DE10293C - Rahmen für Formkästen - Google Patents
Rahmen für FormkästenInfo
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- DE10293C DE10293C DENDAT10293D DE10293DA DE10293C DE 10293 C DE10293 C DE 10293C DE NDAT10293 D DENDAT10293 D DE NDAT10293D DE 10293D A DE10293D A DE 10293DA DE 10293 C DE10293 C DE 10293C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C21/00—Flasks; Accessories therefor
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
1880.
Klasse 31.
S. J. AUERBACH in POSEN. Rahmen für Formkästen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1880 ab.
Um die Kosten für das Beschlagen der Formkästen zu sparen, wendet Erfinder Universalrahmen
an, in welchen die unbeschlagenen Formkästen sowohl beim Aufstampfen als auch beim Zusammenlegen befestigt werden. Es
wird ein Rahmen für die Oberkästen und einer für die Unterkästen verwendet.
Die beiden Universalrahmen sind ganz sauber beschlagen, die Berührungsflächen gehobelt, die
Führungsstifte abgedreht und in die ausgebohrten Löcher der Knaggen genau eingepafst, und
zwar haben die zwei Knaggen/" Stifte und die zwei Knaggen/1 die Löcher; beim Umdrehen
des Oberkastens kommen dann die Stifte in die Löcher.
Um den Universalrahmen α mit dem- Formkasten
b zu verbinden, wird der letztere an die Anlage c, welche in dem Rahmen festgeschraubt
ist, gelegt und durch Drehen der Triebräder d dl (d nach rechts und dl nach
links) fest eingespannt. An der Seite a' des Universalrahmens befindet sich eine von beiden
Seiten nach der Mitte schräge Zahnstange e, welche das Zurückgehen der Triebräder verhindert.
Ist der Unterkasten in dieser Weise fertig geformt, so wird der Rahmen für den Oberkasten auf den des Unterkastens gesetzt,
dann wird der gewöhnliche Formkasten hineingestellt und durch die Triebräder gegen die
Anlage c geprefst. Nachdem nun aufgestampft ist, wird der Oberkasten abgehoben, das Modell
herausgenommen, der Unterkasten auf die Giefsereisohle gestellt und der Oberkasten aufgelegt.
Dadurch, dafs die Führungen//1 des Universalrahmens genau gearbeitet, die Formkästen
noch in derselben Lage eingespannt wie beim Formen, so kann man durch Zurückdrehen
der Räder d und d1 die beiden Universalrahmen
wegnehmen, und die Formkästen stehen genau in der Lage, wie eingeformt.
Noch wird bemerkt, dafs das Drehen der Triebräder mit Hülfe eines Dornschlüssels,
dessen Viereck in das Radloch eingreift, bewirkt wird.
Um die Universalrahmen für Formkästen verschiedener Gröfsen benutzen zu können, sind
die Schrauben g, sowie die um dieselben befestigten Hülsen k, welche die Anlage c halten,
durch längere oder kürzere zu ersetzen.
Ferner kann man mit auf einer Modellplatte befestigten Modellen sowohl Ober- als auch
Unterkästen getrennt formen. Es werden die für einen Kasten bestimmten Modelle auf einer
Modellplatte (von Holz oder Eisen) festgeschraubt. In der Modellplatte sind die Löcher für die
Stifte / angebracht, wodurch dieselbe beim Aufsetzen des Universalrahmens in unveränderter
Lage verbleibt. Um nun auch den Formkästen stets dieselbe Lage zu geben, ist an der Anlage
c ein Winkel i angebracht, welcher ver-<
stellbar ist.
Sind die Anlagen c und der Winkel i bei dem Ober- und Unter-Universalrahmen gleich gestellt
und werden die Formkästen an die Anlage und Winkel angesetzt und durch die Triebräder
ddl festgeschraubt, so müssen dieselben
auch stets dieselbe Lage haben. Werden nun der eine Universalrahmen auf dem Modellbrett
mit den Modellen für den Unterkasten, der zweite auf dem Modellbrett mit den Modellen
für den Oberkasten angesetzt, jeder Kasten für sich eingeformt, so werden beim Aufeinandersetzen
der eingeformten Kästen auch die Hohlräume genau auf einander passen.
Claims (4)
1. Rahmen«, vermittelst dessen bei der Handformerei
mehrere unbeschlagene Formkästen passend eingeformt werden können.
2. Rad d, welches auf einer schrägen Zahnstange e angedreht wird, um den Formkasten
in den Universalrahmen einzuspannen.
3. Der Anleger c mit verschiebbarem Winkel z,
um die gleichmäfsige Lage der Formkästen zu erzielen.
4. Benutzung zweier Universalrahmen, um Ober- und Unterkästen getrennt vermittelst auf
Modellplatte aufgeschraubter Modelle bei der Handformerei einzuformen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10293C true DE10293C (de) |
Family
ID=287605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT10293D Active DE10293C (de) | Rahmen für Formkästen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10293C (de) |
-
0
- DE DENDAT10293D patent/DE10293C/de active Active
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