DE1170552B - Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE1170552B
DE1170552B DED35258A DED0035258A DE1170552B DE 1170552 B DE1170552 B DE 1170552B DE D35258 A DED35258 A DE D35258A DE D0035258 A DED0035258 A DE D0035258A DE 1170552 B DE1170552 B DE 1170552B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
metal film
semiconductor wafer
emitter zones
junction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED35258A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Alfons Haehnlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Alcatel Lucent Deutschland AG
Siemens Corp
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Telefunken AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG, Telefunken AG, Siemens Corp filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DED35258A priority Critical patent/DE1170552B/de
Publication of DE1170552B publication Critical patent/DE1170552B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10W20/40
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • H10P95/00

Landscapes

  • Bipolar Transistors (AREA)

Description

  • Flächen-Transistor mit streifenförinigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung Das Hochfrequenzverhalten eines Transistors kann allgemein durch seine maximale Schwingfrequenz charakterisiert werden. Daraus leitet sich eine Gütezahl G ab, die proportional der Quadratwurzel aus dem Leistungsgewinn und der Bandbreite ist. Diese beiden Größen lassen sich andererseits durch den Basiswiderstand rb', die Kollektorkapazität Q und die Laufzeit des elektrischen Signals vom Emitter zum Kollektor -r" ausdrücken. Wie J. M. E a r 1 y in Proc. of the IRE vom Dezember 1958, S. 1924 bis 1927, gezeigt hat, läßt sich bei einem Transistor mit streifenförmigen Emitterzonen aus dieser Gleichung ein rein geometrischer Faktor s abspalten, so daß die Gleichung wie folgt gesetzt werden kann: Hierin bedeutet s die Breite der streifenförmig ausgebildeten Emittetzone, R, ist als Flächenwiderstand und C", als Kollektorkapazität pro Quadratzentimeter definiert. Der Abstand der Emitterzone von der Basiskontaktelektrode muß dabei s- gewählt 2 werden. Die Länge der Emitterstreifen ist ohne Einfluß auf die maximale Schwingfrequenz, die Leistung des Transistors ist dagegen dieser Länge proportional. Leistung und Hochfrequenzverhalten schließen sich demnach in einem Transistor mit streifenförmigen Emitterzonen, der den vorstehend aufgeführten Bemessungsregeln genügt, nicht gegenseitig aus. Bei maximaler Anpassung der Glieder unter der Wurzel läßt sich für die Gfitezahl folgende numerische Angabe machen: Bisher ist als Transistor mit streifeinförmiger Emitterzone und ebenfalls streifenförmiger Basiskontaktelektrode der Mesatransistor bekanntgeworden, dessen Name vom tafelbergförmigen Aufbau seiner Emitterzone und der Basiskontaktelektrode auf der durch Diffusion in ein als Kollektor wirkendes Halbleiterplättehen gewonnenen Basisschicht herrÜhrt (Electronic Industries, August 1958, S. 55 bis 60).
  • Werden bei einem Transistor mit Mesastruktur sehr hohe Frequenzen angestrebt, so führt das zu sehr geringer Streifenbreite s und demzufolge zu sehr kleinem Abstand zwischen Emitter und Basiskontakt, wie unmittelbar aus der Formel (3) gesehen werden kann. Sehr enge Streifen lassen sich nach bisher bekannten Verfahren jedoch schwer herstellen und kontaktieren.
  • Nach der Erfindung kann diese Schwierigkeit dadurch behoben werden, daß mindestens eine der streifenförmigen Emitterzonen aus Halbleitermaterial besteht, dessen verbotenes Band einen breiteren Bandabstand als das der Basiszone aufweist, daß die Basiszone stärker dotiert ist als die Emitterzonen und daß die Basiskontaktelektrode von den Emitterzonen weiter entfernt liegt als die halbe Streifenbreite der Emitterzonen. Durch die Verwendung von Halbleitermaterial für eine Emitterzone mit breiterem Bandabstand als der für die Basiszone und durch die damit mögliche starke Dotierung der Basiszone nimmt diese einen fast metallisch leitenden Charakter an. Hierdurch gelingt es, die Beschränkungen der vorstehend angeführten Bemessungsregel nach E a r 1 y zu umgehen, denn es ist bei einer so stark leitenden Basiszone nicht mehr nötig, die Basiskontaktelektrode ün Abstand der halben Streifenbreite der Emitterzone von dieser entfernt anzubringen. Praktisch geht der Faktor s durch die unmittelbar an die Ernitterzone anschließende, fast metallisch leitende Basiszone gegen Null, so daß die äußere Basiskontaktelektrode unabhängig von der durch E a r 1 y gegebenen Bemessungsregel in einer technologisch leicht verwirklichbaren Entfernung angebracht werden kann.
  • Der Transistor nach der Erfindung weist also keine Mesastruktur mehr im strengen Sinne auf. Die im Abstand der halben Streifenbreite angeordnete streifenförmige Basiskontaktelektrode ist ersetzt durch eine weiter entfernt angeordnete Basiskontaktelektrode.
  • Erwähnt sei, daß bereits Halbleiterbauelemente der Schichtenbauart bekannt sind, bei denen der Emitterhalbleiter einen größeren Bandabstand als der Basishalbleiter aufweist und der Basishalbleiter stärker dotiert ist als der Emitterhalbleiter (deutsche Patentschrift 1021488). Hier wird durch die Anwendung eines Emitters mit größerem Bandabstand, in der angelsächsischen Literatur allgemein als »Wide-gape«-Emitter bezeichnet, eine Verringerung der für das Grenzfrequenzverhalten eines Transistors wichtigen Basisdicke ohne gleichzeitige Erhöhung des Basiswiderstandes angestrebt. Eine Verringerung des Basiswiderstandes tritt auch bei dem Transistor nach der Erfindung ein, in ihr soll jedoch nicht das Ziel der Erfindung gesehen werden, sondern darin, daß die Streifenbreite s in der Bemessungsformel nach E a r 1 y um eine bis zwei Größenordnungen erhöht werden kann, ohne daß damit die Gütezahl G verschlechtert zu werden braucht.
  • Bei gleicher Gütezahl kann demnach eine wesentliche Erleichterung in der Technologie eines Transistors mit streifenförmigen Emitterzonen erreicht werden. Auch die Gesamtlaufzeit -r" der Minoritätsträger erleidet dabei keine Verschlechterung, wie leicht an Hand folgender Gleichung gezeigt werden kann: Im ersten Term wird die Emitterkapazität C, trotz größerer Streifenbreite s und stärkerer Dotierung der Basiszone durch geringere Dotierung in der Emitterzone selbst unverändert bzw. sogar verkleinert. DiQ, Stromdichte JE wird im letzteren Fall herabgesetzt. Dies wirkt sich günstig auf den Drifteffekt in der Basiszone aus, der im zweiten Term der Gleichung (4) durch den Multiplikator n seinen Ausdruck findet. Die Diffusionskonstante Db nimmt umgekehrt proportional mit der dritten Wurzel der Dotierung der Basiszone ab (Db L--- N'). Dieser Verlust wird durch ein größeres Driftfeld, das aus der höheren Dotierung folgt, wieder ausgeglichen, so daß das Produkt nDb konstant gehalten wird. Außerdem läßt sich die Basisweite w in weitem Maße einstellen. Der dritte Term wird durch den »Wide-gape«-Emitter nicht beeinflußt, da v."" die maximale Elektronengeschwindigkeit im Kollektorrandfeld, x. physikalische Größen des ursprünglichen Materials darstellen.
  • In folgendem soll der Aufbau eines Transistors nach der Erfindung nach einem neuen Verfahren an Hand einer schematischen Darstellung angegeben werden.
  • 1 . Ein Halbleiterplättchen 1 wird einer Diffusion von Störstellen unterworfen, derart, daß ein pn-Übergang 1, 2 entsteht. Der Oberflächenwiderstand soll durch eine Aktivatordichte > 1016 bestimmt sein.
  • 2. Auf dieser Oberfläche wird ein dünner Metallfilm 3 aufgebracht, der z. B. aus Al bestehen kann. 3. Durch ein photolithographisches Verfahren wird dieser Metallfilm bis auf den ursprünglichen Halbleitergrund in Streifen 4 bestimmter Breite und beliebig wählbarer Länge wieder weggeätzt.
  • 4. Der Metallfilm wird anschließend durch eine chemische Reaktion, z. B. Sauerstoff, oberflächlich zu einem Isolator 5 umgewandelt. Die Isolationsschicht 5 soll nur einen Teil der ursprünglich aufgebrachten Metallschicht 3 ausmachen.
  • 5. Die freigelegte Halbleiteroberfläche wird mit einer Schicht für die Emitterzone z. B. aus Ge-oder Si-Jodid oder aus All' Bv#Verbindungen, z. B. GaAs, durch Niederschlagen aus der Gasphase versehen.
  • 6. Die einzelnen Ernitterzonen können anschließend durch Metallisierung aus der Dampfphase oder elektrolytisch miteinander leitend verbunden werden.
  • 7. Anschließend werden Emitterzone, Basiszone und Kollektorzone mit Kontakten versehen. Davon abweichend kann folgendermaßen verfahren werden.
  • 3a Der Metallfilm wird durch eine dünne Isolatorschicht bedeckt.
  • 4a Durch ein photolithographisches Verfahren werden dünne Streifen maskiert und vom Isolator und Metall befreit. Der offene Metallrand wird nachträglich durch Oxydation eder durch Mischkristallbildung aus der Dampfphase zu einem Nichtleiter umgeformt.
  • Die weiteren Schritte können wie oben erfolgen. Die einzelnen Verfahrensschritte sind in der schematischen Darstellung mit Ausnahme der Aufbringung der Emitterzone verdeutlicht.
  • Durch das beschriebene Verfahren fällt die bisher unumgängliche Ätzung der Emitterzone weg, so daß die Oberflächenstruktur des Halbleiters nicht durch die Umgebung beeinflußt werden kann. Hierdurch gelingt es, ein rauscharmes Verhalten und einen konstanten Stromverstärkungsfaktorx der nach diesem Verfahren hergestellten Transistoren zu erzielen.
  • Im Ausführungsbeispiel sollen zwei Emitterzonen aufgebracht werden, so daß zwei bis auf das Halbleitergrundmaterial 1 weggeätzte Stellen 4 erkennbar sind. Die Anschlüsse des Basiskontaktes B können in beliebiger Entfernung von der Emitterzone an dem verbliebenen Metallfilm 3 erfolgen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Flächen-Transistor mit streifenförmigen Emitterzonen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der streifenförmigen Emitterzonen aus Halbleitermaterial besteht, dessen verbotenes Band einen breiteren Bandabstand als das der Basiszone aufweist, daß die Basiszone stärker dotiert ist als die Emitterzonen und daß die Basiskontaktelektroden von den Emitterzonen weiter entfernt liegen als die halbe Streifenbreite der Emitterzonen.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen eines Flächen-Transistors nach Anspruch 1, bei dem zunächst ein Halbleiterplättchen (1) einer Diffusion. von Störstellen zur Bildung eines pn-Übergangs (1, 2) unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberfläche des Halbleiterplättchens (1) auf der Seite des eindiffundierten pn-Übergangs ein dünner Metallfilm (3) aufgebracht wird, daß der Metallfilm (3) und die darunterliegenden Zonen (1, 2) in Streifen bestimmter Breite und beliebig wählbarer Länge mit Hilfe von photolithographisch hergestellten Masken bis zum Halbleiterplättchen (1) weggeätzt werden, daß anschließend ein Teil der Fläche des Metallfilms (3) durch eine chemische Reaktion, z. B. mit Sauerstoff, oberflächlich zu einem Isolator (5) umgewandelt wird, daß schließlich die freigelegte Fläche des Halbleiterplättchens in den Streifen mit einer Schicht für die Emitterzonen aus Ge- oder Si-Jodid oder aus AIII Bv-Verbindungen, z. B. Galliumarsenid, durch Niederschlagen aus der Gasphase versehen wird und daß der Anschluß der Basiskontaktelektrode (B) an einer beliebigen Stelle des verbliebenen Metallfilms (3) angebracht wird. 3. Verfahren zum Herstellen eines Flächen-Transistors nach Anspruch 1, bei dem zunächst ein Halbleiterplättchen (1) einer Diffusion von Störstellen zur Bildung eines pn-Übergangs (1, 2) unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberfläche des Halbleiterplättchens (1) auf der Seite des eindiffundierten pn-Übergangs ein dünner Metallfilm (3) aufgebracht wird, daß der Metallfilm mit einer dünnen Isollerschicht bedeckt wird, daß auf der Isolierschicht mit photolithographisch hergestellten Masken dünne Streifen bestimmter Breite und beliebig wählbarer Länge abgedeckt und vom Isolator und Metall befreit werden und daß schließlich der offene Metallrand durch Oxydation oder Mischkristallbildung aus der Dampfphase zu einem Nichtleiter umgebildet wird. In Betracht gezogene Druckschriften. Deutsche Patentschrift Nr. 1021488; Elektronic Industries, August 1959, S. 55 bis 60.
DED35258A 1961-01-26 1961-01-26 Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung Pending DE1170552B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED35258A DE1170552B (de) 1961-01-26 1961-01-26 Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED35258A DE1170552B (de) 1961-01-26 1961-01-26 Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1170552B true DE1170552B (de) 1964-05-21

Family

ID=7042562

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED35258A Pending DE1170552B (de) 1961-01-26 1961-01-26 Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1170552B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021488B (de) 1954-02-19 1957-12-27 Deutsche Bundespost Halbleiter-Kristallode der Schichtenbauart

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1021488B (de) 1954-02-19 1957-12-27 Deutsche Bundespost Halbleiter-Kristallode der Schichtenbauart

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1260029B (de) Verfahren zum Herstellen von Halbleiterbauelementen auf einem Halbleitereinkristallgrundplaettchen
DE2703877A1 (de) Mis-feldeffekttransistor mit kurzer kanallaenge
DE1464390B2 (de) Feldeffekttransistor
DE2342637A1 (de) Zenerdiode mit drei elektrischen anschlussbereichen
DE1439712A1 (de) Verfahren zur Herstellung isolierter einkristalliner Bereiche mit geringer Nebenschlusskapazitaet im Halbleiterkoerper einer mikrominiaturisierten Schaltungsanordnung auf Festkoerperbasis
DE2353348A1 (de) Feldeffekttransistor und verfahren zu dessen herstellung
DE1514855C3 (de) Halbleitervorrichtung
DE2300116B2 (de) Hochfrequenz-Feldeffekttransistor mit isolierter Gate-Elektrode für Breitbandbetrieb
DE1810322B2 (de) Bipolarer Transistor fur hohe Ströme und hohe Stromverstärkung
DE1282796B (de) Integrierte Halbleiteranordnungen und Verfahren zum Herstellen derselben
DE2515577A1 (de) Schaltungsanordnung mit einem transistor hoher eingangsimpedanz
DE2429957C3 (de)
DE2210599A1 (de) HF-Leistungstransistor und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69132301T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Verbindungshalbleiterbauelements und damit hergestelltes Verbindungshalbleiterbauelement
DE1293900B (de) Feldeffekt-Halbleiterbauelement
DE2514619A1 (de) Verstaerkungssteuerschaltung nach differentialverstaerkerart
EP3813102A1 (de) Integrierter schaltkreis
DE1170552B (de) Flaechen-Transistor mit streifenfoermigen Emitterzonen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2826449A1 (de) Parametrische wanderwellenkopplungsvorrichtung
DE2101279C2 (de) Integrierter, lateraler Transistor
DE69322226T2 (de) Integriertes Dünnschichtverfahren zur Erlangung von hohen Ballastwerten für Überlagerungsstrukturen
DE2209534A1 (de) Micro-Alloy-Epitaxie-Varactor und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69131093T2 (de) Bipolartransistor und Verfahren zu dessen Herstellung
DE68924573T2 (de) Bipolarer Heisselektronen-Transistor.
DE1293899C2 (de) Planar- oder Mesatransistor und Verfahren zur Herstellung des Planartransistors