DE1002016B - Balkenfoerdereinrichtung fuer industrielle Waermoefen und Verfahren zur Weiterbefoerderung des Gutes in Balkenherdoefen - Google Patents

Balkenfoerdereinrichtung fuer industrielle Waermoefen und Verfahren zur Weiterbefoerderung des Gutes in Balkenherdoefen

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DE1002016B
DE1002016B DEO3938A DEO0003938A DE1002016B DE 1002016 B DE1002016 B DE 1002016B DE O3938 A DEO3938 A DE O3938A DE O0003938 A DEO0003938 A DE O0003938A DE 1002016 B DE1002016 B DE 1002016B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F27B9/20Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/201Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path walking beam furnace
    • F27B9/202Conveyor mechanisms therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Balkenfördereinrichtung für industrielle Wärmöfen und Verfahren zur Weiterbeförderung des Gutes in Balkenherdöfen Die Erfindung betrifft eine Balkenfördereinrichtung für einen industriellen Herdofen und Verfahren zur Beffördierung des Gutes durch den Ofen.
  • Bei der Wärmebehandlung von Einsatzgut in Industrieöfen werden zur Beförderung des Gutes durch den Ofen die mannigfaltigsten Fördermittel angewendet. Die Ofentypen lassen späh nach der Art däeser Fördermittel einteilen, z. B. in Stoß-, Herdwagen-, Rollenherd-, Drehherd-, Hwbbalken@öfen usw., wobei die Anwendung dieser Öfen in der Hauptsache durch die Art der Abmessungen und der Wärmebehandlung des Einsatzgutes bestimmt wird.
  • Die Vorwärtsbewegung in einem Hubbalkenofen erfolgt z. B. mit Hilfe sogenannter Balken, den Fest-und den Schwingbalken, wobei die Schwingbalken beweglich sind. In der Anfangslage bei Beginn eines Vonschubintervalls sind Schwing- und Festbalken auf gleicher Hdhe. Von der Anfangslage aus macht der Schwingbalken eine Aufwärts-, eine Vorwärts- und eine Abwärtsbewegung, woben das Einsatzgut angehoben, weiter befördert und, um eine Strecke weiter auf dien Festbalken aufgesetzt wird. Der Sdhwingbalken kehrt darauf in seine Anfangslage zurück. Die Bewegung des E.insatzguttas während, eines Vorschubintervalls im Ofen kann demnach in eine Hub-, eine Vorwärts- und eine Absenkbewegu.ng aufgegliedert werden.
  • Ein Nachbeil der bekannten Hubtalk enherde ist, daß zur Bewegung der schweren Massen des Sc'hwingbelkens verwickelte Antriebselemente erforderlich sind, die eine starke Reparaturanfälligkeit und einen vergleichsweise hohen Kraftbedarf bedingen. Weitere Nachtide ergeben sich . als Folge der bei der Bewegung des Schwingbalkens notwendigen senkrechten Spalte zwischen den Fest- und dien Schwingbalken. In diesen Spalten firnt während der Auf- und, Abbewegung des Schwingbalkens eine Purnpwirkung auf, so daß ein Austausch zwvsahen Rauchgas und Außenluft stattfindet und ein erheblicher Falschlufteintr:itt erfolgt, der die Ofentemperatur und. die Ofenatmosphäre ungünstig beeinflußt.
  • Ein weiterer Nachbeil des Hubbadkenherdes ist die Abkühlung des Einsatzgutes an seinen Berührungsflächen mit den Schwing- und Festbalken. Während eines Ofendurchgangs kommt das Einsatzgut stets an denselben Stellen mit dien Schwing- und Festbalken in Berührung, so daß es infolge dieser dauernden BerÜhrung an denselben Stellen beim Austritt aus dem Ofen strei.fenförrnige Flächen mit geringerer Temperatur aufweist.
  • Gemäß der Erfindung ist enme Balkenfördereinrichtung für einen Herdofen vorgesehen, bei dier die zum Weitertransport des Einsatzgutes dienenden Balken (Tragrohre) an in Längsrichtung des Ofens angeordneten Trägern (Mittelteilen) befestigt sind, welche um eine zur Ofenlängsrichtung parallele Achse schwenkbar und in der Ofenlängsrichtung verschiebbar sind.
  • Nach einer -bevorzugten Ausführungsform ist der Transportballen mit einer ersten (oberen) Drucklagerhälfte verbunden, welche über Rollen auf einer zweiten (unteren) Dmucklagerihälfte nach Art einer Wälzlagerung ruht. Der Mittelteil kann kreissektor-oder kreissegmentförmig ausgebildet sein, und zwischen dem Mittelteil und den benachbarten Teilen dier Herdsohle .kann ein Raum vorgesehen sein, der eine Schwenkbewegung des Mittelteils zuläßt und im übrigen so bemessen ist, daß eine Wärmestrahlung aus dien Ofenrawm in den Unterofen verhindert und ein Austausch zwischen Außenluft und Ofenatmosphäre auf einen Kleinstwert herabgesetzt ist.
  • Der Förderbalken kann sich über die ganze Ofenlänge erstrecken. Er kann jedoch auch über die Ofenlänge derart unterteilt sein, da.ß jeder Teil als unabhängiger ausgebildet und für sich bewegbar ist. Die beiden Teile können dabei mit verschiedener Vorschubgescihw(indigikeit arbeiten.
  • Zur Weiterbeförderung des Guts,, insbesondere bei Anwendung der beschriebenen Vorrichtungen, ist ein Verfahren vorgesehen, bei dem das Gut durch die zur Weiterbeförderung dienenden Teile von dien tragenden Teilen gehoben und um eine bestimmte Strecke quer -zur Ofenrichtung bewegt, dann um eine einstellbare Strecke in Längsrichtung des Ofens befördert und anschließend in Richturig oder entgegen .der Richtung der erstgenannten Querbewegung um eine weitere Strecke quer zur Ofenrichtung bewegt und wieder auf die tragenden Teile abgesenkt wird. Ein Ausführungsbei spiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher beschrieben.
  • F.ig. 1 zeigt einen Teil eines. Bal!kenherdofens mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung, teilweise geschnitten ; Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 ist eine schematische räumliche Darstellung, die zur Erläuterung der Bzwcgungs.vorgänge der Vorrichtung gemäß der Erfindung dient.
  • Fi.g. 1 zeigt die Vorrichtung in Förderrichtung des Einsatzgutes besehen. Der Drehbalken (Fig. 1 und 2) besteht aus einem Mittelteil 1, der im allgemeinen aus armiertem Mauerwerk besteht und mit einem Tragrohr 2 durch Traghalter 3 verbunden ist. Der Mittelteil 1 .ist an einer ersten (oberen) kreissegmentförmigen Drucklaaaerhälfte 4 durch eine Verbindungseinrichtung befestigt, die hier aus Längsteilen 5 und Querteilen 6 besteht.
  • Eine zweite (untere) Drucklagerhälfte 7 steht über Ouerrol!len 8 mit der ersten (oberen) Drucklagerhäl:fte in Verbindung. Die zweite Drucklagerhälfte 7 ist über eine Halteinrichtunig 9 mit Rollenauflagern 10 verbunden. Der ganze Drehbalken ist auf Längsrollen 11 zwischen dein Rollenauflagern 10 und einerRollenbahn 12 längs versobieblich.
  • Das Einsatzgut, im vorliegenden Fall Knüppel 13, ruht im allgemeinen auf festen Tragschienen 14 und wird, wie aus Fig. 1 erkennbar ist, beim Weitertransport in noch zu beschreibender Weise angehoben Der Drehbalken kann durch (nicht dargestellte) Antriebseinrichtunge:n in die Lagen 1' (bzw. 4'), 2' (bzw. 3') und 5' (bzw. 6') um den gedachten Punkt 15 %vi@1.1kürlich aruf dien Querrollen 8 geschwenkt werden. Die ganze Transporteinrichtung kann auf den Längsrollen 11 durch (nicht dargestellte) Antriebseinrichtungen -willkürlich in Längsrichtung dies Ofens hin-und hergefahren werden.
  • Der Mittelteil 1 und die Herdsohle 16 sind -so ausgebildet, daß der Spalt 17 zwischen diesen Teilen Spielraum zur Bewegung des Mittelteils 1 bietet, aber im übrigen so eng :bemessen ist, daß der Austausch zwischen Außenluft und Rauchgas auf einen Kleins.twert herabgesetzt und Wärmeübergang durch Strahlung verhindert ist.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet wie folgt: Bei Beginn eines Bewegu.ngsinteirvalls ist der Drehbalken um den Winkel a gegenüber der Senkrechten geneigt (Stellung 1'). Das Einsatzgut liegt auf der Tragschiene 14 (Festbalken) auf. Bei Einleitung der Weiterbeförderung dreht sich der Drehbalken dann um den Winkel u entgegen dem Uhrzeigersinn. (Fig. 1 und 3), wobei die Oberkante des Tragrohres 2 von Punkt 1' nach Punkt 2' wandert, das Einsatzgut angehoben und um die Strecke-A1, quer zur Ofenrichtung verschoben wird. .In dieser Lage erfolgt an-,chließend der Transport um eine regelbareStreckeds (Fig. 3) in Richtung der Ofenlängsachse (von Punkt2' nach Punkt 3' - Fig. 3). Nach Beendigung des Vorschubs (Transport) erfolgt wiederum eine Drehbewegung, wobei die Oberkante des Tragrohres 2 um den: Winkel a von Punkt 3' nach Punkt 5' wandert und sich das Einsatzgut auf dieTragschiene 14 wieder auflegt. Bei der Bewegung von Punkt 3' nach Punkt 5' -wird das Gurt 13 erneut um dl. seitlich, verschoben. Der Drehbalken ist jetzt entlastet und kehrt durch Längsbewegung um die Strecke ds von Punkt 5' nach Punkt 6' wieder in eine Ausgangslage zurück, wobei die Oberkante des Tragrohres 2 um den Winkel 2 a von der Anfangslage (Punkt 1') verdreht i,st. Die Gesamtquerverschiebung des Einsatzgutes senkrecht zur Längsachse dies Ofens beträgt nach diesem soeben beschriebenen ersten Vorschub.intervalil 2 d Z; die Längsverschiebung ist A s.
  • Das,dem. oben beschriebenen ersten Be`vegungsintervall nachfolgende zweite Vorschubintervall verläuft anschließend von Punkt 6' über die Punkte 2', 3', 4' nach Punkt 1'. Bei diesem Intervall wird die seitliche Vcrschiebu.ng 2 d L des vorhergehenden ersten Vorschubinterval.lis durch Anheben mit seitlichem Verschieben von Punkt 6' nach Punkt 2' und durch Absetzen mit seitlichem Verschieben von Punkt 3' nach Punkt 4' wieder aufgehoben. Bei der Bewegung von Punkt 2' nach Punkt 3' erfolgt eine WeiterverscMebung in Richtung der Ofenlängsachse um die Streckeis. Nach Beendigung dieses zweiten Vo.rschubintervalls ist das Einsatzgut um eine weitere regelbare Strecke As in der Ofenlängsachse verschoben, während sich die seitliche Verschiebung 2 d L wieder aufgehoben .hat. Die gesamte Verschiebung des Einsatzgutes während der beiden Vorschubintervalle beträgt demnach 2 As. Die nächstfolgenden Vorschubintervalle verlaufen von Punkt 1' ausgehend zvieder in der eben beschriebenen Weise.
  • Selbstverständlich kann die Bewegung des Drehbalkens auch von Punkt 1' über Punkt 2', 3', 4' und zurück nach Punkt 1' erfolgen, wobei das Einsatzgut bei der Bewegung von Punkt 1' nach Punkt 2' angehoben und tun dieStreckedli seitlich verschoben wird. Diese Verschiebung d 1i wird dann durch die Bewegunig von Punkt 3' nach Punkt 4' wieder aufgehoben.
  • Im Gegensatz zu einem Hubbalkeniherdafen können die Antriebselemente bei einem Drehbalkenherdofen gemäß der Erfindung infolge der geringeren zu bewegenden Massen in einfacher und leichter Form ausgeführt werden. Der Kraftbedarf ist geringer, und die Pumpbewegung durch das Auf- und Niedergehen des Schwingbalkens sowie der damit verbundene Falsohlufteinbrwch fallen beim Drehba:Ikenherdofen fort. Die enge, kreisringförmige Ausführung des Schlitzes zwischen dem drohbaren Teil 1 und den links und. rechts danebenliegenden feststehenden Teilen des Herdes 16 verhindert eine Einstrahlung der Wärme in dien Unterofen praktisch ganz, und ein Ausflammen der Rauchgase nach unten ist auf einen Kleinstwert herabgesetzt.
  • Die zweimalige seitlii!ohe Verschiebung und Rückverschiebung des Einsatzgutes während zweier aufeinanderfolgender Vorsohubintervalle bewirkt während des Vorschubes im Ofen ein wechselseitiges Aufsetzen des Einsatzgutes auf den Festbalken, so deß die Streifenbildung infolge der Kühlwirkung an den Berührungsfläcben - im Gegensatz zu den bisher bekannten Öfen dieserArt-weitgehend gemildert wird.
  • Bei der Wärmebehandlung von Einsatzgut in einem Ofen wird im allgemeinen eine konstante Vorschubgeschwindigkeit bei gleichbleibenden Arbeitshüben über die gesamte Ofenlänge eingestellt. Bei Anwendung der Erfindung kann jedoch auch vorteilhaft die Vors.chubgeschwindigkeit entsprechend den in den einzelnen Zonen des Ofens herrschenden Temperaturen variiert werden, um dadurch abschnittsweise eine schnellere oder langsamere Aufheizung zu erzielen. Zum Beispiel kann beimEin- undAusbringen in einem Ofen bei großflächigem Einsatzgut eine höhere Geschwindigkeit gewünscht sein als im Ofen selbst. Dadurch wird eine ungIeichmäßigeAufheizung beim Einfahren bzw. ungleichmäßige Abkühlung beim Ausfahren des Wärmgutes zur Ausschaltung von Wärmespannungen vermieden. BeiAnwendung der Erfindung kann diese ungleichmäßige Geschwindigkeit durch Unterteilung des über die gesamte Ofenlänge gehenden Drehbalkens in mehrere unabhängige voneinander antreibbare Systeme erfolgen, so daß damit beliebig in jedem Ofenabschnitt eine andere Vorschu@bgeschwindigkeit eingestellt werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Balkenfördereinrichtung für industriellen Wärmofen, gekennzeichnet durch zur Weiterbeförderung des Einsatzgutes dienende Balken (Tragrohre 2), die an in Längsrichtung des Ofens in der Sohle angeordnete, um eine zur Ofenlängsrichtung garalleleAchse schwenkbare und in Ofenlängsriahtung verschiebbare Träger (Mittelteil 1) angesetzt sind.
  2. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mit einer ersten (oberen) Drucklagerhälfte (4), die ihrerseits über Rollen (8) auf einer zweiten (unteren) Drucklagerhälfte (7) nasch Art einer Wälzlagerung ruht, verbundene Trägerbalken (1, 2).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (1) kreissektoro er kreissegmentförmig ausgebildet ist und zwischen den Mittelteil (1) und den benachbarten Teilen der Sohle (16) ein Raum (17) vorgesehen ist, der eine Schwenkbewegung des Mittelteils (1) zuläßt und derart bemessen ist, daß eine Wärmestrahlung aus dem Ofenraum in dien Unterofen verhindert und ein Austausch zwischen Außenluft und Ofenatmosphäre auf einen Kleinstwert herabgesetzt ist.
  4. 4. Einrichtung nasch einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerbalken (1, 2) sich über die ganze Ofenlänge erstreckt.
  5. 5. Einri'c'htung nach einem derAnsprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerbalken (1, 2) über die Ofenlänge unterteilt ist und: jeder seiner Teile so ausgebildet ist, daß er unabhängig arbeitet.
  6. 6. Verfahren zur Wei,berbeförderung dies Gutes in Balkenherdöfen, insbesondere bei Anwendung der Einrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut durch die zum Weitertransport dienenden Teile (2) bei einem ersten Bewegungsvorgang von als Auflage dienenden Teilen (14) abgehoben und um eine Strecke (All) quer zur Ofenrichtung bewegt, dann um eine Strecke (As) in Längsrichtung des Ofens befördert und anschließend in Richtung der erstgenannten Querbewegung um eine Strecke (d 12) quer zur Ofenlängsrichtung bewegt und wieder auf die Auflageteile (14) abgesenkt wird, und daß bei dem anschließenden Bewegungsvorgang die Längsbewegung (As) in gleicher Richtung und die Querbewegungen (All, d 12) entgegen der Richtung des ersten Bewegungsvorganges durchgeführt werden.
  7. 7. Verfahren zur Weiterbeförderung das Gutes in Balkenherdöfen, insbesondere bei Anwendung der Einrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut durch die zum Weitertransport dienenden Teile (2) von den Auflageteilen (14) abgehoben und um eine Strecke (All) quer zur Ofenlängsrichtung bewegt, dann um eine Strecke (As) in Längsrichtung des Ofens befördert und anschließend entgegen der Richtung der erstgenannten Querbewegung um die genannte Strecke (All) quer zur Ofenrichtung bewegt und wieder auf die Auflageteile (14) abgesenkt wird. B. Verfahren zur Weiterbeförderung des Gutes in Balkenherdöfen nach Anspruch 6 oder 7 bei Anwendung der Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile mit verschiedener Vorschubgeschwindigkeit betrieben werden.
DE1954O0003938 1954-11-11 1954-11-11 Balkenfoerdereinrichtung fuer industrielle Waermoefen und Verfahren zur Weiterbefoerderung des Gutes in Balkenherdoefen Expired DE1002016C2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0964216A1 (de) * 1998-06-12 1999-12-15 ALD Vacuum Technologies GmbH Chargentransportvorrichtung für Wärmebehandlungsöfen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0964216A1 (de) * 1998-06-12 1999-12-15 ALD Vacuum Technologies GmbH Chargentransportvorrichtung für Wärmebehandlungsöfen

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