DE10318330B3 - Lichtverteilvorsatz für einen Stufenlinsenscheinwerfer - Google Patents

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Abstract

Lichtverteilvorsatz für einen Stufenlinsenscheinwerfer, mit einem lichtdichten Korpus mit einer spiegelnden Innenoberfläche, welcher Korpus eine Lichteintrittsöffnung mit zugeordneter Anschlusseinrichtung zum Verbinden mit dem Stufenlinsenscheinwerfer und einen an der der Lichteintrittsöffnung gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Frontdiffusor aus lichtdurchlässigem Material aufweist, wobei der Lichteintrittsöffnung ein Lichtverteiler nachgeordnet ist, der einen Teil des eintretenden Lichts durchlässt und den anderen Teil an die Innenseite des Korpus reflektiert, und dass der Frontdiffusor eine das den Lichtverteiler transmittierende Licht durchlassende Öffnung aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lichtverteilvorsatz für einen Stufenlinsenscheinwerfer, mit einem lichtdichten Korpus mit einer spiegelnden Innenoberfläche, welcher Korpus eine Lichteintrittsöffnung mit zugeordneter Anschlusseinrichtung zum Verbinden mit dem Stufenlinsenscheinwerfer und einen an der der Lichteintrittsöffnung gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Frontdiffusor aus lichtdurchlässigem Material aufweist.
  • Bei Foto- und Filmaufnahmen spielt die Ausleuchtung des aufzunehmenden Objekts eine mit unter entscheidende Rolle. Durch die Beleuchtung ist es möglich, unterschiedliche Helligkeitsverteilungen innerhalb der aufzunehmenden Szene oder Darstellung zu erzeugen, wodurch sich beispielsweise Objekte unterschiedlich stark herausstellen lassen oder unterschiedliche Stimmungen erzeugt werden können etc. Vor allem in der Modefotografie, bei der es in der Regel darum geht, Bekleidungsstücke so natürlich wie möglich darzustellen, kommt der Beleuchtung eine zentrale Aufgabe zu. Zur Darstellung und Hervorhebung der Farben und Mustern oder Strukturen der zu fotografierenden Stoffe eignet sich natürliches Sonnenlicht am besten, da es ein relativ hartes Licht ist, das die Farben, Muster, Strukturen etc. sehr vorteilhaft zum Ausdruck bringt. Um in Foto-, Film- oder Fernsehstudios eine ähnliche Beleuchtung zu erreichen, wurden Stufenlinsenscheinwerfer (auch Fresnelscheinwerfer oder Fresnelspots genannt) entwickelt, bei denen es sich um Beleuchtungsgeräte handelt, die dazu dienen, in geschlossenen Räumen ein dem Sonnenlicht nachempfundenes gerichtetes, hartes Licht zu erzeugen. Mit einem solchen Stufenlinsenscheinwerfer ist es möglich, ein Objekt oder eine Person unmittelbar und gerichtet mit dem harten Licht zu beleuchten. Nachteilig dabei ist aber, dass diese gerichtete Beleuchtung zu harten Schlagschatten führt, die Umgebung ist gegenüber dem hell erleuchteten Objekt sehr dunkel. Insbesondere infolge der außerordentlich harten Schattenbildung ist es nun für Foto- oder Filmaufnahmen erforderlich, dieses Licht aufwendig zu manipulieren, was durch Verwendung weiterer Lichtquellen, die die Umgebung ausleuchten etc., erfolgt. Die Einrichtung der gesamten Beleuchtung für die Bildaufnahme ist sehr zeitaufwendig und bedarf einer Vielzahl separater Beleuchtungseinrichtungen.
  • Die aufwendige Lichtmanipulation soll insbesondere im Bereich der Modefotografie (gleiches gilt aber auch für andere Fotografie- oder Filmbereiche) ein Licht erzeugen, das zwar zentral auf die Person gerichtet das harte, dem Sonnenlicht nachempfundene Licht umfasst, jedoch sanft zur Umgebung hin verläuft, so dass eine harte Schlagschattenbildung vermieden beziehungsweise weitgehend gedämpft wird und sich insgesamt ein Licht relativ hoher Brillanz bei noch mäßiger Schattenwirkung einstellt. Das erzeugte Licht soll einem Sonneneinfall einer soeben aufreißenden dünnen Wolkendecke ähnlich sein, bei dem das Sonnenlicht durch die aufgerissene Wolkendecke gerichtet und hart einfällt, gleichwohl jedoch zur Seite verlaufend durch die noch vorhandenen Restwolken deutlich gedämpft und sanft verlaufend ist.
  • Zur Beeinflussung des von einem Scheinwerfer abgegebenen Lichts ist es bekannt, einen Lichtverteilvorsatz vor dem Scheinwerfer zu installieren. Ein solcher Lichtverteilvorsatz besteht aus einem lichtdichten Korpus, der nach Art einer Glocke oder ähnlichem geformt ist und an seiner Innenseite eine spiegelnde Innenoberfläche aufweist, z.B. durch einen aufgedampften Silberbelag oder eine eingelegte Spiegelfolie oder dergleichen. An der rückwärtigen, zum Scheinwerfer hinweisenden Seite ist eine Lichteintrittsöffnung mit zugeordneter Anschlusseinrichtung vorgesehen, über die der Lichtverteilvorsatz direkt auf den Scheinwerfer aufgesetzt werden kann. An der Vorderseite ist der Korpus über einen Frontdiffusor aus lichtdurchlässigem Material, in der Regel einer Stoffbahn, geschlossen. Über einen solchen Lichtverteilvorsatz kann das vom Scheinwerfer eingestrahlte Licht über den Frontdiffusor in seiner Gesamtheit gedämpft werden. In Verbindung mit einem Stufenlinsenscheinwerfer wird damit das erzeugte, nachempfundene Sonnenlicht ebenfalls vollständig geschwächt, so dass die Lichtbrillanz verloren geht und das Licht dem natürlichen Licht ähnelt, das bei vollständiger Bewölkung gegeben ist.
  • Aus DE 200 16 302 U1 ist ein Scheinwerfer mit einer Frontlinse, einem Lichtverteilvorsatz, einer Lichteintrittsöffnung mit zugeordneter Anschlusseinrichtung zum Verbinden mit dem Scheinwerfer und einem an der Lichteinsatzöffnung gegenüberliegende Seite vorgesehenen Frontdiffusor aus lichtdurchlässigem Material bekannt. Ferner ist aus DE 101 13 385 C1 ein Stufenlinsenscheinwerfer mit einem einstellbaren Öffnungswinkel des austretenden Lichts bekannt, umfassend einen ellipsoiden Reflektor, eine Lampe und mindestens eine Stufenlinse, wobei der Abstand zwischen der Stufenlinse und dem Reflektor zu dem Abstand zwischen der Lampe und dem Reflektor nach Maßgabe des einzustellenden Öffnungswinkels des austretenden Lichtbündels in einer definierten geometrischen Abhängigkeit steht.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Lichtverteilvorsatz anzugeben, der eine Lichtformung des von einem Stufenlinsenscheinwerfer erzeugten Lichts derart ermöglicht, dass das Licht in seiner originären Brillanz weitgehend erhalten bleibt, jedoch zur Vermeidung der eingangs beschriebenen harten Schattenbildung bereichsweise abgeschwächt ist.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Lichtverteilvorsatz der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Lichteintrittsöffnung ein Lichtverteiler nachgeordnet ist, der einen Teil des eintretenden Lichts durchlässt und den anderen Teil an die Innenseite des Korpus reflektiert, und dass der Frontdiffusor eine das den Lichtverteiler transmittierende Licht durchlassende Öffnung aufweist.
  • Das zentrale Element des erfindungsgemäßen Lichtverteilvorsatzes ist der der Lichteintrittsöffnung nachgeschaltete Lichtverteiler. Dieser ist teils transparent, teils wirkt er reflektierend. Aufgrund seiner transparenten Eigenschaft wird ein beachtlicher Anteil des eingestrahlten, gerichteten und harten Lichts durchgelassen, während der übrige Teil an die spiegelnde Innenoberfläche des Korpus reflektiert wird. Weiterhin ist der Frontdiffusor mit einer Öffnung versehen, die derart bemessen und positioniert ist, dass der wesentliche oder gesamte Lichtanteil, der den Lichtverteiler unmittelbar durchstrahlt hat, ungeschwächt passiert. Dem gegenüber trifft der wesentliche oder gesamte von der Innenoberfläche reflektierte Lichtanteil des eingestrahlten Sonnenlichts auf die die Öffnung umgebenden Bereiche des Frontdiffusors, was dazu führt, dass dieser Lichtanteil aufgrund der schwächenden Eigenschaften des Frontdiffusor abgeschwächt wird. Gegebenenfalls tritt ein gewisser Anteil des von der Innenoberfläche reflektierten Lichts als hartes Reflexionslicht ebenfalls durch die Öffnung. Insgesamt ergibt sich somit eine Lichtverteilung, bei der im Zentrum ein durch den Lichtverteiler leicht abgeschwächtes, jedoch gerichtetes, hartes Licht gegeben ist, das zur Seite hin gegebenenfalls durch reflektiertes und nicht durch den Frontdiffusor geschwächtes Licht, und weiterhin in jedem Fall durch weiches, stark durch den Frontdiffusor gestreutes Licht ergänzt wird. Der Lichtverlauf zeigt also das ursprünglich über den Stufenlinsenscheinwerfer erzeugte, gerichtete und harte „Sonnenlicht", das zur Seite hin aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Vorsatzes abgeschwächt und weicher gemacht wird. Es bleibt somit im mittleren Bereich die hohe Brillanz des originär erzeugten Lichts erhalten, während sich eine weiche Umgebungsausleuchtung über den Frontdiffusor erreichen lässt. Die harte Schlagschattenbildung wird damit weitgehend vermieden, da auch die Umgebung ausgeleuchtet wird und sich insgesamt eine Lichtumformung erreichen lässt, wie sie sich im Stand der Technik nur unter Verwendung zusätzlicher Lichtquellen erzielen lässt.
  • Der Lichtverteiler selbst kann nach einer ersten Erfindungsausgestaltung aus textilem Material sein. Dieses muss neutral, also weiß sein, so dass es zu keinem Farbeintrag in das eingestrahlte Scheinwerferlicht kommt. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, ein eingefärbtes textiles Material zu verwenden, um dem letztendlich abgegebenen Licht eine Farbkomponente zu geben, es beispielsweise durch Verwendung von Gelb- oder Rottönen etwas wärmer zu machen etc. Alternativ zur Verwendung eines Lichtverteilers aus textilem Material kann ein solcher auch aus Kunststoff sein, wobei auch hier ein neutraler oder eingefärbter Kunststoff verwendet werden kann. Wichtig ist in jedem Fall, dass der verwendete Lichtverteiler eine ausreichende Lichtmenge durchlässt, gleichermaßen aber auch eine ausreichende Lichtmenge reflektiert. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, den Lichtverteiler aus Glas, z.B. Milchglas zu bilden.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Form des Lichtverteilers zumindest teilweise der Form der benachbarten Wände des Korpus entspricht. Hierdurch wird sichergestellt, dass – auf Basis der aus der Optik bekannten Reflexionsgrundsätze – der reflektierte Lichtanteil auch im Wesentlichen dahin bezogen auf den Frontdiffusor über den Lichtverteiler sowie die spiegelnde Innenoberfläche reflektiert wird, wo er zur Erzeugung der weichen Übergänge auch benötigt wird. Lichtverteiler und Korpus stehen also im Wesentlichen parallel zueinander, soweit dies bei einem aus textilem Material bestehenden Korpus und/oder Lichtverteiler realisierbar ist.
  • Hinsichtlich der Form des Lichtverteilers sind unterschiedliche Möglichkeiten, ausgehend von der Korpusform, denkbar. Nach einer ersten Erfindungsausgestaltung kann der Korpus zumindest im Bereich des Lichtverteilers vorzugsweise vier im Wesentlichen ebene Flächen oder gewölbte, aneinander anschließende Flächen aufweisen, wobei auch der Lichtverteiler entsprechend vorzugsweise vier im Wesentlichen ebene oder gewölbte, aneinander anschließende Flächenabschnitte aufweist. Alternativ dazu ist es auch denkbar, dass der Korpus zumindest im Bereich des Lichtverteilers im Wesentlichen kugelschichtartig gerundet und der Lichtverteiler entsprechend kugelabschnittsartig gewölbt ausgebildet ist.
  • Zweckmäßigerweise wird die Größe des Lichtverteilers derart gewählt, dass das gesamte vom Stufenlinsenscheinwerfer in den Korpus eingestrahlte Licht zunächst auf den Lichtverteiler trifft. Nachdem die Größe beziehungsweise der Durchmesser des eingestrahlten Lichtkegels von der Größe der unmittelbar am vorderen Ende des Scheinwerfers angeordneten Fresnellinse abhängt, ist also die Größe des Lichtverteilers letztlich abhängig von der Größe der Fresnellinse gewählt. In jedem Fall muss sichergestellt werden, dass kein Licht am Lichtverteiler vorbeigeht.
  • Die Öffnung im Frontdiffusor sollte kreisrund sein, da in der Regel ebenfalls runde Fresnellinsen verwendet werden und sich mithin ein runder, vom Stufenlinsenscheinwerfer gegebener Lichtkegel ergibt. Dabei sollte der Durchmesser der Öffnung abhängig vom Abstand zu der scheinwerferseitig vorgesehenen Fresnellinse gewählt sein und sich zweckmäßigerweise im Wesentlichen aus dem Abstand zur Fresnellinse und einem ausgehend von der Mitte der Linse sich öffnenden gedachten Kegel mit einem Öffnungswinkel von 20° bis 35°, insbesondere von 22,5° bis 30° ergeben.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
  • 1 eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Lichtverteilvorsatzes an einem Stufenlinsenscheinwerfer,
  • 2 eine Prinzipdarstellung der sich ergebenden Lichtverteilung, und
  • 3 eine Perspektivansicht eines erfindungsgemäßen viereckigen Lichtverteilvorsatzes.
  • 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Lichtverteilvorsatz 1, der in Fachkreisen auch „Softbox" genannt wird. Er besteht aus einem Korpus 2 aus lichtundurchlässigem Material, in der Regel einem Kunststoff oder schwarzem Textil, wobei der Korpus über nur prinzipiell in 1 angedeutete Glasfaser- oder Federstahlstäbe 3 aufgespannt wird. Je nachdem, welche Form der Lichtverteilvorsatz 1 hat, sind entsprechend viele derartige Stäbe 3 vorhanden. Die Stäbe 3 sind am zum Stufenlichtscheinwerfer 4 weisenden Ende des Lichtverteilvorsatzes 1 in einem Anschlussring 5, über den der Lichtverteilvorsatz 1 mit dem Stufenlichtscheinwerfer 4 gekoppelt wird, gehaltert, anderenends sind sie in nicht mehr gezeigter Weise am Material des Korpus 2 befestigt.
  • Wie beschrieben ist am zum Scheinwerfer weisenden Ende des Lichtverteilvorsatzes 1 ein Metallanschlussring 5 vorgesehen, der gleichzeitig eine Lichteintrittsöffnung 6 definiert, über die das vom Stufenlichtscheinwerfer 4 eingestrahlte Licht in den Lichtverteilvorsatz 1 eintritt. An der gegenüberliegenden Seite des Lichtverteilvorsatzes 1 ist ein Frontdiffusor 7 vorgesehen, der aus einem lichtdurchlässigen Material besteht, in der Regel handelt es sich um ein teillichtdurchlässiges Textil oder einen teillichtdurchlässigen Kunststoff.
  • Der Stufenlichtscheinwerfer 4 selbst besteht zum einen aus einer Lichtquelle 8, gefolgt von einem in seiner Position zur Lichtquelle veränderbaren Hohlspiegel 9. Das hierüber erzeugte reflektierte Licht wird auf eine Fresnellinse 10 gestrahlt, die im Wesentlichen unmittelbar am vorderen Scheinwerferende angeordnet ist. Von der Fresnellinse 10 aus wird das Licht abgegeben und in den Lichtverteilvorsatz 1 eingestrahlt.
  • Im Lichtverteilvorsatz 1 ist der Lichteintrittsöffnung 6 nachgeschaltet ein Lichtverteiler 11 angeordnet, der aus teillichtdurchlässigem Material, vornehmlich einem weißen Textil, besteht. Er ist so bemessen, dass das gesamte über die Fresnellinse 10 eingestrahlte Licht zunächst auf ihn trifft, das heißt, seine effektive Breite entspricht mindestens der Breite des eingestrahlten Lichtkegels. Der Lichtverteiler 11 ist wie beschrieben teillichtdurchlässig, das heißt, ein Teil des eingestrahlten Lichtes tritt durch ihn unmittelbar und im Wesentlichen ungestreut hindurch, während ein anderer Teil reflektiert wird. Das Verhältnis Transmission : Reflexion beträgt z.B. 60 : 40, das heißt 60 % des eingestrahlten Lichts treten unmittelbar durch den Lichtverteiler durch, während 40 % reflektiert werden. Die Transmissions- beziehungsweise Reflexionseigenschaften können aber auch je nach Einsatzzweck anders gewählt sein.
  • Ersichtlich entspricht die Form des Lichtverteilers 11 zumindest in dem Bereich, in dem das eingeführte Licht direkt auf ihn trifft im Wesentlichen der Form der benachbarten Flächen 12 des Korpus 2. Zumeist setzt sich der Korpus in diesem Bereich aus vier aneinander angrenzenden Flächen zusammen. Auch der Lichtverteiler ist entsprechend angeordnet beziehungsweise ausgebildet, er weist im vom eingestrahlten Licht beleuchteten Bereich im Wesentlichen vier separate Flächenabschnitte auf, hat also eine pyramidenähnliche Form. Daneben ist es natürlich auch denkbar, sollte es sich bei dem Lichtverteilvorsatz 1 um einen runden Vorsatz handeln, dass er eine im Wesentlichen kappen- oder kugelabschnittsartige Form im beleuchteten Bereich besitzt, während der Korpus 2 in diesem Bereich kugelabschnittsartig rundlich ausgeführt ist. Der Abstand des Lichtverteiler 11 zur Fresnellinse 10 richtet sich wie beschrieben nach der Größe der Fresnellinse, über die letztlich die Größe des Lichtkegels definiert wird.
  • Wird nun Licht in den derart ausgeführten Lichtverteilvorsatz 1 eingestrahlt, so tritt wie beschrieben ein erster Lichtanteil L1 durch den Lichtverteiler etwas abgeschwächt, jedoch nach wie vor gerichtet und mit nur leichter Streuung in Richtung des Frontdiffusors 7. Der Frontdiffusor weist eine mittige zentrale und kreisrunde Öffnung 13 auf, durch die dieses gerichtete Licht hindurchtritt, das heißt dieser Lichtanteil L1 wird durch den Frontdiffusor nicht weiter beeinflusst.
  • Ersichtlich wird am Lichtverteiler auch ein gewisser Anteil der eingestrahlten Lichtes reflektiert. Aufgrund der im Wesentlichen parallelen Anordnung der beleuchteten Fläche des Lichtverteilers zu den Flächen 12 des Korpus 2 wird dieser Lichtanteil auf die spiegelnde Innenoberfläche 14 des Korpus 2 reflektiert, von wo aus das Licht den üblichen Reflexiongesetzen folgend erneut reflektiert wird. Das Licht wird mit einem Lichtanteil L2 zum Frontdiffusor 7 hin reflektiert, wobei dieser Lichtanteil L2 der Anteil ist, der am Lichtverteiler 11 vorbei reflektiert wird, und noch durch die Öffnung 13 des Frontdiffusors 7 hindurchtritt. Dieser Lichtanteil L2 ergänzt also seitlich den Lichtanteil L1 beziehungsweise wird diesem, soweit der Lichtanteil L1 etwas gestreut ist, auch teilweise überlagert beziehungsweise zugemischt.
  • Der Lichtanteil L3 wird von der spiegelnden Innenoberfläche – die versilbert oder mit einer reflektierenden Silberfolie kaschiert sein kann – auf den Frontdiffusor 7 reflektiert, wo er entsprechend der Streu- und Schwächungseigenschaften des Frontdiffusors 7 stark gestreut wird. Hier ergibt sich ein weicher Lichtanteil, im Gegensatz zu dem harten und gerichteten Licht, wie es durch die Lichtanteile L1 und L2 gegeben ist. Insgesamt ergibt sich ausgehend von dem harten, gerichteten und nur leicht abgeschwächten Licht in der Mitte (das im Wesentlichen dem ursprünglich erzeugten, nachempfundenen Sonnenlicht entspricht) ein über das vom Lichtanteil L2 gebildete harte Reflexionslicht (das dem mittigen Licht ähnlich ist) zum Randbereich, in dem das weiche, stark gestreute Licht ausleuchtet, ein weicher, sanft verlaufender Übergang. Hierdurch wird ermöglicht, ein Objekt über das zentrale Licht mit dem die hohe Lichtbrillanz aufweisenden „Sonnenlicht" zu beleuchten, gleichzeitig aber auch den Lichtverlauf abgeschwächt zur Seite hin zu formen, so dass sich eine angenehme, weiche und diffuse Umgebungsausleuchtung mit einem weichen Übergang erzielen lässt.
  • 2 zeigt in Form einer Prinzipdarstellung die Wirkung des erfindungsgemäßen Lichtverteilvorsatzes sowie das Zusammenwirken der einzelnen Lichtteile. Gezeigt ist der zentrale, gerichtete Lichtanteil L1 des harten Lichts, dem sich der harte, unmittelbar durch die Frontdiffusoröffnung 13 reflektierte Lichtanteil L2 anschließt, dem wiederum der weiche, stark gestreute Lichtanteil L3 folgt. Ersichtlich überlagern und mischen sich die drei Lichtteile etwas, das heißt, sie können zwangsläufig nicht scharf gegeneinander abgegrenzt werden, was der Erzeugung der weichen Übergänge zugänglich ist.
  • 3 zeigt in Form einer Prinzipdarstellung den erfindungsgemäßen Lichtverteilvorsatz 1 mit Blick auf den Frontdiffusor 7. Ersichtlich ist zum einen die viereckige Grundform, das heißt, der Frontdiffusor ist ebenfalls im Wesentlichen viereckig, hat jedoch in der Mitte die zentrale kreisrunde Durchtrittsöffnung 13. Durch diese erkennbar ist der Lichtverteiler 11, der im mittigen, beleuchteten Bereich im Wesentlichen pyramiden- oder kegelartig angeordnet ist und zweckmäßigerweise über geeignete Halter, die nicht näher dargestellt sind, an den Streben 3 über die der Korpus 2 aufgespannt ist, gehaltert ist. Gestrichelt dargestellt ist im Übrigen die scheinwerferseitig angeordnete Fresnellinse 10, die hinter dem Lichtverteiler 11 liegt.
  • Aus 1 ist der geometrische Zusammenhang zwischen dem Durchmesser der Öffnung 13 und dem Abstand zur Fresnellinse 10 zu erkennen. Ausgehend von der Mitte der Fresnellinse 10 bestimmt sich der Rand der Öffnung 13 beziehungsweise ihr Durchmesser anhand eines gedachten Kegels 15, der sich mit einem Winkel α zwischen 22,5° bis 30° öffnet.
  • Während als lokaler Bezug für die Bestimmung der Dimension der Öffnung 13 die Fresnellinse 10 gewählt ist, kann gleichermaßen aber auch die Ebene der Lichteintrittsöffnung, also die Ebene, die über den Metallanschlussring 5 gebildet wird, gewählt werden, da normalerweise in dieser Ebene nach der Montage des Lichtverteilvorsatzes 1 auf einen Stufenlichtscheinwerfer 4 die Fresnellinse 10 liegt. Das heißt, letztlich ist die Größe der Öffnung 13 abhängig von der Bauhöhe des Lichtverteilvorsatzes 1, also vom Abstand der Ebene des Frontdiffusors 7 zur Ebene der Lichtverteilöffnung 6 und dem sich aus der Mitte der Öffnung herausöffnenden gedachten Kegel. Daneben richtet sich auch letztlich die Größe des Lichtverteilers 11 nach der Größe der Öffnung 6, die aber ihrerseits von der Fresnellinse 10 nach der scheinwerferseitigen Montage vollständig ausgefüllt wird.
  • Während 3 eine quadratische Bauform zeigt, ist es auch denkbar, den Lichtverteilvorsatz auch viereckig auszubilden, auch eine sechs- oder achteckige Grundform ist möglich, wie auch eine runde Bauform.
  • Insgesamt lässt der erfindungsgemäße Lichtverteilvorsatz eine schnelle und einfache Lichtformung des von einem Stufenlichtscheinwerfer erzeugten, einem Sonnenlicht nachempfundenen Licht derart zu, dass zum einen das von dem Stufenlichtscheinwerfer erzeugte, harte, gerichtete Licht erhalten bleibt, gleichzeitig jedoch ein gewisser Anteil in weiches, ungerichtetes Licht aufgesplittet wird, während das ursprünglich erzeugte Licht nur unwesentlich abgeschwächt wird.

Claims (8)

  1. Lichtverteilvorsatz für einen Stufenlinsenscheinwerfer, mit einem lichtundurchlässigen Korpus mit einer spiegelnden Innenoberfläche, welcher Korpus eine Lichteintrittsöffnung mit zugeordneter Anschlußeinrichtung zum Verbinden mit dem Stufenlinsenscheinwerfer und einen an der der Lichteintrittsöffnung gegenüberliegenden Seite ausgebildeten Frontdiffusor aus lichtdurchlässigem Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichteintrittsöffnung (6) ein Lichtverteiler (11) nachgeordnet ist, der einen Teil des eintretenden Lichts durchlässt und den anderen Teil an die Innenseite des Korpus (2) reflektiert, und dass der Frontdiffusor (7) eine das den Lichtverteiler (11) transmittierende Licht durchlassende Öffnung (13) aufweist.
  2. Lichtverteilvorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtverteiler (11) aus textilem Material, aus Kunststoff oder aus Glas ist.
  3. Lichtverteilvorsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Form des Lichtverteilers (11) zumindest teilweise der Form der benachbarten Wände (12) des Korpus (2) entspricht.
  4. Lichtverteilvorsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus (2) zumindest im Bereich des Lichtverteilers (11) vorzugsweise vier ebene Flächen (12) oder gewölbte, aneinander anschließende Flächen aufweist, und entsprechend auch der Lichtverteiler (11) vorzugsweise vier ebene oder gewölbte, aneinander anschließende Flächenabschnitte aufweist, oder dass der Korpus zumindest im Bereich des Lichtverteilers (11) kugelabschnittsartig gerundet und der Lichtverteiler entsprechend kugelabschnittsartig gewölbt ausgebildet ist.
  5. Lichtverteilvorsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe des Lichtverteilers (11) derart gewählt ist, dass das gesamte vom Stufenlinsenscheinwerfer (4) eintretende Licht zunächst auf den Lichtverteiler (11) trifft.
  6. Lichtverteilvorsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) im Frontdiffusor (7) rund ist.
  7. Lichtverteilvorsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Öffnung (13) abhängig vom Abstand zu einer scheinwerferseitig vorgesehenen Fresnellinse (10) gewählt ist.
  8. Lichtverteilvorsatz nach Anspruch 7; dadurch gekennzeichnet, dass sich der Durchmesser aus dem Abstand zur Fresnellinse (10) und einem ausgehend von der Mitte der Linse sich öffnenden gedachten Kegel (15) mit einem Öffnungswinkel von 20° bis 35°, insbesondere von 22,5° bis 30° ergibt.
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