DE1069883B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1069883B DE1069883B DENDAT1069883D DE1069883DA DE1069883B DE 1069883 B DE1069883 B DE 1069883B DE NDAT1069883 D DENDAT1069883 D DE NDAT1069883D DE 1069883D A DE1069883D A DE 1069883DA DE 1069883 B DE1069883 B DE 1069883B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- belt
- sintered
- sintering
- performance
- controlled
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000005245 sintering Methods 0.000 claims description 19
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 16
- 241000273930 Brevoortia tyrannus Species 0.000 claims description 10
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 7
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 7
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000003973 irrigation Methods 0.000 claims description 2
- 230000002262 irrigation Effects 0.000 claims description 2
- 238000007781 pre-processing Methods 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 201000005569 Gout Diseases 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000007873 sieving Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22B—PRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
- C22B1/00—Preliminary treatment of ores or scrap
- C22B1/14—Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
- C22B1/16—Sintering; Agglomerating
- C22B1/20—Sintering; Agglomerating in sintering machines with movable grates
- C22B1/205—Sintering; Agglomerating in sintering machines with movable grates regulation of the sintering process
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Erzsinteranlage.
Beim Erzsintern wird bekanntlich aus verschiedenen Materialien, z. B. verschiedenen Erzsorten, Kohle,
Koks, Gichtstaub usw., unter Hinzufügung von Wasser ein Gemenge gebildet, das einer Sinteranlage
zugeführt und nach erfolgtem Sintern gebrochen und über eine Kühlstrecke abgeführt wird. An die Kühlstrecke schließt sich in der Regel noch ein Siebvorgang
an. Bei solchen Anlagen war es bisher üblich, die in einzelnen Vorratsbunkern gelagerten Materialien
von den Bunkern volumetrisch abzuziehen, in einet" Mischtrommel unter Zufügen von Wasser entsprechend
zu mischen und in einer Vorbunkeranlage einzulagern, aus der das fertige Gemenge sodann bedarfsweise auf
das Sinterband abgezogen wurde. Dieses Verfahren hat ■ den Nachteil, daß zufolge der Vorbunkerung
anlagemäßig ein großer Aufwand erforderlich ist und das feuchte Gemenge sich im Vorbunker leicht zusammenballt,
weswegen besondere Vorkehrungen zu treffen sind, die ein gleichmäßiges Beschicken des
Sinterbandes gewährleisten.
Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zu schaffen, durch das diese Nachteile vermieden werden und eine
kleinere, dabei aber mit großer Sicherheit arbeitende Anlage verwendet werden kann. Dies wird dadurch
erreicht, daß selbsttätig gesteuert die einzelnen Materialkomponenten des zu sinternden Gemenges
von ihren jeweiligen Lagerstellen in Abhängigkeit von der Abwurfleistung des Sinterbandes und in einem
einstellbaren Mengenverhältnis zueinander kontinuierlich abgezogen und erforderlichenfalls nach Durchlaufen
von Vorbearbeitungsstufen (z. B. Mischern, Bewässerungsstationen), deren Leistung ebenfalls in
Abhängigkeit von der Sinterbandabwurfleistung gesteuert
wird, unter Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge und einer eingestellten Schichthöhe auf
das Sinterband gegeben werden. Zu diesem Zweck erfolgt in vorteilhafter Weise die Einstellung über eine
besondere Kommandospannung, die hoch stabilisiert ist und mittels eines fernverstellbaren Reglers verändert
werden kann.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden in Abhängigkeit
von der Höhe der Kommandospannung die Wasserzugäbe zum Sintergut, die Leistung der Materialzufuhrclemente
zum Sinterband, beispielsweise deren Geschwindigkeit, sowie die Leistung der dem Sinterband
nachgeschalteten Kühlstrecke geregelt.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfallrens ist es besonders zweckmäßig, verschiedene Sinterbandauflagemater|ialien
dem Sinterband über geschwindigkeitsgesteuerte Dosierbandwaagen, die das Material
vorzugsweise aus Bunkern abziehen, zuzuführen.
Verfahren zur Steuerung
einer Erzsinteranlage
einer Erzsinteranlage
Anmelder:
Carl Schenck Maschinenfabrik G.m.b.H.,
Darmstadt, Landwehrstr. 55
Dipl.-Ing. Achim von Petery, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Gemäß einer zur Durchführung des Verfahrens besonders vorteilhaften Schaltungsanordnung ist ein
Kommandospannungskreis vorgesehen, der von einer Hochkonstantspannungsquelle unter Zwischenschaltung
einer fernbetätigten Regeleinrichtung und erforderlichenfalls eines Verstärkers gespeist wird und von
welchem mittels einstellbarer Spannungsteiler diverse Kontrollspannungen abgegriffen werden, mit denen
der Leistung der einzelnen Antriebs- und Zuteilaggregate proportionale Spannungen zwecks Leistungsnachregelung
verglichen werden.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist in der zur Durchführung des Verfahrens
vorgesehenen Schaltungsanordnung ein von der fernbetätigten Regeleinrichtung beeinflußbares Zeitrelais
vorgesehen, welches auf die Regelung bestimmter Antriebs- und Zuteilaggregate, z. B. der Zuteileinrichtung für die Sinterbandunterschicht, des Sinterbandantriebs
selbst sowie des Antriebs der dem Sinterband nachgeschalteten Kühlstrecke, so einwirkt, daß
diese auf bestimmte Kommandosignale erst nach der eingestellten Zeit reagieren.
Zum besseren Verständnis der Erfindung ist nachstehend an Hand der Abbildung ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens und der
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung erläutert. Hierzu ist in der
Abb. 1 der Verfahrensablauf symbolisch und in
Abb. 2 eine Prinzipschaltung zur Durchführung des \7erfahrens unter Weglassung aller nicht zum Verständnis
der Erfindung dienenden Elemente dargestellt.
Die in den Bunkern Al bis A4 gelagerten Materialien
werden über Dosierbandwaagen entsprechend
909 65O/440
ihrem Mengenverhältnis zueinander abgezogen und einem Transportband B1 zugeführt, das sie zu einem
Mischer D1 befördert, in dem sie unter Hinzufügung
von Wasser vermengt werden. Das Gemenge wird alsdann einem Sinterband S zugeführt und dort gesintert.
Hierzu wird über ein weiteres Transportband B 2 aus einen! Bunker K Kalk als Unterschicht auf das Sinterband
S gebracht, auf die das Gemenge aufgeschichtet und mit einer Deckschicht abgedeckt wird. Diese
Deckschicht besteht aus mehreren Materialien, die ebenfalls über Dosierbandwaagen entsprechend ihrem
Mengenverhältnis aus den Bunkern Cl, C2 abgezogen
und im Mischer Z) 2 vermengt werden. Am Ende der Sinterbandstrecke 5 wird das Sintergut gebrochen
und über die Kühlstrecke F abgeführt. J5
In der Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens bedeutet H eine Hochkonstantspannungsquelle,
d.h. ein Spannungsnormal, welches praktisch unabhängig von Frequenz- und Spannungsschwankungen
ist und somit eine stabilisierte Spannung mit hoher Genauigkeit liefert. Von dieser Spannungsquelle H wird, durch Kommandogerät Ko gesteuert,
über einen fernverstellbaren Regler R, die Kommandospannung für die Anlage erzeugt. Durch Betätigung
von Tasten Tl, Ύ2 im Kommandogerät ist eine Veränderung der Kommandospannung möglich. An
der Kommandospannung sind die Regeleinrichtungen für die einzelnen Anlageteile angeschlossen. Gleichartige
Anlageteile sind in gleicher Weise beschaltet, weshalb jeweils nur eine dieser Anordnungen dargestellt
ist, die anderen sind lediglich angedeutet. Die Regeleinrichtungen für die Dosierbandwaagen der'
Bunker Al bis A4: sind über einen Spannungsteiler 4
an der Kommandospannung angeschlossen. Ein Nullgerät 5 vergleicht die Sollspannung des Antriebsmotors
7 für die Bandwaage mit der Istspannung und nimmt bei vorliegender Spannungsdifferenz die Regelung
des Antriebsmotors 7 über einen zweiten Spannungsteiler 6 vor. Die Dosierbandwaagen für die
Deckschicht und die Unterschicht sind in gleicher Weise geschaltet. Die Antriebe für die Transportbänder
Bl, B2, B3 sind ebenfalls über Spannungsteiler
8 an die Kommandospannung angeschlossen. Am Abgriff dieses Spannungsteilers liegt ein NuIlgerät
9, das die Regelung des Antriebs 10 für die Transportbänder über einen Leonardsatz übernimmt.
Die Regelung weiterer Anlageteile erfolgt in analoger Weise. Bei Änderung der Materialzulieferung wird
eine gewisse Zeit benötigt, bis die neue Menge auf dem Sinterband ankommt. Aus diesem Grunde wirken
die Tasten Tl, T2 gleichzeitig auf ein Zeitrelais Z
ein, das durch einen Schalter ζ die Regelung bestimmter nachgeschalteter Anlageteile für entsprechende
einstellbare Zeitspannen verhindert. Dadurch wird bewirkt, daß die veränderte Kommandospannung für
diese Teile erst nach der jeweils eingestellten Zeit wirksam wird.
Claims (6)
1. Verfahren zur Steuerung einer .Erzsinteranlage, dadurch gekennzeichnet, daß selbsttätig
gesteuert die einzelnen Materialkomponenten des zu sinternden Gemenges von ihren jeweiligen
Lagerstellen in Abhängigkeit von der Abwurfleistung des Sinterbandes und in einem einstellbaren
Mengenverhältnis zueinander kontinuierlich abgezogen und erforderlichenfalls nach Durchlaufen
von Vorbearbeitungsstufen (ζ. Β. Mischern, Bewässerungsstationen), deren Leistung ebenfalls
in Abhängigkeit von der Sinterbandabwurfleistung gesteuert wird, unter Einhaltung einer bestimmten
Reihenfolge und einer eingestellten Schichthöhe auf das Sinterband gegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung über eine besondere
Kommandospannung erfolgt, die hochstabilisiert ist und die mittels eines fernvcrstellbaren Reglers
verändert werden kann.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von
der Höhe der Kommandospannung die Wasserzugabe zum Sintergut, die Leistung, z. B. die Geschwindigkeit
der Materialzufuhrelemente (B) zum Sinterband (S), sowie die Leistung der dem
Sinterband nachgeschalteten Kühlstrecke (F) geregelt werden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen
Sinterbandauflagematerialien dem Sinterband (S) über das Material vorzugsweise aus Bunkern abziehende,
geschwindigkeitsgesteuerten Dosierbandwaagen zugeführt wird.
5. Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet
durch einen Kommandospannungskreis, der von einer Hochkonstantspannungsquelle (H) unter
Zwischenschaltung einer fernbetätigten Regeleinrichtung (R) und erforderlichenfalls eines Verstärkers
gespeist wird und von welchem mittels einstellbarer Spannungsteiler (4, 8) diverse Kontrollspannungen
abgegriffen werden, mit welchen den Leistungen der einzelnen Antriebs- und Zuteilaggregate
(z. B. Sinterbandantrieb oder Dosierbandwaage) proportionale Spannungen zwecks Leistungsnachregelung verglichen werden.
6. Schaltung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein von der fernbetätigten Regeleinrichtung
beeinflußtes Zeitrelais (Z), welches auf die Leistungsregelung bestimmter Antriebs- und Zuteilaggregate,
z. B. der Zuteileinrichtung für die Sinterbandunterschicht, des Sinterbandantriebs
selbst sowie des Antriebs der dem Sinterband nachgeschalteten Kühlstrecke, so einwirkt, daß diese auf
bestimmte Kommandosignale erst nach der eingestellten Zeit reagieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 650/440 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069883B true DE1069883B (de) | 1959-11-26 |
Family
ID=594893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069883D Pending DE1069883B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069883B (de) |
-
0
- DE DENDAT1069883D patent/DE1069883B/de active Pending
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0025844B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen eines insbesondere Schaumstoff bildenden fliessfähigen Reaktionsgemisches | |
| DE2145890C3 (de) | Verfahren zum Vermengen und Homogenisieren von Schüttmaterial sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens | |
| DE1623959A1 (de) | Einrichtung zur Mengenregelung an Foerderbaendern | |
| DE3049999A1 (en) | A method for controlling a piston fed wood grinder | |
| DE3102611A1 (de) | Steuervorrichtung zur automatischen steuerung einer dosier- und mischanlage | |
| DE1069883B (de) | ||
| DE3303766A1 (de) | Verfahren und schaltung zum verbrauchsabhaengigen gewichtsdosieren mehrerer komponenten bei der extruderverarbeitung von polymeren | |
| DE2461579A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen zufuehrung pulverfoermigen gutes von einem vorratsbehaelter zu einem verbraucher | |
| DE2810810C2 (de) | Verfahren zum genauen Dosieren bzw. Chargieren | |
| DE1101785B (de) | Einrichtung zum Zufuehren eines kontinuierlich zugeteilten Schuettgutgemenges an einen intermittierend zu beschickenden Verbraucher | |
| DE2427037A1 (de) | Anordnung zur handhabung von feuchtigkeitshaltigem material | |
| DE3114885C2 (de) | Heißbrikettieranlage für reduziertes Eisen | |
| DE2606941A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum dosieren von pneumatisch gefoerdertem schuettgut | |
| DE1190673B (de) | Regelverfahren fuer die Fertigsinterproduktion von Bandsinteranlagen | |
| DE1956898A1 (de) | Verfahren und Anlage zum kontinuierlichen Mischen von span- und faserartigen Stoffen mit Bindemitteln | |
| AT237905B (de) | Verfahren zur Regelung von Wärmebehandlungsverfahren auf Wanderrosten | |
| DE881032C (de) | Bunkeranlage zur gleichmaessigen Beschickung von Aufbereitungsanlagen fuer Kohle, Erz od. dgl. | |
| DE2126605C3 (de) | Vorrichtung zur selbsttätigen Beschickung eines Hochofens mit verschiedenen Komponenten | |
| DE2722519A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung eines in seinem mischungsverhaeltnis konstanten bindemittels | |
| AT238248B (de) | Kontinuierliches Verfahren und Vorrichtung zum mengenkonstanten Abzug von Schüttgütern | |
| DE1180947B (de) | Verfahren zur Regelung des Betriebes von Sinterbaendern | |
| AT221011B (de) | Verfahren zur Herstellung von gesintertem Gut, wie Sinterdolomit und Sintermagnesit, in einem mit Mischfeuerung betriebenen Schachtofen und Anlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| AT230169B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Beschickung einer Rohrmühle | |
| DE347753C (de) | Anlage und Verfahren zur Herstellung von Torfstaub und Torfbriketten unter Zusatz von Trockentorf zum Rohtorf | |
| DE1508008C (de) | Verfahren zum Regeln der beim Pelletisieren von feinkörnigen Erzen, insbesondere Eisenerzen, auf einen Drehteller aufgebrachten Feststoffmenge |