DE1220522B - Kontaktsatz fuer Relais - Google Patents

Kontaktsatz fuer Relais

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Publication number
DE1220522B
DE1220522B DEL44688A DEL0044688A DE1220522B DE 1220522 B DE1220522 B DE 1220522B DE L44688 A DEL44688 A DE L44688A DE L0044688 A DEL0044688 A DE L0044688A DE 1220522 B DE1220522 B DE 1220522B
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DE
Germany
Prior art keywords
contact set
plug
spring
contact
relay
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Pending
Application number
DEL44688A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Neuhaus
Hubert Stranzenbach
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/56Contact spring sets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • Kontaktsatz für Relais Gegenstand der Erfindung Ist ein Kontaktsatz für Relais, der aus Isolierzwischenlagen und Kontaktfedern aufgebaut ist und mittels Steckverbindung am Relais befestigt wird.
  • Es ist bekannt, Kontaktsätze für Relais auf einen Träger oder aber auch direkt auf das Joch eines Relais aufzunieten bzw. aufzuschrauben. Ein gesonderter Träger wird im allgemeinen vorgesehen, sofern die Breite der aufzubauenden Kontaktsätze größer ist als die Breite des Jochs oder falls die Relais mit unterschiedlich ausgebildeten Kontaktsätzen, entsprechend den jeweiligen Erfordernissen, bestückt werden. Die Kontaktsätze werden dabei im allgemeinen vormontiert und bei der Fertigstellung der Relais mittels weiterer Niete oder Schrauben an dem Träger bzw. Joch befestigt. Für die Fertigstellung sind daher die genannten weiteren Niete bzw. Schrauben auf Lager zu halten. Bei entsprechend unterschiedlich aufgebauten Kontaktsätzen werden von diesen verschiedene Typen benötigt. Darüber hinaus bedingt die ini allgemeinen mit zwei Schrauben bzw. Nieten auszuführende Befestigung der Kontaktfedersätze einen entsprechenden Werkzeugaufwand und vor allem einen relativ großen Arbeitsaufwand für das Ausrichten der jeweiligen Kontaktfedersätze auf dem Relais.
  • Ferner ist eine Anordnung zur Befestigung eines als Fassung für die Kontaktfedern eines Relais dienenden Isolierkörpers an einem plattenförnügen Bauteil, beispielsweise einem Jochteil des magnetischen Kreises des Relais, bekanntgeworden. Bei der bekannten Anordnung weist ein aus der auf dem plattenförmigen Bauteil aufliegenden Fläche des Isolierkörpers vorspringender und durch eine entsprechende Öffnung des plattenförmigen Bauteiles hindurchragender Steg von rechteckigem Querschnitt nahe seinem freien Ende auf mindestens zwei gegenüberliegenden Flanken Nuten auf. In die Nuten greifen die Lappen einer sich auf dem plattenförmigen Bauteil abstützenden Spannfeder derart ein, daß dadurch die Auflagefläche des Isolierkörpers gegen den plattenförmigen Bauteil gepreßt wird. - Nachteilig ist bei der bekannten Anordnung, daß sich durch die Abmessungen von Steg und Spannfeder eine Vergrößerung der Bauhöhe des Kontaktsatzes ergibt. Dies wiederum hat zur Folge, daß die Toleranzen größer und damit der Sitz des Kontatsatzes schlechter werden. Einen weiteren wesentlichen Nachteil stellt die groffe Breite der Spannfeder dar, womit sich ein gedrängter Aufbau von mehreren Kontaktsätzen zumindest schwierig gestaltet. Außerdem müssen, um einen spielfreien Sitz zu erreichen, in die obere Fläche der Platte nahe den Rändern der Durchbrechung Kerben oder Vertiefungen eingeprägt werden, die beim Aufstecken das Plattenmaterial etwas beiseitedrücken, bis es an den Flanken des Steges dicht anliegt. Mit den zuletzt genannten Maßnahmen dürfte sich kaum ein spielfreier Sitz während eines langjährigen Einsatzes erreichen lassen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung ist, daß für das Aufpressen der Spannfeder und damit für die Montage des Kontaktsatzes ein besonderes stempelartiges Werkzeug benötigt wird. Ferner dürfte, sich ein Lösen der bekannten Anordnung auf jeden Fall schwierig gestalten, wenn dies nicht sogar zu einer Zerstörung des Steges führt.
  • - Der vorstehend erwähnte Arbeitsaufwand für das Ausrichten von Kontaktfedersätzen der entsprechende Werkzeugaufwand sowie auch die zusätzlichen verschiedenen Befestigungsmittel und die vorstehend dargelegten Nachteile lassen sich bei einem Kontaktsatz für Relais, der aus Isolierzwischenlagen und Kontaktfedem aufgebaut ist und mittels Steckverbindung am Relais befestigt wird, nach der Erfindung vermeiden. Erfindungsgemäß wird dazu mit dem Kontaktsatz eine Steckfeder fest verbunden, wobei Teile der Steckfeder eine Klemmenzunge seitlich formschlüssig umfassen, während die unteren Enden dieser Teile kraftschlüssig auf die Klemmenzunge einwirken. Dadurch werden bereits bei der Vormontage der Kontaktsätze die Mittel zur Befestigung derselben auf einem gesonderten Träger bzw. auf dem Joch des Relais fest mit diesem verbunden. Statt unterschiedlich ausgebildeter Schrauben oder Niete für die Befestigung wird nur noch ein Typ einer Steckfeder - auch für unterschiedlich aufgebäute Kontaktsätze - benötigt. Die entsprechende Lagerhaltung und vor allem aber auch die entsprechenden Werkzeuge bei der Fertigstellung der Relais entfallen. Ein besonderer Vorteil ist darüber hinaus, daß die Lage der jeweiligen Steckfeder des Kontaktsatzes bereits bei der Vormontage fixiert wird. Die entsprechenden Toleranzen können sehr klein gehalten werden.
  • In einer zweckmäßigen Ausführungsform wird die Steckfeder an den Kontaktsatz bei der Vormontage angenietet. - Sofern der Kontaktsatz nicht mittels gesonderter Isolierzwischenlagen erstellt, sondern gespritzt oder gepreßt wird, ist es günstig, die Steckfeder ebenfalls in das Isoliermaterial des Kontaktsatzes einzupressen oder einzuspritzen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Steckfeder derart unterteilt, daß mindestens ein Teil der Steckfeder formschlüssig beim Aufstecken in die ..Trägervorrichtung für den Kontaktsatz eingreift und den Kontaktsatz - bezogen auf die Richtung der Steckbewegung - feststellt.
  • In vielen Fällen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, als gesonderte Trägervorrichtung für den Kontaktsatz eine Steckplatte mit Klemmenzungen vorzusehen, auf die die Steckfedem aufgesteckt werden. Bei einer anderen. Ausführungsform werden als Trägervorrichtung für den Kontaktsatz ebenfalls Klemmenzungen vorgesehen, die aus dem Joch des Relais bei der Herstellung desselben herausgestanzt sind.
  • Es ist jedoch auch'möglich, die Trägervorrichtung - beispielsweise das- Joch des Relais - derart auszubilden, daß in diesem Aussparungen zum Eindrücken von Steckfedern vorgesehen sind. Ferner ist es ebenfalls möglich, für mindestens zwei Kontaktsätze eines-Relais eine gemeinsam Steckfeder vorL zusehen.
  • Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen lassen sich auch in der Weise abwandeln, daß die Steckfederfassungen, beispielsweise die Klemmen zungen, bei der Vormontage der Kontaktsätze fest mit denselben verbunden werden. In diesem Fall werden dann die -Steckfedern an der jeweiligen Trägervorrichtung befestig'.
  • Im folgenden soll die Erfmdung an Hand der in den Fig. 1 bis 10 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
  • . In F i g. 1 ist eine Seitenansicht eines Klappankerrelais mit einem erfindungsgemäßen Kontaktsatz dargestellt. Für die Erfindung unwesentliche Teile des Relais, wie z. B. Befestigungsschrauben, sind nicht gezeigt., Mit 1 ist die Spule des Relais, mit 2 das Joch und mit 3 der Klappanker desselben bezeichnet. Auf dem Joch 2 ist eine gesonderte Trägerplatte 4 vorgesehen, die einen Kontaktsatz - und zwar einen Schließer - mit den Kontaktfedem 5 und 6 trägt.
  • Um die Erfindung besser erläutern zu können, ist in F i g. 2 die Trägerplatte 4 mit einem Kontaktsatz vergrößert dargestellt. Ferner sind in F i g. 3 ein Querschnitt durch diesen Kontaktsatz, in F i g. 5 die Steckfeder 7 desselben sowie in F i g. 6 die Trägerplatte 4 gesondert -gezeigt. Bei dem in den zuletzt genannten Figuren beispielsweise dargestellten Kontaktsatz ist dieser, wie insbesondere F i g.- 3 zeigt, aus drei Isolierzwischenlagen 3, 9, 1.0 aufgebaut, zwischen denen die Kontaktfedern 5 und 6 angeordnet sind. Der Kontaktsatz wird durch zwei Niete 11 zusammengehalten. Zwischen einem Met _U und den Isolierzwischenlagen 8, !!, 1.0 sowie den Kontaktfedem 5 und 6 ist -zur elektrischen Isolation je- weils ein Isolierrohr 12 vorgesehen. Auf der Oberseite greift der Niet 11 auf eine federnde Druckplatte 13, während er auf der Unterseite des Kontaktsatzes über die Steckfeder 7 greift. Durch die beiden Niete 11 wird auf diese Weise der Kontaktsatz fest zusammengehalten und die Steckfeder 7 in ihrer Lage - bezogen auf den Kontaktsatz - fixiert. - Eine besonders vorteilhafte Fixierung des gesamten Xontaktsatzes einschließlich der Steckfeder 7 erhält man, sofern die- aufeinanderliegenden Flächen der Isolierzwischenlagen und Kontaktfedem sowie auch der Steckfeder nicht glatt sind, sondern unter Einwirkung der Befestigungsmittel, also beispielsweise Niete, formschlüssig ineinandergreifen. An Stelle eines Nietes können zur Befestigung des Kontaktsatzes auch Schrauben verwendet werden. Niete gestatten jedoch vorteilhafterweise kleinere Abmessungen, womit die Breite. des Kontaktsatzes verringert wird Die in F i g. 5 gezeigte Steckfeder besteht aus einem vorderen Teil 14, dem mittleren Teil 15 sowie einem hinteren Teil 16. Die Teile 14, 15, 16 sind federnd ausgebildet. Die Breite der Steckfeder 7 ist derart bemessen, daß beim Aufstecken auf eine Klemmenzunge 17 die Teile 14 und 16 der Steckfeder 7 die Klemmenzunge 17 seitlich formschlüssig umfassen, während die unteren Enden 18 der Teile 14 und 16 kraftschlüssig auf die Klemmen unge 17 einwirken. Auf diese Weise wird der Kontaktsatz an die Trägervorrichtung, beispielsweise eine Trägerplatte 4 mit den Klemmenzungen 17, kraft- -und formschlüssig angepreßt. Bezogen auf die bekannte Befestigung eines Kontaktsatzes mit zwei Nieten oder Schrauben (einschließlich der in diesem Fall zu berücksichtigenden Toleranzen) wird durch das form-und kraftschlüssige Umfassen der Klemmenzungen 17 durch die Steckfeder 7 auf einer relativ großen Strecke eine definierte Stellung des Kontaktsatzes auf der Trägervorrichtung gewährleistet. Bei der praktischen Ausführung des Kontaktsatzes hat sich dabei gezeigt, daß eine genaue Lage von Kontaktsatz und Trägervorrichtung eingehalten werden kann, so daß eine Montage ohne zusätzliche Ausri&tung ermöglicht wird. Mit anderen Worten, durch die Teile 14 und 16 der Steckfeder 7 wird beim Aufstecken selbsttätig der jeweilige Kontaktsatz ausgerichtet.
  • Der mittlere Teil 15 der Steckfeder 7 ist, wie aus F i g. 5 ersichtlich, stärker eingewinkelt. Beim Aufstecken auf die Klemmen unge 17 greift er in die Aussparung 19 formschlüssig ein und stellt den Kontaktsatz - bezogen auf die Richtung der Steckbewegung - fest.
  • Die Herstellung des Kontaktsatzes geschieht-in der Weise, daß bei der Vormontage desselben der Kontaktsatz aus Isolierzwischenlagen -und Kontaktfedern in der gewünschten Anordnung zusammengestellt und mittels Niete oder auch Schrauben zu-sammen mit einer Steckfeder 7 zusammengenietet bzw. -geschraubt wird. Bei dieser Zusammenstellung wird die Lage der Steckfeder - bezogen auf den Kontaktfedersatz - fixiert. Diese Zusammenstellung kann durch Stapelung in einer einfachen Vorrichtung erfolgen, wobei sich ohne größeren Aufwand eine gute Ausrichtung bei der Befestigung der verschiedenen Teile des Kontaktsatzes und der Steckfeder erreichen läßt. Nach Zusammenstellung des Kontaktsatzes ist für die Endmontage des Relais dann nur noch ein Aufstecken desselben auf eine entsprechende Trägervorrichtung erforderlich.-. Besondere Werkzeuge oder aber ein zeitraubendes Ausrichten des Kontaktsatzes entfällt jedoch.
  • In F i g. 4 ist der Querschnitt durch einen Kontaktsatz gezeigt, bei dem die Kontaktfedem 5, 6 wie auch die Steckfeder 7 in ein Isoliermaterial 20 eingepreßt oder eingespritzt sind. Die Steckfeder 7 hat dabei die in F i g. 5 im einzelnen gezeigte Form.
  • In F i g. 7 ist eine Ausführung der Trägervorrichtung für einen Kontaktsatz nach der Erfindung gezeigt, bei dem Klemmenzungen 17 aus dem Joch 2 eines Relais herausgestanzt sind. Der Einfachheit halber ist dabei in F i g. 7 nicht das gesamte Joch gezeigt, sondern nur derjenige Teil desselben, welcher gewinkelt ist und der sich daher besonders für das Herausstanzen von Klemmenzungen eignet.
  • In F i g. 8 ist ein Querschnitt durch den unteren Teil eines Kontaktsatzes einschließlich der zugehörigen Klemmenzunge 17 gezeigt, bei dem die Klemmenzunge 17 eine trapezförmige Gestalt besitzt und wobei die schmalere Seite des trapezförmigen Querschnittes dem Kontaktsatz zugewandt ist. Eine derartige Gestalt wird vorgesehen, wenn der Kontaktsatz abweichend von dem in den F i g. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispielen auf die Klemmenzunge 17 nicht aufgeschoben, sondern von oben aufgesteckt wird.
  • Die in den Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen Anordnungen, bei denen die Trägervorrichtung, beispielsweise eine Befestigungsplatte 20, Aussparungen zum Eindrücken von Steckfedern 7 besitzt. Der Kontaktsatz wird dabei ebenfalls - bezogen auf die Platte 20 - von oben aufgesteckt, derart, daß beim Aufstecken die federnden Elemente der Steckfeder 7 seitlich zurückgedrückt werden. Beim Erreichen der Endlage greifen die federnden Elemente dann von unten unter die Trägervorrichtung und fixieren den Kontaktsatz, bezogen auf die Richtung der Steckbewegung. Der genaue Sitz des Kontaktsatzes in der Trägervorrichtung wird durch eine entsprechende Bemessung der Breite der Steckfeder sowie das seitliche Anpressen der federnden Elemente sichergestellt. Eine Feststellung der Lage des Kontaktsatzes in Richtung der Kontaktfedern gewährleistet bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 9 und 10 eine entsprechende Bemessung der Länge der Aussparungen sowie der Länge der Steckfedem.
  • Die Befestigung eines Kontaktsatzes mittels Steckfeder an einer Trägervorrichtung, die eine der Steckfeder angepaßte Steckfederfassung besitzt, läßt sich in verschiedener Hinsicht konstruktiv abwandeln. So kann beispielsweise die Steckfederfassung die Gestalt einer Klemmenzunge oder die Form einer Brücke, auf die eine Steckfeder von oben aufgesteckt wird, besitzen. Die Steckfederfassung kann aber auch die Gestalt einer Aussparung in einer Trägervorrichtung aufweisen, wobei die Aussparung - ebenso wie eine Klemmenzunge - der Steckfeder angepaßt ist, so daß auch in diesem Fall günstigerweise von federnden Elementen der Steckfeder der Kontaktsatz an die Trägervorrichtung kraft- und formschlüssig angepreßt und zweckmäßig - bezogen auf die Steckbewegung - durch ein formschlüssiges Eingreifen festgestellt wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kontaktsatz für Relais, der aus Isolierzwischenlagen und Kontaktfedern aufgebaut ist und mittels Steckverbindung am Relais befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kontaktsatz eine Steckfeder (7) fest verbunden ist, wobei Teile (14, 16) der Steckfeder (7) eine Klemmenzunge (17) seitlich formschlüssig umfassen, während die unteren Enden (18) dieser Teile (14, 16) kraftschlüssig auf die Klemmenzunge (17) einwirken.
  2. 2. Kontaktsatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Unterteilung der Steckfeder (7), daß mindestens ein Teil (15) der Steckfeder (7) formschlüssig beim Aufstecken in die Trägervorrichtung (17) für den Kontaktsatz eingreift und den Kontaktsatz - bezogen auf die Richtung der Steckbewegung - feststellt. 3. Kontaktsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckfeder (7) an den Kontaktsatz angenietet ist. 4. Kontaktsatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckfeder (7) in das Isoliermaterial des Kontaktsatzes eingepreßt oder eingespritzt ist. 5. Kontaktsatz nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägervorrichtung für den Kontaktsatz eine Steckplatte (4) mit Klemmenzungen (17) vorgesehen ist, auf die die Steckfedern (7) aufgesteckt werden. 6. Kontaktsatz nach Anspruch 1 bis 4 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß als Trägervorrichtung für den Kontaktsatz Klemmenzungen (17) vorgesehen sind, die aus dem Joch (2) des Relais herausgestanzt sind. 7. Kontaktsatz nach Anspruch 1 bis 4 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägervorrichtung von dem Joch (2) des Relais gebildet wird, in welches Aussparungen zum Eindrücken von Steckfedern vorgesehen sind (F ig. 9, 10). 8. Kontaktsatz nach Anspruch 1 bis 4 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß für mindestens zwei Kontaktsätze eines Relais eine Steckfeder vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1841487.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1841487U (de) * 1961-07-19 1961-11-16 Landis & Gyr Ag Anordnung zur befestigung der kontaktfederfassungen von relais.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1841487U (de) * 1961-07-19 1961-11-16 Landis & Gyr Ag Anordnung zur befestigung der kontaktfederfassungen von relais.

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