DE102016102403B4 - Kipplaufwaffe - Google Patents
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Abstract
Kipplaufwaffe mit einem Verschlussgehäuse (1), einem am Verschlussgehäuse (1) um eine Drehachse (3) kippbar angeordneten Laufteil (4), einem am Laufteil abnehmbar befestigten Vorderschaft (2) und einem in Schussrichtung der Kipplaufwaffe gesehen am hinteren Ende des Vorderschafts (2) angeordneten Lagerstück (9), das hintere Lagerflächen (14) zur schwenkbaren Anlage am vorderen Gegenflächen (15) des Verschlussgehäuses (1) und eine Positioniereinrichtung zur Einstellung der Lage des Lagerstücks (9) relativ zum Laufteil (4) umfasst, wobei die Positioniereinrichtung ein im Lagerstück (9) in Längsrichtung des Vorderschafts (2) verschiebbar geführtes und durch ein Stellelement (23) verstellbares Spannstück (24) zur Anlage an einem am Laufteil (4) angeordneten Anschlag (25) umfasst und wobei das Spannstück (24) in einer nach oben und nach vorne offenen Aufnahmenut (27) eines nach vorne vorstehenden Ansatzes (11) des Lagerstücks (9) verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmenut (27) in Form einer T-Nut mit einem dem Laufteil (4) zugewandten engeren Außenteil (28) und einem verbreiterten Innenteil (29) und das Spannstück (24) in Form eines T-Nutensteins mit einem schmaleren oberen Teil (30) und einem breiteren unteren Teil (31) ausgebildet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kipplaufwaffe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine derartige Kipplaufwaffe ist aus der
bekannt. Diese weist einen Systemkasten bzw. ein Verschlussgehäuse, ein um eine Drehachse am Verschlussgehäuse kippbar angeordnetes Laufteil, einen am Laufteil abnehmbar befestigten Vorderschaft und ein in Schussrichtung der Kipplaufwaffe gesehen am hinteren Ende des Vorderschafts angeordnetes Lagerstück zur schwenkbaren Anlage am Verschlussgehäuse auf. Das am hinteren Ende des Vorderschafts angeordnete Lagerstück enthält hintere Lagerflächen zur schwenkbaren Anlage an dazu passenden vorderen Gegenflächen des Verschlussgehäuses. Zur Einstellung der Lage des Lagerstücks relativ zum Laufteil enthält die Kipplaufwaffe außerdem eine Positioniereinrichtung, die ein im Lagerstück in Längsrichtung des Vorderschafts verschiebbar geführtes und durch ein Stellelement verstellbares Spannstück zur Anlage an einem am Laufteil angeordneten Anschlag umfasst. Das blockförmige Spannstück ist in einer nach oben offenen Aufnahmenut eines nach vorne vorstehenden Ansatzes des Lagerstücks verschiebbar geführt.US 2006/0070289 A1 - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kipplaufwaffe der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine einfache und genaue Einstellung bzw. Justierung des Scharniergangs zwischen dem Verschlussgehäuse und dem kippbaren Laufteil ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch eine Kipplaufwaffe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Bei der erfindungsgemäßen Kipplaufwaffe ist die Aufnahmenut in Form einer T-Nut mit einem dem Laufteil zugewandten engeren Außenteil und einem verbreiterten Innenteil ausgeführt. Das dazugehörige Spannstück weist die Form eines T-Nutensteins mit einem schmaleren oberen Teil und einem breiteren unteren Teil auf.
- Gemäß einervorteilhaften Ausgestaltung weist die Aufnahmenut eine geringfügig größere Breite als das Spannstück auf, so dass das Spannstück innerhalb der Aufnahmenut nicht nur in Richtung einer in Längsrichtung des Vorderschafts verlaufenden Längsachse der Aufnahmenut verschoben, sondern um eine zu dieser Längsachse senkrechte Achse auch leicht verdreht werden. Somit kann eine vordere Anlagefläche des Spannstücks leicht schräg gestellt und ohne aufwändige manuelle Nacharbeiten an die Anschlagfläche des dazugehörigen Anschlags angepasst werden.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausführung weist das Spannstück eine durchgängige Gewindebohrung mit einem darin angeordneten Gewindestift auf. Durch Einschrauben des Gewindestifts kann das Spannstück gegen das Lagerteil verspannt und dadurch in einer eingestellten Position gesichert werden.
- Bei einer besonders kompakten und platzsparenden Bauweise kann das Stellelement ebenfalls in der Aufnahmenut für das Spannstück angeordnet sein. Das Stellelement kann als Stellexzenter mit einem in dem engeren Außenteil der Aufnahmenut drehbar geführten zylindrischen Teil und einem in dem verbreiterten Innenteil der der Aufnahmenut angeordneten exzentrischen Teil ausgeführt sein.
- Auch das Stellelement kann zur Verdrehsicherung eine durchgängige Gewindebohrung mit einem darin angeordneten Gewindestift aufweisen. Zweckmäßigerweise ist die Mittelachse der Gewindebohrung gegenüber der Mittelachse der Aufnahmenut seitlich versetzt. Dadurch kann eine unerwünschte Verstellung besonders gut vermieden werden.
- Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
-
1 einen Teil einer doppelläufigen Kipplaufwaffe mit einem Verschlussgehäuse, einem Laufteil und einem Vorderschaft in einer zum Teil geschnittenen Seitenansicht; -
2 eine Draufsicht eines Lagerteils des in1 gezeigten Vorderschafts in einem Halbschnitt und -
3 ein Hakenstück der Kipplaufwaffe von1 in einer Seitenansicht. - Die in
1 zum Teil dargestellte Kipplaufwaffe enthält einen nur teilweise gezeigten Systemkasten bzw. ein Verschlussgehäuse1 , einen Vorderschaft2 und ein am Verschlussgehäuse1 um eine Querachse3 kipp- und abnehmbar angeordnetes Laufteil4 , das bei der gezeigten Ausführung ein in3 gesondert dargestelltes Hakenstück5 , zwei übereinander angeordnete Läufe6 und7 und eine Visierschiene8 umfasst. Der Vorderschaft2 weist an seinem in Schussrichtung gesehen vorderen Ende einen hier nicht erkennbaren Verriegelungsmechanismus zur lösbaren Halterung des Vorderschafts2 am unteren Lauf7 des Laufteils4 und an seinem hinteren Ende ein in2 gesondert dargestelltes Lagerstück9 zur Anlage am Verschlussgehäuse1 auf. An dem hinteren Ende des Verschlussgehäuses1 ist in an sich bekannter Weise ein hier nicht gezeigter Hinterschaft befestigt. - Das in
2 in einer Draufsicht im Halbschnitt gezeigte und aus Metall bestehende Lagerstück9 enthält ein hinteres Anlageteil10 und einen nach vorne vorstehenden Ansatz11 , der in einer in1 gezeigten Ausnehmung12 am hinteren Ende des Vorderschafts2 angeordnet ist. Das in einer Rückansicht U-förmige hintere Anlageteil10 hat zwei das Hakenstück5 übergreifende Seitenstege13 , die an ihrer Hinterseite konkave hintere Lagerflächen14 zur Anlage an dazu korrespondierenden - in1 gezeigten - konvexen Gegenflächen15 am vorderen Ende des Verschlußgehäuses1 aufweisen. Im Anlageteil10 sind zwei stirnseitige Bohrungen16 zur Befestigung des Lagerstücks9 am Vorderschaft2 vorgesehen. - Zur kippbaren Anordnung des Laufteils
4 an dem Verschlussgehäuse1 um die Drehachse3 sind an zwei gegenüberliegenden Flanken des in1 gezeigten Verschlussgehäuse1 nach innen ragende Scharnierbolzen17 angeordnet, die in seitliche Ausnehmungen18 an den beiden Seitenflächen19 des in3 gezeigten Hakenstücks5 eingreifen. Die beiden nach vorne offenen, seitlichen Ausnehmungen18 haben jeweils eine halbrunde hintere Anlagefläche20 , an denen die vom Verschlussgehäuse1 nach innen vorstehenden Scharnierbolzen17 zur Anlage gelangen. Die beiden halbrunden Anlageflächen20 bilden also eine nach vorne offene Lagerfläche für die Kippbewegung des Hakenstücks5 . Das Hakenstück5 enthält an seiner Unterseite einen Laufhaken21 , der in eine entsprechende Aufnahmeöffnung des Verschlussgehäuses1 eingreift und durch einen in einen Verriegelungsschlitz22 am der Rückseite des Laufhakens21 eingreifenden Verschlusskeil verriegelt oder zum Abkippen des Laufteils4 freigegeben werden kann. - Das Andrücken des Hakenstücks
5 gegen die Scharnierbolzen17 erfolgt über das am hinteren Ende des Vorderschafts2 befestigte Lagerstück9 , das gemäß1 einerseits über ein mittels eines Stellelements23 verstellbares Spannstück24 an einem Anschlag25 am unteren Lauf des Laufteils4 abgestützt ist und andrerseits mit den konkaven Lagerflächen14 an den Seitenstegen13 gegen die konvexen Gegenflächen15 an den beiden Seitenflächen des Verschlussgehäuses1 drückt. Über das am Ende des Vorderschafts2 angeordnete Lagerstück9 wird also das Hakenstück5 relativ zum Verschlussgehäuse1 unter Vorspannung nach vorne gezogen, so dass die halbrunden hinteren Anlageflächen20 am Hakenstück5 unter einer Zugspannung zur Anlage an den Scharnierbolzen17 des Verschlussgehäuses1 gelangen. Bei der gezeigten Ausführung ist der mit einer hinteren Anschlagfläche26 versehene Anschlag25 als gesondertes Bauteil ausgeführt, das z.B. durch Verlöten an dem unteren Lauf7 befestigt ist. Der Anschlag25 kann aber auch an dem Lauf integriert bzw. einteilig mit diesem ausgebildet sein. - Wie aus
2 hervorgeht, ist das Spannstück24 in einer Aufnahmenut27 des Lagerteils9 in Längsrichtung des Vorderschafts2 verschiebbar geführt. Die nach oben und nach vorne offene Aufnahmenut27 befindet sich in dem nach vorne vorstehenden Ansatz11 des Lagerteils9 und ist in Form einer T-Nut mit einem dem Laufteil4 zugewandten engeren Außenteil28 und einem verbreiterten Innenteil29 ausgeführt. Das Spannstück24 ist in Form eines T-Nutensteins mit einem schmaleren oberen Teil30 und einem breiteren unteren Teil31 ausgebildet. Es weist eine vordere Anlagefläche32 zur Anlage an der Anschlagfläche26 des Anschlags25 sowie eine hintere Anlagefläche33 für das Stellelement23 auf. - Die Aufnahmenut
27 weist eine geringfügig größere Breite als und das darin geführte Spannstücks24 auf, so dass das Spannstück24 innerhalb der Aufnahmenut27 nicht nur in Richtung einer in Längsrichtung des Vorderschafts2 verlaufenden Längsachse34 der Aufnahmenut27 verschoben, sondern um eine zu dieser Längsachse34 senkrechte Achse zur Seite auch leicht verdreht werden kann. Dadurch kann das Spannstück24 so angeordnet sein, dass dessen Längsachse35 einen Winkel zur Mittelachse34 der Ausnehmung27 einnimmt. - Somit kann die vordere Anlagefläche
32 leicht schräg gestellt und ohne aufwändige manuelle Nacharbeiten an die Anschlagfläche26 des Anschlags25 angepasst werden. In einer durchgängigen Gewindebohrung36 des Spannstücks24 ist ein Gewindestift37 angeordnet, durch den das Spannstück24 gegen das Lagersteil9 verspannt werden kann. Dadurch kann eine zuvor eingestellte Stellung des Spannstücks24 gesichert werden. - Das Stellelement
23 zur Verstellung des Spannstücks24 ist bei der gezeigten Ausführung als Stellexzenter mit einem in dem engeren Außenteil28 der Aufnahmenut27 drehbar geführten zylindrischen Teil38 und einem in dem verbreiterten Innenteil29 der Aufnahmenut27 angeordneten exzentrischen Teil39 ausgeführt. Durch Drehung des zur Mittelachse34 der Ausnehmung konzentrischen zylindrischen Teils38 des Stellelements23 kann das Spannstück24 über den exzentrischen Teil39 des Stellelements23 verschoben werden. Auch in dem Stellelement23 ist zur Verdrehsicherung ein in einer Gewindebohrung40 angeordneter Gewindestift41 vorgesehen. Die Mittelachse der Gewindebohrung40 ist gegenüber der Mittelachse34 der Aufnahmenut27 seitlich versetzt. - Durch die Verstellung des Spannstücks
24 kann die Lage des an der Rückseite des Vorderschafts2 angeordneten Lagerteils9 relativ zum Laufteil4 bzw. zu dessen Hakenstück5 verändert und damit der Anpressdruck zwischen den Scharnierbolzen7 und den hinteren Anlageflächen20 am Hakenstück5 einerseits sowie der Anpressdruck zwischen den konkaven Lagerflächen14 am Lagerteil9 und den dazu korrespondierenden Gegenflächen15 am Verschlussgehäuse1 andrerseits eingestellt werden. Auf diese Weise ist der Scharniergang zwischen dem Verschlussgehäuse1 und dem kippbaren Laufteil4 auf einfache und genaue Weise justierbar. - Beim Zusammenbau der vorstehend beschriebenen Kipplaufwaffe wird zunächst das Hakenstück
5 mit den beiden Läufen6 und7 und der Visierschiene8 so am Verschlussgehäuse1 eingesetzt, dass das Hakenstück5 mit seinen beiden Anlageflächen20 von hinten zur Anlage an den beiden Scharnierbolzen17 kommt. Dann kann der an seiner Vorderseite noch nach unten gekippte Vorderschaft2 mit seinem hinteren Lagerstück9 so an das Verschlussgehäuse1 angesetzt werden, dass die an den Seitenstegen13 des Lagerstücks9 vorgesehenen hinteren Lagerflächen14 zur Anlage an den dazugehörigen Gegenflächen15 des Verschlussgehäuses1 gelangen. Dann kann der Vorderschaft2 auch an seiner Vorderseite nach oben verschwenkt werden, so dass das Spannstück24 zur Anlage an dem Anschlag25 kommt und der Vorderschaft2 an seiner Vorderseite durch den hier nicht dargestellten Verriegelungsmechanismus an dem unteren Laufteil7 verriegelt gehalten wird. Durch entsprechende Drehung des Stellelements23 kann der Anpressdruck des Lagerteils9 gegen das Verschlussgehäuse1 verändert und dadurch der Scharniergang eingestellt werden. Wenn die optimale Einstellung des Spannstücks24 gefunden ist, können die beiden Gewindeschrauben angezogen werden, so dass die gewünschte Stellung des Spannstücks24 gesichert und eine unerwünschte Drehung des Stellelements23 vermieden werden kann. Zur Demontage des Laufteils4 muss lediglich der Verriegelungsmechanismus an der Vorderseite des Vorderschafts gelöst werden, so dass der Vorderschaft2 nach unten geschwenkt und abgenommen werden kann. Dann kann auch der Laufteil4 ausgehängt werden.
Claims (10)
- Kipplaufwaffe mit einem Verschlussgehäuse (1), einem am Verschlussgehäuse (1) um eine Drehachse (3) kippbar angeordneten Laufteil (4), einem am Laufteil abnehmbar befestigten Vorderschaft (2) und einem in Schussrichtung der Kipplaufwaffe gesehen am hinteren Ende des Vorderschafts (2) angeordneten Lagerstück (9), das hintere Lagerflächen (14) zur schwenkbaren Anlage am vorderen Gegenflächen (15) des Verschlussgehäuses (1) und eine Positioniereinrichtung zur Einstellung der Lage des Lagerstücks (9) relativ zum Laufteil (4) umfasst, wobei die Positioniereinrichtung ein im Lagerstück (9) in Längsrichtung des Vorderschafts (2) verschiebbar geführtes und durch ein Stellelement (23) verstellbares Spannstück (24) zur Anlage an einem am Laufteil (4) angeordneten Anschlag (25) umfasst und wobei das Spannstück (24) in einer nach oben und nach vorne offenen Aufnahmenut (27) eines nach vorne vorstehenden Ansatzes (11) des Lagerstücks (9) verschiebbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmenut (27) in Form einer T-Nut mit einem dem Laufteil (4) zugewandten engeren Außenteil (28) und einem verbreiterten Innenteil (29) und das Spannstück (24) in Form eines T-Nutensteins mit einem schmaleren oberen Teil (30) und einem breiteren unteren Teil (31) ausgebildet sind.
- Kipplaufwaffe nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmenut (27) eine geringfügig größere Breite als das darin geführte Spannstück (24) aufweist. - Kipplaufwaffe nach
Anspruch 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass das Spannstück (24) eine vordere Anlagefläche (32) zur Anlage an einer hinteren Anschlagfläche (26) des Anschlags (25) enthält. - Kipplaufwaffe nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass das Spannstück (24) eine durchgängige Gewindebohrung (36) mit einem darin angeordneten Gewindestift (37) enthält. - Kipplaufwaffe nach einem der
Ansprüche 1 bis4 , dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (23) in der Aufnahmenut (27) für das Spannstück (24) angeordnet ist. - Kipplaufwaffe nach einem der
Ansprüche 1 bis5 , dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (23) als Stellexzenter mit einem in dem engeren Außenteil (28) der Aufnahmenut (27) drehbar geführten zylindrischen Teil (38) und einem in dem verbreiterten Innenteil (29) der Aufnahmenut (27) angeordneten exzentrischen Teil (39) ausgeführt ist. - Kipplaufwaffe nach einem der
Ansprüche 1 bis6 , dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (23) eine durchgängige Gewindebohrung (40) mit einem darin angeordneten Gewindestift (41) enthält. - Kipplaufwaffe nach
Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelachse der Gewindebohrung (40) im Stellelement (23) gegenüber der Mittelachse (34) der Aufnahmenut (27) seitlich versetzt ist. - Kipplaufwaffe nach einem der
Ansprüche 1 bis8 , das dadurch gekennzeichnet, dass Verschlussgehäuse (1) nach innen ragende Scharnierbolzen (17) zum Eingriff in seitliche Ausnehmungen (18) an einem Hakenstück (5) des Laufteils (4) enthält. - Kipplaufwaffe nach
Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Ausnehmungen (18) hintere Anlageflächen (20) für die Scharnierbolzen (17) aufweisen.
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