DD201872A5 - Fahrbare lager- und transporteinheit - Google Patents

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DD201872A5
DD201872A5 DD23478081A DD23478081A DD201872A5 DD 201872 A5 DD201872 A5 DD 201872A5 DD 23478081 A DD23478081 A DD 23478081A DD 23478081 A DD23478081 A DD 23478081A DD 201872 A5 DD201872 A5 DD 201872A5
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Inventor
Hans-Rudolf Haldimann
Original Assignee
Tortuga Sa
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Lager- und Transporteinheit fuer ein mit Schienen ausgeruestetes Durchlaufregallager. Die Erfindung ermoeglicht eine Lagerhaltung mit wesentlich niedrigeren Kosten, wobei der zur Verfuegung stehende Lagerraum vollstaendig ausgenutzt und die derzeit bekannten handelsueblichen Paletten und aehnliche Lastenaufnahmemittel problemlos bei den erfindungsgemaessen Lager- und Transporteinheiten eingesetzt werden koennen.Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Drehachse der Raeder der Lager- und Transporteinheit sich in einer solchen Hoehe bezueglich des Rahmens befinden, dass der Abstand zwischen der oberen Auflageflaeche des Rahmens und der Bodenauflage der Raeder geringer ist als der Raddurchmesser.

Description

14 786 56 - / -
Fahrbare Lager- und Transporteinheit
Anwendungsgebiet der Erfi
Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Lager- und Iransporteinheit für mit Schienen ausgerüstete Durchlauf regellager.
Eine derartige Lager- und Transporteinheit ist aus der FR-PS 2 156 343 bekannt. Diese besteht aus einem Unterteil und aus einem Lastenau.f nahmeteil. Dabei, ist das Unterteil als Rolluntersatz, d.h. als ein mit Rädern versehener Rahmen ausgebildet, während der Lastenaufnahmeteil in Form und Ausführung an die zu lagernden bzw. zu transportierenden Güter angepaßt ist. Dieser Lastenaufnahmeteil ist auf den Rolluntersatz aufsetzbar. Diese Lager- und .Transporteinheit hat den Vorteil, daß das Lagergut leicht manipulierbar ist und mit relativ geringen.Kosten fealisiert werden kann. Durch die Fahrbarkeit der einzelnen Einheiten erübrigt sich der.Bau von Förderbändern oder.ähnlichen Transporteinrichtungen; es müssen lediglich Hebefahrzeuge für das Be- und Entladen.der Regalfächer vorhanden sein.
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Obschon sich dieses System gut bewährt hat, haften ihm einige Mangel bzw. Nachteile an. Wenn beladene Paletten auf die Untersätze gestellt werden, wird relativ viel Platz in der Höhe verschenkt, d.h. es werden ca. IO bis 15 % des verfügbaren Lagerraumes von den Untersätzen und den Paletten in Anspruch genommen. Außerdem sind die Rolluntersätze relativ schwer und teuer, was als besonders schwerwiegender Nachteil zu werten ist, da sie in großer Anzahl benötigt werden.
Ziel der Erfindung:
Durch die Erfindung werden die aufgezeigten Nachteile beseitigt und auf einfache und wirtschaftliche Weise eine höhere Ausnutzung der vorhandenen Lagerkapazität erreicht.
des Wesens c!ar
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine fahrbare Lager- und Transporteinheit der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sie es gestattet, den gleichen Lagerumsatz und die gleiche Lagerkapazität bei wesentlich günstigeren Kosten zu realisieren. Außerdem soll erreicht werden, daß die Lager- und Transporteinheit problemlos mit allen derzeit bekannten, handelsüblichen Paletten bzw. palettenähnlichen Lastenaufnahmeteilen verwendet werden kann. Schließlich sollen der Materialaufwand, das Gewicht und die
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Herstellungskosten für diese Lager- und Transporteinheiten reduziert werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst,, daß die Drehachse der. Räder sich in einer solchen Höhe bezüglich des Rahmens befindet, daß der Abstand zwischen der oberen Auflagefläche des Rahmens und der unteren Bodenauflage der Räder geringer ist als der Raddurchmesser. Auf diese Weise
nutzen die Lager- und Transporteinheiten den zur Verfügung stehenden Raum vollständig aus.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gegeben., daß der Rahmen aus je zwei nebeneinander angeordneten Längsstreben, zwischen denen die Räder-gelagert sind, und einer vorderen und hinteren Querstrebe besteht. Eine Optimierung der Tragfähigkeit bei kleinem Materialaufwand läßt sich dadurch- erreichen, daß der Abstand zwischen den beiden Längsstreben - Paaren ungefähr 70 % der Breite der Querstreben beträgt.
Uni sicherzustellen, daß die vorgeschlagene Lager- und Transporteinheit mit allen heute üblichen Paletten bzw. palettenähnlichen Lastenaufnahmeteilen verwendet werden kann, soll der Radstand im wesentlichen der Tragbreite der üblichen Palettenhubwagen, d.h. ca; 560 - 580 mm, entsprechen *
Ausjüh_ruηCjsbeispiel:_
Ein Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Lager- und Transporteinheit wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Auf den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine Teilansicht einer Durchlaufregallager-
anlage mit den Lager- und Transporteinheiten,
Fig. 2: eine teilweise geschnittene Darstellung einer Palette mit Hubwagen,
Fig. 3: eine perspektivische Darstellung einer Lager- und Transporteinheit,
Fig. 4: eine Lager- und Transporteinheit mit einem als Palette ausgebildeten Lastenaufnahmeteil, auf Schienen aufgesetzt,
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Fig, 5: eine Seitenansicht zweier beladener Lager- und Transporteinheiten.
Aus der Fig. 1 ist ein Lagergestellt ersichtlich, das zur Aufnahme von mit Gütern 1 beladenen Lager- und .Transporteinheiten 2 bestimmt ist. Das Gestellt besteht im wesentlichen aus einer Anzahl vertikaler Träger 3, die mit horizontal verlaufenden Querträgern 4 miteinander verbunden sind. Auf den Querträgern 4 aufliegend sind Längsträger angebracht, die als Schienen ausgebildet sind und gegenüber der Horizontalen ein leichtes Gefälle in Richtung des Pfeiles P, d.h. in Richtung des Entnahraeendes des so gebildeten Regalfaches aufweisen. Am Ende der Schienen 5 ist eine Anschlag- und Festhalteeinrichtung 6 eingebaut, die ein Oberfahren des Schienenendes durch die Lager- und Transporteinheit verhindert. In den Schienen eingebaute Bremseinrichtungen sorgen dafür, daß die Geschwindigkeit der frei rollenden Lager- und Transporteinheit nicht zu groß wird.
In bekannter Weise ist ein an der Frontseite des Regals verfahrbares Förderfahrzeug 8 vorgesehen, das mit einer Obernahmeeinrichtung 9 für das Be- und Entladen der Regale versehen ist.
Die Anschlageinrichtung 5, die Bremseinrichtungen, das Förderfahrzeug 8 und die Obernahmeeinrichtung bilden nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung und werden deshalb an dieser Stelle nicht näher beschrieben.
In Fig. 2 ist eine der bekannten Paletten IO dargestellt, teilweise geschnitten. Es hat sich bei diesen Paletten eine Normung gebildet, damit handelsübliche Palettenhubwagen zur manuellen Beförderung der Paletten verwendet werden können, unabhängig davon, ob es sich um.eine Norm-Holz-
palette der dargestellten Art oder um ein ähnliches, palettenartiges Gebilde handelt. Wesentlich ist, daß die Palette mit den Greifern 12 des Palettenhubwagens unterfahren und angehoben werden kann. Dazu weist jede Palette bzw. jedes palettenartige Lastaufnahmeteil Freiruäume auf, in welche die Greifer 12 einfahren können. Der Abstand dieser beiden Greifer 12, - in Fig. 2 ist nur einer davon dargestellt - ist genau definiert und liegt in der Größenordnung von 560 - 580 mm.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel eines Unterteils der Lager- und Transporteinheit dargestellt. Er besteht im wesentlichen aus einem Rahmen aus zwei Querstreben 13 und zwei, die Rahmenseiten 14 bildenden, doppelten Längsstreben 15a und 15b. Die Streben 15a und 15b können aus Vierkanthohlprofilen aus Stahl oder Leichtmetall gebildet sein, während die Querstreben 13 aus Biechpreßteilen mit ungefährem U~0uerschnitt gebildet sind. Zwischen einem Längsstrebenpaar 15a, 15b sind Rö.llen 16 angebracht. Die Drehachse der Räder befindet sich dabei über dem Rahmen in einer solchen Höhe, daß der Abstand zwischen oberer Auflagefläche des Rahmens und 3odenauflagefläche der Räder geringer ist als der Raddurchmesser. Die Unterkante der Streben 13 und 14 befindet sich nur ein geringes Maß, etwa 1-2 cm über der Auflagefläche der Räder 16. Anlageflächen 17 verhindern, daß ein aufgesetzter Lastenaufnahmeteil "die Räder 16 berührt .
Der in Fig. 3 dargestellte Fahrunterteil ist außerdem mit einem Belag 18 aus rutschfestem Material an sechs Stellen versehen, auf welche die Auflageflächen einer Normplatte zu liegen kommen, die den Lastenaufnahmeteil bildet. Eine andere Möglichkeit, in Fig. 4 zu sehen, besteht darin, die" Oberfläche der Raumteile mit Ausstanzungen 20 zu versehen, die etwas gegen oben vorstehen. Sie verkrallen sich bei
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aufgesetzter Last in die Auflagefläche der Paletten und verhindern so ein verrutschen.
In Fig. 4 ist eine Lager- und Transporteinheit, bestehend aus einem Fahrunterteil gemäß Fig. 2 und einer Normplatte 19, aufgesetzt auf dem Fahrteil, dargestellt. Wie auch insbesondere aus Fig. 5 deutlich zu sehen ist, benötigt die so gebildete Lager- und Transporteinheit nur unwesentlich mehr Platz in der Höhe als die Palette 19 alleine.
Wie insbesondere aus den Fig." 4 und 5 hervorgeht, ist der Radstand des Fahrunterteils so gewählt, daß er mit Sicherheit in diejenigen Freiräume paßßt, die bei einer Normplatte oder einem palettenähnlichen Lastenaufnahmeteil vorgesehen sind. Durch die weltweite Standardisierung der Paletten bzw. der palettenähnlichen Lastenaufnahmeteile hat sich eine bestimmte Bauform von manuellen oder mechanischen Palettenhubwagen herauskristaliiseirt, deren Greiferabstand allgemein zwischen 560 und 580 mm liegt. Dadurch ist zwangsläufig ein bestimmter Freiraum unter jeder Palette bzw. unter jedem palettenartigen Lastenaufnahmeteil vorgesehen, der diese Abmessungen respektiert, um eine völlige Kompaktibilität zu gewährleisten. Dadurch, daß sich der Radstand der Fahrunterteile an dieses Maß hält, ist seine Verwendbarkeit mit allen handelsüblichen Paletten bzw. palettenartigen Lastaufnahmeteilen gesichert.
Des weiteren sei noch hinzugefügt, daß der Abstand der beider Längsträgerpaare 15a und 15b - siehe Fig. 3 - etwa 70 % der Breite der Querträger 13 beträgt. Damit können optimale Verhältnisse in Bezug auf Tragfähigkeit und Materialaufwand erreicht werden.
Der Fahrunterteil ist bei allen Ausführungen der Lager- und Transporteinheit gleich, so daß eine einwandfreie Austausch-
barkeit der Lastenaufnahmeteile gewährleistet ist. Alle mechanischen und eventuellen elektrischen oder optischen Hilfseinrichtungen der Lageranlage arbeiten lediglich mit dem Fahrunterteil zusammen. Während der Lagerung steht die Lager- und Transporteinheit mit ihren Rädern 16 des Fuhrunterteils auf den Schienen 5 und wird auch mit den Rädern geführt.
Die Bremseinrichtungen wirken ebenfalls auf die1 Räder 16 des Fahrunterteils, während die Festhalte- und Anschlagvorrichtung 6 mit dem vorderen Querträger 13 des Fahrunterteils zusammenwirkt. Gegebenenfalls können an diesem Querträger 13 geeignete Hilfsmittel wie Anschlagbolzen, Arretiernocken oder dgl-, angebracht sein, die mit entsprechenden Mitteln der Anschlageinrichtung 6 zusammenwirken. Die Obernahmeeinrichtung 9 greift ebenfalls nur am Rahmen des Fahrunterteils an. Ist eine Zählung oder eine Kontrolle der Lage der Lager- und Transporteinheit vorgesehen/ so werden am Fahrunterteil gegebenenfalls entsprechende Hilfsmittel angebracht.
Auf diese Weise ist ein universell verwendbarer Fahrunterteil geschaffen, der sich mit allen heute üblichen Lastaufnähmeteilen, die in den Abmessungen den weltweit standardisierten Paletten entsprechen, kombinieren läßt. Er ist leicht, tragfähig und billig in der Herstellung. Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung andere Ausführungsformen denkbar.

Claims (5)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Fahrbare Lager- und Transporteinheit für mit Schienen ausgerüstete Durchlaufregallager-Anlagen, die aus einem Unterteil, das ein mit Rädern versehener Rahmen ist, und aus einem in Form und Ausführung an die zu lagernden bzw. zu transportierenden Güter angepaßten, auf den Unterteil aufsetzbaren Lastenaufnahmeteil besteht, gekennzeichnet dadurch, daß die Drehachse der Räder sich in einer solchen
    <r Höhe bezüglich des Rahmens befinden, daß der Abstand zwisehen der oberen Auflagefläche des Rahmens und der Boden-. auflage der Räder geringer ist als der Raddurchmesser.
  2. 2. Fahrbare Lager- und Transporteinheit nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Rahmen aus je zwei nebeneinander angeordneten Längsstreben, zwischen denen die Räder gelagert sind, und einer vorderen und hinteren Querstrebe besteht.
  3. 3. Fahrbare Lager- und Transporteinheit nach Punkt 2, gekennzeichnet .dadurch , daß der Abstand zwischen den beiden Längsstreben-Paaren ungefähr 70 % der Breite der Ouerstreben beträgt.
  4. 4. Farhbare Lager- und Transporteinheit nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der._Radstand der Lager- und Transporteinheit im wesentlichen der Tragbreite von Palettenhubwagen, d.h. ca. 560 - 580 mm, entspricht.
  5. 5. Fahrbare Lager- und Transporteinheit nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Oberfläche der Rahmenteile zu- *' mindest teilweise mit einem rutschhemmenden Belag oder mit nach oben vorstehenden Ausstanzungen versehen ist.
    Zeichnungen
DD23478081A 1981-11-11 1981-11-11 Fahrbare lager- und transporteinheit DD201872A5 (de)

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