DE1208397B - Sammelschienenschutz mit elektronischen Gliedern - Google Patents

Sammelschienenschutz mit elektronischen Gliedern

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DE1208397B DE1963A0043956 DEA0043956A DE1208397B DE 1208397 B DE1208397 B DE 1208397B DE 1963A0043956 DE1963A0043956 DE 1963A0043956 DE A0043956 A DEA0043956 A DE A0043956A DE 1208397 B DE1208397 B DE 1208397B
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Neuenhof Markus Forster (Schweiz)
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Aktiengesellschaft Brown, Boven & Cie Baden (Schweiz)
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Description

  • Sammelschienenschutz mit elektronischen Gliedern Die Erfindung betrifft einen Sammelschienenschutz mit elektronischen Gliedern, bei dem der Summenstrom sämtlicher Zu- und Ableitungen der Sammelschienen und die einzelnen Ströme jeder Zu-und Ableitung miteinander verglichen werden.
  • Für elektromechanische Relais sind solche Schaltungen bekanntgeworden. Man hat jedem Abzweig ein Relais zugeordnet, das sowohl vom Summenstrom als auch vom Strom in dem betreffenden Ab- zweig gespeist wird. Es spricht dann an, wenn eine ganz bestimmte Richtung zwischen Summenstrom und Abzweigstrom vorliegt. Ist diese Richtung bei C allen Zu- und Ableitungen gleich, und zwar so, daß hierbei die Leistung in die Sammelschiene hineinfließt -, so ist dies das Kennzeichen eines Sammelschienenfehlers, und dann schaltet der Schutz sämtliche Abzeige ab. Die einzelnen Relais schließen hierbei einen Kontakt, welcher mit einem Schütz verbunden ist, welcher sämtliche Auslöser betätigt. Zeigt hierbei aber auch nur ein Relais auf eine andere Richtung, so wird ein weiteres Schütz betätigt, welches die Auslöseleitungen öffnet. Hierdurch ist die Gewähr gegeben, daß der Sammelschienenschutz einwandfrei arbeiten kann und nicht durch Wandlerfehler, wie es beim reinen Differentialschutz der Fall wäre, fehlansprechen könnte.
  • Die Sicherheit kann noch dadurch erhöht werden, daß man zusätzlich zu diesem Richtunasrelais ein Überstromrelais anordnet, das den betreffenden Ab- zweig erst dann in den Schutz einbezieht, wenn auch ein Strom vorhanden ist. Ferner kann man ein solches Cberstromrelais auch in die Summenstromleitun- einbauen, welches die Anordnung ebenfalls erst dann freigibt, wenn der Summenstrom einen bestimmten Wert überschritten hat, der etwa dem kleinstmöglichen Kurzschlußstrom entspricht.
  • Diese elektromechanischen Relais arbeiten an sich zuverlässi- und einwandfrei, erfordern aber einen sehr hohen Aufwand, da jeder Zuleitung und jeder Ableitung ein Richtungsrelais zugeordnet werden m-uß und diesem Relais sowohl der Strom des betreffenden Wandlers als auch der Summenstrom zu--eführt werden muß. Dadurch sind Verbindunaen zwischen den einzelnen Wandlerzweigen der Ab- zweige erforderlich, die eine Unübersichtlichkeit in der Schaltung ergeben.
  • Ferner ist ein Sammelschienenschutz bekanntgeworden, welcher die Summe oder Differenz der Ströme der einzelnen Abzweige mißt und dann in einem einzigen Relais vergleicht. Es kommt hierbei auf die Höhe des Stromes selbst an, welcher im fehlerfreien Zustand annähernd Null sein soll. Es ist hierbei aber erforderlich, daß im fehlerfreien Zustand die Fehler der zugehörigen Wandler nicht allzu groß sind, da diese sich im Relais addieren würren. Der Nachteil dieser Anordnung ist also die Stromabhängigkeit und die Tatsache, daß das Relais einen Ansprechwert besitzen muß, der höher ist als die Summe der auftretenden möglichen Fehler bei einem äußeren Kurzschluß. Außerdem besitzt die Anordnung den Nachteil, daß die Sekundärkreise der einzelnen Wandler zusammengeschaltet werden müssen.
  • Man könnte nun daran denken, statt der Richtungsrelais elektronische Elemente zu verwenden. Die angegebenen Nachteile, daß jedem Abzweig ein Relais zugeordnet werden muß und aus dem Querverbindungen zwischen den einzelnen Abzweigungen notwendig sind, können dadurch aber noch nicht behoben werden. Es wird dann nur das elektromechanische Relais durch eine elektronische Schaltung ersetzt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu vermeiden und mit elektronischen Mitteln zu versuchen, eine wesentlich einfachere Schaltung zu erreichen. Erliiidungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß die Stromwandler jeder Zu- und Ableitung über einen Widerstand mit dem Eingang eines »Und«-Gliedes verbunden sind und ein weiterer Widerstand vorgesehen ist, dem der Summenstrom aller Züi- und Ableitungen zugeführt wird und der ebenfalls mit dem Eingang des »Und«-Gliedes verbunden ist und der Ausgang des »Und«-Gliedes an eine Auslöseeinrichtung gelegt ist.
  • Die F i g' 1 und 2 zeigen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens. In F i g. 1 ist das grundsätzliche Schaltbild dargestellt, während in F i g. 2 noch einige weitere Verbesserungsmöglichkeiten angegeben sind.
  • In der F i g. 1 ist die zu schützende Sammelschiene mit 1 bezeichnet. Sie ist einphasig dargestellt. Von dieser Sammelschiene gehen drei Abzweige 2, 3 und 4 ab, welche Zu- oder Ableitungen für diese Sammelschiene sein können. Die Abzweige besitzen jede einen Leistungsschalter 5, 6 und 7 sowie Stromwandler 8, 9 und 10. An diese Stromwandler ist die Schutzeinrichtung angeschlossen. Jeder Stromwandler besitzt Widerstände, und zwar der Stromwandler 8 den Widerstand 11, der Stromwandler 9 den Widerstand 12, der Stromwandler 10 den Widerstand 13. Die an diesem Widerstand sich bildende Spannung wird abgegriffen und dem »Und«-Glied 14 zugeführt. Außerdem wird aber noch der Summenstrom dadurch gebildet, daß jeder Stromwandler mit dem Widerstand 15 in Verbindung steht. In diesem Widerstand 15 fließt die Summe sämtlicher Zu- und Ableitungen, welche im Normalbetrieb Null sein soll. Von diesem Widerstand 15 ist ebenfalls die Spannung abgegriffen und dem »Und«-Glied 14 zugeführt. Das »Und«-Glied betätigt dann einen Schütz 16, der mit seinen Kontakten die Schalter 5, 6 und 7 auslöst.
  • Die Wirkungsweise der Schutzeinrichtung ist nun folgende: Ist kein Fehler auf der Sammelschiene vorhanden, so heben sieh die Ströme in den Leitungen2, 3 und 4 gegenseitig auf, weil mindestens eine davon eine Zuleitung sein muß. Die zu- und abfließenden Ströme sind in der Summe also Null. Dadurch fließt kein Strom in dem Widerstand15, und ein Eingang des »Und«-Gliedes14 ist ohne Spannung. Selbst, wenn also in den anderen Eingängen Spannungen vorhanden sind, kann das »Und«-Glied nicht einen Befehl an seinen Ausgang weitergeben. Ist aber ein Fehler auf der Sammelschiene, so ist die Summe aller zu- und abfließenden Ströme nicht mehr gleich Null, und es fließt ein Summenstrom durch den Widerstand15 hindurch. Hierdurch sind dann alle Eingänge unter Spannung gleicher Richtung. Das »Und«-Glied spricht an und gibt ein Auslösesignal an das Schütz16, das seine Kontakte schließt und damit sämtliche Schalter auslöst.
  • Den Vorteil dieser Anordnung sieht man ohne weiteres. Es sind an jedem Abzweig nur die Widerstände vorzusehen. Es ist nur ein einziges elektronisches Glied, nämlich das »Und«-Glied vorhanden, welches die ganze Schutzeinrichtung bildet. An den einzelnen Abzweigen sind keine Querverbindungen erforderlich, da dort nicht die Ströme von woanders hergeholt werden müssen, Es braucht nur der Summenstrom selbst gebildet zu werden, der in einen gesondert angeordneten Widerstand15 fließt. In der F i g. 2 ist die Anordnung etwas genauer dargestellt und weitere Verbesserungsmöglichkeiten dargestellt.
  • Zunächst ist gezeigt, wie die Anordnung mit Doppelsammelschienen arbeitet. Es sind also zwei Sammelschienenla und lb vorgesehen. Im übrigen sind die Bezeichnungen ähnlich wie in der F i g. 1. Die Leistungsschalter sind mit 5 und 6 bezeichnet - es sind nur zwei Abzweige 2 und 3 gezeigt -, die Stromwandler wieder mit 8 und 9. Die zugehöri-en Widerstände haben wieder die Ziffern 11 C und 12. Es ist von Vorteil, wenn man dem »Und«-Glied nicht eine Sinusform der Spannung zuführt, sondern eine Rechteckform. Dies cibt eine eindeutigere Feststellung, ob am Eingang eine Spannun"c, eicher Richtung vorliegt oder nicht. Deshalb 191 C C wird noch ein Zwischenglied zwischen dem Widerg stand 11 und den »Und«-Gliedem vorgesehen, das die Sinusform in eine Rechteckfonn umwandelt. Dieses Zwischenglied ist mit 17 und 18 den Ab- zweigen bezeichnet. Die gleichen Zwischenglieder sind auch im Summenstrom eingebaut. Sie sind dort mit 19a und 19b bezeichnet. Sie liegen un den Widerständen 15 a und 15 b. Diese Widerstände sind hier doppelt ausgeführt, da die Summenstrombildung für jede Sammelschlene gesondert erfolgt. Die Wirkungsweise ist bis hierin etwa die gleiche, nur daß eben die Sinusform in eine Rechteckform umgewandelt wird. Die Verwendung des Schutzes für Doppelsammelschienen erfordert aber noch weitere Umschaltglieder, da ja jeder Abzweig beliebig an die eine oder andere Sammelschiene angeschlossen werden kann. Je nach diesem Anschluß muß entweder das eine »Und«-Glied 14 a oder das andere, 14b, betätigt werden. Die Anschaltung der Zu- oder Ableitungen an die Sammelschienen erfolgt in bekannter Weise über die Trennschalter 20 a und 20 b sowie 21a und 21b. Jeder Trennschalter besitzt einen Hilfssehalter, welcher entweder den linken beim ausgeschalteten Zustand oder den rechten Kontakt beim eingeschalteten Zustand schließt. Die Hilfskontakte sind mit 22a und 22b und 23a und 23 b bezeichnet. Wenn die Trennschalter geschlossen sind und damit auch der rechte Kontakt der Hilfsschalter geschlossen ist, wird ein Hilfsrelais betätigt. Für den Trennschalter 20 a ist dieses Hilfsrel#ais mit 23a bezeichnet. In entsprechender Weise sind die Hilfsrel,ais23b, 24a und 24b geschaltet. Diese 11ilfsrelais schalten nunmehr mehrere Kontakt-- und ordnen die »Und«-Glieder14a und 14b den betreffenden Abzweigen zu. Dies sei an Hand des Ab- zweiges 2, also des linken Abzeiges genauer dargestellt. Vom Widerstand 11 ceht es über ein überstromrelais 25, über das noch gesprochen werden soll, zu den Hilfskontakten231a und 231b. Diese Hilfskontakte sind Kontakte der Relais 23 a und 23 b. Sie verbinden die Stromwandlerleitung mit den Hilfssammelschienen 26 a und 26 b, welche ebenfalls je einer Sammelschiene zugeordnet sind. Von der Hilfssammelschiene 26a geht es über das überstromrelais 27, über das noch zu sprechen sein wird, zu dem Widerstand 15 a, an welchen das Zwischen--lied 19a anaeschlossen ist, das mit seinem Ausgang an den Eingang des »Und«-Gliedes 14a verbunden ist. Die andere Sammelschiene 16b ist auf ähnliche Weise über den Widerstand 15 b, das Zwischenglied 19b mit dem »Und«-Glied14b verbunden. In ähnlicher Weise ist auch der Abzweig 3 geschaltet. Dor, befinden sich die Kontakte 241a und 241b, welche zu den Hilfsrelais 24a und 24b gehören. C ,Xuf-i,-rdem muß auch der Ausgang der Zwischen- ieder 17 und 18 auf die beiden Sammelschienen auf-.#eteilt Züi diesem Zvieck diepen die Kontaktu 232a und 232b für den Abzw-.ig 2. Auch diese werden durch die Relais 23 a und 23 b aesteuert. Je nach der Schaltune, der Trennschaller20a und 20b wird dann entweder das »Und«-Glied 14 a oder das #>Uiid«.-Glied14b an das Zwischenglied17 angesclialtet. Die »Und«-Glieder14a und 14b messen also jedes für sich die Summe der Ströme, welche zu den einzelnen Sammelschienen aehören. Der Aus--an- dieser »Und«-Glieder ist nun hier auch nicht C CN unmittelbar an ein Hilfsschütz geschaltet, sondern C Über ein Inte-rier,-lied30ci und 30b. Dies hat den Zweck-, eventuell auftretende Störimpulse und kleine Phasenverschiebun-en auszuschalten. Der Aus-ander »Und«-Glieder 14a und 14b ist an die Hilfsrelals 10a und 16b über diese Integratoren geschaltet. Diese schalten wieder die einzelnen Auslöseleitun(Ten ein, auch diese müssen aber jetzt auf die Sammelschienen aufgeteilt werden, damit immer der richti-c Schalter ausoelöst wird. Dies geschieht dur h die weiteren Kontakte der Relais23a, 23b, 24a, 24b, welche die Bezeichnungen233a, 233b CI und 243a und 243b führen.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht nun noch darin, den Schutz zu verbessern, daß man überstromrelais in edem Abzwei#o, zusätzlich vorsieht. Diese sind mit 25, 27 bezeichnet. Sie -eben eine Spannung an C Z, die Zwischenalieder ihres Abzwei-es, welche in diesein Falle aus einer Gleichstromquelle gewonnen wird. Die Bedeutun- dieser überstromrelais ist, daß erst von bestimmten überströmen an die Zwischen--lieder wirksam werden, also die Sinusform in eine kechteckform umwandeln. Sprechen die überstromrelais nicht an, so aibt das Zwischen-Iied dauernd ein Si-nal ab. damit die »Und«-Glieder betriebsbereit bleiben. Die Einstellune, der überstromrelais kann dabei unter dem höchsten Betriebsstrom liegen (etwa ein Drittel). Auch in den einzelnen Summenstromkreisen sind überstromrelais 27 und 28 vorgesehen. Die Einstellung dieser überstromrelais wird so gewählt, daß gegebenenfalls vorkommende Störströme in den Summenstromleitungen sich nicht auswirken können. Die überstromrelais geben das zu-ehörige »Und«-Glied erst nach dem Ansprechen frei. Dadurch wird die Sicherheit weiter erhöht.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht noch darin, eine Si-naleinrichtung vorzusehen, die bei Störungen in den Gleichstromkreisen arbeitet. Diese ist durch fol-'YerIde Leitun"en #,ekennzeichnet, falls die Schütze 23a, 23b sowie 24a und 24b aus irgendeinem CI Grunde beide spannungslos sind oder selbst einen C Fehler besitzen, so -wird Signal gegeben. Dies ge-Z, C "cliielit auf folgende Weise: Die Schütze besitzen weitere Kontakte234a und 234b sowie 244a und 244 b. Diese Kontakte sind mit »Nor«-Gliedem 31 a, 31 b sowie 32a und 32b verbunden. Diese sprechen nur dann an, wenn beide Eingänge kein Signal .,eben. Dies bedeutet dann, daß irgendein Fehler in den Zuleitung n sein muß. Entweder haben die le Schütze nicht richtig gearbeitet, so daß beide Kon-C C -taktc offen bleiben, oder es ist in der Gleichstromquelle ein Fehler aufgetreten, so daß überhaupt keine Auslösespannung vorliegt. Diese »Nor«-Glie-C C der sind einem weiteren »Nor«-Glied 33 zugeführt, das Signale abgibt, wenn kein Eingangssignal eine Spannung besitzt. Wenn aber bereits ein Eingangssignal eine Spannung erhält, verschwindet das Ausangssignal. Der Ausgang ist wohl an die beiden »Und«-Glieder14a und 14b geführt, die also dann freigegeben werden, wenn 33 ein Ausgan&-ssizolnal besitzt. In dem Auorenblick, wo eine Störung, auftritt, fällt das Ausganerssignal weg, und die »Und«-Glieder 14 a und 14 b bleiben gesperrt, so daß die Schutzeinrichtunjog nicht arbeiten kann. Außerdem erfol-t dann ein Sianal durch die Sionaleinrichtuna C tD im C 34. Der Vorteil dieser Einrichtungen ist, daß eine einfache Schaltung ermöglicht wird, die elektronische Glieder nur in den Summenleitunggen besitzt, während in den einzelnen Abzweigen höchstens Hilfsglieder und Hilfsrelais vorhanden sind. Dies ergibt eine sehr wirtschaftliche und übersichtliche Anordnung.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Sammelschienenschutz mit elektronischen Gliedern, bei dem der Summenstrom sämtlichei Zu- und Ableitungen der Sammelschiene und die einzelnen Ströme jeder Zu- und Ableitung miteinander verglichen werden, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Stromwandler jeder Zu- und Ableitungen über einen Widerstand mit dem Eingang eines »Und«-Gliedes verbunden sind und ein weiterer Widerstand vorgesehen ist, dem der Summenstrom aller Zu- und Ableitun-C Clen zugeführt wird und der ebenfalls mit dem Eingang des »Und«-Gliedes verbunden ist und der Aus-ana des »Und«-Gliedes an eine Auslöseeinrichtung gelegt ist.
  2. 2. Sammelschienenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Widerständen und dem Eingang des »Und«-Gliedes ein weiteres elektronisches Glied vor-Olesehen ist, das die Spannung am Widerstand in eine rechteckförmige Spannung umwandelt. 3. Sammelschiertenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Zu- und Ableitung ein überstromrelais vorgesehen ist, ,das ebenfalls eine Spannung an den Eingang des »Und«-Gliedes legt. 4. Sammelschienenschutz nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die überstromrelais auf erwa ein Drittel des Nennstromes jedes Abzweiges eingestellt sind. C, 5. Sammelschienenschutz nach Anspruch 3, dadurch "ekennzeichnet, daß ein weiteres überstromrelais im Summenstromkreis vorgesehen ist, das eine weitere Spannung an den Eingangskreis dies »Und«-Gliedes legt. 6. Sammelschienenschutz für Mehrfachsammelschienen nach Anspurch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sammeschiene ein »Und«-Glied zugeordnet ist und daß die an die einzelnen Stromwandlier angeschlossenen Widerstände über Hilfskontakte an die zugehörigen »Und«-Glieder angeschlossen sind und die Hilfskontakte mit den Sammelschienentrennern verbunden sind und daß jeder Sammelschiene eine Hilfssammelschiene zugeordnet ist, über die der zugehörige Nullstrom geführt wird. C Z, 7. Sammelschienenschutz für Mehrfachsammelschienen nach Anspruch6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschienentrenner einen weiteren Hilfskontakt steuern, welcher mit einem »Nor«-Glied verbunden ist, das ein Sperrsignal abgibt, welches den Schutz dann sperrt, wenn kein Signal an das »Nor«-Glied gegeben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Siemens-Druckschrift, Aammelschienenschutz für 110 KV-Anlagen«, SSW 434-203 8602 TS 12R.
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