DE1120139B - Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Tetrahydrofuran und Olefinoxyden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Tetrahydrofuran und OlefinoxydenInfo
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Description
Die Mischpolymerisation von Tetrahydrofuran mit Olefinoxyden, wie z. B. Äthylenoxyd oder Propylenoxyd,
unter dem Einfluß von Katalysatoren ist bekannt. Als Katalysatoren können z. B. tertiäre
Oxoniumsalze oder solche Verbindungen Verwendung finden, die mit dem zu polymerisierenden Material
tertiäre Oxoniumsalze bilden können. Dazu gehören beispielsweise Eisentrichlorid und Antimonpantachlorid.
Man erhält flüssige oder auch feste Polymerisate mit einem Molekulargewicht bis zu 100 000.
Zur Herstellung von niedrigviskosen Polymerisaten, d. h. also solchen mit niedrigem Molekulargewicht,
verwendet man die genannten Katalysatoren zusammen mit Molekulargewichtsreglern, z. B. mit
α-Chlordialkyläthern, Säureanhydriden oder Säurehalogeniden
wie insbesondere Thionylchlorid. Man gelangt zu chlorhaltigen Polymerisaten, die vor ihrem
Einsatz als Schmieröle durch doppelte Umsetzung von austauschfähigem Chlor befreit werden müssen.
Man hat, um diesen zusätzlichen Arbeitsgang zu vermeiden, die Polymerisation in Gegenwart von
Bortrifluorid, Bortrifluorid und Flußsäure oder Bortrifluorid und Alkylfluorid vorgenommen. Die oben
beschriebenen Molekulargewichtsregler sind für mit Bortrifluorid katalysierte Reaktionen jedoch unwirksam.
Es wurde nun gefunden, daß man mit Leichtigkeit Mischpolymerisate aus Tetrahydrofuran und Olefinoxyden
mit verhältnismäßig niedrigem Molekulargewicht und niedriger Viskosität herstellen kann,
wenn man die Polymerisation in Gegenwart von tert. Oxoniumsalzen der Borfluorwasserstoffsäure als
Katalysator und in Gegenwart von Carbonsäureorthoestern, Acetalen oder Alkoholen als Molekulargewichtsregler
durchführt.
Der Mischpolymerisation mit Tetrahydrofuran nach dem vorliegenden Verfahren sind alle Olefmoxyde
zugänglich, d. h. also solche Verbindungen, die ein Sauerstoffatom in einem Dreiring aufweisen. Genannt
seien z. B. Äthylenoxyd, Propylenoxyd, die Butylenoxyde, Epichlorhydrin, Styroloxyd oder Phenoxypropenoxyd.
Die Ausgangskomponenten lassen sich in einem Mischungsverhältnis innerhalb sehr weiter
Grenzen polymerisieren. So kann man Mischungen aus 90% Tetrahydrofuran und 10% Olefinoxyd
ebensogut einsetzen wie Mischungen aus 10% Tetrahydrofuran und 90% Olefinoxyd.
Als Katalysatoren kann man fertige tertiäre Oxoniumsalze der Borfluorwasserstoffsäure verwenden.
Diese Oxoniumsalze bilden sich aber auch in jedem Fall, wenn man Borfluorid als Katalysator
für die Mischpolymerisation von Tetrahydrofuran Verfahren zur Herstellung
von Mischpolymerisaten aus Tetrahydrofuran
und Olefinoxyden
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen-Bayerwerk
Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Heinrich Morschel und Dr. Walther Lohmar,
Leverkusen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
und 1,2-Alkylenoxyden verwendet. Die Katalysatormenge
ist von wesentlichem Einfluß auf die Polymerisationsgeschwindigkeit. Für die Durchführung
der Polymerisation genügen im allgemeinen 1 bis 2 Molprozent Bortrifluorid.
Als Molekulargewichtsregler kommen die verschiedensten Carbonsäure-orthoester, Acetale oder
Alkohole in Frage. Als Beispiele seien genannt Orthoameisensäure - trimethylester, Orthoessigsäure - trimethylester,
Orthokohlensäure-tetramethylester und deren entsprechende Äthylester; ferner Formaldehyddimethylacetal,
Acetaldehyd-dimethylacetal, ebenso deren Diäthylacetale, und das Formaldehydmethyläthylacetal;
ferner Methanol, Äthanol, Propanol, Äthylenglykol oder Benzylalkohol. Die Menge der
zu verwendenden Molekulargewichtsregler kann in weiten Grenzen schwanken und liegt vorzugsweise
zwischen 5 und 20 Molprozent.
Die Polymerisation wird im übrigen nach den bekannten Verfahren diskontinuierlich oder vorteilhaft
kontinuierlich durchgeführt. So kann man die zu polymerisierenden Ausgangsmaterialien, den Molekulargewichtsregler
und den Katalysator, letzteren gegebenenfalls als Molekülverbindung eines der Reaktionspartner,
gleichzeitig in den Reaktor einführen, der die Form eines oder mehrerer hintereinandergeschalteter
Rührbehälter eines Rohrsystems oder eines zylindrischen, in Zonen unterteilten Reaktionsgefäßes haben kann. Die günstigste Polymerisationstemperatur liegt zwischen 30 und 50°C. Bei niedrigeren
Temperaturen tritt der Molekulargewichtsregler
109 750/592
zu langsam in Reaktion, während bei höheren Temperaturen
zu viel Katalysator verbraucht wird, wodurch die Polymerisation vorzeitig zum Stillstand kommen
kann.
Zur Aufarbeitung des Rohpolymerisats kann man mit wäßrigen alkalischen Lösungen den Katalysator
unwirksam machen und gegebenenfalls entfernen. Man wird dann das Wasser, unverändertes Ausgangsmaterial
sowie niedrigsiedende Reaktionsprodukte zweckmäßig durch Destillation entfernen und abschließend
filtrieren.
Die nach dem vorliegenden Verfahren erhaltenen Polymerisate eignen sich vorzüglich als Schmieröle
und als Heizflüssigkeiten für hohe Temperaturen. Sie enthalten kein leicht hydrolysierbares Halogen
und bedürfen daher für ihren Einsatz als Schmieröl keiner weiteren chemischen oder physikalischen Behandlung.
Gegenüber den bekannten öligen Polymerisaten, die mit Hufe von Bleicherden erhalten
werden, zeichnen sich die Verfahrensprodukte bei gleicher Viskosität durch bessere Schmierwirkung aus,
da sie ein einheitlicheres Molekulargewicht bei zugleich einheitlicherem Molekülaufbau besitzen.
Die vorteilhaften Schmieröleigenschaften der Verfahrensprodukte sind aus der folgenden Tabelle
ίο ersichtlich. Das Öl des Vergleichsversuches ist mit
Bleicherde katalysiert hergestellt; Zusammensetzung: Tetrahydrofuran, Äthylenoxyd, Propylenoxyd und
Methanol im Gewichtsverhältnis 896:1760:2900:210 entsprechend der Zusammensetzung des vorliegenden
Beispiels 4. Öle 2 bis 4 sind die Verfahrensprodukte der Beispiele 2 bis 4.
| Beispiel 1 | Beispiel |
| (Vergleichsversuch) | 2 |
| 24,5 | 26 |
| 6,5 | 7 |
| 145 | 146 |
| - 46°C* | -48° C |
| 175° C | >210°C |
| 1 050 kg | 2 000 kg |
| 324 kg | 280 kg |
| 200 kg | 200 kg |
Beispiel
3
3
Beispiel
4
4
Viskosität bei 2O0C
Viskosität bei 50°C
Viskositätsindex
Stockpunkt
Flammpunkt
Almen-Wieland-Wert:
Anpreßdruck
Anpreßdruck
Reibungskraft
Verschweißlastwert
(Vierkugelapparat)
* Trübungsbeginn bei 27° C.
15,5
4,7
154
4,7
154
-52°C
>200°C
>200°C
1 800 kg
240 kg
180 kg
240 kg
180 kg
23,7
6,4
145
6,4
145
-46°C
>220°C
>220°C
1 850 kg
300 kg
180 kg
300 kg
180 kg
Beispiel 1
(Vergleichsversuch)
(Vergleichsversuch)
Zum vorgelegten Gemisch aus 140 Teilen Tetrahydrofuran, 10 Teilen Orthoameisensäure-triäthylester
und 18,5 Teilen Bortrifluoridverbmdung des Tetrahydrofurans läßt man bei 40° C innerhalb 7 Stunden
ein Gemisch aus 494 Teilen Tetrahydrofuran, 176 Teilen Äthylenoxyd und 86 Teilen Orthoameisensäure-triäthylester
zutropfen. Nach kurzem Nachrühren wird 2 Stunden am Rückfluß gekocht. Anschließend wird
mit 150 Teilen Wasser und mit wenig Natronlauge bis zur triazenalkalischen Reaktion versetzt und
unter Abdestillieren von unverändertem Tetrahydrofuran bis zu einer Übergangstemperatur von 98° C
erwärmt. Jetzt wird mit Salzsäure neutralisiert, mit Soda alkalisch eingestellt und das Wasser sowie
niedrigsiedende Reaktionsprodukte abdestilliert, zuletzt im Vakuum von 3 Torr bis zu einer Innentemperatur
von 160° C. Nach dem Filtrieren werden 345,6 Teile eines hellen Öls isoliert, das bei 20°C
eine Viskosität von 20° E besitzt.
Methylal bei 40 bis 45 0C zulaufen. Außerdem werden
kontinuierlich oder portionsweise 120 Teile Bortrifluoridverbindung des Tetrahydrofurans zugegeben.
Nach kurzem Nachrühren wird mit 700 Volumteilen einer 20%igen. Sodalösung versetzt und unter Abdestillieren
von Wasser, unverändertem Tetrahydrofuran und Formaldehyddimethylacetal, ferner von
niedrigsiedenden Reaktionsprodukten bis zu einer Innentemperatur von 190°C, zuletzt bei einem
Vakuum von 1 mm, erwärmt. Nach dem Filtrieren werden 4500 Teile eines sehr hellen Öls isoliert, das
bei 2O0C eine Viskosität von 26 0E besitzt.
Werden abweichend von Beispiel 2 beim vorgelegten Gemisch 92 statt 46 Teile Formaldehyddimethylacetal
und beim zulaufenden Gemisch 820 statt 410 Teile Formaldehyddimethylacetal verwendet,
so werden bei sonst gleichem Einsatz und gleicher Arbeitsweise 4650 Gewichtsteile eines dünnen, hellgelbgefärbten
Öls erhalten, das bei 200C eine Viskosität von 15,5°E besitzt.
Zum vorgelegten Gemisch aus 72 Teilen Tetrahydrofuran,
46 Teilen Formaldehyddimethylacetal und 30 Teilen Bortrifluoridverbindung des Tetrahydrofurans
läßt man unter Kühlung kontinuierlich ein Gemisch aus 824 Teilen Tetrahydrofuran, 1760 Teilen
Äthylenoxyd, 2900 Teilen Propylenoxyd und 410 Teilen
Werden abweichend von Beispiel 2 beim vorgelegten Gemisch 18 Teile Methanol an Stelle von
46 Teilen Formaldehyddimethylacetal und beim zulaufenden Gemisch 165 Teile Methanol an Stelle von
410 Teilen Formaldehyddimethylacetal verwendet, so werden bei sonst gleichem Einsatz und gleicher
Claims (1)
- 5 6Arbeitsweise 4500 Teile eines hellen Öls erhalten, daß man die Polymerisation in Gegenwart vondas bei 20°C eine Viskosität von 23,7°E besitzt. tert. Oxoniumsalzen der Borfluorwasserstoffsäureals Katalysator und in Gegenwart von Carbon-PATENTANSPRUCH: säure-orthoestern, Acetalen oder Alkoholen alsVerfahren zur Herstellung von Mischpolymeri- 5 Molekulargewichtsregler durchführt.säten aus Tetrahydrofuran und Olefinoxyden inGegenwart von tertiären Oxoniumsalzen und In Betracht gezogene Druckschriften:Molekulargewichtsreglern, dadurch gekennzeichnet, Deutsche Patentschrift Nr. 1 045 662.109 750/592 12.61
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| NL258145D NL258145A (de) | 1960-01-28 | ||
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| FR840703A FR1270184A (fr) | 1960-01-28 | 1960-10-10 | Procédé de préparation de produits de copolymérisation à partir de tétrahydrofurane et d'oxydes d'oléfine |
| GB3802660A GB917951A (en) | 1960-01-28 | 1960-11-04 | Process for the production of copolymers of tetrahydrofuran and olefine oxides |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF30408A DE1120139B (de) | 1960-01-28 | 1960-01-28 | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Tetrahydrofuran und Olefinoxyden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7093755
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEF30408A Pending DE1120139B (de) | 1960-01-28 | 1960-01-28 | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten aus Tetrahydrofuran und Olefinoxyden |
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| GB (1) | GB917951A (de) |
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| EP0064236A1 (de) * | 1981-05-06 | 1982-11-10 | Bayer Ag | Polyether, ihre Herstellung und ihre Verwendung als Schmiermittel |
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0
- NL NL258145D patent/NL258145A/xx unknown
-
1960
- 1960-01-28 DE DEF30408A patent/DE1120139B/de active Pending
- 1960-11-04 GB GB3802660A patent/GB917951A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB917951A (en) | 1963-02-13 |
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