DE1111751B - Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper

Info

Publication number
DE1111751B
DE1111751B DEC20438A DEC0020438A DE1111751B DE 1111751 B DE1111751 B DE 1111751B DE C20438 A DEC20438 A DE C20438A DE C0020438 A DEC0020438 A DE C0020438A DE 1111751 B DE1111751 B DE 1111751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
flanges
electrode
web
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC20438A
Other languages
English (en)
Inventor
James Richard Campbell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAMES RICHARD CAMPBELL
Original Assignee
JAMES RICHARD CAMPBELL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAMES RICHARD CAMPBELL filed Critical JAMES RICHARD CAMPBELL
Priority to DEC20438A priority Critical patent/DE1111751B/de
Publication of DE1111751B publication Critical patent/DE1111751B/de
Priority to DEC25230A priority patent/DE1295330B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/0093Welding of honeycomb sandwich structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweißen von Leichtbauplatten mit bienenwabenförmigem Stegkörper Bekanntlich besteht ein steigender Bedarf der Industrie an Leichtbauplatten. Zu der Forderung nach leichtem Gewicht kommt noch die Forderung großer Hitzebeständigkeit, wenn die Platten im Flugzeug-oder Raketenbau verwendet werden sollen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Widerstands-Rollen-Schweißen von Leichtbauplatten mit bienenwabenförmigem Stegkörper und diesem beidseits aufliegenden Mantelplatten, auf denen die Rollenelektroden einander gegenüberstehend laufen, und auf eine Vorrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens.
  • Bienenwabenplatten verschiedenster Art sind bekannt, sie werden in allen Teilen aus Papier, Aluminiumfolie, Edelstahl u. dgl. gefertigt. Die Bemühungen bei der Herstellung solcher Platten erstrecken sich einmal auf die Widerstands-Buckel-Schweißung bzw. -Lötung, zum anderen besonders auf die Verwendung verschiedener Arten von Kunstharzklebemitteln, die durch Aufsprühen, Auflegen von Kunststoffbändern od. dgl. zur Wirkung gebracht werde und die Innenflächen der Mantelplatten, mit denen der Stegkörper vereinigt werden soll, und die anliegenden Kanten des Stegkörpers selbst bedecken, um die Verbindung unter Hitze und Druck zu ermöglichen, gegebenenfalls zusätzlich zu einer gleichzeitig oder davor durchgeführten Widerstands-Schweißverbindung.
  • Der hauptsächliche Nachteil der Verwendung solcher Kunststoffklebemittel, die über die ganze Oberfläche verspritzt werden müssen, damit eine gute Verbindung erreicht wird, ist die Erhöhung des Gewichts der Leichtbauplatte. Darüber hinaus ist es bei Verwendung von Aluminiumfolie als Plattenbaustoff auch notwendig, zunächst den Stegkörper für sich herzustellen und danach an beiden Seiten die mit Klebstoff bestrichene Mantelplatte anzubringen. Auch bei Platten mit bienenwabenförmig gestaltetem Stegkörper und Mantelplatten aus Edelstahlfolie ist eine nachträgliche Lötung erforderlich.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Plattenherstellungsverfahren zu vermeiden. Sie ist gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) Es werden Stegelemente verwendet, deren beidseitige Kanten flanschförmig umgebogen sind und die in an sich bekannter Weise wellenförmig gestaltet sind, b) zwischen den beiden Mantelschichten wird ein Abstandsstück eingeschoben, c) das wellenförmige Stegelement wird auf eine an sich bekannte, dem Stegelement angeformte Gegenelektrode gelegt, mit dieser zwischen die Mantelplatten eingeführt, und mittels Rollenelektrodendurchgang werden die beidenFlansche des Stegelementes an die Mantelplatten angeschweißt, wobei in an sich bekannter Weise entweder die beiden Rollenelektroden mit den Polen der Sekundärwicklung des Schweißtransformators oder zusätzlich noch die Gegenelektrode mit der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung verbunden sind, d) nach Absenken und Herausziehen der Gegenelektrode wird das folgende Stegelement aufgelegt und sodann derart zwischen die Mantelplatten eingeführt, daß eine Verschiebung um die halbe Wellenlänge gegenüber dem vorigen eingeschweißten Stegelement vorliegt und die beiderseitigen Flansche sich in dem gemeinsamen Scheitelpunkt überdecken, worauf mittels eines weiteren Rollenelektrodendurchganges das Stegelement mit seinen Flanschen allseits mit den Mantelplatten bzw. in den Scheitelpunkten mit den Flanschen des vorigen Stegelementes verschweißt sind.
  • Vorzugsweise kann die Gegenelektrode in an sich bekannter Weise auf ihrer oberen Anlagefläche eine Isolierschicht tragen und nur an ihren an den Flanschen anliegenden Seitenflächen stromführend sein.
  • Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist dadurch gekenzeichnet, daß die Gegenelektrode und die Stegelemente mittels eines Wagens relativ zu den Mantelplatten bewegbar sind.
  • Die Zeichnung zeige beispielsweise schematisch und teilweise im Schnitt eine Ausführungsform der Erfindung. In der Zeichnung ist Fig.1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 3 ein vergrößerter- teilweiser Schnitt, der Einzelheiten gewisser Einzelteile der Vorrichtung zeigt, Fig. 4 ein Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 2, Fig. 4 a eine teilweise Vergrößerung einer Verbindungsstelle nach Fig. 4, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3, Fig. 6 eine vergrößerte Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung, Fig. 7 ein Querschnitt nach Linie 7-7 der Fig. 6, Fig.8 ein vergrößerter Querschnitt durch einen Teil des Schweißwagens der Vorrichtung, Fig. 9 ein Schnitt nach Linie 9-9 der Fig. 8, Fig. 10 eine vergrößerte Draufsicht, die die Arbeitsweise eines Teiles der Vorrichtung der Erfindung zeigt, Fig. 11 bis 16 einige Schaltanordnungen für die Schweißeinrichtung.
  • In der Zeichnung sind das Verfahren und die Vorrichtung der Erfindung unter Verwendung von Edelstahl als Baumaterial für die Leichtbauplatte beschrieben, die gleiche Beschreibung gilt aber natürlich auch für anderes Baumaterial (auch unterschiedliches für die Zwischen- und Mantelschichten).
  • In Fig. 1 bis 10 der Zeichnung ist der Rahmen einer Vorrichtung 10 gemäß der Erfindung mit 12 bezeichnet (vgl. besonders Fig. 1). Dieser Rahmen besteht aus einem Bett 14, das von einer Mehrzahl vertikaler Stützen 16 getragen wird. Im linken Fortsatz des Bettes 14 ist ein Längsschlitz 18 angeordnet (Fig. 2). Ein Paar Schienen 20, gebildet durch Winkeleisen 22, ragen nach aufwärts durch den Schlitz 18 hindurch. Die oberen Enden dieser Winkeleisen sind in ihrem Abstand voneinander durch einen Querträger 24 gesichert.
  • Auf den Schienen 20 läuft ein Wagen 26, der aus einem Horizontalträger 28 mit einer Tragstange 30 besteht, deren Enden, wie am besten aus Fig. 1 und 6 der Zeichnung hervorgeht, an vertikalen Blöcken 32 befestigt sind, in denen die Achsen von Rollen 34 gelagert sind. An der Stange 30 des Wagens 26 sind Schnüre 36 angebracht, die über Räder 38 laufen und an Hebeln 40 befestigt sind, die das Heben oder Senken des Wagens 26 veranlassen. Wenn der Wagen gehoben oder gesenkt wird, laufen die Räder 34 auf den Schienen 20 hinauf und herunter, wobei sie den zwischen sich angeordneten Wagen 26 mitnehmen. Die Hebel 40 dienen auch als Gegengewicht, um den Wagen 26 in gehobener Stellung zu halten, wobei dann das Gewicht der Bleche 42 und 44 zur Wirkung kommt. Von der Tragstange 30 des Wagens 28 hängt an Schrauben 48, die mit Jochen 46 verbunden sind, eine Klammer 50 herab, in welcher die oberen Teile der Bleche 42 und 44 befestigt sind, um sie in Abstand zueinander zu halten und ihnen zu erlauben, mit dem Heben und Senken des Wagens 26, insbesondere dessen Horizontalträger 28, entsprechend gehoben und gesenkt werden.
  • Zwischen den vertikalen Schienen 20 liegt ein Querrahmen 54, auf welchem eine Elektrode 56 befestigt ist, die aus Kupfer oder einem anderen leitenden Material besteht und gewellt ist (Fig. 6). Ein Ende der Elektrode 56 kann mittels einer Leitung 57 mit einer Schweißspannungsquelle verbunden werden. Gegebenenfalls kann die Oberfläche der Elektrode 56 mit einem Isoliermaterial 58 abgedeckt sein (Fig.4 und 5), wobei dann nur die Seitenkanten der Elektrode 56 frei liegen.
  • In den Schienen 20 sind Öffnungen 60 vorgesehen, die die entgegengesetzten Enden des Rahmens 54 aufnehmen, der die Elektrode 56 trägt, und dem Rahmen 54 erlauben, sich relativ zu den Schienen 20 in Längsrichtung zu bewegen, so daß die Elektrode 56 entsprechend bewegt und zu einem später erläuterten Zweck in eine Wabe eingeführt werden kann. Auf der Unterseite des Rahmens 54 ist eine Skala 64 angebracht, mit deren Hilfe die Längsverschiebung des Querrahmens 54 und der darauf angebrachten Elektrode 56 beobachtet werden kann. Die Skala 64 besteht aus einer Mehrzahl von Kerben 66, denen Kerben 68 auf den Schienen 20 entsprechen.
  • Die Elektrode 56 kann gegebenenfalls mit einer Mehrzahl von Saugöffnungen 72 versehen sein, die mit einem Vakuumgefäß in Verbindung stehen und sicherstellen, daß eine Wabe oder ein Element 74, wie in Fig. 4 gezeigt, richtig auf der Elektrode 56 gehalten wird.
  • Auf dem Rahmen 12 der Vorrichtung 10, die sich relativ zu dem Bett 14 bewegt, ist ein Schweißgerät 78 angebracht, das aus einem langgestreckten hin-und herbeweglichen Wagen 80 besteht, der an seinen beiden Enden auf Rollen 82 läuft, die sich gegen das Bett 14 der Vorrichtung 10 abstützen. Auf den Enden des Wagens 80 sind langgestreckte Arme 84 drehbar befestigt, die aus parallelen Stahlfedern 86 bestehen, die mittels Blöcken 88 miteinander verbunden sind.
  • An den vorderen oder linken Ausläufern der Arme 84 (Fig. 1 bis 4) sind nichtleitende Joche 90 angebracht, welche Lager 92 für die Enden einer Welle 94 tragen. Zwischen den Enden der Welle 94 läuft eine Schweißrolle 96. Das untere Ende der Welle 94 sitzt in einem Gehäuse 98 und steht in Berührung mit einem Quecksilberbad 102, das den Stromkreis von einer Führung 104 zur Schweißrolle 96 schließt.
  • Das linke Ende des Armes 84 ruht auf einer Rolle 106, um die Längsbewegung der Schweißrolle 96 als Teil des Schweißgerätes 78 zu erleichtern. Die Führungen 104, die auf diese Weise mit dem Schweißgerät 196 in Verbindung stehen, sind ihrerseits mit einem Schweißtransformator 108 verbunden, welcher die Schweißströme zu den Rollen 96 leitet.
  • Auf den linken Enden der Arme 84 gegenüber den Schweißrollen 96 sind Sprühköpfe 107 angeordnet, welche mittels biegsamer Rohre 110 an eine Pumpe 1.12 angeschlossen sind, welche Pumpe wiederum mit einem Vorratsbehälter 114 in Verbindung steht, welcher das Tropfwasser sammelt, das von den Sprühköpfen herabtropft und es wieder der Pumpe 112 zuführt. Unterhalb des Schlitzes 18 ist ein Schutzschild 116 angeordnet, das die Benetzung des Bettes 14 mit Wasser von den Sprühköpfen 107 hindert.
  • Um das innere Ende des Armes 84 ist ein Kniehebel 120 schwenkbar, der, wie Fig. 8 zeigt, aus aneinandergesetzten Streben 122 besteht, deren innere Enden schwenkbar mit einem Rohr 124 verbunden sind, welches auf der Stange 126 verschieblich ist. Das linke Ende der Stange 126 ist an dem Wagen 80 des Schweißgeräts 78 befestigt und kann gegenüber diesem in Längsrichtung bewegt werden, wie später näher beschrieben wird.
  • An dem Wagen 80 sitzt schwenkbar der Hebel 128, dessen Gewindeteil 132 in die Muffe 130 eingeschraubt ist. Die Muffe 130 ist mit einem Haken (Fig.10) versehen, mit dem sie einen Stift 134 hintergreift, der auf dem Rohr 124 sitzt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann auf diese Weise die Schrägstellung der Arme 84 eingestellt werden und damit der Druck, den die Schweißrollen 96 auf die Bleche 42 und 44 ausüben. Der Hebel 128 kann, wie in Fig. 2 und 8 gestrichelt dargestellt, außer Eingriff mit dem Stift gebracht werden. In dieser Stellung des Hebels 128 üben die Schweißrollen 96 infolge der Eigenelastizität der Arme 84 keinen Druck mehr auf die Oberflächen der Bleche 42 und 44 aus und heben sich schließlich von diesen ab. Die Einstellbarkeit der Gewindemuffe 130 auf dem Gewindeteil 132 des Hebels 128 erlaubt es, den auf die Oberfläche der Bleche 42 und 44 ausgeübten Druck zu ändern und so den Druck zu bestimmen, welchen die Schweißrollen 96 auf die Bleche 42, 44 ausüben.
  • Wie vorher gesagt, ist an einem Ende des Wagens 80 eine Stange 126 befestigt. Diese Stange 126 endet in einem Gewinderohr 136, in das der Gewindeteil 138 einer Zahnstange 140 eingeschraubt ist. Die Zahnstange 140 liegt auf einem Ritzel 146, das mit einem die Geschwindigkeit reduzierenden Getriebe 148 verbunden ist. Dieses wird durch einen Elektromotor 150 über einen Riemen 152 angetrieben.
  • Am Motor 150 sitzt eine Bremse 156. Diese Bremse besteht aus einem Bremsschuh 158, der durch die Spannung einer Feder 160 in einen Bremsriemen 162 gepreßt wird, welcher über eine Triebscheibe 164 gelegt ist, die auf die Motorwelle 150 gekeilt ist. Der Bremsschuh 158 kann vermittels eines Elektromagneten 166 in und außer Kontakt mit dem Bremsriemen 162 gebracht werden, wenn der Motor 150 durch einen Schalter 170 unter Strom gesetzt wird. Die vom Schalter 170 zum Motor 150 führenden Leitungen sind mit 172 bezeichnet. Die Feder 160 zieht normalerweise den Bremsschuh 158 in die Bremsstellung und hindert dadurch den freien Umlauf der Scheibe 164, um die der Riemen gelegt ist. Seine Wirkung in dieser Hinsicht besteht darin, den Motor 150 bei Abschalten des Stromkreises augenblicklich abzubremsen, um so zu verhindern, daß das Schweißgerät 78 im Leerlauf fährt. Wenn aber der Schalter 170 eingelegt- wird, wird der Elektromagnet 166 sofort betätigt, zieht den Bremsschuh 158 von den Riemen 162 weg und erlaubt so den sofortigen Umlauf des Motors 150 und damit eine sofortige Stoßbewegung der Zahnstange 140; die eine entsprechende Längsbewegung des Schweißgeräts 78 bewirkt, wie weiter unten näher beschrieben wird. Natürlich ist die Drehrichtung des Motors 150 umkehrbar, so daß sich dadurch auch die -Drehrichtung des Ritzels 146 und die Längsbewegung der Stange 140 umkehrt.
  • Die Zufuhr von Wasser zu den Sprühköpfen 107, die mit den Nahtschweißrollen 96 verbunden sind, wird durch einen Schalter 176 gesteuert, welcher mit den Zuführungsleitungen 172 verbunden ist. Die Wirkung der Pumpe 112 kann durch den Motor 150 unterstützt werden, indem die nicht dargestellten Pumpenleitungen in üblicher Weise direkt zum Motorschalter 170 geführt werden.
  • Bei Verwendung der Vorrichtung 10 der Erfindung hängt ein Paar Bleche 42 und 44 an Klammern 50, die von dem Wagen 26 befördert werden. Die Bleche 42 und 44 haben, wie aus Fig. 4 ersichtlich, auf dem Wagen 26 einen Abstand voneinander, in dem der Stegkörper 180 Aufnahme findet, der aus einer Anzahl von Stegelementen 74, 74a besteht (Fig. 4 und 4 a). -Die nachstehend beschriebene Herstellung einer beidseitig mit Mantelschichten bedeckten Leichtbauplatte kann natürlich auch für die Herstellung nur einseitig bedeckter Zwischenschichten Verwendung finden.
  • Wenn die Bleche 42 und 44 durch die Klammern 50 aus dem Wagen 26 erfaßt sind, werden sie so angehoben, daß ihre Unterkante die Elektrode 56 nicht berührt. Dieses Anheben geschieht durch eine Abwärtsbewegung des Hebels 40, die eine entsprechende Aufwärtsbewegung der Kabel 36 und des Wagens 26 zur Folge hat.
  • Wenn der Wagen 26 die Unterkante der Bleche 42 und 44 erreicht, um die Elektrode 56 abzuheben, wird ein Stegelement 74 in der in Fig. 4 und 6 der Zeichnung dargestellten Weise auf die Elektrode 56 gelegt. Zur gleichen Zeit kann das Vakuum an die Saugöffnungen 72 in der Elektrode 56 gelegt werden, um die Stellung des Elements 74 der Elektrode gegenüber zu sichern. Jedes Stegelement 74 ist ein Wellblechstreifen, wie er in Fig. 4 der Zeichnung mit beidseits gleichsinnig abgebogenen Flanschen 182 dargestellt ist.
  • Die Flansche 182a jedes Stegelementes 74a werden an den Wellenscheiteln mit den bereits angeschweißten Flanschen 182 des Nachbarelementes 74 überlappt (Fig. 4 a) und dann mit diesem verschweißt, wie unten im einzelnen besprochen wird. Die Tatsache, daß das jeweils einzuschweißende Stegelement 74a an seinen oberen Scheitelpunkten mittels seiner Flansche 182 a zunächst mechanisch mit den Flanschen 182 des zuvor eingeschweißten Stegelementes 74 (an dessen unteren Scheitelpunkten) verklammert wird, bevor die Schweißung stattfindet, ist einer der Faktoren, welcher die praktische Auswertung des Verfahrens der Erfindung erleichtert.
  • Wenn ein Element 74 richtig auf die Elektrode 56 gelegt ist, werden die Bleche 42 und 44 zusammengeführt, bis das Element 74 die Bleche 42 und 44 verbindet. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, müssen die Mantelplatten 42, 44 durch Relativbewegung gegenüber dem Stegelement 74 in die richtige Lage zu ihm gebracht werden. Nach einer derartigen Relativbewegung wird das Schweißgerät 78 über die Oberfläche der Bleche 42 und 44 geführt, indem die Elektrodenrollen 96 in Kontakt mit den Oberflächen gebracht werden und der Motor 150 eingeschaltet wird. Die Einschaltung des Motors 150 bringt das Ritzel 146 in Rotation, das dann die Zahnstange 140 verschiebt, welche wiederum eine Längsverschiebung des Wagens 80 mit den von ihnen getragenen Armen 84 verursacht, wodurch die Schweißrollen 96 über die Bleche 42 und 44 und über die Flansche 182 des Stegelementes 74 laufen.
  • Wenn die Zahnstange 140 durch das Ritzel 146 nach links verschoben wird (Fig. 1 und 2), so überfährt der Wagen 80 das Bett 14 der Vorrichtung 10, und die Schweißrollen 96 werden linear über die Außenflächen der Bleche 42 und 44 bewegt, wodurch eine Veischweißung des Stegelementes 74 mit den Blechen 42 und 44 erfolgt. Während der Schweißarbeit wird Wasser von den Sprühköpfen 107 auf die Schweißrollen 96 gesprüht, und die zu verschweißenden Oberflächen werden gekühlt. Wenn gewünscht, kann Kühlwasser auch auf die in dem Zwischenraum zwischen den Innenflächen der Bleche 42 und 44 befindliche Elektrode 56 gesprüht werden.
  • Die Flansche 182 an den Kanten der Stegelemente 74 erleichtern den Schweißvorgang und erlauben eine einheitliche Verbindung der Stegelemente mit den Mantelplatten. Nachdem das erste Stegelement 74 in der beschriebenen Weise angeschweißt worden ist, wird der Hebel 128 von dem Stift 134 gelöst und dadurch der Druck auf die Arme 84 und der Druck der Schweißrollen 96 auf die Bleche 42, 44 aufgehoben.
  • Nach dem Abheben der Schweißrollen 96 wird der Wagen 26 mit den Blechen 42 und 44 und dem Stegelement 74 gehoben, wodurch sich auch das Element 74 von der Elektrode 56 abhebt. Nachdem ein weiteres Element 74 a auf die Elektrode 56 gelegt worden ist, wird der Rahmen 54, der den Stegkörper trägt, angehoben und schiebt das Element 74 a an die Elektrode 56 und, um eine halbe Wellenlänge in der Phase gegenüber dem vorher geschweißten Element verschoben, so an das zuerst geschweißte Element 74, daß sich die Scheitel 186, 188 der Flansche 182a, 182 der Elemente 74 a, 74 an dieser Stelle übereinanderschieben. Dies geschieht durch Absenken des die Bleche 42, 44 tragenden Wagens 26. Nun kann wiederum durch Einschalten des Antriebsmotors 150 mit der Längsbewegung des Wagens 80 begonnen werden, der das Schweißgerät 78 über die Oberfläche der Bleche 42 und 44 führt.
  • Das auf diese Weise längsbewegte Schweißgerät 78 verursacht eine Längsbewegung der Schweißrollen 96 und dementsprechend eine Verschweißung der Flansche 182a, 182 der Stegelemente 74a und 74 einerseits an die Mantelplatten 42, 44 und andererseits in den Scheitelpunkten sowohl miteinander als auch mit denMantelplatten 42, 44, so daß eine homogene Plattenstruktur entsteht. Hieraus ist leicht zu ersehen, daß der Stegkörper 180 innerhalb des Zwischenraums zwischen den Blechen 42, 44 durch die fortlaufende Anheftung weiterer Stegelemente 74 aneinander und an die Bleche 42, 44 in der oben beschriebenen Weise hergestellt wird.
  • Wenn gewünscht, kann nur die eine Mantelplatte an den Flanschen auf einer Seite des Stegkörpers befestigt werden, während die andere Seite des Stegkörpers offen bleibt. Andererseits kann es auch vorteilhaft sein, an den beiden Seiten Bleche unterschiedlicher Dicke als Mantelplatten zu befestigen.
  • Die Hublänge des Schweißgeräts 78, die gegeben ist durch die Längsbewegung des Wagens 80, kann eingestellt werden durch Verstellen des Gewindestückes 138 zwischen dem Rohrstück 136, das mit dem Wagen verbunden ist, und der Zahnstange 140. Darüber hinaus kann der Druck, mit dem die Schweißrollen 196 den Blechen 42, 44 aufliegen, eingestellt werden durch Verstellung des Hebels 128, insbesondere der Gewindemuffe 130 auf dem Gewindeteil 132, wenn ein größerer Druck auf die Arme 84 ausgeübt werden soll.
  • Obgleich hier von Elektrodenrollen 96 die Rede ist, kann es bisweilen von Vorteil sein, auch andere Arten von Widerstands-Schweißelektroden zu verwenden, beispielsweise Platten- oder Schleifschuhelektroden.
  • Verschiedene Typen von an sich bekannten Schaltungsanordnungen, die zum Anschweißen der Stegelemente 74 an die Mantelplatten 42, 44 benutzt werden, sind in Fig. 19. bis 16 der Zeichnung dargestellt, einschließlich des Stromflusses, der bei der Benutzung dieser Schaltungsanordnungen entsteht.
  • Ein Schweißtransformator (190 in Fig. 11) ist jeweils, wie üblich, an einem Regler 192 angeschlossen (Fig. 11 bis 14). Dieser Regler ist über Leitungen 194 mit einer Spannungsquelle verbunden (Fig. 11, 12, 14). Die Primärwicklung des Schweißtransformators 190 (Fig. 11) ist mit 196 bezeichnet, die im Gegentakt gewickelten Sekundärwicklungen mit 198 und 204 und über Leitungen 193 an den Regler 192 angeschlossen. Die Klemmen der Sekundärwicklungen sind mittels Leitungen 206 mit den Schweißrollen 96 verbunden, während die Elektrode 56 über die Leitung 57 mit der Mittelanzapfung 208 verbunden ist, die zwischen den Außenklemmen der Sekundärwicklungen 198 und 204 liegt. Bei Benutzung eines Schweißkreises dieser Art (Fig. 11) wird eine Zerstörung der Zwischenschicht 74 durch die Schweißhitze verhindert im Gegensatz zu der Schaltung gemäß Fig. 14, bei welcher die Elektrode 56 ohne eigenen Stromanschluß bleibt, so daß dann aus dem Transformator 236 bis 243 ein Stromfluß 246 gemäß Fig. 15 vorliegt.
  • Der Stromfluß, der bei Benutzung eines Schweißkreises nach Fig. 11 entsteht, ist in Fig. 16 graphisch dargestellt. Die Pfeile 210 stellen den Schweißstrom dar, der zwischen der Elektrode 56 und den Schweißrollen 96 fließt, jedoch nicht durch das Stegelement 74, so daß dieses nicht in bekannter Weise mit einem zusätzlichen Leiter (Kupferplanierung usw.) versehen sein muß.
  • Der Schweißstromkreis nach Fig. 12 enthält einen Transformator 214. Die Primärwicklungen jedes der beiden Transformatoren sind mit 216 bezeichnet. Sie sind über Leitungeen 218 an den Regler 192 angeschlossen. Die mit 220 bezeichneten Sekundärwicklungen sind hintereinandergeschaltet und wie bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 11 über Leitungen 222 und 57 mit den Schweißrollen 96 und der Elektrode 56 verbunden. Auch mittels des Schweißstromkreises 214 nach Fig. 12 fließt der Schweißstrom so, wie schematisch in Fig. 16 dargestellt. Mit dieser an sich bekannten Schaltungsanordnung ist es möglich, dieAusgangsleitung des Transformators 214 für beide Zweige unterschiedlich einzustellen und so Mantelschichten von stark unterschiedlicher Dicke an die Flansche der Stegelemente 74 zu schweißen.
  • Eine weitere an sich bekannte Schaltungsanordnung ist in Fig.13 der Zeichnungen gezeigt. Hier hat der Transformator 252 eine dreiphasige Primärwicklung 224, 225, welche im offenen Dreieck geschaltet ist. Die Sekundärwicklung ist mit 228, der Anschluß mit 230 bezeichnet. Im übrigen herrschen sekundärmäßig die gleichen Verhältnisse wie bei den Schaltungen nach Fig. 11 und 12.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Widerstands-Rollen-Schweißen von Leichtbauplatten mit bienenwabenförmigem Stegkörper und diesem beidseits aufliegenden Mantelplatten, auf denen die Rollenelektroden einander gegenüberstehend laufen, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: a) Es werden Stegelemente (74, 74 a) verwendet, deren beidseitige Kanten flanschförmig (182, 182a) umgebogen sind, und die in an sich bekannter Weise wellenförmig gestaltet sind, b) zwischen den beiden Mantelschichten (42, 44) wird ein Abstandsstück (54) eingeschoben, c) das wellenförmige Stegelement (74) wird auf eine an sich bekannte, dem Stegelement (74) angeformte Gegenelektrode (56) gelegt, mit dieser zwischen die Mantelplatten (42, 44) eingeführt, und mittels des Rollenelektrodendurchganges (96) werden die beiden Flansche (182) des Stegelementes (74) an die Mantelplatten (42, 44) angeschweißt, wobei in an sich bekannter Weise entweder die beiden Rollenelektroden (96) mit den Polen der Sekundärwicklung des Schweißtransformators oder zusätzlich noch die Gegenelektrode (56) mit der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung verbunden sind, d) nachAbsenken und Herausziehen der Gegenelektrode (56) wird das folgende Stegelement (74a) aufgelegt und sodann derart zwischen die Mantelplatten (42, 44) eingeführt, daß eine Verschiebung um die halbe Wellenlänge gegenüber dem vorigen eingeschweißten Stegelement (74) vorliegt und die beiderseitigen Flansche (182, 182 a) sich in dem gemeinsamen Scheitelpunkt überdecken, worauf mittels eines weiteren Rollenelektrodendurchganges (96) das Stegelement (74a) mit seinen Flanschen (182a) allseits mit den Mantelplatten (42, 44) bzw. in den Scheitelpunkten mit den Flanschen (182) des vorigen Stegelementes (74) verschweißt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenelektrode (56) in an sich bekannter Weise auf ihrer oberen Anlagefläche eine Isolierschicht (58) trägt und nur an ihren an den Flanschen (182) anliegenden Seitenflächen stromführend ist.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenelektrode (56) und die Stegelemente (74) mittels eines Wagens (32) relativ zu den Mantelplatten (42, 44) bewegbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1049 017; deutsche Patentanmeldung L 10641 VIII d/21 h (bekanntgemacht am 25. 3. 1954); USA.-Patentschriften Nr. 2 558 889, 2 025 744, 2 299 776, 2 814 717; Buch »Schweißtechnik« von S u d a s c h, 1959, S. 431; Buch »Resistance Welding« von Stanley, 1950, S.188.
DEC20438A 1959-12-24 1959-12-24 Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper Pending DE1111751B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC20438A DE1111751B (de) 1959-12-24 1959-12-24 Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper
DEC25230A DE1295330B (de) 1959-12-24 1961-10-07 Vorrichtung zum Widerstandsrollenschweissen von Leichtbauplatten

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC20438A DE1111751B (de) 1959-12-24 1959-12-24 Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper
DEC25230A DE1295330B (de) 1959-12-24 1961-10-07 Vorrichtung zum Widerstandsrollenschweissen von Leichtbauplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111751B true DE1111751B (de) 1961-07-27

Family

ID=32509454

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC20438A Pending DE1111751B (de) 1959-12-24 1959-12-24 Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper
DEC25230A Withdrawn DE1295330B (de) 1959-12-24 1961-10-07 Vorrichtung zum Widerstandsrollenschweissen von Leichtbauplatten

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC25230A Withdrawn DE1295330B (de) 1959-12-24 1961-10-07 Vorrichtung zum Widerstandsrollenschweissen von Leichtbauplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE1111751B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2025744A (en) * 1934-03-17 1935-12-31 Curtiss Aeroplane & Motor Co Method of and apparatus for electric spot welding
US2299776A (en) * 1938-06-25 1942-10-27 Budd Edward G Mfg Co Panel welding machine
US2558889A (en) * 1948-11-10 1951-07-03 Westin Process Company Method and apparatus for progressively electric resistance butt welding seams at high speed
US2814717A (en) * 1954-12-13 1957-11-26 Fairchild Engine & Airplane Resistance welding
DE1049017B (de) * 1955-09-21 1959-01-22 Glenn L Martin Co Verfahren und Vorrichtung zur Widerstands-Rollen-Nahtschweissung eines Wabenkoerpersaus Wellblechabschnitten

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1303919A (en) * 1919-05-20 Laurence s
US1094910A (en) * 1913-08-09 1914-04-28 Universal Electric Welding Co Corrugated welding-strip.

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2025744A (en) * 1934-03-17 1935-12-31 Curtiss Aeroplane & Motor Co Method of and apparatus for electric spot welding
US2299776A (en) * 1938-06-25 1942-10-27 Budd Edward G Mfg Co Panel welding machine
US2558889A (en) * 1948-11-10 1951-07-03 Westin Process Company Method and apparatus for progressively electric resistance butt welding seams at high speed
US2814717A (en) * 1954-12-13 1957-11-26 Fairchild Engine & Airplane Resistance welding
DE1049017B (de) * 1955-09-21 1959-01-22 Glenn L Martin Co Verfahren und Vorrichtung zur Widerstands-Rollen-Nahtschweissung eines Wabenkoerpersaus Wellblechabschnitten

Also Published As

Publication number Publication date
DE1295330B (de) 1969-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1940317C3 (de) Gitterschweißmaschine mit stufenlos veränderbarer Langsdrahtteilung
DE2100742A1 (de) Metallkafigstruktur und Vorrichtung zu deren Herstellung
DE2319835C2 (de) Hub- und Ladevorrichtung
DE2043706C3 (de) Vorrichtung zum Verlegen von Antennendraht in die Kunststoffzwischenschicht einer Windschutzscheibe, sowie Verfahren unter Verwendung der Vorrichtung
DE2459959A1 (de) Maschine zum waschen der unterseite von fahrzeugen
DE2624668A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbinden von blatt- oder tafelmaterial
DE1790108A1 (de) Kontrollvorrichtung zum Abspulen von Kabeln
DE1111751B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Widerstands-Rollen-Schweissen von Leichtbauplatten mit bienenwabenfoermigem Stegkoerper
DE4401963C2 (de) Einrichtung zum Herstellen einer Bahnverbindung
DE1431445B2 (de) Hublader mit s foermiger leitungsfuehrung am zweiteiligen teleskopmast
DE1540759B1 (de) Rollennahtschweissvorrichtung
DE3220489A1 (de) Siebdruckmaschine
EP0497105A1 (de) Abrollvorrichtung für Wickelrollen
DE19882820B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln eines Rundfilzes
DE3530384C1 (de) Schweissmaschine fuer aus Laengs- und Querdraehten bestehende Drahtgitter mit Laengsdrahtvorschubeinrichtung
DE3932955C1 (en) Coating device for silk-screen printing - incorporates guide and tipping device for ink trough
DE1952752C3 (de) Schwelevorrichtung zur Herstellung von Querschweißnähten bei einer endlosen Kunststoffbahn
DE1176299B (de) Gitterschweissmaschine
DE3883675T2 (de) Herstellungsverfahren und -vorrichtung eines Verdrahtungsbaumes.
DE1565753C3 (de) Elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschine
DE1574422A1 (de) Automatische Verlegeeinrichtung
AT263504B (de) Einrichtung zum Biegen von Stäben u.dgl.
DE2016212C3 (de) Vorrichtung zum Tauchlackieren von Gegenständen
AT316855B (de) Schweißvorrichtung zur Herstellung von Querschweißnähten bei einer endlosen Bahn
DE2263611C3 (de) Maschine zum Abfräsen oder Abschälen von Straßenbelägen