DE1070710B - - Google Patents

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DE1070710B
DE1070710B DENDAT1070710D DE1070710DA DE1070710B DE 1070710 B DE1070710 B DE 1070710B DE NDAT1070710 D DENDAT1070710 D DE NDAT1070710D DE 1070710D A DE1070710D A DE 1070710DA DE 1070710 B DE1070710 B DE 1070710B
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P3/00Waveguides; Transmission lines of the waveguide type
    • H01P3/12Hollow waveguides
    • H01P3/127Hollow waveguides with a circular, elliptic, or parabolic cross-section

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  • Waveguide Aerials (AREA)

Description

D E UTfeiGPI E S
Bei der leitungsgebundenen Übertragung von elektromagnetischen Wellen werden häufig Hohlleiter mit kreisförmigem Querschnitt zur Führung von Rohrwellen als Träger von Signalen verwendet. Von den zahlreichen in solchen Hohlleitern existenzfähigen Wellenmodi stellt die H11- bzw. TE11-Welle einen bevorzugten Wellenmodus dar, da sie als Grundvvelle eines kreisförmigen Rohres gegenüber allen anderen Wellenmodi die größte Grenzwellenlänge besitzt und daher bei geeignetem Rohrdurchmesser bzw. bei geeignet gewählter Betriebsfrequenz völlig stabil ist, was besagt, daß die H11-Welle sich nicht in andere Wellenmodi umwandeln kann. Die H11-Welle besitzt entsprechend ihrer Bezeichnung ein elektrisches Feld nur in transversaler Richtung, so daß die Feldlinien der elektrischen Feldstärke innerhalb der kreisförmigen Querschnittsfläche des den Hohlleiter bildenden Metallrohres liegen.
Das Feldlinienbild der elektrischen Feldstärke innerhalb einer Ouerschnittsfläche des den Hohlleiter bildenden Metallrohres zeigt in bekannter AVeise die Fig. 1.
Gemäß dieser an sich bekannten Figur ist in jeder Querschnittsfläche des Metallrohres 1 eine elektrische Feldlinie E dadurch ausgezeichnet, daß sie sich längs eines bestimmten Rohrdurchmessers zwischen den Punkten A und B erstreckt und eine Symmetrielinie des Feldlinienbildes darstellt. Die zu beiden Seiten der ausgezeichneten Feldlinie E gelegenen Feldlinien entspringen auf dem einen Halbkreis 2, der zu einer Seite des senkrecht zur ausgezeichneten Feldlinie E orientierten Rohrdurchmessers D liegt, und münden an entsprechenden Stellen auf dem anderen Halbkreis 3, wobei sie in ihrem Ursprung und Ende mit den Halbkreisen einen rechten Winkel bilden und auf den senkrecht zur ausgezeichneten Feldlinie E orientierten Rohrdurchmesser D dieselbe Richtung haben wie die Feldlinie E. Die Richtung der ausgezeichneten Feldlinie E wird allgemein als die Polarisationsrichtung des elektrischen Transversalfeldes einer Hu-Welle bezeichnet. Diese Polarisationsrichtung ist in der Figur noch gesondert als Pfeil Pu0) angedeutet, wobei die Winkelbezeichnung ψ0 darauf hindeuten soll, daß die ausgezeichnete Feldlinie E bzw. die Polarisationsriclitiing Pu (<yn) mit einem Rohrdurchmesser beliebig festgelegter Riclitung ψ — 0 einen Winkel einschließt. Als orientierter Bezugsdurchmesser wird im folgenden der in der horizontalen Ouerschnittsebene des Rohres 1 liegende Durchmesser gewählt, dem eine von links nach rechts weisende Richtung zugeordnet ist. Bei clem in der Fig. 1 dargestellten Feldlinienbild bedeutet dies daß die Polarisationsrichtung Pn η)
üiit eiern Winkel r, e senkrecht auf dem gerichteten Hohlleiter mit kreisförmigem Querschnitt für die übertragung von zwei Hu-Wellenr deren elektrische Transversalfelder
senkrecht zueinander polarisiert sind
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Hermann Lintzel, Berlin-Siemensstadt,
ist als Erfinder genannt worden
Bezugsdurchmesser steht. Mit dem elektromagnetischen Feld innerhalb des Metallrohres 1 sind zirkuläre und longitudinale Ströme in der Rohrwandung verknüpft.
An dem Ursprungspunkt A = φα + π = -- π) und an dem Endpunkt B ['9? = φ0 = ^ j der ausgezeichneten Feldlinie E hat die zirkuläre Stromdichte den Wert
Null, während sie an den beiden hiergegen um" verschobenen Stellen\rp = cpQ — ^ = O bzw. φ = φα +^- = rtj ein absolutes Maximum besitzt, wobei jedoch ihre Riclitung in den zu beiden Seiten der ausgezeichneten Feldlinie E gelegenen Halbkreisen entgegengesetzt ist. Dies ist in der Fig. 1 durch die beiden eingezeichneten Pfeile / und /_ angedeutet. Die longitudinale Wandstromdichte hat am Ursprungspunkt A und am Endpunkt B der ausgezeichneten Feldlinie E ein absolutes Maximum und ist in den ober- und unterhalb des senkrecht zur ausgezeichneten Feldlinie E gelegenen Rohrdurchmesser D liegenden Halbkreisen 2 und 3 entgegengesetzt gerichtet. Die Stellen φ ff = <70-f "T = ti sind längsstronifrei.
O und
Da in glatten homogenen Rohren von Natur aus keine bevorzugte Richtung für die Polarisation de? elektrischen Transversalfeldes einer H11-AVelle gegeben ist. kann es vorkommen, daß sich die Polarisationsrichtung einer mit einer bestimmten Polarisationsrich-
E09 688/319
lung angeregten Hn-Welle mit der Rohrlänge ändert, d. h., daß der der Richtung der Polarisation zugeordnete Winkel φ0 in unbestimmter Weise von der Rohrlänge abhängt und am Ende des Rohres eine vorher nicht bestimmbare Lage einnimmt, was sich dann nachteilig auswirkt, wenn die angeschlosssenen Empfangsgeräte so eingerichtet sind, daß sie nur auf eine bestimmte Polarisationsrichtung optimal ansprechen.
Bei der Übertragung einer H11-Welle kann man bekanntlich diesen Übelstand dadurch beseitigen, daß man das Rohr mit zwei diametral zueinander liegenden Längsschlitzen versieht und die H11-Welle so anregt, daß ihre Polarisationsrichtung annähernd in die Verbindungsebenen dieser beiden Schlitze liegt. Die Hn-Welle stellt sich dann mit ihrer Polarisationsrichtung stets von selbst so ein, daß die mit ihr verknüpften Wandströme an den Längsschlitzen den Wert Null haben. Durch die Längsschlitze wird also eine Stabilisierung der Polarisationsrichtung einer H11-Welle erreicht.
Diese Maßnahme versagt aber dann, wenn zur besseren Ausnutzung des Hohlleiters zwei H11-Wellen mit zueinander senkrechten Polarisationsrichtungen als Träger von Signalen verwendet werden sollen.
DieFig. 2 zeigt die Feldlinienbilder der elektrischen Transversalfelder von zwei H11-Wellen. Das eine Feldlinienbild mit den ausgezogenen Feldlinien und den ungestrichenen Bezeichnungen entspricht dabei dem Feldlinienbild einer Hn-Welle mit der Polarisationsrichtung P11 (cp0) gemäß der Fig. 1. Das entsprechende Feldlinienbild der anderen H11-Welle ist um den
Winkel ~ geschwenkt, wobei die Feldlinien gestrichelt
dargestellt und die Bezeichnungen unter Zufügung eines Striches entsprechend denen des ersten Feldlinienbildes gewählt sind. Würde man ähnlich wie bei der Übertragung von einer H11-Welle zur Stabilisierung der Polarisationsrichtungen Pn0) und P1 nΰ -f- γ| der beiden H11-Wellen jeweils zwei Längsschlitze durch die Punktet und 5bzw.^i'und B' versehen, so hätte dies zur Folge, daß beispielsweise die der H11-Welle mit der Polarisationsrichtung -Pii {ψο + γ) zugeordneten Längsschlitze durch die Punkte A' und B' in einem Bereich liegen, in denen die mit der H11-Welle mit der Polarisationsrichtung Pn0) verknüpften zirkulären Wandströme /_ und 7+ ihre maximalen Werte annehmen, was ohne weiteres eine Störung des Ausbreitungsvorganges der H1l-Welle mit der PolarisationsrichtungF11 0) hervorrufen würde. Entsprechendes gilt für die H11-Welle
mit der Polarisationsrichtung P1 n
[ψο + γ)im Hinblick
auf die der H11-Welle mit der Polarisationsrichtung P110) zugeordneten Längsschlitze durch die Punkte A und B.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hohlleiter mit kreisförmigem Querschnitt für die Übertragung von zwei !-[,,-Wellen, deren elektrische Transversalfelder zueinander polarisiert sind, und es Hegt ihr die Aufgabe zugrunde, nach Maßnahmen und Mittel zn suchen, durch die die Polarisationsrichtung jeder H,,-Welle ohne Störung des Ausbreitungsvorganges der anderen H11-Welle stabilisiert wird. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das den Hohlleiter bildende Metallrohr längsfugenfrei ausgebildet ist und abschnittsweise jeweils vier sich in Zirkularrichtung der Rohrwandung erstreckende und um jeweils 90° gegeneinander versetzte, möglichst
kurze kreisbogenförmige Schlitze enthält, wobei innerhalb eines Rohrabschnittes entweder alle vier Schlitze auf einem gemeinsamen Kreisumfang des Rohres oder jeweils zwei um 180° gegeneinander versetzte Schlitze auf je einem Kreisumfang des Rohres angeordnet sind. Durch die längsfugenfreie Ausbildung des Rohres wird zunächst erreicht, daß im Fluß der zirkulären Wandströme keine quer zur Strömungsrichtung verlaufende Unterbrechungen liegen, so daß die Wandströme sich ungehindert über die Rohrwandung ausbreiten können. Zur Stabilisierung der Polarisationsrichtungen der beiden H11-Wellen dienen die kurzen kreisbogenförmigen Schlitze. Die H11-Wellen stellen sich bei geeigneter Anregung mit ihren Polarisationsrichtungen von selbst so ein, daß die mit den H11-We!- Ien verknüpften longitudinalen Wandströme ihre größte Dichte in den mittleren Bereich zwischen den um jeweils 90° gegeneinander versetzten kreisbogenförmigen Schlitzen annehmen.
Die Fig. 3 bis 7 zeigen Ausführungsbeispiele für einen H11-Hohlleiter gemäß der Erfindung. Bei allen Ausführungsbeispielen besteht der Hohlleiter aus einem längsfugenfreien Metallrohr 4, das zur Erzielung einer guten Biegsamkeit entweder in Abständen mit nach außen gedrückten Sicken 5 oder mit kontinuierlich nach außen und innen gedrückten Sicken 6 und 7 versehen ist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein in Abständen gesicktes Metallrohr 4 zum einen Mal in der Aufsicht und zum anderen Mal im Querschnitt, wobei der Schnitt zwischen den nach außen gedrückten Sicken 5 gelegt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel liegen die zur Stabilisierung der Polarisationsrichtungen der beiden Η-,-Wellen innerhalb eines Rohrabschnittes vorgesehenen vier kreisbogenförmigen und jeweils um 90° gegeneinander versetzten Schlitze 8 in den nach außen gedrückten Sicken 5. Die Lage der beiden Polarisationsrichtungen zu den Schlitzen ist in der Fig. 4 durch die beiden Pfeile Pu und P1 n angedeutet. Die Fig. 5 zeigt in der Aufsicht einen ähnlichen Hohlleiter. Zum Unterschied zu den in den Fig. 3 und 4 dargestellten Hohlleitern liegen bei diesem Ausführungsbeispiel innerhalb eines Rohrabschnittes die zur Stabilisierung vorgesehenen vier kurzen kreisbogenförmigen Schlitze 9 zwischen den nach außen gedrückten Sicken 5.
Die Fig. 6 zeigt einen Hohlleiter, der aus einem Metallrohr 4 mit kontinuierlich nach außen und innen gedrückten Sicken 6 und 7 besteht. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind analog zu dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Hohlleiter jeweils vier um 90° gegeneinander versetzte kurze kreisbogenförmige Schlitze 10 in den nach außen gedrückten Sicken 6 angeordnet.
Zum Unterschied hierzu ist in der Fig. 7 ein kontinuierlich nach außen und innen gesicktes Metallrohr 4 dargestellt, bei dem in den nach außen gedrückten Sicken 6 jeweils zwei um 180° versetzte kreisbogenförmige Schlitze 11 liegen, wobei die Schlitze 11 in den aufeinanderfolgenden, nach außen gedrückten Sicken 6 gegeneinander um 90° verschoben sind.
Die Erfindung ist nicht auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Diese können im Rahmen der Erfindung noch mannigfach abgeändert werden. Ausführungen mit anderer Gestaltung und Anordnung der Schlitze sind möglich. Es brauchen beispielsweise die kurzen kreisbogenförmigen Schlitze nicht in jeder Sicke zu liegen, sondern es kann zu dein gewünschten Effekt auch genügen, wein1.
jede zweite oder dritte Sicke mit Schlitzen versehen

Claims (3)

wird. Erwähnt sei noch, daß — wie es bei den Ausführungsbeispielen von kontinuierlich gesickten Metallrohren bereits durchwegs zum Ausdruck gebracht ist — die Schlitze vorteilhaft in den nach außen gedrückten Sicken untergebracht werden. Der Hohlleiter gemäß der Erfindung wird zweckmäßig aus zwei gleichartigen, an einem ihrer Ränder nach außen gekröpften und passend ineinandergefügten Halbschalen aufgebaut, die an ihren gegenseitigen anliegenden Rändern vorzugsweise verlötet sind. P A T E N T Λ N S V R C C H E :
1. Hohlleiter mit kreisförmigem Querschnitt für die Übertragung von zwei H11-Wellen, deren elektrische Transversalfelder senkrecht zueinander polarisiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß das den Hohlleiter bildende Metallrohr längsfugenfrei ausgebildet ist und abschnittsweise jeweils vier sich in Zirkularrichtung der Rohrwandung erstreckende und um jeweils 90° gegeneinander versetzte, möglichst kurze kreisbogenförmige Schlitze enthält, wobei innerhalb eines Rohrabschnittes entweder alle vier Schlitze auf einem gemeinsamen
Kreisumfang des Rohres oder jeweils zwei um 180° gegeneinander versetzte Schlitze auf je einem Kreisumfang des Rohres angeordnet sind.
2. Hohlleiter nach Anspruch 1, bei welchem das Metallrohr entweder in Abständen mit nach außen gedrückten oder mit kontinuierlich nach außen und innen gedrückten Sicken versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen kreisbogenförmigen Schlitze in und/oder zwischen den nach außen gedrückten Sicken liegen.
3. Hohlleiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallrohr aus zwei gleichartigen, an einem ihrer Ränder nach außen gekröpften und passend ineinandergefügten Halbschalen besteht, die an ihren Gegenseiten anliegenden Rändern vorzugsweise verlötet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 912 110;
französische Patentschrift Nr. 1 137 145;
Zeitschrift TFT, Bd. 31, H. 2, 1942, S. 48.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 688/319 12.
DENDAT1070710D Pending DE1070710B (de)

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DE1070710B true DE1070710B (de) 1959-12-10

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