DE112015004808B4 - Vorrichtung zur Effekterzeugung - Google Patents

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Abstract

Vorrichtung zur Erzeugung eines Effekts unter Verwendung eines programmierbaren Prozessors mit:einer Signalverarbeitungseinrichtung, die dazu aufgebaut ist, einem eingegebenen Ton einen Effekt zu verleihen;einer Ausgabeeinrichtung, die dazu aufgebaut ist, das Signal des Tons an eine Vorrichtung aus einer Vielzahl von Ausgabeeinrichtungen auszugeben, die zumindest einen Kopfhörer umfassen, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung dem Signal des Tons den Effekt verliehen hat; undeine Ausgabeauswahleinrichtung, die dazu aufgebaut ist, eine aus der Vielzahl von Ausgabeeinrichtungen für die Ausgabe auszuwählen,wobei die Signalverarbeitungseinrichtung einen Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters durchführt, der eine gesamte Bandbreite des Signals mit N Bändern betrifft,und wobei,wenn der Kopfhörer durch die Ausgabeauswahleinrichtung ausgewählt wird, die Signalverarbeitungseinrichtungden Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters auf lediglich M Bändern (M < N) durchführt, undin den verbleibenden N-M Bändern die Toncharakteristik des Kopfhörers durch Steuern eines Kopfhörertonfelds verändert.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Effekterzeugung.
  • STAND DER TECHNIK
  • Ein elektronisches Instrument wie ein elektronisches Klavier wird beispielsweise durch ein Gehäuse an der Anbringung eines Lautsprechers beeinflusst, wenn dieser musikalische Töne bzw. Musik ausgibt. Demgemäß teilt ein Lautsprecheranpassequalizer (EQ) bzw. Equalizer zur Anpassung an den Lautsprecher, der aus einem digitalen Signalprozessor (DSP) und dergleichen besteht, die musikalischen Töne für jedes Produkt in eine Vielzahl von Bändern, um die Frequenzcharakteristik jedes Tons zu ändern. Somit kann der Lautsprecheranpassequalizer (EQ) eine spezifische Frequenzbandbreite (harmonische Komponenten, höhere harmonische Komponenten oder Rauschkomponenten) jedes Musiktons verstärken und umgekehrt abschwächen, um eine Gesamttonqualität zur Ausgabe eines natürlichen Musiktons zu korrigieren (zu mitteln) und zu verbessern (beispielsweise zum Erzeugen eines klareren Klangbilds).
  • Daher benötigt der aus dem DSP bestehende Equalizer wie in 6 veranschaulicht einen relativ großen Bereich als Programmbereich im DSP, um dies umzusetzen. Der natürliche Musikton wird vom Lautsprecher über den Lautsprecheranpassequalizer (EQ) ausgegeben, der im DSP durch dieses Programm umgesetzt wird.
  • Andererseits wird meistens ein Kopfhörer genutzt, wenn das elektronische Klavier und dergleichen zu Hause gespielt wird. Wenn ein Kopfhörer verwendet wird, ist es im Gegensatz zum vorstehend erläuterten Lautsprecher nicht nötig, Einflüsse des montierten Teils in Betracht zu ziehen. Demgemäß wird der Musikton wie in 7 veranschaulicht so angepasst, dass er zu einer Seite des Kopfhörers ausgegeben wird, ohne durch einen Teil des Lautsprecheranpassequalizers (EQ) zu gehen.
  • Auf diesem Gebiet der Technik gibt es eine Vielzahl von Anmeldungen, unter anderem die US 5 939 656 A , WO 2010/ 095 620 A1 , US 2001 / 0 049 995 A1 , JP 2009 - 141 679 A , JP S61- 127 299 A oder WO 2012/ 024 775 A1 .
  • KURZE ERLÄUTERUNG DER ERFINDUNG
  • TECHNISCHES PROBLEM
  • Wenn jedoch der vorstehend erläuterte Musikton auf dem Kopfhörer gespielt wird, wird der Ton im Kopf lateralisiert bzw. seitlich verschoben lokalisiert, und das Timbre bzw. die Klangfarbe (die Frequenzcharakteristik) ändert sich entsprechend zur Art des Lautsprechers. Diese Verbesserungen werden benötigt.
  • Die vorliegende Erfindung, die in Anbetracht derartiger tatsächlicher Bedingungen gemacht wurde, schafft einen Aufbau einer Vorrichtung zur Effekterzeugung, die das Problem lösen kann, dass der Ton im Kopf lokalisiert wird, wenn der Kopfhörer verwendet wird, und das Problem, dass die Klangfarbe (die Frequenzcharakteristik) sich passend zur Art des Kopfhörers ändert.
  • LÖSUNG DES PROBLEMS
  • Der Aufbau der vorliegenden Erfindung ist
    eine Vorrichtung zur Effekterzeugung, die einen programmierbaren Prozessor verwendet, der Folgendes umfasst:
    • eine Signalverarbeitungseinrichtung, die dazu aufgebaut ist, einem eingegebenen Tonsignal einen Effekt zu verleihen,
    • eine Ausgabeeinrichtung, die dazu aufgebaut ist, das Signal, dem die Signalverarbeitungseinrichtung den Effekt verliehen hat, an eine aus einer Vielzahl von Vorrichtungen auszugeben, die zumindest einen Kopfhörer umfassen, und
    • eine Ausgabeauswahleinrichtung, die dazu aufgebaut ist, die Ausgabe an eine der Ausgabeeinrichtungen auszuwählen, und
    • wobei der Aufbau der vorliegenden Erfindung als grundlegendes Merkmal aufweist, dass die Signalverarbeitungseinrichtung einen Vorgang zur Veränderung eines Signalcharakters durchführt, der eine gesamte Bandbreite mit N Bändern verarbeitet, und wenn der Kopfhörer durch die Ausgabeauswahleinrichtung ausgewählt wird, führt die Signalverarbeitungseinrichtung im charakteristischen Änderungsvorgang der gesamten Bandbreite auf lediglich M Bändern (M < N) des Vorgangs zur Veränderung des Signalcharakters durch, und verarbeitet den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters eines anderen Bandes durch Ersetzen mit dem Vorgang zum Steuern des Kopfhörertonkennfelds.
  • Nach dem Aufbau führt die Signalverarbeitungseinrichtung den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters durch, der die gesamte Bandbreite mit N Bändern verarbeitet, und wenn der Kopfhörer durch die Ausgabeauswahleinrichtung ausgewählt wird, führt die Signalverarbeitungseinrichtung den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters der gesamten Bandbreite auf lediglich M Bändern (M < N) des Vorgangs zur Veränderung des Signalcharakters durch, und ersetzt den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters der anderen Bänder durch den Vorgang zum Steuern des Kopfhörertonfelds. Demgemäß werden der Kopfhörer und andere Ausgabeeinrichtungen einander ausschließend verwendet, um eine effiziente Abschwächung eines Gefühls einer seitlichen Verschiebung bei der Nutzung des Kopfhörers und eine Anpassung der Klangfarbe durch Nutzen eines identischen Programmspeicherbereichs sicherzustellen.
  • Als Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters wird ein Equalizervorgang durchgeführt, um das Problem zu lösen, dass die Klangfarbe (die Frequenzcharakteristik) sich je nach der Art des Kopfhörers ändert.
  • Als Vorgang zum Steuern des Kopfhörertonfelds wird ein Vorgang zum Abschwächen des Gefühls der seitlichen Verschiebung durchgeführt, um das Gefühl seitlicher Verschiebung abzuschwächen, wenn der Kopfhörer verwendet wird.
  • Zudem kann der Vorgang zum Abschwächen des Gefühls der seitlichen Verschiebung einen Vorgang durchführen, der das Gefühl seitlicher Verschiebung des Tons aus dem Kopfhörers unter Verwendung einer auf den Kopf bezogenen Übertragungsfunktion abschwächt, und kann einen Hallvorgang durchführen.
  • VORTEILHAFTE EFFEKTE DER ERFINDUNG
  • Nach dem Aufbau der vorliegenden Erfindung führt die Signalverarbeitungseinrichtung den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters durch, der die gesamte Bandbreite mit N Bändern verarbeitet, und wenn der Kopfhörer durch die Ausgabeauswahleinrichtung ausgewählt wird, führt die Signalverarbeitungseinrichtung den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters der gesamten Bandbreite auf lediglich M Bändern (M < N) des Vorgangs zur Veränderung des Signalcharakters durch, und verarbeitet den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters des anderen Bandes durch Ersetzen mit dem Kopfhörertonfeldsteuervorgang. Demgemäß werden der Kopfhörer und andere Ausgabeeinrichtungen exklusiv verwendet, um dazu fähig zu sein, einen exzellenten Effekt zu erzielen, der effizient eine Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebungsicherstellt, wenn der Kopfhörer verwendet wird, und eine Anpassung der Klangfarbe durch Verwenden des identischen Programmspeicherbereichs.
  • Figurenliste
    • [1] 1 ist ein Blockschaubild, das einen schematischen Aufbau eines elektronischen Klaviers veranschaulicht, wenn eine Vorrichtung zur Abgabe eines Effekts nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
    • [2] 2 ist ein schematisches Schaubild, das einen Zustand veranschaulicht, in dem ein Lautsprecheranpassequalizer in einem DSP 10 passend zum Aufbau der Ausführungsform angeordnet ist.
    • [3] 3 ist ein schematisches Schaubild, das einen Zustand veranschaulicht, in dem nur drei von sieben Bandbreiten bzw. Bändern einem Equalizervorgang eines Kopfhörers 320 zugeordnet sind, und die verbleibenden vier Bandbreiten einem Vorgang zum Abschwächen eines Gefühls seitlicher Verschiebung des Kopfhörers 320 im DSP 10 entsprechend dem Aufbau der Ausführungsform zugeordnet sind.
    • [4] 4 ist ein Ablaufplan, der einen gesamten Vorgangsablauf veranschaulicht, der durchgeführt wird, wenn das elektronische Klavier eingeschaltet wird.
    • [5] 5 ist ein Ablaufplan, der einen Vorgangsablauf eines Ausgabesteuervorgangs in Schritt S108 in 4 veranschaulicht.
    • [6] 6 ist ein schematisches Schaubild, das einen allgemeinen Aufbau in einem Zustand veranschaulicht, in dem ein durch einen DSP realisierter Lautsprecheranpassequalizer angeordnet ist.
    • [7] 7 ist ein schematisches Schaubild, das einen Zustand veranschaulicht, in dem Musik an einen Kopfhörer ausgegeben wird, ohne durch einen Teil des Lautsprecheranpassequalizers in der vorstehend beschriebenen herkömmlichen Ausführungsform zu gehen.
  • ERLÄUTERUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nachstehend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit beispielhaften Figuren beschrieben.
  • AUSFÜHRUNGSFORM 1
  • 1 ist ein Blockschaubild, das einen schematischen Aufbau eines elektronischen Klaviers veranschaulicht, in dem eine Vorrichtung zur Effekterzeugung nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Wie in dieser Figur veranschaulicht wird, sind eine CPU 302, ein ROM 304, ein RAM 306, ein Bedienfeld 308 über eine Bedienfeldabtastschaltung 308a, eine Tastatur 310 über eine Tastaturabtastschaltung 31 0a, ein Tongenerator 312 und ein DSP bzw. digitaler Signalprozessor 10 mit einem Systembus 300 gekoppelt. Die Eingabe/Ausgabe von Befehlsdaten an die/von den jeweiligen Einheiten und eine Zeitsteuerung ihrer Eingabe/Ausgabe werden durchgeführt. Das heißt, dass der Systembus 300 die jeweiligen Schaltungen, die mit ihm gekoppelt sind, über die CPU 302 steuert, die später beschrieben wird, um sie dazu zu veranlassen, als elektronisches Piano bzw. elektronisches Klavier zu arbeiten.
  • Das ROM 304 speichert bzw. umfasst einen (nicht veranschaulichten) Programmspeicher, der ein Programm speichert, das in der CPU 302 und dem DSP 10 verwendet wird, die später beschrieben werden, und verschiedene benötigte Daten (beispielsweise einen Koeffizienten, der im DSP 10 verwendet wird).
  • Das RAM 306 speichert vorübergehend verschiedene Parameter, Daten und dergleichen, welche bei der Steuerung durch die CPU 302 erzeugt werden.
  • Das Bedienfeld 308, die Tastatur 310 und dergleichen sind am elektronischen Klavier angeordnet. Ein Klangfarbenschalter, der die Klangfarbe von zu erzeugenden Musiktönen auswählt, ein Schalter für eine Effektauswahl wie eine Verzögerung und dergleichen sind am Bedienfeld 308 angeordnet. Ein gesetzter Wert einer Information, die von diesem Bedienfeld 308 gesetzt wird, wird durch eine Abtastung durch die Bedienfeldabtastschaltung 308a erfasst und dann wird die Information über den Systembus 300 der CPU 302 zugeführt.
  • Die Tastatur bzw. das Keyboard 310 besteht aus einer Tastatur mit 88 Tasten. (Nicht gezeigte) Tastatursensoren, die aus Berührungssensoren gebildet sind, sind jeweils an den entsprechenden Tasten angeordnet. Der Tastatursensor erfasst einen Vorgang des Spielens der Tastatur 310 durch einen Spieler, um verschiedene Betätigungsinformationen auszugeben, wie eine Tastenniederdrückinformation (was eine Information wie einen Tastenniederdrückzeitpunkt (Taste ein) und einen Tastenlösezeitpunkt (Taste aus) umfasst). Derartige Daten werden an der Tastaturabtastschaltung 310a erfasst. Ein Tastenkennfeld KMP wird aus den Daten erzeugt. Die Daten werden der CPU 302 über den Systembus 300 bereitgestellt und dann von der CPU 302 an den Tongenerator 312 übertragen. Dann erzeugt der Tongenerator 312 Tondaten durch Lesen von Wellenformdaten aus einem Wellenformspeicher 312a.
  • Die CPU 302 führt das Programm aus, das sie vom ROM 304 liest, um die Steuerung der vorstehend beschriebenen jeweiligen Einheiten zu verwalten, und einen Datenein-/-ausgabevorgang, um die jeweiligen durch den vorstehend beschriebenen Systembus 300 gekoppelten vorstehend beschriebenen Schaltungen zusammen als das elektronische Klavier zu steuern, und um einen Steuerbefehl an den Tongenerator 312 auszugeben. Zudem werden das Programm, das den DSP 10 für eine Verarbeitung dieser Effekt erzeugenden Vorrichtung nutzt, und nötige Koeffizientendaten vom ROM 304 gelesen, um an den DSP 10 übertragen zu werden. Dies erweitert die vorstehend beschriebenen Tondaten, die vom Tongenerator 312 ausgegeben werden, während der Steuerung eines (nicht gezeigten) externen Speichers um benötigte akustische Effekte.
  • Zur selben Zeit wird der Ton des elektronischen Klaviers, in dem diese Effekt erzeugende Vorrichtung eingebaut ist, durch ein Gehäuse seines Montageteils und dergleichen beeinflusst, wenn der Ton vom später beschriebenen Lautsprecher 318 ausgegeben wird, der am elektronischen Klavier montiert ist. Demgemäß unterteilt für jede Produktlinie ein Lautsprecheranpassequalizer (EQ), der aus einem Teil der Funktionen des DSP 10 besteht, den Ton im Aufbau der Ausführungsform in sieben Bandbreiten, um die Frequenzcharakteristiken jedes Tons zu ändern. Somit betont der Lautsprecheranpassequalizer (EQ) eine spezifische Frequenzbandbreite (harmonische Komponenten, höhere harmonische Komponenten oder Rauschkomponenten) jedes Tons und verringert sie umgekehrt, um eine Gesamttonqualität (beispielsweise ein klareres Klangbild) zu korrigieren und zu verbessern, um einen natürlichen Ton aus dem vorstehend beschriebenen Lautsprecher 318 auszugeben.
  • Die Tondaten, die um den akustischen Effekt erweitert sind, der vom DSP 10 ausgegeben wird, werden einem D/A Wandler 314 eingegeben, um in ein Analogsignal umgewandelt zu werden. Das Analogsignal wird durch einen Verstärker 316 verstärkt, um vom Lautsprecher 318 oder einem Kopfhörer 320 ausgegeben zu werden, der der Ausgabeeinrichtung dieser Anmeldung entspricht.
  • Normalerweise wird der Ton unter Verwendung des Lautsprechers 318 ausgegeben. Es gibt jedoch einen Anschluss eines Kopfhörersteckers (ein Kopfhöreranschluss; 20 in der Figur) an einem Teil des Gehäuses, und wenn ein Stecker des Kopfhörers 320 dort eingesteckt ist, wird der Ton vom Kopfhörer 320 ausgegeben und nicht vom Lautsprecher 318 ausgegeben (wenn der vorstehend beschriebene Stecker entfernt wird, wird die Ausgabe zurückgeschaltet).
  • Als Antwort auf das Einführen und Entfernen des Steckers in den/aus dem vorstehend beschriebenen Kopfhöreranschluss 20 wird die Ausgabe vom Lautsprecher 318 oder die Ausgabe vom Kopfhörer 320 ausgewählt. Die Ausgabeauswahleinrichtung in dieser Anwendung besteht aus dem Kopfhöreranschluss 20 und der CPU 302, die dessen Zustand erfasst. Die Ausgabeauswahleinrichtung wählt die Ausgabe vom Lautsprecher 318 oder die Ausgabe vom Kopfhörer 320. Im Aufbau der Ausführungsform unterscheidet sich eine Signalverarbeitung durch eine spätere Signalverarbeitungseinrichtung abhängig von der Ausgabe von einem derselben.
  • Zudem wird im Aufbau der Ausführungsform abhängig davon, ob eine Ausgabeseite, die passend zu einem Zustand des vorstehend beschriebenen Kopfhöreranschlusses 20 ausgewählt wird, der Lautsprecher 318 oder der Kopfhörer 320 ist, bestimmt, dass der DSP 10, der die Signalverarbeitungseinrichtung dieser Anmeldung bildet, einen Vorgang zur Veränderung eines Signalcharakters einer gesamten Bandbreite mit sieben Bändern (einen Equalizervorgang in der Ausführungsform) durchführt, oder dass der DSP 10 den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters der gesamten Bandbreite mit drei Bändern der sieben Bänder durchführt (in der Ausführungsform wird der Equalizervorgang der drei Bänder aus den vorstehend beschriebenen sieben Bändern beibehalten), und den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters der vier Bänder durch Ersetzen mit einem Kopfhörertonfeldsteuervorgang verarbeitet.
  • Im Hinblick auf einen tatsächlichen Vorgang des Aufbaus der Ausführungsform veranlasst die Signalverarbeitungsvorrichtung, die aus dem DSP 10 besteht, alle sieben Bänder dazu, eine Lautsprecheranpassequalizerverarbeitung als eine Verarbeitung des vorstehend beschriebenen DSP 10 für die Ausgabe durchzuführen, wenn die Ausgabeseite, die passend zum Zustand des vorstehend beschriebenen Kopfhöreranschlusses 20 ausgewählt ist, der Lautsprecher 318 ist, und veranlasst einen Teil der vorstehend beschriebenen Bänder, einen Equalizervorgang zur Anpassung an den Kopfhörer als den vorstehend beschriebenen Vorgang zur Ausgabe durchzuführen (wie vorstehend beschrieben den Equalizervorgang der drei übrigen Bänder der vorstehend beschriebenen sieben Bänder beizubehalten), und einen Vorgang zum Abschwächen eines Gefühls seitlicher Verschiebung durch Verwenden eines verbleibenden Programmspeicherbereichs der vorstehend beschriebenen Bänder, wenn die gewählte Ausgabeseite der Kopfhörer 320 ist.
  • Die vorstehend beschriebene Signalverarbeitungseinrichtung besteht im Wesentlichen aus dem DSP 10. In einem anderen als diesem Aufbau besteht die Signalverarbeitungseinrichtung aus der CPU 302, die das aus dem vorstehend beschriebenen ROM 304 gelesene Programm dieses elektronischen Klaviers ausführt, und dem ROM 304, das Programme für die Equalizerverarbeitung zur Anpassung an den Lautsprecher speichert, Programme zur Anpassung des Equalizervorgangs an den Kopfhörer (praktisch die verbleibenden drei Programme bzw. Bänder zur Anpassung des Equalizervorgangs des vorstehend beschriebenen Programms zur Anpassung des Equalizervorgangs an den Lautsprecher) und Programme zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung speichert, die durch einen Befehl der vorstehend beschriebenen CPU 302 gelesen werden, die im Programmspeicherbereich im DSP 10 gespeichert sind und durch eine arithmetische Verarbeitung des DSP 10 durchgeführt werden.
  • Wie vorstehend beschrieben wird das elektronische Klavier durch ein Gehäuse seines Montageteils und dergleichen beeinflusst, wenn der Musikton vom Lautsprecher 318 ausgegeben wird, der am bzw. im elektronischen Klavier montiert ist. Demgemäß unterteilt der Lautsprecheranpassequalizer (EQ), der aus dem DSP 10 besteht, für jedes Produkt den Musikton in die sieben Bandbreiten (in dem Fall der Ausführungsform), um Frequenzcharakteristiken jedes Musiktons zu ändern. Somit kann der Lautsprecheranpassequalizer (EQ) eine spezifische Frequenzbandbreite (harmonische Komponenten, höhere harmonische Komponenten oder Rauschkomponenten) jedes Tons verstärken und umgekehrt abschwächen, um eine Gesamttonqualität zur Ausgabe eines natürlichen Tons zu korrigieren (zu mitteln) und zu verbessern (beispielsweise ein klareres Tonbild zu erreichen).
  • Daher benötigt der Equalizer, der aus dem DSP 10 besteht, wie in 2 veranschaulicht einen dazu passenden breiten Bereich als einen Programmbereich im DSP 10, um dies zu realisieren. Der natürliche Ton wird vom Lautsprecher über den Lautsprecheranpassequalizer (EQ) ausgegeben, der im DSP 10 durch das Programm realisiert ist.
  • Dieses von Anfang an ebenfalls im ROM 304 gespeicherte Programm zum Anpassen des Equalizervorgangs an den Lautsprecher wird durch den Befehl der CPU 302, der in dem Programmspeicherbereich an der Seite des DSP 10 gespeichert ist, ausgelesen und durch die Arithmetikverarbeitung des DSP 10 durchgeführt, um als der Lautsprecheranpassequalizer zu arbeiten, wenn der Lautsprecher 318 als die zum Zustand des Kopfhöreranschlusses 20 passende Ausgabeseite ausgewählt wird.
  • Andererseits ist es im Fall des Kopfhörers 320 anders als beim vorstehend beschriebenen Lautsprecher 318 nicht nötig, den Einfluss am montierten Teil in Betracht zu ziehen. Wenn jedoch versucht wird, den vorstehend beschriebenen Ton mit dem Kopfhörer 320 zu spielen, treten Probleme auf, dass der Ton innerhalb des Kopfes wahrgenommen wird und sich die Klangfarbe (die Frequenzcharakteristik) abhängig von der Art des Kopfhörers 320 ändert. Der Kopfhörer 320 wird im Gegensatz zum vorstehend beschriebenen Lautsprecher 318 nicht vom montierten Gehäuse beeinflusst. In dem in 3 veranschaulichten Aufbau der Ausführungsform werden nur drei der sieben Bandbreiten seinem Equalizervorgang zugeordnet, und die restlichen vier Bandbreiten werden einem Vorgang zugeordnet, der die seitliche Verschiebung des Tons innerhalb des Kopfs abschwächt, die beim Kopfhörer 320 ein signifikantes Problem wird.
  • In der Ausführungsform wird ein Vorgang, der das Gefühl seitlicher Verschiebung im Kopfhörer 320 abschwächt, durchgeführt, indem eine für den Kopf verwendete Übertragungsfunktion für diesen Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung genutzt wird. Als Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung kann ein Hallvorgang verwendet werden. Auch in dem Fall, in dem der Hallvorgang durchgeführt wird, wird das Gefühl seitlicher Verschiebung des Tons innerhalb des Kopfes bei der Nutzung des Kopfhörers 320 abgeschwächt.
  • Dieses Programm zum Anpassen des Equalizervorgangs an den Kopfhörer und das Programm für den Abschwächungsvorgang des Gefühls seitlicher Verschiebung sind im Einsatz von Beginn an im ROM 304 gespeichert (wie später beschrieben, wird ein einzelnes Programm des Equalizervorgangs für die Kopfhöreranpassung nicht gespeichert, weil drei Programme zum Anpassen des Equalizervorgangs aus den vorstehend beschriebenen Programmen zum Anpassen des Equalizervorgangs an den Lautsprecher als die Programme zur Anpassung des Equalizervorgangs an den Kopfhörer verbleiben). Passend zum Zustand des Kopfhöreranschlusses 20 werden das Programm zur Anpassung des Equalizervorgangs an den Kopfhörer und das Programm für den Abschwächungsvorgang des Gefühls seitlicher Verschiebung durch den Befehl der CPU 302 gelesen, wenn der Kopfhörer 320 als die Ausgabeseite ausgewählt wird. Unter dem Programmspeicherbereich auf der Seite des DSP 10 wird ein Teil des vorstehend beschriebenen Speicherbereichs für das Programm zur Anpassung des Equalizervorgangs an den Lautsprecher direkt für eine Kopfhörerfrequenzanpassung verwendet, und der verbleibende Teil wird für den Programmspeicherbereich für den Abschwächungsvorgang des Gefühls seitlicher Verschiebung verwendet. Diese Programme werden durch die Arithmetikverarbeitung des DSP 10 ausgeführt, um als Kopfhöreranpassequalizer zu arbeiten, und auch der Vorgang zum Abschwächen des Gefühls seitlicher Verschiebung beim Kopfhörer 320 wird ausgeführt.
  • Im Aufbau der Ausführungsform stellt das Nutzen eines identischen Programmbereichs effizient die Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung des Tons beim Nutzen des Kopfhörers 320 und das Anpassen der Klangfarbe sicher, weil der Kopfhörer 320 und der Lautsprecher 318 jeweils exklusiv bzw. einander ausschließend verwendet werden.
  • 4 ist ein Ablaufplan, der einen Gesamtprozessablauf veranschaulicht, der durchgeführt wird, wenn dieses elektronische Klavier eingeschaltet wird. Das heißt, beim Einschalten wird ein Initialisierungsvorgang dieses elektronischen Klaviers durchgeführt (Schritt S100).
  • Dann wird eine Bedienfeldereignisverarbeitung durchgeführt (Schritt S102), und anschließend werden ein Tastaturereignisvorgang (Schritt S104) und ein Pedalereignisvorgang (Schritt S106) durchgeführt. Dann wird ein Ausgabesteuervorgang mit dem Aufbau der Ausführungsform durchgeführt (Schritt S108), und anschließend wird ein Tonerzeugungsvorgang durchgeführt (Schritt S110).
  • Danach wird ein Effektverarbeitungsvorgang eines akustischen Effekts und dergleichen durchgeführt (Schritt S112) und ein anderer Vorgang wird durchgeführt (Schritt S114). Dann kehrt der Ablauf zum vorstehend beschriebenen Schritt S102 zurück, um die vorstehend beschriebenen Vorgänge zu wiederholen.
  • 5 ist ein Ablaufplan, der einen Prozessablauf des Ausgabesteuervorgangs in Schritt S108 in 4 veranschaulicht. Wie in dieser Zeichnung veranschaulicht erfassen der vorstehend beschriebene Kopfhöreranschluss 20 und die CPU 302, die seinen Zustand erfasst (die Ausgabeauswahleinrichtung), ob der Kopfhörerstecker in den Kopfhöreranschluss 20 eingeführt ist oder nicht (Schritt S200), und wenn der Kopfhörerstecker nicht eingeführt ist (Schritt S200; N), geht der Ablauf zum später beschriebenen Schritt S214.
  • Andererseits bestimmt die CPU 302, ob ein derzeitiger Ausgabemodus der Lautsprecher ist, indem sie ein Ausgabemodus-Flag in einem Flag-Bereich im RAM 306 prüft, wenn der Kopfhörerstecker in den Kopfhöreranschluss 20 eingeführt ist (Schritt S200; Y).
  • Hier wird dieser Ausgabesteuervorgang (Schritt S108) beendet, wenn bestimmt wird, dass der derzeitige Ausgabemodus nicht der Lautsprecher ist (Schritt S202; N), und der Ablauf kehrt zum Musiktonerzeugungsablauf (Schritt S110) im vorstehend beschriebenen Gesamtvorgangsablauf zurück.
  • Wenn umgekehrt bestimmt wird, dass der derzeitige Ausgabemodus der Lautsprechermodus ist (Schritt S202; Y), wird ein Vorgang zum Abschalten der Lautsprecherausgabe durchgeführt (Schritt S204). Die Verarbeitungsprogramme für den Equalizer zur Anpassung der drei Bänder der vorstehend beschriebenen sieben Bänder an den Lautsprecher werden direkt als die Verarbeitungsprogramme des Equalizers zur Anpassung an den Kopfhörer beibehalten, um genutzt zu werden, indem nur der Koeffizient durch den Koeffizienten für den Kopfhörer ersetzt wird. Der Koeffizient für den Kopfhörer, der in diesen Programmen verwendet wird, wird von der CPU 302 aus dem ROM 304 gelesen, um in einem (nicht dargestellten) Koeffizientenspeicherbereich des DSP 10 eingestellt zu sein. Das heißt, dass der Koeffizient eines gemeinsamen Equalizerbands der vorstehend beschriebenen drei Bänder für den Kopfhörer eingestellt wird (Schritt S206).
  • Dann wird das Programm für den Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung gelesen, um in Programmfeldern der verbleibenden vier Bänder (Programmfelder eines nicht-gemeinsamen Equalizerbands) geändert zu werden (Schritt S208).
  • Danach wird die Kopfhörerausgabe eingeschaltet (Schritt S210), und dann wird das Ausgabemodus-Flag im Flag-Bereich im RAM 306 von der CPU 302 in einen Kopfhörerausgabemodus geändert (Schritt S212). Dann wird dieser Ausgabesteuervorgang beendet (Schritt S108), und der Ablauf kehrt zum Vorgang zum Erzeugen des Musiktons (Schritt S110) im vorstehend beschriebenen Gesamtprozessablauf zurück.
  • Andererseits bestimmt die CPU 302 bei der Erfassung im vorstehend beschriebenen Schritt S200, ob der derzeitige Ausgabemodus der Kopfhörer ist, indem sie das Ausgabemodus-Flag im Flag-Bereich im RAM 306 prüft (Schritt S214), wenn der Kopfhörerstecker nicht in den Kopfhöreranschluss 20 eingeführt ist (Schritt S200; N).
  • Wenn bestimmt wird, dass der derzeitige Ausgabemodus nicht der Kopfhörer ist (Schritt S214; N), wird dieser Ausgabesteuervorgang (Schritt S108) beendet, und dann kehrt der Ablauf zum Musiktonerzeugungsvorgang (Schritt S110) im vorstehend erläuterten Gesamtprozessablauf zurück.
  • Wenn dagegen bestimmt wird, dass der derzeitige Ausgabemodus der Kopfhörer ist (Schritt S214; Y), wird ein Vorgang durchgeführt, der die Kopfhörerausgabe abschaltet (Schritt S216). Die Programme für den Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung der vorstehend beschriebenen vier Bänder (der nicht gemeinsamen Equalizerbänder) werden in die ursprünglichen Programme für den Vorgang zur Equalizeranpassung an den Lautsprecher geändert (Schritt S218). Der Koeffizient, der für das Equalizerverarbeitungsprogramm der insgesamt sieben Bänder verwendet wird (der Koeffizient, der für den Equalizer zur Lautsprecheranpassung verwendet wird), wird vom ROM 304 in die CPU 302 eingelesen, um im (nicht dargestellten) Koeffizientenspeicherbereich des DSP 10 eingestellt zu sein (Schritt S220).
  • Dann wird die Lautsprecherausgabe eingeschaltet (Schritt S222), und dann wird das Ausgabemodus-Flag im Flag-Bereich im RAM 306 von der CPU 302 in den Lautsprecherausgabemodus geändert (Schritt S224). Dann wird dieser Ausgabesteuervorgang (Schritt S108) beendet und dann kehrt der Ablauf im vorstehend beschriebenen Programmablauf zum Musiktonerzeugungsvorgang zurück (Schritt S110).
  • Nach dem Aufbau der vorstehend genau beschriebenen Ausführungsform führt die vorstehend beschriebene Signalverarbeitungseinrichtung den Equalizervorgang (zur Lautsprecheranpassung) durch, der die gesamte Bandbreite mit den sieben Bändern verarbeitet. Wenn die vorstehend beschriebene Ausgabeauswahleinrichtung den Kopfhörer auswählt, führt die vorstehend beschriebene Signalverarbeitungseinrichtung den Equalizervorgang (zur Kopfhöreranpassung) für die gesamte Bandbreite mit den drei Bändern des Equalizervorgangs durch und verarbeitet den charakteristischen Änderungsvorgang anderer Bänder durch Ersetzen mit dem Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung für den Kopfhörer. Weil der Kopfhörer 320 und der Lautsprecher 318 exklusiv verwendet werden, stellt der Einsatz eines identischen Programmspeicherbereichs effizient die Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung des Tons und die Anpassung der Klangfarbe sicher, wenn der Kopfhörer 320 verwendet wird.
  • Der Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung für den Kopfhörer im Aufbau der Ausführungsform ist einer der Abläufe zur Kopfhörertonfeldsteuerung. Der Kopfhörertonfeldsteuerablauf ist nicht auf den Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung beschränkt. Ein anderer Vorgang kann verwendet werden, der für die Tonfeldsteuerung bei Verwendung des Kopfhörers geeignet ist.
  • Die Vorrichtung zur Effekterzeugung der vorliegenden Erfindung ist nicht nur auf die vorstehend beschriebenen beispielhaften Zeichnungen beschränkt. Es ist offensichtlich, dass verschiedene Änderungen in einem Bereich verwendet werden können, ohne von der Grundlage der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Die Vorrichtung zur Effekterzeugung der vorliegenden Erfindung ist nicht auf das Hinzufügen des akustischen Effekts durch den DSP und dergleichen beschränkt. Insoweit ein Aufbau vorhanden ist, der ein entsprechendes Hinzufügen eines Effekts durchführen kann, kann die Vorrichtung zur Effekterzeugung der vorliegenden Erfindung für verschiedene Arten von Geräten verwendet werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    DSP
    20
    Kopfhöreranschluss
    300
    System-Bus
    302
    CPU
    304
    ROM
    306
    RAM
    308
    Bedienfeld
    308a
    Bedienfeldabtastschaltung
    310
    Tastatur
    310a
    Tastaturabtastschaltung
    312
    Tongenerator
    312a
    Wellenformspeicher
    314
    D/A Wandler
    316
    Verstärker
    318
    Lautsprecher
    320
    Kopfhörer

Claims (5)

  1. Vorrichtung zur Erzeugung eines Effekts unter Verwendung eines programmierbaren Prozessors mit: einer Signalverarbeitungseinrichtung, die dazu aufgebaut ist, einem eingegebenen Ton einen Effekt zu verleihen; einer Ausgabeeinrichtung, die dazu aufgebaut ist, das Signal des Tons an eine Vorrichtung aus einer Vielzahl von Ausgabeeinrichtungen auszugeben, die zumindest einen Kopfhörer umfassen, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung dem Signal des Tons den Effekt verliehen hat; und eine Ausgabeauswahleinrichtung, die dazu aufgebaut ist, eine aus der Vielzahl von Ausgabeeinrichtungen für die Ausgabe auszuwählen, wobei die Signalverarbeitungseinrichtung einen Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters durchführt, der eine gesamte Bandbreite des Signals mit N Bändern betrifft, und wobei, wenn der Kopfhörer durch die Ausgabeauswahleinrichtung ausgewählt wird, die Signalverarbeitungseinrichtung den Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters auf lediglich M Bändern (M < N) durchführt, und in den verbleibenden N-M Bändern die Toncharakteristik des Kopfhörers durch Steuern eines Kopfhörertonfelds verändert.
  2. Vorrichtung zur Effekterzeugung nach Anspruch 1, wobei der Vorgang zur Veränderung des Signalcharakters ein Equalizervorgang ist.
  3. Vorrichtung zur Effekterzeugung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Vorgang zur Steuerung des Kopfhörertonfelds einen Vorgang zur Abschwächung eines Gefühls seitlicher Verschiebung des Tons innerhalb eines Kopfes umfasst.
  4. Vorrichtung zur Effekterzeugung nach Anspruch 3, wobei der Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung eine kopfbezogene Übertragungsfunktion nutzt, um ein Gefühl seitlicher Verschiebung des Tons innerhalb des Kopfes abzuschwächen.
  5. Vorrichtung zur Effekterzeugung nach Anspruch 3, wobei als der Vorgang zur Abschwächung des Gefühls seitlicher Verschiebung des Tons innerhalb des Kopfes ein Hallvorgang durchgeführt wird.
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