DE1069268B - - Google Patents

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DE1069268B
DE1069268B DENDAT1069268D DE1069268DA DE1069268B DE 1069268 B DE1069268 B DE 1069268B DE NDAT1069268 D DENDAT1069268 D DE NDAT1069268D DE 1069268D A DE1069268D A DE 1069268DA DE 1069268 B DE1069268 B DE 1069268B
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
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Description

  • Begrenzerschaltungsanordnung bei Konstanthalteeinrichtungen für Gleichspannungen mit einer Regelröhre Bei den bekannten Anordnungen zur selbsttätigen Konstanthaltung von relativ hohen Gleichspannungen mit einer Regelröhre kommt es des öfteren vor, daß die Regelröhre durch eine über den Anoden-Kathoden-Klemmen auftretende Ausgleichsüberspannung beschädigt wird. Dies ist insbesondere der Fall, wenn zuvor das nichtregulierte Gleichstrompotential angelegt wird und dann unterbrochen oder herabgesetzt wind. Die Vermeidung der bestehenden Schwierigkeiten ist der Zweck der vorliegenden Erfindung.
  • Für eine Begrenzerschaltungsanordnung bei Konstantha.lteeinrichtungen für Gleichspannungen, insbesondere für hohe Gleichspannungen, mit einer Regelröhre besteht danach die Erfindung darin, daß zur Begrenzung der beim Ein- bzw. Ausschalten der Spannungsquelle auftretenden positiven und bzw. oder negativen Ausgleichsspannungen auf einen innerhalb der zulässigen Betriebsbedingungen liegenden Wert eine erste Diode als Schaltdiode zwischen einem Pol der ungeregelten Spannungsquelle und dem Steuereingang der Regelröhre und eine zweite Diode in Verbindung mit einer begrenzenden, konstanten Gleichspannungsquelle vorgesehen ist.
  • Damit wird in vorteilhafter Weise ein übermäßiger Spannungsabfall der Ausgleichsspannung über der Anoden-Kathoden-Strecke der in einem Hochspannungsgleich6tromnetz verwendeten Reihenregelröhre wirksam verhindert und die Lebensdauer der im Gleichstromnetz vorgesehenen Regelröhre erheblich verlängert. Die gittergesteuerte Regelröhre läßt sich danach gegen Beschädigung durch Ausgleichsspannungsimpulse mit einfachen Schaltungsmaßnahmen schützen. Beispielsweise werden nach der Erfindung sowohl die Schaltdiode als auch die Begrenzerdiode über einen Kopplungskondensator mit dem gleichen Pol der ungeregelten Gleichspannungsquelle verbunden. Damit wird die Schutzschaltung nur wirksam, wenn Ausgleichsspannungen sowohl der einen als auch der anderen Polarität auftreten. Die Schaltdiode verringert beim Auftreten positiver Ausgleichsspannungen den Innenwiderstand der Regelröhre, dg in diesem Fall eine positive Spannung auf das Gitter dieser Röhre gelangt. Die Spannung zwischen Anode und Kathode ist damit stark herabgesetzt. Beim Auftreten einer negativen Ausgleichsspannung wird die Begrenzerdiode leitend und begrenzt diese auf den durch die angeschlossene Begrenzungsspannung gegebenen Wert.
  • Die Erfindung sei nachstehend für eine beispielsweise Ausführungsform an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung stellt :die innerhalb der gestrichelten Linie 1 A angegebene Schaltung eine ungeregelte Gleichspannungsquelle dar. Diese Gleichspannungsquelle ist z. B. ein üblicher einphasiger Vollweggleichrichter mit einem Widerstand R40 und zwei Kondensatoren C41 und C42 als Glättungsfilter. Die positive Klemme P1 der ungeregelten Gleichspannungsquelle 1 A hat über den Widerstand R 1 Anschluß zur Anode der Regelröhre T132. Diese Röhre T132 ist eine Pentode, deren Kathode über die Leitung 10 geerdet ist. Die negative Klemme N1 der nichtgeregelten Gleichspannungsquelle 1 A ist an die Leitung 11 angeschlossen. Zwischen der Minusleitung 11 und Erde liegt ein Kondensator C 1. Die Leitungen 10 und 11 sind durch eine aus den Widerständen R 10, R 11 und R12 gebildete Reihenschaltung überbrückt. Parallel zu den in Reihe liegenden Widerständen R 10, R 11 und R 12 ist ein Widerstand R 13 angeordnet.
  • Außerdem sind Widerstände R4 und R6 durch die Leitungen 13 und 14 und Widerstände R5 und R7 durch die Leitungen 14 und 15 parallel geschaltet. Die parallel geschalteten Widerstände R4 und R6 liegen in Reihe mit den parallel geschalteten Widerständen R 5 und R 7. Die positive Klemme P 1 ist über die Leitung 12 mit der einen Seite ider aus den Widerständen R 4, R 5, R 6 und R 7 gebildeten Widerstandsschaltung verbunden. Die andere Seite dieser Widerstandsschaltung ist über den veränderbaren Widerstand R8 und über den Widerstand R 9 an die Leitung 10 angeschlossen. Nach der Zeichnung sind also stets der Widerstand R 1 und die damit in Reihe liegende Regelröhre T132 mindestens von der aus den Widerständen R4, R5, R6, R7, R 8 und R 9 bestehenden Winderstandsschaltung überbrückt. Die gestrichelte Linie 2A in der Zeichnung umschließt einen direktgekoppelten Verstärker an sich bekannter Art. Da jeder der an sich bekannten direktgekoppelten Verstärker in. der Anordnung nach der Erfindung verwendet werden kann, braucht die Arbeitsweise des Verstärkers 2A nicht näher beschrieben zu werden. Für das Verständnis der Erfindung genügt es zu sagen, daß der Eingang und Ausgang des Verstärkers 2_4 in Phase liegen müssen., damit die in der Zeichnung gezeigte Ausführungsform des Erfindungsgedankens richtig arbeitet.
  • Das Bremsgitter G3 der Regelröhre h32 ist mit der Kathode, ihr Schirmgitter G2 über den Widerstand R3 mit einer Spannungsquelle mit positivem Potential von etwa 220 Volt und das Steuergitter G1 über die Leitung 16.4, Widerstand R2, Leitungen 16 und 17 mit der Klemme 0 verbunden, die die Ausgangsklemme des Verstärkers 2A bildet. Außerdem ist die Kathode der rechten Diode der Doppel.diodenröhr° h33 über die Leitung 16, den Widerstand R2 und die Leitung 16_4 an das Steuergitter der Röhre h32 angeschlossen.
  • Die Eingangsklemm° I des direktgekoppelten Verstärkers 2 A ist über einen verstellbaren Abgriff mit dem Potentiometer R 11 . verbunden. Die geregelte Gleichspannung, d. h. die Ausgangsspannung des Netzes, wird der Klemme l'2 zugeführt.
  • Das hier dargestellte -spannungsregulierte Netz arbeitet folgendermaßen: Wenn die regulierte Ausgangsspannung (Klemme R gegen Erde) dazu neigt, infolge einer Zunahme der ungeregelten Gleichspannung oder bei einer Abnahme des Belastungsstromes anzusteigen, wird das an der Eingangsklemme I des direktgekoppelten Verstärkers 2.4 auftretende Potential negativer. Da die Eingangsspannung und die Ausgangsspannung des Verstärkers 2A phasengleich sind, wird, wenn die Spannung an der Eingangsklemme I negativer wird, das Ausgangspotential an der Klemme 0 weniger positiv oder stärker negativ. Da nun das Steuergitter der Regelröhre T'32 über die Leitung 16A, über den Widerstand R2, die Leitung 16 und die Leitung 17 an die Klemme O angeschlossen ist, nimmt, wenn die Klemme 0 weniger positiv oder negativer wird, der Spannungsabfall an der Regelröhre d'32 zu. Entsprechend wird bei einer Abnahme der geregelten Gleichstrornausgangsspannung infolge einer Abnahme der ungeregelten Gleichspannung oder einer Zunahme des Belastungsstromes der Spannungsabfall an der Regelröhre h32 verringert. Diese Steigerung oder Abnahme des Spannungsabfalls an der Regelröhre d'32 bewirkt, daß die regulierte Ausgangsspannung im wesentlichen konstant gehalten wird.
  • Das neuartige Mittel zum Schutze der Regelröhre h32 gegen einen übermäßigen Ausgleichsspannungsabfall über ihre Anode zur Kathode bei Verwendung der Röhre in einem negativen Hochspannungsausgleichstromnetz soll nun genauer beschrieben werden.
  • Die Anode der rechten Diode der Doppeldiode h33 ist über den Kondensator C2, über die Leitung 13 und Leitung 12 an die positive Klemme P 1 der nichtregulierten Gleichstromspannungsquelle angeschlossen. Außerdem ist dieAnode der rechten Diode der Doppeldiode d'33 über die Leitung 20 mit der Kathode der linken Diode der Doppeldiode h33 verbunden. Die .Anode der linken Diode der Doppeldiode h33 erhält über die Leitungen 21 und 23 ein negatives Potential von 100 Volt. Die Kathode der linken Diode der Doppeldiode l'33 liegt über den Widerstand R14 und über die Leitung 23 an -100 Volt. Der innere Schirm der Doppeldiode h33 ist über die Leitungen 22 und 23 an ein negatives Potential von 100 Volt gelegt.
  • Die nicht regulierte Gleichspannungsquelle, die als einphasiger Vollweggleichrichter innerhalb der gestrichelten Linie 1 A in der Zeichnung dargestellt ist, kann durch Schließen des Schalters S1 eingeschaltet und durch Öffnen ides Schalters ausgeschaltet werden Zum Zwecke der Erklärung soll zunächst das Netz im Augenblick des Schließens des Schalters S1 betrachtet werden. Im Augenblick des Schließens des Schalter S 1 würde bei Fehlen der Schutzschaltung eine hohe positive Ausgleichsspannung über die Anode zur Kathode der Regelröhre v'32 einwirken. Die hohe positive Ausgleichsspannung liegt dann praktisch in der Größenordnung der vollen ungeregelten Spannung. Das ist deshalb der Fall, weil weder der Kondensator C 1 noch der Kondensator C 3 ihre Spannung verändern, d. h. sich sofort aufladen können. Nach der Zeichnung ist der Kondensator C3 wirksam zwischen die Eingangsklemme i des direktgekoppelten Verstärkers 2A und die Leitung 11 geschaltet. Der Kondensator C 1 liegt wirksam zwischen der Leitung 11 und Erde. Daher erscheint in dem Augenblick, in dem der Schalter S1 geschlossen wird wegen fehlender Ladung des Kondensators C 3 oder Cl, das negative Potential der Klemme N 1 der nicht regulierten Gleichstromquelle, das der Leitung 11 aufgeprägt wird, wirksam an der geerdeten Kathode der Regelröhre V33. Das an der Klemme P 1 der nicht regulierten Gleichstromquelle auftretende positive Potential wird über den Widerstand R 1 der Anode der Regelröhre L'32 aufgeprägt. Außerdem wird, wenn die Eingangsklemme I des direktgekoppelten Verstärkers 2A negativ wird (im Augenblick der Schließung des Schalters S1 hat der Kondensator C3 keine Ladung), die Ausgangsklemme 0 des Verstärkers negativ, und dieses negative Potential prägt sich über die Leitungen 17 und 16, über den Widerstand R2 und Leitung 16A dem Steuergitter G1 der Regelröhre h32 auf. Dieses hohe negative Potential am Steuergitter der Regelröhre h32 blockiert deren Leitfähigkeit, und die hohe positive Ausgleichsspannung erscheint direkt über der Anode zur Kathode der Röhre h32. In einem Hochspannungsnetz übersteigt diese Ausgleichsspannung die Betriebsspannung der Regelröhre und beschädigt diese.
  • Die Begrenzerschaltung nach der Erfindung arbeitet nun folgendermaßen: Diese Schaltung schützt die Regelröhre im Augenblick der Schließung des Schalters S 1. Beim Ansteigen des positiven Potentials an der Klemme P 1 der nicht regulierten Gleichstromspannungsquelle wird dieses über den Widerstand R 1 der Anode der Regelröhre h32 und über die Leitungen 12, 13 sowie über den Kondensator C 2 der Anode der rechten Diode der Doppeldiote h33 aufgeprägt. Dadurch wird die rechtsseitige Diode der Doppeldiode h33 leitend, und ein positives Potential wird über die Leitung 16, den Widerstand R2 und über dieLeitung 16A dem Steuergitter G 1 der Regelröhre h32 aufgeprägt. Dieses dem Steuergitter der Regelröhre h32 aufgeprägte positive Potential macht die Röhre leitend. Auf diese Weise wird verhindert, daß die hoheAusgleichsspannung sich über der .Anoden-Kathoden-Strecke der Regelröhre h32 entwickelt. Der Strom durch die Regelröhre ist zu dieser Zeit nicht übermäßig, da er durch den inneren Widerstand der nicht regulierten Gleichspannungsquelle und durch den Widerstand R 1 begrenzt wird. Beim öffnen des Schalters S1 erscheint eine hohe umgekehrte Spannung, d. h. eine hohe negative Ausgleichspannung, über der Anode zur Kathode der Regelröhre h32. In einem Hochspannungsnetz kann diese negative Ausgleichsspannung die Betriebsspannung der Regelröhre beträchtlich überschreiten und diese beschädigen.
  • Um nun eine Beschädigung der Regelröhre bei Ausschaltung des Netzes zu verhüten, wird die Begrenzerschaltung nach der Erfindung wie folgt wirksam: Beim öffnen des S chalters S 1 bildet sich sehr schnell ein Ausgleichspotential mit negativer Polarität an de- -Klemme P 1 der nicht regulierten Gleichstromspannungsquelle. Dieses negative Ausgleichspotential wird über den Widerstand R 1 der Anode der Regelröhre V32 und über die Leitungen 12, 13, über den Kondensator C2 und über die Leitung 20 der Kathode der linken Diode der Doppeldiode l#'33 aufgeprägt. Wie bereits angegeben, ist die Anode der linken Diode über die Leitungen 21 und 23 an ein -100-Volt-Potential und außerdem auch die Kathode der linken Diode über einen Widerstand R 14 und Leitung 23 an .das -100-Volt-Potential gelegt. Wenn also das Potential der Klemme P 1 auf einen Wert fällt, der negativer als -100 Volt ist, dann wird die linke Diode leitend und verhindert, daß das Potential der genannten Klemme merklich unter -100 Volt abfällt.
  • Die Begrenzerschaltung, die im wesentlichen aus dem Kondensator C2, der Doppeldiode T/33 und dem Widerstand R14 zwischen einer -100-Volt-Quelle, der positiven Klemme der nicht regulierten Gleichspannungsquelle und dem Steuergitter der Regelröhre besteht, zeigt, daß während der Arbeitsweise des regulierten Netzes im stetigen Zustand die Anode der rechten Diode und die Kathode der linken Diode der Doppeldiode T'33 ein Potential von etwa -100 Volt haben. Während der normalen Arbeitsweise des negatioen Hochspannungsnetzteiles im stetigen Zustand ist keine Diode der Doppeldiode h33 leitend.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Begrenzerschaltungsanordnung bei Konstanthalteeinrichtungen fürGleichspannungen, insbesondere für hohe Gleichspannungen, mit einer Regelröhre, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der beim Ein- bzw. Ausschalten der Spannungsquelle (1 A) auftretenden positiven und bzw. oder negativen Ausgleichsspannungen auf einen innerhalb der zulässigen Betriebsbedingungen liegenden Wert eine erste Diade (I'33, rechter Teil) als Schaltdiode zwischen einem Pol (P 1) der ungeregelten Spannungsquelle und dem Steuereingang (G1) der Regelröhre (T1 32) und eine zureite Diode (h33, linker Teil) in Verbindung mit einer begrenzenden konstanten Gleichspannungsquelle (-100 Volt) vorgesehen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der positive Pol (P 1) der ungeregelten Spannungsquelle (1 A) über einen Kopplungskondensator (C2) mit der Anode der Schaltdiode (T'33, rechter Teil) verbunden ist, deren Kathode ihrerseits über einen Widerstand (R2) an das Steuergitter (G1) der Regelröhre (h32) angeschlossen ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode der Schaltdiode (h33, rechterTeil) mit derKathode derBegrenzerdiode (h33, linker Teil), die mit einem weiteren Widerstand (R 14) überbrückt ist, verbunden ist, deren Anode an einer negativen, konstanten Begrenzerspannung (-100 Volt) liegt.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode der Schaltdiode (h33, rechter Teil) über den Kopplungskondensator (C2) .gleichzeitig über ein Widerstandsnetzwerk (R4-R9) mit der Kathode der Regelröhre (h32) verbunden ist. @5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, ,daß zwischen der Kathode der Regelröhre (h32) und dem negativen Pol (N1) der ungeregelten Spannungsquelle (1 A) ein Spannungsteiler (R10, R 11, R12) vorgesehen ist, an dessen Abgriff der Eingang (J) eines Verstärkers (2A) liegt, der eine mit der Eingangsspannung gleichphasige Ausgangsspannung liefert, welche einerseits der Kathode der Schaltdiode (h33, rechter Teil) und andererseits dem Steuergitter (G 1) der Regelröhre (T132) aufgeprägt wird.
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