DE10036638C2 - Verfahren zur Ermittlung und Anzeige der Restlaufzeit eines mit der Materialdicke d von einer Vorratsrolle der Kernfläche A¶K¶ mit einer konstanten Transportgeschwindigkeit v abgespulten Kino-Filmmaterials - Google Patents

Verfahren zur Ermittlung und Anzeige der Restlaufzeit eines mit der Materialdicke d von einer Vorratsrolle der Kernfläche A¶K¶ mit einer konstanten Transportgeschwindigkeit v abgespulten Kino-Filmmaterials

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung und Anzeige der Restlaufzeit eines mit der Materialdicke d von einer Vorratsrolle der Kernfläche AK mit einer konstanten Transportgeschwindigkeit abgespulten Kino- Filmmaterials.
Bisherige Verfahren gemäß DE 27 46 613 A1, DE 26 50 665 A1 und US 4758851 A verwenden zur Bestimmung der Restlaufzeit der jeweiligen Vorratsrolle im allgemeinen eine Codescheibe, die mit der Vorratsrolle kraftschlüssig verbunden ist.
Der Verzicht auf Codescheiben war bisher nur bei sehr kleinen Vorratsrollen wie z. B. bei Kompaktkassetten möglich.
In DE 27 46 613 A1 wird mittels von der Codescheibe bzw. von den Codemarken abgegebenen Impulsen die Winkelgeschwindigkeit der Vorratsrolle bestimmt und anschließend einer Recheneinrichtung zugeführt. Diese Recheneinrichtung bestimmt schließlich unter der Verwendung weiterer Parameter wie beispielsweise Materialdicke und Fördergeschwindigkeit die Restlaufzeit der Vorratsrolle und zeigt diese an einer Anzeigeeinrichtung an.
Die Verfahren nach DE 26 50 665 A1 und US 4758851 A verwenden zur Bestimmung der Restlaufzeit jeweils 2 Codescheiben, wobei hier jeweils zur Berechnung das Verhältnis der Anzahl der Impulse der mit der Vorratsrolle verbundenen Codescheibe zur Anzahl der Impulse der mit dem Band bzw. Film direkt verbundenen Codescheibe verwendet wird. Dieses Verhältnis wird einem Rechner zugeführt, der die Restlaufzeit der Vorratsrolle berechnet.
Ein nachträglicher Einbau von Codescheiben ist bei Kinoprojektoren in der Regel nur schwer durchführbar und mit hohen Kosten verbunden. Vorteilhaft ist anstelle der Verwendung von Codescheiben die direkte Detektion von Meßsignalen mittels an den Filmspulen angebrachter Codemarken bei gleichzeitiger Durchführung einer Fehlerkompensation.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Ermittlung und Anzeige der Restlaufzeit einer abzuwickelnden Filmrolle anzugeben, das aufgrund einer Fehlerkompensation in der Lage ist, die korrekte Restlaufzeit auch bei vom Sensor unvollständig gelieferten Impulsfolgen bei der direkten Detektion von Meßsignalen mittels an den Filmspulen angebrachter Codemarken und auch bei Schwankungen der Materialdicke des Filmmaterials berechnen zu können.
Diese Aufgabe wird durch das im Anspruch 1 angegebene Verfahren gelöst.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Aus­ führungsbeispiels näher erläutert.
BEISPIEL
Es zeigt
Fig. 1 eine mögliche Gesamtansicht, wie sie z. B. in Kinos ausgeführt sein kann,
Fig. 2 einen möglichen Ablauf des Verfahrens nach Anspruch 1 zur Korrektur der berechneten Restzeit, wenn z. B. aufgrund einer Unsymmetrie der Vorratsrolle nicht alle zu erfassenden bzw. abzugebenden Impulse erfaßt bzw. abgegeben wer­ den,
Fig. 3 einen möglichen Ablauf des Verfahrens nach Anpruch 1 zur Korrektur der Materialdicke.
Gemäß Fig. 1 stehen in Räumen X, Y und Z Geräte 12, bei denen ein Material 1 der Dicke d mit einer Transportgeschwindigkeit v von einer Vorratsrolle 2 abgewickelt wer­ den, was beispielsweise dem Abwickeln eines Films von einer Filmspule entspricht. Ein Sensor 3, der beispielsweise als optischer, induktiver oder kapazitiver Sensor ausge­ führt sein kann, gibt beispielsweise bei Annäherung von Speichen 4 einen Impuls an die Einheit 5 ab, die dann mit dem Verfahren nach Anspruch 1 die Restlaufzeit berechnet. Zur Berechnung benötigte Parameter wie beispielsweise Transportgeschwindigkeit v, Kernfläche AK der Spule 1, Anzahl n der Speichen 4 pro Umdrehung U der Rolle 2 oder die Filmdicke d können über eine Eingabemöglichkeit 6, die z. B. in Form einer Tastatur ausgeführt sein kann, eingegeben werden.
Die berechnete Restlaufzeit kann direkt auf der Anzeige 7 ausgegeben werden und/oder über eine Verbindung 8 in allen gängigen Verfahren wie z. B. über Kabel, per Funk, opti­ sche Verfahren o. a. zur Fernüberwachung weitergegeben werden. Beispielsweise kann jedes Gerät neben der eigenen Restlaufzeit die Restlaufzeiten aller anderen Geräte, die auch in verschiedenen Räumen stehen können, anzeigen. Denkbar wäre auch ein mobiler Empfänger 10 mit integrierter Anzeige, dem die Restlaufzeiten der einzelnen Kinos über einen Sender 9 per Funk übertragen werden. Ein gegenseitiger Austausch der Restlaufzeit per Funk beispielsweise über eine externe Sende- und Empfangsanlage 11 ist ebenso denkbar.
Mit Fig. 2 wird anhand einer beispielhaften fiktiven Anzahl von n = 5 Impulsen pro Umdrehung der Vorratsrolle 2 und dem beispielhaften Auslassen eines Impulses das Ver­ fahren näher erläutert.
Nach einem vom Sensor 3 an die Einheit 5 übermitteltem Startimpuls beginnt eine Zeit­ messung, die nach dem Empfang von in diesem Beispiel 5 weiteren Impulsen wieder gestoppt wird. Die gemessene Zeit T* würde die Zeit für eine Rollenumdrehung darstel­ len, wenn jede am Sensor 3 der Fig. 1 vorbeigelaufene Speiche 4 über den Sensor 3 ei­ nen Impuls an die Einheit 5 abgegeben hätte. Wird aber beispielsweise der eigentliche 3. Impuls (in Fig. 2 als "ausgelassener Impuls" gekennzeichnet) ausgelassen, so wird der eigentliche 4. Impuls (in Fig. 2 als "Impuls Nr. 3" gekennzeichnet) als 3. Impuls gezählt. Da die Zeitmessung solange andauert, bis (hier) n = 5 Impulse gemessen wurden, werden beim Auslassen eines Impulses (hier) folglich 6 Impulse gezählt.
Die Anzahl der insgesamt ausgelassenen Impulse kann dann dadurch ermittelt werden, daß aus den Zeitintervallen Δt1 bis Δtn = Δt5 das kürzeste Zeitintervall Δtmin z. B. durch Ver­ gleich der einzelnen Zeitintervalle ermittelt wird und die Länge des entsprechenden Zei­ tintervalls durch dieses kürzeste Zeitintervall Δtmin dividiert wird und einer anschließen­ den Rundung auf ganze Zahlen unterzogen wird. Im Beispiel der Fig. 2 ergäbe sich für die Anzahl der Impulse zwischen Impuls Nr. 2 und Impuls Nr. 3 somit der Wert 2. Es wäre also 2 - 1 = 1 Impuls ausgelassen worden. Durch Subtraktion des Produkts der aus­ gelassenen Impulse mit dem Zeitintervall Δtmin von der zu langen Zeit T* wird diese zur tatsächlichen Zeit T für die Umdrehung der Vorratsrolle korrigiert.
Fig. 3 erläutert einen möglichen Beispiel-Ablauf der Korrektur der Materialdicke d.
Gemäß Fig. 3 werden in den Zeitintervallen ZI1 und ZI2 mögliche Restlaufzeiten der Vorratsrolle ermittelt. Zur Erhöhung der Genauigkeit werden mehrere Messungen durch­ geführt, die dann entsprechend gemittelt werden und in Form der Restzeitmittelwerte RMW1 und RMW2 zur Verfügung stehen. Die Differenz der beiden ursprünglich durch Messung ermittelten Restzeitmittelwerte wird dann mit dem tatsächlich verstrichenen Zeitintervall ΔT in den Korrekturfaktor α umgerechnet, um den weitere Restzeitmessun­ gen dann ergänzt werden können.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Abgewickeltes Material insbesondere Filmmaterial
2
Vorratsrolle
3
Sensor
4
Speichen der Vorratsrolle
5
Steuerungs- und Recheneinheit
6
Eingabegerät
7
Anzeigegeräte
8
Verbindungsstrecke
9
Sender und Empfänger für Funksignale
10
Empfänger für Funksignale, der empfangene Restzeiten anzeigen kann
11
Sender und Empfänger für Funksignale, der empfangene Signale an andere Geräte weitergeben kann
12
Gerät, das Vorratsrollen abspult
A Fläche die vom Umfang des auf einer Vorratsrolle befindlichen Materials eingeschlossen wird
AK
Kernfläche einer Vorratsrolle
AR
Ringfläche, die die Fläche des auf einer Vorratsrolle befindlichen Materi­ als beschreibt
d Materialdicke
i Anzahl von gemessenen Restzeiten in einem Zeitintervall
j Anzahl von gemessenen Restzeiten in einem Zeitintervall
L Restlänge des auf einer Vorratsrolle aufgespulten Materials
n Anzahl der Speichen einer Vorratsrolle bzw. Anzahl der von einem Sensor abgegebenen Impulse, wenn alle Speichen der Vorratsrolle berücksichtigt werden
RMW1
Arithmetisches Mittel von mehreren gemessenen Restzeiten
RMW2
Arithmetisches Mittel von mehreren gemessenen Restzeiten
T Zeit für eine Umdrehung oder Teilumdrehung der Vorratsrolle, die auch insbesondere durch das Verfahren korrigiert worden sein kann
T*
Zeit, in der n Impulse detektiert werden, wenn Impulse ausgelassen wur­ den
U Umfang des auf der Vorratsrolle befindlichen Materials
v Transportgeschwindigkeit des Materials
X Gerät X oder Raum X
Y Gerät Y oder Raum Y
Z Gerät Z oder Raum Z
ZI1
Zeitintervall, in dem mehrere Restzeiten zur Korrektur der Transportge­ schwindigkeit und/oder zur Korrektur der Materialdicke gemessen werden
ZI2
Zeitintervall, in dem mehrere Restzeiten zur Korrektur der Transportge­ schwindigkeit und/oder zur Korrektur der Materialdicke gemessen werden
α Korrekturfaktor zur Korrektur der Materialdicke und/oder der Transport­ geschwindigkeit
Δtx
Länge eines Zeitintervalls, das zwischen dem vom Sensor abgegebenen Impuls mit der laufenden Nummer x und dem vom Sensor abgegebenen Impuls mit der laufenden Nummer x - 1 liegt, wobei x = 0 den Startimpuls kennzeichnet
Δtmin
kleinstes Zeitintervall aus einer Gruppe von Zeitintervallen
ΔRMW Differenz von Restzeit-Mittelwerten
ΔT' Zeitintervall zwischen der zeitlichen Mitte einer Gruppe von Restzeitmes­ sungen und dem zeitlichen Beginn einer zweiten solchen Gruppe
ΔT" Zeitintervall zwischen dem Ende einer Gruppe von Restzeitmessungen und dem Beginn einer zweiten Gruppe von Restzeitmessungen
ΔT Zeitintervall, das zwischen zwei Restzeit-Mittelwerten in Echtzeit vergeht

Claims (1)

1. Verfahren zur Ermittlung und Anzeige der Restlaufzeit eines mit der Materialdicke d von einer Vorratsrolle der Kernfläche AK mit einer konstanten Transportgeschwindigkeit v abgespulten Kino- Filmmaterials mit folgenden Schritten:
  • a) Verwendung einer Vorratsrolle, die über einen Sensor pro Umdrehung n Impulse liefert,
  • b) Messung der Zeit T*, die für n Impulse benötigt wird,
  • c) Messung der Zeitintervalle Δt1 . . . Δtn-1 zwischen den einzelnen vom Sensor gelieferten Impulsen, wobei die Impulsbreite als unendlich klein angesehen wird.
  • d) Ermitteln des kleinsten von den Impulsen eingeschlossenen Zeitintervalls Δtmin durch Vergleich der verschiedenen Zeitintervalle
  • e) Feststellen der Anzahl der während einer vollen Rollenumdrehung vom Sensor nicht erfassten Impulse durch Vergleich der Länge der Zeitintervalle Δt1 . . . Δtn-1 mit dem Zeitintervall Δtmin
  • f) Berechnen der Zeit T für eine Rollenumdrehung durch Subtraktion des Produkts aus Anzahl der ausgelassenen Zeitintervalle und Δtmin von der Zeit T*
  • g) Berechnung des aktuellen Außenumfanges U der Vorratsrolle durch Multiplikation der Transportgeschwindigkeit v mit der Zeit T
  • h) Ermitteln der von diesem Außenumfang U umschlossenen Fläche A
  • i) Berechnen der dem aufgewickeltem Material entsprechenden Ringfläche AR durch Subtraktion der Kernfläche AK von der umschlossenen Fläche A
  • j) Berechnen der Restlänge L durch Division der Ringfläche AR durch die Materialdicke d
  • k) Daraus Ableiten der Restlaufzeit t gemäß Division der Restlänge L durch die Transportgeschwindigkeit v
  • l) Bestimmung von i Restlaufzeiten t1 . . . ti in einem Zeitintervall ZI1
  • m) Bilden des Restzeitmittelwertes RMW1 des Zeitintervalls ZI1 aus den Restlaufzeiten t1 . . . ti durch Summenbildung der Restlaufzeiten t1 . . . ti und anschließender Division der errechneten Summe durch die Anzahl der gemessenen Restlaufzeiten i
  • n) Abwarten eines Zeitintervalls ΔT"
  • o) Berechnen des Zeitintervalls ΔT' durch Addition der halben Länge des Zeitintervalls ZI1 zum Zeitintervall ΔT"
  • p) Messen von j Restlaufzeiten t1 . . . tj in einem sich direkt an das Ende des Zeitintervalls ΔT" anschließenden Zeitintervalls ZI2
  • q) Bilden des Restzeitmittelwertes RMW2 des Zeitintervalls ZI2 aus den Restlaufzeiten t1 . . . tj durch Summenbildung der Restlaufzeiten t1 . . . tj und anschließender Division der errechneten Summe durch die Anzahl der gemessenen Restlaufzeiten j
  • r) Berechnen des Zeitintervalls ΔT durch Addition der halben Länge des Zeitintervalls ZI2 zum Zeitintervall ΔT'
  • s) Berechnen der Differenz ΔRMW der Restzeitmittelwerte RMW1 und RMW2 durch Subtraktion des Restzeitmittelwertes RMW2 vom Restzeitmittelwert RMW1
  • t) Berechnen des Korrekturfaktors α durch Division der durch Messung bestimmten Differenz der Restzeitmittelwerte ΔRMW durch das tatsächlich verstrichene Zeitintervall ΔT
  • u) Korrektur der folgenden errechneten Restlaufzeiten durch deren Division durch den Korrekturfaktor α
  • v) Übertragen der Restlaufzeit an andere Stellen und anzeigen der Restlaufzeit an diesen Stellen
  • w) Alarmgebung bei Unterschreitung einer bestimmten Restlaufzeit
  • x) Blockieren der Tätigkeiten anderer Steuergeräte in Abhängigkeit von der Restlaufzeit
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US4758851A (en) * 1985-12-23 1988-07-19 Jenoptik Jena G.M.B.H Method for the determination and indication of the supply of film in aerial photography cameras

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