DE1031003B - Stabfoermige Aufsetzlupe, insbesondere Nachfahrlupe fuer Planimeter - Google Patents

Stabfoermige Aufsetzlupe, insbesondere Nachfahrlupe fuer Planimeter

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DE1031003B
DE1031003B DEO3226A DEO0003226A DE1031003B DE 1031003 B DE1031003 B DE 1031003B DE O3226 A DEO3226 A DE O3226A DE O0003226 A DEO0003226 A DE O0003226A DE 1031003 B DE1031003 B DE 1031003B
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magnifying glass
magnifier
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DEO3226A
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Inventor
Hermann Ott
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OTT FA A
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B25/00Eyepieces; Magnifying glasses
    • G02B25/002Magnifying glasses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

  • Stabförmige Aufsetzlupe, insbesondere Nachfahrlupe für Planimeter Die Erfindung bezieht sich auf eine stabfönnige Aufsetzlupe, welche insbesondere als Nachfahrlupe für Planimeter oder sonstige mathematische Umfahrungsinstrumente wie Integratoren, Integraphen, harmonische Analysatoren, Pantographen usw. bestimmt ist, bei denen es da,rauf ankommt, die Konturen einer gegebenen Figur mit größtmöglicher Genauigkeit nachzufahren.
  • Als Führungsorgan zum Nachfahren wurde bisher im allgemeinen ein zugespitzter Stahl stift verwendet.
  • Bei vervollkommueten Instrumenten benutzt man seit einiger Zeit auch Nachfahrmarken in Form eines kleinen Kreises oder Punktes, die z. B. auf der Unterseite einer Glas- oder Edelsteinfläche eingraviert und mittels einer darüber angeordneten Lupe optisch vergrößert werden.
  • Diese bekannten Nachfahrlupen besitzen jedoch verschiedene Nachteile, welche das genaue Nachfahren der Konturen erschweren bzw. unter bestimmten Bedingungen so störend wirken, daß ein ordnungsgemäß es Arbeiten mit den betreffenden Instrumenten nicht mehr möglich ist. Das schwierigste Problem besteht darin, für eine ausreichende Beleuchtung des Gesichtsfeldes zu sorgen. Diese Beleuchtung muß bei einer Aufsetzlupe durch den stabförmigen Lupenkörper hindurch geschehen, wobei das Licht praktisch nur durch den oberen Teil der Lupe eingeführt werden kann, weil die Lupe als Nachfahrorgan eines Planimeters od. dgl. eine Fassung oder e!inen Halter hat, um sie mit den Fingern erfassen und führen zu können.
  • Aus diesem Grunde sind die bisher bekannten Betrachtungslupen als stabförmige Nachfahrlupen für die Zwecke der Erfindung nicht geeignet.
  • Die üblichen Betrachtungslupen werden im allgemeinen freihändig gehandhabt, wobei zwischen der unteren Lupenfläche und dem zu betrachtenden Objekt ein größerer Abstand vorhanden ist. Von diesen Betrachtungslupen unterscheiden sich die Aufsetzlupen schon grundsätzlich dadurch, daß bei letzteren die untere Lupenfläche hzw. die daran angebrachte Nachfahrmarke auf der Ebene aufliegt, welche die nachzufahrenden Linien, Konturen od. dgl. enthält.
  • Man hat zwar schon vorgeschlagenß eine Sammellinse mit einem durchsichtigen Tragrand zu versehen, der einerseits die Linse in dem erforderlichen Abstand von der Beobachtungsfläche hält und andererseits bewirkt. daß das Licht von allen Seiten durch die Tragwand hindurch Zutritt zu der Gesichtsfeldebene hat.
  • Dabei soll das Gesichtsfeld in möglichst großer Ausdehnung erhellt werden. Das seitlich einfallende Licht kann aber hier mangels einer optischen Sammelwirkung nur in der Randzone, aber nicht im Zentrum des Gesichtsfeldes wirksam werden, d. h. eine zusätzliche Sammlung und Konzentration des Seitenlichtes auf die Nachfahrmarke tritt keinesfalls ein. Das Gesichtsfeld kann bei dieser Betrachtungslupe niemals heller werden, als wenn man die Lupe ohne den durchsichtigen Tragrand in einem entsprechenden Abstand über die Betrachtungsfläche halten würde.
  • Es ist ferner eine Betrachtungslupe nach Art einer Uhrmacherlupe bekannt, an deren Unterseite ein ringförmiger Reflektor vorgesehen ist, durch den das von der zu betrachtenden Fläche diffus reflektierte Licht auf das Zentrum des Gesichtsfeldes umgeleitet wird.
  • Zusätzliches Licht, insbesondere das in einem Arbeitsraum vom Fenster her kommende wertvolle Seitenlicht, wird bei dieser Einrichtung nicht gesammelt.
  • Auch ist bereits ein Vergrößerungsglas bekannt, auf welches zusätzlich eine kleine Linse aufgesetzt ist, um in einem kleinen Teil des Gesichtsfeldes eine stärkere Vergrößerung zu erzielen. Bei Benutzung der kleinen Linse wirken die übrigen Teile der Lupe als Beleuchtmlgslinse, jedoch erfassen sie im wesentlichen nur von oben einfallendes Licht. Eine Sammlung und Konzentrierung von zusätzlichem Seitenlicht auf das Gesichtsfeld ist hierbei nicht gegeben.
  • Schließlich ist eine Beleuchtungsvorrichtung für SIikrosko,pierzwecke bekannt, bei der das Licht von unten her durch einen Beleuchtungsspiegel auf eine geneigte äußere Schrägfläche geworfen und von dort auf die Bodenfläche reflektiert wird. Hieraus ergibt sich wohl eine Steigerung der Beleuchtungsstärke im Gesichtsfeld, jedoch ist eine solche Beleuchtungsvorrichtung bei einer Nachfahrlupe für Planimeter nicht verwendbar, da das Licht in diesem Falle durch die Zeichenfläche hindurchgeführt werden müßte.
  • Die bei Nachfahrlupen in Form von stabförmigen Aufsetzlupen auftretenden Schwierigkeiten zur Erzielung einer besseren Beleuchtung der Nachfahrmarke werden am besten durch Gegenüberstellung der bisher bekannten Nachfahrlupen mit einer Lupe gemäß der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1, 2 und 3 drei bekannte Ausführungen von Nachfahrlupen mit schematisch angedeuteten Strahlengängen und Fig. 4, 5 und 6 drei verschiedene AuEsführungsformen von Lupen gemäß der Erfindung.
  • Bei der bekannten Ausführung nach Fig. 1 ist eine linsenförmige Lupe in einem seitlich durchbrochenen Lupenträger 2 oberhalb einer Platte 3 befestigt, an deren Unterseite eine Nachfahrmarke 4 angeordnet ist.
  • Hierbei läßt sich eine Schattenbildung im Gesichtsfeld durch die Sprossen des Lupenträgers und der führenden Hand nicht vermeiden. Insbesondere bei künstlichem Licht wird diese Schattenbildung so stark, daß ein genaues Arbeiten mit dem Instrument nicht mehr möglich ist.
  • Die weitere bekannte Ausführung nach Fig. 2 verwendet eine zylindrische Stablupe 5 mit einer oberen kalottenförmigen Fläche 6 und einer unteren geraden Fläche 7, an der die Nachfahrmarke 8 sitzt. Bei dieser Ausbildung der Stablupe tritt das Licht in der Hauptsache unter einem zur Zeichenebene geneigten Winkel von 45 bis 900 durch die obere Kugelfläche 6 der Lupe ein. Durch den Zylindermantel der Lupe hingegen tritt kein Licht ein, welches in wirksamer Weise auf die Fläche des Gesichtsfeldes gelangen könnte. An einem normalen Arbeitsplatz in etwa 2 m Entfernung vom Fenster fällt aber das Licht hauptsächlich in einem Winkel zwischen 10 und 450 zur Zeichenebene ein. Infolgedessen ist bei einer solchen zylindrischen Stablupe das Gesichtsfeld nur bei bestimmten, günstigen Belenchtungsverhältnissen einigermaßen ausreichend hell, während es bei größerer Entfernung vom Fenster, wie dies z. B. in Hochschulsälen häufig der Fall ist, ungleichmäßig hell wird und im allgemeinen für eine genaue Beobachtung zu dunkel ist.
  • Eine dritte bekannte Ausführung, welche in Fig. 3 dargestellt ist, verwendet eine halbkugelige Lupe 9 mit niedriger Zylinderbasis, an deren Grundfläche die Nachfahrmarke 10 befestigt ist. Bei dieser Ausbildung ist in der Hauptsache das in einem Einfallswinkel von 55 bis 900 eintretende Licht wirksam. Seitenlicht ist dagegen bei dieser Lupenform völlig wirkungslos.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß bei einer stabförmigen Aufsetzlupe mit einer oberen konvexen Linsenfläche unterhalb des oberen Lupenendes ein sich verjüngender Lupenabschnitt und zwischen diesem ersten sich verjüngenden Lupenabschnitt und dem unteren Lupenende ein zweiter sich verjüngender Lupenabschnitt angeordnet ist, wobei sich die beiden Lupenabschnitte nach dem oberen Lupenende hin verjüngen und der Verjüngungswinkei des oberen Lupenabschnittes kleiner als der Verjüngungswinkel des unteren Lupenabschnittes ist, und daß die Verjüngungswinkel der beiden Lupenabschuifte derart gewählt sind, daß das Seitenlicht, welches durch die Fläche oder Flächen des oberen sich verjüngenden Lupenabschnittes ein fällt, auf die gegenüberliegende Fläche oder Flächen des unteren sich verjüngenden Lupenabschuittes trifft und durch diese auf das Gesichtsfeld der Lupe reflektiert wird Praktisch kann die Erfindung in verschiedener Weise verwirklicht werden. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann der untere Lupenabschuitt gegenüber dem oberen Lupenabschnitt eingedreht sein. Dabei wirft eine unterhalb der oberen konvexen Linsenfläche befind- liche konische Fläche das Licht, welches etwa unter einem Einfallwinkel zwischen 0 und 450 zur Horizontalen eintritt, auf eine darunterliegende ringförmige, sich konisch nach oben verjüngende Eindrehung, von der die Lichtstrahlen auf das Gesichtsfeld der Lupe reflektiert werden. Gegebenenfalls kann aber der untere Lupenabschnitt auch gegenüber dem oberen Lupenabschnitt vorstehen. Ferner können die Lupenabschnitte in zwei oder mchr Stufen unterteilt sein oder auch in Form einer gekrümmten Begrenzungslinie ineinander übergehen, d. h. von unendlich vielen kleinen, ineinander übergehen den Kegelflächen gebildet werden.
  • Fig. 4 veranschaulicht die oben erwähnte, besonders vorteilhafte Ausführungform der Erfindung.
  • Diese besteht aus einer im wesentlichen zylindrischen Stablupe 11 mit einer oberen Linsenfläche 12 und einer unteren Fläche 13, welche eine Nachfahrmarke 14 z. B. in Form eines kleinen Edelsteinplättchens od. dgl. trägt. Unter der Linsenfläche 12 ist eine sich nach oben verjüngende Kegelfläche 15 vorgesehen, und darunter befindet sich eine konische Eindrehungl6, welche sich stärker nach oben verjüngt als die obere Kegelfläche 15. Durch die obere Linsenfläche 12 treten alle Lichtstrahlen zwischen 40 und 900 Einfallswinkel so ein, daß sie das Gesichtsfeld der Lupe treffen, und zwar entweder direkt oder nach entsprechender Reflexion durch den unteren zylindrischen Teil der Stablupe. Dies entspricht etwa der Wirkung der be kannten Stablupe gemäß Fig. 2. Zusätzlich treten nun aber durch dile obere, kegelförmige Randfläche 15 auch noch die seitlich einfallenden Strahlen mit Einfallswinkeln zwischen 10 und 400 derart ein, daß sie durch einmalige totale Reflexion auf der Innenseite der unteren. konischen Eindrehung 16, welche als Ringspiegel wirkt, auf das Gesichtsfeld der Lupe treffen.
  • Dadurch wird erreicht, daß die Helligkeit der Lupe bei allen B eleuchtungsverhältnissen sehr gleichmäßig und überraschend groß ist, und zwar ist dies insbesondere auch der Fall in sehr hohen und tiefen Arbeitsräumen wie z. B. Hochschulsälen mit einseitiger Beleuchtung, oder allgemein bei trübem Tageslicht.
  • Auch bei künstlichem Licht kann man mit einer Lupe gemäß der Erfindung z. B. durch seitliche Aufstellung einer Stehlampe eine sehr gute Beleuchtung des Gesichtsfeldes unabhängig von den wechselnden Stellungen des Umfahrungsinstrumentes erzielen. Auch werden hierbei störende Glanzlichter in der Linsenfläche vermieden. Die Arbeitsgenauigkeit des Plammeters oder sonstigen Instrumentes wird auf diese Weise auch bei Beleuchtungsverhältnissen gesichert, bei denen bisher ein einwandfreies Arbeiten mit derartigen Nachfahrlupen nicht mehr möglich war.
  • Die Beleuchtung der erfindungsgemäß erzielten Wirkung in geschlossenen Räumen geht im übrigen auch aus photometrischen Messungen der Beleuchtungsstärke bei den verschiedensten Raum- und Lichtverhältnissen hervor, welche ergeben haben, daß das unter den Winkeln zwischen 0 und 400 auf die Arbeitsfläche fallende Tageslicht den überwiegenden Teil der Beieuchtungsstärke liefert. Ordnet man den in diesem Winkelbereich liegenden Meßrichtungen einen mittleren Lichtwert von 1000/o zu, so ist steiler einfallendes Licht bei 600 Einfallswinkel nur mit etwa 850io, bei 750 mit etwa 70°/o und bei 900 Einfallswinkel nur mit etwa 50°/o wirksam.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 besitzt die Stablupe 17 ebenfalls eine obere Kegeifläche 18 ähnlich der Kegelfläche 15 der Fig. 4. Die untere Kegelfläche 19 ist aber nicht wie bei Fig. 4 eingedreht, sondern nach außen vorstehend ausgebildet, wobei sich der Durchmesser des zylindrischen Teils der Lupe entsprechend erweitert. Die Wirkungsweise dieser Lupe entspricht im übrigen derjenigen nach Fig. 4.
  • Fig. 6 schließlich veranschaulicht eine Stablupe 20 mit einer gekrümmten, sich verjüngenden Seitenfläche 21, die sich im unteren Teil stärker verjüngt als oben.
  • Äf an kann sich diese Seitenfläche etwa aus der Lupe nach Fig. 5 entstanden denken, indem eine sehr große Anzahl von schmalen Kegelflächen mit entsprechenden Kegelwinkeln so aufeinander angeordnet sind, daß eine übergangslose, entsprechende gekrümmte B egrenzungslinie der Randfläche entsteht.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Lupe zweckmäßig aus einem durchsichtigen Kunststoff hergestellt. Dies hat den hesonderen Vortcil, daß die Lupe durch Drehen aus einem einzigen Stück angefertigt werden kann, wodurch die Herstellung wesentlich billiger wird als bei Glas. Jedoch ist selbstverständlich auch eine Herstellung der Lupe gemäß der Erfindung aus Glas möglich.
  • Im übrigen beschränkt sich die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsformen, sondern sie umfaßt alle Varianten im Rahmen des wesentlichen Erfindungsgedankens.
  • PATENTANSPRtJCHE: 1. Stal)förmige Aufsetzlupe mit einer oberen konvexen Linsenfläche, insbesondere Nachfahrlupe für Planimeter oder sonstige Umfahrungsinstrumente, dadurch gekennzeichnet, daß unter halb des oberen Lupenendes ein sich verjüngender Lupenabschnitt und zwischen diesem ersten sich verj üngenden Lupenabschuitt und dem unteren Lupenende ein zweiter sich verjüngender Lupen- abschnitt angeordnet ist, wobei sich die beiden Lupenabschnitte nach dem oberen Lupenende hin verjüngen und der Verjüngungswinkel des oberen Lupenabschnittes kleiner als der Verjüngungswinkel des unteren Lupenabschnittes ist, und daß die Verjüngungswinkel der beiden Lupenabschnitte derart gewähllt sind, daß das Seitenlicht, welches durch die Fläche oder Flächen des oberen sich verjüngenden Lupenabschnittes einfällt, im wesentlichen auf die gegenüberliegende Fläche oder Flächen des unteren sich verjüngenden Lupenabschnittes trifft und durch diese auf das Gesichtsfeld der Lupe reflektiert wird.

Claims (1)

  1. 2. Lupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Lupenabschnitte in zwei oder mehr Stufen unterteilt ist.
    3. Lupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Lupenabschnitt (16) der Lupe (11) gegenüber dem oberen Lupenabschnitt (15) eingedreht ist.
    4. Lupe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Lupenabschnitt (19) der Lupe (17) gegenüber dem oberen Lupenabschnitt (18) vorsteht.
    5. Lupe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lupenabschuitte in Form einer gekrümmten Begrenzungslinie (21) ineinander übergehen.
    6. Lupe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus durchlsichtigem Kunststoff, vorzugsweise aus einem Stück, besteht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 390 955, 691 697, 726 352; USA.-Patentschrift Nr. 362 492.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2556848A1 (fr) * 1983-12-15 1985-06-21 Loupes Hautes Performances Loupe de lecture

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US362492A (en) * 1887-05-10 Magnifying-glass
DE390955C (de) * 1924-02-26 Of Mary Soc Beleuchtungsvorrichtung fuer Mikroskope u. dgl.
DE691697C (de) * 1934-07-05 1940-06-03 Emil Busch Akt Ges Optische In Sammellinse mit durchsichtigem Tragrand
DE726352C (de) * 1939-09-14 1942-10-12 Sendlinger Optische Glaswerke Vergroesserungsglas

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