DE1124591B - Magnetkern fuer Impulsmotoren - Google Patents
Magnetkern fuer ImpulsmotorenInfo
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C13/00—Driving mechanisms for clocks by primary clocks
- G04C13/08—Secondary clocks actuated intermittently
- G04C13/10—Secondary clocks actuated intermittently by electromechanical step advancing mechanisms
- G04C13/11—Secondary clocks actuated intermittently by electromechanical step advancing mechanisms with rotating armature
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K37/00—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors
- H02K37/10—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type
- H02K37/12—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets
- H02K37/14—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K37/16—Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having horseshoe armature cores
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Description
- Magnetkern für Impulsmotoren Die Erfindung betrifft einen Magnetkern in Spezialausführung für Impulsmotoren, die den Zusammenbau erleichtert.
- Der Magnetkern für Impulsmotoren, die beispielsweise in Sekundär- oder Tochter-Uhren Verwendung finden, ist im allgemeinen mit einer Ausnehmung für einen Rotor versehen, deren Wände so ausgebildet sind, daß sie zwei gegenüberliegende, mit dem Kern fest zusammenhängende Polschuhe bilden. Der Kern besteht im allgemeinen aus zwei oder mehr Teilen, um das Aufbringen der Magnetspule auf den Kern zu erleichtern, welche Anordnung ein genaues Anpassen des Luftspaltes zwischen den Statorteilen und dem Rotor beim Zusammenbau der Kernhälften notwendig macht. Um die Länge der Verbindungsstelle und damit den Luftspalt einstellbar zu machen, werden in bereits bekannter Weise die zusammengehörigen Enden der Kernhälften als Stufen ausgebildet, oder man läßt an der Verbindungsstelle Lamellen oder vorspringende Teile an den beiden Hälften in gegenseitige Zwischenräume eingreifen. Die für einen solchen aus zwei Hälften bestehenden Kern notwendige Anpassungsarbeit ist jedoch mühsam und zeitraubend. Die genannten Schwierigkeiten werden durch die Erfindung behoben, nach der ein Magnetkern für einen Impulsmotor im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß er längs einer sowohl zur Polachse als auch zur Rotorachse parallelen und in bezug auf die Symmetrieebene des Kernes geneigten Ebene in zwei Hälften geteilt ist.
- Die Erfindung wird an Hand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform beschrieben, in der ein Magnetkern für einen Impulsmotor mit 1 bezeichnet isst. Die Enden der einander gegenüberliegenden Schenkel des Magnetkernes sind so ausgebildet, daß eine Ausnehmung 2 für einen Rotor 3 erhalten wird. Der Rotor besteht aus einem Permanentmagneten mit zwei Polen, deren Richtung durch die gestrichelte Linie gekennzeichnet ist. Die Ausnehmung 2 ist so ausgebildet, daß deren Wände zwei einander gegenüberliegende Polschuhe 5 und 6 bilden, die über einen Luftspalt mit den Rotorpolen zusammenarbeiten. Wenn eine durch die gestrichelte Linie dargestellte Magnetwicklung 7 mit polverändernden Stromimpulsen versorgt wird, so wird ein durch die Polschuhe und den Rotor gehender Induktionsfluß erzugt, wobei bei jedem Stromimpuls der Rotor um 180° gedreht wird.
- Um das Aufbringen der Magnetspule zu erleichtern, ist der Kern in einer Ebene 8 in zwei Teile geteilt, die zur Polrichtung 9 und zur Rotorachse parallel liegt. Der Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß es für den Fall, daß die Größe des Luftspaltes durch Vergrößern oder Verkleinern des Abstandes der Polschuhe geändert werden soll, genügt, die beiden Hälften längs ihrer Kontaktflächen 10,11 in der Ebene 8 zu bewegen. Dies wird durch den Zwischenraum ermöglicht, mit welchem die Spule auf dem Kern sitzt. Dieser Zwischenraum ist nicht größer als der Zwischenraum zwischen einem ungeteilten Kern und einer Spule, da der Spulendurchmesser aus praktischen Gründen immer größer dimensioniert wird, als genau notwendig ist, und die Verschiebung in diesem Falle nur einige zehntel Millimeter ausmacht, also im Rahmen der gewöhnlichen Toleranz liegt. Da die Trennebene parallel zur Polrichtung liegt, bleiben die Polschuhe während der ganzen Versetzung einander gegenüberliegend. Daher ist es möglich, den Luftspalt zwischen den Polschuhen und dem Rotor in einfacher Weise dadurch einzuregeln, d'aß beispielsweise ein Abstandsstück mit einer Dicke, die der Breite des gewünschten Luftspaltes entspricht, zwischen den Rotor und die beiden Kernhälften einzulegen, wonach die genannten beiden Hälften zusammengepreßt und in dieser Stellung befestigt werden. Während der ganzen Versetzung bleiben die Endflächen 10, 11 der Hälften miteinander in Kontakt, so daß praktisch kein Luftspalt an der Verbindungsstelle entstehen kann und der magnetische Widerstand in dem magnetischen Kreis nicht nennenswert verändert wird. Bei der dargestellten Ausführungsform schließt die Trennebene 8 einen Winkel von ungefähr 45° mit der Symmetrieebene des Kernes ein. Die genannte Anordnung verdankt ihren Vorzug dem Umstand, daß die Enden der Schenkel des Kernes in einfacher Weise mit Polschuhen versehen, werden können, deren Symmetrieachse eine Neigung von ungefähr 45° in bezug auf die Symmetriebene des Kernes besitzt. Nichts hindert jedoch daran, einen anderen Winkel, beispielsweise 60°, zu wählen, wenn dies durch eine geeignetere Anordnung der Polschuhe oder durch andere Gesichtspunkte bei der Konstruktion begründet ist.
- Durch die Erfindung wird ein Impulsmotor einer einfachen und billigen Konstruktion erhalten, dessen Zusammenbau beträchtlich einfacher ist als bei den bisher bekannten Ausführungen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnetkern für Impulsmotoren, der mit einer Ausnehmung für einen Rotor versehen ist, deren Wände so ausgebildet sind, daß sie zwei gegenüberliegende, mit dem Kern fest zusammenhängende Polschuhe bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern längs einer sowohl zur Polachse (9) als auch zur Rotorachse parallelen und in bezug auf die Symmetrieebene des Kernes geneigten Ebene (8) in zwei Hälften geteilt ist.
- 2. Magnetkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polachse (9) und ebenso die Ebene (8) der Verbindungsstelle der beiden Kernhälften mit der Symmetrieebene des Kernes einen Winkel von 45° einschließen.
- 3. VerfahTen zum Zusammenbauen eines Magnetkernes nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Vorgang des Einlegens je eines Abstandsstückes zwischen den Rotor (3) und jeden der Polschuhe (5, 6), wobei die Dicke des genannten Abstandsstückes genau der Breite des gewünschten Luftspaltes entspricht, durch das Versetzen bzw. Einstellen der Hälften des Kernes in Bezug aufeinander; so daß die Abstandsstücke zwischen den Rotor (3) und die Polschuhe (5, 6) gequetscht werden, durch das Befestigen der Hälften des Kernes in dieser Stellung in Bezug aufeinander und schließlich durch die Entnahme der Abstandsstücke. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 596 464, 710116; schweizerische Patentschriften Nr. 182176, 276248, Siemens-Zeitschrift, 1940, S. 55 bis 66.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1124591X | 1955-08-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1124591B true DE1124591B (de) | 1962-03-01 |
Family
ID=20420578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET12529A Pending DE1124591B (de) | 1955-08-08 | 1956-08-07 | Magnetkern fuer Impulsmotoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1124591B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2911439A1 (de) * | 1979-03-23 | 1980-09-25 | Junghans Gmbh Geb | Elektromagnetischer wandler fuer den antrieb einer elektrischen uhr |
| WO1980002203A1 (fr) * | 1979-04-12 | 1980-10-16 | Portescap | Moteur pas a pas polyphase pour mouvement d'horlogerie |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE596464C (de) * | 1931-11-26 | 1934-05-07 | Elin A G Fuer Elek Sche Ind | Einrichtung zur stufenlosen AEnderung des magnetischen Widerstandes von elektrischen Maschinen |
| CH182176A (de) * | 1937-09-22 | 1936-01-31 | Oerlikon Maschf | Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik, insbesondere für Lichtbogenschweissung. |
| DE710116C (de) * | 1937-04-08 | 1941-09-04 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Einrichtung zum Konstanthalten der Drehzahl von Gleichstrommotoren |
| CH276248A (fr) * | 1940-10-25 | 1951-06-30 | Lavet Marius Jean | Appareil magnéto-électrique à aimant mobile. |
-
1956
- 1956-08-07 DE DET12529A patent/DE1124591B/de active Pending
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| DE596464C (de) * | 1931-11-26 | 1934-05-07 | Elin A G Fuer Elek Sche Ind | Einrichtung zur stufenlosen AEnderung des magnetischen Widerstandes von elektrischen Maschinen |
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| DE2911439A1 (de) * | 1979-03-23 | 1980-09-25 | Junghans Gmbh Geb | Elektromagnetischer wandler fuer den antrieb einer elektrischen uhr |
| US4311934A (en) * | 1979-03-23 | 1982-01-19 | Gebruder Junghans Gmbh | Off set stator laminations for small rotary transducers |
| WO1980002203A1 (fr) * | 1979-04-12 | 1980-10-16 | Portescap | Moteur pas a pas polyphase pour mouvement d'horlogerie |
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