DE1069708B - Anordnung zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes mit einer, vorzugsweise geraden, Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer Antenne - Google Patents
Anordnung zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes mit einer, vorzugsweise geraden, Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer AntenneInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes mit einer
vorzugsweise geraden Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer Antenne für sehr kurze elektromagnetische
Wellen, insbesondere des Dezimeter- und Zentimeterwellenbereiches, unter Verwendung einer
gemeinsamen Hochfrequenzleitung zur Verbindung mit dem Hochfrequenzgerät.
Beispielsweise zur Übertragung von Fernsehprogrammen im Bereich der Dezimeterwellen ist es
zur gleichmäßigen Versorgung des Empfangsgebietes üblich, die Dezimeterwellen über eine Drehfeldantenne
abzustrahlen. Eine Drehfeldantenne erfordert bei Turn-Stile-Ausbildung (zwei gekreuzte Dipole)
zumindest eine Verzweigung, die die getrennte Verbindung der beiden Strahler der Turn-Stile-Antenne
mit der gemeinsamen Hochfrequenzleitung ermöglicht. Im allgemeinen wird diese Aufgabe in der
Weise gelöst, daß über eine Koaxialleitung hinreichender Stärke die Senderenergie zu einem in der
Nähe der Antennen gelegenen Verteiler in Koaxialbauweise geführt und dort auf die einzelnen Antennen
verzweigt wird. Diese Ausbildung ist jedoch außerordentlich sperrig und gestattet zudem eine nur
unzureichende reflexionsfreie Übertragung der Hochfrequenzenergie vom Sender zu dem Strahler der Antenne.
Ein ähnliches Problem besteht auch dann, wenn beispielsweise zwei oder mehr Drehfeld- oder Richtantennen
über- oder nebeneinander angeordnet und gemeinsam gespeist werden sollen. Hierbei tritt noch
die zusätzliche Forderung auf, im Bedarfsfalle den Sender auf nur eine der Antennen oder auf beide der
Antennen gleichzeitig arbeiten zu lassen. Dies erfordert jedoch, daß zwei getrennte Speiseleitungen in
Koaxialbauweise von dem Sender zu den Antennen geführt werden. Auch hierdurch ergeben sich dann
die vorstehend geschilderten Schwierigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu weisen, auf dem es in überraschend einfacher
Weise möglich ist, diesen Schwierigkeiten zu beregnen.
Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung der einleitend beschriebenen Art gemäß der Erfindung in der
Weise gelöst, daß die gemeinsame Hochfrequenzleitung als Hohlleitung für die gleichzeitige Übertragung
gegenseitig polarisationsentkoppelter Wellen des einen Hochfrequenzgerätes ausgebildet und am
geräteseitigen Ende mit Kopplungsvorrichtungen für diese Polarisationen versehen ist und daß am antennenseitigen
Ende die Strahler bzw. Strahlergruppen in vorgegebener Verteilung mit je einer dieser Polarisationen
verkoppelt sind.
Vorzugsweise soll die gemeinsame Hohlleitung zugleich als Träger für die Antenne dienen, der in für
Anordnung
zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes
zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes
mit einer, vorzugsweise geraden,
Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer Antenne
Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer Antenne
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Walter Stöhr und Dipl.-Ing. Helmut Laub,
München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Antennenmasten üblicher Weise abgespannt und abgestützt sein kann.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen,
die in den Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt eine gemäß der Erfindung ausgebildete Anordnung zur Verbindung eines Hochfrequenzsenders
1 mit zwei als Dipolantennen ausgebildeten Richtantennen 2 und 3. Zu diesem Zweck
wird die Energie des Hochfrequenzsenders 1, der beispielsweise bei Frequenzen des Bereiches kürzerer
Meterwellen oder längerer Dezimeterwellen arbeitet, über zwei Verbindungskabel 4, 5 in eine vorzugsweise
zugleich als Antennenmast dienende Hohlleitung 6 quadratischen Querschnitts derart einge-
4.0 speist, daß die Polarisationsebenen der durch die
Koppelsonden 7, 8 in der Hohlleitung 6 angeregten Wellen senkrecht aufeinander stehen. Dabei soll der
Übergang zwischen den Koppelsonden 7 bzw. 8 und der Hohlleitung jeweils reflexionsfrei ausgebildet sein.
Am antennenseitigenEnde der Hohlleitung 6 sind zwei
weitere Koppel son den 7' und 8' vorgesehen, welche die Anteile der Senderenergie entsprechend dem. Ankoppiungsverhältnis
der" Sonden 7 und 8 den Richtantennen 2, 3 über Verbindungsleitungen 9, 10 zuführen.
Durch diese Ausbildung wird zweierlei erreicht. Einerseits entfällt das Erfordernis nach Hochführen
zweier Speisungskabel zu den Antennen 2^3
vom gemeinsamen Sender 1 aus. Andererseits steht jede der Antennen getrennt am Fußpunkt des Mastes
90S 650/367
erreichbar zur Verfügung. Letzterem kommt insofern besondere Bedeutung zu, weil nämlich in diesem
Fall durch Anordnung weiterer Kupplungsmittel 7" bzw. 8" durch einfaches Umstecken z. B. der Leitung
4 nach dem Anschluß 7" die gesamte Senderenergie, beispielsweise bei Ausfall der Antenne 3, der
Antenne 2 zugeführt werden kann und umgekehrt. An Stelle eines Umsteckens kann auch ein an sich bekannter
Antennenwahlschalter am Fußpunkt bzw. geräteseitigen Ende der Hohlleitung 6 mit den einzelnen
Anschlüssen verbunden werden. Gleichartig zu den Kopplungsvorrichtungen 7, 8 empfiehlt sich auch für
die Kopplungsvorrichtungen 7', 8' eine Ausbildung, die sicherstellt, daß der Übergang von der Hohlleitung
6 auf jede der Kopplungssonden praktisch reflexionsfrei erfolgt. Zu diesem Zweck hat es sich als
vorteilhaft erwiesen, den Abstand der Deckfläche 11 der Hohlleitung 6 von der Querschnittsebene, in der
sich die Kopplungssonden 7, 8 befinden, und in ähnlicher Weise auch den Abstand des geräteseitigen
Hohlleitungsverschlusses von den zugehörigen Kopplungssonden elektrisch zu einem Viertel der Betriebswelienlänge
zu wählen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung gestattet außerdem eine außerordentliche einfache Speisung von
Drehfeldantennen, was an Hand der Fig. 2 gezeigt werden soll. Gleichartige Teile zur Anordnung nach
Fig. 1 sind hierbei mit gleichen Bezugszeichen versehen. Hs ist fernerhin angenommen, daß die Kopplungssonden
7, 8 in einer Querschnittsebene der Hohlleitung 6 liegen und gleichphasig von der Quelle 1 ge-
>[x'ist werden. Die Drehfeldantenne 12 besteht aus vier
Dipolen, die nach Art eines Quadrats angeordnet und deren Eingang ülx-r untereinander gleich lange Verbiiidungsleitungen
13 mit in besonderer Weise am Hohlleiterende angeordneten vier Koppelsonden verbunden
sind. Die Koppelsonde 14 ist in einer elektrischen Entfernung von 180° von der Abschlußplatte
11 der Hohlleitung 6 entfernt angeordnet und mit dem Dipol 15 verbunden. Elektrisch um 90° gegenüber
diesem Anschluß versetzt ist auf die hierzu senkrechte Polarisation in der Hohlleitung 6 entsprechend
die Kopplungssonde 16 vorgesehen, welche den Dipol 17 speist. Wiederum in der 180°-0uerschnittsebene,
jedoch für die entsprechende Polarisation auf der gegenüberliegenden Hohlleiterseite ist die Kopplungssonde 19 für den Dipol 20 vorgesehen, und in der
gleichen Ouerschnittsebene wie die Kopplungssonde 16, jedoch auf der gegenüberliegenden Hohlleiterseite
liegt die Kopplungssonde 21 für den Dipol 22.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung kann man sich etwa wie folgt vorstellen: Unter Annahme, daß
die Sonde 14 als Bezugspunkt die Phase 0° zugeordnet erhält, hat die Sonde 16 in ihrem Ausgang die
Phase +90°. die Kopplungssonde 19 die Phase + 180° und die Kopplungssonde 21 die Phase
+ 270°. Durch die entsprechende Verbindung mit den Dipolen 15, 17, 20, 22 der Drehfeldantenne 12 über
gleich lange Verbindungsleitungen 13 wird diese Phasenverteilung auch in den Anschlußpunkten der
Dipole erzwungen und somit das Verhalten einer Drehfeldantenne erzielt. Geringe Phasenkorrekturen
zwischen den einzelnen Strahlern lassen sich in der Weise erreichen, daß entweder die einzelnen Leitungen
13 entsprechend geändert werden und/oder daß die Querschnittsantennen, in denen sich die einzelnen
Kopplungssonden 14, 16, 19, 21 befinden, in Achsrichtung der Hohlleitung entsprechend verschoben
werden. Wird eine Verschiebung der Phase im gleichen Sinne für zwei gegenüberliegende Kopplungssonden
gefordert, so läßt sich dies darüber hinaus noch durch A^erschieben der Kopplungssonden 7
oder 8 am senderseitigen Ende des Hohlleiters 6, und zwar in dessen Achsrichtung in vorteilhaft einfacher
Weise erreichen. Auch hier kann alternativ oder zusätzlich hierzu eine der Speiseleitungen länger als die
andere gemacht werden.
Die Drehfeldauskopplung ist auch noch in der Weise möglich, daß so. wie in Fig. 3 schematisch gezeigt,
ausgehend von nur einer Polarisation, das Drehfeld gewonnen wird. Zu diesem Zweck sind an
der gegenüberliegenden Seite der Hohlleitung 6 zwei Paare 23, 23' und 24, 24' von Kopplungssonden angeordnet.
Die zur Übertragung in der Hohlleitung benutzte Wellenform habe dabei eine Spannungsverteilung,
wie sie durch die gestrichelt eingezeichnete Kurve 25 angedeutet ist. Die Sonden 23, 23', 24, 24'
sollen alle in einer Ouerschnittsebene der Hohlleitung angeordnet sein, die im Schnitt in der Fig. 3 wiedergegeben
ist. Fernerhin sind die Sonden derart außerhalb der Mitte der Hohlleitung angeordnet, daß sie
jeweils gleiche Energieanteile aus der Hohlleitung 6 aufnehmen. Die Kopplungssonden 23, 24 haben dann
um 180° gegeneinander phasenverschobene Anteile, ebenso wie die Kopplungssonden 23' und 24'. Durch
Einschalten einer Umwegleitung, deren elektrische Länge 90° beträgt, in die Zuleitung zu den Dipolen
17 und 22 wird dann eine Phasenverteilung an den Anschlußpunkten der einzelnen Dipole erzielt, die der
an Hand der Fig. 2 erläuterten Phasenverteilung unmittelbar entspricht.
Die Umwegleitungen, deren elektrische Länge 90° beträgt, lassen sich in einfacher Weise auch umgehen,
und zwar indem die Kopplungssonden 23 und 24', in Ausbreitungsrichtung der Wellen betrachtet, um 90°
versetzt gegenüber den Kopplungssonden 23' und 24 an den Hohlleiter angeschaltet werden.
Alternativ hierzu kann, wie Fig. 4 zeigt, auch derart vorgegangen werden, daß nur eine Kopplungssonde
auf jeder der beiden gegenüberliegenden Hohlleiterseiten vorgesehen wird und durchAnschluß eines
Zweifachverteilers, dessen einer Leitungsarm elektrisch um 90° länger ist als der andere, die einzelnen
Antennen 15, 17, 20 und 22 gespeist werden.
Es hat sich fernerhin als vorteilhaft für den Ernndungsgegenstand
herausgestellt, bei in unterschiedlichen Ouerscbnittsebenen liegenden, auf zueinander
senkrechten Polarisationen ansprechenden Kopplungssonden zwischen diesen in an sich bekannter Weise
Polarisationsblenden vorzusehen, da diese einerseits zur Erhöhung der Entkopplung beitragen und andererseits
eine einfache Anpassung der einzelnen Kopplungssonden an die Hohlleitung ermöglichen.
Fernerhin hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die einzelnen Kopplungsvorrichtungen der Hohlleitung 6
einstellbar, also z. B. in der Eintauchtiefe veränderbar l)zw. bei einer Kopplungsschleife schwenkbar auszubilden
und insbesondere die Kopplungssonden axial und/oder seitlich verschiebbar anzuordnen.
Letztere Möglichkeiten ergeben, wie bereits erwähnt, ein besonders einfaches Mittel zur Phasenkorrektur
und Leistungsverteilungseinstellung. In den vorstehenden Ausführungsbeispielen wurde der Erfindungsgegenstand
im wesentlichen an Hand von Sendeantennen näher erläutert. In gleichartiger Weise sind
die dort geschilderten Antennen jedoch auch als Empfangsantennen verwendbar, in welchem Fall
lediglich an die Stelle des Senders 1 ein Empfänger tritt. Der Sender 1 kann im übrigen auch aus einem
Sender bestehen, der für die Einspeisung gegenseitig
Claims (10)
1. Anordnung zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes (Sender oder Empfänger) mit
einer vorzugsweise geraden Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer Antenne für sehr kurze
elektromagnetische Wellen, insbesondere des Dezimeter- und Zentimeterwellenbereiches, unter Verwendung
einer gemeinsamen Hochfrequenzleitung zur Verbindung mit dem Hochfrequenzgerät, dadurch
gekennzeichnet, daß die gemeinsame Hochfrequenzleitung als Hohlleitung für die gleichzeitige
Übertragung gegenseitig polarisationsentkoppelter Wellen des einen Hochfrequenzgerätes
ausgebildet und am geräteseitigen Ende mit Kopplungsvorrichtungen für diese Polarisationen versehen
ist und daß am antennenseitigen Ende die Strahler bzw. Strahlergruppen in vorgegebener
Verteilung mit je einer dieser Polarisationen verkoppelt sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hochfrequenzgerät
und dem geräteseitigen Ende der Hohlleitung Mittel zur wahlweisen Anschaltung des
Hochfrequenzgerätes auf eine oder beide Polarisationen vorgesehen sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einer der Anzahl
der möglichen Polarisationen entsprechenden Anzahl von Kopplungsvorrichtungen für Polarisationen
bestehen.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einem Antennenwahlschalter
bestehen.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am antennenseitigen
Ende der Hohlleiter für jede der Polarisationen mit Drehfeldauskopplungen versehen ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfeldauskopplung aus
vier Koppelsonden besteht, die paarweise an zwei gegenüberliegenden Hohlleiterseiten angeordnet
sind und von denen zwei der gegenüberliegenden einen 90°-Phasenschieber zugeschaltet haben.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfeldauskopplung aus
zwei an gegenüberliegenden Hohlleiterseiteil angeordneten Koppelsonden besteht, deren jede in
einen Verteiler übergeht.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelvorrichtungen
unterschiedlicher Polarisation in verschiedenen Querschnittsebenen der Hohlleitung
angeordnet sind, gegebenenfalls unter Zwischenfügung von Polarisationsgittern.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Querschnittsebenen wenigstens angenähert einem ungeraden
Vielfachen eines Viertels der Hohlleiterwellenlänge entspricht.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die geräteseitigen
und/oder antennenseitigen Kopp el vor richtungen der Hohlleitung einstellbar, insbesondere auch
axial und/oder seitlich verschiebbar ausgebildet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 759099.
USA.-Patentschrift Nr. 2 759099.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 650/367 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069708B true DE1069708B (de) | 1959-11-26 |
Family
ID=594767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069708D Pending DE1069708B (de) | Anordnung zur Verbindung eines Hochfrequenzgerätes mit einer, vorzugsweise geraden, Anzahl von Strahlern oder Strahlergruppen einer Antenne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069708B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2591406A1 (fr) * | 1985-12-10 | 1987-06-12 | Loire Electronique | Dispositif de reception simultanee de deux signaux hyperfrequences a polarisation circulaire de sens inverses |
| EP0251085A3 (de) * | 1986-07-02 | 1988-12-07 | HANS KOLBE & CO. | Anordnung zur Auskopplung zweier orthogonal linear polarisierter Wellen aus einem Hohlleiter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2759099A (en) * | 1954-05-20 | 1956-08-14 | Rca Corp | Plural-source coupling arrangements |
-
0
- DE DENDAT1069708D patent/DE1069708B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| US2759099A (en) * | 1954-05-20 | 1956-08-14 | Rca Corp | Plural-source coupling arrangements |
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| FR2591406A1 (fr) * | 1985-12-10 | 1987-06-12 | Loire Electronique | Dispositif de reception simultanee de deux signaux hyperfrequences a polarisation circulaire de sens inverses |
| EP0251085A3 (de) * | 1986-07-02 | 1988-12-07 | HANS KOLBE & CO. | Anordnung zur Auskopplung zweier orthogonal linear polarisierter Wellen aus einem Hohlleiter |
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