DD262467A1 - Verfahren zur sanierung lotrechter schaechte, insbesondere von montageschornsteinen - Google Patents

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DD262467A1
DD262467A1 DD30485687A DD30485687A DD262467A1 DD 262467 A1 DD262467 A1 DD 262467A1 DD 30485687 A DD30485687 A DD 30485687A DD 30485687 A DD30485687 A DD 30485687A DD 262467 A1 DD262467 A1 DD 262467A1
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DD
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chimney
cross
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chimneys
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DD30485687A
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Guenter Froehlich
Bernd Heurich
Ullrich Viehweger
Konrad Reichel
Hans-Juergen Grund
Guenther Hasse
Wolfram Reinhardt
Original Assignee
Max Reinhardt Fa
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sanierung lotrechter Schaechte, insbesondere von Montageschornsteinen bei Montagewohnbauten und findet Anwendung auf dem Gebiet des Bauwesens. Die erfindungsgemaesse Aufgabe, die Schornsteininnensanierung ohne Verringerung des vorhandenen Querschnittes bei Beibehaltung der Funktionsfaehigkeit durchzufuehren, wird geloest, indem vor der Auskleidung der Innenflaechen der Rauchkanaele die urspruenglich runden oder rechteckigen Querschnitte durch Dreh- bzw. Schlagbohren erweitert werden, wobei kreisfoermige Endquerschnitte hergestellt werden. Fig. 2

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sanierung lotrechter Schächte, insbesondere von Montageschomsteinen von ' Montagewohnbauten mit Ofenheizung und findet Anwendung auf dem Gebiet des Bauwesens bei der Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit bestehender, jedoch verschlissener Schornsteinanlagen ohne Veränderung der eingesetzten Wärmeerzeugungsanlagen und mit Beibehaltung des Wirkungsgrades und der Abgastemperaturen der vorhandenen Wärmeerzeugungsanlagen bei gleichbleibendem Wärmebedarf derartiger Wohnbauten.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen .
Verfahren zur Schornsteininnensanierung sind bereits bekannt. Sie können in zwei Gruppen unterteilt werden.
Die erste Gruppe sind Verfahren mit einer Querschnittsverringerung der Schornsteine. Ihre Anwendung beschränkt sich auf Fälle, in denen die vorhandenen Schornsteine alle Anforderungen an Rauch- und Abgasschornsteine erfüllen und die unter Berücksichtigung der neu anzuschließenden Feuerstätten eine Verringerung der lichten Querschnitte zulassen.
Derartige Innensanierungen erfolgen durch das Einziehen von Rohren und Kanälen. Die DE-OS 2016520 beschreibt das Einbringen eines Rillenrohres mit einem Innenquerschnitt, der größer als der Endquerschnitt ist, wobei nach dem Einbringen des Rillenrohres in den Schornstein auf die Rillenrohr-Innenfläche eine aus einem Beschichtungsmaterial bestehende Innenschale bis auf den Endquerschnitt aufgebracht wird.
Die DE-OS 3419740 beinhaltet eine Vorrichtung zum Einbringen von Rohrstücken mit einem kegelförmigen oberen Abschluß und integriertem Rüttler zum Verdichten der-zwischen Rohrstück und Schornstein einzubringenden Isoliermasse.
In der DE-OS 3500074 wird ein Verfahren zum Umbau eines einschaligen zu einem dreischaligen Schornstein mittels mit einer Dämmstoffschicht ummantelter Schamotterohrabschnitte beschrieben. Bekannt ist auch die Sanierung von Schornsteinen mit einer Schlauchschalung, wobei neben den bereits bekannten Verfahren der einzügigen Sanierung in der DD-PS 224897 ein Verfahren zur mehrzügigen Sanierung eines Schornsteinkanales mit einem Mindestquerschnitt von 410/41 Omm mittels flexibler Schalung, z. B. einer pneumatischen Schlauchschalung, beschrieben wird.
Ebenfalls bekannt ist die Anwendung einer Stahlblech- bzw. Gleitschalung. Die DD-PS 0153412 nennt ein Verfahren, bei dem mit einem relativ langen Schalkörper mit oben angeordneter Schütthaube im Gleitverfahren Abdichtmörtel auf die Innenwandung des Schornsteines aufgebracht wird.
Nach DD-PS 230592 wird die in den Schornstein zwischen Mauerwerk und Sanierungsgerät eingebrachte Masse mittels einer in Zwangsvibration versetzten Schwingtonne verdichtet und anschließend mit einem vibrationsfreien Nachläufer geglättet.
Dadurch wird eine wesentlich bessere Verdichtung des eingebrachten Mörtels sowie eine gleichmäßige Schichtdicke bei glatter Mörteloberfläche gesichert.
Nachteilig bei allen vorgenannten Verfahren ist die unbedingte Querschnittsverringerung der Schornsteine, die eine Anwendung nur bei Schornsteinen mit großen Querschnitten, d. h. nur bei Schornsteinen alter Bauart, zuläßt. Für eine Sanierung von Montageschornsteinen der Montagewohnbauten mit Ofenheizung, deren Rauch- und Abgaskanäle bereits optimierte Querschnitte aufweisen, sind diese Verfahren nicht geeignet.
Die Verfahren der zweiten Gruppe führen zu keiner Querschnittsverringerung. Bekannt sind das Preßschalverfahren unter Anwendung von lamellenförmigen Körpern nach DE-PS 941097 odervon Streichkörpern aus hochelastischem Werkstoff mit im Inneren des Streichkörpers angeordneten hochelastischen Federstahllamellen und das Stahlbesenverfahren mit einem Stahlbesen, wie er z.B. in DE-PS 1117291 beschrieben wird.
Bei Anwendung dieses Verfahrens und der anderen vorgenannten Verfahren ohne Querschnittsverringerung gelingt es aber nur, eine dünne Schicht eines Spezialbetons oder Spezialmörtels auf die Innenflächen aufzutragen, mit der in der Regel nur schadhafte Fugen und Risse im Mauerwerk teilweise ausgeschmiert werden, ohne daß eine glatte Innenfläche entsteht, so daß Wirbel in den Abgasen mit vermindertem Schornsteinzug und erneute vorzeitige Verschleißerscheinungen unvermeidlich sind.
Beide Gruppen der Verfahren zur Schornsteininnenflächensanierung erfordern vordem Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten die Reinigung der Rauchzüge, um schadhafte und verschmutzte Innenflächen zu säubern und für die Verbindung mit dem einzubringenden Auskleidungsmaterial vorzubereiten.
Bekannt sind hierbei das Reinigen mit einem Stahlkehrgerät besonderer Dichte und die Anwendung chemischer Verfahren, z.B.
die Behandlung des Schachtes mit einem Lösungsmittel für Sulfate und Sulfite zum Auswaschen bzw. Lösen der entsprechenden Salze aus dem Mauerwerk, an die sich ein erforderlicher Trockenprozeß und ein nochmaliges Kehren zur Entfernung der abgelagerten Salze anschließen.
Diese Reinigungsverfahren beanspruchen einen erheblichen Zeitaufwand und sind mit großen Belastungen der Mieter verbunden bzw. erfordern einen vorübergehenden Freizug der an dem zu sanierenden Schornstein angeschlossenen Wohnungen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der Nachteile der bekannten technischen Lösungen bei der Anwendung zur Schornsteininnensanierung in Montagewohnbauten mit Ofenheizung, insbesondere die Senkung der Aufwendungen an Kosten, Material und Arbeitszeit gegenüber den bekannten abbruchlosen Sanierungsverfahren in den Wohngeschossen und die Sicherung eines hohen Mechanisierungsgrades des Verfahrens unter Nutzung der positiven Effekte der Innenauskleidung mittels vibrierender Schwingtonne, einer hohen Restnutzungsdauer der Wohnbauten sowie einer Energieeinsparung bei funktionsgerechter Nutzung nach der Sanierung.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sanierungsverfahren zu entwickeln, das die weitere funktionsgerechte Nutzung der vorhandenen Schornsteinanlagen zur Rauch- und Abgasableitung mit ursprünglich rechteckigem oder rundem Querschnitt in Montagewohnbauten mit Ofenheizung gewährleistet, indem ohne funktionsbeeinflussende Querschnittsverringerung mittels bekannter Auskleidungsverfahren eine Auskleidungsschicht eingebracht wird, die die vollständige Beseitigung verschlissener Innenflächen ermöglicht, die Fugen und die Risse in den Schornsteinen dicht verschließt, schadhafte Zungen und Wangen ausbessert und dabei eine geringe Gesamtbauzeit erfordert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß unter Verwendung an sich bekannter Verfahren zur Schornsteininnensanierung wie Stahlblech- oder Gleitschalungen, vorzugsweise des Schwingtonnen-Verfahrens, Montagehausschomsteine mit ursprünglich rechteckigem oder rundem Querschnitt durch Schlag- bzw. Drehbohren von oben nach unten erweitert, die verschlissenen Innenflächen abgetragen sowie durch Verschleiß entstandene Unebenheiten beseitigt werden und die derart bearbeiteten Innenflächen mit nunmehr rundem Querschnitt anschließend mittels der an sich bekannten Verfahren beschichtet werden, wobei Schornsteine mit ursprünglich rundem Querschnitt mit analogem rundem Querschnitt und ursprünglich rechteckige Querschnitte mit äquivalentem rundem Querschnitt saniert werden.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Hierzu zeigen:
Figur 1: Einen Schornstein im Längsschnitt mit verschlissener Innenfläche
Figur 2: Einen Schornstein im Längsschnitt während der Erweiterung
Figur 3: Einen Schornstein im Längsschnitt während der Sanierung
Figur 4: Den Schnitt A-A durch den verschlissenen Rauchkanal
Figur 5: Den Schnitt B-B durch den erweiterten Rauchkanal
Figur 6: Den Schnitt C-C durch den sanierten Rauchkanal
Der an den Innenflächen 3 verschlissene Montageschornstein 1 soll mit einer Auskleidungsmasse 13 saniert werden und seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten.
Eine Zug- und Senkvorrichtung, bestehend aus einem Standmast mit Umlenkrolle, der zerlegbar ist, und einer Seilwinde mit dem Seil 6, wobei Standmast und Seilwinde in den Figuren nicht mit dargestellt sind, wird über den Boden und die Dachluke zum Schornsteinkopf transportiert und dort befestigt. Bei verschlissenen Schornsteinköpfen, was in der Regel häufig vorkommt, werden diese abgerissen und neu errichtet. Hier läßt sich die Zug- und Senkvorrichtung nach dem Abriß des Schornsteinkopfes zur Innensanierung des Montageschornsteines 1 auf dem Dachboden aufstellen.
Zum Montageort der Zug- und Senkvorrichtung werden die Eltversorgung 9 und eine Versorgungsleitung für Druckluft 7 geführt. Ein Bohrgerät 4 mit Schneidwerkzeug 5 wird in den zu sanierenden Rauchkanal 2 des Montageschornsteines 1 eingesetzt, zentriert, mit der Versorgungsleitung für Druckluft 7 verbunden und am Seil 6 befestigt.
Vor Beginn der Sanierungsarbeiten werden in dem Gebäude entsprechende Vorkehrungen getroffen, um die Tätigkeit fachgerecht auszuführen. So werden z. B. die Wangen des Schornsteines von außen entsprechend versteift und die Reinigungsund anderen Öffnungen in den Wohngeschossen geschlossen.
Danach wird das Bohrgerät 4 in Tätigkeit gesetzt und entsprechend der Schnittgeschwindigkeit des Schneidwerkzeuges 5 am Seil 6 abgelassen, wobei die verschlissenen Innenflächen 3 des Rauchkanales 2 abgetragen und der Querschnitt auf das erforderliche Maß erweitert wird. Die abgetragenen Massen werden durch die unterste Reinigungsöffnung entfernt. Nachdem das Bohrgerät 4 an der Sohle des Rauchkanales 2 angelangt ist, wird das Bohrgerät 4 am Seil 6 aus diesem herausgezogen, abgehangen und die Versorgungsleitung für Druckluft 7 wird entfernt.
Am Seil 6 wird nunmehr die Schwingtonne 10 angeschlagen, mit der Versorguangsleitung EIt 9 verbunden, in den Rauchkanal 2 eingeführt und in diesem bis zu seiner Sohle abgesenkt. Die Auskleidungsmasse 13 wird von oben in das Innere des Rauchkanales 2 eingebracht, beim Auftreffen auf das obere kegelförmige Schalungsteil 11 verteilt und zwischen Rauchkanalwandung und Schalung befördert, wo sie durch den eingeschalteten Vibrator verdichtet und an die Wandung gepreßt wird, während die Schwingtonne 10 mittels der Seilwinde am Seil 6 kontinuierlich in Richtung des Schornsteinkopfes gezogen wird, wo sie nach Beendigung des Auskleidungsvorganges demontiert wird.
Wie in den Figuren 4H3 dargestellt, wird dabei ein ursprünglich rechteckiger Querschnitt kreisförmig erweitert, so daß ein Großteil der verschlissenen Innenflächen 3 beseitigt wird und die kreisförmige Innenauskleidung 12 überwiegend mit vollständig sauberer Wandung verbunden werden kann, wodurch eine sehr gute Haftung gewährleistet wird.
Bei Montageschomsteinen, deren Querschnitt ursprünglich bereits kreisförmig war, werden dementsprechend die verschlissenen Innenflächen 3 vollständig abgetragen.
Die Stärke der abzutragenden Schicht richtet sich nach dem erforderlichen Endquerschnitt unter Berücksichtigung der Dicke des Auskleidungsmaterials, wobei bei ursprünglich rechteckigem Querschnitt ein äquivalenter runder Querschnitt und bei ursprünglich rundem Querschnitt ein analoger runder Querschnitt hergestellt wird.

Claims (3)

1. Verfahren zur Sanierung lotrechter Schächte, insbesondere von Montageschornsteinen unter Verwendung an sich bekannter Verfahren zur Schornsteininnensanierung wie Stahlblech- oder Gleitschalungen, dadurch gekennzeichnet, daß Montagehausschornsteine (1) für Rauch-, Abgas, Abluft und Zuluft mit ursprünglich rechteckigem oder rundem Querschnitt des Rauchkanales (2) durch Schlag- ur\d/oder Drehbohren von oben nach unten erweitert, die verschlissenen Innenflächen (3) abgetragen sowie durch Verschleiß entstandene Unebenheiten beseitigt werden und die derart bearbeiteten Innenflächen mit nunmehr rundem Querschnitt anschließend mittels der an sich bekannten Verfahren beschichtet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schornsteinquerschnitte mit ursprünglich rundem Querschnitt mit analogem rundem Querschnitt und ursprünglich rechteckige Querschnitte mit äquivalentem rundem saniert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung der Innenflächen vorzugsweise durch die Verdichtung der in den Schornstein eingebrachten Auskleidungsmasse (13) zwischen erweiterter Innenfläche und Sanierungsgerät mit einer Schwingtonne (10) sowie anschließender Glättung mit einem vibrationsfreien Nachläufer erfolgt.
DD30485687A 1987-07-13 1987-07-13 Verfahren zur sanierung lotrechter schaechte, insbesondere von montageschornsteinen DD262467A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5096262A (en) * 1988-03-12 1992-03-17 Bernhard Foullois Device for enlarging a chimney

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US5096262A (en) * 1988-03-12 1992-03-17 Bernhard Foullois Device for enlarging a chimney

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