DE1089549B - Verfahren zur Herstellung waermehaertbarer harzartiger Produkte - Google Patents
Verfahren zur Herstellung waermehaertbarer harzartiger ProdukteInfo
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist eine Ausbildung des Verfahrens der Patentanmeldung P 17818 IVb/39c
(deutsche Auslegeschrift 1 083 548) zur Herstellung harzartiger polymerer Stoffe, die besonders für Überzugsmassen
geeignet sind, und betrifft insbesondere die Herstellung polymerer Stoffe aus zumindest drei
Monomeren, von denen eins ein polymerisierbares Amid und ein anderes eine äthylenisch ungesättigte
Carbonsäure ist, die als ein das Härten beschleunigender Katalysator wirkt.
Überzugsmassen, die derartige Harzkörper enthalten, brauchen häufig Katalysatoren, wie z. B. Phosphorsäure
oder Citronensäure, als Zusatz, bevor die Filme daraus bei Temperaturen, wie sie gewöhnlich
beim Lackieren von Automobilen und Zubehörteilen verwendet werden, zufriedenstellend gehärtet werden
können. Die Verwendung »äußerer« Katalysatoren ist nicht zweckmäßig, da diese häufig vom letzten Verwender
des Überzugsgemisches zugesetzt werden müssen, der gewöhnlich nicht daran interessiert ist, zwei
verschiedene Packungen zu verarbeiten oder dem Überzugsgemisch etwas in genau abgemessenen
Mengen, z. B. einen Katalysator, zuzusetzen.
Die meisten Überzugsstoffe enthalten auch Pigmente, wie Titanoxyd usw. Zusammensetzungen,
die mit freien Säuren katalysiert worden sind, neigen dazu, bei längerer Lagerung unstabil zu werden. Als
Folge dieser Unstabilität ist es schwierig, Filme mit zureichendem Glanz aus Gemischen zu erzielen, die
längere Zeit gelagert worden sind.
Aus der Patentanmeldung P 17818 IVb/39c (deutsche Auslegeschrift 1 083 548) ist ferner zu entnehmen,
daß die Verwendung eines sogenannten externen Katalysators nicht erforderlich ist, wenn bei der Herstellung
des ungesättigten, amidhaltigen Mischpolymerisats eine kleine Menge einer äthylenisch ungesättigten
Carbonsäure als monomerer Bestandteil zugesetzt wird. Es wurde gefunden, daß die durch dieses
Verfahren hergestellten polymeren Stoffe bei relativ niedrigen Temperaturen härten. Die äthylenisch ungesättigten
Carbonsäuren scheinen dabei als »innere« Katalysatoren zu wirken. Infolgedessen ist es nicht
erforderlich, einen weiteren Katalysator zum Härten zuzufügen.
Ein Verfahren zur Herstellung eines Mischpolymerisates,
das sich als recht brauchbar erwiesen hat, benutzt insgesamt 20% Acrylamid, etwa 72 bis 79%
zweier zusätzlicher, äthylenisch ungesättigter Monomeren und etwa 1% bis etwa 8% einer als innerer
Katalysator verwendeten ungesättigten Säure. Diese Menge ist jedoch in keiner Weise als bindend zu betrachten.
Es hat sich, wie nun gefunden wurde, als vorteilhaft erwiesen, bis zu etwa 30% einer ungesättigten
Säure als inneren Katalysator auf der Grund-Verfahren zur Herstellung
wärmehärtbarer harzartiger Produkte
wärmehärtbarer harzartiger Produkte
Zusatz zur Patentanmeldung P 17818 IVb/39 c
(Auslegeschxift 1 083 548)
(Auslegeschxift 1 083 548)
Anmelder:
Pittsburgh Plate Glass Company,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Beil und A. Hoeppener, Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. Juni 1957
V. St. v. Amerika vom 12. Juni 1957
Roger Morris Christenson, Gibsonia, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
lage des Gesamtgewichtes des Mischpolymerisates zu verwenden.
A^orzugsweise wird der Aldehyd mit einem Mischpolymerisat
zur Reaktion gebracht, das etwa 5 bis etwa 50 Gewichtsprozent Acrylamid enthält, während der
Rest aus äthylenisch ungesättigten Monomeren besteht. Es wurde gefunden, daß diejenigen Mischpolymerisate,
welche Acrylamide in höheren Mengen enthalten, mit denjenigen Monomeren, die gewöhnlich
harte Homopolymerisate bilden, harte und biegsame Filme ergeben, während Mischpolymerisate, die niedrigere
Mengen von Acrylamid enthalten, mit diesen Monomeren, die gewöhnlich weiche Homopolymerisate
bilden, dazu neigen, erheblich weicher zu sein.
Wenn mehr als ein äthylenisch ungesättigtes Monomeres
mit Acrylamid polymerisiert wird, sind die Mengen solcher zusätzlich verwendeter Monomerer
abhängig von den besonderen Eigenschaften, welche ein oder mehrere Monomere dem Endpolymeren verleihen.
Beispielsweise ist es in manchen Mischpolymerisaten wünschenswert, etwa 20'% Acrylamid zu
verwenden. Die übrigen Monomeren bestehen vorzugsweise aus (A) einer äthylenisch ungesättigten Säure,
wie etwa Acrylsäure in einer Menge von etwa 8 bis 30 Gewichtsprozent auf Grundlage der Summe der
mischpolymerisierbaren Bestandteile. Der Rest (B) ist das zugesetzte Monomere und ist selbstverständlich
ein nicht äthylenisch ungesättigtes Amid oder eine
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äthylenisch ungesättigte Carbonsäure. Er kann äthylenisch gebundener Kohlenwasserstoff, ein neutraler
äthylenischer Ester od. dgl. sein.
Die folgenden Beispiele beschreiben im einzelnen die Herstellung solcher harzartiger Stoffe und ihre Verwendung
in Überzugsgemischen. Laut Patentanspruch ist die Erfindung1 nur auf die Herstellung gerichtet.
10
Dieses Beispiel zeigt die Herstellung eines Mischpolymerisatharzes
aus einem Gemisch, das einen mittleren Prozentsatz von. Acrylsäure als inneren Katalysator
enthält.
Das Reaktionsgemisch besteht aus:
Gewiditsteile
Butylacrylat 48
Methylmethacrylat 38
Acrylamid 9
Methacrylsäure 5
Dieses Gemisch wird mit 5 Gewichtsteilen Benzoylperoxyd katalytisch behandelt und unter Rückfluß so
lange erhitzt, bis eine 100%ige Umsetzung erreicht ist. Die Methacrylsäure ist, obgleich sie als ein Monomeres
reagiert, fähig, als Katalysator zu wirken, wenn ■■>
das Harz als Film aufgestrichen wird.
Dieses Harz wird einer Mischung zugesetzt, die aus 2 Mol Formaldehyd pro Mol Acrylamid als 40%iger
Lösung in Butanol besteht. Anscheinend reagiert nur wenig mehr als 1 Mol Wasserstoff in der Amidogruppe
mit Formaldehyd. Die Reaktion wird unter Rückfluß durchgeführt, und nach ihrer Beendigung, die durch
das Aufhören der Wasserentwicklung angezeigt wird, wird jeder Überschuß an Reaktionsstoffen abdestilliert.
Das erhaltene Harz ist durch Wärme umwandelbar. Es enthält seinen eigenen inneren Katalysator,
und aus ihm hergestellte Filme trocknen zu einer harten, haltbaren Masse ohne Zusatz eines äußeren
Katalysators.
Es kann mit Xylol oder Toluol verdünnt werden. Bei 50% Feststoffgehalt hat die Lösung eine Viskosität
von V (nach Gardner—Holdt). Sie kann mit
Pigmenten zwecks Bildung von Emaillen vermischt werden.
Das Harz verträgt sich auch mit vielen Harnstoff-Formaldehyd- und Melamin-Formaldehyd-Harzen sowie
mit anderen stickstoffhaltigen Harzen, die durch die Reaktion von Formaldehyd und Verbindungen,
die mit Stickstoff verbundenen reaktionsfähigen Wasserstoff enthalten, hergestellt werden. In geeigneter
Lösung in einem Lösungsmittel, wie Xylol oder einem anderen Medium mit oder ohne Vermengung
mit Harnstoff- oder Melaminharzen kann das Harz auch als Überzugsmittel zum Dekorieren
und/oder zum Schütze der Oberflächen von Holz, Metall oder anderen Stoffen verwendet werden.
Dieses Beispiel zeigt die Verwendung eines noch höheren Prozentsatzes von Monccarbonsäure als
Monomeres in einem mischpolymerisierbaren Gemisch.
Das Gemisch besteht aus:
Gewichtsteile
Butylalkohol 500
Acrylamid 75
Acrylsäure 125
Styrol 300
Cumolhydroperoxyd 5
tert. Dodecylmercaptan 5
Acrylamid, Acrylsäure und Styrol sind Mischpolymerisate bildende Bestandteile. Cumolhydroperoxyd
dient als Katalysator, tert. Dodecylmercaptan als Kettenregler.
Das Gemisch wird am Rückflußkühler unter Rühren bei 121 bis 115° C 4V2 Stunden lang erhitzt, während
welcher Zeit weitere Zusätze von 2,5 Gewichtsteilen Cumolhydroperoxyd nach IV2 Stunden und nach
3 Stunden gemacht werden.
Es entsteht eine Lösung eines mischpolymerisierten Harzes. Dieser Lösung werden 180 Gewichtsteile
einer 40°/»igen Lösung von Formaldehyd in Butylalkohol
und 4,2 Gewichtsteile Maleinsäureanhydrid zugesetzt, die als Katalysator für die Reaktion
zwischen dem Formaldehyd und dem Mischpolymerisatharz wirken sollen. Außerdem werden 100 Gewichtsteile
Toluol zugegeben, und das Gemisch wird am Rückflußkühler bei 112 bis 104° C I3A Stunden
lang erhitzt; dann werden 350 Gewichtsteile des Lösungsmittels abdestilliert und 250 Gewichtsteile
Toluol zugefügt.
Die innerlich katalysierten Harze sind im allgemeinen nicht gelatiniert, sie sind in Wasser unlöslich,
aber in aromatischen Kohlenwasserstoffen löslich. Wenn sie mit Pigmentstoffen vermischt sind,
bilden sie Überzugsgemische, die mehrere Wochen gelagert werden können und dann immer noch Filme mit
hohem Glanz liefern. ■
Der Anteil der gesamten Feststoffe der Harzlösung beträgt 58,8%. Die Viskosität ist Z1 der Gardner-Holdt-Skala.
Filme dieser Art haben, wenn sie auf eine Versuchsplatte ausgebreitet und V2 Stunde lang bei 93° C gebacken
werden, eine Sward-Härte von 56. Gleichartige Filme, die 30 Minuten lang bei 121° C getrocknet
werden, haben eine Sward-Härte von 60.
Filme aus diesem Material auf Eisen, Stahl, Holz od. dgl. können gebacken werden und ergeben harte
Filme bei einer wesentlich niedrigeren Temperatur als entsprechende Harze mit praktisch der gleichen
Zusammensetzung, aber mit niedrigerem Gehalt an Acrylsäure. Dies ist besonders für das Überziehen von
Flächen wichtig, bei denen keine hohen Trocknungstemperaturen angewendet werden können. Die Harzlösungen
können ohne Schwierigkeit mit Lösungen von stickstoffhaltigem Harz gemischt werden, wie
z. B. Melamin-Formaldehyd-Harzen; es können Gemische hergestellt werden, die klare, harte und dauerhafte
Filme geben.
Der Reaktionsansatz in diesem Beispiel besteht aus:
Gewiditsteile
Butylalkohol 500
Acrylamid 75
Halbester der Maleinsäure mit Butylalkohol 125
Styrol 300
Cumolhydroperoxyd 5
tert. Dodecylmercaptan 5
Das Gemisch wird IV2 Stunden am Rückflußkühler erhitzt, wobei 2,5 Gewichtsteile Cumolhydroperoxyd
zugefügt werden. Es wird weitere 2V2 Stunden am
Rückfluß erhitzt, mit 2,5 Gewichtsprozent Cumolhydroperoxyd versetzt und noch einmal IV2 Stunden
am Rückflußkühler erhitzt. Das erhaltene Harz ist eine Lösung eines Mischpolymersats der drei Monomeren.
Dieser Lösung werden 180 Gewichtsteile einer 40%igen Lösung von Formaldehyd in Butylalkohol
und 4,2 Gewichtsteile Maleinanhydrid zugesetzt. Die erhaltene Lösung wird bei 112 bis 104° C I8A Stunden
am Rückflußkühler erhitzt. Aus der Lösung werden 250 Gewichtsteile des Lösungsmittels (größtenteils
Butylalkohol) abdestilliert, dann werden 250 g Toluol zugegeben. Das entstehende Gemisch ist eine Lösung
eines durch Wärme härtbaren Harzes, das als Film
Gewichtsmengen
Styrol 7,2 kg
Methacrylsäure 2,7 kg
Acrylamid 6,8 kg
Die Monomeren, wurden mit 180,6 g Cumolhydroperoxyd,
90,8 g tert. Dodecylmercaptan und 9,07 kg Butanol gemischt.
Das Gemisch wurde 6 Stunden am Rückfluß geauf Oberflächen, wie etwa Eisen oder Stahl, ausge- io halten, mit 2,87 kg einer 40fl/oigen Lösung von Formbreitet
werden kann und durch Einbrennen bei 93 bis aldehyd in Butanol versetzt und 3 Stunden am Rück-149°
C in 30 Minuten ohne Zusetzung eines äußeren flußkühler behandelt. Dann wurden 4,99 kg Lösungs-Katalysatoi-s
gehärtet werden kann. mittel abdestilliert und durch 5,5 kg Toluol ersetzt.
In Abwesenheit eines »inneren« Katalysators muß Eine Menge von 1 kg Epoxydharz, wie im Beispiel 5
dagegendas Erhitzen auf mindestens 177° C 30Minuten 15 beschrieben, wurde zugesetzt. Die Lösung hatte eine
lang durchgeführt werden; die Verwendung der Ma- Säurezahl von 14,4 gegenüber einer berechneten
terialien ist in vielen Industrien ausgeschlossen, wenn Säurezahl von 17,8.
nicht komplizierte Öfen für höhere Temperaturen ein- Die Stoffe waren nach der Pigmentierung stabil,
gesetzt werden. und ihre Lagerung während mehrerer Monate hatte
Das folgende Beispiel zeigt die Verwendung eines 20 keine Verschlechterung ihres Filmglanzes zur Folge.
Mischpolymerisates, in dem ein Gemisch aus Butanol Wird die olefinische monomere Säure weggelassen
und Xylol als Rückflußmedium verwendet ist.
Das Monomerengemisch besteht aus:
Gewiditsmengen
Äthylacrylat 4 kg
Styrol 3,2 kg
Acrylamid 1,4 kg
Methacrylsäure 545,0 g
Den Monomeren wird ein Löeungsmittelgemisch zugesetzt, bestehend aus:
Gewichtsmengen
Xylol 4,5 kg
Butanol 4,5 kg
Das Gemisch wird mit 181 g Cumolhydroperoxyd katalytisch behandelt. Eine kleine Menge (90,8 g)
tert. Dodecylmercaptan wird als Kettenabbrecher zugesetzt. Das Gemisch wird am Rückflußkühler erhitzt,
bis die Reaktion abgeschlossen ist (6Stunden lang).
Das Monomerengemisch wird mit 2,87 kg einer 40%igen Lösung von Formaldehyd in Butylalkohol
und durch Säuren, wie etwa Phosphorsäure oder Milchsäure, ersetzt, damit eine Härtung der Filme bei
niedrigerer Temperatur eintritt, so wird die Stabilität sehr wesentlich verringert. Wenn solche Gemische
1 Woche oder noch kurzer gestanden haben, sind sie nicht mehr fähig, einen Film mit hohem Glanz zu
bilden.
Es ist nachdrücklich auf die Tatsache hingewiesen worden, daß freie monomere Säuren in den Mischpolymerisaten
Gemische ergeben, die, mit Pigmenten versetzt, außerordentlich stabil sind. In Fällen, wo die
pigmentierten Gemische sofort verwendet werden können, mag eine solche hohe Pigmentstabilität nicht
erforderlich sein. In diesem Falle kann man mit freien Säuren, wie Phosphorsäure, Milchsäure od. dgl.,
Harze erzielen, die bei niedrigen Temperaturen aushärten, aber immer noch gute Verträglichkeit mit
Epoxy- oder anderen Harzen haben.
In den obigen Beispielen sind Acrylsäure und Methacrylsäure im wesentlichen austauschbar. Acrylamid
kann durch Methacrylamid ersetzt werden.
Bei den durch Wärmewirkung umwandelbaren Harzen der Beispiele und bei gleichartigen Harzen ist
und 36,0 g Maleinsäure am Rückflußkühler erhitzt, bis 45 es augenscheinlich, daß die Monomeren, die aus
ein harzartiges Produkt gebildet und die Reaktion äthylenisch ungesättigten Säuren bestehen, und die
vollständig ist. Dies wird in etwa 3 Stunden erreicht. zugefügten Monomeren, die frei von Amidogruppen
Aus dem Gemisch werden 5 kg Lösungsmittel destil- und Carbonsäuregruppen sind, sich auf verschiedene
liert, dann werden 5 kg Xylol und 1 kg eines Epoxyd- Art und Weise miteinander verbinden können, wie es
harzes mit einem Epoxy wert von etwa 450 bis 525, 50 auch durch das »Gesetz des Zufalls« bestimmt wird.
z.B. Bakelit EKRB 2002, zugesetzt. Das Gemisch hat Sie können in Blöcken, verzweigten Formen usw.
eine Viskosität von U bis W in der Gardner-Holdt- nach einem vorher bestimmten Schema oder Aufbau
Skala. Die Säurezahl des Gemisches ist 14,7. Der Ge- angeordnet sein, wie dies in der Technik der PoIy-
halt an Feststoffen ist etwa 50%. merisation bekannt ist. Beispielsweise können die
Dieses Mischpolymerisat ist in aromatischen 55 Gruppen der monomeren Säuren mehr oder weniger
Kohlenwasserstoffen löslich und nicht geliert. Es ist gleichmäßig zwischen die Gruppen der anderen Mono -
in Wasser unlöslich. meren eingestreut sein, oder mehrere Einheiten eines
Pigmente, wie Titandioxyd, können zugesetzt wer- bestimmten Monomeren können direkt miteinande:-
den. Solche pigmentierten Stoffe sind dauerhaft. Filme verbunden sein und einen kleineren Teil beträchtlicher
aus ihnen auf Holz oder Stahl haben guten Glanz, 60 Länge herstellen, aus dem Einheiten der anderen
selbst wenn sie aus Lösungen hergestellt werden, die Monomeren ausgeschlossen sind,
mehrere Monate lang gelagert haben.
Es ist angedeutet worden, daß die Verwendung von Alkoholen, wie Butanol, ein erhebliches Absinken der
Säurezahl des Harzproduktes zur Folge haben kann Zur Erläuterung hierfür wurde ein Reaktionsgemisch
hergestellt, das bestand aus:
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Ausgestaltung des Verfahrens der Patentanmeldung P 17818 IVb/39c (deutsche Auslegeschrift 1 083 548) zur Herstellung wärmehärtbarer Harzprodukte, aus denen gehärtete Filme ohne Verwendung eines externen Katalysators hergestellt werden können, bei welchem ein ungesättigtes7 8Amid mit zumindest zwei anderen äthylenisch un- äthylenisch ungesättigte Carbonsäure in einer gesättigten Monomeren zusammen polymerisiert Menge von 8 bis etwa 30 Gewichtsprozent des Gewird, von denen eins eine äthylenisch ungesättigte wichtes des Mischpolymerisats verwendet wird.Carbonsäure der in der Patentanmeldung P 17818IVb/39c (deutsche Auslegeschrift 1 083 548) be- 5 In Betracht gezogene Druckschriften:schriebenen Art ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Deutsche Patentschrift Nr. 654 989.© 009 608/350 9. 60
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| US840325XA | 1956-01-31 | 1956-01-31 | |
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|---|---|
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