DE112024001663T5 - Effiziente Mischbehälter - Google Patents

Effiziente Mischbehälter

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DE112024001663T5
DE112024001663T5 DE112024001663.4T DE112024001663T DE112024001663T5 DE 112024001663 T5 DE112024001663 T5 DE 112024001663T5 DE 112024001663 T DE112024001663 T DE 112024001663T DE 112024001663 T5 DE112024001663 T5 DE 112024001663T5
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Germany
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mixing
wall
rib
until
blade assembly
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Pending
Application number
DE112024001663.4T
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English (en)
Inventor
Stephen Hosey
Brad PASKERT
John CHANCEY
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Vita-Mix Management Corp
Original Assignee
Vita-Mix Management Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/046Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/0716Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools for machines with tools driven from the lower side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Abstract

Offenbart wird ein Mischsystem mit einer Basis, einem mit der Basis lösbar verbundenen Mischbehälter und einer mit dem Körper verbundenen Klingenanordnung. Der Mischbehälter umfasst einen Körper mit einem ersten Ende, das eine Öffnung definiert, einem zweiten Ende, das eine Bodenfläche definiert, und einer Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt. Der Körper weist ferner eine Rippe auf, die von der Innenwand in Richtung einer Mitte des Mischbehälters vorsteht, einen in der Innenwand benachbart zur Rippe definierten Kanal und eine Rampe, die sich zwischen der Bodenfläche und dem in der Innenwand definierten Kanal erstreckt. Die Klingenanordnung ist in einer Klingenhöhe von der Bodenfläche des Körpers an den Körper gekoppelt.

Description

  • BEZUGNAHME AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität und die Vorteile der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 63/458,297 mit dem Titel „MISCHBEHÄLTER MIT RIPPEN“, die am 10. April 2023 eingereicht wurde und deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme aufgenommen wird. Die vorliegende Anmeldung beansprucht ferner die Priorität und die Vorteile der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 63/583,548 mit dem Titel „EFFIZIENTER MISCHBEHÄLTER“, die am 18. September 2023 eingereicht wurde und deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme aufgenommen wird.
  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich allgemein auf Mischsysteme und insbesondere auf Mischsysteme mit optimierten Mischbehältern für ein effizienteres und/oder effektiveres Mixen von Lebensmitteln.
  • HINTERGRUND
  • Mischsysteme werden zum Mixen und Verarbeiten einer Vielzahl von Lebensmitteln verwendet. Aus dem Stand der Technik bekannte Mixer umfassen im Allgemeinen eine Basis und einen Mischbehälter mit einer darin befindlichen Klingenanordnung. Die Eigenschaften eines Mischbehälters können einen erheblichen Einfluss sowohl auf die Qualität der Lebensmittelverarbeitung eines Mixers als auch auf die Geschwindigkeit haben, mit der ein Mixer Lebensmittel effektiv verarbeiten kann. Ineffiziente Mischsystemkonstruktionen können zu Totzonen innerhalb eines Mischbehälters führen, die ein effizientes, einheitliches Mixen der Mischmedien behindern können.
  • Angesichts der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Mixern und der unterschiedlichen Umgebungen, in denen sie verwendet werden können, können lange Mixzeiten unpraktisch sein und die effiziente Nutzung der Mischsysteme beeinträchtigen. Daher besteht ein Bedarf an verbesserten Systemen und Verfahren zur Verkürzung der Mixzeit eines Mixvorgangs bei gleichbleibender Qualität und Konsistenz des Mixergebnisses.
  • KURZDARSTELLUNG
  • Nachfolgend wird eine Zusammenfassung dieser Offenbarung gegeben, um ein grundlegendes Verständnis der Aspekte zu vermitteln. Diese Zusammenfassung dient weder dazu, wichtige oder kritische Elemente zu identifizieren, noch dazu, Beschränkungen von Ausführungsformen oder Ansprüchen zu definieren. Diese Zusammenfassung kann einen vereinfachten Überblick über manche Aspekte geben, die in anderen Abschnitten dieser Offenbarung ausführlicher beschrieben werden können. Darüber hinaus kann jeder der beschriebenen Aspekte isoliert oder mit anderen beschriebenen Aspekten kombiniert werden, ohne dass dies eine Einschränkung hinsichtlich der Wirkung darstellt, als wären sie separat und in jeder möglichen Kombination ausdrücklich beschrieben worden.
  • Offenbart wird ein Mischbehälter, der einen Körper und eine mit dem Körper verbundene Klingenanordnung umfasst. Der Körper umfasst ein erstes Ende, das eine Öffnung definiert, ein zweites Ende, das eine Basis definiert, und eine Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt. Der Körper umfasst ferner eine Rippe, die in Richtung einer Mitte des Mischbehälters vorsteht, wobei sich die Rippe über eine erste Länge der Innenwand von der Basis zum ersten Ende erstreckt, einen Kanal, der in der Innenwand neben der ersten Rippe definiert ist, und eine Rampe, die sich zwischen der Basis und dem durch die Innenwand definierten Kanal erstreckt. Die Klingenanordnung ist in einer Klingenhöhe von der Basis des Körpers positioniert, und die Rampe ist so geformt, dass sie einen Abstand zwischen dem Körper und einer der Basis zugewandten Oberfläche der Klingenanordnung minimiert.
  • Es wird ein Mischsystem offenbart, das eine Basis, einen mit der Basis lösbar verbundenen Mischbehälter und eine mit dem Körper verbundene Klingenanordnung umfasst. Der Mischbehälter umfasst einen Körper mit einem ersten Ende, das eine Öffnung definiert, einem zweiten Ende, das eine Bodenfläche definiert, und einer Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt. Der Körper umfasst ferner eine Rippe, die von der Innenwand in Richtung einer Mitte des Mischbehälters vorsteht, einen in der Innenwand benachbart zur Rippe definierten Kanal und eine Rampe, die sich zwischen der Bodenfläche und dem in der Innenwand definierten Kanal erstreckt. Die Klingenanordnung ist in einer Klingenhöhe von der Bodenfläche des Körpers an den Körper gekoppelt.
  • Die folgende Beschreibung und die Zeichnungen offenbaren verschiedene illustrative Aspekte. Manche Verbesserungen und neuartige Aspekte können ausdrücklich identifiziert werden, während andere aus der Beschreibung und den Zeichnungen ersichtlich sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen sind veranschaulichender und beispielhafter Natur und sollen den durch die Ansprüche definierten Gegenstand nicht einschränken. Die folgende ausführliche Beschreibung der veranschaulichenden Ausführungsformen kann in Verbindung mit den folgenden Zeichnungen verstanden werden, in denen gleiche Strukturen mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind und in denen:
    • 1 eine veranschaulichte Draufsicht auf einen Mischbehälter und Mischrippen gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 2 eine veranschaulichte Draufsicht auf den Mischbehälter darstellt, die einen Abstand zwischen der Mischrippe und einer Klingenanordnung sowie eine flache Fläche der Mischrippe gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 3 eine Querschnittsdarstellung aus dem Inneren des Mischbehälters darstellt, die einen Abstand zwischen einer Klingenspitze und einer Mischrippe gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 4 eine Querschnittsdarstellung aus dem Inneren des Mischbehälters darstellt, die einen Abstand zwischen einer Klingenspitze und der Basis einer Rampe gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 5 eine Querschnittsdarstellung darstellt, die einen Fluss von Mischmedien entlang einer der Rampen während des Betriebs des Mischersystems gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 6 eine veranschaulichte Darstellung einer Basis des Mischbehälters gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 7 eine veranschaulichte Draufsicht auf einen Mischbehälter und eine Klinge gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 8 eine perspektivische Ansicht eines Mischbehälters und einer Klinge gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
    • 9 eine veranschaulichte Draufsicht auf einen Mischbehälter und eine Klinge gemäß einem oder mehreren hierin gezeigten und beschriebenen Aspekten zeigt.
  • Die Erfindung kann in verschiedenen Ausführungsformen ausgeführt werden, ohne von ihrem Grundgedanken oder ihren wesentlichen Merkmalen abzuweichen. Der Schutzumfang der Erfindung wird in den beigefügten Ansprüchen definiert und nicht in der ihnen vorangestellten spezifischen Beschreibung. Alle Ausführungsformen, die unter die Bedeutung und den Äquivalenzbereich der Ansprüche fallen, sollen daher von den Ansprüchen umfasst sein.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Es wird nun auf beispielhafte Ausführungsformen Bezug genommen, von denen Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind. Es versteht sich, dass auch andere Ausführungsformen verwendet und strukturelle und funktionelle Änderungen vorgenommen werden können. Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen können kombiniert oder verändert werden. Daher dient die folgende Beschreibung nur zur Veranschaulichung und soll die verschiedenen Alternativen und Modifikationen, die an den dargestellten Ausführungsformen vorgenommen werden können, in keiner Weise einschränken. In dieser Offenbarung vermitteln zahlreiche spezifische Details ein umfassendes Verständnis der vorliegenden Offenbarung. Es versteht sich, dass Aspekte dieser Offenbarung mit anderen Ausführungsformen ausgeführt werden können, die nicht notwendigerweise alle hierin beschriebenen Aspekte umfassen.
  • Wenn hier verwendet, bedeuten die Wörter „Beispiel“ und „beispielhaft“ einen Fall oder eine Veranschaulichung. Die Wörter „Beispiel“ oder „beispielhaft“ weisen nicht auf einen wesentlichen oder bevorzugten Aspekt oder eine Ausführungsform hin. Das Wort „oder“ soll inklusiv und nicht exklusiv sein, sofern der Kontext nichts anderes nahelegt. Zum Beispiel umfasst der Ausdruck „A verwendet B oder C“ jede inklusive Permutation (zum Beispiel A verwendet B; A verwendet C; oder A verwendet sowohl B als auch C). Ferner bedeuten die Artikel „ein“ und „eine“ im Allgemeinen „eins oder mehrere“, sofern der Kontext nichts anderes nahelegt.
  • Es wird angemerkt, dass die verschiedenen hier beschriebenen Ausführungsformen andere Komponenten und/oder Funktionen umfassen können. Es wird ferner angemerkt, dass sich verschiedene Ausführungsformen zwar auf einen Mixer oder ein Mischsystem beziehen, jedoch auch verschiedene andere Systeme unter Berücksichtigung der hier beschriebenen Ausführungsformen verwendet werden können. Zum Beispiel können Ausführungsformen in Küchenmaschinen, Mischsystemen, Handmixern, verschiedenen anderen Systemen zur Zubereitung von Speisen und dergleichen verwendet werden. Daher wird angemerkt, dass Bezugnahmen auf einen Mixer, ein Mischsystem und dergleichen auch Küchenmaschinen und andere Mischsysteme umfassen.
  • Solche Systeme umfassen im Allgemeinen eine Basis, die einen Motor, eine Steuerung, ein Display, einen Speicher und/oder einen Prozessor enthalten kann. Darüber hinaus können solche Systeme einen Mischbehälter und eine Klingenanordnung umfassen. Die Klingenanordnung, der Mischbehälter und die Basis können lösbar oder nicht lösbar befestigt sein. Der Mischbehälter kann auf jedwede geeignete Weise angetrieben werden, zum Beispiel über einen Motor oder dergleichen. Genauer gesagt können Mischsysteme eine Stromquelle aufweisen, die an einer beliebigen geeigneten Stelle im Mischsystem positioniert ist. Als nicht einschränkendes Beispiel kann die Stromquelle in einem Körper des Mischbehälters, in einem Griff des Mischbehälters oder in einer Basis des Mischsystems positioniert sein. Die Stromquelle dient dazu, eine oder mehrere Komponenten des Mischsystems, wie zum Beispiel die Steuerung und/oder den Motor, mit Strom zu versorgen. Die Stromquelle kann jeder geeignete Typ sein, einschließlich zum Beispiel einer Energiespeichervorrichtung wie einer Batterie. In solchen Fällen kann die Batterie eine wiederaufladbare Batterie, eine regenerative Batterie und/oder eine nicht wiederaufladbare Batterie sein. In den Fällen, in denen es sich bei der Batterie um eine wiederaufladbare Batterie handelt, kann die Batterie durch die Basis oder durch eine externe Ladestation aufgeladen werden.
  • Mixer und Mischsysteme werden häufig zum Mixen und Verarbeiten von Lebensmitteln verwendet. Gefrorene, kalte oder eishaltige Getränke werden immer beliebter. Zu diesen Getränken gehören die traditionellen Shakes und die in letzter Zeit beliebten Smoothies. Shakes oder Milchshakes bestehen in der Regel aus Eiscreme und/oder Milch und werden nach Belieben mit oder ohne Zusatzstoffe wie Bonbons, Schokolade, Erdnussbutter, Früchten usw. aromatisiert. Milchshakes sind in der Regel in den meisten Fast-Food-Restaurants, wie zum Beispiel Burgerketten, erhältlich und können mit speziellen Maschinen oder von Hand mit Mixern zubereitet werden.
  • Smoothies sind in der Regel gesünder und können aus Eis, gefrorenem Joghurt und/oder Sorbet hergestellt werden. Smoothies können Zusatzstoffe wie Früchte, Fruchtsäfte, Gemüse, Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel usw. enthalten. Smoothies sind in der Regel in Spezialketten oder Saftbars erhältlich und können mit handelsüblichen oder restauranttauglichen Mixern hergestellt werden. Solche Getränke können auch zu Hause mit einem privaten Mixer zubereitet werden. Andere Arten von Lebensmitteln können mit handelsüblichen oder privaten Mixern und Systemen verarbeitet werden, darunter Suppen, Pürees, Butter (Nuss), Dips oder ähnliches.
  • Lebensmittel können in den Mischbehälter gegeben werden. Darüber hinaus wird zwar in verschiedenen Ausführungsformen das Mixen von „Zutaten“, „Inhalten“ oder „Lebensmitteln“ beschrieben, es ist jedoch zu beachten, dass mit den offenbarten Mischsystemen auch Nicht-Lebensmittel gemischt oder gemixt werden können, wie zum Beispiel Farben, Epoxide, Baumaterialien (zum Beispiel Mörtel, Zement usw.) und dergleichen. Zusätzlich und/oder alternativ können die verschiedenen hier beschriebenen Mischbehälter zum Mischen von Nicht-Lebensmitteln in Nicht-Lebensmittelzubereitungsszenarien verwendet werden, zum Beispiel in medizinischen und/oder Laborumgebungen. Darüber hinaus können die Mischsysteme jeden Haushaltsmixer und/oder jede Art von kommerziellem Mischsystem umfassen, einschließlich solcher mit Abdeckungen, die den Mischbehälter vollständig oder zumindest teilweise umschließen können. Darüber hinaus können kommerzielle Mischsysteme ein Gesamtmischsystem umfassen, wie zum Beispiel ein modulares Mischsystem, das den Mixer zusammen mit anderen Komponenten umfassen kann, wie zum Beispiel einen Reiniger, eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Lebensmitteln (einschließlich eines Kühlschranks), einen Eisbereiter und/oder -spender, einen Lebensmittelspeicher (einen Flüssigkeits- oder Pulveraromatenspender) oder jede andere Kombination davon.
  • Wenn hier verwendet, werden die Begriffe „Mischprozess“, „Mischprogramm“ und dergleichen synonym verwendet, sofern der Kontext nichts anderes nahelegt oder eine bestimmte Unterscheidung zwischen diesen Begriffen erforderlich macht. Ein Mischprozess kann eine Reihe oder Abfolge von Mixereinstellungen und/oder Vorgängen umfassen, die von der Mischvorrichtung ausgeführt werden sollen. In einer Ausführungsform kann ein Mischprozess zumindest eine Motordrehzahl und zumindest ein Zeitintervall für die gegebene Motordrehzahl umfassen. Zum Beispiel kann ein Mischvorgang eine Reihe von Mixermotordrehzahlen zum Betreiben des Mixermessers mit der vorgegebenen Drehzahl, eine Reihe von Zeitintervallen, die den vorgegebenen Motordrehzahlen entsprechen, und andere Mixerparameter und Zeiteinstellungen umfassen. Der Mischvorgang kann ferner eine Rampe umfassen, die die Zeit definiert, die der Motor benötigt, um seine vorgegebene Motordrehzahl zu erreichen. Der Mischvorgang kann in einem Speicher gespeichert und von der Mischvorrichtung abgerufen oder an diese übermittelt werden.
  • Das Mischen von Lebensmitteln oder Zutaten führt zu einem gemischten Produkt. Solche gemischten Produkte können Getränke, gefrorene Getränke, Smoothies, Shakes, Suppen, Pürees, Sorbets, Butter (Nuss), Dips oder dergleichen umfassen. Es ist zu beachten, dass durch das Mischen von Zutaten verschiedene andere gemischte Produkte entstehen können. Dementsprechend können Begriffe wie „gemischtes Produkt“ oder „Getränk“ synonym verwendet werden, sofern der Kontext nichts anderes nahelegt oder eine bestimmte Unterscheidung zwischen diesen Begriffen erforderlich macht. Diese Begriffe sollen mögliche gemischte Produkte nicht einschränken und sind als Beispiele für mögliche gemischte Produkte zu verstehen.
  • Hierin werden Systeme und Verfahren zur Verkürzung der Mischzeit beschrieben, um ein gemischtes Produkt zu erhalten. Hierin werden Mischbehälter beschrieben, die eine oder mehrere Rippen aufweisen. Die beschriebenen Systeme und Verfahren können die Mischzeit verkürzen und gleichzeitig das gleiche, gleichbleibende Endprodukt liefern.
  • Es werden Mischbehälter beschrieben, mit denen eine Verkürzung der Mischzeit um etwa 50 % erreicht werden kann. Es werden eine Klinge und eine Klingenanordnung beschrieben. In einem Beispiel kann eine typische Mischung eine Mischzeit von 12 Sekunden erfordern, und die beschriebenen Mischbehälter, Klingen und Klingenanordnungen und/oder Mischsysteme können möglicherweise die gleiche Mischung in etwa 6 Sekunden erzielen - eine Verkürzung um 50 %.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Mischersysteme umfassen eine Mischerbasis und einen Mischbehälter, der funktionsfähig an der Mischerbasis befestigt werden kann, wobei eine Klingenanordnung darin angeordnet ist. Der Mischbehälter umfasst Wände, die einen Innenhohlraum definieren, der die Klingenanordnung enthält. Die Wände des Mischbehälters umfassen eine oder mehrere Mischrippen und/oder eine oder mehrere Rampen, die den Fluss des Mischmediums lenken und die Mischleistung optimieren. Die besonderen Formen und Größen der Komponenten, insbesondere der Wände des Mischbehälters, der Mischrippen, der Rampen und der Klingen, sind so gestaltet, dass sie dem Bedarf an verbesserten Mischbehälterkonstruktionen zur Verbesserung der Mixleistung und -effizienz gerecht werden. Das heißt, die hier beschriebenen besonderen Konstruktionen führen zu einer verbesserten Vermischung der Mischmedien und erzielen im Vergleich zu aus dem Stand der Technik bekannten Konstruktionen Effizienzsteigerungen im Mixvorgang.
  • Darüber hinaus umfassen die hier beschriebenen Mischsysteme einen Deckel, der funktionsfähig und/oder lösbar an dem Behälter angebracht werden kann, um den durch die Wände definierten Innenraum zu umschließen. Der Mischbehälter kann ferner einen Griff umfassen. Das Mischmedium soll zum Mischen in dem Innenraum des Behälters enthalten sein. Der Mischbehälter kann aus einem oder mehreren Materialien gebildet sein, wie zum Beispiel, aber nicht beschränkt auf Kunststoffe, Glas, Metalle oder dergleichen. In einer weiteren Ausführungsform kann die Klingenanordnung innerhalb des Mischbehälters auf jede geeignete Weise angetrieben werden, zum Beispiel durch Komponenten innerhalb der Mixerbasis, wie hierin beschrieben.
  • In manchen Ausführungsformen ist die Klingenanordnung an einem Platteneinsatz befestigt, der innerhalb des Mischbehälters angeordnet ist. Genauer gesagt kann ein Mischbehälter einen verstärkten Boden oder eine Basis aufweisen, um eine verbesserte Leistung, die Verwendung zusätzlicher Motorparameter, die Verwendung verschiedener Klingenanordnungen und/oder dergleichen zu ermöglichen. Zum Beispiel kann der Mischbehälter eine längere Lebensdauer aufweisen und in der Lage sein, eine höhere Drehzahl oder ein höheres Drehmoment von Motoren zu bewältigen. In Ausführungsformen kann der Boden durch einen Platteneinsatz, wie zum Beispiel einen umspritzten Platteneinsatz oder dergleichen, verstärkt sein. Der Platteneinsatz kann Metall oder ein anderes Material umfassen, das sich von dem Material des Mischbehälters unterscheidet, wie zum Beispiel Gummi, Schaumstoffe oder Kunststoffe, die eine größere Kriechfestigkeit als das für den Mischbehälter verwendete Material aufweisen. In verschiedenen Fällen ist zumindest ein Abschnitt des Platteneinsatzes freigelegt. Der freiliegende Abschnitt kann eine Öffnung aufweisen, die eine Klingenanordnung aufnimmt. Die Klingenanordnung ist an ihrem Platz zu befestigen und/oder gegen oder mit dem freiliegenden Abschnitt des Platteneinsatzes zu drücken. Die Klingenanordnung kann über eine Sicherungsmutter oder dergleichen befestigt werden. Der Platteneinsatz kann die Festigkeit des Mischbehälters im Vergleich zu Mischbehältern ohne Platteneinsatz verbessern oder erhöhen. In einer Ausführungsform kann der freiliegende Abschnitt des Platteneinsatzes als einzige Komponente oder als eine der Komponenten des Mischbehälters dienen, die aufgrund der Befestigung der Klingenanordnung einer Druckkraft ausgesetzt ist. In einer weiteren Ausführungsform kann der Platteneinsatz mit der Klingenanordnung in Kontakt kommen, um Spannungen oder Vibrationen zu absorbieren. Dies kann Spannungen auf andere Abschnitte (zum Beispiel Kunststoffabschnitte) des Behälters verhindern oder verringern. Verringerte Vibrationen können Behälterbrüche und/oder Lagerausfälle verringern oder verhindern.
  • Die Basis umfasst einen Motor, der in einem Gehäuse angeordnet ist. Der Motor treibt die Klingenanordnung selektiv an, wenn die Klingenanordnung mit der Basis verbunden ist. Infolgedessen kann die Klingenanordnung den Inhalt im Innenraum des Mischbehälters umrühren, erwärmen oder auf andere Weise mit ihm interagieren. Die Klingenanordnung kann ein festes Messersystem oder eine variable Klingenanordnung sein, die zwischen den Verwendungen entfernt werden kann.
  • Der Mischbehälter 100 eines Mischsystems 10 nimmt die Mischzutaten auf und erleichtert den Kontakt des Mischmediums mit der rotierenden Klingenanordnung. Wie in 1 dargestellt, umfasst das Innere des Mischbehälters 100 eine Vielzahl von Mischrippen 110, die entlang eines Umfangs des Mischbehälters positioniert sind. In manchen Ausführungsformen erstrecken sich die Mischrippen 110 jeweils um einen Abstand d, zum Beispiel etwa 1,15 Zoll, von einer Innenwand 105 des Mischbehälters 100 nach innen und weisen eine Keilgeometrie auf, wie in 1 dargestellt. Die Flächen 115 der Mischrippen 110 ragen aus der Innenwand 105 des Mischbehälters 100 heraus und laufen zu einem Winkel a von etwa 100 Grad zusammen. Die Keilgeometrie jeder der Mischrippen kann entlang ihrer horizontalen Achse, die der Innenwand 105 am nächsten liegt, oder an einer Stelle des Mischbehälters 100, die am weitesten von der Mitte des Mischbehälters 100 entfernt ist, am breitesten sein. Die Geometrie jeder der Mischrippen kann an ihrem Punkt, der der Klingenanordnung 120 am nächsten liegt, am dünnsten sein. Anders ausgedrückt verjüngt sich die Breite der Mischrippen oder nimmt anderweitig ab, je näher sich der Vorsprung der Mitte des Mischbehälters nähert. Jede der mehreren Rippen umfasst eine oder mehrere Flächen 115. In verschiedenen Fällen sind die Flächen 115 planar, während sie in anderen Fällen gekrümmt sind. Die Flächen 115 können zum Beispiel eine Kombination aus planaren und gekrümmten Oberflächen umfassen. Jede Fläche 115 schafft einen Bereich, der die Wechselwirkung zwischen dem Mischmedium und der Klingenanordnung 120 maximiert und die Mischeffizienz verbessert, indem entlang der Mischrippen 110 Bereiche geschaffen werden, die gemischtes Medium sammeln, das von der Klingenanordnung 120 weggeworfen wurde. Die Geometrie der Flächen 115 dient dazu, das gemischte Medium zurück zur Klingenanordnung 120 zu leiten, um das anschließende Mischen einzuleiten. Wie in 2 gezeigt, können die Mischrippen 110 in manchen Fällen so positioniert sein, dass der Abstand d1 zwischen einer Spitze 125 der Klingenanordnung 120 und jeder Mischrippe 110 optimiert ist. Wenn sich die Klingenanordnung 120 dreht, hat die Spitze 125 jedes Flügels in der Klingenanordnung einen optimierten Abstand d1 zu jeder der Mischrippen 110, wie in 2 dargestellt. Der Abstand d1 zwischen der Klingenanordnung 120 und den Mischrippen 110 kann so optimiert werden, dass während des Betriebs des Mischsystems verhindert, minimiert oder anderweitig verhindert wird, dass Mischmedium zwischen einer Mischrippe 110 und der Klingenanordnung 120 hindurchströmt, ohne mit der Klingenanordnung in Wechselwirkung zu treten, wodurch die Mischeffizienz durch Sicherstellung der Wechselwirkung zwischen dem Mischmedium und der Klingenanordnung 120 weiter maximiert wird. In zumindest einer Ausführungsform, wie in 3 gezeigt, beträgt der Abstand d1 zwischen den Spitzen 125 der Klingenanordnung 120 und jeder der Mischrippen 110 etwa 0,07 Zoll, um die Mischleistung zu optimieren.
  • Die Mischrippen 110 sind nicht auf eine bestimmte Geometrie beschränkt und sollten so verstanden werden, dass sie in Größe und Form entsprechend den Abmessungen sowohl des Mischbehälters als auch der innerhalb des Mischbehälters 100 angeordneten Klingenanordnung 120 variieren können. Alle hierin angegebenen Abmessungen gelten nur für eine nicht einschränkende Ausführungsform, und andere Abmessungen sind im Rahmen der Offenbarung vorgesehen und enthalten.
  • Die Vielzahl von Mischrippen 110 erstrecken sich entlang einer Länge der Wand 105 des Mischbehälters 100, die sich zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende erstreckt. Das erste Ende des Mischbehälters definiert eine Öffnung, um Mischmedien aufzunehmen. In verschiedenen Fällen erstreckt sich eine Mischrippe 110 aus der Vielzahl von Mischrippen 110 über eine Länge, die einer Länge der Innenwand 105 des Mischbehälters 100 entspricht. Anders ausgedrückt erstreckt sich die Mischrippe 110 über die gesamte Länge der Innenwand 105. Die Innenwand 105, das erste Ende und das zweite Ende definieren einen Körper 102 des Mischbehälters 100. In anderen Fällen erstreckt sich die Mischrippe 110 über eine Länge von einer Bodenfläche 107 des Mischbehälters 100 in Richtung des ersten Endes des Mischbehälters, jedoch nicht vollständig bis zum ersten Ende. In solchen Fällen erstreckt sich die Mischrippe 110 nicht über die gesamte Länge der Innenwand 105, sondern erstreckt sich entlang eines Abschnitts der Länge der Innenwand 105. In manchen Fällen erstrecken sich die Vielzahl von Mischrippen 110 entlang derselben Längen des Mischbehälters, während sich in anderen Fällen die Vielzahl von Mischrippen 110 entlang unterschiedlicher Längen des Mischbehälters 100 erstrecken.
  • Der Mischbehälter 100 umfasst ferner eine Vielzahl von Rampen 130, die entlang der Bodenfläche 107 und der Innenwand 105 des Mischbehälters angeordnet sind und den Abstand zwischen den Kanten oder dem Umfang des Behälters und der Klingenanordnung minimieren. Wie in 4 dargestellt, kann der vertikale Abstand d2 zwischen einer Oberfläche der Spitzen 125, zum Beispiel der Oberfläche einer Klinge, die der Bodenfläche 107 des Mischbehälters 100 zugewandt ist, der Klingenanordnung 120 und der Basis jeder der Rampen 130 optimiert werden, um einen minimalen Abstand d2 zu erreichen, so dass während des Betriebs des Mischsystems verhindert, minimiert oder anderweitig verhindert wird, dass Mischmedien zwischen der Basis einer der Rampen 130 und der Klingenanordnung 120 hindurchgelangen, ohne mit der Klingenanordnung 120 in Wechselwirkung zu treten, wodurch die Mischeffizienz durch Sicherstellung der Wechselwirkung zwischen den Mischmedien und der Klingenanordnung 120 weiter maximiert wird. In zumindest einer Ausführungsform, wie in 4 gezeigt, beträgt der Abstand d2 zwischen einer Oberfläche der Spitzen 125 der Klingenanordnung 120 und jeder der Rampen 130 etwa 0,095 Zoll, um die Mischleistung zu optimieren. Wie in den 5 und 6 dargestellt, ist jede der Rampen 130 zwischen zwei der Mischrippen 110 positioniert. Die Rampen 130 haben eine konkave Form mit einer vertikalen Steigung an ihrer höchsten Stelle an der Innenwand 105 des Behälters, die allmählich abnimmt, je näher die Rampe der Bodenfläche 107 des Behälters 100 kommt. Anders ausgedrückt ist die vertikale Steigung der Rampe an einer ersten Position 132 am größten. Die erste Position 132 der Rampe 130 befindet sich an der größten vertikalen Entfernung der Rampe von der Bodenfläche 107 des Mischbehälters 100. Die vertikale Steigung der Rampe nimmt ab oder verjüngt sich, wenn der vertikale Abstand zur Bodenfläche 107 des Behälters 100 abnimmt. Zum Beispiel ist die vertikale Steigung der Rampe 140 an einer ersten Position 132 größer oder steiler als die vertikale Steigung der Rampe 140 an einer zweiten Position 134. Die Geometrie der Rampe 130 soll den Fluss des Mischmediums während des Mischvorgangs durch den Mischbehälter lenken, indem sie den Abstand zwischen dem Innenumfang des Behälters und der Klingenanordnung minimiert und Totzonen beseitigt, die ein einheitliches Mischen verhindern würden. In manchen Ausführungsformen sind die Rampen 130 so abgewinkelt, dass das Mischmedium zur Klingenanordnung 120 und zu den ebenen Flächen 115 der Mischrippen 110 geleitet wird, um ein effizientes Mischen zu fördern, indem das Mischmedium entlang eines Weges p geleitet wird, der sich entlang der Rampen 130 erstreckt, wie in 5 gezeigt, in Richtung der ebenen Flächen 115 der Mischrippen 110, wo das Mischmedium gesammelt und anschließend zur Verarbeitung in die rotierende Klingenanordnung 120 geleitet wird. Darüber hinaus ist die Geometrie der Rampen 130 so optimiert, dass Totzonen im gesamten Mischbehälter 100 minimiert werden und eine einheitliche Vermischung des Mischmediums trotz Schwankungen im Volumen der Zutat oder Schwankungen in der relativen Zusammensetzung des Mischmediums gewährleistet ist. Die hierin beschriebenen Abmessungen gelten nur für eine nicht einschränkende Ausführungsform, und andere Abmessungen sind vorgesehen und fallen in den Umfang der Offenbarung.
  • Die 7-9 zeigen Mischbehälter 200, 300, 400. Die Mischbehälter 200, 300, 400 umfassen einen oder mehrere Kanäle 220, 320, 420, die in der Innenwand neben einer oder mehreren Rippen oder Vorsprüngen 210, 310, 410 und/oder zwischen zwei oder mehr Rippen 210, 310, 410 definiert sind. Die Kanäle 220, 320, 420 sind gegenüber den umgebenden Rippe 210, 310, 410 vertieft. In verschiedenen Fällen können die Mischbehälter 200, 300, 400 Rippen 210, 310, 410 aufweisen, die sich an ihren unteren Abschnitten näher in Richtung einer Mitte c des Behälters 200, 300, 400 erstrecken. Anders ausgedrückt können die Mischbehälter 200, 300, 400 Rippen 210, 310, 410 aufweisen, die sich verjüngende Vorsprünge sind. In solchen Fällen ragen die eine oder mehreren Rippen 210, 310, 410 von einer Innenwand 205, 305, 405 in unterschiedlichen Abständen in Richtung einer Mitte des Mischbehälters 200, 300, 400 vor. In manchen Fällen erstrecken sich die Rippen 210, 310, 410 näher an einer Mitte des Mischbehälters 200, 300, 400 in der Nähe einer Bodenfläche des Mischbehälters als in der Nähe einer oberen Öffnung des Behälters. Wie in den 7-9 gezeigt, können die Mischbehälter 200, 300, 400 vier Rippen 210, 310, 410 aufweisen, die gleichbeabstandet um eine Innenwand 205, 305, 405 der Mischbehälter 200, 300, 400 angeordnet sind und vier Kanäle 220, 320, 420 zwischen den vier Rippen 210, 310, 410 bilden. Es wird angemerkt, dass auch andere geeignete Anzahlen von Rippen und Kanälen sowie unterschiedliche und/oder variierende Abstände um die Innenwand der Mischbehälter herum in Betracht kommen.
  • In einer Ausführungsform können die in den 7-9 gezeigten Mischbehälter 200, 300, 400 die folgenden Maße aufweisen. Es ist zu beachten, dass jede der Abmessungen separat in einem Bereich von +/- 0,5" der folgenden Abmessungen liegen kann. Wenn eine Klinge mit einer Rippe 210 ausgerichtet ist, kann der Abstand zwischen einer flachen, 0°-Winkel- Klingenspitze 235 und einer Rippe 210 0,15" betragen. Wenn eine Klinge mit einem Kanal 220 ausgerichtet ist, kann der Abstand zwischen der flachen Klingenspitze 235 mit einem Winkel von 0° und dem tiefsten Punkt des Kanals 220 zwischen den Rippen 210 1,1 Zoll betragen. Der Kanal 220 hat unterschiedliche Breiten. Anders ausgedrückt ist ein erster Abschnitt des Kanals 220, der sich in der Nähe der Klinge 230 positioniert ist, breiter als ein zweiter Abschnitt des Kanals 220, der weiter von der Klinge 230 positioniert ist. In solchen Fällen kann die Breite des ersten Abschnitts wc,1 2,56 Zoll betragen, während die Breite des zweiten Abschnitts wc,2 2,27 Zoll betragen kann. Die Innenabmessung der Rippen 210 bei Klingenhöhe kann 3,28 Zoll betragen, während die Innenabmessung der Rippen an einem Ende der Rippe, das einem offenen Ende des Behälters am nächsten liegt, 3,45 Zoll betragen kann.
  • Die 7-9 zeigen Mischbehälter 200, 300, 400. In einem Beispiel zeigen die 8 und 9 eine Größe oder Abmessung der Rippe 310, 410 an einem Punkt, der mit einer Höhe der Klinge 330, 430 übereinstimmt. Anders ausgedrückt veranschaulichen die 8 und 9 eine Abmessung, bei der die Rippe 310, 410 in Richtung einer Mitte und/oder eines Mittelpunkts des Mischbehälters bei einer Klingenhöhe vorsteht. Diese Dicke wird vom inneren Punkt der Rippe bis zu der Stelle gemessen, an der die Rippe mit der Wand innerhalb des Kanals verbunden ist, und beträgt in zumindest einem Beispiel 0,95 Zoll. Die gleiche Messung für den Mischbehälter 200 in 7 kann 0,3 Zoll betragen. Anders ausgedrückt ragen die in den 8 und 9 dargestellten Rippen 310, 410 tiefer in den Mischbehälter 300, 400 hinein und/oder ragen näher zur Mitte des Mischbehälters 300, 400 hin als die in 7 dargestellten Rippen 210. Die Dickeren Rippen 310, 410 in den 8 und 9 können im Gegensatz zu den dünneren Rippen 210, die in 7 dargestellt sind, entsprechend tiefere Kanäle 320, 420 zwischen den Rippen 310, 410 bilden, die durch diese definiert sind. Wie in 8 gezeigt, können die Rippen 310 innerhalb eines im Allgemeinen kreisförmigen und/oder ovalen Mischbehälters 300 ausgebildet sein und/oder sich von diesem erstrecken, zum Beispiel einem Mischbehälter mit einem im Allgemeinen zylindrischen, kreisförmigen und/oder ovalen Außenprofil und Seitenwänden. Wie in 9 gezeigt, können die Rippen 410 als Teil eines Einschnitts am Mischbehälter 400 ausgebildet sein, zum Beispiel einem Mischbehälter mit einem Außenprofil und einer Innenwand 405, die Einschnitte aufweisen, die den inneren Rippen 410 entsprechen. In solchen Fällen ist die Dicke der Innenwand 405 einheitlich. In einer Ausführungsform können die Mischbehälter 300, 400 im Allgemeinen die gleiche oder eine ähnliche Innengeometrie aufweisen, und die inneren Rippen 310, 410 können im Allgemeinen in beiden Mischbehältern 300, 400 gleich oder ähnlich wirken, aber die Innenwand der Mischbehälter 300, 400 kann aus einer Außenperspektive unterschiedlich sein. Anders ausgedrückt: Während das Innere beider Mischbehälter 300, 400 im Wesentlichen identisch aussehen kann, können die Außenprofile beider Mischbehälter 300, 400 zumindest aus einem Teil aufgrund der Art und Weise der Bildung der Innenrippen 310, 410 unterschiedlich aussehen. In verschiedenen Fällen kann es zum Beispiel aus Kostengründen wünschenswert sein, die zur Herstellung des Mischbehälters benötigte Materialmenge zu minimieren. In anderen Fällen kann es zum Beispiel aus Gründen der Haltbarkeit wünschenswert sein, die Dicke der Seitenwände des Mischbehälters zu maximieren.
  • Bei Verwendung aus dem Stand der Technik bekannter Mischbehälter und -systeme können zum Beispiel beim Mischen von Zutaten zu einem glatten, einheitlichen Endprodukt mit hohen Geschwindigkeiten die Zutaten durch die Klinge an eine Stelle geworfen werden, an der sie für einen erheblichen Teil der Mischzeit außerhalb der Reichweite der Klinge liegen. Da die Mischvorrichtung die Zutaten nur schneiden kann, wenn sie zurückfallen oder anderweitig mit den Klingen von der Oberseite des Mischbehälters in Kontakt kommen, bieten aus dem Stand der Technik bekannte Mischbehälter und -systeme keine effizienten und/oder wirksamen Lösungen.
  • Die beschriebenen Mischbehälter können verhindern oder minimieren, dass Zutaten während des Mischvorgangs außerhalb der Reichweite der Klinge geschleudert werden.
  • In einem Beispiel können Prallflächen/Rippen allgemein verwendet werden, um Zutaten aus einem oberen Abschnitt des Mischbehälters zurück in und/oder in Richtung einer Basis oder einer Bodenfläche des Mischbehälters zu drücken. Anders ausgedrückt werden die Zutaten aus dem oberen Abschnitt des Mischbehälters zurück in die Wechselwirkung mit einer in der Nähe einer Basis des Mischbehälters positionierten Klingenanordnung gedrückt. Aus dem Stand der Technik bekannte Prallflächen/Rippen können am Boden des Behälters weniger ausgeprägt sein und zum oberen Abschnitt des Mischbehälters hin ausgeprägter werden. Das Vorhandensein ausgeprägterer Prallflächen/Rippen im oberen Abschnitt des Mischbehälters kann dazu führen, dass der gemischte Inhalt im oberen Abschnitt des Mischbehälters außerhalb der Reichweite der Klingenanordnung stecken bleibt. Aus dem Stand der Technik bekannte Mischbehälter und -systeme können ferner gerippte Mischbehälter oder solche mit scharfen oder stumpfen Formen umfassen, wie zum Beispiel ein dreieckiges Vorwärtsdesign oder einen quadratischen Mischbehälter. Während die stumpfe 90-Grad-Wand in diesen Konstruktionen die Zutaten zurück in die Mitte des Mischbehälters drücken kann, können solche Konstruktionen ein Mischsystem dazu zwingen, zunächst eine niedrigere Geschwindigkeit und anschließend mehrere verschiedene Geschwindigkeiten zu verwenden, um das gewünschte Endprodukt zu erzielen, zum Beispiel um die für die Verarbeitung des Rezepts erforderliche Zeit effizient zu nutzen.
  • Die beschriebenen Mischbehälter mit einem Design aus abwechselnden Rippen und tiefen Kanälen, das zumindest im Bodenabschnitt des Mischbehälters ausgeprägt ist, können die sofortige Verwendung einer hohen Geschwindigkeit ermöglichen und das Eindringen von Produkt in den oberen Abschnitt des Mischbehälters reduzieren. In einer Ausführungsform beginnt die Klinge, während das Lebensmittel gemischt wird, zum Beispiel wenn das Eis und die Flüssigkeiten von den Klingen getroffen werden, das Lebensmittel zu zerkleinern. Die Kraft der Klingenanordnung lenkt die Lebensmittel in die tiefen Kammern oder Kanäle des Mischbehälters. Die Kanäle des Mischbehälters können verhindern, dass die Lebensmittel vertikal aus dem Kontakt und/oder der Reichweite der Klingenanordnung herausbewegt werden, und stattdessen die Lebensmittel zur weiteren Verarbeitung zurück in die Klingenanordnung leiten.
  • In einem Beispiel kann eine aus dem Stand der Technik bekannte Klinge zunächst auf die Lebensmittel treffen, um mit dem Mixen der Lebensmittel zu beginnen. Der Aufprall der aus dem Stand der Technik bekannten Klinge kann dazu führen, dass die Lebensmittel zum Beispiel gegen die 90-Grad-Wand des Mischbehälters schlagen, was dann einen Gegendruck auf die Klinge erzeugen kann. Dieser Gegendruck auf die Klinge wiederum erzeugt eine spürbare, unerwünschte Belastung für den Motor. In einem Beispiel kann die Belastung, die in einem aus dem Stand der Technik bekannten Mischbehälter auftritt, den Motor verlangsamen, da er mehr Strom aus der Steckdose bezieht, um wieder die gewünschte Drehzahl zu erreichen.
  • Die beschriebenen Mischbehälter können eine effiziente Energienutzung ermöglichen. Im Vergleich zu aus dem Stand der Technik bekannten Mischbehältern verbrauchen die beschriebenen Mischbehälter weniger oder eine sehr ähnliche Menge an Strom, anstatt mehr Strom zu benötigen, um Lebensmittel schneller zu verarbeiten und/oder zu mixen. Die beschriebenen Mischbehälter können höhere Geschwindigkeiten erreichen, was die Verarbeitung und das Mixen erleichtern kann, da die Klingen nicht die gesamte Rezeptur gleichzeitig in der Mix-Zone (unmittelbarer Bereich der Klingen) verarbeiten. Anders ausgedrückt dienen die Kanäle dazu, Abschnitte der Rezeptur während des Mixvorgangs in die Mix-Zone hinein und aus dieser heraus zu drehen. Daher belasten die tiefen Kanäle des Mischbehälters die Klingen möglicherweise nicht so stark, was sich andernfalls in einer Belastung des Motors niederschlagen würde. Die Verringerung der Belastung des Motors in den beschriebenen Behältern kann es dem Motor ermöglichen, die Geschwindigkeit besser aufrechtzuerhalten und somit weniger Strom zu verbrauchen.
  • In einem Beispiel kann eine erhöhte Belastung des Motors auch Wärme erzeugen. Die Erzeugung von Wärme kann für die Lebensdauer des Motors unerwünscht sein, den Stromverbrauch erhöhen und/oder sich negativ auf die Lebensdauer der Bürste, des Motors und der Mischvorrichtung auswirken. In einem Beispiel entspricht ein höherer Stromverbrauch einer verkürzten Lebensdauer der Bürsten. Die Lebensdauer der Bürsten ist im Allgemeinen die häufigste Ursache für den Ausfall eines Wechselstrommotors. Die Bürsten eines Motors können als ein Verschleißteil des Motors betrachtet werden, und sobald die Bürsten abgenutzt sind, ist der Motor möglicherweise nicht mehr betriebsfähig.
  • Die beschriebenen Mischbehälter können die Lebensdauer des Motors verbessern und sind weniger anfällig für Überhitzung, da durch die Kanäle und/oder Rippen an der Innenwand des Mischbehälters ein effizienter Strömungsweg geschaffen wird. Eine solche Definition eines effizienten Strömungswegs entlastet den Motor, da die Klingen nicht die gesamte Mischung auf einmal verarbeiten. Darüber hinaus verringert eine solche Innengeometrie mit einer oder mehreren Rippen und Kanälen den Gegendruck auf die Klinge aus dem Stand der Technik bekannter Mischbehälter.
  • Die hierin beschriebenen Ausführungen umfassen Beispiele der vorliegenden Spezifikation. Es ist natürlich nicht möglich, jede denkbare Kombination von Komponenten oder Methoden zum Zwecke der Beschreibung der vorliegenden Spezifikation zu beschreiben, aber ein Fachmann auf diesem Gebiet wird erkennen, dass viele weitere Kombinationen und Permutationen der vorliegenden Spezifikation möglich sind. Jede der oben beschriebenen Komponenten kann in beliebiger Permutation kombiniert oder hinzugefügt werden, um das Mischsystem zu definieren. Dementsprechend soll die vorliegende Spezifikation alle derartigen Änderungen, Modifikationen und Variationen umfassen, die im Sinne und Umfang der beigefügten Ansprüche liegen. Darüber hinaus soll der Begriff „umfasst“ in der detaillierten Beschreibung oder in den Ansprüchen in ähnlicher Weise wie der Begriff „bestehend aus“ verwendet werden, wie „bestehend aus“ interpretiert wird, wenn er als Übergangswort in einem Anspruch verwendet wird.
  • Obwohl hier bestimmte Aspekte veranschaulicht und beschrieben wurden, sollte verstanden werden, dass verschiedene andere Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken und Umfang des beanspruchten Gegenstands abzuweichen. Obwohl hier verschiedene Aspekte des beanspruchten Gegenstands beschrieben wurden, müssen diese Aspekte nicht in Kombination verwendet werden. Es ist daher beabsichtigt, dass die beigefügten Ansprüche alle derartigen Änderungen und Modifikationen abdecken, die innerhalb des Umfangs des beanspruchten Gegenstands liegen.
  • BEISPIELE
  • Es wird ein Mischbehälter offenbart, der einen Körper und eine mit dem Körper verbundene Klingenanordnung umfasst. Der Körper umfasst ein erstes Ende, das eine Öffnung definiert, ein zweites Ende, das eine Basis definiert, und eine Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt. Der Körper umfasst ferner eine Rippe, die in Richtung einer Mitte des Mischbehälters vorsteht, wobei sich die Rippe über eine erste Länge der Innenwand von der Basis zum ersten Ende erstreckt, einen in der Innenwand neben der ersten Rippe definierten Kanal und eine Rampe, die sich zwischen der Basis und dem durch die Innenwand definierten Kanal erstreckt. Die Klingenanordnung ist in einer Klingenhöhe von der Basis des Körpers positioniert, und die Rampe ist so geformt, dass sie den Abstand zwischen dem Körper und einer der Basis zugewandten Oberfläche der Klingenanordnung minimiert.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Klingenanordnung lösbar mit dem Körper verbunden ist.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Rampe eine konkave Form aufweist.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Rampe eine erste Steigung an einem ersten Punkt neben der Innenwand und eine zweite Steigung an einem zweiten Punkt neben der Basis aufweist, wobei die erste Steigung größer ist als die zweite Steigung.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei sich der Abstand, um den die Rippe zur Mitte des Mischbehälters hin vorsteht, entlang einer vertikalen Länge verjüngt.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei der Abstand, um den die Rippe in Richtung der Mitte des Mischbehälters vorsteht, an einem Punkt auf der Rippe, der der Klingenhöhe entspricht, am größten ist.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei sich die Rippe über eine Länge entlang der Innenwand des Körpers erstreckt, wobei sich die Innenwand über eine Innenwandlänge vom ersten Ende zum zweiten Ende erstreckt und wobei die Innenwandlänge größer ist als die Länge.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Rippe entlang der Innenwand von der Basis zum ersten Ende des Körpers definiert ist.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Innenwand des Körpers eine einheitliche Dicke aufweist.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei ein Außenprofil des Körpers der Rippe und dem Kanal entspricht.
  • Der Mischbehälter gemäß einem der vorherigen Beispiele, der ferner eine Vielzahl von Rippen umfasst, die gleichbeabstandet um die Innenwand des Körpers angeordnet sind.
  • Es wird ein Mischsystem offenbart, das eine Basis, einen mit der Basis lösbar verbundenen Mischbehälter und eine mit dem Körper verbundene Klingenanordnung umfasst. Der Mischbehälter umfasst einen Körper mit einem ersten Ende, das eine Öffnung definiert, einem zweiten Ende, das eine Bodenfläche definiert, und einer Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt. Der Körper umfasst ferner eine Rippe, die von der Innenwand in Richtung einer Mitte des Mischbehälters vorsteht, einen in der Innenwand neben der Rippe definierten Kanal und eine Rampe, die sich zwischen der Bodenfläche und dem in der Innenwand definierten Kanal erstreckt. Die Klingenanordnung ist in einer Klingenhöhe von der Bodenfläche des Körpers an den Körper gekoppelt.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Basis einen Motor umfasst.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Klingenanordnung durch den Motor drehbar angetrieben wird.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Klingenanordnung lösbar mit dem Körper verbunden ist.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Rampe eine konkave Form aufweist.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Rampe eine erste Steigung an einem ersten Punkt neben der Innenwand und eine zweite Steigung an einem zweiten Punkt neben der Bodenfläche aufweist, wobei die erste Steigung größer ist als die zweite Steigung.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei sich der Abstand, um den die Rippe zur Mitte des Mischbehälters hin vorsteht, entlang einer vertikalen Länge verjüngt.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei der Abstand, um den die Rippe in Richtung der Mitte des Mischbehälters vorsteht, an einem Punkt auf der Rippe, der der Klingenhöhe entspricht, am größten ist.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei sich die Rippe über eine Länge entlang der Innenwand des Körpers erstreckt, wobei sich die Innenwand über eine Innenwandlänge vom ersten Ende zum zweiten Ende erstreckt und wobei die Innenwandlänge größer ist als die Länge.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Rippe entlang der Innenwand von der Bodenfläche zum ersten Ende des Körpers definiert ist.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei die Innenwand des Körpers eine einheitliche Dicke aufweist.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei ein Außenprofil des Körpers der Rippe und dem Kanal entspricht.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, das ferner eine Vielzahl von Rippen umfasst, die gleichbeabstandet um die Innenwand des Körpers angeordnet sind.
  • Das Mischsystem gemäß einem der vorherigen Beispiele, wobei der Mischbehälter die Klingenanordnung umfasst.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 63/458,297 [0001]
    • US 63/583,548 [0001]

Claims (25)

  1. Mischbehälter, welcher aufweist: einen Körper, welcher aufweist: ein erstes Ende, das eine Öffnung definiert; ein zweites Ende, das eine Bodenfläche definiert; eine Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt; eine Rippe, die in Richtung der Mitte des Mischbehälters vorsteht, wobei sich die Rippe über eine Länge der Innenwand von der Bodenfläche in Richtung des ersten Endes erstreckt; einen in der Innenwand neben der Rippe definierten Kanal; und eine Rampe, die sich zwischen der Bodenfläche und dem durch die In-nenwand definierten Kanal erstreckt; und eine mit dem Körper verbundene und in einer Klingenhöhe von der Bodenfläche des Körpers positionierte Klingenanordnung, wobei die Rampe derart geformt ist, dass sie den Abstand zwischen dem Körper und einer der Bodenfläche zugewandten Fläche der Klingenanordnung minimiert.
  2. Mischbehälter gemäß Anspruch 1, wobei die Klingenanordnung lösbar mit dem Körper verbunden ist.
  3. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, wobei die Rampe eine konkave Form aufweist.
  4. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Rampe eine erste Steigung an einem ersten Punkt neben der Innenwand und eine zweite Steigung an einem zweiten Punkt neben der Bodenfläche aufweist, wobei die erste Steigung größer ist als die zweite Steigung.
  5. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei sich der Abstand, um den die Rippe in Richtung der Mitte des Mischbehälters vorsteht, entlang einer vertikalen Länge verjüngt.
  6. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Abstand, um den die Rippe zur Mitte des Mischbehälters hin vorsteht, an einem Punkt auf der Rippe, der der Klingenhöhe entspricht, am größten ist.
  7. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei sich die Rippe über eine Länge entlang der Innenwand des Körpers erstreckt, wobei sich die Innenwand über eine Innenwandlänge vom ersten Ende zum zweiten Ende erstreckt und wobei die Innenwandlänge größer ist als die Länge.
  8. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Rippe entlang der Innenwand von der Basis zu dem ersten Ende des Körpers definiert ist.
  9. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Innenwand des Körpers eine einheitliche Dicke aufweist.
  10. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei ein Außenprofil des Körpers der Rippe und dem Kanal entspricht.
  11. Mischbehälter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, der ferner eine Vielzahl von Rippen umfasst, die gleichbeabstandet um die Innenwand des Körpers angeordnet sind.
  12. Mischsystem, umfassend: eine Basis; einen Mischbehälter, der lösbar mit der Basis verbunden ist, wobei der Mischbehälter umfasst: einen Körper, welcher umfasst: ein erstes Ende, das eine Öffnung definiert; ein zweites Ende, das eine Bodenfläche definiert; eine Innenwand, die sich zwischen dem ersten Ende und dem zweiten Ende erstreckt; eine Rippe, die von der Innenwand in Richtung Mitte des Mischbehälters vorsteht; einen in der Innenwand neben der Rippe definierten Kanal; und eine Rampe, die sich zwischen der Bodenfläche und dem in der In-nenwand definierten Kanal erstreckt; und eine Klingenanordnung, die in einer Klingenhöhe von der Bodenfläche des Körpers an den Körper gekoppelt ist.
  13. Mischsystem gemäß Anspruch 12, wobei die Basis einen Motor umfasst.
  14. Mischsystem gemäß Anspruch 13, wobei die Klingenanordnung durch den Motor drehbar angetrieben wird.
  15. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Klingenanordnung lösbar mit dem Körper verbunden ist.
  16. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei die Rampe eine konkave Form aufweist.
  17. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 16, wobei die Rampe eine erste Steigung an einem ersten Punkt neben der Innenwand und eine zweite Steigung an einem zweiten Punkt neben der Bodenfläche aufweist, wobei die erste Steigung größer ist als die zweite Steigung.
  18. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 17, wobei sich der Abstand, um den die Rippe in Richtung der Mitte des Mischbehälters vorsteht, entlang einer vertikalen Länge verjüngt.
  19. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 18, wobei der Abstand, um den die Rippe in Richtung der Mitte des Mischbehälters vorsteht, an einem Punkt auf der Rippe, der der Klingenhöhe entspricht, am größten ist.
  20. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 19, wobei sich die Rippe über eine Länge entlang der Innenwand des Körpers erstreckt, wobei sich die Innenwand über eine Innenwandlänge vom ersten Ende zum zweiten Ende erstreckt und wobei die Innenwandlänge größer ist als die Länge.
  21. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 20, wobei die Rippe entlang der Innenwand von der Bodenfläche zum ersten Ende des Körpers definiert ist.
  22. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 21, wobei die Innenwand des Körpers eine einheitliche Dicke aufweist.
  23. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 22, wobei ein Außenprofil des Körpers der Rippe und dem Kanal entspricht.
  24. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 23, das ferner eine Vielzahl von Rippen umfasst, die gleichbeabstandet um die Innenwand des Körpers angeordnet sind.
  25. Mischsystem gemäß einem der Ansprüche 12 bis 24, wobei der Mischbehälter die Klingenanordnung umfasst.
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