DE1191503B - Elektrische Raumheizeinrichtung - Google Patents

Elektrische Raumheizeinrichtung

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DE1191503B
DE1191503B DEH33816A DEH0033816A DE1191503B DE 1191503 B DE1191503 B DE 1191503B DE H33816 A DEH33816 A DE H33816A DE H0033816 A DEH0033816 A DE H0033816A DE 1191503 B DE1191503 B DE 1191503B
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DE
Germany
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heating
wire
floor
electric space
wires
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Pending
Application number
DEH33816A
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English (en)
Inventor
Murray Bolser
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H V E ELECTRIC Ltd
Original Assignee
H V E ELECTRIC Ltd
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Publication date
Application filed by H V E ELECTRIC Ltd filed Critical H V E ELECTRIC Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D13/00Electric heating systems
    • F24D13/02Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
    • F24D13/022Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements
    • F24D13/024Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements in walls, floors, ceilings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Elektrische Raumheizeinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Raumheizeinrichtung, bei der die Heizdrähte in rohrförmigen Hohlräumen der Boden-, Decken- oder Wandkonstruktion od. dgl. frei verlegt sind.
  • Es sind bereits elektrische Deckenheizanlagen bekannt, bei denen die Heizkörper in rohrförmigen Kanälen im Fußboden verlegt sind. Es ist ferner bekannt, zum leichten Ein- und Ausbau der Heizdrähte und Verlegung der Anschlußleitungen Querkanäle in Schachtform vorzusehen, die mit den einzelnen Rohrkanälen in Verbindung stehen.
  • Bei der Unterputz-Leitungsführung ist es auch bekannt, den isolierten Heizdraht derart in Rohren zu verlegen, daß der Heizdraht zwecks Reparatur leicht aus dem Rohr herausgezogen werden kann.
  • Weiterhin ist es bekannt, elektrische Leiter zur Isolation durch Glaswolle oder Bänder aus Glasgewebe fest zu umwickeln.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine elektrische Raumheizeinrichtung zu schaffen, bei welcher der Ein- und Ausbau einfach durchzuführen ist und bei der der Isoliermantel unter allen Betriebsbedingungen stets seine gewählten elektrischen und mechanischen Eigenschaften beibehält.
  • Ausgehend von einer elektrischen Raumheizeinrichtung, bei der die Heizdrähte in rohrförmigen Hohlräumen der Boden-, Decken- oder Wandkonstruktion od. dgl. frei verlegt sind und zum Ein- und Ausbau der Heizdrähte und zur Verlegung der Anschlußleitungen die Enden der Hohlräume durch von außen zugängliche Querschächte miteinander verbunden sind, schlägt die Erfindung vor, daß der Heizdraht von einem durchgehenden rohrförmigen Isoliermantel umgeben ist, dessen innerer Durchmesser erheblich größer als derjenige des Drahtes ist, und der den Heizdraht lose umgebende Isoliermantel als aus Glasfasern gewebter Schlauch ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise ist der Glasfaserschlauch mit einem Bindemittel, Lack oder dergleichen Material überzogen oder imprägniert.
  • Die erfindungsgemäße Verwendung eines gewebten Glasfaserschlauches zur Isolation der Heizdrähte besitzt gegenüber den bekannten Isolierschläuchen aus Kunststoff od. dgl. den Vorteil, daß sie auch bei tiefen Temperaturwerten flexibel bleiben und nicht brüchig werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • F i g. 1 ist eine perspektivische Teildarstellung eines erfindungsgemäßen Heizelements; F i g. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Anordnung des erfindungsgemäßen Heizsystems für einen Boden; F i g. 3 zeigt einen Querschnitt durch ein Schutzrohr mit einem Heizdraht und einer isolierenden Umhüllung, die beide innerhalb des Schutzrohres angeordnet sind; F i g. 4 ist ein Schnitt durch einen Boden, der Kanäle für die erfindungsgemäßen Heizelemente sowie einen sich längs einer Kante erstreckenden Kanal für die Anschlüsse aufweist; F i g. 5 ist eine perspektivische Darstellung eines vorgeformten Aggregats, das eine Verbindungsschleife für gerade Kanalabschnitte bildet; F i g. 6 ist eine perspektivische Schnittdarstellung einer Heiztafel.
  • Das erfindungsgemäße Heizelement nach F i g. 1 besteht aus einem nicht isolierten Heizdraht 1, der lose von einer Umhüllung 2 aus Glasfasergewebe umgeben ist. Die Glasfaserumhüllung wirkt als elektrischer Isolator, ermöglicht es jedoch dem Heizdraht, Wärme abzugeben. Der Heizdraht kann ein einzelner Draht oder eine aus mehreren Drähten bestehende Litze sein und sich geradlinig oder schraubenlinienförmig durch die Umhüllung erstrecken. Die Glafaserumhüllung kann mit einem Bindemittel oder Füllstoff oder einem Lack oder einem beliebigen anderen geeigneten Mittel überzogen oder imprägniert sein.
  • Bei einer besonderen Anordnung für ein erfindungsgemäßes Raumheizsystem, bei dem das erfindungsgemäße Heizelement nach F i g. 1 verwendet wird, werden gemäß F i g. 2 und 3 während der Herstellung des zu beheizenden Bodens mehrere Schutzrohre 3 aus Metall parallel zueinander in den erforderlichen Abständen verlegt, und ein Ende jedes Rohres wird an einen Kanal 4 angeschlossen, der sich über die erforderliche Strecke längs einer Seiten-oder Endkante des Bodens erstreckt. Die anderen Enden der Rohre werden paarweise durch Kniestücke 5, die aus biegsamem oder starrem Material bestehen können, miteinander verbunden. Die Rohre werden mit dem Anschlußkanal auf beliebige geeignete Weise verbunden, z. B. mittels Verbindungsstücken, die mit dem Ende des betreffenden Rohres verspannt werden; es ist jedoch auch möglich, die Enden der Rohre einfach durch Löcher in einer Wand des Anschlußkanals hindurchzuschieben.Wenn es erforderlich ist, mehrere Abschnitte des Schutzrohrmaterials zu einem längeren Strang zu vereinigen, verwendet man elastische Verbindungsstücke 6 od. dgl.
  • Nachdem die Schutzrohre in der gewünschten Weise angeordnet worden sind, werden die Heizkabel, die einen nicht isolierten elektrischen Widerstandsdrahtl innerhalb einer Umhüllung2 umfassen, in die Schutzrohre eingezogen und innerhalb des Kanals 4 mittels Anschlußkästen 8 od. dgl. miteinander verbunden. Der blanke Heizdraht besteht zweckmäßigerweise aus Chromnickelmaterial des erforderlichen Durchmessers, während die Umhüllung aus gewebten Glasfaserschläuchen hergestellt ist, die mit einem geeigneten Mittel, z. B. mit Silikon oder einem anderen Lackierungs- und/oder Bindemittel, behandelt sind. Die Heizdrähte werden auf beliebige geeignete Weise mit einer elektrischen Kraftquelle verbunden, und es ist mindestens ein in den Boden eingebauter Thermostat 9 vorhanden, der sich von dem Kanal 4 aus in das Material des Bodens hinein erstreckt. Es sei bemerkt, daß es dann, wenn es als zweckmäßiger erscheint, möglich ist, die biegsame Umhüllung zuerst in die Schutzrohre einzuziehen und danach die Heizdrähte einzuführen. Der Heizdraht kann aus blankem Material bestehen und als einzelner Draht oder in Form mehrerer zu einer Litze vereinigter Drähte ausgebildet sein, und dieser Widerstandsdraht kann geradlinig oder schraubenlinienförmig verlegt werden; wenn an den Draht bzw. die Drähte eine Spannung angelegt wird, bewirkt die Glasfaserumhüllung eine ausreichende elektrische Isolierung. Der Durchmesser und die Länge der Heizdrähte werden so gewählt, daß sich die gewünschte Leistungsaufnahme je Längeneinheit ergibt. Nachdem das elektrische System in den Boden eingebaut worden ist, kann man den Boden mit einem Estrich versehen und/oder ihn auf andere Weise fertigstellen, wie es in der Bautechnik üblich ist.
  • Bei einer abgeänderten Ausbildungsform wird an Stelle der starren Schutzrohre ein biegsames oder starres Glasfaserrohrmaterial verwendet, das die Heizdrähte aufnimmt und unmittelbar in den Boden eingebettet werden kann.
  • Bei der alternativen Anordnung nach F i g. 4 werden in dem Boden während der Bauarbeiten Kanäle 10 ausgebildet, so daß man die mit einem Glasfaserschlauch versehenen blanken elektrischen Heizdrähte ähnlich, wie es bei der Behandlung der starren Schutzrohre beschrieben wurde, in die Kanäle einziehen kann. Zweckmäßigerweise kann man ein bekanntes Verfahren zum Herstellen von Kanälen anwenden, bei dem aufblasbare Gummischläuche verlegt und aufgeblasen werden, bevor das Material für den Boden aufgebracht wird; hierauf werden die Schläuche entleert und aus den so gebildeten Kanälen herausgezogen.
  • Wenn es nicht zweckmäßig ist, bei der Herstellung der Kanäle die erforderlichen gebogenen Abschnitte oder Schleifen auszubilden, kann man gerade Kanalabschnitte auf beliebige geeignete Weise durch Krümmer oder Schleifen miteinander verbinden. Ein zweckmäßiges Verfahren besteht darin, vorher im Wege des Gießens hergestellte Aggregate 10 b der in F i g. 5 dargestellten Art vorzusehen, in denen jeweils ein gebogener Verbindungskanal 11 ausgebildet ist, der an einer Längskante des Aggregats mündet und bei dem eine Öffnung 12 vorgesehen ist, die von der Oberseite des Aggregats zur Mitte des gebogenen Kanals führt. Dieses vorgegossene Aggregat kann in den Boden eingebaut werden, so daß es einen Bestandteil des Bodens bildet, doch kann es auch lose eingebaut werden, damit es sich gegebenenfalls entfernen läßt. Es sei bemerkt, daß sich an das soeben beschriebene Aggregat geradlinige Kanalabschnitte 10a anschließen. Diese Kanäle können mit Hilfe von aufblasbaren Schläuchen 14 hergestellt werden, an deren Enden Zugdrähte 15 befestigt sind, an denen man als solche bereits bekannte Einziehdrähte anbringen kann, welche in die Kanäle eingezogen werden, wenn man die Schläuche herauszieht. Die an zweiter Stelle genannten Zugdrähte dienen dazu, die mit einer Glasfaserumhüllung versehenen blanken Heizdrähte als vollständige Kabel in die Kanäle einzuziehen; es ist jedoch auch möglich, die Umhüllungen und die Heizdrähte getrennt voneinander in die Kanäle einzuführen.
  • Bei sämtlichen vorstehend beschriebenen Anordnungen werden blanke Heizdrähte verwendet, die in isolierenden Glasfaserumhüllungen größeren Durchmessers liegen, und man kann die Heizdrähte je nach der angewendeten Konstruktion entweder längs der Umhüllung oder zusammen mit ihr leicht in die gewünschte Lage bringen oder sie wieder herausziehen.
  • Bei einer abgeänderten Ausbildungsform stellt das erfindungsgemäße Heizelement ein Heizaggregat in Gestalt einer gemäß F i g. 6 aus Schichten aufgebauten Tafel dar. Bei dieser Anordnung wird auf eine Rückwand 16, die vorzugsweise aus einem Isolierstoff besteht, ein Heizkabel 17 der vorstehend beschriebenen Art in Form eines Gitters aufgelegt, und dann wird auf das Kabel eine Deckplatte 18 aufgebracht; die Teile können auf beliebige geeignete Weise miteinander verbunden werden, und man kann eine Abschlußkante 19 vorsehen. In manchen Fällen kann diese Abschlußkante das einzige Mittel zum Zusammenhalten der Schichten bilden; in anderen Fällen kann die Abschlußkante auch fortgelassen werden. Die Deckplatte 18 kann aus einem beliebigen geeigneten Material bestehen, das die übertragung von Wärme ermöglicht, und an ihrer Innenseite kann ein Flachmaterial aus Metall vorgesehen sein; ebenso ist es möglich, ein solches Flachmaterial innerhalb der Deckplatte anzuordnen. Bei dem Flachmaterial kann es sich um eine sehr dünne Metallfolie handeln, die nach Bedarf mit Öffnungen versehen oder lückenlos ist. Diese Einlage aus Flachmaterial dient lediglich zum Verteilen der Wärme. Es sei bemerkt, daß sich das beschriebene Aggregat auf verschiedene Weisen abändern läßt, um den jeweiligen Anforderungen zu entsprechen, und daß man es in einen Teil eines Gebäudes einbauen kann, z. B. in einen Boden, eine Wand oder eine Decke, wobei das Aggregat mit der betreffenden Fläche bündig ist, oder daß man es an einer Fläche befestigen oder lose aufhängen oder es auf andere Weise als Heiztafel oder -fläche verwenden kann. Die Enden der Heiztafel werden natürlich auf beliebige geeignete Weise mit einer elektrischen Kraftquelle verbunden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Raumheizeinrichtung, bei der die Heizdrähte in rohrförmigen Hohlräumen der Boden-, Decken- oder Wandkonstruktion od. dgl. frei verlegt sind und zum Ein- und Ausbau der Heizdrähte und zur Verlegung der Anschlußleitungen die Enden der Hohlräume durch von außen zugängliche Querschächte miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizdraht von einem durchgehenden rohrförmigen Isoliermantel umgeben ist, dessen innerer Durchmesser erheblich größer als derjenige des Drahtes ist, und der den Heizdraht (1) lose umgebende Isoliermantel als aus Glasfasern gewebter Schlauch (2) ausgebildet ist.
  2. 2. Elektrische Raumheizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasfaserschlauch mit einem Bindemittel, Lack oder dergleichen Material überzogen oder imprägniert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 398 725, 717 959, 820 943; schweizerische Patentschriften Nr.14551,120204; USA.-Patentschriften Nr. 2 018 293.
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