DE1150436B - Einrichtung zur Regelung von Generatoren - Google Patents

Einrichtung zur Regelung von Generatoren

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DE1150436B
DE1150436B DES69695A DES0069695A DE1150436B DE 1150436 B DE1150436 B DE 1150436B DE S69695 A DES69695 A DE S69695A DE S0069695 A DES0069695 A DE S0069695A DE 1150436 B DE1150436 B DE 1150436B
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DE
Germany
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generator
winding
voltage
magnetic field
current
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Application number
DES69695A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinz Hoehn
Dr Phil Nat Herbert Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE1150436B publication Critical patent/DE1150436B/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
    • H02J7/16Regulation of the charging current or voltage by variation of field
    • H02J7/20Regulation of the charging current or voltage by variation of field due to variation of continuously variable ohmic resistor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Regelung von Generatoren Die Spannungsregelung von Generatoren mit veränderlicher Antriebsdrehzahl, beispielsweise von Lichtmaschinen in Fahrzeugen, die vom Antriebsmotor oder den Achsen des Fahrzeuges unmittelbar, über Getriebe- oder über Keilriemen angetrieben werden, erfolgt im allgemeinen mittels elektromagnetischer Schnellregler mit bewegten Kontakten, durch welche der Erregerfeldstrom der Maschinen durch kurzzeitige Unterbrechung in Abhängigkeit von der Maschinenspannung und vom Maschinenstrom gesteuert wird.
  • Es sind auch Lösungen bekannt, bei denen der Kontaktregler durch einen Regler mit Transistoren und Dioden ersetzt ist, also kontaktlos ausgeführt ist. Die Durchlässigkeit der Transistoren wird hierbei in Abhängigkeit von der Lichtmaschinenspannung bzw. vom Lichtmaschinenstrom gesteuert und damit der Erregerstrom des Generators kurzzeitig ein- und ausgeschaltet.
  • Bei den bekannten Spannungsreglern mit elektromagnetisch betätigten Kontakten oder mit kontaktloser Schaltung durch Transistoren .werden die Bauteile des Spannungsreglers im allgemeinen in einem besonderen Reglergehäuse angeordnet, in welchem außer den Regelelementen auch der Rückstromschalter zur Verhinderung einer Entladung von an die Lichtmaschine angeschlossenen Batterien angeordnet ist. Das Reglergehäuse kann räumlich getrennt von der Lichtmaschine im Fahrzeug angeordnet oder auch an die Lichtmaschine angebaut sein. Zur Verkleinerung des Aufwandes für das Spannungsregelgerät ist auch schon der Vorschlag gemacht, den elektromagnetischen Rückstromschalter durch einen Gleichrichter zu ersetzen, der in Richtung des Ladestromes durchlässig ist, jedoch den Entladestrom der Batterie in Richtung des Generators sperrt. Es ist ferner bekannt, diese Sperrzelle in die Lichtmaschine selbst einzubauen, so daß im Reglergehäuse nur noch die Regelelemente angeordnet sind.
  • Die Regelcharakteristik der Generatorspannung wird allgemein entweder als Neigungskennlinie oder als Knickkennlinie vorgesehen. Die Regelung mit geneigter Kennlinie kann bei den Kontaktreglern mit einem einzigen Regelelement, einem Spannungsrelais, erzielt werden. das von einer Spannungsspule und von einer Stromspule beeinflußt wird. Für die Regelung mit Knickkennlinie werden im allgemeinen zwei Regelrelais eingebaut, nämlich ein Spannungsrelais, welches die Maschinenspannung bis zum Höchststrom konstant hält, und ein Stromrelais, welches bei Erreichen des höchst zulässigen Stromes derart wirksam wird, daß die Maschinenspannung steil heruntergeregelt und dadurch der Generator vor Überlastung geschützt wird.
  • Es sind auch Regler für die Spannungsregelung mit geknickterKennlinie vorgeschlagen worden, bei denen das zusätzliche Stromrelais durch Verwendung eines Spezialgleichrichters mit definierter Schwellspannung eingespart wird. Der in Serie mit einer Zusatzwicklung des Spannungsrelais geschaltete Gleichrichter wird durchlässig, wenn der Spannungsabfall in der parallel zur Gleichrichter und Zusatzwicklung liegenden Leitung vom Generator zum Regler bei dem Höchststrom des Generators die Schwellspannung des Gleichrichters überschreitet.
  • Diese Lösung erfordert jedoch eine zusätzliche Steuerleitung vom Generator zum Regler und eine genaue Abstimmung des Leitungswiderstandes zwischen Generator und Regler.
  • Es sind auch Einrichtungen zur Regelung von Generatoren auf konstante und/oder maximale Ströme oder Spannungen bekanntgeworden, bei denen im Erregerkreis ein magnetfeldabhängiger Widerstand eingeschaltet ist, dessen Widerstandswerte durch die Änderung eines von Kenngrößen des Generators Qesteuerten Magnetfeldes beeinflußt sind. Solche Regeleinrichtungen sind gegenüber anderen Regeleinrichtungen wesentlich einfacher aufgebaut, da sie einfachere Regelelemente benutzen. so daß der notwendige Raumbedarf und die Zahl der notwendigen Leitungsverbindungen zwischen Regler und Generator herabgesetzt sind. Solche Regeleinrichtungen können sich vom Raum- und Gewichtsbedarf her besonders für die Verwendung in Fahrzeugen eignen. Bei den bekannten Regeleinrichtungen der letztgenannten Art besteht jedoch der Nachteil, daß sie die insbesondere bei Generatorbetrieb auf Fahrzeugen wichtige Knickkennlinie nicht zu steuern gestatten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil bei Regeleinrichtungen der vorgenannten Art auf einfache Weise zu beseitigen. Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach der Erfindung dadurch, daß der Widerstand des Magnetkreises durch den Einsatz magnetisch steuerbarer, vorzugsweise beweglicher Teile, wie Anker u. dgl. stetig und/oder sprunghaft veränderbar gemacht ist. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, einen Klappankermagneten zu verwenden, dessen Ankerträger einer Rückstellkraft bei Überschreiten einer vorgegebenen Steuergröße angezogen wird. Die Einstellung des Magneten kann durch eine an ihm angeordnete Vormagnetisierungswicklung erfolgen, die aus einer Konstantspannungsquelle, z. B. einer Batterie, über einen Vorwiderstand gespeist wird. An Stelle der beweglichen Teile zur Steuerung des Widerstandes im Magnetkreis können auch elektrische Mittel, z. B. Wicklungen, vorgesehen sein, die bestimmte Teile des Magnetkreises in den Sättigungszustand bringen.
  • An Hand der Zeichnungen seien Ausführungsbeispiele für eine Einrichtung gemäß der Erfindung beschrieben und deren Wirkungsweise erläutert.
  • Die Fig. 1 zeigt in Prinzipdarstellung einen Generator 1, der durch irgendeine Kraftmaschine, z. B. den Motor eines Fahrzeuges, angetrieben, auf die Klemmen eines Netzes oder einer Batterie speist. Die Erregung des Generators 1 erfolgt durch die Nebenschlußerregerwicklung 2, in deren Stromkreis ein magnetfeldabhängiger Widerstand 3 mit der Innenelektrode 4 und der Außenelektrode 5 eingeschaltet ist. Der magnetfeldabhängige Widerstand 3 wird durch das Feld der Wicklung 6 beeinflußt. Das Feld dieser Wicklung 6 ist durch die eingezeichneten Pfeile, die den Widerstand 3 durchsetzen, angedeutet. Es sei angenommen, daß die Wicklung 2 von einem Strom durchflossen ist, der der Generatorspannung proportional ist. Soll die Generatorspannung auf konstanten Wert geregelt werden, so muß die Erregung durch die Nebenschlußwicklung 2 bei Drehzahlsteigerung des Primärantriebes geschwächt und bei wachsender Belastung des Generators verstärkt werden. Steigt die Spannung am Generator auf Grund einer Drehzahlsteigerung oder einer Entlastung durch Verbraucher. so wird der Stromfluß durch die Wicklung 6 und damit auch das den Widerstand 3 durchsetzende Feld gesteigert. Eine größere Feldstärke im Widerstand 3 ergibt eine Erhöhung des Widerstandswertes und damit eine entsprechende Herabsetzung des in der Wicklung 2 bei gleicher Speisespannung fließenden Stromes. Wird durch eine erhöhte Belastung des Generators die Generatorspannung bei gleicher Antriebsdrehzahl abgesenkt, so ergibt sich eine Herabsetzung der Feldliniendichte im Widerstand 3 und damit auch eine entsprechende Herabsetzung des Widerstandswertes des Widerstandes 3. Durch die Herabsetzung des Wertes des Widerstandes 3 wird der Gesamtwiderstand des Erregerkreises herabgesetzt, damit also der Erregerstrom erhöht und somit auch die Leistung des Generators.
  • Es ist, ersichtlich, daß durch den Einsatz des magnetfeldabhängigen Widerstandes nicht nur die bekannten kontaktgebenden Realeranordnungen,durch die abwechselnd ein Regelwiderstand in den Arbeits-Stromkreis der Erregerwicklung zu- bzw. abgeschaltet wird, ersetzt werden können, sondern daß vielmehr eine völlig kontaktlose, stetige Regelung möglich ist, ohne daß z. B. durch den Einsatz großer Widerstandselemente bei großem Regelbereich ein verstärkter Kontaktabbrand oder ähnliche Abnutzungserscheinungen auftreten. Darüber hinaus arbeitet ein solches Regelverfahren praktisch trägheitslos, so daß es jeder Belastungs- oder Spannungsänderung in geeigneter Weise zu folgen vermag. Durch den Fortfall der Kontaktunterbrechungen arbeitet ein nach der Erfindung aufgebauter Regler ohne jede Funkstörung, so daß sich entsprechende Entstöreinrichtungen erübrigen.
  • Die Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung einen Magneten 7, in dessen Magnetkreis ein magnetfeldabhängiger Widerstand 3 mit der Innenelektrode 4 und der Außenelektrode 5 eingebracht ist. Der Magnet 7 besteht aus' einem Magnetkern 8 mit der aufgebrachten Wicklung 9, einem Rückschlußkörper 10 und einem beweglichen Anker 11, der durch Federglieder 12 oder ähnliche Elemente gelagert ist. Durch den Einsatz eines Magneten kann selbstverständlich die Feldliniendichte im Bereich des Widerstandes 3 sehr stark vergrößert werden. Durch die Verwendung eines beweglichen Ankers 11 ergibt sich die Möglichkeit, den Widerstand des Magnetkreises und damit auch den Ohmwert des Widerstandes 3 sprunghaft zu ändern. Durch entsprechende Abstimmung des Ankerlagers läßt sich auch die Regelfrequenz einer solchen Einrichtung an die Bedürfnisse der Praxis anpassen.
  • Selbstverständlich läßt sich an Stelle eines Klappankers auch ein entgegen der Kraft eines Rückstellelementes, z. B. einer Feder, verschiebliches Magnetjoch einsetzen, durch das in Abhängigkeit vom Stromfluß in der Wicklung 9 oder eines zusätzlichen Steuergliedes der Widerstand des Magneten stetig oder sprunghaft veränderbar ist.
  • Die Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung den Aufbau einer Einrichtung mit Spannungs- und Stromregelelement zur Verwirklichung einer Knickkennlinie nach der Erfindung. Gleiche Teile sind entsprechend den Fig. 1 und 2 mit gleichen Ziffern bezeichnet.
  • Die auf Spannungsänderungen im Generator ansprechende Wicklung 9 ist mit einem Gleichrichter 13 beschaltet, der als Schwellwertgleichrichter ausgebildet ist. Hierdurch wird erreicht, daß ein unter dem vorgegebenen Schwellwert liegender Spannungsanstieg am Generator keinen Einfluß auf den Widerstandswert des Erregerkreises auszuüben vermag. Selbstverständlich kann an Stelle eines Schwellwertgleichrichters auch eine Zenerdiode oder ein anderes geeignetes spannungsabhängiges Element Verwendung finden.
  • Der Magnet 8 ist mit einer weiteren Wicklung 14 versehen, die in Abhängigkeit vom Generatorstrom gesteuert wird. Hierfür ist ein Hilfskreis vorgesehen, der sich von der Klemme des Generators über einen Schwellwertgleichrichter 15, die Wicklung 14 des Magneten und einen Widerstand 16 gegen den durch die Masse dargestellten Minuspol schließt. Parallel zur Serienschaltung des Gleichrichters 15 mit der Wicklung 14 ist der magnetfeldabhängige Widerstand 17 mit seinen Elektroden 18 und 19 geschaltet. Der magnetfeldabhängige Widerstand 17 wird von einer Stromwicklung 20 beeinflußt, die im Hauptstromkreis des Generators 1. liegt. Ein Magnetjoch 21 bildet einen Rückschlußmagnetkreis für das Feld der Wicklung 20. In den Hauptstromkreis des Generators 1 ist ferner als Rückstromschalter ein Gleichrichter 22 eingeschaltet.
  • Die Wirkungsweise der kombinierten Spannungsstromregeleinrichtung ergibt sich wie folgt: In Abhängigkeit von der Änderung der Generatorspannung wird über die Wicklung 9 das dem Widerstand 3 beaufschlagende Feld im Luftspalt des Magneten 8 geändert. Ergänzend hierzu arbeitet die Stromregeleinrichtung über die Wicklung 14 (vgl. Fig. 4). Fließt in der Generatorhauptstromleitung ein Strom, so wird der Widerstand 17 von Magnetfeldlinien durchsetzt und damit der Wert dieses Widerstandes 17 mit dem vorgeschalteten Widerstand 16 auf eine bestimmte Größe eingestellt. Hierdurch ergibt sich am Widerstand 17 ein Spannungsabfall, der an der Serienschaltung der Wicklung 14 und des Gleichrichters 15 anliegt. überschreitet durch entsprechenden Stromanstieg in der Generatorhauptleitung der Widerstand 17 einen vorgegebenen Wert, dann wird der Schwellwertgleichrichter 15 leitend und damit die Wicklung 14 mit einem entsprechenden Strom beaufschlagt. Die Wicklung 14 ist auf den Magneten 8 gleichsinnig zur Wicklung 9 aufgebracht. Mit anderen Worten heißt das, d'aß bei überschreiten eines vorgegebenen Generatorstromes das Feld im Magneten verstärkt, der Wert des Widerstandes 3 also heraufgesetzt und damit das Generatorerregerfeld geschwächt wird.
  • Es ist ersichtlich, daß mit der in Fig.3 dargestellten Einrichtung eine kontaktlos arbeitende Regelung für Generatoren aufgebaut ist, die an alle Forderungen der Praxis angepaßt werden kann.
  • Durch geeignete Anordnung der Elemente kann die Zahl der notwendigen Verbindungsleitungen zwischen Generator und Regler herabgesetzt werden. Werden z. B. neben dem Magneten auch die Gleichrichterelemente 13 und 15 sowie der Widerstand 16 dem Regler zugeordnet, während der Widerstand 17 mit dem Magnetjoch 21 und dem Gleichrichter 22 dem Generator bzw. dem Generatorklemmkasten zugeordnet werden, so kommt man mit drei einfachen Steuerverbindungsleitungen aus. Um dies zu veranschaulichen, sind die Verbindungsklemmen 23 in die Zeichnung eingetragen.
  • Selbstverständlich kann man den durch den Hauptstrom des Generators zu steuernden magnetfeldabhängigen Widerstand auch unmittelbar in den Generator, z. B. in die Wicklungsköpfe so einbauen, daß ein dem Generatorstrom proportionales Magnetfeld den Widerstand durchsetzt. Auch die Verbindungsleitung zwischen Kommutator und Klemmenkasten kann zum Aufbau eines den Widerstand 17 steuernden Feldes herangezogen werden.
  • Werden Widerstände oder Widerstandsänderungen im Erregerkreis des Generators oder im stromgesteuerten Kreis des Reglers notwendig, die durch ein einzelnes Element nicht oder nur schwer erreichbar sind, so werden gemäß einer Weiterbildung der Erfindung Parallel- oder Reihenschaltungen von magnetfeldabhängigen Widerständen vorgeschlagen.
  • Bei Spannungsregeleinrichtungen mit Neigungskennlinien kann die Wicklung 14 auf dem Magneten sowie der Gleichrichter 15 und der Widerstand 16 entfallen. Der Widerstand 17 wird zusätzlich zum Widerstand 3 des Spannungsregelelementes, der Erregerwicklung 2 des Generators 1 vorgeschaltet. Bei zunehmender Belastung des Generators 1 wird infolge des wachsenden Ohmwertes des Widerstandes 17 der Erregerstrom herabgesetzt. Damit wird eine Erniedrigung der Regelspannung im Sinne der gewünschten Neigungskennlinie herbeigeführt. Die Neigung der Kennlinie selbst kann durch Wahl oder Dimensionierung des Widerstandes 17 variiert werden.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Stromregelelement 17, 21, den Gleichrichter 15 und den Widerstand 16 fortfallen zu lassen. Die Wicklung 14 auf dem Magneten 9 wird in dem Fall mit dem Hauptstrom beaufschlagt.
  • Bei Generatoren mit konstanter Antriebsdrehzahl, beispielsweise Lichtmaschinen an Dieselmotoren, kann der den Erregerwicklungsstrom steuernde Widerstand 3 unmittelbar im Generator so angeordnet werden, daß er vom Fluß der Erregerwicklung durchsetzt wird.
  • Als magnetfeldabhängige Widerstandselemente werden vorteilhaft Halbleiterelemente mit einer hohen Trägerbeweglichkeit, vorzugsweise solche auf der Basis der AIIBv-Verbindungen, wie Indiumarsenid eingesetzt.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Regelung von Generatoren auf konstante und-/oder maximale Ströme oder Spannungen mit einem in den Erregerkreis eingeschalteten, magnetfeldabhängigen Widerstand, dessen Widerstandswerte durch die Änderung eines von Kenngrößen des Generators gesteuerten Magnetfeldes beeinflußt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand des Magnetkreises durch den Einsatz magnetisch steuerbarer, vorzugsweise beweglicher Teile, wie Anker u. d'gl., stetig und/oder sprunghaft veränderbar gemacht ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet mit einer Vormagnetisierungswicklung versehen ist, die über einen Einstellwiderstand mit einer Konstantspannungsquelle, vorzugsweise einer Batterie, verbunden ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet mit einer von der Spannung des Generators gespeicherten Wicklung versehen ist, der ein stark spannungsabhängiges Element, insbesondere eine Diode mit ausgeprägter Schwellspannung vorgeschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet gegebenenfalls zusätzlich durch eine vom Generatorstrom abgeleitete Spannung beeinflußt wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein. weiterer magnetfeldabhängiger, vom Generatorstrom gesteuerter Widerstand vorgesehen ist, der parallel zu einer Wicklung des Magneten geschaltet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kreis der stromgesteuerten Wicklung ein stark spannungsabhängiges Element, insbesondere ein Schwellspannungsgleichrichter, in Serie zur Wicklung und parallel zum Widerstand geschaltet ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Kombination einer Mehrzahl magnetfeldabhängiger Widerstände in Serie und/ oder Parallelschaltung. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetfeldabhängige Widerstand so in die Wicklung, vorzugsweise in die Wicklungsköpfe des Generators eingelegt ist, daß ein dem Generatorstrom proportionales Magnetfeld den Widerstand durchsetzt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch den Generatorstrom gesteuerter magnetfeldabhängiger Widerstand innerhalb des Generators oder des Klemmenkastens derart angeordnet ist, daß der in der Verbindungsleitung zwischen Kommutator und Ausgangsklemme fließende Strom ein Steuerfeld ergibt.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch die Kombination einer Serienschaltung von zwei oder mehr magnetfeldabhängigen Widerständen im Erregerkreis, die von verschiedenen Kenngrößen, insbesondere von Strom und Spannung getrennt gesteuert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 264 034; deutsche Auslegeschrift Nr. 1058 613; Zeitschrift »Die Elektropost«, 1955, Heft 7, S. 113 und 114.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE264034C (de) *
DE1058613B (de) * 1956-07-21 1959-06-04 Autounion Berlin G M B H Regler fuer Gleichstromgeneratoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE264034C (de) *
DE1058613B (de) * 1956-07-21 1959-06-04 Autounion Berlin G M B H Regler fuer Gleichstromgeneratoren

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