DE1124644B - Vorrichtung zum Ziehen von Glas - Google Patents

Vorrichtung zum Ziehen von Glas

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DE1124644B
DE1124644B DEG29276A DEG0029276A DE1124644B DE 1124644 B DE1124644 B DE 1124644B DE G29276 A DEG29276 A DE G29276A DE G0029276 A DEG0029276 A DE G0029276A DE 1124644 B DE1124644 B DE 1124644B
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glass
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liquid
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Application number
DEG29276A
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English (en)
Inventor
Dr Bernard Long
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Iag B D Ia SA Holding
Original Assignee
Iag B D Ia SA Holding
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B15/00Drawing glass upwardly from the melt
    • C03B15/02Drawing glass sheets
    • C03B15/04Drawing glass sheets from the free surface of the melt

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ziehen von Glas Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ziehen von Glas, das in einem Speisekanal von geringer Tiefe aus der Läuterzone in die Ziehzone geführt und zur Bildung einer oberen und unteren Haut gekühlt wird, wobei die Glasbahn senkrecht nach oben abgezogen wird, und betrifft eine Anordnung der Ziehzone, bei der die Ausbildung und die Abziehbarkeit der unteren Haut beeinflußt wird.
  • Um die Ziehgeschwindigkeit bei der Erzeugung eines Glasblattes, das kontinuierlich aus einem Wannenofen gezogen wird, beträchtlich zu erhöhen, wurde bereits vorgeschlagen, den Läuterraum mit der Ziehkammer durch einen Glasstrom mit freier, horizontaler Oberfläche, der in allen Punkten jedes Querschnitts die gleiche Richtung aufweist, zu verbinden und dem unteren Teil dieses Glasstromes in seiner ganzen Länge Wärme zu entziehen, die mengenmäßig derjenigen Wärmemenge gleich ist, die dem oberen Teil des Glasstromes entzogen wird. Gleichzeitig werden die Wärmeverluste an den Seiten soweit wie möglich herabgesetzt. Bei diesem vorgeschlagenen Verfahren wird die Kühlung an der Ober- und Unterseite des Glasstromes so einreguliert, daß der Temperaturgradient der unteren sowie der oberen Schicht des Stroms in Längsrichtung mehr als 100° C pro Meter beträgt.
  • Die Relaxation in dem verfestigten Glas tritt nicht plötzlich ein. Deshalb wird nur ein Teil der Ziehkraft in die von der unteren Schicht des verfestigten Glases gebildete »Haut« übertragen. Je nach der Ziehgeschwindigkeit wird von dieser Haut eine mehr oder weniger große Menge des viel beweglicheren Glases aus der Mittelschicht des Speisestromes mitgerissen.
  • Die an der Unterseite des Speisestromes gebildete »Haut« kann sich infolge ihrer relativ hohen Viskosität und infolge der Benetzung der feuerfesten Steine, die an der Unterseite des Speisestromes liegen, nicht beliebig schnell von diesen Steinen lösen. Aus dieser großen Gleitreibung der »Haut« auf den feuerfesten Steinen ergibt sich, daß die Erstarrung der untersten Glasschicht nicht über eine gewisse Grenze hinaus geführt werden kann, ohne daß gleichzeitig die technisch zulässige Abziehgeschwindigkeit dieser »Haut« und damit die Produktionsgeschwindigkeit wesentlich vermindert wird.
  • Der Nachteil dieser großen Gleitreibung beruht sowohl auf der Beschaffenheit des Bodens des Speisekanals als auch der Ziehkammer.
  • Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der sowohl die Ausbildung als auch die Reibung am Boden der an der Unterseite des Ziehbades gebildeten Glashaut so beeinflußbar ist, daß auch mit erheblicher Geschwindigkeit abgezogen werden kann, ohne daß die untenliegende Glashaut zu dünn wird oder abreißt. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß unter dem flüssigen Glas im Speisekanal - d. h. wenigstens in der Ziehzone - eine Schicht vorgesehen ist, die aus Metall oder einem ähnlichen Stoff besteht, der bei der angewandten Betriebstemperatur flüssig ist. Dabei kann ein Stoff verwendet werden, der die Glashaut nicht benetzt. Vorzugsweise wird Zinn oder eine Legierung von Zinn mit Blei oder Kupfer verwendet. Insbesondere die unter der Bezeichnung »Bronzen« bekannten Legierungen sind für den erfindungsgemäßen Zweck geeignet.
  • Der wesentliche Vorteil der Schicht aus geschmolzenem Metall od. dgl. auf dem Boden sowohl des Speisekanals als auch der Ziehkammer besteht darin, daß durch diese Schicht infolge ihrer relativ hohen Wärmeleitfähigkeit die Temperatur in dem unteren Teil des Glasstromes, d. h. im Bereich der zu verfestigenden »Haut«, die die Glasblattoberfläche auf der dem Schmelzofen abgewandten Seite bilden wird, weitgehend beeinflußbar ist. Als Folge dieses Temperaturausgleichs in Verbindung mit der außerordentlich geringen Reibung dieser Haut auf der die Unter- Lage des Bades bildenden geschmolzenen Schicht ergibt sich eine wesentliche Verminderung der Unebenheiten, der sogenannten »Stries«, die gewöhnlich auf dieser Oberfläche auftreten, und eine erhebliche Erhöhung der Ziehgeschwindigkeit. Deshalb wird durch das erfindungsgemäße Verfahren ein doppelter Vorteil gewonnen, nämlich die Erhöhung der Produktionsgeschwindigkeit des Glasblattes und die Verbesserung der Qualität seiner Oberfläche.
  • Im allgemeinen wird die Zwischenschicht aus geschmolzenem Metall od. dgl. nach der Erfindung sowohl auf dem Boden des Speisekanals als auch auf dem Boden der Ziehkammer vorgesehen. Wenn hingegen der Speisekanal nur eine geringe Längenausdehnung besitzt, kann die Schicht auf den Boden der Ziehkammer beschränkt werden.
  • Wenn das Glasblatt nach dem unter dem Namen »Colburn«-Verfahren oder »Libbey«-Verfahren bekannten Ziehverfahren hergestellt wird, genügt eine Ausbreitung, z. B. der geschmolzenen Metallschicht auf dem Boden des Ziehbeckens.
  • Der Boden der Ziehzone besteht vorzugsweise aus feuerfesten Steinen, die durch vor dem Anheizen des Ofens in den Zwischenräumen der Steine angebrachte Glasbehälter abgedichtet sind. Dabei kann die Oberseite jedes der feuerfesten Steine Vertiefungen für die Aufnahme des flüssigen Stoffes aufweisen. In dem Boden der Ziehzone sind vorzugsweise Kühlrohre oder ähnliche Einrichtungen zur Abführung der Wärme angeordnet.
  • Die Oberfläche der sich über die feuerfesten Steine auf dem Boden sowohl des Speisekanals als auch der Ziehkammer erstreckenden geschmolzenen Metallschicht, die mit dem Glas in Berührung steht, besitzt einen außergewöhnlich niedrigen Ausstrahlungsfaktor, weil sie praktisch gegen Oxydation geschützt und deshalb blank ist. Aus diesem Grund hat die Abkühlung des feuerfesten Materials, das bekanntlich einen relativ hohen Ausstrahlungsfaktor besitzt, keine Rückwirkung auf die Temperaturverhältnisse in der Mittelschicht des Glasstromes, da infolge der Reflexion an der blanken Oberfläche der Metallschicht die Abstrahlung der Mittelschicht weitgehend reduziert wird. Es ist auf diese Weise möglich, ein besonders großes Temperaturgefälle in dem unteren Teil des Glasstromes aufrechtzuerhalten. Dieser Umstand ermöglicht eine weitere wesentliche Verbesserung des Ziehverfahrens.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden.
  • Fig.l zeigt schematisch einen Längsschnitt des Speisekanals und der Ziehkammer, die entsprechend der Erfindung auf ihrem Boden eine Gleitschicht aus geschmolzenem Metall aufweisen; Fig. 2 zeigt im Längsschnitt eine Anordnung zur Durchführung der thermischen Behandlung der unteren Schicht des Glasstromes, der eine Ziehkammer von der Form Libbey-Owens speist; Fig. 3 zeigt im Querschnitt die Anordnung einer Fuge im Boden zur Vermeidung des Auslaufens von geschmolzenem Metall; Fig. 4 zeigt im Längsschnitt ein Ziehbecken, das direkt an den Ofen angebaut ist und dessen Boden mit einer Schicht geschmolzenen Glases bedeckt ist.
  • Bei einer Vorrichtung nach Fig. 1 fließt vom äußersten Ende des Läuterraumes 3 im Schmelzofen der Glasstrom 1, der ohne Rückströmung die Ziehkammer 2 speist. Die freie Oberfläche dieses Glas-Stromes ist mit 4 bezeichnet. Der Oberbau 9 des Ofens enthält ein verschiebbares Wehr 10, mit dem der zur Ziehkammer strömende Glasstrom unterbrochen werden kann.
  • Dieser Glasstrom gleitet auf der geschmolzenen Metallschicht 6, die über der aus feuerfestem Material bestehenden Sohle 5 ausgebreitet ist.
  • Diese geschmolzene Metallschicht erstreckt sich über die ganze Länge des Speisekanals sowie über die ganze Länge der Ziehkammer.
  • Die Sohle 5 wird entweder durch Reduzierung ihrer Stärke oder durch Anwendung bekannter Mittel, wie Luftgebläse, Rohre mit Wasserumlauf usw., gekühlt.
  • Diese Kühlung überträgt sich mittels der flüssigen Metallschicht, die ein guter Wärmeleiter ist, auf die untere Schicht des Glasstromes 1.
  • Unter diesen Bedingungen bildet sich in der unteren Schicht des Glasstromes eine verfestigte »Haut« 7, die in das Glasblatt 8 übergeht und die die dem Schmelzofen abgewandte Oberfläche des Glasblattes bildet.
  • Die verfestigte »Haut« 7, die durch die Ziehkraft unaufhörlich beansprucht wird, kann schnell weitergezogen werden, denn sie gleitet ohne wesentliche Reibung auf der Metallschicht, die sie trägt.
  • Der Weitertransport der verfestigten »Haut« 7 geht wesentlich schneller vor sich, als wenn diese unter Berührung mit den feuerfesten Steinen, die sie benetzt und an denen sie stark haftet, gebildet wird.
  • Dieser schnellere Abtransport der verfestigten »Haut« bewirkt, daß eine größere Menge relativ beweglichen Glases aus der Mittelschicht des Glasstromes 1 mitgezogen wird, um den Kern des Glasblattes zu bilden, und das wiederum ermöglicht eine größere Glasentnahme pro Zeiteinheit aus der Ziehkammer, d. h. eine größere Produktionsgeschwindigkeit des Glasblattes bei einer gegebenen Stärke.
  • Die Stärke der geschmolzenen Metallschicht ist gering; sie braucht nicht größer als einige Zentimeter zu sein, um ihre Aufgabe als Gleichgewicht zwischen dem Glasstrom und den feuerfesten Materialien der Sohle zu erfüllen.
  • In Fig. 2 sind der Oberbau des Ofens und die verschiedenen Teile aus feuerfesten Materialien, die die Ziehkammer überdecken, nicht mit dargestellt, um die Zeichnung zu vereinfachen.
  • Die geschmolzene Metallschicht 6, die vorzugsweise aus Zinn oder einer Zinn-Kupfer-Legierung besteht, ist über den drei Blöcken 11 und dem Boden 13 des Ziehbeckens 12 ausgebreitet.
  • Diese Blöcke 11 erstrecken sich über die gesamte Breite des Glasstromes. Die Blöcke besitzen an ihren Seiten, die die seitlichen Begrenzungen des Glasstromes bilden, Vorsprünge, um das flüssige Metall aufzunehmen. Der an die Ofenwand angebaute Block weist einen dritten Vorsprung, der mit 14 bezeichnet ist, auf.
  • Die drei Blöcke 11 und das Ziehbecken 12 sind voneinander durch drei Fugen 15 getrennt, die, um das Auslaufen von flüssigem Metall zu vermeiden, so angeordnet sind, wie in Fig. 3 gezeigt ist und in nachstehendem erklärt wird.
  • Die Blöcke Il werden von drei Kühlrohren 16 durchzogen. Die beiden äußeren Rohre kühlen die Fugen und sind deshalb jeweils in der Nähe der Flächen angebracht, die an die benachbarten feuerfesten Steine angrenzen. Das mittlere Rohr kühlt hauptsächlich die obere Fläche der Blöcke ab, die an das geschmolzene Metall grenzen.
  • Da der Boden 13 des Ziehbeckens 12 nicht von unten geheizt wird, weist er eine genügende Stärke auf, um zwei Kühlrohre 17 aufzunehmen. Das Kühlrohr, das näher der Läuterkammer des Ziehbeckens liegt, hat die Aufgabe, die Fuge zwischen dem Ziehbecken und dem an das Ziehbecken angebauten Block 11 nachhaltig zu kühlen; das andere Kühlrohr kühlt, falls erforderlich, die geschmolzene Metallschicht.
  • Bei einer Ausführungsform nach Fig.3 sind die Flächen 18 der beiden feuerfesten Blöcke voneinander durch die Fuge 15 getrennt, die durch Verschmelzen in richtiger Lage mit einem Glasblatt, das vor dem Anheizen des Ofens dort angeordnet wurde, gebildet wird. Aus den Blöcken 11 ist im unteren Teil der Fuge etwas ausgeschnitten, um eine Kammer 19 auszusparen, in deren Innerem sich das Kühlrohr 20 befindet.
  • Wenn die Oberfläche der Blöcke 11 mit einer Glasschicht überzogen wird, ehe sie mit der Schicht geschmolzenen Metalls bedeckt wird, wird ein Auslaufen des geschmolzenen Metalls vermieden.
  • Ein radikales Mittel, um dieses Auslaufen zu vermeiden, besteht darin, 1. um den ganzen Umfang der Oberfläche der Blöcke 11 einen Vorsprung nach Art des Vorsprunges 14 anzubringen, um so auf jedem Block eine flache Vertiefung zu schaffen, die das geschmolzene Metall aufnimmt, 2. am äußersten Ende des Bodens des Ziehbeckens einen Vorsprung anzubringen.
  • In Fig. 4 ist der Fall gezeigt, wo auf einer kurzen Strecke die verfestigte Haut in der unteren Schicht des Glasstromes 1, der eine hohe Produktion ermöglicht, gebildet wird. Die Höhe des Glasstromes 1 ist dann stark vermindert; es ist möglich, daß sie nur einige Zentimeter beträgt. Der Block 21 wird von zwei Kühlrohren 16 durchzogen, der Boden 13 des Ziehbeckens wird durch drei Rohre 17 gekühlt. Die Vertiefung 22 im Boden des Ziehbeckens enthält die geschmolzene Metallschicht 6.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Ziehen von Glas, das in einem Speisekanal von geringer Tiefe aus der Läuterzone in die Ziehzone geführt und zur Bildung einer oberen und unteren Haut gekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem flüssigen Glas im Speisekanal eine Schicht vorgesehen ist, die aus Metall oder einem ähnlichen Stoff besteht, der bei der angewandten Betriebstemperatur flüssig ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bei der angewandten Betriebstemperatur flüssige Stoff die Glashaut nicht benetzt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff Zinn oder eine Legierung von Zinn mit Blei oder Kupfer ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Boden der Ziehzone aus feuerfesten Steinen besteht, die durch vor dem Anheizen des ' Ofens in den Zwischenräumen der Steine angebrachte Glasbehälter abgedichtet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite jedes der feuerfesten Steine eine Vertiefung für die Aufnahme des bei Betriebstemperatur flüssigen Stoffes aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden 'Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden wenigstens der Ziehrinne Kühlrohre od. dgl. angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 324 341, 1159183.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213578B (de) 1960-03-12 1966-03-31 Saint Gobain Verfahren und Vorrichtung zum Ziehen eines Glasbandes aus einer Glasschmelze
DE1234358B (de) * 1960-06-28 1967-02-16 Edgard Brichard Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Konditionierung von geschmolzenem Glas

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FR324341A (fr) * 1902-09-16 1903-03-28 Heal William Ephraim Perfectionnements à la fabrication des verres à vitres et glaces
FR1159183A (fr) * 1954-12-04 1958-06-24 Cie Reunies Glaces Et Verres Perfectionnements à l'étirage continu du verre en feuille

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