DE1069792B - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/26—Electron or ion microscopes; Electron or ion diffraction tubes
- H01J37/285—Emission microscopes, e.g. field-emission microscopes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Electron Sources, Ion Sources (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Universal-Emissions-Elektronenmikroskop mit Schrägbeschuß durch Ionen
bzw. Elektronen mit einer mit dem Elektronenmikroskop zusammengebauten Ionenquelle.
Metallurgische Untersuchungen mit den Mitteln der Elektronen-Übermikroskopie erfolgen heute noch fast
ausschließlich nach dem Abdruckverfahren. Bei der Untersuchung von Oberflächenabdrucken mit dem
Durchstrahlungs-Elektronenmikroskop besteht der grundsätzliche Nachteil, daß die an Metallen bei
höheren Temperaturen eintretenden Umwandlungen nicht fortlaufend beobachtet werden können und daß
eine Differenzierung der einzelnen Gefügebestandteile nur sehr schwer möglich ist. Außerdem ist das Oberflächen-Abdruckverfahren
umständlich. Es ist deshalb schon oft versucht worden, spezielle Mikroskoptypen für die direkte Abbildung von Metalloberflächen zu
schaffen. In diesem Zusammenhang sind zu nennen das Elektronen-Rastermikroskop nach v. Ardenne,
das Elektronen-Reflexionsmikroskop nach v. Borries, das Emissionsmikroskop mit schrägem Beschuß
des Objektes durch Ionen nach Möllenstedt sowie das Emissions-Mikroskop mit heizbarem Objekttisch
und Objektbedampfung durch z. B. Caesium des Philips-Kreises.
In der Praxis jedoch können sich bisher alle diese Konstruktionen noch nicht behaupten, da das erzielbare
Auflösungsvermögen die Leistung des Lichtmikroskops nur etwa um einen Faktor 2 bis 5 übertrifft und außerdem
noch folgende Hauptnachteile sich auswirken:
1. große Kompliziertheit beim Rastermikroskop;
2. starke Bildverzerrungen und lange Belichtungszeiten beim Reflexions-Elektronenmikroskop;
3. Objektveränderungen durch Zerstäubung beim Mikroskop mit Ionenbeschuß;
4. zeitliche Inkonstanz der Bilder und Beschränkung der Bilderzeugung auf einen engen Objekttemperaturbereich
bei dem Mikroskop mit thermischer Elektronenemission.
Das vorliegende Universal-Emissions-Elektronenmikroskop, insbesondere für metallurgische Untersuchungen,
kann dagegen wahlweise als Reflexions-Elektronenmikroskop des neueren Typs als Mikroskop
für Ionenbeschuß und als Mikroskop mit thermischer Elektronenemission arbeiten.
Die einleitend dargelegten Nachteile der bekannten Anordnungen werden dadurch vermieden, daß erfindungsgemäß
eine mit dem Elektronenmikroskop zusammengebaute Unoplasmatron-Ionenquelle zweidimension?ler
Bauart mit gekrümmter Emissionsschlitz-Elektroc'e und Absaugelektrode die Ionen und auch
die Elektronen liefert und daß der Krümmungsmittelpunkt dieser Elektroden etwa in der Oberfläche des
zu untersuchenden Objektes liegt.
Anmelder:
VEB Vakutronik,
Dresden, Dornblüthstr. 14
Dresden-Bad Weißer Hirsch,
ist als Erfinder genannt worden
so Durch gleichzeitige Anwendung verschiedener Maßnahmen, die wohl einzeln für sich bekannt sind, die
aber erst durch Kombination bei gleichzeitiger Anwendung den überraschenden Erfolg ergeben, wird
bei dem Universal-Emissions-Elektronenmikroskop die Erzielung eines sehr hohen Auflösungsvermögens
von etwa 10 πιμ erreicht; vor allen Dingen aber gelingt es nach der vorliegenden Anordnung den Nachteil
der Objektveränderung durch Zerstäubung und den Mangel geringerer Bildhelligkeit bei dem Instrument
mit Schrägbeschuß durch Ionen bzw. Elektronen zu vermeiden. Zweckmäßig können auch die Objekte
z. B. während ihrer Beobachtung auf dem Leuchtschirm auf beliebige Temperaturen bis zu etv/a 2500° C
gebracht werden.
An Hand der Abbildungen werden Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt und näher,
beschrieben.
Abb. 1 zeigt eine schematische Darstellung des Universal-Emissions-Elektronenmikroskops; in
Abb. 2 ist das System für die intensive Bestrahlung des Objektes mit Ionen einheitlicher und relativ niedriger Geschwindigkeit sowie bei Umpolung der Absaugspannung für Objektbestrahlung mit Elektronen dargestellt;
Abb. 2 ist das System für die intensive Bestrahlung des Objektes mit Ionen einheitlicher und relativ niedriger Geschwindigkeit sowie bei Umpolung der Absaugspannung für Objektbestrahlung mit Elektronen dargestellt;
Abb. 3 zeigt Einzelheiten des Objekterhitzungssystems und des Objektivsystems für hohes Auflösungsvermögen.
Als System für die intensive Objektbestrahlung mit Ionen oder Elektronen kommt eine Unoplasmatron-Ionenquelle
zweidimensionaler Bauart zur Anwendung nach dem Prinzip, welches v. Ardenne in dem
Buch »Tabellen der Elektronenphysik, Ionenphysik und Übermikroskopie«, Bd. I, S. 543, ausführlich beschrieben
hat, und zwar in der Form mit gekrümmten
909 650/429
1 06$
Elektroden, wie es dort auf S. 605 für die Zwecke eines vereinfachten magnetischen Isotopentrenners angegeben
wurde. Die Krümmung der Elektroden, die erst eine Fokussierung der abgesaugten Ladungsträgerstrahlen
auf die Objektoberfläche ergibt, ist deutlich aus dem Elektrodenschnitt der Abb. 2 zu ersehen.
Das System der Unoplasmatron-Ionenquelle ist in Abb. 1 mit 1 gekennzeichnet. Je nach der gewünschten
Voltgeschwindigkeit der das Objekt beschießenden ι Teilchen ist dieses System auf Spannungen von etwa
500 bis 20000 Volt gegenüber dem Objektpotential vorgespannt. Die Zuführungen zur Kathode 33 der
Unoplasmatron-Ionenquelle 1 sind mit 2, zur Zwischenelektrode 32 mit 3 und zur Anode 31 der Uno- ι
plasmatron-Ionenquelle 1 mit 4 bezeichnet.
Durch Betätigung der. Verstellvorrichtung 5 kann der anfängliche Einschußwinkel φ der Ionen bzw. Elektronen
in Richtung auf das Objekt zwischen etwa +20 und — 20° während des Betriebes verändert werden
und damit der wahre (durch das Elektronenabsaugfeld vor dem Objekt umgelenkte) Einschußwinkel φ
auf geeignete positive Werte zwischen 20 und fast 0° gebracht werden. Soll die Objektabbildung nicht durch
Sekundärelektronen, sondern durch thermisch ausgelöste Elektronen erfolgen, so ist der Objekttisch über
den Heizanschluß 6 und durch Wahl einer geeigneten Elektronenstoßspannung mit Hilfe des elektrischen
Anschlusses 7 zu heizen, ferner ist unter Betätigung des Schalters 8 das Objektbedampfungsschiffchen 9,
welches ein für die Herbeiführung geringer Austrittsarbeit geeignetes Material enthält, auf Temperatur zu
bringen.
Objekterhitzung ohne Betätigung des Bedampfungssystems8 und 9 wird durchgeführt bei metallurgischen
Untersuchungen mit Abbildung durch Sekundärelektronen. Die jeweilige Temperatur des Objektes kann
mit Hilfe eines an der geheizten Objektfassung angebrachten Thermoelementes mit Hilfe des auf Hochspannung
befindlichen und an das Mikroskop angebauten Drehstrominstrumentes 10 abgelesen werden,
oder pyrometrisch durch ein Fenster bestimmt werden. Der heizbare Objekttisch ist auf einem stabförmigen
Objekthalter 11 angeordnet und kann, wie durch den Pfeil 12 angedeutet, für die Zwecke der
Einstellung bestimmter Bereiche der Objektoberfläche senkrecht zur optischen Hauptachse des Instrumentes
bewegt werden. Mit Hilfe der Vakuumschleusenplatte 13 und der axialen Objektverschiebung 14 läßt sich
der Stab mit dem Objektheiztisch aus dem Vakuum herausschleusen.
Unmittelbar vor der Objektfläche befindet sich eine Hilfselektrode, welcher durch die Stromzuführung
15 ein bestimmtes, nur wenig vom Objektpotential abweichendes Potential (Hilfspotential für
die optimale Führung der Abbildungselektronen) erteilt wird. Diese Elektrode hat die weitere wichtige
Aufgabe, dafür zu sorgen, daß der Ladungsträgerstrahl zwischen der Unoplasmatron-Ionenquelle 1 und
dem Objekt auf einem möglichst großen Teil des kurz zu haltenden Strahlweges in einem feldfreien Raum
verläuft. Ohne diese Elektrode würden sich erhebliche unerwünschte Ablenkungen des beschießenden
Strahles ergeben.
Für Beschuß mit Ionen muß der Unoplasmatron-Ionenquelle über die Gaszuführung 16 Gas, z. B. Luft
oder Edelgas, in solcher Menge zugeführt werden, daß in der Entladungskammer des Unoplasmatrons
Drucke zwischen etwa 10—3 und 2 · 10—2 Torr sich ergeben.
Auf Grund der hohen Ionenemissionsdichte 792
des Unoplasmatrons beträgt die Breite des Ionenemissionsschlitzes in der Emissionselektrode 31
(Abb. 2) nur etwa 0,1 bis 0,2 mm. Gegenüber dem von Möllenstedt benutzten Kanalstrahlrohr besitzt
die Unoplasmatron-Ionenquelle einen um etwa drei Größenordnungen höheren NutzeflFekt. Hierdurch
und durch das angewandte fokussierende System wird es möglich, die Stromdichte des Beschusses am Objekt
um einige Größenordnungen höher zu wählen als bei der aus der Literatur bekannten Anordnung, ohne
daß gleichzeitig die Schwierigkeiten der Mikroskopevakuierung kritisch anwachsen. Die hohe am Objekt
erzielbare Stromdichte erschließt die bedeutsame Möglichkeit der Arbeit mit sehr geringen Ionengeschwindigkeiten,
ohne daß die Helligkeit der erzielten Bilder zu klein wird. Die möglich gewordene
geringe Beschußgeschwindigkeit der Ionen bringt den grundsätzlichen Vorteil mit sich, daß die Zerstäubung
des Objektes durch den Ionenbeschuß, die bekanntlich bei Erhöhung der Ionengeschwindigkeit über etwa
500 Volt sehr schnell zunimmt, klein bleibt. Sie bringt weiter den Vorteil mit sich, daß die Breite der
Energiestreuung der durch den Beschuß ausgelösten Sekundärelektronen besonders niedrig wird (1 Volt
und darunter), so daß die Erzielung eines hohen Mikroskop-Auflösungsvermögens erleichtert wird.
Dem zuletzt genannten Ziele dient auch die schon erwähnte Verstellvorrichtung 5, welche für den Betrieb
mit Beschuß durch langsame (im Elektronenabsaugfeld stark umgelenkter) Ionen auch die Einstellung
negativer anfänglicher Einschußwinkel φ zuläßt.
Die Absaugung der vom Objekt emittierten sekundären oder thermischen Elektronen erfolgt durch das
nach besonderen Gesichtspunkten gestaltete Objektivsystem 17. Die Einstellung der gewünschten elektronenoptischen
Vergrößerung wird durch das Projektiv 18 bewirkt. Selbstverständlich kann hier auch
eine zweifache Vergrößerungsstufe vorgesehen werden, wenn eine besonders geringe Mikroskopbaulänge
bzw. ein besonders großer Regelbereich für die Vergrößerung gewünscht wird. Anschließend an die Projektivstufe
folgt im Strahlengang das hier nur schematisch angedeutete Kamera-Leuchtschirm-System 19.
Das Elektrodensystem der Unoplasmatron-Ionenquelle 1 ist in Abb. 2 noch in einem weiteren Schnitt
herausgezeichnet, um die Beschußstrahlfokussierung auf dem Objekt besser kenntlich zu machen. Dje_Abji_
saugelektrode 20 der Unoplasmatron-Ionenquelle ist ebenso~wTe die'übrigen Elektroden 31 und 32 derart
gekrümmt, daß die Beschußstrahlung auf dem Objekt 21 fokussiert wird. Der in der Ebene des Emissionsspaltes bestehende Strahlkonvergenzwinkel ist mit γ
gekennzeichnet. Um am Objekt eine besonders hohe Stromdichte herbeizuführen, ist zweckmäßig der Abstand
zwischen der Unoplasmatron-Ionenquelle 1 und dem Objekt 21 möglichst klein gehalten.
Einzelheiten des Objekt-Objektiv-Systems zeigt die Abb. 3. Das an der Oberfläche geschliffene Metallplättchen,
das Objekt 21, welches mikroskopisch untersucht werden soll, wird durch die aufsetzbare bzw.
aufschraubbare Hülse 22 an dem beispielsweise aus Wolfram hergestellten Objektheiztisch 23 befestigt.
Die Temperatur des Objektheiztisches 23 und damit die Objekttemperatur, die durch den Ladungsträgerbeschuß
sich wenig definiert erhöht, wird durch das Thermoelement 24 kontrolliert. Die federnden Anschlüsse
zum Thermoelement liegen hinreichend weit vom erhitzten Gebiet, so daß Temperaturmeß fehler
vermieden werden. Die Heizung des Objektheiztisches 23 wird mit Hilfe der Wolframwendel 25 als
Claims (10)
1. Universal-Emissions-Elektronenmikroskop mit Schrägbeschuß durch Ionen bzw. Elektronen mit
einer mit dem Elektronenmikroskop zusammengebauten Ionenquelle, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Unoplasmatron-Ionenquelle zweidimensionaler Bauart mit gekrümmter Emissionsschlitz-Elektrode
und Absaugelektrode die Ionen und auch die Elektronen liefert und daß der Krümmungsmittelpunkt dieser Elektroden etwa in der Oberfläche
des zu untersuchenden Objektes liegt.
2. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Beschuß des Objektes mit Elektronen diese ebenfalls aus dem Plasma der Ionenquelle durch
Umpolung des Absaugfeldes zu gewinnen sind.
3. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unoplasmatron-Ionenquelle schwenkbar angeordnet ist und beliebige negative und positive
anfängliche Einschußwinkel gegenüber der Objektfläche einstellbar sind.
4. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Objektoberfläche mit einer die Austrittsarbeit verändernden, insbesondere herabsetzenden
Substanz zu bedampfen ist.
5. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Durchführung der Bedampfung mit heraufgesetztem Bedampfungswinkel die Objektoberfläche
während der Bedampfung zurückzuziehen ist.
6. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Objektträger durch Strahlung bzw. Wärmeleitung
bzw. durch Strahlung und Elektronenstoß auf eine Temperatur von über 150° C bzw. auf Temperaturen
bis zu etwa 2500° C zu bringen ist.
7. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Objektträger mit einer thermoelektrischen Temperaturmeßeinrichtung verbunden ist bzw. durch
ein Pyrometer von außen anzuvisieren ist.
8. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Objektsystem auswechselbar gehalten und
mit einer Vakuumschleuse kombiniert ist.
9. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dicht vor der abzubildenden Objektfläche eine z. B. konusförmige
Hilfselektrode, insbesondere aus Platin, vorgesehen ist und daß das Potential dieser Hilfs-
elektrode ganz oder nahezu auf Objektpotential liegt.
10. Universal - Emissions - Elektronenmikroskop nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung eines Auflösungsvermögens von 10 ιημ
die Maßnahmen, wie Absaugung der sekundären oder thermischen Elektronen vom Objekt in einer
senkrecht zur Objektfläche liegenden Richtung mit möglichst großer Feldstärke, insbesondere einer
Feldstärke zwischen 50 und 200kV/cm, Verwendung einer kurzbrennweitigen magnetischen Polschuhlinse
als Objektiv, deren Linsenfeld möglichst dicht an die Durchtrittsöffnung der Absaugelektrode
herangezogen ist, und die Anwendung einer reellen polarisationsladungsfreien Aperturblende
mit Durchtrittsöffnung für höchstes Auflösungsvermögen im zuvor genannten Objektiv zu
kombinieren sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 650/429 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069792B true DE1069792B (de) | 1959-11-26 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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