DD200318A1 - Schutzeinrichtung an werkzeugmaschinen,insbesondere an senkrechtfraesmaschinen - Google Patents

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DD200318A1
DD200318A1 DD23274181A DD23274181A DD200318A1 DD 200318 A1 DD200318 A1 DD 200318A1 DD 23274181 A DD23274181 A DD 23274181A DD 23274181 A DD23274181 A DD 23274181A DD 200318 A1 DD200318 A1 DD 200318A1
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Eberhard Hahn
Walter Kirchner
Michael Pilz
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Eberhard Hahn
Walter Kirchner
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schutzeinrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Senkrechtfraesmaschinen, durch die die Werkzeugmaschinenspindel und das Werkzeug vor dem unbeabsichtigten Zugriff der Bedienperson abgeschirmt sind. Ziel der Erfindung ist es, eine Schutzeinrichtung zu schaffen, die einen geringen Material- und Montageaufwand erfordert und einen sicheren Schutz der Bedienperson gewaehrleistet. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schutzeinrichtung zu entwickeln, die einen einfachen Aufbau aufweist und eine vollstaendige Abschirmung des Werkzeuges und der Werkzeugmaschinenspindel gestattet. Die Schutzeinrichtung ist aus einem das Werkzeug umschliessenden Aufnahmering und aus die Stirnseite axial durchgreifenden, in Abstaenden zueinander angeordneten und in Einrichtestellung festklemmbaren Schutzstaeben gebildet. Die Staebe koennen entsprechend der Werkstueckkontur so verschoben werden, dass die Fraesspindel und das Fraeswerkzeug vollstaendig abgeschirmt sind. Die Erfindung findet an Werkzeugmaschinen, vorzugsweise Senkrechtfraesmaschinen Anwendung. Figur

Description

Titel der Erfindung
Schutzeinrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Senkrechtfräsmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "betrifft eine Schutzeinrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Senkrechtfräsmaschinen, durch die die Werkzeugmaschinenspindel und das Zerspanungswerkzeug vor dem unbeabsichtigten Zugriff und damit zur Vermeidung von Arbeitsunfällen der Bedienperson abgeschirmt sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Bei den bekannten Schutzeinrichtungen dieser Art ist ein am Spindelstock der Werkzeugmaschine befestigbares, zur Aufnahme der Schutzelemente bestimmtes ringförmiges Trägerteil vorgesehen. Die aus Schutzplatten bzw. Kettenvorhängen bestehenden Schutzelemente sind zur Anpassung an die jeweilige Werkzeug- bzw. Werkstückgröße horizontal bzw. vertikal verstellbar mit dem ringförmigen Trägerteil verbunden (BDR-WP 134 610, BRD-OS 27 27 009, BRD-GM 1977275) Diese Schutzeinrichtungen dienen nicht nur' der 'Ab se hi r- ; : · mung des V/erkzeuges vor dem unbeabsichtigten Zugriff-der Bedienperson, sondern sind vorwiegend als Späneschutzeinrichtungen bestimmt und dementsprechend ausgebildet. Sie haben den Nachteil, daß sie einen relativ komplizierten Aufbau aufweisen und deshalb bei der Herstellung einen hohen Material- und Montageaufwand verursachen.
Bei einer anderen "bekannten Schutzeinrichtung sind zum Umwehren der Sohneiden scheibenartiger Präser zwei Schutzbügel vorgesehen, die mit einem am Maschinengehäuse anbringbaren vertikal verstellbar angeordneten Doppelkniehebel verbunden und entsprechend der Werkzeuggröße einstellbar angeordnet sind. Diese Schutzbügel bestehen aus parallel angeordneten gebogenen Stäben, die durch in Abständen zueinander angeordnete Verkleidungselemente miteinander verbunden sind (DDR-WP 89 319).
Diese Schutzeinrichtung ist vorwiegend für Horizontalfräsmaschinen ausgebildet und hat bei einer Anwendung an einer Senkrechtfräsmaschine den Nachteil, daß eine Einstellung der Schutzelemente entsprechend der jeweiligen Werkstückkontur nicht möglich ist und daher das Werkzeug nicht vollständig abgeschirmt wird.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Schutzeinrichtung für Y/erkzeugmaschinen, insbesondere Senkrechtfräsmaschinen zu schaffen, die einen geringen Material- und Montageaufwand erfordert und einen sicheren Schutz der Bedienperson gewährleistet.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzeinrichtung zu entwickeln, die
- einen einfachen Aufbau aufweist und
- die Wer.kzeug.taaschinenspindel und das y/erkze.ug unabhängig von der y/erkstückkontur vollständig abschirmt.
Diese Ausgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schutzeinrichtung aus einem die Werkzeugmaschinenspindel bs?^ das Werkzeug umschließenden Aufnahmering und aus die Stirnseiten des Aufnahmeringes axial durchgreifenden in Abständen zueinander angeordneten und in
Einrichtestellung festklemmbaren Schutzstäben gebildet ist.
Diese Schutzstäbe können entsprechend der Werkstückkontur so eingestellt werden, daß die Werkzeugmaschinenspindel und das Werkzeug vollständig abgeschirmt sind. Dadurch ist ein sicherer Schutz der Bedienperson gewährleistet.
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung zeigt eine Schutzeinrichtung für eine Senkrechtfräsmaschine in der Perspektive.
Die Schutzeinrichtung besteht im wesentlichen aus einem das Präswerkzeug 1 umschließenden Aufnahmering 2 und aus die Stirnseiten des Aufnahmeringes 2 axial durchgreifenden, in Abständen zueinander angeordneten und in Einrichtestellung festklemmbaren Schutzstäben 3. Diese Schutzstäbe 3 sind durch radial im Aufnahmering 2 angeordnete Klemmschrauben 4 in jeder beliebigen Stellung festklemmbar. Die Schutzstäbe 3 können entsprechend der Kontur des Werkstückes 5 so eingestellt werden, daß die Präsmaschinenspindel 6 und das Fräswerkzeug 1 vor einem unbeabsichtigten Zugriff der Bedienperson abge-) schirmt sind.
Die Befestigung der Schutzeinrichtung erfolgt am Spindelgehäuse, durch in der Zeichnung nicht dargestellte Haltewinkel, die mit dem Aufnahmerihg 2 der Schutzeinrichtung und dem Spindelgehäuse fest verbunden sind.

Claims (1)

  1. Erfindung sanspruch.
    Schutzeinrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere an Senkrechtfräsmaschinen, die die Werkzeugmaschinenspindel und das Zerspanungswerkzeug vor unbeabsichtigtem Zugriff durch die Bedienperson abschirmt und die auf geeignete Weise am Gehäuse der Werkzeugmaschinenspindel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die'Schutzeinrichtung aus einem die Werkzeugmaschinenspindel (6) bzw. das Werkzeug (1) umschließenden Aufnahmering (2) und aus die Stirnseiten des Aufnahmeringes (2) axial durchgreifenden, in Abständen zueinander angeordneten und in Einrichtestellung festklemmbaren Schutzstäben (3) gebildet ist.
    - Hierzu Λ Blatt? Zeichnung -
DD23274181A 1981-08-24 1981-08-24 Schutzeinrichtung an werkzeugmaschinen,insbesondere an senkrechtfraesmaschinen DD200318A1 (de)

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