DE1005044B - Elektrostatisches Filter mit Gasverteilungsgitter - Google Patents

Elektrostatisches Filter mit Gasverteilungsgitter

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Publication number
DE1005044B
DE1005044B DEL21055A DEL0021055A DE1005044B DE 1005044 B DE1005044 B DE 1005044B DE L21055 A DEL21055 A DE L21055A DE L0021055 A DEL0021055 A DE L0021055A DE 1005044 B DE1005044 B DE 1005044B
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Germany
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gas
gas distribution
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DEL21055A
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English (en)
Inventor
Erik Torvald Linderoth
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/01Pretreatment of the gases prior to electrostatic precipitation
    • B03C3/011Prefiltering; Flow controlling

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einem Gasverteilungsgitter an der Gaseinlaß sei te versehenes elektrostatisches Filter, bei dem das Gasverteilungsgitter als Vorabscheider ausgebildet ist. Das Gasverteilungsgitter ist aus schräg gestellten, in einer Ebene liegenden Lamellen zusammengesetzt, wobei die dem Gasstrom zugewandten Seiten dieser Lamellen mit der Anblasrichtung einen spitzen Winkel bilden..
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß erstens vor dem Gasverteilungsgitter an dessen Einlaßseite ein Führungsblech so angeordnet ist, daß es mit dem Gasverteilungsgitter einen spitzen Winkel bildet und sich in Richtung zum Staubauslaßende des Gasverteilungsgitters erstreckt, jedoch nicht bis an dieses Staubauslaßende heranreicht, daß weiterhin an dem dem Staubauslaßende des Gasverteilungsgitters zugewandten Ende des Führungsbleches ein Raum vorgesehen ist, der so groß ist, daß der Gasstrom nach Passieren des Führungsbleches einen freien Strahl mit Rückzirkulation, des vorbeigeströmten Gases bilden kann. Weiterhin setzt sich dieser Raum in Richtung nach einem darunterliegenden Staubsammelbehälter fort. Schließlich ist ein Schirmblech zwischen dem Staubsammelbehälter, diesen teilweise überdeckend, und dem Gasverteilungsgitter derart angeordnet, daß der Gasstrom durch Umlenkung zwecks Erleichterung der gewünschten Rückzirkulätion in dem genannten Raum daran gehindert wird, unmittelbar in den Staubsammelbehälter einzudringen und den Staub in diesem aufzuwirbeln.
Die Lamellen des Gasverteilungsgitters können dabei so umgebogen sein, daß deren dem Abscheideraum des elektrostatischen Filters zugekehrte Seiten das Gas in der gewünschten Richtung in den Abscheideraum einführen.
Schließlich können vorteilhafterweise die Sammelelektroden des elektrostatischen Filters zwischen dem als Vorabscheider dienenden Gasverteilungsgitter und einem austrittseitigen Gasverteilungsgitter angeordnet sein, das den ganzen oder den größeren Teil des Gasaustrittsquerschnittes der S ammelelektroden abdeckt.
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselben erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung zweier in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführüngsformen des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt ein elektrostatisches Filter mit waagerechter Gasdurchströmungsrichtung in perspektivischer Darstellung, teilweise im Schnitt, während
Fig. 2 in größerem Maßstab eine Einzelheit der Fig. 1 verdeutlicht.
In Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Raum bezeichnet, in dem ebene S ammel elektroden 2 senkrecht angeordnet sind, zwischen denen nicht dargestellte, drahtförmige Elektrostatisches Filter
mit Gasverteilungsgitter
Anmelder:
Erik Torvald Linderoth, Stockholm
Vertreter: Dipl.-Ing. C. Stoepel, Patentanwalt,
Landau (Pfalz), Am Schützenhof
Erik Torvald Linderoth, Stockholm,
ist als Erfinder genannt worden
Sprühelektroden in bekannter Weise herabhängen. Das zu reinigende Gas wird durch einen rechteckigen Einlaß 3 zugeführt, der an einen waagerechten Gaszuführungskanal angeschlossen ist. Das durch den Gaseinlaß 3 einströmende Gas wird in einem gekrümmten Kanal 4 nach unten umgeleitet, in dem gekrümmte Leitbleche 5 angebracht sind, um Wirbelbildüngen zu vermeiden. Der nach unten gelenkte Gasstrom wird an einem Gasverteilungsgittter 6 entlang geführt, das aus einer Anzahl sich waagerecht über die Einlaß seite des Filters erstreckender jalousieähnlicher Lamellen. 7 besteht, deren, dem einströmenden Gasstrom zugewandte Flächen mit der Strömungsrichtung des Gases einen spitzen Winkel bilden. Diese Lamellenflächen weisen alle gröberen Partikel ab, so daß sie wieder in den mittels eines Führungsbleches 8 geführten Gasstrom gelangen. Dieses Führungsblech 8, das mit dem Gitter 6 einen spitzen Winkel bildet, erstreckt sich nur längs des oberen Teiles des Gitters 6, so daß daran anschließend ein Raum 9 zwischen dem unteren Teil des Gitters 6 und einer Wand 10 gebildet wird, der so groß ist, daß der Gasstrom nach Passieren des Führungsbleches 8 einen freien Strahl mit Rückzirkulation des vorbeigeströmten Gases bilden kann. Diese Gaszirkulation ist für das Staubabscheidevermögen des Gitters 6 von größter Bedeutung.
Mit Hilfe des Raumes 9 erreicht man außerdem, daß die vom Gasstrom mitgeführten gröberen Schwebeteilchen nicht auf die Lamellen 7 zurückprallen und das Gitter 6 durchdringen können, was zuträfe, wenn das Führungsblech 8 sich bis zum untersten Ende des Gitters 6 erstrecken würde.
Die abgeschiedenen Partikel fallen in einen. Sammelbehälter 11, der von dem Sammelbehälter 12 getrennt ist, in den die mit Hilfe des elektrostatischen Filters abgeschiedenen Partikel herabfallen.
609 866/377
Der Gasstrom wird nach Passieren, des Gitters 6 mit Hilfe eines Schirmbleches 13 abgelenkt, so daß keine allzugroße Wirbelbildung im Sammelbehälter 11 entstehen kann.
Das Gasverteilungsgitter wirkt zusammen mit dem Führungsblech 8 und dem Schirmblech 13 so als ein gute Selektivität vermittelnder Vorabscheider, so daß nur Partikel unter einer gewissen Größe das Gitter 6 durchdringen. Hierzu tragen auch die Leitbleche 5 bei, die den Gasstrom zusätzlich ausrichten.
Bei der Rauchgasreinigung kann z. B. infolge der Selektivität des Vorabscheiders des Flugkoks von der Flugasche getrennt werden. Der Flugkoks kann sodann wieder zur Feuerstelle zurückgeleitet und dort verbrannt werden. Hierdurch lassen sich wesentliche BrennstO'ffersparnisse erzielen.
Auf der zum eigentlichen elektrostatischen Abscheider gerichteten Rückseite des Gitters 6 sind die Lamellen 7 horizontal umgebogen, wodurch der in dünne Strömungsschichten aufgeteilte Gasstrom waagerecht umgelenkt wird.
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab Einzelheiten der Lamellen 7 sowie der Strömungsverhältnisse zwischen ihnen,, deren das Gas ausgesetzt ist. Der Abstand <5 zwischen den Lamellen 7 soll so groß gewählt werden, daß keine Verstopfung durch abgelagerte Staubpartikel eintreten kann, da das Gitter 6 dann mehr schadet als nützt. Gegebenenfalls kann das Gitter 6 mit einer Klopfvorrichtung versehen werden, wie es bei den Sammelelektroden 2 üblich ist. Ist eine derartige Klopfvorrichtung vorhanden, so kann das Gitter 6 mit noch kleineren Lamellenabständen δ ausgeführt werden, so daß der Hauptteil der Partikel vom Gitter 6 ausgeschieden wird.
Der Abstand ö kann zwischen 6 und 12 mm betragen, während ohne Klopfvorrichtung der Abstand δ zwischen 50 und 100 mm liegen muß. Der Winkel α soll 20 bis 45° betragen. Der Anblaswinkel β soll 11° nicht übersteigen, da dann das Gitter 6 den größten Teil seines Abscheidevermögens verlieren würde. Der Winkel ß, der zweckmäßig zwischen 5 und 10° gewählt wird, ist, abgesehen von dem Führungsblech 8, durch das Verhältnis zwischen dem Querschnitt des Einlasses 3 und der Gesamtfläche des Gitters 6 festgelegt. Die Gitterfläche soll mindestens fünfmal so groß wie der Querschnitt des Einlasses 3 sein. Der Quotient zwischen dem Einlaßquerschnitt und der Gitterfläche ist somit kleiner als ein Fünftel, er ist zweckmäßig zwischen einem Zwölftel und einem Sechstel zu wählen. Der Sinus der Neigung des Führungsbleches 8 gegenüber dem Gitter 6 soll dem genannten Quotienten entsprechen.
In Fig. 2 ist mit 14 die Staubablagerung bezeichnet, die sich ohne eine Klopfvorrichtung bildet. Mit 15 sind senkrechte Eisenplatten bezeichnet, die die Lamellen 7 zusammenhalten und auf der Rückseite des Gitters 6 angeordnet sein sollen, damit sie die Strömung auf der Vorderseite des Gitters nicht stören.
An der Gasausirittsseite des Filters ist ein Gasverteilungsgitter 16 (Fig. 1) angeordnet, dessen Aufgabe es ist, den austretenden Gasstrom gleichmäßig zu verteilen.
Mit der hier beschriebenen Anordnung wird ein vollständig waagerechter und gleichförmiger Gasstrom im Abscheideraum zwischen dem Gitter 6 und dem Gitter 16 erzielt.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Mit einem Gasverteilungsgitter an der Gaseinlaßseite versehenes elektrostatisches Filter, bei dem das Gasverteilungsgitter als Vorabscheider ausgebildet ist, wobei das Gas unter spitzem Winkel gegen dieses, aus schräg gestellten, in einer Ebene liegenden Lamellen zusammengesetzte Gasverteilungsgitter geblasen wird und weiterhin die dem Gasstrom zugewandte Seite dieser Lamellen einen spitzen Winkel, zur Anblas richtung bilden, dadurch gekennzeichnet," daß erstens vor dem Gasverteilungsgitter (6) an dessen Einlaßseite ein Führungsblech (8) so angeordnet ist, daß es mit dem Gasverteilungsgitter (6) einen spitzen Winkel (ß) bildet und sich in Richtung zum Staubauslaßende des Gasverteilungsgitters (6) erstreckt, jedoch nicht bis an dieses Staubauslaßende heranreicht, daß weiterhin an dem dem Staubauslaßende des Gasverteilungsgitters (6) zugewandten Ende des Führungsbleches (8) ein Raum (9) vorgesehen ist, der so groß ist, daß der Gasstrom nach Passieren des Führungsbleches (8) einen freien Strahl mit Rückzirkulation des vorbeigeströmten Gases bilden kann und der sich in Richtung nach einem darunterliegenden Staubsammelbehälter (11) fortsetzt, daß schließlich ein Schirmblech (13) zwischen dem Staubsammelbehälter (11), diesen, teilweise überdeckend, und dem Gasverteilungsgitter (6) derart angeordnet ist, daß der Gasstrom durch Umlenkung zwecks Erleichterung der gewünschten Rückzirkulation im Raum (9-) daran gehindert wird, unmittelbar in den Staubsammelbehälter (11) einzudringen und den Staub in diesem aufzuwirbeln.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen, (7) des Gasverteilungsgitters (6) so umgebogen sind, daß deren dem Abscheideraum (1) des elektrostatischen Filters zugekehrte Seite das Gas in der gewünschten Richtung in den Abscheideraum (1) leiten.
3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelelektroden (2) des elektrostatischen Filters zwischen dem als Vorabscheider dienenden Gasverteilungsgitter (6) und einem austrittsseitigen Gasverteilungsgitter (16) angeordnet sind, das den ganzen oder den größeren Teil des Gasaustrittsquerschnittes der Sammelelektroden (2) abdeckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 866/377 3.57
DEL21055A 1955-02-04 1955-02-04 Elektrostatisches Filter mit Gasverteilungsgitter Pending DE1005044B (de)

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DE (1) DE1005044B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1256201B (de) 1961-01-07 1967-12-14 Metallgesellschaft Ag Elektrostatischer Abscheider mit am Gaseinlass angeordneter Gasverteilungseinrichtung
DE1296610B (de) * 1966-10-28 1969-06-04 Metallgesellschaft Ag Klappenlochblech vor oder nach einem diffusorartigen Einlassstutzen am Eingang elektrostatischer Staubabscheider
US4544383A (en) * 1983-01-13 1985-10-01 Metallgesellschaft Aktiengesellschaft Horizontal flow electrostatic precipitator with gas distributor receiving downward gas flow

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1296610B (de) * 1966-10-28 1969-06-04 Metallgesellschaft Ag Klappenlochblech vor oder nach einem diffusorartigen Einlassstutzen am Eingang elektrostatischer Staubabscheider
US4544383A (en) * 1983-01-13 1985-10-01 Metallgesellschaft Aktiengesellschaft Horizontal flow electrostatic precipitator with gas distributor receiving downward gas flow

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