DE1228552B - Maschine zum Verpacken von Steck- und Naehnadeln - Google Patents

Maschine zum Verpacken von Steck- und Naehnadeln

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DE1228552B
DE1228552B DEK47558A DEK0047558A DE1228552B DE 1228552 B DE1228552 B DE 1228552B DE K47558 A DEK47558 A DE K47558A DE K0047558 A DEK0047558 A DE K0047558A DE 1228552 B DE1228552 B DE 1228552B
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DE
Germany
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needles
housing
machine according
container
longitudinal
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Application number
DEK47558A
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English (en)
Inventor
Heinz Breuer
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Krafft & Schuell
Original Assignee
Krafft & Schuell
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Publication date
Application filed by Krafft & Schuell filed Critical Krafft & Schuell
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Publication of DE1228552B publication Critical patent/DE1228552B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/34Packaging other rod-shaped articles, e.g. sausages, macaroni, spaghetti, drinking straws, welding electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Maschine zum Verpacken von Steck-und Nähnadeln Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Verpacken von Steck- und Nähnadeln und ähnlichem leichtem, stiftförmigem Gut in Parallellage in einem kastenartigen Verpackungsbehälter oder Karton, der zum Füllen mit nach oben offener Höhlung über das untere Ende eines mit dem Packbehälter oszillierenden Abftilltrichters mit mechanischer Parallelrichtung der Nadeln od. dgl. passend übergeschoben und dagegen anliegend von einem vertikal zum Trichter beweglichen, tischartigen Träger gehalten wird.
  • Nadeln, z. B. Stecknadeln, Nägel od. dgl. wurden früher in Kartons, Blech- oder Kunststoffpackbehältern od. dgl. als lockeres, ungeordnetes Haufwerk nach Gewicht eingeschüttet. In Wirrlage der Nadeln ist aber das Schüttvolumen groß, so daß für eine kleine Menge Nadeln vergleichsweise teure Verpackungsb eh älter beträchtlicher Größe benutzt werden mußten. Schwierig war dabei die Entnahme einzelner Nadeln aus dem Behälter, z. B. in Schneidereien oder Nähereien, mit der Hand. Verletzungen der Finger waren nahezu unvermeidlich. Es besteht deshalb schon seit längerer Zeit das Bedürfnis, Nadeln und ähnliche stiftartige Körper in Parallellage abzupacken.
  • Hierbei sind zwei Forderungen zu erfüllen. Erstens müssen die Nadeln im Packbehälter horizontal und zweitens auf ihrer ganzen Länge sich berührend parallel nebeneinanderliegen.
  • Es ist bereits eine Nagelabpackmaschine mit Parallelrichtung der Nägel im Abpackbehälter bekanntgeworden. Zum Abpacken wird ein oszillierender Trichter benutzt, über den von unter der Packbehälter übergeschoben wird, so daß sich die Nägel auf dem Boden des Behälters aufeinanderschichten, nachdem sie über zickzackartig versetzte, geneigte Leitbleche nach unten gerutscht sind.
  • Nachteilig ist bei dieser bekannten Ausführungsform, daß die vorgesehenen Zwischenböden das Längslegen der Nägel nicht gezielt bewirken können.
  • Dies gilt insbesondere dann, wenn kleine und leichte Körper, wie Nadeln usw., verarbeitet werden sollen, so daß die Gefahr eines Steckenbleibens der Nadeln bzw. Verstopfen des Abfülltrichters besteht.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist ein in einen Packbehälter einsetzbarer Rost vorhanden, welcher jedoch zumindest beim Abpacken von Nadeln wirkungslos ist, so daß die in den Rillen von oszillierenden Rutschen gleichgerichteten Nadeln beim freien Fall in die Hohlräume des Rostes größtenteils ihre Parallellage verlieren, d. h. in einer mehr oder weniger ausgeprägten Wirrlage den Abpackbehälter fällen, was jedoch gerade vermieden werden soll.
  • Weiterhin ist eine elektromagnetische Beeinflussung -der abzupackenden Nägel zwecks Parallelrichtung bekanntgeworden. Diese Einrichtung ist jedoch nur für magnetisierbares Gut brauchbar und auch nur für die Abpackung in einer Reihe.
  • Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Abpackmaschine zu schaffen, welche die Nadeln im Packbehälter horizontal und auf ihrer ganzen Länge sich berührend parallel nebeneinanderlegt.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das untere Ende des Abfülltrichters etwa in Höhe des jeweiligen Verpackungsbehälters durch senkrechte Längs- und Querwände in rechteckige mit ihrer langen Achse in der gewünschten Lagerichtung der verpackten Nadeln od. dgl. gestellte Abteile unterteilt ist und über diesen Abteilen im Gehäuse mit parallelen Schlitzen versehene durchgehende Zwischenböden vorgesehen sind, auf denen parallele Längsleisten angeordnet sind, deren Oberkante abwechselnd von der Gehäusemitte nach den beiden Enden der Leisten oder von letzterern zur Gehäusemitte hin schräg geneigt verläuft, und über den Zwischenboden ein Siebboden angebracht ist, dem die zu verpackenden Nadeln od. dgl. in Wirrlage zugeführt werden.
  • Die Funktion der erfindungsgemäßen Anordnung läuft im Prinzip darauf hinaus, aus dem abgewogenen Haufwerk von in Wirrlage befindlichen Nadeln od. dgl. zunächst die Nadeln weitgehend zu vereinzeln und durch die horizontale Vibration dann so umzulagern, daß die Nadeln einzeln in gleicher Lage in eines der Abteile hineinfallen. Sobald alle Abteile -in dieser Weise mit Nadeln gefüllt, d. h. die abgewogene Nadelmenge in einem praktisch dem Füllraum des Packbehälters entsprechendem Volumen in genauer Parallellage gesammelt ist, wird das trichterartige Gehäuse durch Relativbewegung zum Packbehälter aus letzterem heraus- bzw. der Behälter nach unten vom Gehäuse abgezogen, wobei die Nadeln aus den erwähnten Abteilen in den Behälter rutschen und ihn in einer oder mehreren Reihen eng geschichtet ausfüllen. Durch die Anordnung der parallelen Längsleisten auf den Zwischenböden, deren Oberkante abwechselnd von der Mitte des Trichters nach außen und umgekehrt schräg abwärts verläuft, wird eine günstige Verteilung der Nadeln über den ganzen Querschnitt des Packbehälters und auf jedem Zwischenboden eine vorteilhafte Drehung der Nadeln in diejenige Lage erzielt, in der sie durch einen der Längsschlitze des Bodens parallel zueinander nach unten fallen können.
  • Der gefüllte Behälter wird beiseite gestellt und dann ein anderer Behälter über den unteren Teil des trichterartigen Gehäuses übergestülpt, worauf der vorstehend beschriebene Füllvorgang wiederholt wird.
  • Vorteilhaft werden die Längswände der im unteren Teil des Trichtergehäuses vorgesehenen Abteile mit sägezahnartigem Profil ausgeführt, so daß waagerechte Rillen entstehen, welche verhindern, daß sich die Nadeln aus ihrer Horizontallage aufrichten. Dadurch ist es möglich, die Vibration des Gehäuses zu verstärken und die Verpackungsleistung zu erhöhen.
  • Mehrere der zum Abfüllen der jeweils aufgegebenen Menge Nadeln od. dgl. dienenden Gehäuse nebst der Haltevorrichtung für den Verpakkungsbehälter können einer gemeinsamen Wiegevorrichtung so zugeordnet werden, daß jeweils eines der Gehäuse in Ruhe unter der Waage in Füllstellung steht, andere Gehäuse hingegen zwecks Abgabe der Nadeln in den Packbehälter in Vibration versetzt und schließlich ein oder mehrere Gehäuse in Ruhe sind, um den gefüllten Packbehälter abzunehmen und durch einen neuen Behälter zu ersetzen.
  • Zu diesem Zweck sieht die Erfindung z. B. die karussellartige Anordnung mehrerer Füllgehäuse an einem um eine senkrechte Achse drehbaren Träger oder Teil vor, der schrittweise gedreht wird.
  • Die zu verpackenden Nadeln od. dgl. können der Wiegeeinrichtung direkt von der Nadelherstellungsmaschine oder mehreren solcher Maschinen z. B. mit Bandförderer zugeführt werden. Statt dessen kann aber erfindungsgemäß auch von in Vorratskästen gestapelter Ware ausgegangen werden. Diese Kästen können erfindungsgemäß in einer trommelartigen Einrichtung so entleert werden, daß die in Wirrlage befindlichen Nadeln in kleinen Portionen nach und nach zur Wiegeeinrichtung gelangen. Dabei können erfindungsgemäß Schalt- und Steuerorgane vorgesehen werden, welche die Zuführung der Nadeln od. dgl. unterbrechen, sobald sich eine gewisse Menge des Verpackungsgutes an oder vor der Wiegeeinrichtung angesammelt hat.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine zum Abpacken von Nadeln od. dgl. in Parallellage dienende Vorrichtung in einem senkrechten Längsschnitt, F i g. 2 einen - senkrechten Querschnitt nach Linie II-II der F i g. 1 durch einen Teil der Abpackvorrichtung, Fig. 3 in größerem Maßstabe einen senkrechten Querschnitt durch den unteren Teil der Einrichtung nach Fig. 1, F i g. 4 eine Oberansicht des unteren Teiles der Abpackeinrichtung nach F i g. 1, Fig.5 teils in senkrechtem Schnitt und teils in Seitenansicht eine Einrichtung mit mehreren Abpackvorrichtungen nach F i g. 1 in karusselartiger Anordnung, F i g. 6 eine Oberansicht der Einrichtung nach Fig. 5, F i g. 7 eine Ansicht der bei der Einrichtung nach F i g. 5 benutzten Kontaktplatte, Fig. 8 einen senkrechten Querschnitt durch eine Einrichtung zur Entnahme von Nadeln aus größeren Vorratsbehältern, F i g. 9 einen Läulgsschnitt durch die Einrichtung nach F i g. 8, F i g. 10 schematisch eine Gesamtanordnung einer Nadelpackanlage mit Einrichtungen nach F i g. 1 bis 9 und schließlich Fig. 11 in schematischer Darstellung eine Einzelheit der Gesamtanlage nach F i g. 10.
  • Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung dient zum Abpacken von Nadeln in flache Schachteln 1, die in bekannter Weise mit einem losen Deckel verschlossen werden. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem trichterförmigen Gehäuse 2, an dessen oberen erweiterten Teil 3 die zu verpackenden Nadeln aufgegeben werden. Der Gehäuseteil 3 ist gegen den Rumpf des Gehäuses durch ein weitmaschiges Drahtgewebe 4 od. dgl. begrenzt.
  • Das Gehäuse 2 endet unten in einem Rahmen 5, der durch Längswände 6 und Querwände 7 in mehrere Abteile 8 unterteilt ist, die parallel- bzw. gleichachsig nebeneinander angeordnet sind. Die Länge der Abteile 8 ist etwas größer als die Länge der zu verpackenden Nadeln, von denen eine bei 9 dargestellt ist.
  • Der Gehäuserahmen 5 kann, wie in Fig. 1 dargestellt, mit dem Rumpfteil 2 aus einem Stück bestehen. Es ist jedoch auch möglich, den Rahmenteil 5 lösbar bzw. auswechselbar mit den Rumpfteil 2 zu verbinden, um den gleichen Gehäuserumpf für die Verpackung von Nadeln verschiedener Länge benutzen zu können.
  • Der Rahmen 5 ist so ausgebildet, daß er sich der Querschnittsform des Verpackungsbehälters 1 anpaßt. Der zu füllende Behälter wird von unten über den Rahmenteil 5 übergeschoben, so daß der Behälterboden 1' sich satt gegen die unteren Kanten der Längs- und Querwände anlegt und dadurch den Rahmenteil 5 nach unten abschließt.
  • Der Rahmenteil 5 wird oben durch einen Zwischenboden 11 begrenzt, in dem für jedes Abteil8 eine längliche Öffnung von etwa der Länge der zu verpackenden Nadeln 9 vorgesehen ist. Der Rand bzw. die Längsränder dieser Öffnung sind, wie in F i g. 2 und 3 ersichtlich, bei 13 nach unten abgebogen.
  • Die Längswände der Abteile 8 bestehen aus gewelltem, vorteilhaft sägezahnartig gewelltem Blechmaterial. Die Rillen verlaufen, wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich, in den Längswänden im wesentlichen waagerecht. Wird, wie F i g. 3 zeigt, eine sägezahnartige Rille vorgesehen, wird die Rillung so ausgeführt, daß vom Füllraum 8 aus gesehen waagerecht in diesen vorspringende Wandteile 14 entstehen, die durch schräg nach innen geneigte Wandteile 15 verbunden sind.
  • Oberhalb des Zwischenbodens 11 sind im Gehäuser ähnlich ausgebildete Zwischenbödenl6 bis 19 vorgesehen, die ebenfalls mit Längsöffnungen ver-. sehen sind, deren Ränder vorteilhaft nach unten abgebogen sind, wie bei 13 angedeutet.
  • Auf den Zwischenböden 11, 16 bis 19 sind mehrere senkrechte Leisten 20 angebracht, von denen in Fig. 2 nur eine dargestellt ist. Die Oberkante der Leisten 20 verläuft nach den Enden der Leisten hin schräg abwärts, wie aus F i g. 1 ersichtlich. Abwechselnd zu den Leisten 20 sind auf den Zwischenböden eine oder mehrere Leisten 21 angebracht, deren Oberkante, wie aus F i g. 1 zu ersehen, von den beiden Enden der Leiste zur Mitte hin schräg abwärts verläuft. Die Leisten 20 und 21 sind also entgegengesetzt zueinander geneigt. Diese Ausführung der Leisten hat folgende Wirkung: Wenn sich auf zwei Leisten 20, 21 eines Zwischenbodens eine Nadel in der in F i g. 4 mit 9 bezeichneten Stellung lagert, hat die Nadelspitze die Tendenz, auf der Leiste 21 recht zu rutschen, während der Nadelkopf auf den Leisten 20 entsprechend deren nach außen abfallenden Oberkante nach links sich zu bewegen strebt. Die Nadel kommt dadurch in die in F i g. 4 mit 9' gekennzeichnete Stellung und im weiteren Verlauf des Packvorganges in eine mehr oder weniger zu den Rändern 12 der Abdeckung der Bodenabteile 8 parallelen Lage, in der sie schließlich von den Leisten 20, 21 abrutscht, um in die Öffnung des Zwischenbodens 11 zu fallen.
  • Der Rumpfteil 2 des Gehäuses hat seitlich Ansätze 22, an denen je eine Blattfeder 23 befestigt ist, deren anderes Ende im Maschinengestell fest angebracht ist. Die Blattfedern 23 sind so angeordnet, daß die Fülleinrichtung, wie durch den Doppelpfeil 24 in Fig. 1 angedeutet, in schnelle hin- und hergehende Bewegungen (Vibration) versetzt werden kann. Dieser Hin- und Herbewegung folgt auch der Träger 25 für den zu füllenden Packbehälter 1. Der Träger 25 ist beispielsweise auf der Kolbenstange 26 einer hydraulischen Hub- und Gesenkeinrichtung angebracht. Der zu füllende Behälter 1 wird von unten um den Rahmen 5 des Gehäuses 2 geschoben und in seiner Lage durch den Träger 25 gesichert.
  • Nachdem der leere Behälter an dem Gehäuse 2 befestigt ist, wird in den Aufgabetrichter 3 eine abgewogene Menge Nadeln od. dgl. aufgegeben. Nunmehr wird das Gehäuse 2 in schnelle hin- und hergehende Bewegung versetzt. Dabei verteilen sich die Nadeln zunächst mehr oder weniger gleichmäßig auf dem Siebboden 4 des Aufgabetrichters 3. Nach und nach fallen die Nadeln durch die Maschen des Siebes 4 auf den ersten Zwischenboden 19. Dort werden die Nadeln durch die geneigten Leisten 20, 21 oder teilweise sogar parallel zur Schnittebene der Fig. 1 gerichtet. In dieser Lage fallen die Nadeln durch die Öffnungen des Zwischenbodens 9 nach unten und werden zum größten Teil auf dem nächsten Zwischenboden 18 aufgenommen. Der Vorgang wiederholt sich nun von Zwischenboden zu Zwischenboden, wobei die Nadeln durch die Eigenart der hin- und hergehenden geneigten Leisten immer mehr vereinzelt, dabei auch über den Querschnitt des Füllrumpfes 2 gleichmäßig verteilt und auch parallel zur Schnittebene der F i g. 1 gleichgerichtet werden.
  • Beim Passieren des untersten Zwischenbodens 11 lagern sich die Nadeln dann in den Abteilen 8 des Rahmenteils 5, wie aus F i g. 2 und 3 zu ersehen, in einwandfreier Parallellage ab. Die Rillung der Abteillängswände hat dabei den Vorteil, daß die Nadeln ihre parallele Lagerung auch bei heftiger Hin- und Herbewegung des Gehäuses 2, wie es zur Erzielung einer wirklich großen Durchschlagsleistung notwendig ist, beibehalten. Die Nadeln können infolge der Rillung der Längswände namentlich sich nicht senkrecht stellen.
  • Wie aus F i g. 5 und 6 zu ersehen, werden vorteilhaft mehrere der Packeinrichtungen gemäß Fig. 1 bis 4 miteinander auf einem gemeinsamen Träger angebracht. Bei der dargestellten Ausführungsform ist dabei die Anordnung der Abpackeinrichtungen I, II, III, IV und V karusselartig. Die dazu dienende Gesamteinrichtung besitzt ein auf einer Grundplatte 31 befestigtes, etwas stumpf kegelförmiges Gehäuse 30, in dem eine senkrechte Welle 32 auf einer Kugel 33 drehbar gelagert ist. Die Welle ist oben von einem in der Gehäusedecke 34 angebrachten Lager 35 gehalten.
  • Die Welle 32 trägt an ihrem oberen Ende einen Tisch 36, der beispielsweise fünfeckig ist. An jeder Seite des Tisches ist eine Abpackeinrichtung I bis V angeordnet.
  • Der Tisch 36 ist mit einem Boden 37 versehen, der mit der Tischplatte 36' durch Stege 38 verbunden ist.
  • An den Stegen 38 sind die einen Enden der Blattfedern 23 befestigt. Die anderen Enden der Federn 23 halten eine z. B. aus Aluminium bestehende Platte 24, an welcher der Rumpfteil 2 der Verpackungseinrichtung lösbar befestigt wird.
  • Auf der Rückseite der Platte 24 ist ein Lager 25 für eine Kurbel 26 angebracht, die auf dem Wellenstumpf eines Elektromotors27 sitzt, der seinerseits auf dem Tischboden 37 angeordnet ist.
  • Läuft der Motor 27, so dreht sich die Kurbel 26, und der Kurbelzapfen bewegt sich in einem senkrechten Schlitz der Platte 25, wobei letztere und die mit ihr verbundene Platte 24 des Gehäuseteils 2 in schnelle hin- und hergehende Bewegung versetzt wird, durch welche die in die Behälter 1 bis V aufgegebenene Nadeln in der bereits beschriebenen Weise vereinzelt, verteilt und schließlich in den zu füllenden Behälter in Parallellage gelegt werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.5 wird der Packbehälter von einem Träger 40 gehalten, der auf einem schwenkbaren Tragarm 41 angeordnet ist, welcher seinerseits an einem um eine etwa senkrechte Achse drehbaren Lagerkörper 42 schwenkbar befestigt ist. Die Anordnung ist also derart, daß der Träger 40 die hin- und hergehenden Bewegungen der Packeinrichtung I bis V verfolgen kann.
  • Die Bewegungen der Haltearme 41 oder sonstigen Halteorgane für die Träger der Packbehälter kann von Hand oder mechanisch vorgenommen werden.
  • Im letzteren Fall werden auf der Gehäusedecke 34 geeignete Kurven od. dgl. angebracht, welche über die nicht dargestellten Hebel oder sonstige Organe die Traghebel 41 od. dgl. in dem erforderlichen Rhythmus bewegen.
  • Die in F i g. 5 und 6 dargestellte Einrichtung wird vorteilhaft mit einer einzigen Wiegevorrichtung verbunden, wie bei 50 in Fig. 10 dargestellt. In der automatischen Wiegevorrichtung 50 wird eine bestimmte, dem Füllgewicht des zu verarbeitenden Packbehälters entsprechende Menge Nadeln od. dgl. abgewogen und auf einer Art Schüttelrutsche 51 abgegeben. Der Antrieb der Schüttelrutsche 51 wird von der Anordnung nach F i g. 5 und 6 so beeinflußt, daß die Schüttelrutsche 51 in Tätigkeit tritt, sobald durch Drehen des Tisches 36 der Aufgabetrichter 3 einer der Füllvorrichtung I bis V in den Bereich des Abwurfendes der Schüttelrutsche 51 gelangt. Die auf der Schüttelrutsche abgelegte Menge Nadeln gelangt dann auf den Siebboden 4 des Aufgabetrichters (F i g. 1). Während des Aufgebens der Nadeln auf den Trichter 3 steht der Trichter und der damit verbundene Gehäuserumpf 2 still, d. h., der zugehörige Motor 27 ist stromlos. Nach Aufgeben der Nadeln wird dann der Tisch 36 weitergedreht, so daß der Aufgabetrichter 3 einer anderen der Verpack- und Fülleinrichtung I bis V in den Bereich der Schüttelrutsche kommt, auf der inzwischen durch eine weitere Wägung der Wiegeeinrichtung 50 eine andere Menge Nadeln abgelegt worden ist. Der Aufgabevorgang wiederholt sich dann wie beschrieben.
  • Der mit Nadeln beschickte PackapparatI bis V wird, nachdem der Tisch 36 steht, mit der Stromquelle verbunden, wodurch die Fülleinrichtung2 in rasche hin- und hergehende Bewegungen bzw. Vibration versetzt wird. Hierbei werden die aufgegebenen Nadeln vereinzelt, gleichgerichtet und schließlich in Parallellage in den vorgesehenen Endpackbehälter abgelegt.
  • Die Bewegung der Tragwelle 32 des Tisches 36 erfolgt, wie erläutert, schrittweise. Die Drehung kann von Hand oder maschinell bewirkt werden. In der jeweiligen Füllstellung wird die Welle 32 durch einen Riegelhebel 55 festgehalten, der in eine mit entsprechenden Ausnehmungen 56 versehene, mit der Welle 32 fest verbundene Scheibe57 eingreift. Der Riegelhebel 55 ist bei 58 auf einer Stütze 59 des Maschinenbodens 31 schwenkbar gelagert. Bei der dargestellten Ausführungsform dient zur Betätigung des Riegels 55 ein Pedal 60, das mittels der Zugstange 61 an dem anderen Arm 55' des Riegelhebels angreift und durch eine Rückholfeder 62 in der Verriegelungsstellung gehalten wird.
  • Mit der Welle 32 wird vorteilhaft noch ein Zahnkranz 63 verbunden, der mit einer gewichtsbelasteten Sperrklinke 64 zusammenwirkt, die auf der Bodenstütze 65 bei 66 schwenkbar gelagert ist. Die gewichtsbelastete Sperrklinke 64 verhindert ein Rückwärtsdrehen der Welle 32.
  • Die in dem Gehäuse 30 untergebrachte elektrische Steuerung für die Motoren 27 der AbpackeinrichtungI bis V besteht aus einer im Gestell fest angebrachten Kontaktplatte 70, deren Unterseite in F i g. 7 dargestellt ist. Der Kontaktplatte 70 sind auf einer Scheibe 71 angebrachte Kontaktstücke zugeordnet.
  • Die Kontaktplatte 70 besteht aus elektrisch nichtleitendem Material, in welches eine Reihe von konzentrischen, ringförmigen Kontaktstücken 73 aus leitendem Material eingebettet oder aufgelegt sind. Für jedes der Kontaktstücke 72, die in verschiedenem Abstand von der Drehachse von der Welle 32 angebracht sind, wie aus Fig. 7 ersichtlich. Für jeden der Motoren 27 der Packeinrichtung I bis V ist ein Kontaktstück 72 vorgesehen, wie durch die römischen Zahlen I bis V der F i g. 7 angedeutet ist.
  • In einem Sektor der Scheibe 70 sind die ringförmigen Kontaktstücke 73 unterbrochen. Diese Unterbrechung wird vorteilhaft von einer hitzebeständigen Glasplatte gebildet, die den elektrischen Strom nicht leitet. In der Stellung, in der sich die Kontaktstücke und die Schaltscheibe70 gemäß Fig.7 befindet, liegt das Kontaktstück der Packeinrichtung 1 im Bereich des nicht stromführenden Sektorfeldes 74.
  • Der Antriebsmotor 27 der Einrichtung 1 steht also jetzt still, so daß aus der Einrichtung der gefüllte Verpackungsbehälter durch entsprechendes Verschwenken des Hebels 41 entnommen werden kann.
  • Wird dann das Karussel um ein Fünftel seines Umfanges weitergedreht, so kommt der Kontakt der Einrichtung V in den Bereich des nichtleitenden Sektorfeldes 74, so daß nun die Einrichtung V entleert und gegebenenfalls für einen neuen Packbehälter beschickt werden kann.
  • Beim Weiterdrehen gelangt der vorher entleerte Behälter I in den Bereich des nächsten Kontaktringes 73, wodurch der zugehörige Motor 27 wieder eingeschaltet wird und der Fülltrichter2 in Vibration versetzt ist. Während des Vibrierens wird dann auf den Aufgabetrichter 3 eine Menge Nadeln frisch aufgegeben, die dann durch die Vibration, welche anhält, bis der Kontakt 1 wieder in dem nichtleitenden Sektorfeld 74 angekommen ist, das Vereinzeln, Richten und Ablegen der Nadeln in Parallellage in den Packbehälter bewirkt.
  • Die Verpackungseinrichtungen nach Fig. 1 bis 4 können einzeln oder zu mehreren einer bzw. einer Gruppe von Nadelherstellungsmaschinen od. dgl. zugeordnet werden, die die von ihnen erzeugten Nadeln über ein Transportband der zugehörigen Wiegevorrichtung zuführen.
  • Unter Umständen ist es aber vorteilhaft, die Nadeln od. dgl. in größeren Vorratsbehältern zu stapeln, aus denen nach Bedarf die Nadeln in Verpackungsbehälter abgefüllt werden.
  • In diesen Stapelbehältern befinden sich die Nadeln in Wirrlage. Es ist schwierig, die Nadeln aus der Wirrlage in gleichmäßigem Strom zu entnehmen.
  • F i g. 8 und 9 zeigen eine Einrichtung, mit welcher die Nadeln vorteilhaft aus größeren Verpackungsbehältern abgefüllt werden.
  • Die in F i g. 8 und 9 dargestellte Einrichtung besteht aus einem kastenartigen Gehäuse 90, in dessen Stirnwand 91 eine Welle 92 befestigt ist, die in einer Stütze 93 drehbar gelagert ist. Auf einer Konsole 94 der Stütze ist ein Getriebe 95 angebracht, dessen Abtriebsseite mit der Welle 92 verbunden ist und dessen Antriebsseite96 mit einer geeigneten Kraftquelle, beispielsweise einem Elektromotor, in Verbindung gesetzt wird.
  • Die andere Stirnseite 97 des Gehäuses 90 überragt das kastenförmige Gehäuse 90 und bildet einen Laufkranz98, der auf fest angeordneten Laufrollen99, 100 läuft.
  • In der Stirnseite 97 ist noch eine mittels Deckel 101 verschließbare Offnung 102 vorgesehen, durch welche der zu entleerende Stapelbehälter 103 in das Gehäuse 90 eingebracht werden kann. Das Gehäuse 90 hat zu diesem Zweck vier winkelförmige Längsleisten 104, die die Kanten des Stapelbehälters 103 fassen und ihn in gleichförmigem Abstand von der Innenwandung des Kastens 90 halten.
  • Die offene Seite des Stapelbehälters 103 wird von einem gebogenen Deckelkörper 105 bedeckt, der im Kasten 90 radial zum Laufkranz 98 mittels der beiden Drahtschrauben 106 verstellt werden kann. Die Einstellung wird vorteilhaft so vorgenommen, daß zwischen dem Bodendeckkörper 105 und dem Stapelbehälter 103 schmale Zwischenräume 107 frei bleiben.
  • In den Ecken des Kastens 90 sind schließlich noch ähnliche Öffnungen 108 vorgesehen. Unterhalb des kastenförmigen Gehäuses läuft der Obertrum 109 eines endlosen Transportbandes, wobei im Gestell ein Leitrichter 110 angebracht ist, der etwa über die Breite des Förderbandes 109 reicht.
  • Die in F i g. 8 und 9 dargestellte Anordnung arbeitet folgendermaßen: Wenn in den Kasten 90 ein mit Nadeln od. dgl. in Wirrlage gefüllter Stapelbehälter 103 eingesetzt ist und der Kasten über das Getriebe 95 in langsame Umdrehung versetzt ist, wird bei jeder Umdrehung aus dem Behälter 103 durch die Fugen 107 (Fig. 8) eine kleine Menge Nadeln abgegeben. Diese Nadelmenge verteilt sich innerhalb des Kastens 90 und gelangt durch die jeweils nach unten liegende Öffnung 108 über den Leitkörper 110 auf das Transportband 109. Ungeachtet der Wirrlage der Nadeln im Behälter 103 geht die Füllung in dünnem, ziemlich gleichmäßigem Strom auf das Transportband 109. Durch eine Leitwand 111 (F i g. 10) wird dabei verhindert, daß sich die von der Trommel abgegebenen Nadeln außerhalb des Bereiches des Obertrums 109 des Transportbandes ablagern.
  • Das Transportband 109 fördert die Nadeln in dünnem Strom über seine Oberumlenkrolle 112, die auf einer geeigneten Stütze 113 gelagert ist, in einen aus nichtleitendem Material, beispielsweise einem organischen Kunststoff bestehende Steuereinrichtung 114. Diese Einrichtung besteht aus einem geneigten, aus elektrisch nichtleitendem Material hergestellten Kanal, an dessen offenes Ende 115 eine durch Elektromotor angetriebene Schüttelrutsche 116 anschließt, die das aus dem Kanal 114 kommende Nadelgut an den Wiegebehälter 50 abgibt, wie aus Fig. 10 ersichtlich. In dem aus elektrisch nichtleitendem Material bestehenden Kanal 114 sind drei metallische Kontaktstücke 117, 118 und 119 angebracht, die im Bereich des von dem Transportband 109 abgegebenen Nadelstromes liegen. Die Steuerung ist nun derart, daß dann, wenn sich so viel Nadeln im Kanal 114 angestaut haben, beide Kontakte 117 und 118 samt dem Minuskontaktll9 von Nadeln gleitend überdeckt werden, der Antriebsmotor des Vorderbandes 108 und der Abgabeeinrichtung 90 stillgesetzt werden. Erst wenn durch die Arbeit der Schüttelrutsche 116 das Nadelgut aus dem Kanal 114 so weit entfernt ist, daß die Kontakte 117 und 118 nicht mehr durch die Nadeln gleitend mit dem Minuskontakt 119 verbunden sind, wird der Antrieb des Vorderbandes und des Nadelabgabebehälters 90 wieder eingeschaltet, so daß der Kanalll4 wieder mit Nadeln beschickt wird.
  • Durch die Steuerung wird eine Überfüllung der Wiegevorrichtung mit Nadeln od. dgl. verhindert. Die Gesamteinrichtung kann dadurch vollautomatisch arbeiten. Es ist nicht möglich, daß, wie früher, beim Entleeren eines mit Nadeln in Wirrlage angefüllten Stapelbehälters der Behälterinhalt plötzlich als Ganzes oder nahezu als Ganzes aus dem Behälter herausrutscht. Vielmehr wird das Gut in dem Behälter 90 bereits stark aufgelockert und nur in dünnem, weitgehend in gleichmäßigem Strom der Wägeeinrichtung zugeführt.

Claims (13)

  1. Anspruch 1 schützt nur die in ihm gekennzeichnete Gesamtkombination.
    Patentansprüche: 1. Maschine zum Verpacken von Steck- und Nähnadeln und ähnlichem leichtem, stiftförmigem Gut in Parallellage in einen kastenartigen Ver- packungsbehälter oder Karton, der zum Füllen mit nach oben offener Höhlung über das untere Ende eines mit dem Packbehälter oszillierenden Abfülltrichters mit mechanischer Parallelrichtung der Nadeln od. dgl. passend übergeschoben und dagegen anliegend von einem vertikal zum Trichter beweglichen, tischartigen Träger gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Abfülltrichters (2) etwa in Höhe des jeweiligen Verpackungsbehälters durch senkrechte Längs- und Querwände (6 bzw. 7) in rechteckige, mit ihrer langen Achse in der gewünschten Lagerichtung der verpackten Nadeln od. dgl. gestellte Abteile (8) unterteilt ist und über diesen Abteilen im Gehäuse (2) mit parallelen Schlitzen (12) versehene, durchgehende Zwischenböden (11, 16 bis 19) vorgesehen sind, auf denen parallele Längsleisten (20, 21) angeordnet sind, deren Oberkante abwechselnd von der Gehäusemitte nach den beiden Enden der Leisten oder von letzteren zur Gehäusemitte hin schräg geneigt verläuft, und über den Zwischenboden (11, 16 bis 19) ein Siebboden (4) angebracht ist, dem die zu verpackenden Nadeln od. dgl. in Wirrlage zugeführt werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (6) der Gehäuseabteile(8) im Querschnitt nach Art einer Sägeverzahnung gerillt sind, wobei die Rillen im wesentlichen waagerecht in Bewegungsrichtung des Gehäuses verlaufen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzungsfläche der Rillen waagerecht oder annähernd waagerecht verläuft.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Decke der Gehäuseabteile (8) bildende Zwischenboden (11) für jedes Abteil eine Längsöffnung (12) von annähernd der Länge der Nadel od. dgl. aufweist, wobei an den Längsrändern dieser Öffnung nach unten gerichtete Randleisten (13) vorgesehen sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der in den Zwischenböden (16 bis 19) vorgesehenen Längsschlitze (12) von oben nach unten abnimmt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Abfüllen des Gutes in die Packbehälter dienende Gehäuse (2) lösbar an einer Tragplatte (24) angebracht ist, die am freien Ende von im Maschinengestell befestigten, federnd biegsamen, im wesentlichen parallelen Armen (23) befestigt ist, und durch einen Motor (27) mittels eines Kurbeltriebes (26) in hin- und hergehende schnelle Bewegung versetzt wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abfüllgehäuse(2) karussellartig an einem von einer senkrechten Welle (32) getragenen Tisch (36) angeordnet sind.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tischwelle (32) eine feststehende Kontaktscheibe (70) zugeordnet ist, deren ringförmige Kontaktstücke (73) mit je einem federnden, mit der Rille drehbaren Kontaktstück (72) zusammenarbeiten, welches den Antriebsstrom dem Motor (27) des zugehörigen Gehäuses (2) zuführt, wobei in der feststehenden Kontaktscheibe(70) ein Sektor (74) aus einem elektrisch nichtleitenden, wärmebeständigen Material besteht.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (32) mit einer ihre Drehung in der einen Richtung verhindernden Sperre (63, 64) verbunden ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle(32) fest mit einer am Umfang mit Ausnehmungen (56) versehenen Scheibe (57) verbunden ist, in deren Ausschnitte ein durch Hand- oder Fußhebel (60) oder maschinell zu betätigender Riegel (55) lösbar eingreift.
  11. 11. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, wobei die zu verpackenden Nadeln od. dgl. aus kastenförmigen Vorratsbehältern zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Nadeln od. dgl. gefüllte Vorratsbehälter (103) axial und radial unverschiebbar in einem etwa viereckigen, rotierenden Gehäuse (90) angeordnet ist, das innen einen der Öffnung des Vorratsbehälters zugeordneten, verstellbaren Deckel (105) hat und eine oder mehrere Schlitze (108) aufweist, durch welche die bei Rotation des Gehäuses aus dem Vorratsbehälter herausfallenden Nadeln ausgetragen werden.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das den Vorratsbehälter (103) aufnehmende Gehäuse (90) an seiner einen Stirn- seite (91) mit einer zentralen Antriebswelle (92) verbunden ist und an der anderen Stirnseite (97) mit einem über das Gehäuseprofil vorragenden Laufkranz (98), dem in festen Lagerböcken drehbare Laufrollen (99, 100) zugeordnet sind, wobei in der mit dem Laufkranz verbundenen Gehäusestirnwand eine mittels Deckel (101) verschließbare Öffnung (102) zum Einführen bzw. Herausnehmen des Vorratsbehälters (103) vorgesehen ist.
  13. 13. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Abwiegen der zu verpackenden, in Wirrlage befindlichen Nadeln od. dgl. dienenden Waage (50) das Gut mittels einer den elektrischen Strom nicht leitenden kanalartigen Rutsche (114) zugeführt wird, in deren Boden leitende Kontaktstücke(117, 118, 119) so angeordnet sind, daß die Kontaktstücke elektrisch leitend durch die auf der Rutsche angestauten Nadeln od. dgl. verbunden werden und dadurch die Zuführeinrichtung (109) für Nadeln stillgesetzt wird, bis die Nadeln von der Rutsche abgeglitten sind und die leitende Verbindung der Kontaktstücke wieder unterbrochen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 318 692; USA.-Patentschriften Nr. 2 236 890, 2 880 763, 2916862.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2740675A1 (de) * 2012-12-07 2014-06-11 Multipond Wägetechnik GmbH Ausrichtvorrichtung für längliche Teile und Verfahren zum Ausrichten

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