DE1224C - Magnetischer Wassermesser - Google Patents

Magnetischer Wassermesser

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Publication number
DE1224C
DE1224C DE1224DA DE1224DA DE1224C DE 1224 C DE1224 C DE 1224C DE 1224D A DE1224D A DE 1224DA DE 1224D A DE1224D A DE 1224DA DE 1224 C DE1224 C DE 1224C
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DE
Germany
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water
housing
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water meter
annular space
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J A Mueller
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J A Mueller
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/053Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential and axial admission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

1877.
Klasse 42.
J. A. MÜLLER in AMSTERDAM. Magnetischer Wassermesser.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. November 1877 ab.
Die Erfindung besteht in der Combination eines Wassermessers von besonders hohem Empfmdlichkeitsgrade, bei welchem die Mengen des durchlaufenden Wassers durch die Geschwindigkeit desselben gemessen werden. Die Uebertragung auf das Registrirwerk geschieht durch Magnete. Das Registrirwerk steht dadurch in gar keinem mechanischen Zusammenhang mit dem im Wasser befindlichen Theil des Bewegungsmechanismus.
Der Apparat ist in beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι Vertical-Querschnitt;
Fig. 2 Horizontal-Querschnitt.
A A äufseres cylindrisches Gehäuse, B B ein Ring von Metall, der in das Gehäuse so eingepafst ist, dafs zwischen dem Ring und dem äufseren Gehäuse ein ringförmiger schmaler Raum bleibt, durch welchen das Wasser fliefsen mufs. Das Wasser tritt in der Richtung des Pfeiles ein und drückt gegen eine leicht federnde Platte A1 , wodurch das Wasser je nach dem Druck in einer dünnen breiten Schicht ausgebreitet weiter fliefsen mufs. Es kann wegen der Rippen O1 «, nur in einer Richtung den schmalen, ringförmigen Raum α α passiren, um nach dem Ausgang zu gelangen. Bei seiner Passage durch α α strömt es an der Oeffnung b des Ringes B B vorbei und wird die Wassertheilchen dieser Oeffnung in dieselbe Geschwindigkeit versetzen, die es selbst in α α besitzt.
Im Innern des Wassermessers ist ein Schwimmer angebracht, auf dem zwei permanente, gleich starke Magnete befestigt sind, deren gleiche Pole zur Parallisirung des Erdmagnetismus gegeneinander verkehrt liegen.
Das Gewicht des Schwimmers sammt dem seiner beiden Magneten ist so regulirt, dafs er weder Auftrieb noch Abtrieb zeigt, sondern ganz ohne Druck zwischen den beiden Spitzen seiner verticalen Axe rotirt. Die bei der Oeffnung b sich mit der Geschwindigkeit des Wassers in a β in Bewegung setzenden Wassertheilchen, gelangen in den engen Zwischenraum zwischen dem Schwimmer C und dem Ring B und theilen ihre Geschwindigkeit dem Schwimmer mit. Da derselbe dem Wasser keinen anderen Widerstand entgegensetzt, als die Reibung in den Spitzen seiner Axe und die Reibung am Umfange des Ringes B, sowie die Reibung des Wassers an Wasser, so folgt daraus die grofse Empfindlichkeit des Wassermessers.
Die Uebertragung der Bewegung des Schwimmers auf das Zeigerwerk geschieht durch zwei Armaturen E E, welche an der Axe F befestigt sind und den Bewegungen der Magneten D D folgen müssen.

Claims (3)

Patent-AnSprüche:
1. Der Schwimmer C mit den beiden permanenten, gleich starken Magneten D D, der ohne Auftrieb noch Abtrieb in dem Gehäuse B B zwischen Spitzen rotirt. Um das Gehäuse herum strömt in ganz schmalem, ringförmigem Raum das Wasser an einer Oeffnung b vorbei und setzt den Schwimmer in Bewegung und zwar mit einer zur Geschwindigkeit des Messers in dem ringförmigen Raum proportionalen Geschwindigkeit. Die Uebertragung der Bewegung geschieht durch zwei Armaturen an der ersten Spindel des Zählwerkes.
2. Die federnde Platte^, welche das Wasser je nach dem Druck in eine mehr oder weniger dicke Schichte ausbreitet.
3. Die hier gezeichnete und beschriebene Construction nach obigem Princip in ihrer ganzen Zusammensetzung.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE1224DA 1877-11-01 1877-11-01 Magnetischer Wassermesser Expired - Lifetime DE1224C (de)

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DE1224T 1877-11-01

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DE1224C true DE1224C (de)

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DE1224DA Expired - Lifetime DE1224C (de) 1877-11-01 1877-11-01 Magnetischer Wassermesser

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DE (1) DE1224C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2454286A1 (de) * 1973-11-20 1975-05-22 David E Hoppe Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der ansprechlinearitaet eines stroemungsmessers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2454286A1 (de) * 1973-11-20 1975-05-22 David E Hoppe Verfahren und vorrichtung zur verbesserung der ansprechlinearitaet eines stroemungsmessers

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