DE1069892B - - Google Patents

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DE1069892B
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DE
Germany
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string
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differential pressure
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measure
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
    • G01F1/38Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of a movable element, e.g. diaphragm, piston, Bourdon tube or flexible capsule
    • G01F1/383Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of a movable element, e.g. diaphragm, piston, Bourdon tube or flexible capsule with electrical or electro-mechanical indication

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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Weiterbildung der Vorrichtung zum Zählen der durch ein Augenblickswerte messendes Drosselmeßgerät mit vom Quadrat der Durchflußstärke abhängigem Wirkdruck insgesamt geflossenen Stoffmenge, wobei eine dem Wirkdruck verhältige Kraft zur Spannung einer schwingungsfähig gelagerten Saite oder Kette benutzt wird, deren Schwingungsfrequenz als Maß für die Durch flußstärke dient, nach Patent 873 304. Lf 7 Z 2-3 >
Bei der Vorrichtung nach dem Grundpatent besteht die Gefahr, daß die Saite statt wie vorgesehen in der Grundschwingung in einer Oberschwingungsform schwingt. Um eine Fehlmessung zu verhüten, muß sichergestellt werden, daß die Saite nur in der gewünschten Form, z.B. der Grundschwingung, schwingt. Erfindungsgemäß ist hierzu an den Stellen der Saite, an der oder denen ein Geschwindigkeitsbauch auftreten soll, also z. B. bei der Grundschwingung in der Mitte der Saite, eine Zusatzniasse angebracht, die mindestens ebensogroß ist, wie die Masse des betreffenden Teils der Saite selbst.
Wie in der Beschreibung des Hauptpatents ausgeführt, ist die Schwingungsfrequenz der Saite proportional der Quadratwurzel aus der Spannkraft. Die Spannkraft und damit die Werkstoffbeanspruchung a5 der Saite ist also dem Quadrat der Frequenz der Saitenschwingung und damit dem Quadrat der Durchflußstärke verhältig. Bei einem zu erfassenden Durchflußstärkebereich von z. B. 1 :6 ist die kleinste Spannkraft der sechsunddreißigste Teil der maximalen Spannkraft. 3<> ^Pa die letztere durch die zulässige Werkstoffbeanspru-"chung des Saitenmaterials begrenzt ist, ergeben sich an der unteren Grenze des Aleßbereichs Verhältnisse, bei denen die Steifigkeit der Saite eine Pluszählung zur Folge hat.
Eine solche Mehranzeige kann, gemäß der weiteren Erfindung, zum Ausgleich einer Minusanzeige dienen, die bei geringer Durchflußstärke z. B. bei Meßblenden auftreten kann.
Um jedoch im Normalfall den Einfluß der Saitensteifigkeit auszugleichen, wirken, gemäß der weiteren Erfindung, Korrekturkräfte auf die Saite ein, die bei deren Auslenkung aus der Nullage in gleichem Maße anwachsen wie von der Steifigkeit herrührende Rückstellkraft, dieser jedoch entgegengerichtet sind. Sind Korrekturkraft und Rückstellkraft einander bei jeder Auslenkung gleich, so befindet sich die sonst ungespannte Saite im indifferenten Gleichgewicht.
Gemäß der weiteren Erfindung wird die Saite durch eine geeignet bemessene konstante der Spannkraft ent- 5<> gegengerichtete Längskraft in den Zustand des indifferenten Gleichgewichts gebracht. Die Größe dieser Längskraft kann aus der bekannten Knickformel berechnet oder durch Versuch gefunden werden.
Radizierender Durdiflußintegrator Zusatz zum Patent 873 304
Anmelder:
Dipl.-Ing. Johannes Schön,
Stuttgart-N, Koppentalstr. 1
Dipl.-Ing. Johannes Schön, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
Gemäß der weiteren Erfindung wird die korrigierende Längskraft, insbesondere bei senkrechter Anordnung der Saite, durch das Eigengewicht der zur Umwandlung des Wirkdruckes in die Spannkraft dienenden Bauteile aufgebracht.
Die korrigierende Längskraft kann aber auch, gemäß der weiteren Erfindung, durch Verschieben in Saitenlängsrichtung der zur Querführung des beweglichen Endes der Saite dienenden Membran oder Spinne erzeugt werden. Die Membran oder Spinne ist in diesem Falle eine in Saitenlängsrichtung wirkende weiche Feder.
Schließlich kann, nach der weiteren Erfindung, die Korrektur der Saitensteifigkeit auch durch magnetische Anziehungskräfte erfolgen, die quer zur Saite wirken und etwa proportional zu deren Auslenkung aus der Nullage anwachsen.
Es ist zweckmäßig, die Weg- bzw. Geschwindigkeitsamplitude der Saitenschwingung oder die Amplitude der von ihr gesteuerten elektrischen Größen unabhängig von der Frequenz oder sonstigen Einflüssen konstant zii halten. Gemäß der weiteren Erfindung dienen an sich bekannte Mittel, z. B. Elektronenröhren mit veränderlicher Verstärkung dazu, die der Saite zugeführte Energie oder die an den Zähler oder-ein Meßgerät gegebenen elektrischen Größen hinsichtlich der Amplitude selbsttätig annähernd konstant zu haken.
Gemäß der weiteren Erfindung wird zu diesem Zweck die Empfindlichkeit des als Schwingungsaufnehmer dienenden Magneten oder das Übertragungsmaß des z. B. den Wechselstrom des Magneten übertragenden Transformators durch Änderung der Vormagnetisierung verändert, indem z. B. der die Vor-
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Claims (9)

magnetisierung bewirkende Gkichstrom entsprechend selbsttätig eingestellt wird. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Zählen der durch ein Augenblickswerte messendes Drosselmeßgerät mit vom Quadrat der Durchfluß stärke abhängigem Wirkdruck insgesamt geflossenen Stoffmenge, wobei eine dem Wirkdruck verhältige Kraft zum Spannen einer tschwingungsfähig gelagerten Saite oder Kette benutzt wird, Beren Schwihgurigsfrequenz als Maß für die Durchflußstärke dient, nach Patent 873 304, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stellen der Saite oder Kette, an denen ein Geschwindigkeitsbauch auftreten soll, eine Zusatzmasse angebracht ist, die mindestens ebensogroß ist, wie die Masse des betreffenden Teils der Saite oder Kette selbst.
2. Vorrichtung zum Zählen der durch ein Augenblickswerte messendes Drosselmeßgerät mit vom Quadrat der Durchflußstärke abhängigem Wirkdruck insgesamt geflossenen Stoffmenge, wobei eine dem Wirkdruck verhältige Kraft zur Spannung einer schwingungsfähig gelagerten Saite benutzt wird, deren Schwingungsfrequenz als Maß »5 für die Durchflußstärke dient, nach Patent 873 304. dadurch gekennzeichnet, daß die infolge der Saitensteifigkeit an der unteren Grenze des Meßbereichs auftretende Pluszählung zum Ausgleich der Minusanzeige des Drosselmeßgeräts dient.
3. Vorrichtung zum Zählen der durch ein Augenblickswerte messendes Drosselmeßgerät mit vom Quadrat der Durchflußstärke abhängigem Wirkdruck insgesamt geflossenen Stoffmenge, wobei eine dem Wirkdruck verhältige Kraft zur Spannung einer schwingungsfähig gelagerten Saite benutzt wird, deren Schwingungsfrequenz als Maß "für die Durchflußstärke dient, nach Patent 873 304, dadurch gekennzeichnet, daß Korrekturkräfte auf die Saite einwirken, die bei deren Auslenkung aus der Nullage in gleichem Maße anwachsen wie die
von der Steifigkeit der "Saite herrührende Rückstellkraft, dieser jedoch entgegengerichtet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saite durch eine konstante, der Spannkraft entgegengerichtete Längskraft, insbesondere von der Größe der Knickkraft der Saite, belastet wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Längskraft das Eigengewicht der zur Umwandlung des Wirkdruckes in Spannkraft dienenden Bauteile verwendet wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskraft durch Verschieben in Längsrichtung der zur zur Querführung des beweglichen Endes der Saite dienenden Membran oder Spinne erzeugt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Korrekturkräfte magnetische Anziehungskräfte dienen, die quer zur Saite wirken und etwa proportional zu deren Auslenkung anwachsen.
8. Vorrichtung zum Zählen der durch ein Augenblickswerte messendes Drosselmeßgerät mit vom Quadrat der Durchflußstärke abhängigem Wirkdruck insgesamt geflossenen Stoffmenge, wobei eine dem Wirkdruck verhältige Kraft zur Spannung einer schwingungsfähig gelagerten Saite oder Kette benutzt wird, deren Schwingungsfrequenz als Maß für die Durchflußstärke dient, nach Patent 873 304. dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die Weg- bzw. Geschwindigkeitsamplitude der Saitenschwingung oder die Amplitude der von ihr gesteuerten elektrischen Größen unabhängig von der Frequenz oder sonstigen Einflüssen konstant zu halten.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfindlichkeit des als Schwingungsaufnehmer dienenden Magneten oder Mikrophons, oder das Übertragungsmaß eines Transformators durch Änderung der Vormagnetisierung verändert wird.
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