DE1007302B - Mit Kuehlanlagen im Stickoxydteil ausgestatteter Ammoniakverbrennungsofen - Google Patents
Mit Kuehlanlagen im Stickoxydteil ausgestatteter AmmoniakverbrennungsofenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die katalytische Ammoniakverbrennung zu nitrosen Gasen in Gegenwart von Sauerstoff ist bekanntlich
eine stark exotherme Reaktion. Die dabei frei werdende Wärmeenergie wird gewöhnlich in, der Weise
genutzt, daß man mit den hocherhitzten Verbrennungsgasen Dampfkessel beheizt. Bei der großtechnischen
Durchführung des Verfahrens wird gewöhnlich in einem Temperaturbereich zwischen 700 und
900° gearbeitet. Die dabei erzielten Stickoxydausbeuten sind von der Reaktionstemperatur, dem Konzentrationsverhältnis
der Reaktionspartner, der Katalysatortemperatur und von der Wärmeabführung aus der Reaktionszone abhängig. Unter Ausbeute wird
der Teil des eingeleiteten Ammoniaks, der zu Stickoxyd übergeführt wird, verstanden.
Es ist weiterhin bekannt, daß der Ammoniakverbrennungsofen materialtechnische Schwierigkeiten
bietet, insofern, als der auf die Kontaktzone folgende Ofenteil, der sogenannte .Stickoxydteil, sehr hohen
Temperaturen ausgesetzt ist. Diesen Schwierigkeiten begegnet man neuerdings in der Weise, daß man in
den Stickoxydteil des Ofens, und zwar zwischen Kontaktzone und Dampfkessel, eine Kühlvorrichtung einbaut,
durch die gleich unmittelbar hinter der Kontaktzone beginnend, ein Teil der Reaktionswärme abgeleitet
wird. Die Kühlvorrichtung kann z. B. aus Kühlschlangen bestehen, durch die Kühlwasser im Gegenstrom
zu den Verbrennungsgasen zirkuliert.
Durch solche Kühlschlangen wird nicht nur die Materialbeanspruchung der Kontaktöfen wesentlich
verringert und damit ihre Lebensdauer verlängert, sie wirken sich auch auf den Energiehaushalt der Gesamtanlage
außerordentlich günstig aus. So kann ein in dieser Weise ausgestatteter Ofen sehr viel leichter als
bisher mit einer wirksamen Wärmeisolierung versehen werden und es können damit Wärmeverluste
infolge von Wärmestrahlung nach außen weitgehend verhindert werden; abgesehen davon wird das zirkulierende
Kühlwasser zur Dampf herstellung verwendet.
Die Stickoxydausbeute wird dagegen durch solche Kühlanlagen sehr nachteilig beeinflußt. Das liegt
daran, daß die Kühlvorrichtung nicht nur die Wärme der sie umgebenden Verbrennungsgase ableitet, sondern
auch die Wärme wegführt, die in Form von Strahlungswärme unmittelbar von der Kontaktmasse
auf sie übertragen wird. Die Folge davon ist, daß die. Temperatur der Kontaktmasse abfällt und sogar
unterhalb die für die Verbrennung optimale Temperatur absinkt. Unter optimaler Temperatur wird in
diesem Zusammenhang die Temperatur verstanden, bei der unter bestimmten Konzentrationsverhältnissen
in der Ammoniak-Luft-Mischung das günstigste Verhältnis zwischen Verbrennungsausbeute und Kontaktabnutzung
erhalten wird. Da die Kontaktmasse infolge
Mit Kühlanlagen
im Stickoxydteil ausgestatteter
Ammoniakverbrennungsofen
Anmelder:
Norsk Hydro-Elektrisk
Kvaelstofaktieselskab, Oslo
Kvaelstofaktieselskab, Oslo
Vertreter: Dr. G. W. Lotterhos
und Dr.-Ing. H. W. Lotterhos, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Lichtensteinstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 8. Januar 1953
Norwegen vom 8. Januar 1953
Jon Martin Langaas, Heröya pr. Porsgrunn (Norwegen), ist als Erfinder genannt worden
ihrer Größenausdehnung nicht an allen Punkten gleich weit von den Kühlorganen entfernt ist, sind auch ihre
Temperaturverluste durch, Wärmeabstrahlung nicht an allen Punkten gleich groß. Das hat wiederum zur
Folge, daß auch die Verbrennungsausbeute, die bekanntlich in starkem Maße temperaturabhängig ist,
nicht mehr an allen Punkten der Kontaktoberfläche die gleiche ist und die Kontaktmasse nicht mehr gleichmäßig
aus- bzw. abgenutzt wird.
Gegenstand der Erfindung ist ein Ammoniakverbrennungsofen, der mit Kühlanlagen ausgestattet ist,
ohne daß dadurch die Stickoxydausbeute beeinträchtigt wird.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man in dem freien Raum zwischen Katalysator und
Kühlanlage einen gasdurchlässigen, aus hitzebeständigem und säurebeständigem Material hergestellten
Schirm, der aus einem oder mehreren Netzen mit etwa 0,5 bis 1,5 mm starkem Draht und mit etwa 2 bis
5 mm großer Maschenöffnung hergestellt ist, derart anordnet, daß die Wärmestrahlung vom Katalysator
zur Kühlanlage vermindert wird. Als hitzebeständiges Material wird eine Cr-Ni-Legierung bevorzugt.
Die ernndungsgemäße Vorrichtung soll an Hand
der schematischen Zeichnung näher erläutert werden.
So In Fig. 1 bis 3 sind übliche Ammoniakverbrennungsöfen
mit Gasstromrichtung von oben nach unten dargestellt,
die die ernndungsgemäße Ab schirm vorrichtung in verschiedenartiger Ausführungsform ' enthalten.
In allen drei Figuren bedeutet c die Kontakt-
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masse und es sind α die Kühlschlangen, mit denen der
Ofenmantel des Stickoxydteiles b des Kontaktofens gekühlt wird. Zwischen Kontaktmasse c und Kühlvorrichtung
wird die Abschirmvorrichtung, die aus einem oder mehreren hitzebeständigen Netzen d besteht,
angeordnet.
Gemäß der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist
das Netz d fest in einen Doppelring e eingespannt, der zwischen. Kontaktteil und Stickoxydteil des Ofens
angeordnet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 liegt der Doppelring e mit dem fest eingespannten. Netz einfach
auf der obersten Kühlschlange auf.
Nach der dritten Ausführungsform, die in Fig. 3 dargestellt ist, ist der Schirm oder das Netz d mittels
eines nicht gezeichneten hitzebeständigen. Drahtes an einem einfachen ebenfalls aus hitzebeständigem Material
bestehenden Ring f, dessen Querschnitt die Form eines Winkeleisens hat, befestigt, und dieser Ring auf
die oberste Kühlschlange aufgelegt.
In allen drei Figuren ist g ein an den Ofenmantel festgeschweißter ringförmiger Stahlstab. Auf diesen
Ring g kann sowohl das in dem Doppelring e, als auch
das in dem einfachen Ring / befestigte Netz lose aufgelegt
werden.
In sämtlichen Figuren, sind Anlagen, dargestellt, die
für einen von oben nach unten gerichteten Gasstrom vorgesehen sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
kann selbstverständlich in sinngemäßer Abänderung auch in Verbrennungsöfen, verwendet werden, deren-Gasstrom
entgegengesetzte Richtung hat.
Es ist zwar bekannt in Ammoniakverbrennungsöfen
ohne Kühlanlagen sehr feinmaschige, vorzugsweise vergoldete Metalldrahtnetze anzuordnen,, um die feinteiligen
vom Gasstrom mitgerissenen Platinpartikelchen abzufangen. Diese feinmaschigen Metalldrahtnetze
werden vorzugsweise aus Tressengewebe hergestellt, deren Drahtdurchmesser für die Kette zwischen
etwa 0,2 und 0,4 mm und für den Schuß zwischen etwa 0,1 und 0,2 mm beträgt. Die Netze werden gewohnlich
in einem Abstand zwischen. 10! und 1000 mm,
also in einer Zone verhältnismäßig hoher Temperatur angeordnet, da unterhalb einer gewissen Temperaturgrenze
die Platinpartikelchen nicht mehr von. dem Goldüberzug der Drähte durch Verschweißen, festgehalten
werden und das Auffangnetz ungehindert passieren.
Die gemäß Erfindung vorgesehenen Netze haben dagegen eine ganz andere Funktion.. Sie sind für Ammoniakverbrennungsöfen
mit Kühlanlagen bestimmt und mit ihnen soll die Wärmeabstrahlung von den
Katalysatornetzen auf die in Gasströmungsrichtung nach dem Katalysator angeordneten Kühlanlagen, gehemmt
werden. Zweck dieser Maßnahme ist, nicht nur eine gleichmäßigere Temperatur der Katalysatornetze
zu erzielen, sondern gleichzeitig zu verhindern, daß die Temperatur der Katalysatornetze unterhalb1 die
für die Verbrennung optimale Temperatur absinkt. Dem andersartigen Verwendungszweck entspricht
auch eine andersartige Ausgestaltung der gemäß Erfindung verwendeten Netze, die im Gegensatz zu der
Vorveröffentlichung aus verhältnismäßig dickem etwa 0,5 bis 1,5 mm starkem Draht hergestellt werden, eine
verhältnismäßig grobe Gewebestruktur aufweisen — die Maschenweite beträgt etwa 2 bis 5 mm — und nur
aus hitzebeständigem und säurewiderstandsfähigem Material bestehen. Derartige Netze sind nicht nur verhältnismäßig
billig in der Herstellung, sondern auch sehr haltbar im Gebrauch. Die Grobmaschigkeit der
Netze gewährleistet überdies, daß diese Netze gar keinen oder höchstens nur einen ganz geringfügigen
Druckabfall verursachen., der stets eine Verminderung der umgesetzten Ammoniakmenge zur Folge hat und
bei feinmaschigen Netzen nicht zu vermeiden ist, will man nicht zusätzliche Antriebsvorrichtungen einbauen,
um den Gasdurchsatz durch den Ammoniakverbrennungsofen auf der gewünschten. Höhe zu
halten.
Die gemäß Erfindung verwendeten. Netze werden ihrem Verwendungszweck entsprechend in. dem freien
Raum zwischen den Katalysatornetzen und der Kühlanlage angeordnet, wobei ihr Abstand von. den Katalysatornetzen,
wie den Abbildungen zu entnehmen ist, variieren kann.
Claims (6)
1. Mit Kühlanlagen, im Stickoxydteil ausgestatteter Ammoniakverbrennungsofen, gekennzeichnet
durch einen gasdurchlässigen Schirm aus einem oder mehreren Netzen mit etwa 0,5 bis 1,5 mm
starkem Draht aus hitzebeständigem und säurewiderstandsfähigem Material, mit der Maßgabe,
daß die Netze etwa 2 bis 5 mm große Maschen-Öffnungen besitzen und im freien Raum zwischen
Katalysator und Kühlanlage derart angeordnet sind, daß sie die Wärmestrahlung vom Katalysator
zur Kühlanlage vermindern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Netzen aus Chrom-Nickel-Legierungen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein in einem Doppelring (e) festgespanntes Netz (d), das in dem Stickoxydteil des
Kontaktofens in unmittelbarer Nähe der Kontaktmasse angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein, in einem Doppelring (e) festgespanntes Netz {d), das an der ersten., auf die
Kontaktzone folgenden Kühlschlange, der im Stickoxydteil des Kontaktofens befindlichen Kühlanlage
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein mittels eines Ringes (f) mit gewinkeltem
Profil gehaltenes Netz, das an der ersten auf die Kontaktzone folgenden Kühlschlange der
im Stickoxydteil des Kontaktofens befindlichen Kühlanlage angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Anordnung eines von einem
Doppelring (e) oder einem Ring (f) gehaltenen
Netzes an einem ringförmigen Stahlstab, der seinerseits
in dem Stickoxydteil des Kontaktofens in unmittelbarer Nähe der Kontaktmasse an der
Ofenwandung festgeschweißt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 752 205;
Deutsche Patentanmeldung D960IVb/12c;
österreichische Patentschrift Nr. 125 172;
schweizerische Patentschrift Nr. 168 438.
Deutsche Patentschrift Nr. 752 205;
Deutsche Patentanmeldung D960IVb/12c;
österreichische Patentschrift Nr. 125 172;
schweizerische Patentschrift Nr. 168 438.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 507/407 4.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NO323309X | 1953-01-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007302B true DE1007302B (de) | 1957-05-02 |
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ID=19905224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN6773A Pending DE1007302B (de) | 1953-01-08 | 1953-02-19 | Mit Kuehlanlagen im Stickoxydteil ausgestatteter Ammoniakverbrennungsofen |
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|---|---|
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| DE (1) | DE1007302B (de) |
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| GB (1) | GB755329A (de) |
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Families Citing this family (1)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT125172B (de) * | 1928-12-11 | 1931-10-26 | Ivar Walfrid Dr Cederberg | Verfahren zur Herstellung hochprozentiger Salpetersäure durch katalytische Verbrennung von Ammoniak mit Sauerstoff oder sauerstoffreichen Gasen. |
| CH168438A (de) * | 1929-08-26 | 1934-04-15 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von Stickoxyden durch Oxydation von Ammoniak. |
| DE752205C (de) * | 1941-12-24 | 1952-11-10 | Ig Farbenindustrie Ag | UEberfuehrung von Ammoniak in Stickoxyde |
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- 1953-02-19 DE DEN6773A patent/DE1007302B/de active Pending
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1954
- 1954-01-04 CH CH323309D patent/CH323309A/de unknown
- 1954-01-05 GB GB290/54A patent/GB755329A/en not_active Expired
- 1954-01-06 FR FR1091172D patent/FR1091172A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CH168438A (de) * | 1929-08-26 | 1934-04-15 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von Stickoxyden durch Oxydation von Ammoniak. |
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Also Published As
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|---|---|
| NL87250C (de) | |
| FR1091172A (fr) | 1955-04-07 |
| CH323309A (de) | 1957-07-31 |
| GB755329A (en) | 1956-08-22 |
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