DE1136874B - Triebwerk zur Umwandlung der translatorischen Kolbenbewegung einer Brennkraftkolbenmaschine in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle - Google Patents

Triebwerk zur Umwandlung der translatorischen Kolbenbewegung einer Brennkraftkolbenmaschine in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle

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DE1136874B DEK43689A DEK0043689A DE1136874B DE 1136874 B DE1136874 B DE 1136874B DE K43689 A DEK43689 A DE K43689A DE K0043689 A DEK0043689 A DE K0043689A DE 1136874 B DE1136874 B DE 1136874B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/24Multi-cylinder engines with cylinders arranged oppositely relative to main shaft and of "flat" type
    • F02B75/246Multi-cylinder engines with cylinders arranged oppositely relative to main shaft and of "flat" type with only one crankshaft of the "pancake" type, e.g. pairs of connecting rods attached to common crankshaft bearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B9/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
    • F01B9/02Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with crankshaft
    • F01B9/026Rigid connections between piston and rod; Oscillating pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

  • Triebwerk zur Umwandlung der translatorischen Kolbenbewegung einer Brennkraftkolbenmaschine in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle Dem Erfinder sind durch das deutsche Patent 803 499 Triebwerke für Kolbenmaschinen geschützt, bei denen die frei schwingenden Kolben über Schwinghebel und über im Rhythmus der Kolbenbewegung geschaltete elektromagnetische Kupplungen mit den umlaufenden Triebwerksteilen in Verbindung stehen. Ferner sind dem Erfinder durch das deutsche Patent 1017 411 Brennkraftkolbenmaschinen unter Schutz gestellt, bei denen die Kolben mit Schwinghebeln gekuppelt sind, die über Gleitkörper, Lenker od. dgl. mit zu beiden Seiten in einem schwenkbar angeordneten Joch gelagerten Schwingkurbeln sowie über diese mit nur in einer Drehrichtung wirksamen Kupplungen kraftschlüssig verbunden sind. Die letzteren versetzen über Zahnräder die senkrecht zur Zylinderachse verlaufende Abtriebswelle der Brennkraftkolbenmaschine abwechselnd und absatzweise in Rotation. Schließlich ist dem Erfinder durch das deutsche Patent 1110 945 ein Triebwerk zur Umwandlung der translatorischen Kolbenbewegung in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle geschützt, bei dem die im Zeitpunkt des Richtungswechsels der Kolben gelösten Kupplungen koaxial zur Schwenkachse des Jochs angeordnet sind.
  • Die Erfindung betrifft auch Triebwerke, welche die translatorische Kolbenbewegung in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle umwandeln. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, die Kupplungen als so große Freiläufe auszubilden, daß viele niedrig belastete Freilaufklemmkörper am Umfang angeordnet werden können, um eine ausreichende Lebensdauer zu gewährleisten, wobei aber die schwingenden Massen klein bleiben, um die Maschine mit hoher Frequenz betreiben und den Platzbedarf für das gesamte Triebwerk klein halten zu können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß die als Freiläufe ausgebildeten Kupplungen koaxial zur Abtriebswelle angeordnet die Schwingkurbeln mit dem letztere tragenden Verstelljoch umschließen. Dadurch kann ihr Durchmesser so groß gewählt werden, daß eine niedrige Belastung der einzelnen Freilaufklemmkörper gewährleistet ist. Dadurch wird die praktische Verwendung von Klemmkörper-Freiläufen als Kupplungen überhaupt möglich. Der axiale Raumbedarf ist dann geringer als bei einer beidseitig der Kupplungen angeordneten Kraftübertragung, außerdem wird wegen Fortfall des bei einer seitlich in die Kupplungen eingeleiteten Kraft auftretenden Moments eine zusätzliche Lagerung des mit der Schwingkurbel verbundenen Kupplungsteils überflüssig. Es genügt nämlich, den innen kraftbeaufschlagten Freilaufring lediglich auf dem Freilauf-Klemmkörper abzustützen. Da die Masse dieses Ringes klein gehalten werden kann, kann die Arbeitsfrequenz der Maschine groß sein.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es ist eine Brennkraftkolbenmaschine mit zwei gleichläufig bewegten, durch eine Zahnstange miteinander verbundenen, im Zweitakt arbeitenden Kolben gewählt.
  • Fig. 1 zeigt die Brennkraftkolbenmaschine mit dem Triebwerk in Seitenansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. 3 einen Querschnitt des Motorteils, Fig. 4 einen Längsschnitt und Fig. 5 einen Querschnitt des Getriebeteils des Triebwerkes.
  • Während in der Fig. 4 die Stellung des Getriebeteils bei größter Geschwindigkeit der Abtriebswelle dargestellt ist, zeigt die Fig. 6 den gleichen Schnitt bei stillstehender Abtriebswelle. Zur Darstellung der Verbindung zwischen Schwinghebel und Schwingkurbel ist in der Fig. 7 ein in der Fig. 6 angegebener Teilschnitt durch diese Teile veranschaulicht. Die Fig. 8 zeigt einen Teil des Freilaufs in vergrößerter Darstellung.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 der Vergaserflansch am Spül- gehäuse 2 bezeichnet, 3 und 4 stellen die verrippten Zylinderköpfe der beiden Zylinder 5 und 6, die in der Fig. 2 im Querschnitt gezeigt sind, dar. Mit 7 ist das Triebwerkgehäuse bezeichnet, aus dem die Abtriebswelle 8 herausragt. In den Zylindern 5 und 6 bewegen sich gleichläufig Kolben 9 und 10, die durch die Zahnstange 11 miteinander verbunden sind. Die Zahnstange 11 ist beidseitig verzahnt. Von der einen Seite greift das Zahnradsegment 12 ein, das mit der Schwingwelle 13 mittels Schrauben 14 verbunden ist. Gegenüberliegend vom Zahnradsegment 12 ist mit der Welle 13 ein Segmentspülkolben 15 verbunden, der das durch den Vergaserflansch 1 angesaugte Brennstoff-Luft-Gemisch über die Einlaßschlitze 16 in den Zylinder 5, wenn der Kolben 9 seinen unteren Totpunkt erreicht hat, drückt. Das verbrannte Gas verläßt den Zylinder 5 durch Auslaßschlitze 17.
  • Während aus dem Raum 18 oberhalb des Segmentkolbens 15 das vorher verdichtete Frischgas in den Zylinder 5 gedrückt wird, wird in den Raum 19 unterhalb des Segmentkolbens Frischgas durch den Vergaserflansch 1 angesaugt. Zum Zweck des Ansaugens hat der Segmentkolben 15 Ausnehmungen 20 und 21, die gestrichelt angedeutet sind. Der Raum 19 unterhalb des Segmentkolbens ist über die Einlaßschlitze 22 mit dem Zylinder 6 verbunden. Die seitliche Begrenzung der Räume 18 und 19 erfolgt durch die Wände 23 und 24 des Spülgehäuses 2. Die Ab- dichtung zum Raum 25 zwischen den Kolben wird durch Abstützungen 26 und 27, auf denen der zylindrische Teil der Schwingwelle 13 gleitet, vorgenommen. Spülsegmentkolben15 und Zahnsegment 12 sind so bemessen, daß sie das halbe Gegengewicht zu den translatorisch bewegten Massen 9, 10 und 11 bilden. Die andere Hälfte des Gegengewichts bilden die schwingenden Teile des dem Spülgehäuse gegenüberliegenden Schwinggenerators, der gleichzeitig zum Anlassen des Motors dient. Er wird angetrieben durch ein mittels Schrauben 28 mit der Schwingwelle 29 verbundenes Zahnradsegment 30, dem gegenüberliegend analog zum Segmentkolben 15 der Schwinganker 31 angeordnet ist, der in der Feldwicklung 32 einen Wechselstrom erzeugt, Die im Zylindergehäuse mittels Nadellager gelagerten Schwingwellen 13 und 29 bewegen sich im Takt der Kolben 9, 10 und sind mit Schwinghebeln 33 und 34 kraftschlüssig verbunden. Diese entgegengesetzt in den eigentlichen Triebwerksraum 35 hineinragenden Hebel haben Nuten 36 bzw. 37, in die die auf die Zapfen 38 und 39 der Schwingkurbeln 40 und 41 gesetzten Gleitsteine 42 und 43 eingreifen. Die Schwingkurbeln 40 und 41 sind mit den Außenzahnradsegmenten 52 und 53 aus einem Stück hergestellt und mittels Wälzlager 44, 45 und 46, 47 auf dem die Schwingkurbeln 40 und 41 gabelfönnig umfassenden Verstelljoch 48 gelagert. Das Verstelljoch ,veist einen Fortsatz 49 auf, der mit einer Verstellmutter 50 auf der Verstellspindel 51 in Verbindung steht.
  • Das Zahnseginent 52 kämmt mit der Innenverzahnung des Freilaufringes 54 und das Zahnsegment 53 mit der Innenverzahnung des Freilaufringes55. Beide Freilaufringe 54 und 55 wirken, seitlich abgestützt durch Axialrollenlager 56 über Klemmkörper 57 bzw. 58 in gleicher Drehrichtung auf die mit der Abtriebswelle 8 umlaufende Freilauftrommel 59, die über die Scheibe 60 mit der Abtriebswelle verbunden ist. Ein Ring 61 sorgt für die axiale Halterung der Freilaufringe 54 und 55. Um die Darstellung zu vereinfachen, sind die Freilaufklemmkörper in den Fig. 4 und 6 nur auf einem Teil des Kreisumfanges dargestellt. Die Fig. 8 gibt die Klemmkörper vergrößert wieder. Man erkennt in dieser Darstellung die beiden für eine gleichmäßige Anlage sämtlicher Klemmkörper sorgenden Käfige 62 und 63 sowie die Ringblattfeder 64, die die Käfige in Klemmrichtung vorspannt.
  • In der Fig. 4 ist das Triebwerk bei kleinster übersetzung, also bei größter Abtriebsdrehzahl dargestellt. Hierbei beschreiben die Zahnsegmente 52 und 53 den größten Bogen. Während das Zahnsegment 52 den Kraftschluß zwischen Motor und Abtrieb herzustellen beginnt, ist der Kraftschluß zwischen dem Zahnsegment 53 und dem Abtrieb unterbrochen. Es ist der kurze Augenblick dargestellt, in dem die Kolben frei sind.
  • Die Fig. 6 zeigt den Leerlauf des Triebwerkes. Die Gleitsteine 42 und 43 schwenken in dieser Stellung, bei der die Mittelachsen der Zapfen 38 und 39 mit den Mittelachsen der Schwingwellen 13 und 29 zu- sammenfallen, um die Zapfenmitte, so daß die Schwingkurbeln 40 und 41 stillstehen.
  • Die Verbindungen zwischen den Kolben 9, 10 und den Schwingwellen 13, 29 sowie zwischen den Schwingkurbeln 40, 41 und den Freilaufringen 54, 55 können statt durch Verzahnungen auch durch Lenker hergestellt werden. Auch können die Schwinghebel 33, 34 statt über Gleitkörper über Lenker mit den Schwingkurbeln 40, 41 verbunden werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Triebwerk zur Umwandlung der translatorischen Kolbenbewegung einer Brennkraftmaschine in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle, wobei die Kolben mit mindestens zwei Schwinghebeln verbunden sind, die sich gegenläufig bewegen, wobei ferner die Schwinghebel über Gleitkörper oder Lenker mit in einem schwenkbar angeordneten Joch gelagerten Schwingkurbeln sowie über diese mit nur in einer Drehrichtung wirksamen, koaxial zur Schwenkachse des Jochs angeordneten Freilaufkupplungen kraftschlüssig verbunden sind, welche die Abtriebswelle abwechselnd und absatzweise in Rotation versetzen, dadurch gekennzeichnet, daß die als die Freiläufe ausgebildeten Kupplungen (54, 55 und 59) die Schwingkurbeln (40, 41) umschließen.
  2. 2. Triebwerk nach Anspruch 1 -, dadurch gekennzeichnet, daß je ein außenverzahnter Fortsatz (52, 53) an den Schwingkurbeln (40, 41) mit je einem innenverzahnten Freilaufring (54, 55) kämmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 803 499, 1017 411.
DEK43689A 1961-05-12 1961-05-12 Triebwerk zur Umwandlung der translatorischen Kolbenbewegung einer Brennkraftkolbenmaschine in die rotierende Bewegung der Abtriebswelle Granted DE1136874B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE803499C (de) * 1948-10-02 1951-04-02 Klaue Hermann Triebwerk fuer Kolbenmaschinen zur Umwandlung der hin und her gehenden Kolbenbewegung in die Drehbewegung der Kolbenmaschinenwelle
DE1017411B (de) 1955-02-26 1957-10-10 Klaue Hermann Brennkraftmaschine mit freifliegendem Kolben

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE803499C (de) * 1948-10-02 1951-04-02 Klaue Hermann Triebwerk fuer Kolbenmaschinen zur Umwandlung der hin und her gehenden Kolbenbewegung in die Drehbewegung der Kolbenmaschinenwelle
DE1017411B (de) 1955-02-26 1957-10-10 Klaue Hermann Brennkraftmaschine mit freifliegendem Kolben

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