DE10320566B3 - Stapelsäule - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/14Stack holders or separators

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapelsäule zum übereinander bzw. nebeneinander angeordneten Lagern von Transport- und/oder Lagergütern auf schwenkbar in der Säule (10) gelagerten Klinken (16), wobei jeweils zwei benachbarte Klinken (16) über ein Mitnehmerelement (24) miteinander gekoppelt sind. DOLLAR A Es ist vorgesehen, dass das Mitnehmerelement (24) mit einem mechanischen Anschlag der Säule (10) zusammenwirkt, der eine bestimmte Winkelstellung zumindest einer der Klinken (16) definiert. DOLLAR A Derartige Stapelsäulen werden insbesondere zur Ablage und Handhabung von Blechpressteilen in der Karosseriefertigung eingesetzt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapelsäule gemäß der Gattung des unabhängigen Patentanspruchs.
  • Derartige Stapelsäulen eignen sich zum beschädigungsfreien Lagern und Transportieren von Lager- bzw. Transportstücken, insbesondere von Blechformteilen nach deren Verformen. Bei der Herstellung von Blechformteilen wie bspw. von Karosseriebauteilen werden diese nach dem Verformungsvorgang mittels Robotern aus dem Tiefziehwerkzeug genommen und in dafür bereit stehende entsprechenden Metallpaletten abgelegt. Auf einer Metallpalette sind in der Regel wenigstens zwei derartiger Stapelsäulen angeordnet. Üblicherweise sind – je nach Form und Größe der Formteile – zwischen vier und bis zu 12 solcher Stapelsäulen gruppiert. Jede Stapelsäule weist mehrere schwenkbare Klinken auf, die übereinander bzw. nebeneinander angeordnet sind.
  • Eine gattungsgemäße Stapelsäule ist aus der EP 0 945 371 A2 bekannt. Bei dieser bekannten Stapelsäule weisen die Klinken einen Tragarm und einen Steuerarm auf, wobei der Steuerarm jeder Klinke versetzt zum Tragarm angeordnet ist.
  • Eine weitere Stapelsäule ist aus der DE 42 30 953 A1 bekannt, bei der die Klinken jeweils ein Gegengewicht aufweisen, so dass sie im unbelasteten Zustand in eine Ruhestellung schwenken. Die Klinken sind untereinander jeweils mit einem Gestänge verbunden, so dass bei einer in Arbeitsstellung befindlichen Klinke die jeweils benachbarte Klinke in eine Bereitschaftsstellung geschwenkt wird.
  • In der DD 103 618 ist ein Lagerregal für stabförmiges Langmaterial beschrieben, das mehrere Hauptträger mit beweglich daran angeordneten Querträgern aufweist, zwischen denen sich zug- oder druckkraftübertragende Verbindungselemente befinden.
  • Die DE 100 42 682 A1 beschreibt schließlich ein Transportgestell, das mehrere Stapelsäulen aufweist. Jede der Stapelsäulen weist eine Reihe von schwenkbaren Klinken auf, denen jeweils ein in der Säule angeordneter mechanischer Anschlag in Gestalt von Streifen oder Lappen zugeordnet ist.
  • Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine bekannte Stapelsäule derart weiterzubilden, dass eine möglichst präzise Koppelung der miteinander verbundenen Klinken ermöglicht ist.
  • Dieses Ziel der Erfindung wird bei einer Stapelsäule mit den Merkmalen des Oberbegriffs des unabhängigen Patentanspruchs dadurch gelöst, dass ein Mitnehmerelement mit einem mechanischen Anschlag der Säule zusammenwirkt, der eine bestimmte Winkelstellung zumindest einer der Klinken definiert. Die Erfindung sieht vor, dass das Mitnehmerelement einen Anschlagsteg aufweist, der in einer Aussparung der Säule verschiebbar ist. Durch die räumliche Anordnung des Schwenkgelenks jeder Klinke und der Aussparung in der Säule ist der Bewegungsspielraum jeder der Klinken sowie ihre Koppelung zueinander exakt definierbar.
  • Jede der schwenkbaren Klinken weist vorzugsweise einen Tragbereich und einen Mitnehmerbereich auf, zwischen denen sich die Lager der Klinke in der Säule befinden. Das Mitnehmerelement ist mit einer ersten Seite mit dem Mitnehmerbereich einer ersten Klinke verbunden. Mit der gegenüber liegenden zweiten Seite ist das Mitnehmerelement schwenk- und verschiebbar mit einer benachbarten zweiten Klinke gekoppelt. Das Mitnehmerelement weist am zweiten Ende eine Führung auf, in der ein am Mitnehmerbereich der Klinke angeordneter Mitnehmersteg in Längserstreckungsrichtung des Mitnehmerelements bzw. der Säule bewegbar ist. Aufgrund dieser Gestaltung ist eine Zwangsführung gebildet, bei der die einzelnen Anschlagspositionen jeder Klinke exakt definiert sind und in Beziehung zueinander stehen.
  • Die Führung des Mitnehmerelements kann insbesondere ein Langloch sein. Der Mitnehmersteg der Klinke kann insbesondere ein Stift oder ein Achsstummel o. dgl. sein. Vorzugsweise fluchtet der Mitnehmersteg mit der Verbindungsachse des Mitnehmerelements und der Klinke.
  • Der Tragbereich der Klinken ist in deren Arbeitsstellung weitgehend senkrecht zur Längserstreckungsrichtung der Säule orientiert. In der Bereitschaftsstellung der Klinken schließt der Tragbereich einen spitzen oder stumpfen Winkel mit der Längserstreckungsrichtung der Säule ein. In Ruhestellung der Klinken schließt deren Tragbereich einen spitzen Winkel mit der Längserstreckungsrichtung der Säule ein. Die Klinken sind jeweils zwischen der Arbeitsstellung und der Ruhestellung bewegbar.
  • Bei in Arbeitsstellung befindlicher Klinke liegt das mit dieser Klinke schwenkbar gekoppelte Mitnehmerelement mit seinem Anschlagsteg an einer dem entsprechenden mechanischen Anschlag für dieses Mitnehmerelement bildenden Kante der Aussparung der Säule an. Bei in Arbeitsstellung befindlicher Klinke befindet sich die jeweils benachbarte Klinke in Bereitschaftsstellung. Der Mitnehmersteg, der sich in Bereitschaftsstellung befindlichen Klinke liegt an einem ersten Anschlag der Führung des Mitnehmerelements an. Bei in Bereitschaftsstellung befindlicher Klinke befinden sich die jeweils benachbarten Klinken in Ruhestellung bzw. in Arbeitsstellung. Der Mitnehmersteg der sich in Ruhestel lung befindlichen Klinke liegt an einem zweiten Anschlag der Führung des Mitnehmerelements an.
  • Die erfindungsgemäße Stapelsäule eignet sich sowohl zum vertikal Übereinanderstapeln von Transport- oder Lagergütern als auch zum horizontalen Stapeln. Im ersten Fall steht die Stapelsäule annähernd vertikal, während sie sich im zweiten Fall in annähernd horizontaler Lage befindet.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 eine schematische Teilschnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Stapelsäule,
  • 2 eine Vorderansicht einer ersten Variante einer erfindungsgemäßen Stapelsäule,
  • 3 eine Draufsicht auf die Stapelsäule gemäß 2,
  • 4 eine Vorderansicht einer zweiten Variante einer erfindungsgemäßen Stapelsäule und
  • 5 eine Draufsicht auf die Stapelsäule gemäß 4.
  • 1 zeigt eine schematische Teilschnittansicht zur Verdeutlichung der Funktion der erfindungsgemäßen Stapelsäule 10. Diese weist im gezeigten Ausführungsbeispiel einen U-förmigen Querschnitt auf und ist mit einer unteren Kante auf einer feststehenden Sockelplatte 12 verankert. In gegenüberliegenden Schenkelflächen 14 des Profils sind jeweils schwenkbar gelagerte Klinken 16 angeordnet, die zur Auflage von Lager- oder Transportstücken (nicht dargestellt) dienen. Jede der Klinken 16 weist einen Tragbereich 18 sowie einen Mitnehmerbereich 20 auf. Zwischen Tragbereich 18 und Mitnehmerbereich 20 sind die Klinken 16 jeweils in einer Achse 22 schwenkbar gelagert, die zwischen den gegenüberliegenden Schenkelflächen 14 des U-Profils der Stapelsäule 10 befestigt sind.
  • Der Tragbereich 18 dient zur Auflage von Lager- bzw. Transportgut in einer Arbeitsstellung, die anhand einer zu unterst angeordneten Klinke 161 verdeutlicht wird. In der Arbeitsstellung ist die Längserstreckungsrichtung des Tragbereichs 18 der Klinke 16 weitgehend senkrecht zur Längserstreckungsrichtung der Stapelsäule 10 orientiert.
  • Eine Bereitschaftsstellung der Klinke 16 ist dadurch charakterisiert, dass der Tragbereich 18 mit der Längserstreckungsrichtung der Stapelsäule 10 einen spitzen oder stumpfen Winkel einschließt, was durch die zweite Klinke 162, die oberhalb der ersten Klinke 161 angeordnet ist, verdeutlicht wird.
  • Eine Ruhestellung der Klinke ist dadurch charakterisiert, dass der Tragbereich 18 mit der Längserstreckungsrichtung der Stapelsäule 10 einen spitzen Winkel einschließt. Eine dritte Klinke 163 sowie eine vierte Klinke 164 befinden sich im gezeigten Ausführungsbeispiel der 1 in dieser Ruhestellung. In der Bereitschaftsstellung ragt der Tragbereich 18 der Klinke soweit über die Stapelsäule 10 hinaus, dass ein darauf abgelegtes Lager- oder Transportgut den Tragbereich 18 erfasst und beim Ablegen nach unten drückt.
  • Jeweils zwei benachbarte Klinken sind mittels eines Mitnehmerelements 24 miteinander gekoppelt, so dass eine in Arbeitsstellung geschwenkte Klinke 16 die jeweils benachbarte Klinke in ihre Bereitschaftsstellung schwenkt. Gleichzeitig bildet das Mitnehmerelement 24 in Zusammenwirkung mit einer Aussparung 26 an der Basisseite 28 der U-förmigen Stapelsäule 10 einen mechanischen Anschlag, der verhindert, dass die in Arbeitsstellung befindliche Klinke 16 über diese hinausschwenken kann. Zu diesem Zweck ist das Mitnehmerelement 24 mit einem ersten Ende 30 schwenkbar am Mitnehmerbereich 20 einer Klinke 16 gelagert und mit einem zweiten Ende 32 verschiebbar am Mitnehmerbereich 20 der jeweils benachbarten Klinke 16 geführt. Weiterhin ist am zweiten Ende 32 ein Anschlagsteg 34 angeordnet, der in die entsprechende Aussparung 26 der Stapelsäule 10 eingreifen bzw. an einer oberen Kante 36 dieser Aussparung 26 zur Anlage kommen kann.
  • Die Führung zwischen Mitnehmerbereich 20 der Klinke und zweitem Ende 32 des Mitnehmerelements 24 wird durch einen Stift oder Achsstummel 38 gebildet, der in einem Langloch 40 um eine definierte Länge verschiebbar ist.
  • Die Achse, mittels der das erste Ende 30 eines Mitnehmerelements 24 mit dem Mitnehmerbereich 20 einer Klinke 16 verbunden ist, fluchtet mit dem Achsstummel 38, der im Langloch 40 des benachbarten Mitnehmerelements 24 verschiebbar ist.
  • Wie anhand der 1 verdeutlicht wird, sorgt eine in Arbeitsstellung befindliche Klinke 161 durch entsprechende Verschiebung des damit schwenkbar verbundenen Mitnehmerelements 24 dafür, dass die jeweils benachbarte Klinke 162 in ihre Bereitschaftsstellung bebracht wird. Diese Verschiebung erfolgt durch die entsprechende Verschiebung des Achsstummels 38, der am unteren Anschlag des Langlochs 40 des Mitnehmerelements 24 anliegt. Die nächste darauffolgende Klinke 163 befindet sich in Ruhestellung, da ihr Achsstummel 38 vom oberen Anschlag des Langlochs 40 des Mitnehmerelements 24 nach unten gezogen wird. Alle sich daran anschließenden Klinken befinden sich ebenfalls aufgrund der entsprechend positionierten Mitnehmerelemente 24 in Ruhestellung.
  • Die 2 bis 4 zeigen in schematischen Front- bzw. Draufsichten zwei alternative Ausgestaltungen der Anordnung des Mitnehmerelements 24 in Bezug zu den jeweils zugeordneten Klinken 16.
  • Die 2 und 3 verdeutlichen eine mittige Lagerung des Mitnehmerelements 24 am jeweiligen Mitnehmerbereich 20 der Klinken 16, so dass hier jeweils nur eine Reihe von übereinander angeordneten Aussparungen 26 in der Basisseite 28 der U-förmigen Stapelsäule 10 notwendig ist.
  • Die 4 und 5 zeigen eine alternative Ausgestaltung, bei der jeweils zwei Reihen von Aussparungen 26 angeordnet sind. In jeweils eine von zwei nebeneinander angeordneten Aussparungen 26 kann ein Mitnehmerelement 24 eingreifen. Dieses ist seitlich am Mitnehmerbereich 20 in Nähe der Schenkelflächen 14 der Stapelsäule 10 angeordnet. Diese seitlich an den Klinken 16 vorgesehene Anordnung der Mitnehmerelemente 24 eignet sich insbesondere für eine platzsparendere Bauweise, die bei kleineren Abständen der Klinken 16 zueinander sinnvoll sein kann.
  • Die Klinken 16 können grundsätzlich aus annähernd beliebigem Material bestehen, das über eine ausreichende Stabilität und Formsteifigkeit auch bei größeren Belastungen verfügt. Als Material eignet sich bspw. korrosionsbeständiger Stahl, insbesondere Edelstahl, der entweder gestanzt und anschließend entgratet wurde oder der mittels Laserschneiden in die gewünschte Form gebracht wurde. Da die Paletten mit den darauf befestigten Stapelsäulen oftmals über längere Zeit der Witterung ausgesetzt sein können, müssen die beweglichen Teile sowie die mit den Transportgütern in Kontakt stehenden Klinken aus witterungsbeständigem Material bestehen. Aus diesem Grund bestehen vorzugsweise die Klinken, die Mitnehmer sowie die Achsen aus Edelstahl.
  • Die Klinken können unterschiedliche Gestaltungen aufweisen. Die Form insbesondere des Tragbereichs der Klinken richtet sich nach der gewünschten Anforderung, d.h. nach der Kontur der darauf abgelegten Transport- bzw. Lagergüter. So kann der Tragbereich eine gerade, eine gebogene oder eine gekröpfte Kontur aufweisen. Ggf. können zusätzliche Versteifungsrippen eingeprägt sein.
  • Das Laserschneidverfahren zur Herstellung der Klinken sowie der Mitnehmer bietet sich insbesondere aufgrund der damit erzielbaren Maßhaltigkeit und Genauigkeit an. Zudem wird durch dieses Verfahren eine Gratbildung weitgehend vermieden, durch welche eine Gleitbewegungen der Führung und/oder der Gelenke gestört bzw. behindert werden könnte.
  • Als Material für die Stapelsäule 10 eignet sich ebenfalls rostfreier Stahl oder dergleichen. Aus Kostengründen wird jedoch typischerweise galvanisch verzinktes Stahlblech verwendet. Auch hier können die notwendigen Achsdurchführungen und Aussparungen 26 mittels Laserscheiden oder auch durch Stanzen eingebracht werden.

Claims (9)

  1. Stapelsäule zum übereinander bzw. nebeneinander angeordneten Lagern von Transport- und/oder Lagergütern auf schwenkbar in der Säule (10) gelagerten Klinken (16), wobei jeweils zwei benachbarte Klinken (16) über ein Mitnehmerelement (24) miteinander gekoppelt sind, das mit einem mechanischen Anschlag der Säule (10) zusammen wirkt, der eine bestimmte Winkelstellung zumindest einer der Klinken (16) definiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerelement (24) einen Anschlagsteg (34) aufweist, der in einer Aussparung (26) der Säule (10) verschiebbar ist.
  2. Stapelsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der schwenkbaren Klinken (16) einen Tragbereich (18) und einen Mitnehmerbereich (20) aufweist, zwischen denen sich die Lagerung in der Säule (10) befindet.
  3. Stapelsäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerelement (24) mit einer ersten Seite schwenkbar mit dem Mitnehmerbereich (20) einer ersten Klinke (161) verbunden und dass es mit der gegenüber liegenden zweiten Seite schwenk- und verschiebbar mit einer benachbarten, zweiten Klinke (162) gekoppelt ist.
  4. Stapelsäule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnehmerelement (24) am zweiten Ende eine Führung aufweist, in der ein am Mitnehmerbereich (20) der Klinke (16) angeordneter Mitnehmersteg in Längserstreckungsrichtung des Mitnehmerelements (24) bzw. der Säule (10) bewegbar ist.
  5. Stapelsäule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung ein Langloch (40) und dass der Mitnehmersteg ein Stift oder ein Achsstummel (38) ist.
  6. Stapelsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmersteg mit der Verbindungsachse des Mitnehmerelements (24) und der Klinke (16) fluchtet.
  7. Stapelsäule nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei in Arbeitsstellung befindlicher Klinke (16) das mit dieser Klinke (16) schwenkbar gekoppelte Mitnehmerelement (24) mit seinem Anschlagsteg (34) an einer, den entsprechenden mechanischen Anschlag für dieses Mitnehmerelement (24) bildenden Kante der Aussparung (26) der Säule (10) anliegt.
  8. Stapelsäule nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmersteg der sich in Bereitschaftsstellung befindlichen Klinke (16; 162) an einem ersten Anschlag der Führung des Mitnehmerelements (24) anliegt.
  9. Stapelsäule nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmersteg der sich in Ruhestellung befindlichen Klinke (16; 163) an einem zweiten Anschlag der Führung des Mitnehmerelements (24) anliegt.
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