DE1230552B - Hydraulisch angetriebene Sicherheits-Formschliesseinheit einer Spritzgiessmaschine fuer thermoplastische Kunststoffe - Google Patents

Hydraulisch angetriebene Sicherheits-Formschliesseinheit einer Spritzgiessmaschine fuer thermoplastische Kunststoffe

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DE1230552B
DE1230552B DEA44292A DEA0044292A DE1230552B DE 1230552 B DE1230552 B DE 1230552B DE A44292 A DEA44292 A DE A44292A DE A0044292 A DEA0044292 A DE A0044292A DE 1230552 B DE1230552 B DE 1230552B
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DE
Germany
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mold
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mold clamping
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DEA44292A
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Karl Hehl
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Arburg GmbH and Co KG
Original Assignee
Arburg Maschinenfabrik Hehl and Soehne
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof
    • B30B15/285Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof preventing a full press stroke if there is an obstruction in the working area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/84Safety devices
    • B29C45/844Preventing damage caused by obstructions or foreign matter caught between mould halves during mould closing, e.g. moulded parts or runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
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Description

  • Hydraulisch angetriebene Sicherheits-Formschließeinheit einer Spritzgießmaschine für thermoplastische Kunststoffe Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulisch angetriebene Sicherheits-Formschließeinheit einer Spritzgießmaschine für thermoplastische Kunststoffe, die ein Zusammenpressen der Gießformhälften unter Zuhaltedruck bei Gegenwart eines Fremdkörpers zwischen den Gießformhälften dadurch ausschließt, daß in Schließrichtung bewegte Teile der Einheit elektromechanische Umsteuermittel betätigen.
  • Bei Sicherheitsvorrichtungen der genannten Gattung ist die auf der einen Seite der Trennfuge der Gießform gelegene Hälfte der Formschließeinheit insgesamt begrenzt axial verschieblich gelagert und wirkt bei einer infolge Fremdkörper nach Ausmaß veränderten Axialverschiebung auf elektromechanische Umkehrschaltmittel.
  • Bei Spritzgießmaschinen, die sowohl einen Anguß quer zur Trennfuge der Gießform als auch einen Anguß in die Trennfuge, also einen Anguß bei rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der Formenspannvorrichtung aufgesetztem Spritzzylinder ermöglichen, ist die axiale Verschieblichkeit der gesamten, auf der einen Seite der Trennfuge der Gießform gelegenen Führung und Spannmittel der Formschließeinheit unerwünscht; denn es fehlt an einem stationären Gesamtrahmen der Formenspannvorrichtung als Voraussetzung für eine exakte Führung und Halterung der Gießformhälften. Das Spannaggregat ist in solchem Fall hinsichtlich seiner Festigkeit so weit beeinträchtigt, daß Verwindungen und begrenzte Versetzungen und damit Formunregelmäßigkeiten im Spritzling bei starker seitlicher Beanspruchung der Formspannvorrichtung nicht auszuschließen sind.
  • Ein weiterer Nachteil der an sich bekannten Sicherheits-Formschließeinheiten besteht darin, daß sie nicht für alle Arbeitsbedingungen ausreichend empfindlich reagieren.
  • Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, eine Sicherheits-Formschließeinheit der genannten Gattung so auszubilden, daß mit einem Minimum an technischem Aufwand bei einer für die Einspritzung in die Trennfuge der Gießform ausreichenden Stabilität des Gesamtaggregats auch bei Gegenwart von kleinsten Fremdkörpern zwischen den Gießformhälften beim Schließvorgang eine Umkehr der Bewegungsrichtung eintritt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Vorhandensein einer bewegbaren und einer feststehenden Formträgerplatte der feststehenden Formträgerplatte mit geringem Abstand federnd eine Formenaufspannplatte vorgelagert ist, an der zwei in den Steuerstromkreis des hydraulischen Antriebes eingefügte, gegensätzlich schaltende Mikro- schalter befestigt sind, von denen der eine in der Bewegungsbahn einer mit der bewegbaren Formenaufspannplatte axial einstellbar fest verbundene Schaltstange und der andere in Achsverlängerung einer an der feststehenden Formträgerplatte ebenfalls axial einstellbar befestigten Schaltstange gelegen ist.
  • In Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann die abgefederte Formenaufspannplatte an Tellerfedersätzen der Trägerplatte, die unter Vorspannung stehen, anliegen.
  • Es hat sich auch als empfehlenswert erwiesen, die Anordnung so zu treffen, daß die Tellerfedern jedes Tellerfedersatzes auf einem mit der Trägerplatte verschraubten Bolzen aufgereiht und durch den Kopf des Bolzens gesperrt sind.
  • Wie dies im einzelnen gedacht ist, wird nunmehr an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Sicherheits-Formschließeinheit unter Weglassung des hydraulischen Antrieb es, F i g. 1 a das Schema der elektromechanischen Schaltung der Sicherheitseinrichtung gemäß Fig. 1, Fig.2 die um 900 gedrehte Anordnung gemäß F i g. 1 bei noch nicht vollständig geschlossener Gießform und Fig. 3 die Anordnung gemäß Fig. 2 bei vollständig geschlossener Gießform.
  • Das Träger-Holmenpaar 3, 5 ist über hülsenartige Halteelemente 2 und 6 mit dem Maschinengestell verbunden. An dem einen Ende des Holmenpaares ist eine stationäre Trägerplatte 1 befestigt. Am anderen Ende sitzt eine in Bewegungsrichtung der Formenspannvorrichtung verstellbare stationäre Abstützplatte (zeichnerisch nicht dargestellt). Zwischen der Trägerplatte 1 und der Abstützplatte ist eine vom hydraulischen Antrieb der Formschließeinheit in Schließrichtung verschiebbare Formenaufspannplatte 4 auf dem Holmenpaar 3, 5 gleitbar gelagert.
  • Das zweiseitig symmetrisch aufgebaute Hehelsystem des freigetragenen Hydraulikzylinders des Antriebs der Formenschließeinheit setzt einerseits an der (nicht gezeichneten) Abstützplatte und andererseits an der bewegbaren Formenaufspannplatte 4 an (nicht gezeichnet).
  • Die andere, ebenfalls auf dem Holmenpaar 3, 5 verschiebbar gelagerte Aufspannplatte 7 der Einheit ist gegenüber der stationären Trägerplatte 1 abgefedert. Die mögliche Amplitude dieser Formenaufspannplatte 7 liegt in der Größenordnung von wenigen Millimetern. In der Aufspannplatte 7 sind m diagonaler Anordnung vier Hohlschrauben 21 verankert, die durch entsprechende Bohrungen in der Trägerplatte 1 hindurchgreifen. Die Hohlschrauben 21 begrenzen mit Hilfe von flanschartigen Anschlägen 21' die Amplitude und damit die maximale Distanz zwischen der Formenaufspannplatte 7 und der Trägerplatte 1. Die eine Formenhälfte 16 der Gießform ist mittels Schraubenbolzen 19 an der Formenaufspannplatte 7 befestigt, welche die Hohlschrauben und rückseitig an diese Hohlschrauben 21 anschließende Distanzhülsen 2a in ganzer Länge durchgreifen. Bei geöffneter Gießform befindet sich die Aufspannplatte 7 unter der Wirkung von Tellerfedersätzen 23 in maximalem Abstand von der Trägerplattel. Die Tellerfedern eines jeden Satzes sind auf Bolzen 22 aufgereiht, die mit der Trägerplatte 1 verschraubt sind. Sie sind je zwischen dem Kopf des Bolzens 22 und der Anlagefläche der .Trägerplatte 1 unter Vorspannung gelagert.
  • An der beweglichen Aufspannplatte 4 ist eine axial verstellbare Schaltstange PO befestigt. Sie ist von dem Lagerblock 12 aufgenommen und in demselben in beliebiger Stellung mit Hilfe einer Arretier schraube 11 feststellbar. In der Aufspannplatte 7 ist, in der Achse der Schaltstange 10 liegend, eine Führlmgsbüchse 9 entsprechender lichter Weite ein gelassen, die der exakten Führung der Schaltstange dient.
  • An der der Trägerplatte 1 zugewandten Seite der abgefederten Aufspannplatte 7 ist im Bereich der Führungsbüchse 9 ein Mikroschalter 8 befestigt, dessen Schaltrolle 8' in die Bewegungsbahn der Schaltstange 10 hineinragt. Eine weitere Schaltstange -14 (Fig.la), ist von einem an der Trägerplatte 1 befestigten Lagerbock 15 axial verstellbar aufge nommen. Sie wirkt mit einem Mikroschalter 13 -zusammen, der ebenfalls an der abgefederten Aufspannplatte 7 befestigt ist. Die Schaltrolle dieses Mikroschalters 13 trifft bei Verschiebung der Formenaufspannplatte 7 in Richtung zur Trägerplatte 1 auf die Schaltstange 14 auf. Beide Mikroschalter 8, 13 sind in den Steuerstromkreis der hydraulischen Antriebsvorrichtung eingefügt. Das Elektroventil der hydraulischen Antriebsvorrichtung ist von diesem Steuerstromkreis derart gesteuert, daß bei geschlossenem Steuerstromkreis der Kolben des Hydraulikzylinders in einer die Schließbewegung der Fonnschließeinheit hervorrufenden Richtung und bei geöffnetem Steuerstromkreis in einer die öffnung -bewegung einleitenden, gegensätzlichen Richtung beaufschlagt ist.
  • Voraussetzung für die Einleitung des Einspritz vorganges nach vollständigem Schließen der Gießform ist die absolute Strecklage den Einspritzvorgang elektromechanisch schaltet. Weitere Voraussetzung ist Geschlossensein des Steuerstromkreises des hydraulischen Antrieb es.
  • Beim Auftreffen der Schaltstange 10 auf die Schaltrolle 8' des Mikro schalters 8 wird der Kontakt dieses Mikroschalters geschlossen. Da der Mikr9-schalter 8 an der Aufspannplatte 7 sitzt und daher vom Steuerstromkreis der Schaltstange 10 erreicht wird, bevor die abgefederte Formenspannplatte 7 im Zuge einer weiteren Schließbewegung der Formschließeinheit auf die Trägerplatte 1 angepreßt wird, ist der Schaltkontakt im Mikroschalter 8 geschlossen, bevor die Kniehebel des kraftübertragenden Hebelsystems ihre maximale Strecklage erreicht haben.
  • Beim Auflaufen der Schaltrolle 13' des Mikroschalters 13 auf die Schaltstange 14 wird der Schaltkontakt in diesem Mikroschalter 13 geöffnet. Dies geschieht ebenfalls, bevor die Kniehebel des kraftübertragenden Hebelsystems in maximale Strecldage kommen. Die Schaltstange 10 ist in ihrem Lagerblock 12 in einer solchen Stellung zu fixieren, daß sie dann auf die Schaltrolle 8' des Mikroschalters 8 auftrifft, wenn die Formhälfte 17 der Gießform auf die Formhälfte 16 bei noch vorhandenem Abstand zwischen der abgefederten Aufspannplatte 7 und der Trägerplatte 1 in Auflage kommt. Die vorzunehmende Feineinstellung der Schaltstange 10 bemißt sich demgemäß nach der Einbauhöhe der Gießform.
  • Die Schaltstange 14 ist in ihrem Lagerblock 15 in einer solchen Stellung zu fixieren, daß sie im Zuge der Schließbewegung der Einheit und damit im Zuge der korrespondierenden Bewegung der abgefederten Aufspannplatte 7 unmittelbar nach dem Schließen des Kontaktes im Mikroschalter 8 auf die Schaltrolle 13' des Mikroschalters 13 auftrifft und den Schaltkontakt dieses Milcroschalters öffnet. Die angegebene zeitliche Reihenfolge der Kontaktschaltung in den beiden Mikroschaltern8, 13 muß sicherstellen, daß in jedem Fall der Steuerstromkreis geschlossen bleibt.
  • Da die Schaltkontakte beider Mikroschalter 8, 13 im Steuerstromkreis der hydraulischen Antriebsvorrichtung für die Formschließeinheit liegen, wird der Steuerstromkreis nur dann unterbrochen, wenn der Kontakt im Mikroschalter 13 durch die Schaltstange 14 geöffnet wird, bevor der Kontakt im Mikroschalter 8 geschlossen ist.
  • Eine genaue, feinfühlige Einstellung der Steuerstangen 111,14 als Voraussetzung eines zeitgerechten Ablaufes der Schaltvorgänge in den Mikroschaltern 8 und 13 bewirkt im Endergebnis, daß jeglicher Fremd körper, auch ein solcher geringster Dimension (z. B.
  • Haar), der sich zwischen den Gießformhälften befindet, ein Schließen des Kontaktes im Mikroschalter 8, nicht aber ein Öffnen des Kontaktes im Mikroschalter 13 verhindert. Dies hat eine Unterbrechung des Steuerstromkreises zur Folge, bei der das Elektroventil des Hydraulikzylinders der Antriebsvorrichtung derart umgesteuert wird, daß sich die Bewegungsrichtung der Formenspannvorrichtung umkehrt.
  • Bei sauberem Arbeiten der Formschließeinheit (keine Fremdkörper) wird der Kontakt im MikroschalterS geschlossen und unmittelbar danach der Kontakt im Mikroschalter 13 geöffnet. Der Steuer stromkreis bleibt daher ständig geschlossen. Im Zuge der weiteren Schließbewegung gelangt die abgefederte Aufspannplatte 7 in Anlage an die Aufspannplatte 1.
  • Dabei erreicht das Kniehebelsystem seine absolute Strecklage, wodurch der Einspritzvorgang ausgelöst wird.
  • Bei durch Fremdkörper gestörtem Arbeitsablauf kann die Schaltstange 10 im Zuge der Schließbewegung der Formschließeinheit die Schaltrolle 8' des Mikroschalters 8 nicht mehr erreichen, weil ihre Position auf die Einbautiefe der Gießform eingestellt ist, diese Einbautiefe jedoch durch den zwischen den Gießhälften befindlichen Fremdkörper wenn auch nur geringfügig - geändert ist. Die Schaltstange 14 indessen öffnet in jedem Fall den Schaltkontakt im Mikroschalterl3, wodurch der Steuerstromkreis unterbrochen wird. Das Elektroventil des Antriebes wird demzufolge umgesteuert. Die Bewegungsrichtung der Formschließeinheit kehrt sich um; die Gießform öffnet sich.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulisch angetriebene Sicherheits-Formschließeinheit einer Spritzgießmaschine für thermoplastische Kunststoffe, die ein Zusammenpressen der Gießformhälften unter Zuhaltedmck bei Gegenwart eines Fremdkörpers zwischen den Gießformhälften dadurch ausschließt, daß in Schließrichtung bewegte Teile der Einheit elektromechanische Umsteuermittel betätigen, d a -durch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein einer bewegbaren und einer feststehenden Formträgerplatte (4 bzw. 1) der feststehenden Formträgerplatte (1) mit geringem Abstand federnd eine Formenaufspannplatte (7) vorgelagert ist, an der zwei in den Steuerstromkreis des hydraulischen Antriebes eingefügte, gegensätzlich schaltende Mikroschalter (8, 13) befestigt sind, von denen der eine in der Bewegungsbahn einer mit der bewegbaren Formenaufspannplatte (4) axial einstellbar fest verbundene Schaltstange (10) und der andere in Achsverlängerung einer an der feststehenden Formträgerplatte (1) ebenfalls axial einstellbar befestigten Schaltstange (14) gelegen ist.
  2. 2. Formschließeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgefederte For- menaufspannplatte (7) an Tellerfedersätzen (23) der Trägerplatte (1) anliegt, die unter Vorspannung stehen.
  3. 3. Formschließeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfedern jedes Tellerfedersatzes (23) auf einem mit der Trägerplatte (1) verschraubten Bolzen (22) aufgereiht und durch den Kopf des Bolzens gesperrt sind.
  4. 4. Formschließeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der abgefederten Aufspannplatte (7) Hohlschrauben (21) verankert sind, die durch Bohrungen in der Trägerplatte (1) hindurchgreifen.
  5. 5. Formschließeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschrauben (21) rückseitig je einen flanschartigen, die Hubhöhe der Formenaufspannplatte (7) begrenzenden Anschlag (21') aufweisen.
  6. 6. Formschließeinheit nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschrauben (21) von Schraubenbolzen (19) durchsetzt sind, die mit der von der Formenaufspannplatte (7) aufgenommenen Gießformhälfte (16) im Gewindeeingriff stehen.
  7. 7. Formschließeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die abgefederte Fonmenaufspannplatte (7) im Bereich der Bewegungsbahn der Schaltstange (10) eine Bohrung aufweist, in deren Verlängerung das Schaltorgan (8') des rückseitig an dieser Formenaufspannplatte (7) befestigten Mikroschalters (8) ragt.
  8. 8. Formschließeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltachsen der mit Schaltrollen (8', 13') versehenen Mikroschalter (8, 13) parallel zur Spannfläche der Formenaufspannplatte (7) und rechtwinklig zu den Schaltstangen (10, 14) verlaufen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 975 728; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 081 194; französische Patentschrift Nr. 1 325 650.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081194B (de) * 1954-10-23 1960-05-05 Wilhelm Bussmann K G Maschinen Einrichtung zur Formsicherung hydraulisch betriebener Druckgiessmaschinen
DE975728C (de) * 1953-11-27 1962-06-28 Jean Facon Sicherheitsvorrichtung fuer Arbeitsmaschine, bei der Teile kraftschluessig einander genaehert werden
FR1325650A (fr) * 1962-02-19 1963-05-03 Mecanoplastique Dispositif de sécurité pour presses à injecter

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1081194B (de) * 1954-10-23 1960-05-05 Wilhelm Bussmann K G Maschinen Einrichtung zur Formsicherung hydraulisch betriebener Druckgiessmaschinen
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