DD143136A3 - Teleskopausleger fuer mobile krane - Google Patents
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger für mobile Krane, bestehend aus einem Grundausleger und mindestens je einem hydraulisch, betätigten Ausschubteil und einer mechanisch ein- und ausschiebbaren A usschubteilverlängerung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist ein Teleskopausleger bekannt (DB-PS 15 06 519)j bei dem zum 'Ieleskopieren einer mechanisch betätigten Ausschubteilverlängerung eine Stange benutzt wird, die manuell zwischen Kupplungsstücke am äußeren Ende des äußeren Abschnittes und am äußeren Ende eines inneren Abschnittes eingesetzt wird·
Diese Stange muß mindestens die Ausschublänge eines Teleskopteiles besitzen. Bei größeren Kranen dieser Art treten an dieser Stange bedeutende Knickkräfte auf, so daß der Querschdtt der Stange und damit das Gesamtgewicht ein manuelles Einsetzen der Stange unmöglich macht. Desweiteren ist es auch problematisch, diese Stange am Fahrzeug unterzubringen. Durch weiteres Te leskopieren des AusJ^ers vergrößert sich zwangsläufig der Abstand der Kupplungsstücke und die Stange fällt herab. Dadurch kann das 3edienpersonal gefährdet werden. . "
Bei einer anderen bekannten Anordnung (DE-OS 25 10 753) wird zum Aus- und Einte leskopieren der mechanisch verschiebbaren Teleskopteile eine Haltestange verwendet, die zwischen dem freien Ende des mechanisch zu verschiebenden Teleskopteiles und dem Unterwagen angeordnet wird. Diese Haltestange muß langer sein als die Ausschublänge eines Teleskopteiles und ist somit sehr schwer. Damit hat sie ebenfalls die oben beschriebenen Nachteile, daß sie schwierig am Fahrzeug unterzubringen ist und vom Kranfahrer nur mit Hilfe eines
zusätzlichen Hebezeuges in die Arbeitsstellung gebracht werden kann»
Bei einem weiteren bekannten Teleskopaasleger (DE-AS 23 10 324) verbleibt die zum Teleskopieren der mechanisch bewegten Ausschubteilverlängerung notwendige Stange am Ausleger. Die Stange wird durch mehrere Halterungen und Führungen gehalten. Diese Halter weisen jeweils Bohrungen auf, die mit den zugeordneten Bohrungen der Stange in Deckung bringbar sind. Es ist ein weiterer Teleskopausleger bekannt (DE-AS 25 19 558), bei dem das mechanisch betätigte Teleskopteil· am Obergurt mehrere quer zur Betätigungsrichtung angeordnete schwalbenschwanzförmige Hocken besitzt« Die Haltestange wird an einem Ende mittels Bolzen an einem feststehenden Teleskopauslegerteil befestigt und ist am anderen Ende mit einem Druckoder Zugstück versehen, dessen Form den ITocken angepaßt ist. Mit dissem Druck- oder Zugstück wird die Haltestange vor oder hinter den ersten ITocken gelegt und somit das mechanisch zu betätigende Teleskopteil mit dem feststehenden Teleskopauslegerteil starr verbunden. Die Haltestange hat etwa nur die Länge eines Nockenabstandes, ist somit sehr kurz und leicht und kann von einem Bedienungs-"mann eingesetzt und herausgenommen werden. Nachteilig ist, daß das mechanisch betätigte Teleskopteil nur schrittweise von einem Hocken zum anderen verschoben werden kann und dieser Vorgang bis zum Erreichen der vollen Teleskopierlänge mehrmals wiederholt werden muß. Weitere Nachteile liegen darin, daß die Vielzahl an Mitnehmernocken sehr kostenaufwendig ist und durch ihre Anbringung am hochbeanspruchten Obergurt der Kraftlinienfluß gestört und damit die Lebensdauer des mechanisch betätigten Teleskopteiles vermindert wird»
Der Vorgang des Teleskopierens der mechanisch betätigten Ausschubteilverlängerung erfolgt bei allen beschriebenen Teleskopauslegern in horizontaler Stellung.
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Bei diesem Vorgang darf die Ausschubteilverlängerung mit den hydraulisch betriebenen Ausschubteilen nur durch'die Reibung der Auslegerteile untereinander gehemmt sein. Wenn die mechanisch bewegbare Ausschubteilverlängerung aber aus- oder einte leskopiert ist, muß zum Kranbetrieb dieser Teil mit dem folgenden Ausschubteil fest verbunden sein. Dies geschieht bei allen beschriebenen Teleskopauslegern mittels eines Steckbolzens·
Wenn der Steckbolzen zum Verbinden der Teleskopteile untereinander gesteckt ist, müssen alle Verbindungen durch daß Haltestange gelöst sein.
Sollte dieses infolge Fehlbedienung nicht beachtet sein, kommt es zu Zerstörungen von Bauteilen, beispielsweise der Halter, Hocken, Steckbolzen und der Stange.
Ziel der Erfindung ist es, Gefährdungen des Bedienpersonales und Zerstörungen von Bauteilen, auszuschließen, sowie eine Einmannbedienung zu gewährleisten.
Darlegung des V/es ens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stange zum Betreiben einer mechanisch bewegten Ausschubteilverlängerung so anzuordnen, daß Gefährdungen des Bedienpersonales durch mögliches Herausfallen der Stange und Zerstörungen von Bauteilen infolge Fehlbe dienung von Verriegelungseinrichtungen ausgeschlossen sind. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfind üHgsgemäü dadurch, daß im Inneren des Teleskopauslegers eine Stange angeordnet ist, die mit ihrem hinteren Ende am Grundaus leger befestigt ist und am vorderen Ende eine Verriege lungsklinks besitzt, die in die am hinteren Ende der mechanisch betätigten Ausschubteilverlängerung angebrachten Mit- ' nehmer einrasten kann,
Am vorderen Ende der Stange ist weiterhin eine Führungseinrichtung voraanden, mit der die Verriegelungsklinke im Inneren
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der verschiebbaren Teleskopteile geführt und in der Endsteilung in der richtigen Lage zu dem Mitnehmer gehalten wird.
Dieses kann eine Gleit- und/oder Rollenfiihrung sein. Die Verbindung des hydraulisch betätigten .Ausschubteiles mit. der mechanisch betätigten Ausschubteilverlängerung erfolgt in üblicher Weise durch einen Steckbolzen· Die Verriegelungsklinke kann nur dann einrasten, wenn der Steckbolzen herausgezogen ist. Das wird dadurch erreicht, daß Steckbolzen und Verriegelungsklinke so angeordnet sind, daß die Verriegelungsklinke im eingerasteten Zustand die Öffnung für den Steckbolzen verdeckt.
Der Steckbolzen kann nur im ausgerüsteten Zustand der Verriegelungsklinke eingesteckt werden. Hur in diesem Zustand ist das Steckloch frei.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausfuhr ungs beispie le s näher erläutert:
Im Einzelnen aeigen:
Fig. 1: den Teleskopausleger in eingezogenem Zustand Fig. 2: den Teleskopausleger mit ausgeschobener Ausschubteilverlängerung ' ' Fig. 3i den Teleskopausleger vollständig ausgeschoben Fig. 4: die Verriegelungsklinke eingerastet Fig. 5: die Verriegelungsklinke ausgerastet
Der für ein Kranfahrzeug bestimmte Teleskopausleger (Fig. 1) besteht aus einem Grundausleger 1, dem Ausschubteil 2 und der Ausschubteilverlängerung 3. Das Ausschubteil 2 ist durch den Hydraulikzylinder 4 verschiebbar mit dem Grundausleger 1 verbunden. Das Ausschubteil 2 und die Ausschubteilverlängerung können durch den Bolzen 5 miteinander verbunden werden. Im Inneren des Teleskopauslegers befindet sich die Stange 6, die am hinteren Ende im Gründausleger befestigt ist und am vorderen Ende die Verriegelungsklinke ? und eine Führungs-
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einrichtung trägt, bestehend aus einer Führungsrolle 11, Gleiteteinen 13 und einer Führungsplatte 14.
In der Endstellung wird die Verriegelungsklinke 7 auf Gleitschiene η 12 geführt, die in der Ausschubteilverlängerung angeordnet sind. Während des übrigen Teleskopiervorganges erfolgt die Führung der Verriegelungsklinke 7 auf dem Hydraulikzylinder 4· Die Verriegelungsklinke 7 wird durch Federn 8 jeweils in der eingerasteten Stellung (Fig. 4) oder der ausgerasteten Stellung (Fig. j?) gehalten. Am hinteren Ende der Ausschubteilverlängerung 3 ist der Mitnehmer 9 angeordnet.
Die Arbeitsweise ist wie folgt:
In Fig. 1 ist der Teleskopausleger in Arbeitsstellung dargestellt. Der Bolzen 5 ist eingesteckt und die Verriegelungsklinke 7 ausgerastet,. Der Ausleger kann unter Last einfach teleskopiert werden· Soll die Ausschubteilverlängerung ausgefahren werden, wird der Ausleger in die waagerechte Stellung gebracht, der Bolzen 3 herausgezogen, die Verriegelungsklinke \ mittels eines Werkzeuges in die obere Stellung gebracht und durch die Federn 8 in dieser Lage gehalten, wobei die Verriegelungsklinke das Steckloch 10 verdeckt. Nunmehr wird der Hydraulikzylinder 4 beaufschlagt und somit werden beide Teleskopteile 2 und 3 ausgeschoben. Da^ei liegt die Ausschubteilverlängerung 3 lose im Ausschubteil 2. Während des Teleskopiervorganges wird die Verriegelungsklinke 7 auf dem Teleskopzylinder 4- mittels der Rolle 11 in vertikaler Richtung und durch die Führungsplatte 14 in horizontaler Richtung geführt.
Beim Erreichen der Endstellung fahren die Gleitsteine I3 auf die Führungsschienen 12 in der Ausschubteilverlängerung 3. Dabei rastet die Verriegelungsklinke 7 selbsttätig in den Mitnehmer 9 am hinteren Ende der Ausschubteilverlängerung 3 ein (Fig. 4). Danach wird das Ausschubteil 2 wieder mittels des Hydraulikzylinders 4 bis zur Endstellung zurückgezogen (Fig. 2).
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Die Verwiegelungsklinke 7 bleibt während dieses Vorganges in dem Mitnehmer 9 eingerastet und hält die Ausschubteilverlängerung 3 A-B. der ausgeschobenen Lage. Nach Erreichen der Endstellung wird die Verriegelungsklinke mittels eines Werkzeuges in die ausgerastete Stellung gebracht and durch die Federn 8 in dieser Lage gehalten. Jetzt wird der Bolzen 5 eingesteckt (Fig. 5)· Der Teleskopausleger ist wieder betriebsbereit und kann durch Betätigung des Hydraulikzylinders 4 zweifach austeleskopiert werden (Fig. 3)·
Das Einziehen der Ausschubteilverlängerung 3 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge zum Ausschubvorgang.
Durch die Anordnung der Stange im Inneren des Teleskopausleger und das Vorhandensein eines Steckbolzens, der auf Grund der räumlichen Anordnung zur Veriegelungsklinke nur dann eingesteckt werden kann, wenn diese ausgerastet ist, werden Gefährdungen des Bedienpersonales infolge von Herausfallen der Stange und Beschädigungen von Bauteilen durch Fehlbedianung vermieden.
Claims (2)
1, Teleskopausleger für mobile Krane, bestehend aus einem Grundausleger und mindestens je einem hydraulischen betätigten Ausschubteil und einer mittels einer Stange mechanisch aus- und einschiebbaren Ausschubteilverlängerung, v/obei Ausschubteil und Ausschubteilverlängerung im ein- und austeleskopiertem Zustand miteinander mittels einer Bolzensteckverbindung arretierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (6) am hinteren inneren Ende des Grundauslegers (1) befestigt ist und an ihrem vorderen Ende eine Verriegelungsklinke (7) besitzt, die formschlüssig mit einem Mitnehmer (9) im hinteren Ende der Ausschubteilverlängerung (3) in Eingriff bringbar ist, weiterhin an ihrem vorderen Ende eine Führungseinrichtung (11,13,14) für die vertikale als euch horizontale Richtung besitzt und daß die Bolzensteckverbindung (5»1o) und die mittels Feder (8) beaufschlagte Verriegelungsklinke (7) räumlich so angeordnet sind, daß die Verriegelungsklinke (7) die Öffnung (1o) für den Steckbolzen (5) in der eingerasteten Stellung verdeckt und in der ausgerasteten Stellung ffeigibt.
2, Teleskopausleger nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung aus einer Rolle (11) und Gleitsteinen (13) als vertikale Führung und einer Führungsplatte (14) als horizontale Führung besteht.
RlerziLJ—Seiten Zeichnungen
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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| DE19792911616 DE2911616A1 (de) | 1978-04-24 | 1979-03-24 | Teleskopausleger fuer einen fahrzeugkran |
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Publications (1)
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- 1979-03-26 BG BG7943140A patent/BG32464A1/xx unknown
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Also Published As
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