DE1234117B - UEberdrucksicherung - Google Patents

UEberdrucksicherung

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DE1234117B
DE1234117B DE1963L0045264 DEL0045264A DE1234117B DE 1234117 B DE1234117 B DE 1234117B DE 1963L0045264 DE1963L0045264 DE 1963L0045264 DE L0045264 A DEL0045264 A DE L0045264A DE 1234117 B DE1234117 B DE 1234117B
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DE
Germany
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flow cross
cross
overpressure
flaps
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Application number
DE1963L0045264
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English (en)
Inventor
Gerhard Wittstock
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D21/00—Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for
    • F01D21/14—Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for responsive to other specific conditions
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • F16K1/223—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves with a plurality of valve members
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/14—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side with fracturing member
    • F16K17/16—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side with fracturing member with fracturing diaphragm ; Rupture discs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • überdrucksicherung Die Erfindung bezieht sich auf eine überdrucksicherung, bei der ein runder oder ovaler Durchströmquerschnitt, an den sich ein Abströmkanal gleichen Querschnitts und gleicher Form anschließt, durch eine am aesamten Umfang des Durchströmquerschnitts fest eingespannte Folie verschlossen ist und bei der auf der Abströmseite eine praktisch den gesamten Durchströmquerschnitt überdeckende und an der Folie liegende Schwenkklappeneinrichtung vorgesehen ist, die an einer bei unzulässig hoher Druckdifferenz den Durchströmquerschnitt freigebenden Verblockungseinrichtung liegt.
  • Eine überdrucksicherung dieser Art ist im wesentlichen bekannt. Bei der bekannten überdrucksicherung ist ein runder Durchströmquerschnitt, an den sich ein runder, aber größeren Querschnitt aufweisender Abströmkanal anschließt, durch eine Folie verschlossen und eine einzige, kreisrunde, an ihrem Außenumfang gelagerte Schwenkklappe vorgesehen; zur Verblockungseinrichtung gehört eine Klinke, die bei unzulässig hoher Druckdifferenz durch ein in die Schwenkklappe gleitbar eingepaßtes Druckstück, auf das die Druckdifferenz wirkt, ausrastbar ist. Diese überdrucksicherung hat zwei Nachteile. Erstens besteht die Gefahr, daß das Druckstück verkantet oder sich infolge Korrosion oder Schmutzansammlung im Paßspalt, hervorgerufen durch das Druckmedium oder in ihm befindliche Fremdstoffe, festfrißt und dadurch die überdrucksicherung nicht anspricht. Zweitens muß der Querschnitt des Abströmkanals größer sein als der Durchströmquerschnitt im Gebiet der Folie und der Schwenkklappe, damit die bei einem Ansprechen schlagartig in den Abströmkanal schwenkende Schwenkklappe wenigstens einen Teil des vollen Abströmkanalquerschnitts freigibt. Ist aber wie gemäß der Erfinduno, ein Abströmkanalquerschnitt vorausgesetzt, dergleich dem genannten Durchströmquerschnitt ist, dann kann die, Schwenkklappe praktisch überhaupt nicht schwenken, so daß der Querschnitt bei mem Ansprechen praktisch vollkommen versperrt bleibt. Darüber hinaus klemmt die Schwenkklappe auch noch bei dem schlagartigen Schwenken an der Innenwand des Abströmkanals fest, ganz gleich, ob der Abströmkanalquerschnitt größer als der genannte Durchströmquerschnitt ist oder gleich diesem ist.
  • Es ist ferner eine Explosionsklappe bekannt, bei der in ein die Klappe auf ihren Sitz drückendes Spannseil ein bei Sicherheitsventilen bekanntes Reißglied eingeschaltet ist, bei dessen Zerstörung durch überdruck ein Gewicht freigegeben wird, das die Klappe wieder auf ihren Sitz drückt. Bei der Erfindung spielt ein Sollbrachteil eine Rolle. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine überdrucksicherung zu schaffen, die zuverlässi- unter Freigabe des größten Teiles des Strömun-squerschnitts anspricht. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Schwenkachse in der Mitte des Durchströmquerschnitts liegt und an ihr zwei jeweils den halben Durchströmquerschnitt überdeckende Schwenkklappen gelagert sind, die durch je ein an der am weites-. ten von der Schwenkachse entfernten Stelle ihres Umfanges angeordnetes Sollbruchteil in der Schließstellung gehalten wird. Die überdrucksicherung spricht durch Bruch dieses Sollbruchteils zuverlässig an, und durch die genannte Lage der Schwenkachse und die beiden Schwenkklappen ist gewährleistet, daß die Schwenkklappeneinrichtung in der Offenstellung nur einen ganz geringen Teil des vollen Abströrnkanalquerschnitts einnimmt und somit die Gefahr eines Druckstaus im abzusichernden System auf ein Kleinstmaß vermindert ist und daß ein Klemmen von Schwenkklappen an der Innenwand des Abströmkanals praktisch unmöglich ist. Jede Schwenkklappe kann voll aufschlagen, d. h. um 901 schwenken.
  • Das Sollbruchteil ist insbesondere ein Scherteil, Scherstift oder Scherbolzen. Es ist so ausgelegt, d. h. vorher so berechnet, daß es bei Erreichen einer ganz bestimmten Druckdifferenz bricht. In diesem Sinne ist auch der Scherquerschnitt eines genannten Scherteiles berechnet.
  • In der Zeichnung ist in F i g. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel der überdrucksicherung gemäß der Erfindung in einem Längsschnitt II-II und einer Ansicht aus Richtung I dargestellt.
  • Ein Abströrn- oder Auspuffkanal 10 ist durcheinen Rohrstutzen 11 mit kreisrunden Durchströmquerschnitt und einem Innendurchmesser von etwa 500 mm gebildet. Er ist an einen zeichnerisch nur, angedeuteten Rohrstatzen 12 mit kreisrundem Durchströmquerschnitt und ebensolchemInnendurchmesser geflanscht. Die beiden Flansche sind mit 13 und 14 bezeichnet. Der Rohrstutzen 12 befindet sich, was nicht darg C gestellt ist, an einer Brennkammerabgasleitung einer Gasturbinenanlage dicht hinter der Brennkammer oder aber an der Wand der Brennkammer selbst. Zwischen zwei rohrachssenkrechte Kreisringflächen 15 und 16 der beiden Flansche 13 und 14 der Rohrstutzen 11 und 12 ist eine kreisscheibenförmige Folie (oder Membran) 17 von etwa 0,1 bis 0,3 mm Stärke aus hochwarmfestem Werkstoff. Durch den Zug der auf dem gesamten Umfang verteilt angeordneten Flanschschrauben 18 ist eine feste Einspannung der Folie 17 auf dem gesamten Umfang erzielt.
  • In der Mitte des freizugebenden Durchströmquerschnitts 19 liegt eine Schwenkachse 36, die an die Innenwand des Rohrstutzens 11 geschweißt ist. An ihr sind zwei jeweils den halben Durchströmquerschnitt 19 überdeckende Schwenkklappen 20 und 21 scharnierartig gelagert, die jeweils schwenkachsenfern C ZD an einem Sollbruchteil liegen. Diese Bauart ist auch für ovalen Durchströmquerschnitt geeignet. Die beiden Sollbruchteile sind zwei Scherstifte 22 und 23 aus Grauguß. Jeder der beiden Scherstifte 22 und 23 sitzt fest in einer Radialbohrung 24 des Flansches 13. Die Radialbohrung 24 ist durch eine Abschlußschraube 25 radial außen abgeschlossen. Der Scherquerschnitt der Scherstifte 22 und 23 ist mit 26 bezeichnet. Jede Schwenkklappe 20, 21 ist an den abzuscherenden Teil 27 des zugehörigen Scherstiftes 22, 23 gedrückt (über einen besonderen, an die Schwenkklappe 20, 21 geschweißten Preßklotz 29), da auf der überdruckseite, also im Raum 28, ein Gasdruck von 4 ata und im Abströmkanal 10 ein Luftdruck von 1 ata herrscht. Der Differenzdruck von 3 ata wirkt über die Folie 17 auf die Schwenkklappen 20 und 21 mit den Preßklötzen 29. Die Folie 17 liegt an allen Stellen des Durchströmquerschnitts 19 an den Schwenkklappen 20 und 21. Die auf der überdruckseite liegenden Oberflächen der Schwenkklappen 20 und 21 und die Kreisringgfläche 15 des Flansches 13 sind gemeinsam überdreht. Auf der überdruckseite herrscht eine Gastemperatur von etwa 650' C.
  • Jeder der beiden Sollbruchteile, also jeder der beiden Scherstifte 22 und 23, ist auf eine gleiche, über die Zeit immer konstante Temperatur gekühlt. Dadurch können sich Temperaturschwankungen des Gases im Raum 28 nicht auf die Scherstifte 22 und 23 auswirken. Solche Schwankungen würden die Scherstifte 22 und 23 bei Gasdrücken im Raum 28 abscheren, die kleiner oder größer sind als der Sollbruchgasdruck, der z. B. 5 ata beträgt, denn die Scherfestigkeit des Werkstoffes der Scherstifte 22 und 23 ist abhängig von der Temperatur, die die Scherstifte 22 und 23 haben.
  • Die genannte Kühlung der Scherstifte 22 und 23 zum Zwecke der Erzielung einer konstanten Festigkeit erfolgt durch einen Kühlmittelstrom, z. B. Luftstrom, der nacheinander (s. den Pfeil 37) durch ein durch die Abschlußschraube 25 schraubenaxial führendes Rohr 38, einen Bohrungsabschnitt 39, eine Längsbohrung 30 des betreffenden Scherstiftes 22, 23, eine Querbohrun" 31 des betreffenden Scherstiftes 22, 23, des betreffenden Preßklotzes 29 und der betreffenden Schwenkklappe 20, 21, eine am Umfang jeder Schwenkklappe 20, 21 vorgesehene Ausfräsung 32 und eine hinter oder vor der Ebene des Schnittes II-II gemäß F i g. 1 liegende, nicht dargestellte, die Ausfräsung 32 mit dem Abströmkanal 10 verbindende Ausfräsung in den Abströmkanal 10 führt.
  • Die auf der Abströmseite liegende Oberfläche 33 der Schwenkklappe 20, 21 ist eben, und es ist eine in Offenstellung der Schwenkklappe 20, 21 von dieser Oberfläche 33 berührte Anschlagfläche 34 vogesehen, die in dieser Offenstellung zu dieser Oberfläche 33 planparallel ist und als Anschlagbremse dient. Die beiden für die Schwenkklappen 20 und 21 vorgesehenen Anschlagflächen 34 sind die Oberflächen eines Anschlagteiles 35, da mit der Innenwand des Abströmkanals 10 verschweißt ist.
  • In der Anlage ist die Schwenkachse 36 vertikal angeordnet oder ist die Achse der Rohrstutzen 11, 12 so angeordnet, daß die Schwenkklappen 20, 21 nach dem Sollbruchfall schon allein durch ihr Eigengewicht gegen das Anschlagteil 35 fallen.
  • An Stelle eines Scherstiftes kann auch ein Flacheisen verwendet werden.
  • Die Wirkungsweise der Überdrucksicherung ist folgende: Beträgt der Druck vor ihr z. B. 4 ata und der hinter ihr z. B. 1 ata, dann wird die Folie durch den Differenzdruck von 3 ata gegen die Schwenkklappe und diese durch eine diesem Differenzdruck entsprechende Kraft gegen das Sollbruchteil gepreßt. Ist das Sollbruchteil so berechnet, daß es bei einem Druck vor der überdrucksicherung von 5 ata, also durch eine einem Differenzdruck von 4 ata entsprechende Kraft, bricht, und tritt diese Kraft bei Druckerhöhung vor der überdrucksicherung auf 5 ata auf, dann bricht das Sollbruchteil, wobei gleichzeitig die Folie reißt, und schwenkt die Schwenkklappe in Offenstellung, wodurch das hydraulische Medium durch den nun freigegebenen Durchströmquerschnitt abströmt. Damit sinkt der Druck im Raum vor der überdrucksicherung. Die Schwenkklappe kann nun wieder in Schließstellung gebracht werden. Dies kann automatisch erfolgen. Es muß dann ein neues Sollbruchteil eingesetzt oder das gebrochene nachgestellt werden. Meist wird aber die zu sichernde Maschine od. dgl. mit dem Aufschwenken der Schwenkklappe zusammen abgestellt, so daß der überdruck im Raum vor der überdrucksicherung verschwindet und das Schließen der Schwenkklappe erst später zu erfolgen braucht.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Überdrucksicherung, bei der ein runder oder ovaler Durchströmquerschnitt, an den sich ein Abströmkanal gleichen Querschnitts und gleicher Form anschließt, durch eine am gesamten Umfang des Durchströmquerschnitts fest eingespannte Folie verschlossen ist und bei der auf der Abströmseite eine praktisch den gesamten Durchströmquerschnitt überdeckende und an der Folie liegende Schwenkklappeneinrichtung vorgesehen ist, die an einer bei unzulässig hoher Druckdifferenz den Durchströmquerschnitt freigebenden Verblockungseinrichtung liegt, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schwenkachse (36) in der Mitte des Durchströmquerschnitts (19) liegt und an ihr zwei jeweils den halben Durchströmquerschnitt überdeckende Schwenkklappen (20, 21) gelagert sind, die durch je ein an der am weitesten von der Schwenkachse entfernten Stelle ihres Umfangs angeordneten Sollbruchteil (Scherstifte 22, 23) in der Schließstellung gehalten sind. 2. überdrucksicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zur Kühlung der Sollbruchteile (22, 23) auf konstante Temperatur vorgesehen ist. 3. überdrucksicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abströmseitigen Oberflächen (33) der Schwenkklappen (20, 21) eben sind und in Offenstellung der Schwenkklappen von diesen Oberflächen berührte Anschlagflächen (34) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 522 043; britische Patentschrift Nr. 639 749.
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