DE1237686B - Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen - Google Patents

Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen

Info

Publication number
DE1237686B
DE1237686B DE1964L0047846 DEL0047846A DE1237686B DE 1237686 B DE1237686 B DE 1237686B DE 1964L0047846 DE1964L0047846 DE 1964L0047846 DE L0047846 A DEL0047846 A DE L0047846A DE 1237686 B DE1237686 B DE 1237686B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compensation
length
insulating material
layer
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964L0047846
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Math Gottfried Broszat
Horst Kroeber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1964L0047846 priority Critical patent/DE1237686B/de
Publication of DE1237686B publication Critical patent/DE1237686B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/30Fastening or clamping coils, windings, or parts thereof together; Fastening or mounting coils or windings on core, casing, or other support
    • H01F27/306Fastening or mounting coils or windings on core, casing or other support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
  • Coil Winding Methods And Apparatuses (AREA)

Description

  • Längenausgleich für die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen Lagenwicklungen werden beispielsweise für Hochspannungsgeräte, insbesondere Transformatoren und Drosselspulen, mit axial fortschreitenden Drahtwindungen hergestellt, wobei vorgesehen wird, eine bestimmte Windungszahl in einer Lagenlänge unterzubringen. Da -die Windungsbreiten praktisch nicht stetig, sondern gestuft zur Verfügung stehen und zum anderen, weil die rechnerische Länge bei der Herstellung nicht genau eingehalten werden kann, so daß eine Toleranz zu berücksichtigen ist, bleibt eine axiale Restbreite von Windungen frei, die beim Wickeln mit Isolierbeilagen ausgefüllt wird. Diese Isolierbeilagen stellen den sogenannten Längenausgleich dar.
  • Es ist nicht möglich, nach Fertigwickeln der Lage den Isolierstoffstreifen in einem Stück vorzusehen, weil die Lage unsymmetrisch würde. Man war daher bemüht, diese Isolierstoffstreifen zwischen viele Windungen zu verteilen. Praktisch stellt sich aber erst nach dem Wickeln einer bestimmten Windungszahl heraus, welche Lagenlänge für die Wicklung benötigt wird, so daß die zwischen die Windungen verteilten Isolierstoffstreifen nach demEnde der gewählten Lage hin häufiger und/oder breiter werden, so daß beispielsweise eine Windungsverteilung nach F i g. 1 entsteht. In F i g. 1 sind mit 1 die Windungen, mit 2 die vorgesehenen Isolierstoffstreifen zum vor dem Wickeln kalkulierbaren Längenausgleich und mit 3 die im Endbereich der gewickelten Lage von den Isolierstoffstreifen 2 in ihrer Dicke abweichenden Isolierstoffstreifen bezeichnet, mit denen genau die gewünschte Lagenlänge L erreicht wird.
  • Dieses bekannte Längenausgleichsverfahren hat den Nachteil, daß immer noch eine gewisse Unsymmetrie in Kauf genommen werden muß. Erst bei mehreren Wickelversuchen könnte so viel Erfahrung über die praktisch zu wählende Größe der Isolierstoffbeilagen vorliegen, daß es gelingt, für die ganze Lage durchweg gleiche Isolierstoffstreifen vorzusehen, so daß eine symmetrische Lage entsteht. Dieses Verfahren kann auch deshalb keine Exaktheit erreichen, weil die Dicke der Isolierstoffstreifen praktisch nicht beliebig auswählbar ist, da die Isolierstoffstreifen vorgefertigt sind und in genormter Dickenstufung vorliegen.
  • Dieses bekannte Verfahren hat ferner den Nachteil, daß es das Wickeln mit einer die Drähte führenden und andrückenden Anpreßvorrichtung erschwert oder gar unmöglich macht, da die Isolierstoffstreifen 2 nachträglich zwischen die Windungen eingeschlagen werden. Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Sie erreicht überdies einen »mechanisierbaren« Längenausgleich, der bei der Herstellung von Lagenwicklungen auf Wickelmaschinen ohne Stillstand der Wickelmaschine anwendbar ist, die Lagenlänge L exakt einhält und eine symmetrische Wicklung ergibt.
  • Ferner kann der Längenausgleich für im Querschnitt keilförmige Lagen auf eine Stelle konzentriert und auf durchweg mit Steigung gewickelte Lagen angewendet werden, ohne daß der Drahtübergang an der Ausgleichsstelle mit besonderen Vorrichtungen wie Zangen od. dgl. gekröpft zu werden braucht.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Längenausgleich für die Drahtwindungslagen einer elektrischen Spule, z. B. für die Lagen der Wicklungen von Hochspannungsgeräten, insbesondere mit fester Lagenisolation mit keilförmigem Querschnitt, und besteht darin, daß an einer oder an wenigen Stellen, insbesondere an einer Stelle, und zwar in der Lagenmitte, ein Isolierstoff-Ausgleichsstück von der Form einer Windung einer Wendel eingesetzt ist, das aus zwei Teilen mit gleichem Rechteckquerschnitt h' # ä besteht, wobei h' die kleiner oder gleich der radialen Drahthöhe h gewählte Höhe und a' die entsprechend der axialen Ausgleichslänge a gewählte Breite jedes der beiden Teile ist, und daß die zwei Teile des Isolierstoff-Ausgleichsstückes an ihrem einen Stirnende zusammengefügt und so zugeschnitten sind, daß die Länge des Isolierstoff-Ausgleichsstückes gleich dem Umfang einer Windung an der Ausgleichsstelle ist und die Teile des Isolierstoff-Ausgleichsstückes an ihrem entgegengesetzten Stirnende einen schrägen Zuschnitt mit einer Spitze erhalten, deren Winkel gleich dem Steigungswinkel a ist, unter dem die Drahtwindung infolge des zwischen der zuvor aufgewickelten und der danach aufgewickelten Drahtwindung eingeschobenen Isolierstoff-Ausgleichsstückes gekröpft ist.
  • Die F i g. 1 und 2 zeigen eine Lagenwicklung mit bekanntem Längenausgleich der Lagen. An Hand der in den F i g. 3 bis 8 gezeichneten Beispiele für Lagenwicklungen mit Längenausgleich werden Ausführungsformen der Erfindung erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine im Querschnitt keilförmige Windungslage, bestehend aus den Drähten 1. Die Achse der Windungslage ist strichpunktiert eingezeichnet. Zwischen den Drähten 1 werden nach dem Aufwikkein einiger Drähte die Isolierstoffstreifen 2 eingeschlagen. Im rechten Teil der Lage erkennt man, daß, um die Lagenlänge L zu erreichen, bei gegebener Drahtbreite b weitere, von den bisherigen Isolierstoffstreifen 2 abweichende Isolierstoffstreifen 3 vorgesehen sind. Die Abweichung besteht in dieser Ausführung des Längenausgleichs darin, daß statt jeweils einem Isolierstoffstreifen 2 zwischen den benachbarten Windungen zwei oder drei Isolierstoffstreifen vorgesehen sind. Die Anordnung der Isolierstoffstreifen 2 ist im allgemeinen vorausberechnet, während die Anordnung der Isolierstoffstreifen 3 sich erst bei der Fertigung ergibt. Die im Querschnitt keilförmige M'indungslage wird dadurch erzwungen, daß zwiscläen die vorhergehende Windungslage 4 und die aufgev:ickelte Lage mit den Windungen 1 eine im Querschnitt keilförmige feste Isolation 4 vorgesehen wird. Dieser Isolierkeil 4 wird beispielsweise auf die vorhergehende Drahtlage 4' aufgewickelt, indem einzelne Papierbahnen spiralförmig mit dem Messer zugeschnitten und aufgewickelt werden. Der so entstehende Papierkeil 4 hat seine Spitze an der Stelle, wo die Verbindungsleitung 1' zwischen der schon gewickelten Lage 4' und der neuen Lage mit den Drähten 1 verläuft; der Pfeil 5 zeigt die axiale Wickelrichtung der neuen Lage an. Zwischen der Drahtlage 4' und dem Isolierkeil 4 kann auch ein Kühlkanal vorgesehen werden.
  • F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Lage nach der F i g. 1, die mit der Lagen-Verbindungsleitung 1' beginnt und deren Drähte 1 in Richtung des Pfeiles 6 auf den Umfang gewickelt werden. Die Darstellung der F i g. 2 ist eine verkürzte Zeichnung der Abwicklung. Sie gibt den Verlauf der einzelnen Windungen wieder, wie er bei den bekannten, mit Steigung gewikkelten Lagenwicklungen aussieht. Bei diesen Lagenwicklungen wird nämlich verlangt, daß die Stirnseiten der Lagen, d. h. die Windung 1, die auf die Verbindungsleitung 1' folgt, eben sind, weil beispielsweise darauf ein ebener Schirmring oder eine ebene, feste, umgerissene Isolation angeordnet werden soll. Deswegen muß die Drahtwindung 1 an der Stelle 1" abgekröpft werden. Diese Abkröpfung wird wieder ausgeglichen durch Isolierstoffbeilagen der Form 7, so daß die zweite Windung und alle hinter den Isotierstoffbeilagen 7 folgenden Windungen dann ganz normal mit Steigung gewickelt werden können. Zwischen diesen Windungen liegen dann nur die normalen, berechneten Isolierstoffstreifen 2. Am nicht gezeichneten Ende der Wicklung folgt eine gleichartige Ausbildung wie für die linke Stirnseite gezeichnet, nur mit dem Unterschied, daß statt der normalen Isolierstoffstreifen 2 andere, der Gesamtlänge L angepaßte Isolierstoffstreifen 3, wie sie F i g. 1 zeigt, vorgesehen sind.
  • F i g. 3 zeigt in räumlicher Darstellung das Isolierstoff-Ausgleichsstück für den Längenausgleich nach der Erfindung, wobei an den Teil 20 der zweite Teil 30 angesetzt ist, so daß die Teile 20 und 30 zusammen die Länge einer Windung haben, spiralig verlaufen und an den freien Enden so angeschrägt sind, daß sie ein selbsttätiges Kröpfen des gestrichelt gezeichneten Drahtes ermöglichen.
  • F i g. 4 zeigt ein in der Mitte angeordnetes Ausgleichsstück, bestehend aus den Teilen 20 und 30. In der F i g. 4 ist ebenso wie in der F i g. 2 die Abwicklung einer Lage gezeichnet, jedoch ist sowohl die linke als auch die rechte Stirnseite wiedergegeben. Man erkennt, daß im Unterschied zu F i g. 2 die Stirnseiten nicht eben sind, sondern daß sämtliche Windungen einschließlich der stirnseitigen Windung mit Steigung gewickelt sind. Eine solche Lagenwicklung wird verwendet, wenn man keine Schirmringe oder keine ebenen, umgerissenen Isolationen an den Stirnseiten vorsieht, sondern beispielsweise eine nicht umgerissene, keilförmige Isolation 4, wie in F i g. 1 angedeutet.
  • F i g. 5 zeigt eine Windungstage, ähnlich der in F i g. 1, jedoch mit Längenausgleich nach der Er= findung. F i g. 6 zeigt Einzelheiten des in der Abwicklung gezeichneten Längenausgleichsstückes, dabei ist das die Kröpfung des Drahtes bewirkende Ende mit dem spitzen Winkel x in S-Form ausgebildet, so daß die Drahtbeanspruchungen beim Kröpfen verringert werden.
  • F i g. 7 zeigt die zwei Ausgleichsteile 20 und 30 des Ausgleichsstückes in gestreckter Länge. Sie müssen, um sie in die in F i g. 3 gezeichnete Form biegen zu können, in gewissem Ausmaß flexibel sein.
  • In F i g. 8 ist der mittlere "feil einer Windungslage in Abwicklung dargestellt. Diese F i g. zeigt, wie die Teile 20 und 30 des Ausgleichsstückes im Lauf des Fertigungsganges eingeschoben werden.
  • In allen Figuren sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. Zur Herstellung einer Wicklung aus Windungslagen mit Längenausgleich nach der Erfindung wird beispielsweise wie an Hand der F i g. 3 bis 7 nachstehend erläutert verfahren.
  • Nach der Erfindung werden Ausgleichsstücke nur auf wenige Stellen der Windungslage konzentriert, und zwar dann, wenn die gesamte Ausgleichslänge a klein gegen die Lagenlänge L ist, nur jeweils in der Mitte der Lage. Ist die Ausgleichslänge a größer, etwa größer als 2 bis 3 % der Lagenlänge, so muß, um Löcher zu vermeiden, die zu große Kraftwirkungen infolge von Kurzschlußströmen ergeben würden, der Längenausgleich auf zwei, drei oder mehr Stellen symmetrisch zur Mitte verteilt werden, wobei wiederum die Breite d jedes Ausgleichsstückes nicht größer als etwa 2 bis 3% der Lagenlänge L sein soll.
  • Es seien nun die Windungsdrähte 1 bis zur Ausgleichsstelle aufgewickelt. Die axiale Wicklungsrichtung ist mit dem Pfeil 5, die Umfangswickelrichtung mit dem Pfeil 6 gekennzeichnet. Dann wird das Teil 20 mit der Anschrägung unter dem Winkel a und der Breite ä vor die aufgelaufene Windung eingeschoben, so daß die auflaufende Windung von selbst im Ausmaß dieser Schrägung bei 1" abgekröpft wird; vgl. insbesondere F i g. B. Diese Windung, die das Teil 20 des Ausgleichsstückes an die schon aufgewickelte Windung 1 andrückt, läuft nach der Kröpfungsstelle 1" wieder in der normalen Steigung weiter bis zum Ende des Teils 20 des Ausgleichsstückes. Nun wird das Teil 30 des Ausgleichsstückes so zurechtgeschnitten, daß es in den freien Zwickel 8 paßt, was beim Wickeln leicht erfolgen kann, indem das Teil 30 in größerer Länge als benötigt vorrätig gehalten wird und Einschnitte ähnlich den Einschnitten 20' des Teiles 20 enthält, die ein leichtes Abbrechen auf die gewünschte Länge gestatten und zugleich die gewünschte Flexibilität ergeben. In gleicher Weise wird das Tei120 vorbereitet gelagert. Die leichte Anpaßbarkeit erlaubt besonders bei Lagenisolationen mit Keilquerschnitt und konischer Außenkontur die genaue Einhaltung des nicht genau vorhersehbaren Windungsumfangs an der Ausgleichsstelle. Dieser Teil 30 des Ausgleichsstückes füllt den Zwicke18 im Gebiet der Spitze aus und wird durch die mit 1' bezeichnete Windung fest angedrückt. Bei Verwendung von Anpreßvorrichtungen wird durch den, etwa -von Anpreßrollen 10, aufgebrachten axialen Druck -9 entgegen der Pfeilrichtung 5 bewirkt, daß die Kröpfungsstelle 1", die ohne Druckanwendung nicht aanz vollkommen ausfällt, genau den gewünschten Verlauf einnimmt.
  • Mit dem Längenausgleich nach der Erfindung gelingt es beispielsweise bei Lagenwicklungen, deren Ausgleichslänge kleiner als 2 bis 3 0/0 der Lagenlänge ist, eine vollständig maschinell herzustellende, mit Steigung gewickelte Lage aufzuwickeln, die die richtige Länge hat. Man wickelt dazu die halbe Windungszahl auf, mißt die erreichte Länge und zieht den doppelten Meßwert von der Sollänge L ab und erhält so die Ausgleichsbreite a für das Ausgleichsstück, das an Hand der wie beschrieben vorbereiteten Teile eingefügt wird. Dabei wird eine selbsttätige Kröpfung des Drahtüberganges an der Ausgleichsstelle erreicht, die nachfolgenden Windungen haben wieder die normale Steigung, und die fertig gewickelte Lage hat die vorgeschriebene Länge.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Längenausgleich für Drahtwindungslagen einer elektrischen Spule, z. B. für die Lagen der Wicklungen von Hochspannungsgeräten, insbesondere mit fester Lagenisolation mit keilförmigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder an wenigen Stellen, insbesondere an einer Stelle, und zwar in der Lagenmitte, ein Isolierstoff-Ausgleichsstück von derForm einer Windung einer Wendel eingesetzt ist, das aus zwei Teilen mit gleichem Rechteckquerschnitt h' - ä besteht, wobei h' die kleiner oder gleich der radialen Drahthöhe 1a gewählte Höhe und ci die entsprechend der axialen Ausgleichslänge a gewählte Breite jedes der beiden Teile ist, und daß die zwei Teile des Isolierstoff-Ausgleichsstückes an ihrem einen Stirnende zusammengefügt und so zugeschnitten sind, daß die Länge des Isolierstoff-Ausgleichsstückes gleich dem Umfang einer Windung an der Ausgleichsstelle ist und die Teile des Isolierstoff-Ausgleichsstückes an ihrem entgegengesetzten Stirnende einen schrägen Zuschnitt mit einer Spitze erhalten, deren Winkel gleich dem Steigungswinkel a ist, unter dem die Drahtwindung infolge des zwischen der zuvor aufgewickelten und der danach aufgewickelten Drahtwindung eingeschobenen Isolierstoff-Ausgleichsstückes gekröpft ist.
DE1964L0047846 1964-05-20 1964-05-20 Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen Pending DE1237686B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964L0047846 DE1237686B (de) 1964-05-20 1964-05-20 Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964L0047846 DE1237686B (de) 1964-05-20 1964-05-20 Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1237686B true DE1237686B (de) 1967-03-30

Family

ID=7272216

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964L0047846 Pending DE1237686B (de) 1964-05-20 1964-05-20 Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1237686B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437691A1 (de) Verfahren zur herstellung einer isolierten feldspule fuer eine dynamoelektrische maschine
DE3781925T2 (de) Konisches aufwickeln von draht auf eine spule mit mindestens einem konischen flansch.
DE1962932A1 (de) Anordnung bei einer dynamoelektrischen Maschine zur Halterung einer Feldwicklung
EP0171688B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Lagenwicklung und nach diesem Verfahren hergestellte Lagenwicklung
DE3126498C2 (de) Magnetische Abschirming für einen Übertrager
DE2445019A1 (de) Transformatorwicklung
EP1315183B1 (de) Wicklung für einen Transformator oder eine Spule
DE1237686B (de) Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen
DE3216181A1 (de) Fehlerstormausloeser mit einer gewickelten spule, verfahren zum bewickeln der spule und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE875240C (de) Flachbandwicklung
DE6750471U (de) Elektrische spule
DE599955C (de) Magnetkern ohne Blechstoss, insbesondere Wandlerkern
DE1413549C (de) Hochspannungslagenwicklung mit Inneneingang für Transformatoren und Drosselspulen
DE3015678A1 (de) Verfahren zur herstellung von schichtkondensatoren
DE2230641B2 (de) Elektrisches Energiekabel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2028849A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Umhüllung fur den Spulenkern eines Relais
CH246819A (de) Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke.
DE414899C (de) Fernsprech-Luftraumkabel
DE570762C (de) Elektrische Maschine mit Innenstaender
DE2539008C3 (de) Drehbarer Kehrbesen
DE1488234C (de) Anordnung zur Randfeldsteuerung fur die Wicklungsstirnseite von Trans formatoren und Drosselspulen
AT149182B (de) Verfahren zur Herstellung von Widerständen, Leitern oder Kabeln.
DE1488225C (de) Anordnung zur Aufnahme der dynamischen Kurzschlußstromkrafte der radial heraus geführten Auslegungen und der daran an schließenden letzten Windungen von außen liegenden Stufenwicklungen
DE1209838B (de) Wicklung aus sich selbsttaetig abspulendem Band sowie ein Verfahren und eine Einrichtung zu ihrer Herstellung
DE3444966A1 (de) Wickelband, damit bewickelter ringkern und wickelverfahren