DE1131908B - Vorrichtung zum Messen der Gitterkonstanten eines Kristalls - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Gitterkonstanten eines KristallsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen von Veränderungen der Gitterkonstanten in
Kristallen als Funktion der Temperatur, mit einem Goniometer, in dessen Mitte ein Probenhalter drehbar
angeordnet ist, mit einer am Umfang des Goniometers angeordneten Röntgenstrahlenquelle und mit
einem ebenfalls am Umfang angeordneten, für Röntgenstrahlen empfindlichen Zählrohr, wobei der
Probenhalter und das Zählrohr relativ zur Röntgenstrahlenquelle unter Einhaltung der Bragg-Brentano-Beziehung
periodisch hin- und herbewegbar sind und ein Registriergerät verwendet ist, dessen Schreibstift
synchron und proportional zur Bewegung der Goniometeranordnung quer zur Transportrichtung des
Registrierpapiers bewegt wird.
Bekanntlich läßt sich die Gitterkonstante eines Kristalls durch Messen des Beugungswinkels von
Röntgenstrahlen bestimmen, wenn die Bestrahlung des zu untersuchenden Kristalls mit einer bestimmten
Wellenlänge geschieht.
Es ist oftmals erforderlich, die Veränderung des inneren Aufbaues oder die Veränderung des Kristallgitters
als Funktion der Kristalltemperatur zu messen. Für diesen Zweck war es bisher meist üblich, den
Beugungswinkel punktweise bei diskontinuierlicher Veränderung der Temperatur zu messen.
Ein derartiges Meßverfahren hat verschiedene Nachteile, die im wesentlichen darin bestehen, daß
das Meßverfahren sehr zeitraubend ist und das diskontinuierliche (sprunghafte) Wechseln des Gitterabstandes
der Kristalle unter Umständen nicht erfaßt wird, da ja die Ausmessung nur bei diskreten Temperaturen
vorgenommen wird. Auch kleine Änderungen des Gitterabstandes können nicht festgestellt
werden.
Es ist auch bereits eine Meßvorrichtung bekannt, bei der die zeitliche Veränderung der Gitterstruktur
messend verfolgt werden kann. Bei dieser Anordnung wird bereits davon Gebrauch gemacht, den Intensitätsmesser
pendelnd zu bewegen, wobei zur Erhöhung des Auflösungsvermögens mehrere Intensitätsmesser
mit entsprechend verkleinertem Schwenkbereich vorgesehen sind. Die Aufzeichnung des
Meßergebnisses auf das Registriergerät geschieht dabei derart, daß der Registrierstift proportional zur
Schwenkbewegung der Intensitätsmesser quer über das Registrierpapier geführt wird und daß die eigentliche
Intensitätsaufzeichnung in Bewegungsrichtung des Registrierpapiers geschieht. Bei jeder Pendelbewegung
eines Intensitätsmessers wird dabei eine Intensitätskurve quer über das Registrierpapier aufgezeichnet,
wobei die hintereinander aufgezeichneten Vorrichtung zum Messen
der Gitterkonstanten eines Kristalls
der Gitterkonstanten eines Kristalls
Anmelder:
Rigaku Denki Company Limited, Tokio
Rigaku Denki Company Limited, Tokio
Vertreter: Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde,
Dipl.-Ing. H. Bohr und Dipl.-Ing. S. Staeger,
München 5, Müllerstr. 31, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 22. Dezember 1958 (Nr. 36 807)
Japan vom 22. Dezember 1958 (Nr. 36 807)
Yoshihiro Shimula und Hiroshi Uchida, Tokio,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Kurven in Bewegungsrichtung des Registrierpapiers einen Abstand voneinander haben, jedoch ineinandergreifen
können. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die Aufzeichnungen der Meßergebnisse sich sehr
schwierig lesen und auswerten lassen, da die entsprechenden Kurvenzüge erst auf eine Normalintensität
reduziert werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Messen von
Änderungen der Gitterkonstanten in Kristallen als Funktion der Temperatur zu schaffen, bei der die
obenerwähnten Nachteile vermieden sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schreibstift sich durch ein Betätigungsrelais von dem Registrierpapier abheben oder in
Berührung mit diesem bringen läßt, und daß die Steuerung des Betätigungsrelais unter Zwischenschaltung
einer Differenziereinrichtung durch das Zählrohr geschieht, und daß der Schreibstift beim Auftreten
einer plötzlichen Intensitätsänderung des Zählrohrsignals in die andere seiner beiden möglichen Stellungen
gebracht wird. Hierdurch ist nämlich erreicht, daß man eine direkte Aufzeichnung der Winkelstellung
des Goniometers, die einem Intensitätsmaximum entspricht, als Funktion der Temperatur
bekommt. Es findet also keine Intensitätsaufzeichnung statt.
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Dies ist von Vorteil, da für die Berechnung der Probe mit konstanter Geschwindigkeit gesteigert oder
Gitterkonstanten die Intensitäten der auftretenden verringert.
Maxima unmittelbar keine Bedeutung haben. Der Einfallswinkel der Röntgenstrahlen auf die
Die Vorschubgeschwindigkeit des Registrierpapiers Probe ändert sich mit der Verdrehung des Gonio-
und die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur 5 meters 1, wobei das Ausgangssignal des Zählrohres 4
der Probe werden vorzugsweise konstant gehalten. stark ansteigt, wenn der Beugungswinkel der Rönt-
Die Vorschubgeschwindigkeit des Schreibpapiers genstrahlen dem Gitterabstand in der Probe entwird
vorzugsweise so klein gewählt, daß der Schreib- spricht, während hingegen das Ausgangssignal stark
stift gerade Linien aufzeichnet. abnimmt, wenn der Beugungswinkel entsprechende
Man kann die Aufzeichnungsvorrichtung so aus- io Zwischenwerte des Gitterabstandes überstreicht. Da
bilden, daß eine Registrierung nur in einer Ver- nun das Ausgangssignal des Zählrohres 4 durch einen
drehungsrichtung des Goniometers durchgeführt wird. Differenzierstromkreis 9 differenziert wird, wird der
Dies hat den Vorteil, daß mechanische Fehler im Relaisstromkreis 11 betätigt, wenn das Ausgangs-
Goniometersystem sich bei der Aufzeichnung nicht signal des Zählrohres sich plötzlich verändert. Dies
bemerkbar machen. 15 geschieht im einzelnen z. B. derart, daß das Relais
Die Erfindung ist im folgenden an Hand schema- immer dann umgeschaltet wird, wenn das differen-
tischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel zierte Signal durch Null geht. In diesem Falle
ergänzend beschrieben. bekommt man eine genaue Aufzeichnung des Inten-
Fig. 1 zeigt die grundsätzliche Ausbildung einer sitätsmaximums. Voraussetzung für eine einwandfreie
Vorrichtung gemäß der Erfindung, und 20 Wirkungsweise der Relaisbetätigung ist eine Einrich-
Fig. 2 zeigt eine Registrierung mit der Vorrichtung tung, durch die der Einfluß von Untergrundschwangemäß
der Erfindung. kungen ausgeschaltet wird. Man kann z. B. durch an
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vorrichtung sich bekannte Schaltmittel dafür Sorge tragen, daß
umfaßt ein Goniometer 1, in dessen Mitte sich ein eine Anzeige nur bei Linien mit entsprechend großen
drehbarer Probenhalter befindet, der zur Aufnahme 25 Amplituden erfolgt. Bei Betätigung des Relais wird
einer Kristallprobe 2 dient. Am Umfang des Gonio- der Schreibstift des Registriergerätes 10 dann ent-
meters ist an einer bestimmten Stelle eine Röntgen- weder mit dem Papier in Berührung gebracht oder
röhre 3 angeordnet, und an einer anderen Stelle des von letzterem abgehoben, wenn er bereits mit dem
Umfanges befindet sich eine um die Achse des Papier in Berührung war. Man wird den Aufzeich-
Goniometers drehbare Zählröhre 4. Das Goniometer 30 nungsvorgang so einrichten, daß der Schreibstift mit
wird mittels eines Motors 7 pendelnd verdreht, so dem Papier in Berührung steht, wenn das Goniometer
daß das Zählrohr 4 hin- und hergehende Bewegungen in Richtung des Pfeiles P verdreht wird, während er
zwischen den Anschlägen 5 und 6 ausführt, die durch vom Papier abgehoben wird, wenn das Goniometer
den Pfeil P angedeutet sind. Zugleich wird die Probe in der entgegengesetzten Richtung verdreht wird,
mit der halben Winkelgeschwindigkeit verdreht. Der 35 Ferner kann die Vorschubgeschwindigkeit des Papiers
Brennpunkt der Röntgenröhre 3, die Oberfläche des bei der Schwenkrichtung des Goniometers, bei der
Kristalls 2 und das Aufnahmefenster des Zählrohres 4 die Aufzeichnung stattfindet, merklich verringert sein,
sind dabei jeweils in einer Stellung, daß die Bragg- so daß auf dem Registrierpapier gerade Linien auf-
Brentano-Beziehung erfüllt ist. gezeichnet werden, die in regelmäßigen Intervallen
Von der Röntgenröhre 3 wird ein Röntgenstrahlen- 40 angeordnet sind und jedesmal unterbrochen werden,
bündel bestimmter Wellenlänge auf die Oberfläche wenn das Ausgangssignal des Zählrohres sich schnell
der Probe 2 ausgesandt. Das von der Probe 2 ge- ändert.
beugte Strahlenbündel wird von dem Zählrohr 4 auf- Wenn das Goniometer 1 z. B. von dem kleinsten
genommen. Das Ausgangssignal derselben, deren Verdrehungswinkel β an verdreht wird und der
Impulsfrequenz (Impulsdichte) der Stärke des ge- 45 Schreibstift in Berührung mit dem Registrierpapier
beugten Strahles entspricht, wird an einen Impuls- steht, so wird auf diesem mit steigendem Winkel β
messer 8 geleitet, dessen Ausgang wiederum an einen eine Linie aufgezeichnet. Nimmt nun die Intensität
Differenzierkreis 9 angeschlossen ist. Am Ausgang des gebeugten Röntgenstrahlenbündels bei einer be-
des Differenzierkreises treten also lediglich dann stimmten Winkelstellung schnell zu und im nächsten
Signalspannungen auf, wenn sich die Stärke des Zähl- 50 Moment wieder schnell ab, so wird der Schreibstift
rohrsignals (d. h. die Impulsfrequenz) verändert. Das von dem Registrierpapier abgehoben, und die gerade
Ausgangssignal des Differenzierkreises 9 gelangt an Linie wird unterbrochen. Durchläuft das Zählrohr
ein Betätigungsrelais 11, das den Schreibstift einer bei zunehmendem Winkel wieder die entsprechende
Registriervorrichtung 10 abwechselnd in oder außer Stellung derselben Intensitätsänderung, so wird der
Berührung mit dem Registrierpapier bringt. Der 55 Schreibstift wieder in Berührung mit dem Registrier-
Schreibstift wird außerdem quer zur Transportrich- papier gebracht, und es wird eine gerade Linie auf
tung des Registrierpapiers, das mit konstanter Ge- diesem aufgezeichnet. Die Aufzeichnung besteht also
schwindigkeit vorgeschoben wird, hin- und herbewegt, aus einer Schar gerader, paralleler, unterbrochener
und zwar durch Verstellen eines Spannungsteilers, Linien. Wenn sich nun der Gitterabstand in der Probe
bestehend aus einer Spannungsquelle 12 und einem 60 mit deren Temperatur verändert, so ändert sich auch
verstellbaren Spannungsteilerwiderstand 13, der durch der Winkel β des" Intensitätsmaximums des gebeugten
den Motor 7 synchron zur Winkelbewegung des Strahles, wobei unterbrochene Linienabschnitte auf
Goniometers 1 bewegt wird, wobei die Vorschub- dem Registrierpapier aufgezeichnet werden, wie etwa
geschwindigkeit des Registrierpapiers konstant bleibt. in Fig. 2 a dargestellt ist.
Die Probe 2 wird durch eine in der Zeichnung nicht 65 Der Anfangspunkt oder Endpunkt jeder geraden
dargestellte übliche Heizvorrichtung erhitzt, z. B. Linie bezeichnet den Winkel, bei dem ein Intensitätsmittels eines Heizdrahtes, der durch Stromwärme maximum der gebeugten Strahlung vorhanden ist,
erwärmt wird. Hierbei wird die Temperatur der während die Abstände in Bewegungsrichtung des
Registrierpapiers ein Maß für die Probentemperatur sind, da diese, wie bereits oben erwähnt, linear mit
der Zeit verändert wird. Bei entsprechender Eichung des Registrierpapiers mit dem Beugungswinkel 2 in
der Y-Achse und der Temperatur in der X-Achse zeigen die Anfänge und/oder Enden der registrierten
geraden Linien den Wechsel der Gitterabstände mit der Temperatur der Probe an.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Messung lediglich dann geschieht, wenn
das Goniometer sich in einer bestimmten Richtung verdreht. Die Messung kann jedoch auch bei Verdrehung
des Goniometers in beiden Richtungen vorgenommen werden. Ein diesbezügliches Muster der
Registrierung ist in Fig. 2 b dargestellt. Es ergeben sich jedoch dabei nicht immer Strukturen, die denen
in Fig. 2 a oder 2 b ähnlich sind, sondern unübersichtliche Bilder, die jedoch in jedem Falle eine
genaue Bestimmung der aufzuzeichnenden Parameter ermöglichen, da diese lediglich durch die Stellen bestimmt
sind, bei denen der Schreibstift entweder vom Papier abgehoben oder auf dieses aufgesetzt wird.
Das Auftreten unübersichtlicher Bilder ist beispielsweise dadurch bedingt, daß eine Umschaltstelle auch
auf den Rand des Registrierstreifens fallen kann, so daß die folgende Aufzeichnung dann unter Umkehrung
der beiden möglichen Schreibstiftstellungen weiter erfolgt.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Messen von Veränderungen der Gitterkonstanten in Kristallen als Funktion
der Temperatur, mit einem Goniometer, in dessen Mitte ein Probenhalter drehbar angeordnet
ist, mit einer am Umfang des Goniometers angeordneten Röntgenstrahlenquelle und mit einem
ebenfalls am Umfang angeordneten, für Röntgenstrahlen empfindlichen Zählrohr, wobei der
Probenhalter und das Zählrohr relativ zur Röntgenstrahlenquelle unter Einhaltung der Bragg-Brentano-Beziehung
periodisch hin- und herbewegbar sind und ein Registriergerät verwendet ist, dessen Schreibstift synchron und proportional zur
Bewegung der Goniometeranordnung quer zur Transportrichtung des Registrierpapiers bewegt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibstift sich durch ein Betätigungsrelais (11) von
dem Registrierpapier abheben oder in Berührung mit diesem bringen läßt und daß die Steuerung
des Betätigungsrelais (11) unter Zwischenschaltung einer Differenziereinrichtung (9) durch das
Zählrohr (4) so geschieht, daß beim Auftreten einer plötzlichen Intensitätsänderung des Zählrohrsignals
der Schreibstift in die andere seiner beiden möglichen Stellungen gebracht wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit
des Schreibpapiers und die Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur der Probe konstant sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit
des Schreibpapiers so klein gewählt ist, daß der Schreibstift gerade Linien aufzeichnet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnung nur
in einer Verdrehungsrichtung des Goniometers geschieht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1042 266:
Zeitschrift für Metallkunde, 47 (1956), S. 203 bis 205;
Siemens-Zeitschrift, Mai 1958, S. 379 bis 384; Mai 1955, S. 185 bis 189;
Rev. Sei. Instr., 29 (1958), S. 343 bis 348;
Umschau, 1957, H.
5, S. 147 bis 149:
Philips Techn. Rundschau, 16 (1955), H. 8, S. 228 bis 240;
USA.-Patentschriften Nr. 2 609144, 2798 957,
819 405,2490 674;
819 405,2490 674;
X-Ray Diffraction Procedures, Klug-Alexander,
New York, 1954, S. 315 bis 318;
Glockes, Materialprüfung mit Röntgenstrahlen,
1958, S. 204 bis 210;
Stuart, Physik der Hochpolymeren, 1958, S. 260.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 610/194 6.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3051835X | 1958-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1131908B true DE1131908B (de) | 1962-06-20 |
Family
ID=17942052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER26981A Pending DE1131908B (de) | 1958-12-22 | 1959-12-21 | Vorrichtung zum Messen der Gitterkonstanten eines Kristalls |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE1131908B (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3051835A (en) | 1962-08-28 |
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