DE1094530B - Heissgas-Kolbenmaschine - Google Patents

Heissgas-Kolbenmaschine

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Publication number
DE1094530B
DE1094530B DEN14170A DEN0014170A DE1094530B DE 1094530 B DE1094530 B DE 1094530B DE N14170 A DEN14170 A DE N14170A DE N0014170 A DEN0014170 A DE N0014170A DE 1094530 B DE1094530 B DE 1094530B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
machine
space
pressure
crankcase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN14170A
Other languages
English (en)
Inventor
Roelf Jan Meijer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1094530B publication Critical patent/DE1094530B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/04Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
    • F02G1/043Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G2243/00Stirling type engines having closed regenerative thermodynamic cycles with flow controlled by volume changes
    • F02G2243/02Stirling type engines having closed regenerative thermodynamic cycles with flow controlled by volume changes having pistons and displacers in the same cylinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G2270/00Constructional features
    • F02G2270/42Displacer drives
    • F02G2270/425Displacer drives the displacer being driven by a four-bar mechanism, e.g. a rhombic mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Heißgas-Kolbenmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Heißgas-Kolbenmaschine, die sich mit gegenseitigem Phasenunterschied hin- und zurückbewegende kolbenförmige Körper aufweist, wobei von einem kolbenförmigen Körper nur eine Fläche das Volumen des Arbeitsraumes der Maschine heeinflußt; diese Maschine hat einen Kurbelkasten, in dem bei Betrieb ein Druck herrscht, der niedriger als der Minimaldruck des sich in der :Maschine abspielenden Kreislaufes ist. Unter einer Heißgas-Kolbenmaschine ist im vorliegenden Fall ein Heißgasmotor, eine Kältemaschine oder eine Wärmepumpe zu verstehen, die beiden letztgenannten nach dem umgekehrten Heißgasmotorprinzip arbeitend.
  • Solche Maschinen können als eine Verdrängermaschine ausgebildet werden, bei der einer der kolbenförmigen Körper als Verdränger ausgebildet ist und der andere mit nur einer Fläche den Arbeitsraum heeinflußt. Es ist aber auch möglich, die Maschine mit zwei Kolben zu bestücken, die je mit lediglich einer Fläche den Arbeitsraum der Maschine beeinflussen. Hierbei kann die Maschine V-förmig gebaut sein, oder es können sich die beiden Kolben parallel zueinander bewegen.
  • Es ist bekannt, bei solchen Maschinen den Kurbelkasten und den Arbeitsraum der Maschine mit den gleichen Gasen zu füllen und den Druck im Kurbelkasten mindestens dein kleinsten Druck des Kreislaufes und in vielen Fällen dem mittleren Druck dieses Kreislaufes gleichzumachen, wodurch die Stangenkräfte im Triebwerk kleiner sind, als wenn im Kurbelkasten atmosphärischer Druck herrschen würde. so daß das Triebwerk leichter ausgebildet werden kann.
  • Wenn aber der mittlere Druck des Kreislaufes höher als bisher üblich gewählt wird, z. B. 100 Atm. beträgt, und die Maschine auch größer bemessen wird, werden die auf die Wand des Kurbelkastens ausgeübten Kräfte sehr groß, so daß besondere und verwickelte Wandkonstruktionen erforderlich sind.
  • Um diesem Cbelstand abzuhelfen, beeinflußt nach der Erfindung die andere Oberfläche des kolbenförniigen Körpers das Volumen eines zwischen .dem Arbeitsraum und dem Kurbelkasten liegenden Hilfsraumes, in dein bei Betrieb der Maschine ein Druck herrscht, der mindestens dem kleinsten Druck des in der :Maschine stattfindenden Kreislaufes entspricht.
  • Bei dieser Bauart kann also im Kurbelkasten ein niedriger Druck herrschen, so daß für diesen Kasten außerordontlich starke Wände nicht erforderlich sind und infolge des vorhandenen Hilfsraumes das Triebwerk trotzdem leicht ausgebildet werden kann.
  • Aus baulichen Gründen ist es erwünscht, daß die Kolbenstange des kolbenförmigen Körpers ausschließlich eine geradlinige Hin- und Rückbewegung vollführt. 'Man könnte somit diese Stange mit einem Kreuzkopf versehen, der sich im Kurbelkasten hin-und zurückbewegt.
  • Ist die Maschine aber als Verdrängermaschine ausgebildet, so ist mit Erfolg eine andere an sich bekannte Bauart anwendbar, wodurch die Maschine eine kleinere Bauhöhe erlangt. Es kann nämlich in bekannter Weise Kolben und Verdränger mit einer Kurbel jeder von zwei parallelen, mit gleicher Winkelgeschwindigkeit in entgegengesetzter Umlaufrichtung umlaufenden, svmmetrisch zur Zylinderachse liegenden Kurbelwellen über Triebstangen verbunden sein, deren Angriffspunkte am Kolben und am Verdränger, bezogen auf die Zylinderachse, seitlich gegenüber der Mittellinie der zugehörigen Kurbelwelle verschoben sind, und es kann dann, wie gleichfalls bekannt, je eine Triebstange des Kolbens und des Verdrängers an dem gleichen Kurbelzapfen jeder Kurbelwelle angreifen, wobei der eine Triebstangenansatz sich auf der einen Seite einer durch die Kurbelzapfen zu legenden Ebene und der andere Triebstangensatz sich auf der anderen Seite dieser Ebene befindet. Die also durch das Anbringen eines zwischen dem Arbeitsraum und dem Kurbelkasten liegenden Hilfsraumes bedingte Vergrößerung ,der Bauhöhe der Maschine kann gerade durch die zuletzt erwähnte, an sich bekannte Ausbildung des Getriebes ausgeglichen werden, so daß also die Anwendung dieses Getriebes für die zuvor erw a -litite neuartige Ausbildung der Maschine von beso'iider-em Vorteil ist.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch die Maschine; Fig. 2 ist ein waagerechter Schnitt längs der Linie 1I-II von Fig. 1.
  • DieMaschine hat einen Zylinder 1, in dem ein Verdränger 2 und ein Kolben 3 spielen.
  • Der Verdränger 2 ändert das Volumen eines Raumes 4, der durch einen Erhitzer 5, einen Regenerator 6 und einen Kühler 7 mit einem Raum 8 zwischen dem Verdränger 2 und dem Kolben 3 in Verbindung steht.
  • In der Maschine vollführt ein Gas unveränderlicher chemischer Zusammensetzung einen thermodynamischen Kreislauf, wobei das Gas in derselben Phase verbleibt.
  • Dem Erhitzer 5 wird von einem schematisch dargestellten Brenner 9 Wärme zugeführt, und die Abgase verlassen die Anlage durch den Kanal 10. Der Kopf 11 des Motors, der den Erhitzer 5 enthält, ist mit Bolzen 12 an einem Mantel 13 befestigt, in dem der Kühler 7 untergebracht ist. Der Mantel 13 ist mit Bolzen 14 am Kurbelkasten 15 des Motors befestigt. Unterhalb des Kolbens 3 ist ein Raum 16 vorhanden, der durch eine Wand 17 von dem Kurbelkasten getrennt ist. Die Wand 17 weist eine Bohrung 18 auf, durch die eine Hohlkolbenstange 19 des Kolbens hindurchgeführt ist. Eine Verdrängerstange 20 des Verdrängers ist in der Hohlkolbenstange auf und nieder bewegbar. Der Raum 16 steht durch Kanäle 21 mit Räumen 22 in Verbindung.
  • Um eine an der Kolbenstange 19 starr befestigte Welle 23 sind zwei Köpfe 24 zweier Triebstangen 25 drehbar. Die am Verdränger starr befestigte Verdrängerstange 20 ist durch die Welle 23 hindurchgeführt. Die Triebstangen 25 haben weiter zwei um Kurbelzapfen 27 drehbare Köpfe 26. Zwischen den Köpfen 26 und den Kurbelzapfen 27 sind Kugellager angeordnet. Die Köpfe 26 haben vorstehende Teile 28, in denen sich Zapfen 29 befinden, um welche zwei Verdrängertrsebstangenköpfe 30 drehbar sind. Auf der anderen Seite der Verdrängertriebstangen 31 befinden sich Köpfe 32, die beide um eine Welle 33 drehbar sind, die starr an der Verdrängerstange 20 befestigt ist. Die Kurbelzapfen 27 sind exzentrisch auf nicht dargestellten Wellen angeordnet, die durch Zahnräder 34 miteinander gekuppelt und auf denen mit Schrauben Gegengewichte 35 angeordnet sind. Der Kurbelkasten 15 hat an der Unterseite einen Deckel 36.
  • Die Massen der Kolbentriebstangen 24, der Kolbenstange 19 und des Kolbens 3 entsprechen etwa den l%lassen der Verdrängertriebstängen 31, der Verdrängerstange 20 und des Verdrängers 2, und die Länge einer jeden Kolbentriebstange 24 entspricht annähernd- derjenigen der Verdrängertriebstange 31.
  • Der Motor nach der Erfindung ist in diesem Ausführungsbeispiel mit Wasserstoffgas gefüllt, dessen mittlerer Druck während des Zyklus 100 Atm. beträgt. Aus baulichen Gründen ist im Kurbelkasten ein beträchtlich niedrigerer Druck, z. B. atmosphärischer Druck, erwünscht; ebenfalls kann es erwünscht sein; den Kurbelkasten nicht mit Wasserstoffgas zu füllen. Ohne besondere Maßnahmen würden aber infolge der hohen Arbeitsdrücke die Triebstangenkräfte und die Lagerbeanspruchung des Triebwerkes sehr groß werden.
  • Da nun der Raum 16 mit Wasserstoffgas unter einem Druck gefüllt ist, der mindestens dem kleinsten Druck im Zyklus und z. B. in diesem Ausführungsbeispiel dem Mitteldruck entspricht, werden die Triebstangenkräfte und die Lagerbeanspruchung beträchtlich herabgesetzt. Der Raum 16 kommt hierbei niemals in Verbindung mit dem oberhalb des Kolbens 3 befindlichen Raum B. Auf die im Raum 8 auf den Kolben ausgeübte Kraft wird jeweils eine Gegenkraft entsprechend dem ini Raum 16 herrschenden Druck superponiert und dadurch auf den Kolben 3 eine resultierende Kraft ausgeübt. Dies führt zu einer Erniedrigung der auf die Kurbelwelle übertragenen Kräfte. Das Gas im Raum 16 wird vom Kolben während des Zyklus verdichtet und expandiert, ohne daß aber, solange der Raum 16 vorn Raum 8 abgeschlossen bleibt, Arbeit geleistet oder aufgenommen wird. Die aufgenommene Verdichtungsarbeit wird als Expansionsarbeit wieder abgegeben. Da also die Leistung durch das im abgeschlossenen Raum 16 befindliche federartig wirkende Gas nicht beeinflußt wird, nimmt bei zunehmendem Druck die an die Welle abgegebene Leistung nicht ab. Bei dieser Konstruktion treten im Kurbelgehäuse keine hohen Drücke auf, weshalb dieses Gehäuse leicht, also mit geringen Wanddicken usw. ausgeführt sein kann.
  • Der Raum 16 kann auch bei Maschinen mit andersartig ausgebildeten Triebwerken vorgesehen werden, z. B. bei -Maschinen mit einem normalen Kurbel-Triebstangenmechanismus. Besonders vorteilhaft ist aber die erfindungsgemäße Ausbildung der Heißgas-Kolbenmaschine nach der Erfindung unter Verwendung des dargestellten Triebwerks, weil hier eine einfache Geradführung für die Kolbenstange und die Verdrängerstange vorhanden ist.

Claims (2)

  1. PATEITA\SPRCCHE: 1. Heißgas-Kolbenmaschine, die sich mit gegenseitigem Phasenunterschied hin- und zurückbewegende kolbenförmige Körper aufweist, wobei von einem kolbenförmigen Körper nur eine Fläche das Volumen des Arbeitsraumes der Maschine beeinflußt und die 'Maschine mit einem Kurbelkasten versehen ist, in dein beim Betrieb ein Druck herrscht, der niedriger ist als der kleinste Druck des sich in der Maschine abspielenden Kreislaufes, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Fläche des kolbenförmigen Körpers das Volumen eines zwischen dein Arbeitsraum und dem Kurbelkasten liegenden Hilfsraumes beeinflußt, in dem beim Betrieb der Maschine ein Druck herrscht, der mindestens dem kleinsten Druck des in der Maschine stattfindenden Kreislaufes entspricht.
  2. 2. Heißgas-Kolbenmaschine nach Anspruch 1, bei welcher Kolben und Verdränger gleichachsig zueinander liegen und eine zueinander phasenverschobene Hubbewegung ausführen, dadurch gekennzeichnet, daß Kolben und Verdränger in an sich bekannter Weise mit einer Kurbel jeder von zwei parallelen, mit gleicher Winkelgeschwindigkeit in entgegengesetzter Umlaufrichtung umlaufenden; symmetrisch zur Zylinderachse liegenden Kurbelwellen über Triebstangen verbunden sind, deren Angriffspunkte am Kolben und am Verdrängen bezogen auf die Zylinderachse, seitlich gegenüber der Mittellinie der zugehörigen Kurbelwelle verschoben sind, und daß, wie gleichfalls bekannt, je eine Triebstange des Kolbens und des Verdrängers an dem gleichen Kurbelzapfen jeder Kurbelwelle angreift, wobei der eine Triebstangensatz (25) sich auf der einen Seite einer durch die Kurbelzapfen zu legenden Ebene und der andere Triebstangensatz (31) sich auf der anderen Seite dieser Ebene befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 438 649; britische Patentschrift Nr. 762 73t.
DEN14170A 1956-10-09 1957-10-07 Heissgas-Kolbenmaschine Pending DE1094530B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE438649C (de) * 1925-03-06 1926-12-20 Karl Rentzsch Kolbenkuehlung durch Gemischstrom fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen mit Flachkolben
GB762731A (en) * 1953-11-06 1956-12-05 Philips Nv Improvements in or relating to hot-gas reciprocating engines and heat pumps and refrigerators operating according to the reversed hot-gas engine principle

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE438649C (de) * 1925-03-06 1926-12-20 Karl Rentzsch Kolbenkuehlung durch Gemischstrom fuer Zweitakt-Brennkraftmaschinen mit Flachkolben
GB762731A (en) * 1953-11-06 1956-12-05 Philips Nv Improvements in or relating to hot-gas reciprocating engines and heat pumps and refrigerators operating according to the reversed hot-gas engine principle

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