DE1140887B - Schoepfkolben fuer Erdoelbohrungen - Google Patents

Schoepfkolben fuer Erdoelbohrungen

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DE1140887B
DE1140887B DEB65816A DEB0065816A DE1140887B DE 1140887 B DE1140887 B DE 1140887B DE B65816 A DEB65816 A DE B65816A DE B0065816 A DEB0065816 A DE B0065816A DE 1140887 B DE1140887 B DE 1140887B
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DE
Germany
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scoop
piston
rubber
disc
core tube
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Pending
Application number
DEB65816A
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English (en)
Inventor
Raymond G Taylor Jun
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Borg Warner Corp
Original Assignee
Borg Warner Corp
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B37/00Methods or apparatus for cleaning boreholes or wells
    • E21B37/10Well swabs

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

  • Schöpfkolben für Erdölbohrungen Die Erfindung betrifft einen Schöpfkolben für Erdölbohrungen und geht aus von einer bekannten Schöpfkolbenanordnung, welche einen an seinem oberen Ende mit einem Verbindungskopf für ein Drahtseil od. dgl. versehenen Dorn aufweist, auf dem ein wenigstens eine Gummischeibe aufweisendes Schöpfkolbenelement angeordnet ist.
  • Gegenüber dem bekannten Schöpfkolben unterscheidet sich der der Erfindung vorteilhaft dadurch, daß die sich radial vom Dorn erstreckende Gummischeibe einen äußeren Umfangsabschnitt mit etwas kleinerem Durchmesser als der Innendurchmesser des Bohrrohres hat und daß eine ringförmige Zwischenzone vorgesehen ist, welche eine größere Elastizität hat als der Umfangsabschnitt, um ein Schließ- und Überdruckventil zu bilden, welches beim Zurückziehen des Schöpfkolbens aus dem Bohrrohr infolge des sich im Raum über dem Schöpfkolben erhöhenden Druckes teilweise nach unten durchgebogen und infolge des hierbei verminderten Druckes am äußeren Umfangsabschnitt teilweise in Umfangsrichtung gedehnt wird, so daß der äußere Umfangsabschnitt in dichtende Anlage an die Bohrrohrwandung gedrückt, bei unzulässig hohem Druck jedoch ganz nach unten durchgebogen und von der Bohrrohrwandung fortgedrückt wird.
  • Die bei der bekannten Vorrichtung vorgesehenen Gummischeiben sollen gleich oder etwas größer im Durchmesser sein als der Steigrohrdurchmesser, wodurch das Einfahren natürlich nicht so reibungslos wie beim Erfindungsgegenstand vor sich gehen kann. Bei dieser bekannten Vorrichtung müssen die Scheiben jedoch so bemessen sein, daß eine Aufweitung bei einseitiger Druckbelastung nicht möglich ist. Eine ringförmige Zwischenzone mit größerer Elastizität als der Umfangsabschnitt ist bei der bekannten Vorrichtung nicht vorhanden, so daß auch die erfindungsgemäße Aufgabe, die Gummischeiben so auszubilden, daß sie sowohl als Schließ- wie auch als Überdrucksicherheitsventil wirksam sind, mit dieser Vorrichtung , nicht lösbar ist.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Umfangsabschnitt jeder Scheibe einen unteren angeschrägten Abschnitt zur Bildung eines Zwischenraumes zwischen der Scheibe und dem Bohrrohr während des Weges des Schöpfkolbens durch die Bohrflüssigkeit in Richtung des abgeschrägten Abschnittes aufweist.
  • Zweckmäßig ist die eine größere Elastizität als der Umfangsabschnitt aufweisende Zone durch Vermin- ; derung der Dicke der Scheiben gebildet, was dadurch in vorteilhafter Weise erreichbar ist, daß die ringförmige Zwischenzone durch in beiden Stirnflächen der Scheiben koaxial angeordnete ringförmige Ausnehmungen gleichen Durchmessers gebildet ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt der Schöpfkolbenanordnung gemäß der Erfindung einschließlich zweier Gummischöpfkolben, wobei die Vorrichtung gerade in ein Steigrohr eingefahren wird, Fig. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung in der Stellung bei ihrer Rückholbewegung aus dem Steigrohr, Fig. 3 einen Teilschnitt in vergrößertem Maßstab, wobei die Konstruktion der untersten Scheibe am unteren Ende des untersten Gurnmischöpfkolbens der Fig. 1 und 2 in der normal entspannten Lage dargestellt ist, Fig.4 einen ähnlichen Teilschnitt wie Fig.3, bei dem eine Scheibe in der Stellung gezeigt ist, die sie beim Einfahren der Vorrichtung in das Steigrohr einnimmt, Fig.5 einen ähnlichen Teilschnitt wie Fig.4, bei dem eine Scheibe in der Stellung bei Beginn der Rückholung der Vorrichtung aus dem Steigrohr gezeigt ist, Fig.6 einen ähnlichen Teilschnitt wie die Fig.4 und 5, bei dem eine Scheibe in voller Berührung mit dem Steigrohr zum Heben einer Höchstlast gezeigt ist, Fig.7 einen ähnlichen Teilschnitt wie die Fig.4 bis 6, bei dem die Scheibe in heruntergebogener Stellung zur Nachgabe unter einer übermäßigen Last gezeigt ist.
  • In den Fig.1 bis 7 ist eine Schöpfkolbenanordnung gezeigt, bei welcher scheibenförmige Gummischöpfkolben S verwendet werden.
  • Jeder Gummischöpfkolben S, bei dem je zwei in den Fig.1 und 2 gezeigt sind, enthält einen rohrförmigen Kern 1, der durch Rippen 2, die axiale Durchgangskanäle 2a bilden, um den Körper 3 eines koaxialen Dornes M zentriert ist. Der Körper 3 des Domes M trägt an seinem oberen Ende einen aufgeschraubten Verbindungskopf 9, an dem ein nicht gezeigtes Drahtseil zum Einfahren und Hochheben der Schöpfkolbenanordnung befestigbar ist. Auf dem Kern 1 ist ein Gummikörper 4 aufgeformt, der sich; wie es bei 5 gezeigt ist, unter das unterste Ende des Kernes 1 erstreckt, um einen elastischen Ventilkopf zu bilden. Der Ventilkopf 5 am unteren Ende des Gummischöpfkolbens S kann mit einer konischen Ventilsitzfläche 6 auf einen Führungsansatz 7, der auf das untere Ende des Körpers 3 geschraubt ist, in Zusammenwirkung treten, während der Ventilkopf 5 des darüberliegenden Gummischöpfkolbens S mit dem oberen Teil des darunterliegenden Schöpfkolbens S als Ventil zusammenwirken kann, wobei der untere Schöpfkolben S mit einem Ventilsitz 8 versehen ist, der durch einen radial nach innen vorspringenden Abschnitt des Gummikörpers 5 geschaffen wird. Der Sitz 8 kann aber auch im oberen Schöpfkolben ausgebildet sein.
  • Der Führungsansatz 7 weist in seiner Außenumfangsfläche eine Anzahl sich axial erstreckender Nuten 7a auf, die Durchflußkanäle bilden, wobei die stehenbleibenden Umfangsabschnitte 7 b zur Führung des Dornes M dienen.
  • Um den Gummikörper 4 erstrecken sich in axialem Abstand über die Länge verteilt eine Reihe von Scheiben D, die an der Wand des Steigrohres T in dichtende Anlage kommen können, wenn die Schöpfkolbenvorrichtung, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist, aus der Bohrung herausgezogen wird. Diese Scheiben D können eine entspannte Lage annehmen, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Wenn die Schöpfkolbenvorrichtung, wie es in der Fig. 1 gezeigt ist, durch die in dem Rohr T befindliche Flüssigkeit in das Bohrrohr eingefahren wird, schlägt das obere Ende des obersten Gummischöpfkolbens S an einem radialen schulterförmigen Anschlag 9 a des Verbindungskopfes 9 an, und es wird zwischen dem Kern 1 des betreffenden Gummischöpfkolbens und dem Körper 3 des Domes M ein im Querschnitt großer Durchflußkanäl 2a in Aufwärtsrichtung geschaffen. Auf Grund der divergierenden Flächen 10 des Anschlages 9 a ist keine nennenswerte Drosselung des Flüssigkeitsstromes von dem oberen Gummischöpfkolben in das Rohr T vorgesehen. Außerdem wird beim Einfahren der Schöpfkolbenvorrichtung in ein Steigrohr eine gewisse Flüssigkeitsmenge zwischen den Scheiben D und dem Rohr T vorbeiströmen, wie es in der Fig. 4 gezeigt ist, und die Scheibe wird aus ihrer -in der Fig. 3 gezeigten Stellung leicht heraus in Aufwärtsrichtung gebogen, wie es in der Fig. 4 dargestellt ist.
  • Bei der Herstellung werden diese Scheiben so ausgelegt, daß der Durchmesser einer jeden Scheibe etwas geringer als der Innendurchmesser des Steigrohres T ist, so daß ihr Außenumfang etwas von der Wand des Bohrrohres absteht. Ein Schöpfkolben, welcher z. B. in einem Steigrohr von etwa 50 mm Innendurchmesser verwendet wird, wird vorzugsweise mit Scheiben von einem Durchmesser von etwa 49 mm versehen. Um eine Abnutzung des unteren Teiles des Außenumfanges der Scheiben bei leichter Aufwärtsbiegung der Scheiben auszuschließen, ist der untere Abschnitt jeder Scheibe etwas abgeschrägt, wie es bei 4 a gezeigt ist. Wenn daher die Scheibe leicht nach oben gebogen wird, wird der untere Abschnitt 4a eine mehr oder weniger parallele Stellung zum Rohr T einnehmen. In übereinstimmung mit der Erfindung sind die Scheiben D so ausgelegt, daß sie einen ringförmigen Zwischenabschnitt mit einer größeren Elastizität als derjenigen ihres Außenumfanges aufweisen. In der gezeigten Ausführung weisen die Scheiben D jeweils sich radial erstreckende parallele obere und untere Flächen auf, die durch ringförmige Kanäle unterbrochen sind, welche die Scheiben, wie es bei 4 b gezeigt ist, mit einem ringförmigen Mittelabschnitt von verminderter Dicke versehen. Es können auch andere Mittel zur Schaffung eines elastischen ringförmigen Mittelabschnitts verwendet werden. Der Zweck dieser Konstruktion ist, die radiale Ausdehnung oder Erweiterung der Scheibe D als Funktion einer Verminderung des Druckes bei A (s. Fig.5) zu ermöglichen, wenn sich der Schöpfkolben S durch die in dem Steigrohr befindliche Flüssigkeit nach oben bewegt, wodurch ein Fluß von verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit in Richtung der Pfeile der Fig. 5 an den Scheiben D vorbei verursacht wird. Beim Heraufziehen der Schöpfkolbenvorrichtung durch die Flüssigkeit und bei Herabminderung des Druckes bei A dehnt sich die Scheibe radial aus, wodurch sich der ringförmige Abstand zwischen den Scheiben und dem Rohr T verringert. Gleichzeitig kann sich der äußere Rand der Scheiben, wie es in der Fig. 5 gezeigt ist, leicht nach unten biegen, wenn die Scheiben eine in dem darüber befindlichen Rohr vorhandene Flüssigkeitslast tragen.
  • Wenn eine kleine Last auf den Scheiben D ruht, werden diese im wesentlichen eine Stellung, wie sie in der Fig. 5 gezeigt ist, einnehmen, während sie sich beim Ziehen einer größeren Flüssigkeitslast weiter nach unten durchbiegen und sich in Richtung auf die Rohrwand radial ausdehnen, wie es in der Fig. 6 gezeigt ist. Sollte sieh oberhalb der Schöpfkolbenvorrichtung in dem Rohr eine übermäßige Flüssigkeitslast befinden, werden die Scheiben unter dieser Last, wie es in der Fig.7 gezeigt ist, nach unten kippen, und die Flüssigkeit kann, wie durch die Pfeile angegeben ist, an den Scheiben vorbeifließen. Wenn jedoch die oberhalb der Schöpfkolbenvorrichtung befindliche Flüssigkeit bis auf einen Wert innerhalb der Tragfähigkeit der Scheiben D vermindert worden ist, treten die Scheiben, wie es in der Fig.6 gezeigt ist, mit dem Rohr in Zusammenwirkung, um die verbleibende Flüssigkeit aus dem Bohrrohr herauszuziehen. Die Leistungsfähigkeit des Gummischöpfkolbens S zum Ziehen einer Last kann durch die Anzahl der zur Verwendung gelangenden Scheiben verändert werden, da jede Scheibe ihren entsprechenden Anteil der Flüssigkeitslast innerhalb des Rohres T trägt.
  • Es ist ersichtlich, daß es bei Verwendung des Gummischeibenschöpfkolbens S gemäß der Erfindung nicht möglich ist, diesen so weit in die Bohrung herabzulassen, daß die oberhalb der Schöpfkolbenvorrichtung befindliche Flüssigkeitslast eine Rückholung desselben verhindert, was bei der Verwendung kappenförmiger Schöpfkolben der Fall sein kann. Da die Schöpfkolbenvorrichtung gemäß der Erfindung sich nicht in der Bohrung festlaufen kann, besteht nicht die Möglichkeit einer Versandung in dem Steigrohr, da sich Verstopfungsmaterialien oder Sand, welcher sich bei einer Reinigung der Bohrung im Anschluß an eine hydraulische Aufbrechung aus der Aufbrechflüssigkeit ablagert, nicht oberhalb der Schöpfkolbenvorrichtung anhäufen kann.
  • Durch die Erfindung ist eine verbesserte Schöpfkolbenkonstruktion geschaffen, in welcher mehrere Gummischöpfkolben auf einem einfach ausgebildeten Dorn M angeordnet sind und wobei die Gummischöpfkolben nach Abnutzung leicht durch einfache Entfernung des abnehmbaren Führungsansatzes von dem Körper 3 durch neue ersetzt werden können. Wenn ein einfacher Gummischöpfkolben auf dem Dorn M verwendet wird, bildet er eine Dichtung mit Bezug auf den Führungsansatz 7 des Dornes M, um einen Flüssigkeitsverlust durch den Gummischöpfkolben zu verhindern. Wenn jedoch mehrere Gummischöpfkolben auf dem Dom M angeordnet sind, sitzt jeder höherliegende Schöpfkolben S auf dem oberen Ende des Kernes 1 des darunterliegenden Schöpfkolbens S auf, und es sind daher keine Einzelsitze für den Schöpfkolben S auf den Dorn M erforderlich. Darüber hinaus kann bei Verwendung der Schöpfkolbenanordnung in Erdölbohrungen, in denen die Wahrscheinlichkeit einer übermäßigen oder schädigenden hydrostatischen Säule besteht oder eine Rufbrechung durchgeführt worden ist, an Stelle der beschriebenen Schöpfkolbenelemente leicht andere Schöpfkolbenelemente eingesetzt werden.
  • Weitere Änderungen und Abwandlungen sind, ohne vom Erfindungsgedanken, wie er in den Ansprüchen zum Ausdruck gebracht ist, abzuweichen, möglich.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schöpfkolbenanordnung für Erdölbohrungen, welche mindestens einen Schöpfkolben aufweist, der mit einem starren auf einem an seinem oberen Ende mit einem Verbindungskopf für ein Drahtseil od. dgl. versehenen Dorn axial verschiebbar angeordneten Kernrohr versehen ist, auf dem ein Gummikörper mit im Abstand voneinander angeordneten, sich radial nach außen erstreckenden Scheiben fest angeordnet ist, wobei zwischen dem Kernrohr und dem Dorn ein Ringspalt vorgesehen ist, welcher einen den Raum über und den Raum unter dem Schöpfkolben verbindenden Durchgangskanal bildet, und wobei der Gummikörper über beide Enden des Kernrohres hinaus vorsteht und am unteren Ende einen Ventilsitz für einen am unteren Ende des Dornes vorgesehenen Ventilschließkörper bildet, während der am oberen Ende des Kernrohres vorstehende Teil des Gummikörpers bei Anordnung mehrerer Schöpfkolben übereinander eine Dichtungsfläche mit dem unteren Ende des darüber angeordneten Schöpfkolbens bildet, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Gummischeiben (D) einen äußeren Umfangsabschnitt mit etwas kleinerem Außendurchmesser als der Innendurchmesser des Bohrrohres (D) aufweist und daß eine ringförmige Zwischenzone (46) vorgesehen ist, welche eine größere Elastizität hat als der Umfangsabschnitt, um ein Schließ-und Überdruckventil zu bilden.
  2. 2. Schöpfkolbenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß derUmfangsabschnitt jeder Scheibe (D) einen unteren angeschrägten Abschnitt (4 a) zur Bildung eines Zwischenraumes zwischen der Scheibe und dem Bohrrohr während des Weges des Schöpfkolbens (S) durch die Bohrflüssigkeit in Richtung des abgeschrägten Abschnittes aufweist.
  3. 3. Schöpfkolbenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine größere Elastizität als der Umfangsabschnitt aufweisende Zone (4b) durch Verminderung der Dicke der Scheiben (D) gebildet ist.
  4. 4. Schöpfkolbenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Zwischenzone (4 b) durch in beiden Stirnflächen der Scheibe koaxial angeordnete ringförmige Ausnehmungen gleichen Durchmessers gebildet ist.
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