DE1185397B - Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen - Google Patents

Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen

Info

Publication number
DE1185397B
DE1185397B DEA37787A DEA0037787A DE1185397B DE 1185397 B DE1185397 B DE 1185397B DE A37787 A DEA37787 A DE A37787A DE A0037787 A DEA0037787 A DE A0037787A DE 1185397 B DE1185397 B DE 1185397B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
slide
frame parts
frame according
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA37787A
Other languages
English (en)
Inventor
Fridolin Hennig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA37787A priority Critical patent/DE1185397B/de
Publication of DE1185397B publication Critical patent/DE1185397B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Zum nachträglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen Die Erfindung betrifft einen zum nachträglichen Verglasen eingerichteten mehrteiligen Diapositivrähmen, insbesondere für mit unterschiedlichen Seitenlängen ausgeführte Diapositive und Deckgläser, bei dem die Rahmenteile von beiden Seiten aneinamder anfügbar sind und auf der einen Seite- eine Vertiefung zur Aufnahme des Diapositivs und auf der anderen Seite mindestens eine Vertiefung zur Aufnahme des Diapositivs und eines Deckglases aufveisen.
  • Solche Diarahmen sind bereits bekannt. Jedoch w-rden bei diesen Rahmen verschiedene Rahmenteile verwendet, was für die Herstellung den nicht unbeträchtlichen Aufwand für zweierlei Werkzeuge erfcrdert. Beim nachträglichen Verglasen verlagert sich außerdem die Diaebene gegenüber den Rahmenaußenflächen. Beim Projizieren von verglasten und unverglasten Dias nebeneinander ist deshalb häufiges Nachstellen der Schärfe erforderlich.
  • Um dem abzuhelfen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, für den Diarahmen mindestens zwei identisch ausgebildete Rahmenteile zu verwenden, die jeweils mit ihrer gleich ausgebildeten Seite aneinandersetzbar sind und die Raststifte als Verbindungsmittel aufweisen, die zu einer Mittelebene symmetrisch ausgebildet und in Rastdurchbrüchen der Rahmenteile verschiebbar geführt sind.
  • Die obengenannten Nachteile der bekannten Ausführungsform werden durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Rahmens vermieden. Die Diapositive liegen unabhängig davon, ob Gläser verwendet werden oder nicht, abgesehen von den Schwankungen der Glasdicke, in einer in bezug auf die Rahmenaußenfläche immer gleichen Ebene, nämlich der Mittelebene.
  • Die Raststifte können z. B. an beiden Enden einen Rastwulst und ferner einen doppelt so breiten Mittelwulst aufweisen, wobei den verschiedenen Wülsten an den Rahmenteilen die Rastdurchbrüche umgebende Ringsenken zugeordnet sind. Wenigstens der Mittelwulst der an den Rahmenecken vorgesehenen Raststifte läßt sich dabei sternförmig ausbilden und zur Zentrierung der Ecken des Diapositivs verwenden.
  • Zum Ausgleich der Deckgläsertoleranz lassen sich wenigstens an einem Rahmenteil vorgesehene federnde Mittel verwenden, insbesondere werden die die Deckgläser übergreifenden Rahmenwandteile federnd ausgebildet.
  • Nach einem anderen Erfindungsvorschlag werden beide Rahmenteile, vorzugsweise mittels eines Zwischengliedes, schwenkbar gelagert. Zur Lagerung besonders geeignet ist ein U-förmiger Bügel, in dessen Mittelraum die beiden Rahmenteile von verschiedenen Seiten eingefügt werden können. An den freien Bügelenden und der. an diesen anliegenden Enden lassen sich dabei Lagerflächen vorsehen, derart, daß die Rahmenteile mittels dieser Lagerflächen einzeln oder gemeinsam um parallele Achsen schwenkbar mit dem Bügel verbunden sind. Dies kann unter anderem dadurch geschehen, daß man an den Innenflächen der Bügelenden Ausnehmungen vorsieht, in welche die zwei Stifte der beiden Rahmenteile eingreifen. Es können auch an den freien Bügelenden drehbare Lagerzapfen angebracht werden, die je zwei einander gegenüberliegende Exzenterstifte tragen, an denen die beiden Rahmenteile angelenkt sind. Den Steg des Bügels kann man dabei mit einer nach innen konkav gewölbten Fläche versehen, in welche die freien Enden der Rahmenteile einrasten.
  • Wie ferner erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, lassen sich drei Rahmenteile in an sich bekannter Weise faltbar aneinanderreihen, wobei der Mittelteil das Diapositiv aufnimmt, während die beiden äußeren Rahmenteile mit Ausnehrnungen für die Aufnahme der Glasscheiben versehen sind. Zum Beispiel läßt -sich das Diapositiv in einem vorzugsweise nur zur Bildaussparung hin geöffneten Schlitz des mittleren Rahmenteiles anbringen.
  • Die Rahmenteile können grundsätzlich aus einer zusammenhängenden Folie aus elastischem Kunststoff bestehen, die an den Gelenkstellen geschwächt ist. Nach einem weiteren Erfindungsvorschlag werden die Rahmenteile im wesentlichen starr ausgebildet und durch aus flexiblem Werkstoff bestehende Laschen verbunden, deren Enden bei entfaltetem Rahmen auf verschiedenen Seiten benachbarter Rahmenteile liegen. Die Zeichnungen geben verschiedene Ausführungsformen der Erfindung wieder. Es zeigt F i g. 1 einen Teilschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Diapositivrahmen, F i g. 2 einen Teilschnitt durch diese Anordnung entlang der Schnittlinie I1-11, F i g. 3 ein Rahmenteil mit federnden Wandteilen in der Ansicht, F i g. 4 in räumlicher Darstellung eine weitere Ausführungsform der Erfindung, F i g. 5 einen Schnitt durch dieses Rähmchen mit unmittelbar gefaßtem Diapositiv, F i g. 6 einen Schnitt durch das gleiche Rähmchen nach der Verglasung, F i g. 7 eine vergrößerte Ansicht der Gelenkstelle des vorgenannten Rähmchens, F i g. 8 einen Schnitt durch die Anordnung nach F i g. 7 entlang der Linie VIII-VIII, F i g. 9 einen der F i g. 8 vergleichbaren Schnitt durch eine andere Gelenkanordnung, F i g.10 einen Schnitt durch diese Anordnung nach der Linie X-X, F i g. 11 eine Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten dreiteiligen Falträhmchens, F i g. 12 einen Schnitt durch dieses Rähmchen entlang der Schnittlinie XII-XII, F i g. 13 einen Teilschnitt durch dieses Rähmchen vor der Verglasung, F i g. 14 einen solchen Teilschnitt nach der Verglasung und F i g. 15 einen vergrößerten Schnitt durch eine Gelenkstelle entsprechend F i g. 12.
  • In den F i g. 1 und 2 ist der wesentliche Teil eines erfindungsgemäßen Diarahmens in Schnitt und Ansicht dargestellt. Dabei sind beide Rahmenteile D identisch ausgebildet. Sie weisen auf ihren Außenseiten gemäß F i g. 1 viereckige Randvertiefungen 8 auf, deren Seitenlängen denen des Diapositivs C entsprechen. Die Tiefe ist jedoch nur halb so groß wie die Dicke des Diapositivs ausgebildet. Die gleichen Vertiefungen 8' sind auch auf der Innenseite vorgesehen. Ferner sind darin wieder Vertiefungen 9 für die Deckgläser 10 angebracht.
  • An den Ecken der beiden Rahmenteile D sind Rastaussparungen 11 angebracht, die auf beiden Seiten in Ansenkungen 12 übergehen. In- den Rastaussparungen sitzen Rastbolzen 13 mit einem Mittelwulst 14 und zwei Außenwülsten 15, deren Abmessungen denen der Ansenkungen 12 entsprechen. Die Mittelwülste 14 sind sternförmig ausgebildet, derart, daß man in den Zahnlücken 16 die Ecken des Diapositivs C festlegen kann, und zwar bei Verwendung mit und ohne Glas. Die Abmessungen der Wülste 14, 15 und der Ansenkungen 12 sind so gestaltet, daß man die Raststifte 13 in axialer Richtung durchdrükken kann, wenn z. B. der in F i g. 1 rechte Rahmenteil D von links an den linken Rahmenteil angesetzt werden soll, so werden die Stifte 13 nach links in der Zeichnung durchgedrückt und dann der gelöste Rahmenteil an die Stifte 13 angeschlossen, die nach F i g. 1 im linken Rahmenteil sitzen. Die in F i g. 3 dargestellten, mit 4 bezeichneten, federnden Wandteile dienen dazu, Toleranzen in der Stärke der Deckgläser auszugleichen.
  • Gemäß Fig.4 wird ein U-förmiger Bügel 17 mit einem Steg 18 und zwei Schenkeln 19 verwendet. An den freien Enden der Schenkel sind zwei ähnlich den Rahmenteilen D ausgebildete Rahmenteile E in noch näher zu beschreibender Weise schwenkbar gelagwt. Zum Beispiel können gemäß F i g. 7 und 8 an den Schenkeln 19 zylindrische Vertiefungen 20 ang°-bracht werden, in welchen drehbar Zapfen 21 sitzen, die exzentrisch zwei Stifte 22 tragen; welche in zylindrische Aussparungen 23 der Rahmenteile E eingreifen. Im Bereich der so gebildeten Lagerachsen sind die benachbarten Endflächen 24 der Rahmenteile a)-gerundet. Diese Teile können daher für sich una@-hängig von den anderen verschwenkt werden. Beispielsweise kann man aus einer ersten Schließstelluig heraus beide Rahmenteile um 180° relativ zum Bügl 17 verschwenken und dann den Bügel 17 um 180° nachfolgend um den Lagerzapfen 21 drehen. In drr Regel wird man jedoch einen der beiden Lagertele zunächst um 180° drehen, wodurch sich beim Weitcrschwenken der Lagerzapfen 21 ebenfalls um 180 dreht. Die innenliegende Fläche 25 des Bügelstegs 18 ist konkav gewölbt. Über ihre Ränder 26 hinweg lassen sich daher die in F i g. 4 unteren Enden 27 cbr Rahmenteile E einrasten, entweder in der Stellmg nach F i g. 5 für glaslose Rahmung oder in der Stellung nach F i g. 6 für eine Rahmung mit Glas.
  • Die gleiche Wirkungsweise ergibt auch die in den F i g. 9 und 10 gezeigte Lagerung. Dort weisen die freien Enden des Bügels 17 eine etwa rechteckförmibe Vertiefung 28 auf, und an den Rahmenteilen E sind Lagerstifte 29 angeformt, welche in die Aussparungen 28 eingreifen, derart, daß sie bei geschlossenem Rahmen an den seitlichen Rändern der Aussparung anliegen und die Rahmenteile E relativ zum Bügel als geschlossene Einheit verschwenkt werden können. Die übrige Ausbildung des Rahmens entspricht der Darstellung nach den F i g. 4 bis 6.
  • Die F i g. 11 bis 15 zeigen schließlich noch einen dreiteiligen Faltrahmen, der im wesentlichen gebildet wird durch einen mittleren Rahmenteil G und zwei äußere Rahmenteile H.
  • Wie sich vor allem den F i g. 13 und 14 entnehmen läßt, ist der mittlere Rahmenteil G mit einem Schlitz 30 für die Aufnahme des Filmbildes C versehen. Dieser Schlitz kann grundsätzlich nach einer Seite, z. B. nach oben hin, geöffnet sein. Besser ist es jedoch, wenn nach der dargestellten Ausführung oberhalb und unterhalb der Bildaussparung 2 zu dieser hin geöffnete Taschen 30 a angebracht sind, in welche die Diapositive mit den Perforationsrändern von der Mitte her eingesteckt werden. Die Diapositive werden dadurch gestreckt und eben gehalten. An ihren Außenflächen sind die mittleren Rahmenteile G eben ausgebildet und lediglich mit zylindrischen Zapfenansätzen 31 versehen, die bei zusammengefügtem Rahmen in ihnen zugeordnete Rastaussparungen 39 der äußeren Rahmenteile H eingreifen. Diese sind wiederum auf ihrer einen Seite eben ausgebildet und auf der anderen mit einer Rechteckvertiefung 32 versehen, deren Abmessungen denen einer Glasscheibe F entsprechen. Alle Rahmenteile G und H sollen in sich möglichst starr sein. Sie können jedoch zusammenhängend aus leicht elastischem Kunststoff hergestellt und an einer Verbindungsstelle 33 z. B. von beiden Seiten her eingedrückt bzw. auf andere Weise geschwächt werden, so daß sich ein freier Rahmenteil H aus der gezeigten Strecklage um 180° nach beiden Seiten abbiegen läßt.
  • Die Verbindung 34 nach F i g. 12 ist in F i g. 15 vergrößert herausgezeichnet. Dort sind die Rahmenteile G und H an sich voneinander unabhängig und nur durch eine Lasche 35 miteinander verbunden, die bei gestreckter Lage der Rahmenteile mit ihrem einen Ende von unten am Rahmenteil H und mit ihrem anderen Ende von oben am Rahmenteil G befestigt ist. Zur Aufnahme der Enden der Lasche 35 dienen Vertiefungen 36. Der mittlere Teil der Z-förmig dargestellten Laschen ist frei bewegbar und bildet zwei Gelenke 37 und 38, die je nach der Richtung einer Schwenkbewegung des Rahmenteiles H in Wirkung treten.
  • Es empfiehlt sich, die Ausschnitte 2 in den Rahmenteilen H etwas größer auszubilden als die Ausschnitte 1, damit der Bildausschnitt bei der Projektion durch die unmittelbar am Diapositiv anliegenden Kanten begrenzt wird. Stets wird aber eine nachträgliche Verglasung in äußerst bequemer Weise ermöglicht, und bei ausreichend großen Rastkräften zwischen G und H ist dann auch ausreichende Staubsicherheit gewährleistet.

Claims (15)

  1. Patentansprüche: l.. Zum nachträglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen, insbesondere für mit unterschiedlichen Seitenlängen ausgeführte Diapositive und Deckgläser, bei denen die Rahmenteile von beiden Seiten aneinander anfügbar sind und auf der einen Seite eine Vertiefung zur Aufnahme des Diapositivs und auf der anderen Seite mindestens eine Vertiefung zur Aufnahme des Diapositivs und eines Deckglases aufweisen, gekennzeichnet durch mindestens zwei identisch ausgebildete Rahmenteile, die jeweils mit ihrer gleich ausgebildeten Seite aneinandersetzbar sind, und durch Raststifte als Verbindungsmittel, die zu einer Mittelebene symmetrisch ausgebildet und in Rastdurchbrüchen der Rahmenteile verschiebbar geführt sind.
  2. 2. Diarahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststifte (13) an beiden Enden eine Rastwulst (15) und ferner einen doppelt so breiten Mittelwulst (14) aufweisen, denen die Rastdurchbrüche (11) umgebende Ringsenken (12) zugeordnet sind.
  3. 3. Diarahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Mittelwulst (14) der an den Rahmenecken vorgesehenen Raststifte (13) sternförmig (16) ausgebildet ist und zur Zentrierung der Ecken des Diapositivs (C) dient.
  4. 4. Diarahmen nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens an einem Rahmenteil vorgesehene federnde Mittel zum Ausgleich der Deckgläsertoleranz.
  5. 5. Diarahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Deckgläser übergreifenden Rahmenwandteile (4) federnd ausgebildet sind.
  6. 6. Diarahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Rahmenteile (27), ins- i besondere mittels eines Zwischengliedes (17), schwenkbar gelagert sind.
  7. 7. Diarahmen nach Anspruch 9. oder 6, gekennzeichnet durch die Verwendung eines U-förmigen Bügels (17) als Zwischenglied, in dessen Mittelraum die beiden Rahmenteile (E) von verschiedenen Seiten e-infügbar sind. B.
  8. Diarahmen nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den freien Bügelenden (19) die beiden Rahmenteile einzeln oder gemeinsam um parallele Achsen schwenkbar in dem Bügel (1.7) gelagert sind.
  9. 9. Diarahmen nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch an den freien Bügelenden in den Vertiefungen (20) drehbar vorgesehene Lagerzapfen (21), die je zwei einander gegenüberliegende Exzenterstifte (22) tragen, an denen die beiden Rahmenteile (E) angelenkt sind.
  10. 10. Diarahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen der Bügelenden (19) Vertiefungen (28) vorgesehen sind, in welche je zwei Stifte (29) der beiden Rahmenteile (E) eingreifen.
  11. 11. Diarahmen nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (18) des Bügels (17) eine nach innen konkav gewölbte Fläche (25) aufweist, in welche die freien Enden (27) der Rahmenteile (E) einrasten.
  12. 12. Diarahmen nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß drei Rahmenteile in an sich bekannter Weise faltbar aneinandergereiht sind und der Mittelteil (G) das Diapositiv (C) aufnimmt, während die beiden äußeren Rahmenteile (4) mit Ausnehmungen (2) für die Aufnahme der Glasscheiben (F) versehen sind.
  13. 13. Diarahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Diapositiv (C) in einem vorzugsweise nur zur Bildaussparung (1) hin geöffneten Schlitz (30) des mittleren Rahmenteiles (G) sitzt.
  14. 14. Diarahmen nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (G, H) aus einer zusammenhängenden Folie aus leicht elastischem Kunststoff bestehen, die an den Gelenkstellen (33) geschwächt ist.
  15. 15. Diarahmen nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile (G, H) im wesentlichen starr ausgebildet und durch aus flexiblem Werkstoff bestehende Laschen (35) verbunden sind, deren Enden bei entfaltetem Rahmen auf verschiedenen Seiten benachbarter Rahmenteile liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 684 459; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1705 703, 1713 258, 1715 060; österreichische Patentschrift Nr. 213 100.
DEA37787A 1961-07-01 1961-07-01 Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen Pending DE1185397B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA37787A DE1185397B (de) 1961-07-01 1961-07-01 Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA37787A DE1185397B (de) 1961-07-01 1961-07-01 Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1185397B true DE1185397B (de) 1965-01-14

Family

ID=6930416

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA37787A Pending DE1185397B (de) 1961-07-01 1961-07-01 Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1185397B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT396185B (de) * 1990-10-17 1993-06-25 Hinterreiter Ignaz Diaraehmchen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE684459C (de) * 1938-06-23 1939-11-29 Franz Aysche Fassung fuer Filmbilder
DE1705703U (de) * 1955-07-02 1955-08-25 Kodak Ag Rahmen fuer diapositive.
DE1713258U (de) * 1955-10-17 1955-12-15 Lothar Sommer Rahmen fuer filmdiapositive.
DE1715060U (de) * 1955-07-11 1956-01-12 Belca Werk Veb Diapositiv-rahmen, insbesondere fuer stereobilder.
AT213100B (de) * 1958-08-09 1961-01-25 Agfa Ag Diapositiv-Rahmen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE684459C (de) * 1938-06-23 1939-11-29 Franz Aysche Fassung fuer Filmbilder
DE1705703U (de) * 1955-07-02 1955-08-25 Kodak Ag Rahmen fuer diapositive.
DE1715060U (de) * 1955-07-11 1956-01-12 Belca Werk Veb Diapositiv-rahmen, insbesondere fuer stereobilder.
DE1713258U (de) * 1955-10-17 1955-12-15 Lothar Sommer Rahmen fuer filmdiapositive.
AT213100B (de) * 1958-08-09 1961-01-25 Agfa Ag Diapositiv-Rahmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT396185B (de) * 1990-10-17 1993-06-25 Hinterreiter Ignaz Diaraehmchen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0014361B1 (de) Schiebefalttor
DE2157832C3 (de) Fenster, Tür oder dergleichen mit einem oder mehreren Flügeln und mit einer Dichtung
DE2855121A1 (de) Leiste zur herstellung eines rahmens fuer die befestigung eines blattes sowie rahmen mit einer solchen leiste
DE2648987C3 (de) Bewegliche Wand mit Schiebe- und Faltflügel
EP0203412B1 (de) Sonnenblende für Fahrzeuge
EP0740043B1 (de) Anordnung einer Wendetür mit Zargenrahmen und Türblatt
DE2046856B2 (de) Eckumlenkung fuer fluegel von fenstern, tueren od. dgl
DE3831521C2 (de)
DE2238489A1 (de) Dreh-kipp-beschlag fuer eine tuer, ein fenster oder dgl
DE1185397B (de) Zum nachtraeglichen Verglasen eingerichteter mehrteiliger Diapositivrahmen
EP1070826B1 (de) Rollladenkasten
DE29717409U1 (de) Fenster- und Türanordnung
DE2455658C3 (de) Verbindungsmittel für ein Schiebefalttor
DE3939127C2 (de)
DE1924633U (de) Zweiteiliger diapositivrahmen.
EP1802837B1 (de) Beschlag für ein wendefenster und wendefenster mit einem solchen beschlag
DE973610C (de) Mit einem Scharnier vereinigte Hebevorrichtung fuer Tuer- oder Fensterfluegel od. dgl.
DE4333724A1 (de) Fensterflügel oder dergleichen
DE8227574U1 (de) Verriegelung fuer den unterschlagenden fluegel an zweifluegeligen fenstern und tueren
DE2051000A1 (de) Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere Oberlichtöffner
DE635762C (de) Vierteiliges Baenderpaar fuer nach innen schwenkbare und parallel zur Fensterebene zurueckstellbare Fensterfluegel
DE1119147C2 (de) Beschlag fuer Schwingfluegel von Fenstern mit zwei parallelen waagerechten Achsen
DE1242122B (de) Beschlag fuer um eine mittlere waagerechte Achse schwingbare Fluegel von Fenstern, insbesondere von Dachfenstern
CH311109A (de) Metallisches Rahmenwerk für Fenster, Türen und dergleichen.
DE3032116A1 (de) Doppelscheibenbaugruppe