DE102010041663A1 - Falthilfe für Spitztüten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Verpackung (10), insbesondere für Lebensmittel, bevorzugt für Speiseeis, mit einem im Wesentlichen aus Folienmaterial gebildeten Verpackungsmantel (12), welcher sich längs einer Verpackungsachse (L) erstreckt und diese umgibt, wobei das Folienmaterial an wenigstens einem axialen Längsende des Verpackungsmantels (12) längs einer um die Verpackungsachse (L) umlaufenden Faltlinie (F) unter Bildung eines Verpackungsrandes (R) um die Faltlinie (F) umgefaltet ist, wobei das Folienmaterial wenigstens abschnittsweise in einem die Faltlinie (F) enthaltenden Faltstreifenbereich eine geringere Materialdicke aufweist als in Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich in zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie (F) und zur Dickenrichtung des Folienmaterials orthogonalen Richtungen benachbart sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung, insbesondere für Lebensmittel, bevorzugt für Speiseeis, mit einem im Wesentlichen aus Folienmaterial gebildeten Verpackungsmantel, welcher sich längs einer Verpackungsachse erstreckt und diese umgibt, wobei das Folienmaterial an wenigstens einem axialen Längsende des Verpackungsmantels längs einer um die Verpackungsachse umlaufenden Faltlinie unter Bildung eines Verpackungsrandes um die Faltlinie umgefaltet ist.
- Derartige Verpackungen sind heute weit verbreitet. Sie dienen beispielsweise zum Verpacken von im industriellen Maßstab hergestelltem Speiseeis, welches häufig eine konusförmige Waffel umfasst, auf oder/und in welcher das eigentliche Speiseeis angeordnet ist. Zur Bildung einer handelsüblichen Spitztüten-Verpackung für ein solches Speiseeis wird aus einem Folienmaterial ein Verpackungsrohling ausgeschnitten, welcher im Wesentlichen die Form eines Kreissegments aufweist. Anschließend werden die beiden geradlinig verlaufenden Schenkel dieses Kreissegments miteinander verbunden, so dass ein Verpackungsmantel entsteht, welcher im Wesentlichen die Form von einem Konus mit einer oberen, kreisrunden Öffnung aufweist. Durch diese Öffnung wird das zu verpackende Speiseeis, d. h. das Speiseeis mit der dazugehörigen Waffel, von oben in den Verpackungsmantel eingeführt, so dass das Speiseeis komplett von diesem umhüllt ist. Um die an dem Verpackungsmantel vorhandene Öffnung zu verschließen und somit die fertige Verpackung herzustellen, wird ein im Wesentlichen kreisrundes Stück Karton oder dergleichen als Deckelelement auf das Speiseeis in der Öffnung platziert. Anschließend wird das Folienmaterial an dem oberen axialen Längsende des Verpackungsmantels längs einer um die Verpackungsachse umlaufenden Faltlinie um diese Faltlinie umgefaltet, Das umgefaltete Folienmaterial liegt dann an dem Deckelelement an und verhindert somit, dass dieses von der restlichen Verpackung abfallen kann.
- Eine Herausforderung bei der Herstellung derartiger Verpackungen besteht regelmäßig darin, dass das Folienmaterial, welches zumeist überwiegend aus Papier, Karton oder dergleichen gebildet ist, gewisse elastische Eigenschaften aufweist, die bewirken, dass, wenn das Folienmaterial um die Faltlinie umgefaltet wird, Rückstellkräfte entstehen, welche nach einem Wirkungsende der zur Faltung aufgebrachten Kraft das umgefaltete Folienmaterial, zumindest teilweise, wieder zurückfedern lassen. Somit ist es schwierig, eine sichere Verbindung zwischen dem Deckelelement und der restlichen Verpackung herzustellen. Um diesen Effekt zu vermindern, wird das Folienmaterial, zumindest im Faltbereich, bei herkömmlichen Verpackungen in der Regel mit einer dünnen Metalllage, insbesondere Aluminiumlage, versehen, welche die elastischen Eigenschaften des im Wesentlichen aus Papier, Karton oder dergleichen bestehenden Folienmaterials merklich reduziert.
- Nachteilig bei der aus dem Stand der Technik bekannten Lösung ist jedoch, dass bei dem Aufbringen der dünnen Metalllage auf das Folienmaterial zusätzliche Kosten entstehen. Zudem lassen sich derartig hergestellte Verpackungen weniger einfach umweltgerecht entsorgen, als Verpackungen die weniger oder gar kein Metall aufweisen.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs genannte Verpackung derart weiterzubilden, dass auch ohne eine Metalllage eine zufriedenstellende Faltung um die Faltlinie erzeugt werden kann.
- Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die vorliegende Erfindung eine Verpackung der eingangs genannten Art vor, bei welcher das Folienmaterial wenigstens abschnittsweise in einem die Faltlinie enthaltenden Faltstreifenbereich eine geringere Materialdicke aufweist als in Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich in zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie und zur Dickenrichtung des Folienmaterials orthogonalen Richtungen benachbart sind.
- Durch die zumindest abschnittsweise Reduzierung der Materialdicke des Folienmaterials im Faltstreifenbereich entlang der Faltlinie können die beim Umfalten des Folienmaterials um die Faltlinie auftretenden elastischen Rückstellkräfte deutlich reduziert werden, ohne dass hierzu dass Vorsehen einer zusätzlichen Metalllage auf dem Folienmaterial notwendig ist. Vorzugsweise ist das Folienmaterial nur lokal entlang der Faltlinie geschwächt, wohingegen Materialbereiche zu beiden Seiten orthogonal zur Erstreckungsrichtung der Faltlinie eine größere Materialdicke aufweisen. Es ist dabei aber nicht zwingend notwendig, wenngleich in der Regel bevorzugt, dass das Folienmaterial entlang der gesamten Faltlinie geschwächt ist. Vielmehr ist es prinzipiell auch denkbar, dass geschwächte und ungeschwächte Abschnitte entlang der Erstreckungsrichtung der Faltlinie alternierend angeordnet sind.
- Zwar kann die erfindungsgemäße Verpackung prinzipiell beispielsweise zylinderförmig ausgebildet sein, doch ist es zumeist bevorzugt, insbesondere zum Verpacken des oben beschriebenen Speiseeises mit konusförmiger Waffel, wenn sich der Verpackungsmantel von einem ersten axialen Längsende zu einem dem ersten axialen Längsende gegenüberliegenden zweiten axialen Längsende hin verjüngt. Erfolgt diese Verjüngung konisch, so kann die Verpackung optimal an die Form des oben beschriebenen Speiseeises mit konusförmiger Waffel angepasst werden. Insbesondere ist es zur Verpackung eines solchen Speiseeises mit konusförmiger Waffel von Vorteil, wenn der Verpackungsmantel im Wesentlichen die Form einer, vorzugsweise kegelförmigen, Spitztüte aufweist, wobei das zweite Längsende im Wesentlichen spitz zuläuft.
- Wie eingangs bereits beschrieben, ist es aus Kosten- und Umweltgründen von Vorteil, und durch die vorliegende Erfindung jetzt auch möglich, dass das Folienmaterial zumindest im Faltstreifenbereich, vorzugsweise jedoch vollständig, frei von Metalllagen ist.
- Zwar kann daran gedacht werden, dass die dickste Lage, d. h. die Substratlage, des Folienmaterials eine Kunststofflage ist, jedoch ist es in Hinsicht auf die Entsorgung der Verpackung nach dem Gebrauch von Vorteil, wenn das Folienmaterial als dickste Lage eine Papierlage umfasst, welche gewünschtenfalls bedruckt ist. Sofern das Folienmaterial im Wesentlichen ausschließlich aus der Papierlage und gegebenenfalls noch aus einer entsprechend umweltverträglichen Farbschicht gebildet ist, lässt sich die Verpackung sogar einfach kompostieren, ohne dass die Umwelt belastet wird, etwa durch freigesetzte Metallionen. Dies ist insbesondere von Vorteil, da Verpackungen, die aus der Hand zu konsumierende Lebensmittel enthalten, im täglichen Leben leider häufig statt in Mülltonnen in der Landschaft entsorgt werden. Es kann jedoch, je nach Anwendungsfall, manchmal auch sinnvoll sein, neben der Substratlage aus Papier noch weitere, nicht aus Papier bestehende Lagen im Folienmaterial der Verpackung vorzusehen, wie beispielsweise eine aus EVOH bestehende Barriereschicht, die verhindert, dass ein verpacktes Lebensmittel oxidiert und dadurch schnell verdirbt.
- Um ein Deckelelement oder/und ein Bodenelement sicher mit der restlichen Verpackung, welche aus dem Folienmaterial gebildet ist, verbinden zu können, wird vorgeschlagen, dass das umgefaltete Folienmaterial an einem Deckelelement oder/und einem Bodenelement der Verpackung anliegt. Dies ist, wie eingangs beschrieben, prinzipiell aus dem Stand der Technik bereits bekannt. Es sei an dieser Stelle jedoch noch angemerkt, dass Speiseeis bisweilen auch ohne Waffel in einem so genannten „Eisbecher” zum Kauf angeboten wird, welcher zusätzlich oder alternativ zu einem Deckelelement ein Bodenelement aufweisen kann.
- Es ist aus Gründen eines möglichst rückstellkräftefreien Faltverhaltens bevorzugt, wenn das Folienmaterial im Faltstreifenbereich im Wesentlichen den gleichen Komprimierungsgrad aufweist, wie das Folienmaterial in den Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich in den zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie orthogonalen Richtungen benachbart sind.
- Zwar soll grundsätzlich ein Prägen der Folie im Faltstreifenbereich zur Erzielung der lokal verringerten Materialdicke nicht ausgeschlossen sein, jedoch können durch Prägen der Komprimierungsgrad des Materials und damit die auftretenden Rückstellkräfte unerwünschterweise erhöht werden. Bevorzugt ist daher die Erzielung einer lokal verringerten Materialdicke durch Materialabtrag oder/und durch teilweise Unterbrechung des Materialzusammenhangs, etwa durch einen Schnitt.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ferner einen Verpackungsrohling zur Herstellung der oben beschriebenen, erfindungsgemäßen Verpackung, wobei der einen ebenen Bezugszustand aufweisende Verpackungsrohling im Wesentlichen aus Folienmaterial gebildet ist und wenigstens eine Faltlinie umfasst, deren Abmessung in jeder Richtung orthogonal zu ihrer Verlaufsrichtung wesentlich kleiner als in Verlaufsrichtung ist, wobei das Folienmaterial wenigstens abschnittsweise in einem die Faltlinie enthaltenden Faltstreifenbereich eine geringere Materialdicke aufweist als in Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich in zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinien und zur Dickenrichtung des Folienmaterials orthogonalen Richtungen benachbart sind. Es sei hierbei angemerkt, dass im ebenen Bezugszustand des Verpackungsrohlings der Faltstreifenbereich eine Breite orthogonal zur Verlaufsrichtung der Faltlinie aufweist, welche im Wesentlichen der Breite der Materialschwächung orthogonal zu der Verlaufsrichtung der Faltlinie in der Erstreckungsebene des Verpackungsrohlings entspricht.
- Um aus dem Verpackungsrohling eine kegel- oder kegelstumpf-förmige Verpackung mit einem möglichst kreisförmigen, glatten Verpackungsrand erzeugen zu können, wird vorgeschlagen, dass im Bezugszustand die Faltlinie gekrümmt und vorzugsweise kontinuierlich verläuft, beispielsweise entlang einer Kreissegmentbahn.
- Ferner wird vorgeschlagen, dass im Bezugszustand, bei Betrachtung eines Schnitts in einer zur Faltlinie orthogonalen Schnittebene, das Folienmaterial in dem Faltstreifenbereich eine im Wesentlichen rechteckig oder im Wesentlichen V-förmig oder im Wesentlichen kreisbogenförmig verlaufende Oberflächenkontur aufweist. Die Form der Oberflächenkontur kann dabei beispielsweise je nach dem verwendeten Folienmaterial bzw. Folienmaterialien, oder/und je nach den zur Verfügung stehenden Werkzeugen zur Einbringung der Materialschwächung gewählt werden. Prinzipiell ist es natürlich auch denkbar, das Folienmaterial nicht nur einseitig, sondern von beiden Seiten zu schwächen. Dies ist jedoch in der Regel nicht notwendig und aufgrund des größeren Aufwands bei der Herstellung der Folienverpackung meistens nicht bevorzugt.
- Nach einem weiteren Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung der oben beschriebenen, erfindungsgemäßen Verpackung oder des oben beschriebenen, erfindungsgemäßen Verpackungsrohlings, wobei das Folienmaterial im Faltstreifenbereich entlang der Faltlinie Laser-geritzt wird. Der Einsatz eines Lasers zur lokalen Reduzierung der Materialdicke des Folienmaterials hat dabei mehrere Vorteile. Zum einen entstehen, wenn das Material durch den Laser verdampft wird, anders als bei einer mechanischen, spanabhebenden Oberflächenbehandlung des Folienmaterials, keine separat zu entsorgenden Späne, welche eventuell den Verpackungsinhalt kontaminieren könnten. Zum anderen lassen sich durch einen Laser auch nicht gradlinig verlaufende Linien, entlang welcher das Folienmaterial zu schwächen ist, in das Folienmaterial auf einfache Weise kontinuierlich einbringen. Ferner entstehen an dem Laser, anders als bei mechanisch mit dem Folienmaterial in Eingriff bringbaren Werkzeugen kein Verschleiß. Durch den Laser wird das Folienmaterial entlang der Faltlinie einfach an seiner Oberfläche erhitzt und dabei schonend verdampft.
- Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es stellt dar:
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verpackung in Gestalt einer kegelförmigen Spitztüte, -
2 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verpackung in Gestalt eines kegelstumpfförmigen Eisbechers, -
3 eine Teilschnittansicht des in1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiels, -
4 einen erfindungsgemäßen Verpackungsrohling zur Herstellung einer Verpackung gemäß1 und -
5a –5c stark vergrößerte Teilschnittansichten von drei verschiedenen Modifikationen der Oberflächenkontur im Bereich der Faltlinie des in4 dargestellten Verpackungsrohlings. - In
1 ist eine erfindungsgemäße Verpackung in Gestalt einer kegelförmigen Spitztüte zum Verpacken von Lebensmitteln, insbesondere von Speiseeis mit einer dazugehörigen Eiswaffel, allgemein mit10 bezeichnet. Die Verpackung10 umfasst einen aus Folienmaterial gebildeten Verpackungsmantel12 , welcher sich längs einer Verpackungsachse L erstreckt und diese umgibt. Die Verpackung10 ist bevorzugt rotationssymmetrisch bezüglich der Verpackungsachse L. - Während die Verpackung
10 an ihrem unteren, zweiten Längsende im Wesentlichen spitz zuläuft, umfasst sie an ihrem dem zweiten Längsende entgegengesetzten oberen, ersten Längsende einen im Wesentlichen kreisringförmigen Verpackungsrand R. Der Verpackungsrand R ist dadurch gebildet, dass ein Teil des Folienmaterials des Verpackungsmantels12 längs einer um die Verpackungsachse L umlaufenden Faltlinie F umgefaltet, also auf sich selbst zurückgefaltet ist. Ferner umfasst die Verpackung10 ein Deckelelement14 , welches die Öffnung am ersten, oberen Längsende der Verpackung10 verschließt. Bei dem Deckelelement14 handelt es sich um eine im Wesentlichen kreisrunde Kartonscheibe. - Wie insbesondere in
3 zu erkennen ist, welche eine vergrößerte Teilschnittansicht der in1 dargestellten Verpackung zeigt, liegt das nach innen, d. h. zur Verpackungsachse L hin, umgefaltete Folienmaterial des Verpackungsmantels12 an dem Deckelelement14 an. Somit wird verhindert, dass sich das Deckelelement14 , zumindest ohne weitere äußere Krafteinwirkung, von dem Verpackungsmantel12 lösen kann, wodurch sichergestellt wird, dass sich die Verpackung nicht ungewollt öffnet. -
4 zeigt einen erfindungsgemäßen Verpackungsrohling10' , welcher zur Herstellung der in1 dargestellten Verpackung10 in Gestalt einer Spitztüte dient. Der Verpackungsrohling10' gemäß4 befindet sich in einem ebenen Bezugszustand, in welchem sich das Folienmaterial12' , aus welchem der Verpackungsmantel12 gebildet wird, im Wesentlichen nur in einer Ebene, nämlich der Zeichenebene von4 , erstreckt. Der Verpackungsrohling10' weist dabei in seinem Bezugszustand im Wesentlichen die Form eines Kreissegments auf. Um die beiden geradlinigen Schenkel des Kreissegments miteinander verbinden zu können, kann es vorteilhaft sein, an wenigstens einem der beiden geradlinigen Schenkel einen in4 nur gestrichelt dargestellten Verbindungsvorsprung16' vorzusehen. Ferner ist an dem Verpackungsrohling10 auch die Faltlinie F zu erkennen, um welche herum das Folienmaterial12' unter Bildung des Verpackungsrandes R umgefaltet wird, um die Verpackung10 herzustellen. - Die
5a bis5c zeigen in starker Vergrößerung verschiedene Modifikationen der Oberflächenkontur des Folienmaterials12' in einer zur Faltlinie F orthogonalen Schnittebene, deren Verlauf in4 zu sehen und mit V-V bezeichnet ist. Wie in diesen Figuren zu erkennen ist, ist die Dicke D des Folienmaterials12' in einem die Faltlinie F enthaltenden Faltstreifenbereich T merklich reduziert, nämlich in den gezeigten Beispielen etwa um die Hälfte. Zur Erzeugung dieser Materialreduzierung wird das Folienmaterial12' mit intensivem Laserlicht bestrahlt, welches die Oberfläche des Folienmaterials12' an der bestrahlten Stelle derart erhitzt, dass das Folienmaterial12' dort lokal verdampft. Der Laser wird während des Bestrahlungsvorgangs kontinuierlich entlang der in4 dargestellten kreisbogenförmigen Faltlinie F über die Oberfläche des Verpackungsrohlings10' geführt. Wie in den5a bis5c gezeigt, kann das Folienmaterial12' je nach Art und Einstellung des Lasers in dem Faltstreifenbereich T eine im Wesentlichen rechteckig oder im Wesentlichen V-förmig oder im Wesentlichen kreisbogenförmig verlaufende Oberflächenkontur aufweisen. Dabei weist das Folienmaterial12' nach der Bestrahlung in dem Faltstreifenbereich T eine geringere Materialdicke auf als in Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich T in zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie F orthogonalen, in der Erstreckungsebene des Folienmaterials12' liegenden Richtungen benachbart sind. Durch diese Materialreduzierung ist es möglich, das Folienmaterial12' entlang der Faltlinie um diese umzufalten, im Wesentlichen ohne dass das umgefaltete Folienmaterial aufgrund elastischer Rückstellkräfte wieder zurückfedert. Stattdessen verbleibt das Folienmaterial12' , wie in3 zu sehen ist, im Wesentlichen in der um 180° umgefalteten Stellung, selbst wenn es überwiegend oder vollständig Papier umfasst. - In
2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verpackung20 dargestellt. Diese unterscheidet sich von der in1 dargestellten Verpackung10 darin, dass sie nicht die Gestalt einer Spitztüte, sondern eines kegelstumpfförmigen Eisbechers aufweist. Somit umfasst die Verpackung20 neben einem Verpackungsmantel22 und einem Deckelelement24 ferner auch noch ein nicht dargestelltes Bodenelement. Dabei wird bei der Verpackung20 das Folienmaterial an beiden Längsenden längs einer um die Verpackungsachse L umlaufenden Faltlinie F unter Bildung eines Verpackungsrandes R um die Faltlinie F umgefaltet. Somit kann das Bodenelement auf die gleiche Weise mit dem Verpackungsmantel22 verbunden sein, wie das Deckelelement24 . Jedoch mag es aus Gründen der Dichtigkeit der Verpackung20 bevorzugt sein, dass das Bodenelement zusätzlich mit dem Verpackungsmantel verklebt oder anderweitig verbunden ist. Im Übrigen ist die Verpackung20 genauso ausgebildet wie die Verpackung10 , auf deren Beschreibung, insbesondere auch im Hinblick auf die3 und5a bis5c , hiermit explizit verwiesen wird.
Claims (11)
- Verpackung (
10 ;20 ), insbesondere für Lebensmittel, bevorzugt für Speiseeis, mit einem im Wesentlichen aus Folienmaterial (12' ) gebildeten Verpackungsmantel (12 ;22 ), welcher sich längs einer Verpackungsachse (L) erstreckt und diese umgibt, wobei das Folienmaterial (12' ) an wenigstens einem axialen Längsende des Verpackungsmantels (12 ;22 ) längs einer um die Verpackungsachse (L) umlaufenden Faltlinie (F) unter Bildung eines Verpackungsrandes (R) um die Faltlinie (F) umgefaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial (12' ) wenigstens abschnittsweise in einem die Faltlinie (F) enthaltenden Faltstreifenbereich (T) eine geringere Materialdicke aufweist als in Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich (T) in zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie (F) und zur Dickenrichtung des Folienmaterials (12' ) orthogonalen Richtungen benachbart sind. - Verpackung (
10 ;20 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Verpackungsmantel (12 ;22 ) von einem ersten axialen Längsende zu einem dem ersten axialen Längsende gegenüberliegenden zweiten axialen Längsende hin, vorzugsweise konisch, verjüngt. - Verpackung (
10 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verpackungsmantel (12 ) im Wesentlichen die Form einer, vorzugsweise kegelförmigen, Spitztüte aufweist, wobei das zweite Längsende im Wesentlichen spitz zuläuft. - Verpackung (
10 ;20 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial (12' ) zumindest im Faltstreifenbereich (T), vorzugsweise jedoch vollständig, frei von Metalllagen ist. - Verpackung (
10 ;20 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial (12' ) als dickste Lage eine Papierlage umfasst, welche gewünschtenfalls bedruckt ist. - Verpackung (
10 ;20 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das umgefaltete Folienmaterial (12' ) an einem Deckelelement (14 ;24 ) oder/und einem Bodenelement der Verpackung (10 ;20 ) anliegt. - Verpackung (
10 ;20 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial (12' ) im Faltstreifenbereich (T) im Wesentlichen einen gleichen Komprimierungsgrad aufweist, wie das Folienmaterial (12' ) in den Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich (T) in den zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie (F) orthogonalen Richtungen benachbart sind. - Verpackungsrohling (
10' ) zur Herstellung einer Verpackung (10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der einen ebenen Bezugszustand aufweisende Verpackungsrohling (10' ) im Wesentlichen aus Folienmaterial (12' ) gebildet ist und wenigstens eine Faltlinie (F) umfasst, deren Abmessung in jede Richtung orthogonal zu ihrer Verlaufsrichtung wesentlich kleiner als in Verlaufsrichtung ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial (12' ) wenigstens abschnittsweise in einem die Faltlinie (F) enthaltenden Faltstreifenbereich (T) eine geringere Materialdicke aufweist als in Materialbereichen, welche dem Faltstreifenbereich (T) in zu der Erstreckungsrichtung der Faltlinie (F) und zur Dickenrichtung des Folienmaterials (12' ) orthogonalen Richtungen benachbart sind. - Verpackungsrohling (
10' ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Bezugszustand die Faltlinie (F) gekrümmt, und vorzugsweise kontinuierlich, verläuft, beispielsweise entlang einer Kreissegmentbahn. - Verpackungsrohling (
10' ) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Bezugszustand, bei Betrachtung eines Schnitts in einer zur Faltlinie (F) orthogonalen Schnittebene, das Folienmaterial (12' ) in dem Faltstreifenbereich (T) eine im Wesentlichen rechteckig oder im Wesentlichen V-förmig oder im Wesentlichen kreisbogenförmig verlaufende Oberflächenkontur aufweist. - Verfahren zur Herstellung einer Verpackung (
10 ;20 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder eines Verpackungsrohlings (10' ) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Folienmaterial (12' ) im Faltstreifenbereich (T) entlang der Faltlinie (F) Laser-geritzt wird.
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