DE1237350B - Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer stroemungsfaehigen Substanz - Google Patents

Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer stroemungsfaehigen Substanz

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DE1237350B
DE1237350B DEA45540A DEA0045540A DE1237350B DE 1237350 B DE1237350 B DE 1237350B DE A45540 A DEA45540 A DE A45540A DE A0045540 A DEA0045540 A DE A0045540A DE 1237350 B DE1237350 B DE 1237350B
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DE
Germany
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dose
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Application number
DEA45540A
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English (en)
Inventor
Hugh Franklin Stoddart
James Bryan Williams
Robert Hindel
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Bayer Corp
Original Assignee
Miles Laboratories Inc
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/704Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow using marked regions or existing inhomogeneities within the fluid stream, e.g. statistically occurring variations in a fluid parameter
    • G01F1/7042Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow using marked regions or existing inhomogeneities within the fluid stream, e.g. statistically occurring variations in a fluid parameter using radioactive tracers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/02Detecting, measuring or recording for evaluating the cardiovascular system, e.g. pulse, heart rate, blood pressure or blood flow
    • A61B5/026Measuring blood flow
    • A61B5/0275Measuring blood flow using tracers, e.g. dye dilution
    • A61B5/02755Radioactive tracers

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Description

  • Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer strömungsfähigen Substanz Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer strömungsfähigen Substanz, bei welchem dieser eine bekannte Dosis eines radioaktiven Stoffes zugemischt und die Strahlungsstärke einer bekannten Menge der Mischung bestimmt wird.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung eignet sich insbesondere zur Messung des Volumens des im Körper zirkulierenden Blutes.
  • Die Bestimmung des Blutvolumens kann für den Arzt eine wichtige Voraussetzung für die Entscheidung sein, welche Maßnahmen getroffen werden müssen. Vor allem nach Unfällen kann eine rasche Bestimmung des Volumens des zirkulierenden Blutes von lebensentscheidender Bedeutung sein.
  • Es ist bekannt, das Blutvolumen mittels der sogenannten Radioaktivitätsverdünnungsmethode zu ermitteln. Hierbei wird eine kleine Menge von Serumalbumin, roten Blutkörperchen oder einem anderen Bestandteil des Blutes mit einer genau bekannten Menge eines radioaktiven Isotops markiert. Dieses Präparat wird dann in den Blutkreislauf eingespritzt, und nach einer Zeitspanne, die eine gute Durchmischung des eingespritzten Präparates mit dem zirkulierenden Blut gewährleistet, wird eine Blutprobe entnommen und die Aktivität eines genau abgemessenen Volumens dieser Probe bestimmt. Das Gesamtvolumen des zirkulierenden Blutes ergibt sich dann als das Produkt des Volumens der entnommenen Blutprobe mit dem Verhältnis der Gesamtaktivität der verabreichten Dosis zur Aktivität der Probe.
  • Das bekannte Verfahren ist relativ umständlich.
  • Man muß nämlich zunächst eine genau bekannte, sterile und für die Injektion geeignete Dosis und eine Vergleichsdosis zubereiten. Hierfür benötigt man für beide Dosen volumetrische Glasgefäße, einen für Laboratoriumszwecke bestimmten Präzisions-Szintillationszähler und geeignete Strahlungsnormale.
  • Nach der Verdünnung der radioaktiven Dosis im Körper und Entnahme der Blutprobe müssen deren Volumen genau gemessen und ihre Aktivität unter Berücksichtigung der Vergleichs dosis bestimmt werden. Die Eigenaktivität des Szintillationszählers sowie eventuelle Umwelteinflüsse, z. B. Röntgenstrahlung, sind bei der Auswertung zu berücksichtigen.
  • Die Radioaktivitätsverdünnungsmethode hat sich wegen ihrer Umständlichkeit in der Praxis bisher nicht recht durchsetzen können. Für die vielen Verfahrensschritte, wie die mehrfach vorzunehmenden Volumenmessungen, Pipettierungen, Verdünnungen, das Arbeiten mit Strahlungsquellen, vier Zählerdurchgänge mit zusätzlicher Einberechnung der Eigenaktivität, eine zweimalige Subtraktion und Multiplikation usw., werden im allgemeinen mindestens zwei Personen, und zwar verhältnismäßig gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Die Messungen müssen in einem speziell eingerichteten Labor vorgenommen werden. Ein ganz entscheidender Nachteil des bekannten Verfahrens besteht außerdem darin, daß das Resultat normalerweise erst Stunden nach Beginn der Untersuchung zur Verfügung steht.
  • Aus diesen Gründen machen Chirurgen und praktizierende Klinikärzte bisher verhältnismäßig selten klinischen Gebrauch von diesem Verfahren, das an sich wertvolle Information über den Zustand eines Patienten geben könnte.
  • Es ist Aufgabeder Erfindung, ein Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer strömungsfähigen Substanz, insbesondere des im Körper zirkulierenden Blutes, anzugeben, das wesentlich einfacher ist als das bekannte Verfahren und daher auch von einer Hilfskraft in kurzer Zeit und trotzdem mit guter Genauigkeit durchgeführt werden kann.
  • Ein Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer strömenden Substanz, bei welchem dieser eine bekannte Dosis eines radioaktiven Stoffes zugemischt und die Strahlungsstärke einer bekannten Menge der Mischung bestimmt wird, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Substanzmenge, deren Volumen zu bestimmen ist, vor dem Zusetzen des radioaktiven Stoffes eine Probe (Reinprobe) ent- nommen wird, daß die Zählrate der zuzusetzenden Dosis direkt gemessen wird, daß die Zählrate der bekannten Menge der Mischung gemessen und der dabei ermittelte Bruttozählratenwert durch Abziehen der Zählrate eines entsprechenden Volumens der Reinprobe korrigiert wird und daß das Verhältnis der Zählrate der Dosis zur korrigierten Zählrate der Mischungsprobe, das gleich dem Verhältnis des zu ermittelnden Volumens der Substanz zu dem Volumen der gemessenen Mischungsprobe ist, ermittelt wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird die Zählrate des unbenutzten Restes der Dosis gemessen und der Zählratenwert der Dosis dadurch korrigiert, daß von dem Zählratenwert für die Gesamtdosis der Zählratenwert des Dosisrestes abgezogen wird.
  • Vorzugsweise wird zum Bestimmen des Verhältnisses die Zählrate der Dosis über eine bestimmte Zeit integriert, der sich ergebende Zählwert wird gespeichert, von dem gespeicherten Zählwert wird die Zählrate der Mischung abgezogen, und gleichzeitig wird zu ihm die Zählrate der Reinprobe hinzuaddiert, und es wird die dem gesuchten Volumen proportionale Zeit bis zum Erreichen des Zählwertes Null gemessen.
  • Vorzugsweise wird beim Messen der Zählrate der Dosis diese im Abstand von der Meßvorrichtung und teilweise gegen diese abgeschirmt angeordnet.
  • Zur Messung der Zählraten der Rein- und Mischungsproben werden diese vorzugsweise je in ein Gefäß konstanten Durchmessers gebracht, das dann in eine Strahlungsmeßeinrichtung eingebracht wird, die so ausgebildet ist, daß nur ein vollständig gefüllter Teil der Gefäße von der Meßeinrichtung erfaßt wird.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, es zeigt F i g. 1 eine Einrichtung, an Hand deren das Verfahren gemäß der Erfindung beschrieben wird, und F i g. 2 ein Diagramm zur Erläuterung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung enthält einen rohrförmigen Meßkopf 12, der mit einem Bleimantel abgeschirmt ist und an seinen Enden zwei Sekundärelektronenvervielfacherröhren (SEV) 22,32 mit Szintillationskristallen 28 bzw. 38 aufnimmt. Der Meßkopf 12 hat drei Öffnungen 26, 36, 40 zur Aufnahme von Proben; die Öffnung 40 liegt in der Mitte zwischen den Szintillationskristallen, während die Öffnung 26, 36 jeweils einen der Kristalle durchsetzt.
  • Zwischen der Mittelöffnung 40 und den Szintillatorkristallen sind jeweils Filter 44 angeordnet, an deren der Öffnung 40 zugewandten Seite konzentrische Scheiben 42 angeordnet sind. Die Öffnungen 26, 36 dienen zur Aufnahme von Reagenzgläsern od. dgl., die die zu messenden Proben enthalten, während in die Öffnung 40 eine Injektionsspritze mit der zu injizierenden Dosis eingesetzt werden kann.
  • Die Ausgänge der SEV 22, 32 sind an Impulsformerstufen 24 bzw. 34 angeschlossen, deren Ausgänge mit jeweils einem Schaltarm eines Betriebsartenwahlschalters 50, 52, 54, 56 angeschlossen sind.
  • Die Stellungen dieses Schalters sind mit P = Probenmessung; D = Dosismessung; R = Restmessung und L = Löschung (Rückstellung) bezeichnet.
  • Die Einrichtung enthält außerdem noch einen Zähler 60, einen reversierbaren Zählspeicher 70 mit einer Vorwärtszähl-Eingangsklemme 71, einer Rückwärtszähl-Eingangsklemme 73 und einer Ausgangsklemme 148, ferner ein Steuergerät 100, einen Oszillator 110, einen Zeitgeber 120, einen Wandler 125, ein Anzeigegerät 130 sowie Toleranzanzeigegeräte 80, 90, 135. Die Schaltung dieser Teile ist aus F i g. 1 ersichtlich, auf ihre Funktion wird, soweit es für die Erfindung wesentlich ist, im folgenden eingegangen.
  • Um beispielsweise das Volumen des zirkulierenden Blutes bei einem Patienten nach dem Verfahren gemäß der Erfindung zu bestimmen, wird zunächst eine Injektionsspritze mit der zu injizierenden Flüssigkeit, beispielsweise Serumalbumin, das ein Radioisotop bekannter Anfangsaktivität enthält, gefüllt und die gefüllte Spritze in die Mittelöffnung 40 des Meßkopfes 12 eingesetzt. Der Betriebsartenwahlschalter, der anfänglich in der Stellung L (Löschen) gestanden hatte, wird dann in die Stellung (Dosismessung) geschaltet. In dieser Betriebsstellung, die in F i g. 1 dargestellt ist, werden der Vorwärtszähl-Eingangsklemme 71 des Zählspeichers 70 über den Zähler 60 Impulse zugeführt, die ihn in Vorwärtsrichtung weiterschalten. Der Zählspeicher 70 speichert dabei Impulse von den SEV 22, 32 während einer festgelegten Zeitspanne, die durch den Zeitgeber 120 bestimmt wird. Während der Dosismessung kann dem Patienten eine Ungemischtblutprobe entnommen werden, die in ein Probenröhrchen abgefüllt und für die anschließende Messung aufbewahrt wird.
  • Nach Beendigung der beispielsweise eine Minute dauernden Dosismessung durch den Zeitgeber 120 kann an den Anzeigevorrichtungen 80, 90, 135 festgestellt werden, ob die Probe in Ordnung ist.
  • Wenn die Dosis einwandfrei ist, wird sie dem Meßkopf entnommen und dem Patienten intravenös injiziert. Um eine einwandfreie Vermischung der injizierten Dosis mit dem zirkulierenden Blut zu gewährleisten, muß man nach der Injektion e.-.va 5 bis 10 Minuten verstreichen lassen, bevor man dem Patienten eine Gemischtprobe entnimmt. Während dieser Wartezeit kann die Dosisrestaktivität gemessen werden, indem man die Injektionsspritze wieder in die Mittelöffnung 40 einsetzt und den Betnebsartenwahlschalter auf R schaltet. In dieser Schalierstellung werden die von den beiden SEV 22, 32 erzeugten Impulse von der Gesamtzahl der während der Dosismischung im Zählspeicher 70 gespeicherten Impulse während einer Zeitspanne subtrahiert, die gleich der Zeitspanne ist, während der die Dosismessung erfolgte. Am Ende dieses Meßintervalls steht also ein korrigierter Dosisnettozählwert zur Verfügung, wie in F i g. 2 graphisch dargestellt ist.
  • Ungefähr 5 bis 10 Minuten nach der Injektion der Dosis wird dem Patienten eine Gemischtblutprobe entnommen und in einem Probenröhrchen in die Öffnung 26 des Meßkopfes 12 gebracht, während gleichzeitig die vorher abgenommene Ungemischtprobe in einem ähnlichen Röhrchen in die Öffnung 36 eingesetzt wird. Der Betriebsartenwahlschalter wird auf P (Probenmessung) geschaltet, worauf die gleichzeitige Messung beider Proben beginnt. Dabei werden die Impulse der aktivierten Gemischtprobe von dem im Zählspeicher 70 gespeicherten Zählwert subtrahiert, während die Impulse von der schwächeren Ungemischtprobe zu dem im Zählspeicher 70 gespeicherten Zählwert addiert werden. Wenn der Zählwert im Zählspeicher 70 den Wert Null erreicht, wird der Zählvorgang automatisch beendet. Das Anzeigegerät 130 zeigt die für die Rückzählung auf Null benötigte Zeit an, die direkt proportional dem korrigierten Verhältnis der Dosisaktivität zur Probenaktivität ist. In Wirklichkeit ist die für die Rückzählung erforderliche Zeit viel größer als sie in F i g. 2 dargestellt ist, die lediglich zur Veranschaulichung des dem Verfahren gemäß der Erfindung zugrunde liegenden Prinzips dient.
  • Bei geeigneter Festlegung der Parameter kann das Anzeigegerät 130 direkt in Volumeneinheiten geeicht werden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist also sehr einfach und rasch durchzuführen. Besonders einfache Verhältnisse ergeben sich, wenn man bei der Messung der Dosen der Rein- und Mischungsprobe einen Meßkopf der in Fig. 1 dargestellten Art verwendet, bei dem nur ein durch die Geometrie des Meßkopfes bestimmter Teil des Probenvolumens von der Meßeinrichtung erfaßt wird, da dann das Volumen der Proben nicht besonders bestimmt zu werden braucht. Durch die gleichzeitige Messung der Dosen der Rein- und Gemischtproben werden Umweltseinflüsse, z. B. Störungen durch ein in der Nähe befindliches Röntgengerät, weitestgehend kompensiert.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Bestimmen des Volumens einer strömungsfähigen Substanz, bei welchem dieser eine bekannte Dosis eines radioaktiven Stoffes zugemischt und die Strahlungsstärke einer bekannten Menge der Mischung bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Substanzmenge, deren Volumen zu bestimmen ist, vor dem Zusetzen des radioaktiven Stoffes eine Probe (Reinprobe) entnommen wird, daß die Zählrate der zuzusetzenden Dosis direkt gemessen wird, daß die Zählrate der bekannten Menge der Mischung gemessen und der dabei ermittelte Bruttozählratenwert durch Abziehen der Zählrate eines entsprechenden Volumens der Reinprobe korrigiert wird, und daß das Verhältnis der Zählrate der Dosis zur korrigierten Zählrate der Mischungsprobe, das gleich dem Verhältnis des zu ermittelnden Volumens der Substanz zu dem Volumen der gemessenen Mischungsprobe ist, ermittelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählrate des unbenutzten Restes der Dosis gemessen wird und daß der Zählratenwert der Dosis dadurch korrigiert wird, daß vom Zählratenwert für die Gesamtdosis der Zählratenwert des Dosisrestes abgezogen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bestimmen des Verhältnisses die Zählrate der Dosis während einer bestimmten Zeitspanne integriert wird und der sich ergebende Zählwert gespeichert wird, daß von dem gespeicherten Zählwert während der gleichen Zeitspanne die Zählrate der Mischungsprobe abgezogen wird und gleichzeitig zu ihm die Zählrate der Reinprobe hinzuaddiert wird, und daß die dem gesuchten Volumen proportionale Zeit bis zum Erreichen des Zählwertes Null gemessen wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Messung der Zählrate der Dosis diese im Abstand vor der Meßvorrichtung und teilweise gegenüber dieser abgeschirmt angeordnet wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rein- und Mischungsproben zur Messung jeweils in ein Gefäß konstanten Durchmessers gebracht werden und daß die Gefäße dann in eine Strahlungsmessung eingebracht werden, die so ausgebildet ist, daß nur ein vollständig gefüllter Teil der Gefäße von der Messung erfaßt wird.
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