DE1237985B - Kuehler fuer die Absorption von Gasen in Fluessigkeiten - Google Patents

Kuehler fuer die Absorption von Gasen in Fluessigkeiten

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DE1237985B
DE1237985B DE1961G0033437 DEG0033437A DE1237985B DE 1237985 B DE1237985 B DE 1237985B DE 1961G0033437 DE1961G0033437 DE 1961G0033437 DE G0033437 A DEG0033437 A DE G0033437A DE 1237985 B DE1237985 B DE 1237985B
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Germany
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cooling
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gas
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pipes
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DE1961G0033437
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English (en)
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Dipl-Ing Harry Kassat
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GEA Luftkuehler GmbH
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GEA Luftkuehler GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/14Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by absorption
    • B01D53/18Absorbing units; Liquid distributors therefor

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)

Description

  • Kühler für die Absorption von Gasen in Flüssigkeiten In der chemischen Industrie sind auf dem Gebiet der Verfahrenstechnik Arbeitsprozesse bekannt, die durch das Freiwerden größerer Wärmemengen gekennzeichnet sind und die zur Aufrechterhaltung des Verfahrensablaufes einer ständigen Abführung der frei werdenden Wärme bedürfen. Hierunter fallen insbesondere die Absorptionsprozesse, wie beispielsweise die Absorption von Ammoniak-Gas in Wasser.
  • Diese werden in der Regel unter Druck durchgeführt, da die Sättigungskonzentration von Ammoniak in Wasser dadurch charakterisiert ist, daß das Lösungsvermögen mit sinkender Temperatur und steigendem Druck zunimmt. So kann beispielsweise 1 kg Lösung von Ammoniak in Wasser an Ammoniak maximal enthalten: Bei 40° C und 1 ata 0,228 kg NTH3? bei 600C und 1ata 0,14 kg NO, bei 40 C und 10 ata 0,63 kg Nah,, bei 60° C und 10 ata 0,473 kg NH.'3.
  • Bei der Absorption von Ammoniak in Wasser muß eine Wärmemenge abgeführt werden, die der Kondensationswärme des zu absorbierenden Ammoniaks, vermehrt um die Lösungswärme desselben in Wasser, entspricht. Diese Wärmeabfuhr muß während des ganzen Prozesses so lange durchgeführt werden, bis die gesamte Gasmenge in Lösung gegangen ist, wenn der Prozeß nicht zum Stillstand kommen soll. Dem maximalen Aufnahmevermögen der Ammoniaklösung sind dann durch die vorstehend erwähnte Sättigungskonzentration Grenzen gesetzt.
  • Bei Absorptions-Kälteanlagen wird das aus dem Verdampfer austretende NH3-Gas dem Absorber, der im allgemeinen als wassergekühlter Röhren-Wärmeaustauscher ausgeführt wird, zugeleitet und hier unter Wärmeentzug von der sogenannten armen Lösung, einer schwachen ammoniakalischen Wasserlösung, absorbiert. Die während des Absorptionsprozesses entstehende Wärme wird hierbei mittels Kühlwasser abgeführt, so daß das Verfahren bei konstantem Druck und konstanter Temperatur verläuft.
  • Das gleiche gilt sinngemäß für die Absorption jeden Gases in einer Flüssigkeit, bei der die während des Prozesses frei werdende Reaktionswärme zur Aufrechterhaltung des Verfahrensablaufes abgeführt werden muß, beispielsweise auch für die in der chemischen Verfahrenstechnik bekannten Verfahren, bei denen Ammoniak-Wasser für chemische Reaktionen eingesetzt wird und sofern dieses Ammoniak-Wasser aus einem Absorptionsprozeß zwischen Ammoniak-Gas und Wasser herrührt.
  • Die für diese Zwecke bekannten Absorber sind wassergekühlt und meist als Röhrenkühler ausgebildet. Sie haben durchweg nicht nur den Nachteil eines verhältnismäßig komplizierten und daher in der Herstellung teueren Aufbaus, sondern auch den Nachteil, das Problem einer hinreichend gleichmäßigen Verteilung des zu absorbierenden Gases nur unbefriedigend zu lösen, so daß sie nur unzureichend verhindern, daß sich das Gas schon in der den Kühlerrohren vorgebauten Kammer mit der Absorptionsflüssigkeit vereinigt und dadurch eine unterschiedliche Wärmebelastung in den einzelnen Kühlerrohren eintritt.
  • Es ist jedoch bereits ein wassergekühlter Röhrenabsorber bekannt, der diese Schwierigkeiten weitgehend dadurch vermeidet, daß er aus parallel und im Abstand zueinander angeordneten, außengekühlten Rohren besteht, die an einem Ende an einen Gas-und Flüssigkeitsverteiler und am anderen Ende an eine gemeinsame Sammelkammer angeschlossen sind.
  • Da die Absorptionsflüssigkeit und das zu absorbierende Gas hierbei von einer Seite des Absorbers her im Gleichstrom durch das Innere der außengekühlten Rohre hindurchgeleitet werden und der von der Gasverteilerkammer umschlossene flüssigkeitsverteiler eine der Anzahl der Rohre entsprechende Anzahl den jeweiligen Rohrmündungen im Abstand gegenüberliegende Gasaustrittsöffnungen aufweist, wird eine bessere Verteilung bewirkt und zugleich der Vorteil erreicht, daß das Restgas, welches sich bei örtlichen Üherhitzungen nicht lösen würde, bis zum Austrittsende der Rohre in Lösung gegangen ist. Trotz dieser Verbesserungen vermag auch dieser bekannte Absorber noch nicht in jeder Hinsicht zu befriedigen, zumal er den Hauptnachteil aller wassergekühlten Absorber ebenfalls aufweist, verhältnismäßig große Kühlwassermengen zu benötigen, die aber bei dem erheblich gesteigerten industriellen Kühlwasserbedarl häufig nicht zur Verfügung stehen oder bereitgestellt werden können.
  • Die Erfindung ist in erster Linie auf die Vermeidung dieses Nachteils gerichtet und beruht auf der Erwägung, daß sich auch Absorber für die hier in Rede stehenden Zwecke nach dem Prinzip der bekannten luftgekühlten Wärmeaustauscher ausbilden lassen.
  • Ausgehend von dem zuvor beschriebenen, bekannten wassergekühlten Röhrenabsorber kennzeichnet sich die Erfindung zur Lösung der gestellten Aufgabe dadurch, daß in die Einlaßöffnung jedes Kühlrohres ein mit einem gemeinsamen Zuleitungsrohr verbundenes Gasverteilerrohr unter Belassung eines Ringraumes koaxial hineinragt, daß die Kühlrohre in bekannter Weise außen mit Kühlrippen versehen und in einer oder mehreren etwa horizontalen Ebenen angeordnet sind und daß die Kühlrohre in ebenfalls bekannter Weise mittels eines darunter vorgesehenen Axiallüfters einem Querluftstrom ausgesetzt sind.
  • Sind bei dem luftgekühlten Absorber gemäß der Erfindung mehrere Rohrreihen in Richtung des zwangsbewegten Kühlluftstroms hintereinandergeschaltet, was aus Gründen der Kostenersparnis bei der Auslegung und Herstellung des Absorbers zweckmäßig ist, so ist die Lufttemperatur hinter den einzelnen Rohrreihen unterschiedlich. Um dennoch eine gleichmäßige Kühlung in sämtlichen Rohrreihen zu gewährleisten, ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zweckmäßig, die Querschnitte der Gasverteilerrohre der von dem Kühlluftstrom zuerst beaufschlagten Rohrreihe einen größeren Querschnitt als die Gasverteilerrohre der vom Kühlluftstrom erst nachfolgend beaufschlagten Rohrreihen aufweisen.
  • Auf diese Weise wird die dem Absorber zugeführte Gasmenge auf die einzelnen Rohrreihen im wesentlichen selbsttätig entsprechend dem jeweiligen Temperaturabstand verteilt, so daß sich die eingebaute Wärmeaustauschfläche im Sinne einer. bezogen auf die Kühlleistung, gleichmäßigeren Verteilung des zu absorbierenden Gases optimal ausnutzen läßt.
  • Die Regelung des Reaktionsprozesses erfolgt durch Drosselung bzw. Regelung des Kühlluftstromes, wozu die bei luftbeaufschlagten Wärmeaustauschern an sich bekannten Mittel Verwendung finden, wie beispielsweise Jalousien, verstellbare Lüfterflügel polumschaltbare Antriebsmotoren od. dgl.
  • Bei Lufttemperaturen, die unter der Auslegungstemperatur liegen, kann der Absorber eine wesentlich größere Wärmeleistung abführen. Da es jedoch im allgemeinen zweckmäßig ist. die Leistung über das ganze Jahr annähernd konstant zu halten, wird die bei niedrigeren Außenlufttemperaturen vorhandene Reserve des Absorbers zu einer kraftsparenden Arbeitsweise ausgenutzt. Dies kann insbesondere durch Drosselung der Kühlluft mittels im Lauf verstellbarer Axiallüfter geschehen, durch die der Kraftbedarf bei unterhalb der Auslegungstemperatur liegenden Temperaturen wesentlich gesenkt wird.
  • Hierbei sind dem Ventilator zweckmäßig automatische Steuerungsmittel für die Verstellung der Flügel in Abhängigkeit von den Schwankungen der Temperatur sowie des Druckes innerhalb der Kühlerrohre zugeordnet, die gewährleisten, daß der Absorber über das ganze Jahr unter im wesentlichen gleichen Betriebsbedingungen arbeitet. Bei kleineren Einheiten. bei denen sich der Aufwand von im Lauf verstell- baren Lüftern nicht lohnt, kann die gleiche oder eine ähnliche Wirkung dadurch erzielt werden, daß dem Ventilator auf der Ansaugseite in gleichfalls bekannter Weise verstellbare Jalousien für die Regelung bzw. Drosselung des Kühlluftstromes vorgeschaltet werden. Diese Anordnung empfiehlt sich insbesondere in Verbindung mit polumschaltbaren Antriebsmotoren.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt Fig. 1 den luftgekühlten Absorber in teilweise geschnittener Seitenansicht und F i g. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den Absorber gemäß F i g. 1.
  • Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist das Kühlelement 1 in etwa horizontaler Lage mittels eines Traggestells im Abstand über dem Erdboden bzw. einem Fundament abgestützt. Das Kühlelement besteht aus zwei in Richtung des Kühlluftstromes hintereinandergeschalteten Reihen von außenseitig mit Querrippen versehenen Kühlrohren 4, die in der Zeichnung links über einen Rohrboden an eine gemeinsame Flüssigkeitsverteilerkammer 2 angeschlossen sind, die stirnseitig einen Eintrittsstutzen 2 a aufweist, über den das Lösungsmittel, d. h. die Absorptionsflüssigkeit, insbesondere Wasser, zugeleitet wird. Am gegenüberliegenden Ende sind die Kühlrohre 4 - ebenfalls über einen Rohrboden - an eine gemeinsame Sammelkammer 3 angeschlossen, der mit einem Austrittsstutzen 3 a für die gesättigte Lösung versehen ist.
  • Auf der Seite der Flüssigkeitsverteilerkammern sind ferner zwei untereinanderliegende Zuleitungsrohre 6, 6a für das zu absorbierende Gas, insbesondere Ammoniak-Gas, vorgesehen, die mit einer der Anzahl der Kühlrohre 4 entsprechenden Anzahl im Querschnitt gegenüber diesen kleiner bemessenen Gasverteilerrohren 5, 5 a versehen sind, welche die Flüssigkeitsverteilerkammer 2 quer durchsetzen und mit ihren Mündungen unmittelbar stirnseitig in die Kühlrohre 4 hineinragen. Der Querschnitt der Gasverteilerrohre 5a ist größer als der der Verteilerrohre 5 bemessen, und zwar zu dem Zweck, den Kühlrohren 4 der unteren Rohrreihe die von dem Kühlluftstrom zuerst beaufschlagt werden, eine dem größeren Temperaturgefälle entsprechende größere Menge des absorbierenden Gases zuzuführen. Selbstverständlich ist es denkbar, statt nur zwei auch mehrere übereinanderliegende Rohrreihen zu verwenden sowie statt der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verwendeten zwei Zuleitungsrohre 6, 6 a für das zu absorbierende Gas ein gemeinsames Zuleitungsrohr vorzusehen, wobei jedoch in allen Fällen eine der Anzahl der Kühlrohre entsprechende Anzahl Gasverteilerrohre abgezweigt werden muß.
  • Wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich, liegen die Eintrittsstutzen der Verteilerkammer2 für die Zuführung der Absorptionsflüssigkeit sowie der Zuleitungsrohre 6, 6 a für das zu absorbierende Gas auf gegenüberliegenden Seiten des Kühlelementes 1, während der Ableitungsstutzen 3 a für die gesättigte Lösung etwa mittig an die Sammelkammer 3 angeschlossen ist.
  • Ein unterhalb der etwa horizontalen Kühlrohrreihen angeordneter, durch einen polumschaltbaren Motor 9 angetriebener Axiallüfter 8 ist außenseitig durch einen als Strömungskanal dienenden Lüfterleitring 8 a umkleidet und auf der Ansaugseite mit einer verstellbaren Jalousie 10 ausgerüstet, die zur Regelung bzw. Drosselung des von unten angesaugten Kühlluftstromes dient. Die Kühlrohre werden vom Axiallüfter somit im Querstrom angeblasen. Zwischen dem Lüfter 8 und den Kühlrohren 4 ist ein Luftverteilerkasten 7 vorgesehen.
  • Der Absorber gemäß der Erfindung ist nicht nur für die Absorption von Ammoniak-Gas in Wasser geeignet, sondern für die Absorption jeden Gases in einer Flüssigkeit, bei der die während des Reaktionsprozesses frei werdende Wärme zur Aufrechterhaltung des Verfahrensablaufs abgeführt werden muß.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kühler für die Absorption von Gasen in Flüssigkeiten, insbesondere für die Absorption von Ammoniak-Gas in Wasser, bestehend aus parallel und im Abstand zueinander angeordneten, außengekühlten Rohren, die an einem Ende an einen Gas- und Flüssigkeitsverteiler und am anderen Ende an eine gemeinsame Sammelkammer angeschlossen sind, dadurch gekennz e i c h n e t, daß in die Einlaßöffnung jedes Kühlrohres (4) ein mit einem gemeinsamen Zuleitungsrohr (6,6a) verbundenes Gasverteilerrohr (5, 5 a) unter Belassung eines Ringraumes koaxial hineinragt, daß die Kühlrohre in bekannter Weise außen mit Kühlrippen versehen und in einer oder mehreren etwa horizontalen Ebenen angeordnet sind und daß die Kühlrohre in ebenfalls bekannter Weise mittels eines darunter vorgesehenen Axiallüfters (8, 8 a, 9) einem Querluftstrom ausgesetzt sind.
  2. 2. Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei, in Richtung des Luftstromes gesehen, hintereinanderliegenden Kühlrohren (4) die Gasverteilerrohre (5a) der von dem Kühlluftstrom zuerst beaufschlagten Rohrreihe einen größeren Querschnitt als die Gasverteilerrohre (5) der vom Kühlluftstrom erst nachfolgend beaufschlagten Rohrreihen aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschrifteiiff Deutsche Patentschrift Nr. 579 222; »Chemie-Ingenieur-Technik«, Jg. 27, Heft 5 vom Mai 1955, S. 262 bis 268.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE579222C (de) * 1930-04-06 1933-06-22 Bamag Meguin Akt Ges Einrichtung zur Absorption von Gasen in Fluessigkeiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE579222C (de) * 1930-04-06 1933-06-22 Bamag Meguin Akt Ges Einrichtung zur Absorption von Gasen in Fluessigkeiten

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