DE102010031377A1 - Neuer Reaktivfarbstoff mit N-Alkylaminogruppe - Google Patents

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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen neuen Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe, dargestellt durch die folgende Formel (I):
Figure 00000002
wobei A1, A2, R1, R2, R3, R4, (R5)0-2, (R6)0-2, (Z1)0-1, (Z2)0-1, X1, X2 und n ebenso wie in der Beschreibung definiert sind. Der Reaktivfarbstoff der vorliegenden Erfindung ist geeignet zur Ausziehfärbung, Kaltklotzfärbung, Kontinuefärbung und zum Bedrucken und Digital-Sprüh-Bedrucken von Materialien, die Fasern mit Hydroxylgruppen oder Aminogruppen enthalten.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen neuen Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminobrückengruppe und insbesondere einen neuen Reaktivfarbstoff der für Ausziehfärbung, Kaltklotzfärbung, Kontinuefärbung, Bedrucken und Digital-Sprüh-Bedrucken von Materialien, die Hydroxylgruppen oder Polyaminfasern enthalten, geeignet ist.
  • 2. Beschreibung des verwandten Standes der Technik
  • Ein Azofarbstoff, dessen Chromophor aus Azokomponenten und Kupplungskomponenten zusammengesetzt ist, kann in weitem Umfang eingesetzt und als Reaktivfarbstoff zum Färben mit kräftigen Farben, wie rot, marineblau, blau, schwarz und so weiter, aufgrund seiner breiten Farbskala und seines hohen Extinktionskoeffizienten verwendet werden.
  • Derzeit geht die Entwicklung von Reaktivfarbstoffen in Richtung warmer Färbung, höherer Fixierung und besserem Aufbau, um den wirtschaftlichen Anforderungen zu genügen. Da reaktive Sulfatoethylsulfon(SES)-Gruppen den Anforderungen der Kunden für Färbungen von Baumwolle aufgrund ihres schlechten Widerstands gegenüber Alkalien nicht genügen, werden Farbstoffe vom Monochlortriazin(MCT)-Typ üblicherweise zum Färben verwendet. Jedoch wird bei der Verwendung von Farbstoffen vom Monochlortriazin(MCT)-Typ beim Färben mehr Energie verbraucht und die gefärbten Materialien zeigen schlechte Wasserechtheit.
  • Jedoch können der Aufbau, die Farbtonverschiebung, die Egalität und die Waschechtheit der zuvor genannten neuen Farbstoffe nicht den Marktanforderungen genügen. Daher ist es wünschenswert, die oben erwähnten Eigenschaften zu verbessern.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen neuen Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminobrückengruppe bereit, der die Eigenschaften einer verbesserten Fixierungsausbeute, eines ausgezeichneten Aufbaus, einer hoher Waschechtheit und ausgezeichneten Nassechtheit beim Färben von Cellulosefasern zeigt.
  • In der vorliegenden Erfindung wird der neue Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminobrückengruppe durch die folgende Formel (I) dargestellt,
    Figure 00020001
    wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Benzol-, Monoazo-, Bisazo-, Polyazo- und Metallkomplexazokomponenten;
    X1 und X2, jeweils unabhängig voneinander, Halogen, Hydroxyl, quartäres Ammonium oder -NR1R2 sind;
    R1, R2, R3 und R4, jeweils unabhängig voneinander, Wasserstoff, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkylcarbonyl, Phenyl, Nitroso oder C1-4-Alkyl substituiert mit Halogen, Hydroxyl, Carboxyl oder Sulfo sind;
    (R5)0-2 und (R6)0-2, jeweils unabhängig voneinander, 0 bis 2 identische oder unterschiedliche Gruppen sind, und jedes von R5 and R6 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, Ureido und Amido;
    (Z1)0-1 und (Z2)0-1, jeweils unabhängig voneinander, 0 bis 1 reaktive Gruppe sind, und jedes von Z1 and Z2 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus -SO2-U, -CONH-(CH2)k-SO2-U, -O-(CH2)s-CONH-(CH2)t-SO2-U, β-Thiosulfatoethylsulfonyl und -N(R')-U';
    U -CH2CH2W, -CH=CH2 und -CH2CH2OH ist;
    W eine durch eine Base eliminierbare Abgangsgruppe ist, bei der es sich um -Cl, -OSO3H, -OPO3H, quartäres Ammonium, Pyridin, Carboxypyridinium, Methylpyridinium oder Carbonamidopyridinium handelt;
    U' α,β-Halogenpropionyl, α-Halogenacryloyl, β-Halogenpropionyl oder α-Halogenacryloyl ist;
    R' Wasserstoff oder C1-4-Alkyl ist; und
    k, n, s and t, jeweils unabhängig voneinander, 2, 3 oder 4 sind.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Benzolkomponente sein. Vorzugsweise werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgende Formel dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00040001
    wobei (R7)0-3 0 to 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt und jedes von R7 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Monoazokomponente sein. Vorzugsweise werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00040002
    Figure 00050001
    wobei R4, (R5)0-2, (R6)0-2 and (R7)0-3 wie oben definiert sind;
    R8 Wasserstoff, C1-4-Alkyl, C2-4-Alkylcarboxyl oder C1-4-Alkyl substituiert mit Hydroxyl, Cyano, Acetyl, Amido, Carboxyl, Sulfo, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl oder Acetoxy ist; und
    R11 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, Acetylamino, Ureido, C1-4-Alkyl und C1-4-Alkoxy ist.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Bisazokomponente sein. Vorzugsweise werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00060001
    Figure 00070001
    wobei (R5)0-2, (R6)0-2 und (R7)0-3 wie oben definiert sind;
    (R9)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R9 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino and C2-5-Alkylcarboxyl; und
    (R10)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R10 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Polyazokomponente sein. Vorzugsweise werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00070002
    wobei (R7)0-3 wie oben definiert ist; und p ist 2 oder 3.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Metallkomplexazokomponente sein. Vorzugsweise werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00080001
    wobei (R7)0-3 und R11 wie oben definiert sind;
    R12 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, Acetylamino, Ureido, C1-4-Alkyl und C1-4-Alkoxy ist; und
    (R13)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R13 unabhängig ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Monoazokomponente sein. Stärker bevorzugt werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellen eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00090001
    Figure 00100001
    wobei R8 wie oben definiert ist; f, g und h voneinander unabhängige, ganze Zahlen zwischen 0 bis 2 sind, und f + g + h eine ganze Zahl zwischen 0 bis 3 ist; und
    x und y voneinander unabhängige, ganze Zahlen zwischen 0 bis 2 sind, und x + y eine ganze Zahl zwischen 0 bis 3 ist.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Bisazokomponente sein. Stärker bevorzugt werden A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00110001
    Figure 00120001
    wobei x und y wie oben definiert sind.
  • In dem Reaktivfarbstoff der Formel (I) gemäß der vorliegenden Erfindung können A1 and A2 jeweils unabhängig voneinander eine Metallkomplexazokomponente sein. Stärker bevorzugt werden A1 and A2 jeweils unabhängig voneinander durch die folgenden Formeln dargestellt (* stellt eine Position zum Binden an eine Aminogruppe dar)
    Figure 00130001
  • Aus Gründen der Zweckmäßigkeit wird in der Beschreibung die Verbindung vorliegend als freie Säure ausgedrückt. Bei der Herstellung oder Verwendung liegen die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung oft als wasserlösliche Salze vor. Die für die vorliegende Erfindung geeigneten Salze können die Alkalimetallsalze, Erdalkalimetallsalze, Ammoniumsalze oder organische Aminsalze sein; vorzugsweise sind die Salze Natriumsalze, Kaliumsalze, Lithiumsalze, Ammoniumsalze oder Triethanolaminsalze.
  • Die Farbstoffe gemäß der vorliegenden Erfindung können durch ein herkömmliches Verfahren hergestellt werden. Der Syntheseweg zur Herstellung der Farbstoffe ist nicht streng beschränkt. Beispielsweise kann zuerst ein Chromophor hergestellt werden und dann ein gewünschter Farbstoff synthetisiert werden, oder ein Chromophor kann im Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffs synthetisiert werden.
  • Die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung können zum Färben und Bedrucken vieler Arten von Fasermaterialien, insbesondere Cellulosefasermaterialien und Fasermaterialien, die Cellulose einschließen, angewandt werden. Die Beispiele für die Fasermaterialien sind nicht beschränkt. Es kann sich um natürliche oder regenerierte Cellulosefasern, wie Baumwolle, Hanf, Leinen, Jute, Ramie, Mucilago-Kunstseide sowie Cellulose einschließende Fasermaterialien handeln. Die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung können auch zum Färben und Bedrucken von Fasermischgeweben, die Hydroxylgruppen enthalten, angewandt werden.
  • Die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung können in unterschiedlicher Weise auf das Fasermaterial aufgebracht und auf der Faser fixiert werden, insbesondere in Form von wässrigen Farbstofflösungen und Druckpasten. Sie können zum Färben und Bedrucken von Cellulosefasern durch Ausziehfärbung, Kontinuefärbung, Kaltklotzfärbung, Drucken oder Digitaldrucken angewandt werden.
  • Das Färben oder Drucken nach der vorliegenden Erfindung kann durch ein herkömmliches und übliches bekanntes Verfahren erfolgen. Beispielsweise wird eine Ausziehfärbung angewandt, indem die wohl bekannten anorganischen Salze (z. B. Natriumsulfat und Natriumchlorid) und Säure bindenden Mittel (z. B. Natriumcarbonat, Natriumhydroxid) getrennt oder vermischt verwendet werden. Die Menge an anorganischen Salzen und Alkali spielt keine Rolle. Die anorganischen Salze und Alkali können entweder auf ein Mal oder mehrere Male in das Färbebad mittels herkömmlicher Verfahren zugefügt werden. Darüber hinaus können Färbehilfsmittel (wie Egalisiermittel, Suspendiermittel und so weiter) gemäß herkömmlichen Verfahren zugegeben werden. Der Bereich der Färbetemperatur reicht von 40°C bis 90°C. Vorzugsweise beträgt die Temperatur beim Färben 50°C bis 70°C.
  • Bei Kaltklotzfärbeverfahren wird das Material unter Verwendung der wohl bekannten anorganischen Salze (z. B. Natriumsulfat und Natriumchlorid) und Säure bindenden Mittel (z. B. Natriumcarbonat, Natriumhydroxid) geklotzt. Das geklotzte Gewebe wird aufgerollt und bei Raumtemperatur gelagert, damit eine Fixierung des Farbstoffes stattfinden kann.
  • Bei der Kontinuefärbemethode existieren zwei unterschiedliche Verfahren. Beim Einbad-Klotzfärbeverfahren wird das Material gemäß dem herkömmlichen Verfahren in einem Gemisch der wohl bekannten Säure bindenden Mittel (z. B. Natriumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat) und der Klotzflüssigkeit geklotzt. Das resultierende Material wird dann getrocknet und die Farbe durch Wärmebehandlung bzw. Backen bzw. Ausheizen oder Dämpfen bzw. Dampfbehandlung fixiert.
  • Beim Zweibad-Klotzfärbeverfahren wird das Material mit einer Farbstofflüssigkeit geklotzt und dann mit einem bekannten anorganischen neutralen Salz (z. B. Natriumsulfat oder Natriumsilicat) behandelt. Das behandelte Material wird vorzugsweise getrocknet und die Farbe in üblicher Weise durch Wärmebehandlung bzw. Backen bzw. Ausheizen oder Dämpfen bzw. Dampfbehandlung fixiert.
  • Beim Textildruckverfahren, wie dem Einzel-Druckverfahren, wird das Material unter Verwendung einer Druckpaste bedruckt, die das bekannte Säure bindende Mittel (z. B. Natriumhydrogencarbonat) enthält, und getrocknet und die Farbe durch Wärmebehandlung bzw. Backen bzw. Ausheizen oder Dampfen bzw. Dampfbehandlung fixiert.
  • Beim Zwei-Phasen-Druckverfahren wird das Material in eine Lösung getaucht, die ein anorganisches neutrales Salz (z. B. Natriumchlorid) und das bekannte Säure bindende Mittel (z. B. Natriumhydroxid oder Natriumcarbonat) enthält, bei einer hohen Temperatur von 90°C oder darüber, um die Farbe zu fixieren.
  • Die im Verfahren der vorliegenden Erfindung eingesetzten Färbe- oder Druckverfahren sind nicht auf die obigen Verfahren beschränkt.
  • Andere Aufgaben, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden genauen Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen offensichtlich.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Keine.
  • Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungform
  • Aus Gründen der Zweckmäßigkeit werden die folgenden Beispiele für eine genauere Beschreibung beispielhaft dargestellt. Viele Beispiele werden zur Veranschaulichung der vorliegenden Erfindung verwendet. Die unten gezeigten Beispiele sollen nicht als beschränkend für den Umfang der Erfindung genommen werden. Die Verbindungen werden in Form der freien Säure dargestellt. Jedoch liegen sie in der Praxis oft als Metallsalze und am häufigsten als Alkalimetallsalze, insbesondere Natriumsalze, vor. Sofern nichts anderes angegeben ist, beziehen sich die in den folgenden Beispielen verwendeten Teile und Prozentangaben auf das Gewicht und die Temperatur ist in Grad Celsius (°C) angegeben.
  • Beispiel 1
    • (a) 18,8 Teile Cyanurchlorid werden in 200 Teilen Wasser von 0°C dispergiert, gefolgt von der Zugabe einer Lösung, die 31,9 Teile 4-Amino-5-hydroxy-2,7-naphthalindisulfonsäure enthält. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 1 bis 3 durch Zugabe von 15%iger Na2CO3 (aq) eingestellt und die Temperatur wird unter 5°C gehalten, um eine Reaktion für zwei Stunden durchzuführen. Schließlich wird die Reaktionslösung filtriert und das Filtrat aufgehoben.
    • (b) 28,1 Teile 4-(β-Sulfatoethylsulfon)anilin und 25,6 Teile 32%ige HCl (aq) werden in 300 Teile Wasser von 0°C unter gründlichem Rühren gegeben, um eine Dispersionslösung zu bilden, gefolgt von der Zugabe von 7,2 Teilen Natriumnitrit. Die Temperatur der Lösung wird in einem Bereich von 0°C bis 5°C kontrolliert, bis die Diazotierung beendet ist. Anschließend wird das obige in Stufe (a) zubereitete Filtrat zugegeben und der pH-Wert der Reaktionslösung wird auf einen Bereich von 6 bis 8 durch Zugabe von Na2CO3 eingestellt. Die Reaktion wird für 3 Stunden unter Erhalt eines roten Produkts durchgeführt.
    • (c) Zu der obigen in Stufe (b) hergestellten wässrigen Lösung werden 10,7 Teile 4-(2-(Methylamino)ethylsulfonyl)anilin zugegeben. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 7 bis 9 durch Zugabe von Na2CO3-Pulver bei einer Temperatur von 20–35°C eingestellt. Nach Beendigung der Reaktion wird ein rotes Produkt der Formel (1) erhalten.
      Figure 00170001
  • Beispiel 2
    • (a) 18,8 Teile Cyanurchlorid werden in 200 Teilen Wasser von 0°C dispergiert, gefolgt von der Zugabe von 18,8 Teilen 2,4-Diaminobenzol-1-sulfonsäure-Pulver. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 1 bis 3 durch Zugabe von 15%iger Na2CO3 (aq) eingestellt und die Temperatur wird unter 5°C gehalten, um eine Reaktion für zwei Stunden durchzuführen.
    • (b) 36,1 Teile 1-Aminobenzol-4-(β-sulfatoethylsulfon)-2-sulfonsäure and 30 Teile 32%ige HCl (aq) werden in 150 Teile Wasser von 0°C unter gründlichem Rühren zugegeben, gefolgt von der Zugabe von 7,2 Teilen Natriumnitrit. Die Reaktionslösung wird gerührt, bis die Diazotierung beendet ist. Anschließend wird die oben in Stufe (a) hergestellte Lösung zugegeben und der pH-Wert der Reaktionslösung wird auf einen Bereich von 6 bis 7 durch Zugabe von Na2CO3 eingestellt. Die Reaktion wird für drei Stunden unter Erhalt eines orangen Produkts durchgeführt.
    • (c) Zu der obigen in Stufe (b) hergestellten wässrigen Lösung werden 12,2 Teile 2-Methoxy-5-(2-(methylamino)ethylsulfonyl)anilin zugegeben. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 7 bis 9 durch Zugabe von Na2CO3-Pulver bei einer Temperatur von 20 bis 35°C eingestellt. Nachdem die Reaktion beendet ist, wird ein oranges Produkt der Formel (2) erhalten.
      Figure 00180001
  • Beispiel 3
    • (a) 18,8 Teile Cyanurchlorid werden in 200 Teilen Wasser von 0°C dispergiert, gefolgt von der Zugabe einer Lösung, die 31,9 Teile 4-Amino-5-hydroxy-2,7-naphthalindisulfonsäure enthält. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 1 bis 3 durch Zugabe von 15%iger Na2CO3 (aq) eingestellt und die Temperatur wird unter 5°C gehalten, um eine Reaktion für zwei Stunden durchzuführen. Schließlich wird die Reaktionslösung filtriert und das Filtrat aufgehoben.
    • (b) 28,1 Teile 4-(β-Sulfatoethylsulfon)anilin und 25,6 Teile 32%ige HCl (aq) werden in 300 Teile Wasser von 0°C unter gründlichem Rühren gegeben, um eine Dispersionslösung zu bilden, gefolgt von der Zugabe von 7,2 Teilen Natriumnitrit. Die Temperatur der Lösung wird in einem Bereich von 0°C bis 5°C kontrolliert, bis die Diazotierung beendet ist. Anschließend wird das obige in Stufe (a) hergestellte Filtrat zugegeben, und der pH-Wert der Reaktionslösung wird auf einen Bereich von 6 bis 8 durch Zugabe von Na2CO3 eingestellt. Die Reaktion wird für 3 Stunden unter Erhalt eines roten Produkts durchgeführt.
    • (c) Zu der obigen in Stufe (b) hergestellten wässrigen Lösung werden 12,2 Teile 2-(2-(4-Aminophenylsulfonyl)ethylamino)ethanol zugegeben. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 7 bis 9 durch Zugabe von Na2CO3-Pulver bei einer Temperatur von 20–35°C eingestellt. Nachdem die Reaktion beendet ist, wird ein rotes Produkt der Formel (3) erhalten.
      Figure 00190001
  • Beispiele 4–27
  • Gemäß den Syntheseverfahren der Beispiele 1 bis 3 können die Verbindungen (4)–(27) erhalten werden, wie im Folgenden gezeigt.
  • Figure 00200001
  • Figure 00210001
  • Figure 00220001
  • Figure 00230001
  • Beispiele 28–49
  • Gemäß den Syntheseverfahren der Beispiele 1–3 können die Verbindungen (28) bis (49) erhalten werden, wie im Folgenden gezeigt.
  • Figure 00240001
  • Figure 00250001
  • Figure 00260001
  • Figure 00270001
  • Figure 00280001
  • Beispiel 50
    • (a) 9,4 Teile Cyanurchlorid werden in 100 Teilen Wasser von 0°C dispergiert, gefolgt von der Zugabe einer Lösung enthaltend 16 Teile 4-Amino-5-hydroxy-2,7-naphthalindisulfonsäure. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 1 bis 3 durch Zugabe von 15%iger Na2CO3 (aq) eingestellt und die Temperatur wird unter 5°C gehalten, um eine Reaktion für 2 Stunden durchzuführen. Schließlich wird die Reaktionslösung filtriert und das Filtrat wird aufgehoben.
    • (b) 14 Teile 4-(β-Sulfatoethylsulfon)anilin und 12,8 Teile 32%ige HCl (aq) werden in 150 Teile Wasser von 0°C unter gründlichem Rühren zugegeben, um eine Dispersionslösung zu bilden, gefolgt von der Zugabe von 3,6 Teilen Natriumnitrit. Die Temperatur der Lösung wird in einem Bereich von 0°C bis 5°C kontrolliert, bis die Diazotierung beendet ist. Anschließend wird das obige in Stufe (a) hergestellte Filtrat zugegeben, und der pH-Wert der Reaktionslösung wird auf einen Bereich von 6 bis 8 durch Zugabe von
  • Na2CO3 eingestellt. Die Reaktionslösung wird für 3 Stunden unter Erhalt eines roten Produkts durchgeführt.
  • Zu der obigen in Stufe (b) hergestellten wässrigen Lösung werden 12,2 Teile 2-(2-(4-Aminophenylsulfonyl)ethylamino)ethanol zugegeben. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 5 bis 7 durch Zugabe von Na2CO3-Pulver bei einer Temperatur von 20–35°C eingestellt. Nach Beendigung der Reaktion wird ein rotes Produkt der Formel (50') erhalten.
    Figure 00290001
    • (a) 9,4 Teile Cyanurchlorid werden in 100 Teilen Wasser von 0°C dispergiert, gefolgt von der Zugabe einer Lösung enthaltend 16 Teile 4-Amino-5-hydroxy-2,7-naphthalindisulfonsäure. Als nächstes wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 1 bis 3 durch Zugabe von 15%iger Na2CO3 (aq) eingestellt und die Temperatur wird unter 5°C gehalten, um eine Reaktion für 2 Stunden durchzuführen. Schließlich wird die Reaktionslösung filtriert und das Filtrat wird aufgehoben.
    • (b) 15,6 Teile 2-Aminoanisol-4-vinylsulfon und 12,8 Teile 32%ige HCl (aq) werden in 150 Teile Wasser von 0°C unter gründlichem Rühren zugegeben, um eine Dispersionslösung zu bilden, gefolgt von der Zugabe von 3,6 Teilen Natriumnitrit. Die Temperatur der Lösung wird in einem Bereich von 0°C bis 5°C kontrolliert, bis die Diazotierung beendet ist. Anschließend wird das obige in Stufe (a) hergestellte Filtrat zugegeben, und der pH-Wert der Reaktionslösung wird auf einen Bereich von 7,5 bis 8,5 durch Zugabe von Na2CO3 eingestellt. Nach Beendigung der Reaktion wird der pH-Wert der Reaktionslösung auf einen Bereich von 5 bis 6 durch Zugabe von 32%iger HCl (aq) eingestellt, um ein rotes Produkt der Formal (50) zu erhalten.
  • Figure 00300001
  • Beispiele 51–55
  • Gemäß dem Syntheseverfahren von Beispiel 50 können die Verbindungen (51)–(55) erhalten werden, wie im Folgenden gezeigt.
  • Figure 00310001
  • Figure 00320001
  • Testbeispiel 1
  • Ein Teil des in Beispiel 1 hergestellten Farbstoffs wird in 100 Teilen destilliertem Wasser gelöst, um eine Farbstofflösung herzustellen. 20 Teile der Farbstofflösung werden in ein Färbegefäß gegossen. Anschließend werden 4,8 Teile Glaubersalz in das Färbegefäß hinzugefügt und dann wird destilliertes Wasser hinzugefügt, so dass die Gesamtmenge der Farbstofflösung insgesamt 75 Teile ausmacht. Danach werden 5 Teile von 320 g/l Soda-Asche dem Färbegefäß zugefügt. Vier Baumwollgewebeteile werden in die Farbstofflösung gegeben, gefolgt von einem Abdecken und Verschließen des Färbegefäßes, und das Färbegefäß wird geschüttelt, um den Farbstoff zu prüfen. Dann wird das Färbegefäß in ein Thermostatisierbad gestellt, gefolgt vom Einschalten des Drehkopfs. Die Temperatur wird in 30 Minuten auf 60°C erhöht und dort für 60 Minuten gehalten. Nach Beendigung des Färbens wird das gefärbte Gewebe herausgenommen und mit kaltem Wasser gewaschen. Schließlich wird nach dem Waschen, Entwässern und Trocknen ein rotes Gewebe mit gutem Aufbau und guter Färbeausbeute erhalten.
  • Testbeispiel 2
  • Drei Teile des in Beispiel 1 hergestellten Farbstoffs werden in 100 ml Wasser unter Erhalt eines 30 Teile/l Klotzbades gelöst. Fünfundzwanzig ml Alkalilösungsmittel (man nimmt 15 ml/l NaOH und 30 Teile/l Glaubersalz) werden dem Klotzbad zugefügt und gründlich vermischt. Die resultierende Lösung wird dann in eine Pad-Roll-Maschine gegeben. Das Baumwollgewebe wird durch die Pad-Roll-Maschine geklotzt und bei Raumtemperatur für 4 Stunden gebatscht bzw. aufgewickelt. Das erhaltene rote Gewebe wird nacheinander mit kaltem Wasser, für 10 Minuten mit kochendem Wasser, für 10 Minuten mit kochendem nicht-ionischem Detergens, wieder mit kaltem Wasser gewaschen und dann getrocknet, um ein rotes Gewebe mit gutem Aufbau und guter Färbeausbeute zu erhalten.
  • Testbeispiel 3
  • Einhundert Teile Harnstoff, 1 Teil m-Nitrobenzolsulfonsäure-Natriumsalz, 20 Teile Natriumhydrogencarbonat, 55 Teile Natriumalginat und 815 Teile lauwarmes Wasser (insgesamt 1000 Teile) werden in einem Gefäß verrührt, um eine vollständig homogene Druckpaste zu erhalten.
  • Drei Teile des in Beispiel 10 hergestellten Farbstoffs werden in 100 Teile der obigen Druckpaste gesprüht und verrührt, um eine homogene gefärbte Paste herzustellen. Ein Stück Baumwollköper geeigneter Größe wird mit einer 100 Mesh 45°–geköperten Filmschablone bzw. Drucksieb bedeckt und dann mit der gefärbten Paste auf der Filmschablone bemalt bzw. bestrichen, um ein gefärbtes Gewebe zu ergeben.
  • Dieses gefärbte Gewerbe wird in einen Ofen bei 65°C für 5 Minuten bis zur Trockene gelegt und dann in einen Dampfofen mit gesättigtem Dampf von 102–105°C für 10 Minuten gelegt.
  • Das erhaltene rote Gewebe wird nacheinander mit kaltem Wasser, für 10 Minuten mit kochendem Wasser, für 10 Minuten mit kochendem nicht-ionischem Detergens, wieder mit kaltem Wasser gewaschen und dann getrocknet, um ein rotes Gewebe mit gutem Aufbau und guter Färbeausbeute zu erhalten.
  • Somit erzielt die Technologie gemäß der vorliegenden Erfindung die Aufgaben der Erfindung und entspricht den Patentanforderungen an Neuheit, erfinderischem Schritt und industrieller Anwendbarkeit. Wenngleich die vorliegende Erfindung in Bezug auf bevorzugte Beispiele erklärt worden ist, so versteht es sich, dass viele andere mögliche Modifikationen und Variationen durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der hierin beanspruchten Erfindung abzuweichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Claims (16)

  1. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe der folgenden Formel (I)
    Figure 00350001
    wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Benzol-, Monoazo-, Bisazo-, Polyazo- und Metallkomplexazokomponenten; X1 und X2, jeweils unabhängig voneinander, Halogen, Hydroxyl, quartäres Ammonium oder -NR1R2 sind; R1, R2, R3 und R4, jeweils unabhängig voneinander, Wasserstoff, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkylcarbonyl, Phenyl, Nitroso oder C1-4-Alkyl substituiert mit Halogen, Hydroxyl, Carboxyl oder Sulfo sind; (R5)0-2 und (R6)0-2, jeweils unabhängig voneinander, 0 bis 2 identische oder unterschiedliche Gruppen sind, und jedes von R5 and R6 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, Ureido und Amido; (Z1)0-1 und (Z2)0-1, jeweils unabhängig voneinander, 0 bis 1 reaktive Gruppe sind, und jedes von Z1 and Z2 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus -SO2-U, -CONH-(CH2)k-SO2-U, -O-(CH2)s-CONH-(CH2)t-SO2-U, β-Thiosulfatoethylsulfonyl und -N(R')-U'; U -CH2CH2W, -CH=CH2 oder -CH2CH2OH ist; W eine durch eine Base eliminierbare Abgangsgruppe ist, bei der es sich um -Cl, -OSO3H, -OPO3H, quartäres Ammonium, Pyridin, Carboxypyridinium, Methylpyridinium oder Carbonamidopyridinium handelt; U' α,β-Halogenpropionyl, α-Halogenacryloyl, β-Halogenpropionyl oder α-Halogenacryloyl ist; R' Wasserstoff oder C1-4-Alkyl ist; und k, n, s and t jeweils unabhängig voneinander 2, 3 oder 4 sind.
  2. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei R1, R2, R3 und R4, jeweils unabhängig voneinander, Wasserstoff, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkylcarbonyl, Phenyl, Nitroso oder mit Hydroxyl oder Sulfo substituiertes C1-4-Alkyl sind.
  3. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei (R5)0-2 und (R6)0-2 jeweils unabhängig voneinander 0 bis 2 identische oder unterschiedliche Gruppen sind, und jedes von R5 and R6 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoff, Sulfo, C1-4-Alkyl und C1-4-Alkoxy.
  4. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei jedes von Z1 und Z2 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus -SO2-U, -CONH-(CH2)k-SO2-U und -N(R')-U'.
  5. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Benzolkomponente der folgenden Formel sind
    Figure 00370001
    wobei (R7)0-3 0 to 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R7 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl.
  6. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Monoazokomponente sind, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    Figure 00370002
    Figure 00380001
    wobei R4 Wasserstoff C1-4-Alkylcarbonyl, Phenyl, Nitroso oder C1-4-Alkyl substituiert mit Halogen, Carboxyl oder Sulfo ist; (R5)0-2 und (R6)0-2, jeweils unabhängig voneinander, 0 bis 2 identische oder unterschiedliche Gruppen sind, und jedes von R5 and R6 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, Ureido und Amido; (R7)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R7 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl; R8 Wasserstoff, C1-4-Alkyl, C2-4-Alkylcarboxyl oder C1-4-Alkyl substitutiert mit Hydroxyl, Cyano, Acetyl, Amido, Carboxyl, Sulfo, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl oder Acetoxy ist; und R11 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, Acetylamino, Ureido, C1-4-Alkyl oder C1-4-Alkoxy ist.
  7. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Bisazokomponente sind, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    Figure 00390001
    wobei (R5)0-2 und (R6)0-2 jeweils unabhängig voneinander 0 bis 2 identische oder unterschiedliche Gruppen sind, und jedes von R5 und R6 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, Ureido und Amido; (R7)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R7 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl; (R9)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R9 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl; und (R10)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R10 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl.
  8. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Polyazokomponente der folgenden Formel sind
    Figure 00400001
    wobei (R7)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R7 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl; und p ist 2 oder 3.
  9. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Metallkomplexazokomponente sind, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    Figure 00410001
    wobei (R7)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R7 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl; R11 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, Acetylamino, Ureido, C1-4-Alkyl oder C1-4-Alkoxy ist; R12 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Amino, Nitro, Cyano, Acetylamino, Ureido, C1-4-Alkyl oder C1-4-Alkoxy ist; und (R13)0-3 0 bis 3 identische oder unterschiedliche Gruppen darstellt, und jedes von R13 unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Halogen, Hydroxyl, Carboxyl, Sulfo, Nitro, Cyano, C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy, C2-6-Alkoxycarbonyl, Carbamoyl, C2-5-Alkanoylamino und C2-5-Alkylcarboxyl.
  10. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Monoazokomponente sind, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    Figure 00420001
    Figure 00430001
    wobei R8 Wasserstoff C1-4-Alkylcarboxyl oder C1-4-Alkyl substitutiert mit Hydroxyl, Cyano, Acetyl, Amido, Carboxyl, Sulfo, Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl oder Acetoxy ist; f, g und h ganze Zahlen sind, die unabhängig voneinander zwischen 0 bis 2 liegen und f + g + h eine ganze Zahl zwischen 0 und 3 ist; und x und y ganze Zahlen sind, die unabhängig voneinander zwischen 0 bis 2 liegen und x + y eine ganze Zahl zwischen 0 bis 3 ist.
  11. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2, jeweils unabhängig voneinander, eine Bisazokomponente sind, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    Figure 00440001
    Figure 00450001
    wobei x und y ganze Zahlen sind, die unabhängig voneinander zwischen 0 bis 2 liegen, und x + y eine ganze Zahl zwischen 0 bis 3 ist.
  12. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei A1 und A2 jeweils unabhängig voneinander eine Metallkomplexazokomponente der folgenden Formel
    Figure 00460001
    sind.
  13. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei der Reaktivfarbstoff der Formel (I) eine Verbindung der folgenden Formel (1)
    Figure 00460002
    ist.
  14. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei der Reaktivfarbstoff der Formel (I) eine Verbindung der folgenden Formel (2)
    Figure 00470001
    ist.
  15. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei der Reaktivfarbstoff der Formel (I) eine Verbindung der folgenden Formel (3)
    Figure 00470002
    ist.
  16. Reaktivfarbstoff mit einer N-Alkylaminogruppe nach Anspruch 1, wobei der Reaktivfarbstoff der Formel (I) eine Verbindung der folgenden Formel (50)
    Figure 00480001
    ist.
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