DE102136C - - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H31/00—Artificial respiration by a force applied to the chest; Heart stimulation, e.g. heart massage
- A61H31/008—Supine patient supports or bases, e.g. improving air-way access to the lungs
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
Dr. DEMETRIUS BOGHEAN in WIEN.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1898 ab.
Die Vorrichtung, welche Gegenstand vorliegender Erfindung ist, bezweckt die Erzielung
einer regeimäfsigen und genügend tiefen Athmung bei Personen, welche krankheitshalber
hierzu nicht im Stande sind, oder welche behufs bestimmter Heilwirkungen zu erhöhter
Athemthätigkeit angehalten werden sollen.
Die Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt und besteht aus einem System
von weichen und biegsam mit einander zusammenhängenden , den geeigneten Körperstellen
genau angepafsten Compressions-(Druck-)
Platten b1 £2 bx (Fig. 1 bis 3), über welche
auf Gleitrollen ohne unmittelbare Berührung des Körpers ein biegsames Band oder Seil α geführt
ist. Durch eine von einem beliebigen Motor gelieferte Kraft wird dieses Seil durch ein
Getriebe derart rhythmisch angespannt und nachgelassen, dafs nur diese Platten, wie zwei
aufgelegte Handteller, während der Ausathmungsdauer eine Zusammenpressung ausüben.
Hierbei ist die Bedingung erfüllt, dafs das natürliche Dauerverhältnifs der Ausathmung
zur Einathmung ausschliefslich der Pause stets aufrecht erhalten bleibt. Die Anordnung von
Druckplatten gestattet, den Druck auf die zur erreichenden Heilwirkung allein zweckdienlich
zu beeinflussenden Stellen des Brustkorbes hinzuleiten und nach Erfordernifs zu vertheilen,
was bei einem einfach um den Körper geschlungenen Band, also ohne Druckplatten, nicht möglich ist. Zahl, Gröfse und Anordnung
letzterer werden daher dem jeweilig vorliegenden Falle angepafst.
In Fig. ι bis 3 sind drei verschiedene Arten von Druckplatten veranschaulicht. In
Fig. ι ,wirkt das Seil α auf zwei frei nach
allen Richtungen bewegliche Platten bx und b2,
dabei erhält (wie gezeichnet) die rechte Platte durch höhere Lagerung ihrer für das Seil a
bestimmten Gleitrolle r einen gröfseren Druck. In Fig. 2 erscheinen die zwei Druckplatten in
mehrere Lamellen bY bis bi, bs bis bs zerlegt.
In Fig. 3 endlich sind zwei Druckplatten bl
und ba an der Druckplatte b2 um S1 und S2
in Gelenken drehbar gedacht. Die Platte b.2 liegt hierbei nicht auf dem Brustkorb aut,
sondern erhält Stützpunkte etwa in der Gegend der Schlüsselbeine und der Lenden, so dafs
das Brustbein stets von jedem Druck frei bleibt.
In der Anordnung nach Fig. 4 wird das Mittelslück des Seiles α über Rollen R1 bis Rt
zu einem um O1 drehbar schwingenden Hebel H1 geführt, welcher durch eine mit der
Welle W umlaufende unrunde Scheibe u hin- und herbewegt wird. Die Welle W wird
durch bekannte Mittel von einem geeigneten Motor in stets gleicher Richtung constant angetrieben.
Zur Verminderung der Reibung trägt der Hebel H1 eine Laufrolle T1. Zwecks
Hubänderung ist das Seil α an einer auf dem Hebel H1 verschiebbaren Klemme T befestigt,
Eine genaue, die Tiefe der Zusammendrückung nach jeweiligem Bedarf augenblicklich
regelnde Spannvorrichtung ist in Fig. 4 veranschaulicht. Sie besteht aus der Rolle i?4, welche
auf einem in O drehbaren Hebel H sitzt, auf
welch letzteren aber eine geeignet gelagerte, von aufsen dem Kranken leicht zugängliche
Schraube s wirkt; dies gestattet eine Nachspannung des Seiles a, dessen gröbere Längeneinstellung durch Einschaltung von Schnallen
bekannter Art in dasselbe bewerkstelligt wird.
Der Umfang der unrunden Scheibe u wird unter Voraussetzung gleichbleibender Winkelgeschwindigkeit
der Welle W den natürlichen Athmungsverhältnissen entsprechend gebaut. Die Bogenlänge ihrer Excentricität verhält sich
zu ihrem Gesammtkreise, wie die Dauer der Ausathmung zur Gesammtdauer einer ganzen
Athmung.
In Fig. 5 und 6 ist ein Mechanismus anderer Art dargestellt, welcher den zu stellenden
Anforderungen bei richtiger Wahl der Längen bezw. Durchmesser und Excentricität zweier Kurbel- oder Zapfenscheiben k und g
ebenfalls genügt.
Bei diesem Mechanismus sind, die Enden des Bandes α auf einer auf der Welle d sitzenden
Trommel e befestigt und wickeln sich, wenn die Trommel e gedreht wird, auf dieselbe
auf. Das Drehen der WTelle d wird durch eine zweite, durch einen beliebigen
Motor mit unveränderlicher Winkelgeschwindigkeit gedrehte Welle f eingeleitet, indem diese
die erstere während eines bestimmten, der Ausathmungsdauer entsprechenden Theiles der
Umdrehung mitnimmt und dann freiläfst. Zu diesem Zwecke sitzt auf jeder der beiden
excentrisch zu einander gelagerten Wellen d und/ eine mit einem Mitnehmerstift oder einer
Nase g bezw. h versehene Scheibe oder Kurbel i bezw. k von verschiedenem Durchmesser
bezw. Länge. Die Scheibe h dreht sich gleichmäfsig in einer Richtung; der Mitnehmer h der
Scheibe k stöfst bei jeder Umdrehung gegen den Mitnehmer g der Scheibe i und nimmt
diesen so lange mit, bis die beiden Nasen infolge der excentrischen Lagerung der Wellen
d und f aufser Eingriff kommen. Hierauf wird die Welle d durch die Ausdehnung des
Brustkastens bei der nun folgenden Einathmung in die durch den Ausschlag ι .(an welchen der
Mitnehmer g stöfst) bestimmte Anfangsstellung ohne jegliche Widerstandsüberwindung zurückgedreht.
Das Zurückdrehen kann auch durch eine in das Band α eingeschaltete oder sonst
passend angebrachte Schraubenfeder unterstützt werden. Die Eingriffsdauer xy (Fig. 6) der
beiden Mitnehmer während einer Umdrehung der Welle f entspricht der Ausathmungszeit,
der übrige Theil der Umdrehung verbleibt für Einathmung und Athmungsstillstand.
Durch Äenderung der Umlaufszahl des treibenden Motors kann die Zahl der in einer Zeiteinheit
stattfindenden An- und Entspannungen des Seiles α dem jeweiligen Bedarf des Kranken
angepafst Werden.
Der die regelmäfsige An- und Entspannung des Seiles α bewirkende Mechanismus wird in
einem auf der Druckplatte b befestigten Schutzkasten ^ (Fig. ι bis 4). untergebracht. Die
vollkommen steif gedachte Gegendruckplatte b üfnfafst den Rücken und theilweise. die beiden
Seiten des Kranken. Auch Elektromotoren können, wenn sie nicht mehrere Getriebe
gleichzeitg versorgen, in demselben Schutzkasten mit eingebaut werden. Im Falle der
Verwendung eines solchen kleinen, vom Kranken getragenen Elektromotors wird die Welle W
durch Schnur- und Zahngetriebe, welche die Geschwindigkeit des Motors entsprechend reduciren,
angetrieben. Letztere wird durch Anwendung eines Centrifugal-(Schwungkraft-) Reglers,
welcher Widerstände im Motorstromkreis aus- und einschaltet oder kurzschliefst, in bekannter
Art geregelt bezw. von der jeweiligen Belastung unabhängig, d. h. unveränderlich gemacht
und auch in ihrer jeweilig erforderlichen Höhe eingestellt.
Zum Antrieb der Vorrichtung kann aber auch jeder beliebige andere Motor verwendet
werden. Allein der geringe nöthige Arbeitsaufwand (von nur ca. 0,2 bis 0,3 Sec.-Kgmt.)
läfst insbesondere in die Vorrichtung eingebaute Elektromotoren geeignet erscheinen'. Der
Elektromotor wird mittels biegsamer Leitungsdrähte von beliebiger Länge mit der Stromquelle
verbunden und sichert so dem Kranken eine gewisse Bewegungsfreiheit. Für mehrere
auf einer Wandelbähn sich ergehende Kranke kann leicht eine stromführende Leitung, ähnlich
wie bei elektrischen Bahnen, angewendet werden, längs welcher mit den Leitungsdrähten
verbundene Stromschlufsschlitten bekannter Art eleiten und von den Kranken nachgezogen
werden.
Ebenso kann die Vorrichtung .auch von der Radachse eines gleichmäfsig vorwärts geschobenen
Krankenfahrstuhles oder eines vom Kranken benutzten Fahrrades aus bethätigt werden,
indem man die Bewegung der Radachsen etwa mit Hülfe von Zahnrädern. und: einer
biegsamen Welle auf die Vorrichtung auf deren Achse/ überträgt.
Die Vorrichtung erhöht durch den — zur Zeit der Ausathmung auf bestimmte Theile des
Brustkastens, namentlich auf den am meisten beweglichen unteren Theil des Rippenkorbes
(regio hypochondriaca, regio inframammalis) —
unter Raumverminderung ausgeübten Druck die Menge der ausgeathmeten Luft, vermehrt
somit die Kohlensäureabgabe und vermindert die Menge der rückständigen Luft (Residualluft)
im Binnenraum des Luftröhrengeästes. Die Zusammenpressung des Brustkastens erhöht aber
auch den Raumunterschied zwischen Ein- und Ausathmungsstellung und bedingt eine Mehreinnahme
von Luft bei der darauf folgenden
Einathmung, also auch eine gröfsere Sauerstoffaufnahme.
Durch beides wird der Gaswechsel und die Athmungsgröfse (vitale Capacität) der betreffenden Person vergröfsert.
Claims (4)
- Pa tent-An Sprüche;;f. Vorrichtung, auf rein maschinellem Wege eine regelmä'fsige und genügend tiefe Athmung zu erzielen, gekennzeichnet durch Compressionsplatten, die rhythmisch bewegt werden und deren Druckstärke der festzustellenden Athmungstiefe entsprechend geregelt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dais Rhythmus und Tiefe derϊ Athmung durch eine unrunde Scheibe (u).:' festgestellt werden, welche Scheibe so gestaltet ist, dafs der Druck der Compressionsplatten allmählich ansteigt und plötzlich abfällt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein endloses, die Compressionsplatten verbindendes Seil, dessen Mittelstück über eine Rolle (T), Fig. 4, geführt ist, welche auf dem durch die unrunde Scheibe (u) beeinflufsten Schwinghebel (H1) sitzt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, gekennzeichnet durch die excentrisch zur Trommelwelle (d), Fig. 5, gelagerte, von irgend einem Motor angetriebene Welle (f) und die auf f bezw. d sitzenden Mitnehmer (k h und ig), welche periodisch mit einander in Eingriff treten, um den Brustkasten zusammenzudrücken und sich ausdehnen zu lassen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102136C true DE102136C (de) |
Family
ID=372770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT102136D Active DE102136C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102136C (de) |
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- DE DENDAT102136D patent/DE102136C/de active Active
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