DE1243545B - Wischblatt fuer Scheibenwischer, insbesondere fuer schnellfahrende Fahrzeuge - Google Patents

Wischblatt fuer Scheibenwischer, insbesondere fuer schnellfahrende Fahrzeuge

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DE1243545B
DE1243545B DE1963S0087966 DES0087966A DE1243545B DE 1243545 B DE1243545 B DE 1243545B DE 1963S0087966 DE1963S0087966 DE 1963S0087966 DE S0087966 A DES0087966 A DE S0087966A DE 1243545 B DE1243545 B DE 1243545B
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DE
Germany
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windshield
wiper
wiper blade
bracket
main bracket
Prior art date
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DE1963S0087966
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English (en)
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Willy Bock
Alfred Kohler
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SWF Auto Electric GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
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    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/38Wiper blades
    • B60S1/3806Means, or measures taken, for influencing the aerodynamic quality of the wiper blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Quality & Reliability (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Wischblatt für Scheibenwischer, insbesondere für schnellfahrende Fahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Wischblatt für Scheibenwischer, insbesondere für schnellfahrende Fahrzeuge, das aus einem elastischen Wischstreifen und aus einer aus einem Hauptbügel und zwei oder mehr Zwischenbügeln gebildeten Druckverteilungseinrichtung besteht, die ein Abheben des Scheibenwischers auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten von der Windschutzscheibe durch Luftdurchlaßöffnungen im Rücken der Bügel vermeidet oder zumindest vermindert.
  • Von der Kraftfahrzeugindustrie wird seit langem die Forderung erhoben, einen Scheibenwischer zu schaffen, welcher auch bei schnellfahrenden Fahrzeugen eine feste Auflage des Wischblattes auf der Oberfläche der Windschutzscheibe sichert. Diese Forderung wird von den allgemein üblichen Scheibenwischern mit Druckverteilungsbügeln, die ein gegen die Windschutzscheibe gerichtetes U-Profil aufweisen, nicht erfüllt. Diese Wischblätter werden besonders bei annähernd waagrechter Lage durch Luftströme vor der Windschutzscheibe, welche den mechanischen Anpreßdruck der Halterung überkompensieren, abgehoben.
  • Zur Verminderune, dieser Störwirkung sind Wischerarme mit einer solchen aerodynamischen Gestaltung bekannt, daß die von vorn auf dem Wischerarm auftreffende Luftströmung entsprechend der Geschwindigkeit den Anpreßdruck des unter Federspannung aufliegenden Wischerarines erhöht. Derartige Anordnungen sind jedoch nicht in allen Stel-Iungen des Wischerarmes wirksam. Sie haben ferner den Nachteil, daß sie durch die Vergrößerung des Wischerarmes in seiner Breite und Höhe des Gesichtsfeld des Fahrers einengen und stören.
  • Es ist ferner ein Wischblatt bekannt, bei dem auf dem Hauptbügel ein schwenkbarer Flügel als Leitfläche für eine Anpreßwirkung vorgesehen ist. Auch hier ist die Flächenausdehnung des Scheibenwischers erhöht, wodurch das Blickfeld des Fahrers wiederum verkleinert wird. Als weiterer Nachteil kommt noch hinzu, daß die Funktionssicherheit bei rauhen Betriebsbedingungen nicht sicher gewährleistet ist. Bei einem weiteren bekannten Wischblatt ist das Profil der Druckverteilungsbügel so gestaltet, daß ein an einer Umlenkkante entstehender Staudruck bzw. die Auftriebskraft an der länaeren Profilseite einen Anpreßdruck in Richtung zur Windschutzscheibe erzeugt.
  • Es sind verschiedene Ausführungsformen derartiger Profile bekannt. Alle haben gemeinsam, daß die Schenkel der Bügel nach der dem Wischblatt abgewendeten Seite gerichtet sind. Die Schenkel weisen ferner vorzugsweise ungleiche Länger. auf, wobei der C längere Schenkel auf der in der Luftströmungsrichtung zurückliegenden Seite angeordnet ist.
  • Es scheint, daß zumindest bei dem einen oder anderen dieser bekannten Profile der angestrebte Effekt, nämlich eine wesentliche Verminderung der durch den Fahrtwind erzeugten Auftriebskraft, erreicht wird. Da die Haupt- und Zwischenbügel gekrümmt sind, damit das Wischblatt sich besser der -ekrümmten Scheibe anpassen kann, ist deren Herstellung meist schwierig und teuer. Ferner besteht die Gefahr, daß durch fals ehe Montaae, d. h., wenn das Scheibenwischblatt um 180' verdreht angeordnet wird, eine Umkehrung des Effektes auftritt, also das Abheben noch zusätzlich beoünsti-t wird. Zwar kann durch eine besondere Ausbildung des Verbindungsteils zwischen Scheibenwichblatt und Wischerarm diese Gefahr ausgeschaltet werden. Dies bedingt jedoch eine weitere Verteuerung des Wischblattes.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausführung werden U-Profil-förmige Haupt- und Zwischenbügel verwendet, wobei die U-Profil-Schenkel gegen die Windschutzscheibe yerichtet sind. Zur Verminderung der Windangriffsfläche, die beim Abheben des Scheibenwischers mitwirken können, sind die der Luftströmung besonders ausaesetzten Ste-teile der Bügel zwischen ihren einander gegenüberliegenden Seitenkanten mit Ausschnitten versehen. Mit diesen Bügeln wird der Auftrieb nur ungenügend vermindert, da die Ausel C schnitte nicht beliebie, -roß gewählt werden können, so daß bei hohen Fahrgeschwindigkeiten ein Ab- heben des Scheibenwischers von der Windschutzscheibe hiermit nicht vermieden werden kann.
  • Durch die vorgenannten bekannten Wischblattausführungen ist es bereits bekannt, die Kräfte der Luftströmun- durch die besondere Formgestaltung von Teilen oder Anbauteilen der Scheibenwischer so zu steuern, daß die Gefahr des Abhebens des Scheibenwischers von der Windschutzscheibe vermieden oder zumindest vermindert wird. Bei allen bekannten Scheibenwischblättern treten jedoch erhebliche Nachteile auf, so daß entweder funktionsmäßig oder herstellungs- und damit kostenmäßig nicht von einer zufriedenstellenden Lösung der von der Kraftfahrzeugindustrie aufgestellten Forderungen gesprochen werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Scheibenwischer zu schaffen, der die vorgenannten Nachteile unter möglicher Ausnutzung der erkannten Vorteile vermeidet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einem Scheibenwischer der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß der Hauptbügel aus zwei dünnen, parallel verlaufenden Blechstreifen besteht, die senkrecht zur Wischfläche angeordnet und durch Distanzstücke, die zugleich als Lagerungen für die Zwischenbügel ausgebildet sind, miteinander verbunden sind. Derartige Bügel sind äußerst einfach und preiswert herzustellen und bieten dem Auftrieb durch die ebenen Flächen der dünnen Streifen keinen nennenswerten Widerstand. Damit die Zwischenbügel in den Distanzstücken, die an den beiden Enden des Hauptbügels angeordnet sind, gelagert werden können, sind in diesen zur Windschutzscheibe hin offene Schlitze angebracht, in denen die mindestens an der Lagerstelle gefalteten Zwischenbügel eingelegt und schwenkbar mittels der die Blechstreifen mit den Distanzstücken verbindenden Niete befestigt sind. Auch die Zwischenbügel sollen dem Fahrtwind eine möglichst geringe Angriffsfläche bieten. Das kann dadurch erreicht werden, daß der innere Hebelarm zu einem annähernd senkrecht zur Windschutzscheibe stehenden Streifen gefaltet ist. Da die Strömung des Fahrwindes im äußeren Wischbereich des Wischblattes vorwiegend etwa tangential zur Wischfläche verläuft, ist der äußere Hebelarrn des Zwischenbügels in an sich bekannter Weise dachförmig geformt. Der Fahrtwind erzeugt hier somit eine dem Auftrieb entgegengerichtete Komponente. Fahrversuche mit den erfindungsgemäßen Wischblättern haben überraschend gute Ergebnisse gebracht.
  • In der Zeichnung. die ein Scheibenwischblatt mit einem Hauptbügel aus parallel zueinander stehenden ebenen Blechstreifen in Ansicht zeigt, ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Das Scheibenwischblatt setzt sich aus einem Wischstreifen 1, den beiden Zwischenbügeln 2 und einem Hauptbügel 3 zusammen. Der Hauptbügel 3 besteht aus Blechstreifen 4 und 5, die durch an ihren Enden angeordnete Distanzstück 6 miteinander verbunden sind, und einem mittleren Distanzstück 7, das gleichzeitig als Lager- und Verbindungsteil für den Scheibenwischerarm 8 dient. Die Blechstreifen 4 und 5 sind mittels Niete 9 mit den Distanzstücken verbunden. Die gezeigten Zwischenbügel 2 haben einen dachförmigen äußeren Hebelarm 2'. Die Zwischenbügel sind in Schlitze 10 der beiden Distanzstücke 6 eingesetzt und um die Befestigungsniete 9 schwenkbar im Hauptbügel gehalten. Insbesondere durch die glatten, ebenen Flächen des Hauptbügels 3 wird eine Wirbelbildung des Fahrtwindes an den Scheibenwischern weitgehend vermieden. Der Auftrieb, der ein Abheben der Scheibenwischblätter bewirkt, ist daher sehr gering.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wischblatt für Scheibenwischer, insbesondere für schnellfahrende Fahrzeuge, das aus einem elastischen Wischstreifen und aus einer aus einem Hauptbügel und zwei oder mehr Zwischenbügeln gebildeten Druckverteilungseinrichtung besteht, die ein Abheben des Scheibenwischers auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten von der Windschutzscheibe durch Luftdurchlaßöffnungen im Rücken der Bügel vermeidet oder zumindest vermindert, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptbügel (3) aus zwei dünnen, parallel verlaufenden Blechstreifen (4 und 5) besteht, die senkrecht zur Wischfläche angeordnet und durch Distanzstücke (6 und 7), die zugleich als Lagerungen für die Zwischenbügel (2) des Scheibenwischerarmes (8) ausgebildet sind, miteinander verbunden sind.
  2. 2. Wischblatt für Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Blechstreifen (4 und 5) wesentlich geringer ist als ihre Höhe. 3. Wischblatt für Scheibenwischer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden an den Enden des Hauptbügels angeordneten Distanzstücke (6) mit zur Windschutzscheibe offenen Schlitzen (10) versehen sind. 4. Wischblatt für Scheibenwischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Bereich des Hauptbügels ragenden Hebelarine (2") der Zwischenbügel (2) als annähernd senkrecht zur Wischebene gefaltete Streifen ausgebildet und in den Schlitzen (10) der Distanzstücke (6) schwenkbar gelagert sind. 5. Wischblatt für Scheibenwischer nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Hebelarm (2') der Zwischenbügel in an sich bekannter Weise dachförmig geformt ist, wobei die dachförinigen Schenkel des äußeren Hebelarmes (2') einen Winkel von nicht größer als 120' miteinander einschließen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1765 296; französische Patentschriften Nr. 1237 683, 1259339.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2466371A1 (fr) * 1979-10-03 1981-04-10 Marchal Equip Auto Essuie-glace perfectionne destine en particulier a des vehicules automobiles
DE2843249C2 (de) * 1978-10-04 1982-12-16 SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH, 7120 Bietigheim-Bissingen Wischblatt und Verfahren zur Herstellung eines Wischblatts

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1237683A (fr) * 1958-10-17 1960-07-29 Trico Folberth Ltd Perfectionnement aux cssuie-glaces
FR1259339A (fr) * 1960-06-14 1961-04-21 Trico Folberth Ltd Monture pour essuie-glace
DE1765296A1 (de) * 1968-04-27 1971-07-15 Licentia Gmbh Schaltmechanismus fuer elektrische Schaltgeraete

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