DE1059622B - Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen

Info

Publication number
DE1059622B
DE1059622B DEM28733A DEM0028733A DE1059622B DE 1059622 B DE1059622 B DE 1059622B DE M28733 A DEM28733 A DE M28733A DE M0028733 A DEM0028733 A DE M0028733A DE 1059622 B DE1059622 B DE 1059622B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aerosol
aluminum
particles
aluminum oxide
generating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM28733A
Other languages
English (en)
Inventor
John William Guy Hannon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mcintyre Res Foundation
Original Assignee
Mcintyre Res Foundation
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mcintyre Res Foundation filed Critical Mcintyre Res Foundation
Publication of DE1059622B publication Critical patent/DE1059622B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K33/00Medicinal preparations containing inorganic active ingredients
    • A61K33/06Aluminium, calcium or magnesium; Compounds thereof, e.g. clay

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen. Ein derartiges Aerosol dient zur Bekämpfung der Silicose.
  • Durch das metallische Aluminium wird die Löslichkeit und damit die toxische Wirkung der Kieselsäure in der Lunge herabgesetzt.
  • Es ist bereits ein Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit suspendierten Teilchen aus vorzugsweise reinem Aluminium bekanntgeworden. Hierbei liegt die Teilchengröße der Aluminiumteilchen zwischen etwa 5 und 10 Ça.
  • Hierbei wurde eine Größe der toxischen Kieselsäureteilchen von etwa 10 t angenommen. Tatsächlich besitzen jedoch kleinere Kieselsäureteilchen in der Größenordnung unterhalb 0, 5 oder 1 eine viel höhere Toxidität.
  • Auch gelangen derartig kleine Teilchen in tiefere Gebiete der Lunge, die von den Aluminiumteilchen der erwähnten Größe nicht mehr erreicht werden können. Darüber hinaus hat sich gezeigt, daß ein Aerosol mit Aluminiumteilchen der erwähnten Größenordnung verhältnismäßig schnell durch Sedimentation der Teilchen zusammenbricht und damit unwirksam wird.
  • Mit der Erfindung soll ein Verfahren zur Erzeugung eines Aluminium-Schutzaerosols angegeben werden, bei welchem die erwähnten Nachteile nicht mehr auftreten.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, ein Pulver, dessen Teilchen durch Mahlen von im wesentlichen reinem Aluminium auf eine Teilchengröße, die unter 1, 2 p und für den Hauptanteil der Teilchen bei 0, 4 p und darunter liegt, unter gleichmäßiger Dispersion in feuchter Luft hergestellt sind und Aluminiumoxyd mit einem Metallkern von 12 bis 15°/o darstellen, mit einer Geschwindigkeit von etwa 13700 bis 14600 m/Sek. in eine geschlossene Kammer einzuspritzen.
  • Mit diesem Verfahren ergibt sich eine sehr viel wirksamere Schutzatmosphäre. Durch die erwähnte Geschwindigkeit werden die in eine Kammer eingespritzten Teilchen elektrostatisch aufgeladen, und die Sedimentationsgeschwindigkeit des gebildeten Aerosols wird wesentlich verringert. Die Epithelschichten in den Bronchien tragen eine gleichsinnige (positive) elektrostatische Ladung und vermögen daher die eingeatmeten Aluminiumteilchen abzustoßen. Hierdurch wird sichergestellt, daß die Aluminiumteilchen in die tiefsten Gebiete der Lunge, in denen die schädlichen Kieselsäureteilchen eingebettet sind, eindringen können und nicht vorher zurückgehalten werden. Dieses tiefe Eindringen der Aluminiumteilchen wird durch die geringe Teilchengröße begünstigt. Die geringe Teilchengröße beeinflußt andererseits auch die Sedimentationsgeschwindigkeit in Richtung auf eine langsamere Sedimentation.
  • Hierdurch ergibt sich eine Zunahme des Wirkungsgrades des Aluminiumaerosols, die zu einer Verringerung der Dosis und zu einer Verkürzung der Behandlungszeit führt. Eine Behandlungszeit von wenigen Minuten ist bereits ausreichend.
  • Es ist zwar schon bekannt, Aerosole zwecks Verbesserung der Schwebefähigkeit mit elektrischen Ladungen zu versehen, jedoch wurden hierbei die Ladungen durch ein elektrisches Feld erzeugt. Das vorgeschlagene Verfahren vermeidet die Notwendigkeit, ein derartiges elektrisches Feld zu erzeugen. Es ist daher auch überall dort anwendbar, wo keine Einrichtungen zur Erzeugung eines hohen elektrischen Feldes vorhanden sind.
  • Besonders vorteilhaft läßt die Erfindung sich mit einem Pulver verwenden, dessen Herstellung nicht Gegenstand des Schutzbegehrens und anderweitig beschrieben ist. Es handelt sich um ein Pulver, dessen Teilchengröße unterhalb 1, 2 und für den Hauptanteil bei etwa 0, 4 p. liegt und das durch Mahlen von im wesentlichen reinem metallischem Aluminium unter gleichmäßiger Dispersion in feuchter Luft hergestellt ist.
  • Dieses Pulver besteht aus Teilchen aus reinem Aluminium, das von einem Aluminiumoxydmantel umgeben ist.
  • Der Metallkem macht etwa 12 bis 15°/o aus. Durch das Mahlen auf die envähnte geringe Teilchengröße wirkt das Pulver im allgemeinen schwarz und wird daher mitunter als "schwarzes Aluminiumoxyd« bezeichnet.
  • Der Aluminiumoxydmantel der Teilchen setzt die Explosionsgefahr wesentlich herab. Außerdem vermag das Aluminiumoxvd rascher in Aluminiumhydroxyd überzugehen als das reine Aluminium. Damit wird die Reaktion mit der Kieselsäure, bei der Aluminiumhydroxyd der wirksame Bestandteil ist, beschleunigt.
  • Zur Umwandlung des reinen Aluminiums in Aluminiumhydroxyd ist die Zufuhr von Sauerstoff notwendig.
  • Reines Aluminium entfaltet daher seine Wirksamkeit nur langsam. Im vorliegenden Fall wird die schnelle Wirksamkeit des Aluminiumoxydmetalls mit der langsamen Wirksamkeit des Aluminiummetallkernes kombiniert.
  • Zur Erzeugung des Aerosols wird das beschriebene Pulver aus einem Behälter in einen Venturi-Ejektor mittels Druckluft gefördert. Der Leitungsdruck liegt in der Größenordnung von etwa 6, 3 bis 7 at, und die Düsenöffnung beträgt etwa 3, 2 mm. Damit ergibt sich eine Austrittsgeschwindigkeit der Teilchen aus der Düse von etwa 13700 bis 14600 m/Sek. Es läßt sich ein wirksames Aerosol erzeugen, wenn etwa 1 10-2g des Pulvers in etwa 1 m3 verhältnismäßig feuchtigkeitsfreier Luft gebracht werden.
  • Wie bereits erwähnt, liegt das dispergierte Pulver in Teilchen vor, die etwa 86 bis 88% Aluminiumoxyd enthalten und einen Metallkern von etwa 12 bis 14°/o besitzen. Der Gesamtaluminiumgehalt liegt in der Größenordnung von 60°/o. Ein derartiges Pulver besitzt besonders günstige Stabilitätseigenschaften und kann auch besonders vorteilhaft hergestellt werden. Die Zusammensetzung gewährleistet darüber hinaus ein schnelles Einsetzen und ein entsprechend langes Anhalten der Wirksamkeit.
  • Das Aerosol wird vorzugsweise bei Bergwerken, Gießereien, keramischenBetrieben und sonstigenBetrieben mit Silicosegefahr in Umkleideräumen oder anderen geschlossenen Räumen, in denen sich die Arbeiter aufhalten, erzeugt. Bei den früher beschriebenen Aerosolen wurde es als ratsam angesehen, die Arbeiter häufig in eine derartige Schutzatmosphäre zu bringen, um ein sicheres Ergebnis der Behandlung zu gewährleisten. Bei einem in Übereinstimmung mit dem vorbeschriebenen Verfahren hergestellten Aerosol ist ein allzu haufiges Aufhalten in einer Schutzatmosphäre nicht mehr notwendig, da die Aerosolteilchen im feinverteilten Zustand länger schwebend bleiben und damit auch für längere Zeit in ausreichender Konzentration im Aerosol zur Rrerfügung stehen. Weiterhin dringen sie tiefer in die Lungen ein und üben eine nachhaltigere Wirkung aus, als dies bei dem vorbekannten Aerosol der Fall ist.
  • In den am Schluß der Beschreibung angegebenen Tabellen werden die Eigenschaften zweier Aerosole miteinander verglichen. Das gemäß der Erfindung hergestellte Aerosol ist mit "HM-38« bezeichnet, während das optimale, nach dem vorbekannten hergestellte Aerosol mit zD-R* bezeichnet ist. Das Aerosol HM-38 wurde in einem Umkleideraum mittels eines Gebläses von etwa 6 bis 7 at mit einer Geschwindigkeit von etwa 14600 m/Seki. dispergiert. Die Konzentration betrug etwa 3, 2-10- g/m verhältnismäßig trockener Luft.
  • Das Aerosol D-R wurde unter vergleichbaren Bedingungen hergestellt. Aus den Tabellen zeigt sich auch, daß das Aerosol HM-38 viel gleichmäßiger aufgebaut ist als das Aerosol D-R.
  • Das Pulver kann in der beschriebenen Weise auch mit anderen an sich bekannten Einrichtungen in die Luft gesprüht werden. Auch kann das in der beschriebenen Weise erzeugte Aerosol direkt aus der Erzeugungsquelle eingeatmet werden.
  • Tabelle 1 Konzentration von HM-38 und D-R nach verschieden langer Dispersionszeit
    Konzentration in Teilchen
    Zeit nach Dispersion pro cm3
    HM-38 I D-R
    8 Minuten 49 300 16 000
    30 Minuten 38 600 10 700
    60 Minuten 28100 6 200
    Tabelle 2 Korngrößenverteilung von HM-38-und D-R-Pulvern 8 Minuten nach Dispersion
    Häufigkeit dieser Gesamtanteil bis au
    Mittlerer
    Größe (%) dieser Größe (%)
    Durchmesser (µ)
    HM-38 D-R HM-38 D-R
    I I
    bis zu 0, 2 24, 60 2, 69 24, 60 1 2, 69
    0,2 bis 0,4 30,85 5,83 55,45 8,52
    0,4 bis 0,8 32,58 20,18 88,03 28,70
    0, 8 bis 1, 2 8, 64 19, 73 96, 67 48, 43
    1, 2 bis 1, 6 1, 72 17, 04 98, 39 65, 47
    1, 6 bis 2, 0 0, 79 16, 14 99, 18 81, 61
    über 2, 0 0, 82
    2, 0 bis 2, 5 4, 48 86, 09
    2, 5 bis 3, 0 2, 24 88, 33
    3, 0 bis 4, 0 3, 58 91, 91
    4,0 bis 5,0 2,69 94,60
    über 5,0 5,40
    Tabelle 3 Korngrößenverteilung von HM-38-und D-R-Pulvern nach 60 Minuten Dispersion
    Häufaigkeit dieser Gesamptanteil bis zu
    Mitetlerer
    Größe (%) dieser Größe (%)
    Durchmesser (µ)
    HM-38 D-R HM-38 D-R
    l
    bis zu 0, 2 23, 36 17, 11 23, 36 17, 11
    0, 2 bis 0, 4 37, 35 29, 60 60, 71 46, 71
    0, 4 bis 0, 8 28, 41 19, 73 89, 12 66, 44
    0, 8 bis 1, 2 8, 23 11, 84 97, 35 78, 28
    1, 2 bis 1, 6 1, 77 6, 57 99, 12 84, 85
    1,6 bis 2,0 0,44 6,57 99,76 91,42
    über 2,0 0,44
    2,0 bis 2,5 3,29 94,71
    2,5 bis 3,29 98,00
    3, 0 bis 4, 0 1, 31 99, 31
    4, 0 bis 5, 0 0,69 100,0
    über 5, 0 #
    Tabelle 4 Löslichkeitstabelle
    H2O P.P.M. Verminderung
    Gramm Aluminium
    ccm SiO2 %
    Beispiel I
    McIntyre Minen-Quarz.. 1, 0 100 0 33, 2-
    McIntyre Minen-Quarz..... 1, 0 100 10 mg D-R 1, 1 96
    Beispiel II
    McIntyre Minen-Quarz.. 1, 0 100 0 50, 4-
    McIntyre Minen-Quarz... 1, 0 100 3 mg HM-38 3, 5 93, 1
    McIntyre Minen-Quarz... 1, 0 100 2 mg HM-38 5 90, 2
    McIntyre Minen-Quarz... 1, 0 100 1 mg HM-38 8 84, 1
    Beispiel III
    Montreal Kieselerde... 1, 0 100 0 4, 4-
    Montreal Kieselerde... 1, 0 100 10 mg D-R 1, 2 72, 0
    Beispiel IV
    Montreal Kieselerde... 1, 0 100 0 12, 5-
    Montreal Kieselerde... 1, 0 100 1 mg HM-38 3, 1 74, 9
    Beispiel V
    Montreal Kieselerde... 1, 0 100 0 16, 1-
    Montreal Kieselerde... 1, 0 100 1 mg HM-38 4, 1 74, 2
    Beispiel VI
    Flint.... 1,0 100 0 76, 7-
    Flint.... 1,0 100 3 mg HM-38 8, 1 89, 4
    Beispiel VII
    Flint...... 1, 0 100 0 71, 7-
    Flint.... 1, 0 100 1 mg HM-38 12, 1 83, 1
    Beispiel VIII
    Diatomeenerde.. 1, 0 100 0 23, 4-
    Diatomeenerde........ 1, 0 100 1 mg HM-38 6, 72 71, 91
    PATENTANSPRSCHE : 1. Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Pulver, dessen Teilchen durch Mahlen von im wesentlichen reinem metallischem Aluminium auf eine Teilchengröße, die unter 1, 2 p und für den Hauptanteil der Teilchen bei 0, 4 p und darunter liegt, unter gleichmäßiger Dispersion in feuchter Luft hergestellt sind und Aluminiumoxyd mit einem Metallkern von 12 bis 15 °/0 darstellen, mit einer Geschwindigkeit von etwa 13700 bis 14600 m/Sek. in eine geschlossene Kammer eingesprüht wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver vermittels eines Ejektors in der Art eines Venturirohres durch Druckluft von etwa 6 bis 7 at Druck und mit einem Düsendurchmesser von etwa 3 mm in die Atmosphäre eingesprüht wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften : » Umschau «, 1954, Heft 8, S. 239.
DEM28733A 1954-11-18 1955-11-10 Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen Pending DE1059622B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1059622XA 1954-11-18 1954-11-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1059622B true DE1059622B (de) 1959-06-18

Family

ID=22308736

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM28733A Pending DE1059622B (de) 1954-11-18 1955-11-10 Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1059622B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3975292A (en) * 1960-06-10 1976-08-17 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Method of screening infra-red radiation

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3975292A (en) * 1960-06-10 1976-08-17 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Method of screening infra-red radiation

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1208036B (de) Herstellung von Arzneimittel-Aerosolen
DE1059622B (de) Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols mit Aluminiumoxyd und metallisches Aluminium enthaltenden Teilchen
DE1302520B (de)
Herxheimer et al. Untersuchungen über die bronchokonstriktorische Wirkung des β-Rezeptorblockers Propranolol bei Meerschweinchen und Patienten mit Asthma bronchiale
DE475114C (de) Verfahren zur Herstellung eines Zahnputzmittels
DE1206653B (de) Verfahren zum Vernichten von Insekten
DE2945300C2 (de) Verfahren zur Behandlung der Oberfläche brandwidrig eingestellter Hölzer
DE853939C (de) Verfahren zur Verminderung der Loeslichkeit von in mineralischen Stauben enthaltener Kieselsaeure
US2824043A (en) Method of producing an atmosphere protective against silicosis
DE435916C (de) Atmungsgeraet
DE683869C (de) Verfahren zum Unschaedlichmachen der lungenfilbrosehervorrufenden Eigenschaften von fin verteilten kieselsaeurehaltigen Stoffen und Sprengladung zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE830094C (de) Nagellack-Entferner
DE1533091B2 (de) Verfahren zur Aufbereitung von zum Teil aus Graphit bestehenden Schalenkörnern und Brenn- oder Brutelementen
DE848194C (de) Verfahren zur Reinigung von gesaettigten Diaminen
DE938594C (de) Verfahren zur Herstellung von Sprengstoffen mit beliebig erhoehter Lagerfaehigkeit
DE691679C (de) Verfahren zur Herstellung von rauchschwachem Pulver
DE1012854B (de) Verfahren zur Herstellung eines leitfaehigen Initialsprengstoffes
DE943666C (de) Verfahren zur Bekaempfung von Staub
DE607974C (de) Verfahren zur Herstellung von Celluloseloesungen bestimmter Viscositaet
DE872862C (de) Feuerschutzmittel
DE568238C (de) Verfahren zur Vorbehandlung von elektrisch zu reinigenden Gasen
DE695357C (de) Verfahren zur Verbesserung der Luft
DE1271542B (de) Leuchtschirm
DE2113240A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Haftung von Leuchtstoffen
DE2851137A1 (de) Verfahren zum benetzen von staeuben mittels wasser vorzugsweise im untertagebergbau