CH98362A - Maschine zur Herstellung von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.

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CH98362A
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Stevenson George Emett
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Stevenson George Emett
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
    • B23F1/02Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding
    • B23F1/026Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding with plural tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F3/00Making gear teeth involving copying operations controlled by templates having a profile which matches that of the required tooth face or part thereof or a copy thereof to a different scale

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  



  Machine zur Herstellung von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.



   Die Erfindung betrifft eine geringen Raum beanspruchende und leistungsfähige Machine   zur Herstellunb von Zahnräder oder Roh-    lingen für Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen.



  Die Machine gestattet gleichzeitig eine Mehrzahl von Teilen des zu bearbeitenden Gegenstandes zu bearbeiten, zum Beispiel eine   Mehr-    zahl von Zähnen, zwischen denen sich Lücken befinden.



   Als beispielsweise Ausführungsform ist eine Machine zum endgültigen   Fertigmachen    der Zahnräder, d. h. eine solche zum Abschleifen der Zähne gewählt.



   Die Zeichnung zeigt diese   Ausführungs-    form, und zwar ist Fig.   1    eine Schnitt zeigende Seitenansicht einer Machine gemäss der Er  findung    zum Schleifen von Zahnrädern, deren Schleifscheiben je ein Profil haben, welches der Zahnlücke zwischen zwei Zähnen entspricht ; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Maschine nach Fig.   1    ; Fig. 3 ist eine Seitenansicht im rechten Winkel zu der Ansicht von Fig.   1    ; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie   4-4    der Fig.   1,    Fig. 5 ein Teilschnitt des Maschinenständers ; Fig. 6 ist eine Ansicht entsprechend Fig.   1,    aber eine abge  änderte    Ausführungsform mit zylindrischen Schleifscheiben betreffend ;

   Fig. 7 ist eine Draufsicht auf die Machine nach Fig. 6.



  Fig. 8 ist eine Ansicht entsprechend Fig. 6 ; aber im rechten Winkel dazu, ulid Fig. 9 ist eine schematische Ansicht, welche die Bildung von   Führungs'dächen    bei der Machine nach den Fig. 6-8 veranschaulicht.



   In der Zeichnung bezeichnet 10 einen Rahmen, welcher mit einem senkrechten, halbzylindrischen Lagerständer 11 versehen ist, der durch eine halbzylindrische Schale 12 ergänzt ist. Im   untern    Ende des Lagerständers 11, 12 ist eine rohrförmige   Treibwelle 13    gelagert, die gegen axiale Verschiebung durch einen Bund 14 gehalten ist und ein Zahnrad 15 mit Schraubenzähnen trägt.

   Am   obern Ende    ist die Welle 13, wie bei 13'ersichtlich, halbkreisförmig abgesetzt und steht in Anlage mit einem ähnlichen halbkreisförmigen   Teil 16'    am   untern    Ende einer Stossstange 16, welche unter Drehungsmoglichkeit im   obern    Ende des Ständers hin-und herbeweglich angeordnet ist und   liber    den obern Rand des Ständers hinausragt. Die Stossstange 16 ist mit einer mittleren   rohrformigen    Spindel 17 versehen, die am obern Ende eine konische Vertiefung 18 hat, die den Zapfen einer kurzen Welle 19 aufnimmt, auf welcher das zu bearbeitende    Werkst#ck, beispielsweise    ein Zahnrad oder
Zahnradrohling, aufgesteekt wird.

   Durch die   Iiollle Spindel    17 und in die Vertiefung 18 kann ein Ausstosser 20 treten, welcher auf einem Fusshebel   21    aufsitzt, durch dessen    Niedertreten der Ausst##er hochgesto#en wird,    um die Welle 19 auszuwerfen.



   Auf dem Rahmen 10 ist ein zylindrischer    Behälter 25 angeordnet, der einen mittleren    Rohrstutzen 26 gleichachsig mit dem Lagerständer 11, 12 hat. Auf dem Stutzen   26    ist ein Zahnrad 27 mit   Stirnzähnen    gelagert, welches auf   Isugellagern    28    l#uft    und einen kleinen Zahnkranz   29    trägt.



   Im Rande des Behälters 25 ist eine Anzahl, nach dem gezeichneten Beispiel 6, halb  kreisförmige      Lageroffnungen    30 vorgesehen, welche radial zur Ache des   Lagerständers      11,    12 gerichtet sind und durch die   halbkreis-      förmigen Ergänzungslager eines Behälters    31 gschlossen werden, welcher in seinem   grue-    ren Teil in das Zahnrad 27 eingesetzt ist und einen überhängenden Rand hat, der auf dem   obern Rand    des    Beh#lters 25 aufruht.   



  Der Behälter 31 trägt eine Gruppe radial ge  riehteter    Lager   32 ; welche mit den Lagern    30   bleichlinig liegen,    wobei in jedem Paar von Lagern 30 und 32 eine Welle 33 gelagert wird, von denen eine nach auswärts heraussteht, um eine Antriebsscheibe   34    aufzunehmen. Jede Welle   33       tr#gt    ein Zahntrieb 35, das in Eingriff mit dem Zahnkranz des Rades   27    steht und an seinem innern Ende eine bewegliche   Verlängerung 36 liat,    die am innern Ende mit einer Welle 37 verbunden ist, welche in einem Schlitten 38 gelagert ist, der in einem Block   39    gleitet.

   Jeder Block   39    wird mittelst Bolzen 40 in Stellung gehalten, die in Nuten   42    am Boden des Be  hälters 31 sitzen,    wobei die Anordnung so ist, dass jeder Block rund um die Achse der Welle 19 in einer verschiedenen Winkellage einstellbar ist und   ferrer    jeder Schlitten 38 auf Linien hin-und herbewegt werden   liane,    die parallel mit Radien von der Achse dieser Welle verlaufen.



   Mit dem Trieb   29    in Eingriff steht ein anderes Trieb   45    einer senkrechten Welle 46, die mit einer Schnecke 47 versehen ist, welche in ein Schraubenrad 48 eingreift, das lose auf einer Welle 48'gelagert ist und dessen   Ntbe    die eine Hälfte einer Kupplung 74 bildet.    deren andere H#lfte mittelst    eines Steuerhebels   75    auf der Welle 48 verschoben werden kann. Letztere trägt ein Trieb   49,    das mit einem   Zahnrad    50 in Eingriff steht, welches    seinerseits mit einem Zahnrad 51 einer liurbel-    welle   59    in Eingriff steht, die einen   Kurbet-      zapfen 53 hat.

   Am    Zapfen 53 greift eine Pleuelstange   54      an,    die ausserdem an einem Zapfen   55 angreift,    welcher senkrecht in einem   Schlitz 56 in    der Stossstange 16 einstellbar ist und durch einen Schlitz   57    im   Ständerteil    11 hindurchgeht.



   Im Behälter 31 ist eine ringförmige Tasche 60 ausgebildet, die durch einen L   f#rmigen Ring 61 abgedeckt    ist. In der Tasche 60 ist ein ringförmiges Zahnrad 62 gelagert, welches mit einem Trieb 63 einer Rohrwelle 64 in Eingriff steht. Diese ist in einem    Lager 65 am Beh#lter 31 gelagert und       tr#gt    ein Kugelrad 66, das in Eingriff steht mit einem Zahnrad 67 einer Welle 68, deren   Zahnrad 69    mit einem   ebensolchen    70 einer   We.lie71InEingriffsteht.    Diese wieder hat ein Zahnrad 72, das in Eingriff steht mit einem ebensolchen   73    an der Welle 48'.



  Durch Betätigung des Stellhebels   75 im Sinne    der   Einrückung    der Kupplung 74 wird die Auf-oder Abwärtsbewegung der   Werkstück-    spindel 17 eingeleitet. Insoweit stimmen beide    Ausf#hrungsformen    der   Machine    mit der Zeichnung überein.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 5 ist jede Welle 37 mit einer Schleifscheibe 80 versehen, deren Umfang das Profil    genou genau entsprechend der Lücke zwischen zwei       Z#hnen    eines Triebes hat, welches auf der  Welle 19 aufzustecken ist und der Bearbeitung unterliegt.



     Uin    die Schleifscheibe allmählich einwärts in ihre Endstellung zu bewegen, ist jeder   Selilitten    38 mit einem auswärts ragenden Stift 81 versehen, der im Schlitten mittelst einer Nlutter 82 längseinstellbar ist. Jeder Stift ragt in die Tasche 60 und liegt an einem Führungsring   88    an, der an dem Zahnkranz 62 (Fig.]) befestigt ist. Dieser Ring hat eine Anzahl von Führungsnuten 83', jede    f#r cinen    Stift 81   (Fig.    2).



   Wie vorher    ausgef#hrt,    erhält der Zahnkranz 62 seine Bewegung durch den   Räder-    zug   63-66-67-68-69-70.   



   Das Zahnrad 70 ist auf einer Welle 71   aufgesplintet,    welche so in Lagern läuft, dass sie sowohl drehbar, als auch längsverschiebbar ist. Auf der Welle 71 ist das Zahnrad 72 gelagert, welches ein Kupplungsstück   87    hat, das mit einem ebensolchen 88 auf derWelle 71 in Mitnahme kommen kann, wobei die Anordnung so ist, dass in der Stellung der Fig.   1    die Welle 71 angekuppelt ist und mit dem Zahnrad 72 umläuft. Wenn sie dagegen etwas zurückgezogen wird, in der Figur nach links ; wird die Welle 71 frei vom Zahnrad 72 und kann dann von Hand so   gedreht werden,    dass das Zahnrad 70 und damit der ganze   Räderzug bis    zum Rad 62 mitgedreht wird.



   Mit dem Zahnrad 72 steht ein ebensolches 73 der Welle 48'in Eingriff, so    da#,    wenn die Kupplung 88 mit der Kupplung 87 eingerückt ist, der Antrieb des Zahnrades 62 und damit des Führungsringes 83 über das   Schneekenzahnrad    48 erfolgt.



   Die Welle 46 trägt ein Kegelrad 90 am   untern    Ende, und dieses steht mit einem Regelrad 91 in Eingriff, das auf einer Reibungsscheibe 92 sitzt, die auf einer Welle 93 gelagert ist. DieseWelle trägt eine Schneeke 94, welche mit dem Schneckenrad 15 in Eingriff steht. Auf der Welle 93 aufgesplintet und   in litnahmeeingriff    mit der Reibungsscheibe 92 ist eine weitere   Reibungsseheibe      95,    die mit der Scheibe 92 durch einen gewichtsbelasteten Hebel 96 in Eingriff gehalten wird. Auf uf der Welle 93 ist ein   Zahntrieb      97    befestigt, das mit einem grösseren 98 in Eingriff steht.



   Dieses trägt ein   haines      Zahntrieb      99,    das mit einem grösseren-Zahnrad 100 in   Ein-    griff steht, an dem ein Anschlag 101   befe-    stigt ist. Dieser Anschlag hat eine Schulter 102, unter welcher in der   Regel ein Anschlag-    arm 103 mittelst eines   gewichtsbelasteten    Hebels 104 gehalten wird. Die Anordnung ist dabei so, daB in der Regel eine Drehung der Welle 93 durch den Anschlagarm   103    verhindert ist, wenngleich dauernd das Bestreben zu einer solchen Drehung infolge der Reibung der Scheibe 92 an der Scheibe   95 bue-    steht.

   Mit dem Arrn 103 steht eine Klinke 105 eines Hebels 106 in   Mitnahmeeingriff.    Ein Arm des Hebels 106 ist durch ein Kniehebelgelenk 107 mit einer senkrecht   beweg-    lichen Stange   108    verbunden, die an dem einen Arm eines Winkelhebels 109 angreift.



  Der andere Arm desselben ist mit einer Stange 110 verbunden, welche durch die Welle geht, die die   Zahnräder    66 und 63 trägt.



  Diese Stange tritt in die Bahn eines der Schlitten 38, wenn dieser in seine äusserste Stellung nach auBen bewegt wird, nachdem der Führungsring 83 in eine Stellung bewegt ist, dass der tiefste Teil einer der   Führungs-    nuten   83'gegenül) er    dem zugehörigen Stift 81 steht.



   Jeder Schlitten 38 wird in der Regel durch    eine Feder 38'nach auswärts gedrückt, wo-    bei die Anordnung so ist,   dans,    wenn immer der Führungsring 83 sich weit genug gedreht hat, um eine Nut 83'einem Stift 81 des Schlittens 38   gegeniiberzustellen,    der   betref-    fende Schlitten nach auswärts in Eingriff mit der Stange 110 geschoben wird und diese durch Hebel   109,    Stange 108, Gelenk 107 und Hebel   106    den Anschlagarm 103 aus der Schulter 102 ausrückt. Während dieser Bewegung schwingt die Klinke   105    frei weg vom Arm 103, so dass dieser unmittelbar nachher wieder in Eingriff mit dem Anschlag 101 kommt.



   Sobald der Anschlag 101 durch   Auswärts-    bewegung des Armes   103    ausgelöst wird, kommt der mit dem   Ansehlag      101    verbundene   Räderzug in Bewegung infolge    der Wir kung der Reibungsscheiben 92, 95, wodurch eine volle Umdrehung des Anschlages 101 gesichert ist. Dieser kommt dann am   Eilde    einer Umdrehung an dem Arm 103 zur Ruhe.



  Die Drehung des   Räderzuges    gestattet eine Drehung der Welle   93,    so dass die hohle Antriebswelle 13 gedreht wird, wodurch die   Storstange    16 um einen Betrag gleich dem Abstand zwischen zwei Zähnen des zu bear  beitenden    Rades gedreht wird, indem das Übersetzungsverhältnis in dem    R#derzug,    der mit dem Ansehlag 101 verbunden ist, so bemessen ist, dass das gewünschte   Drehungs-      mass herauskommt.   



   Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Maschine soll unten nach   Besehrei-    bung der Fig. 9 dargelegt werden.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 bis 9 hat die Schleifscheibe einen zylindrischen   ETmfallg,    so   dass sie während    des   grüssten    Teils ihrer   Arbeitswirkung    nur an einer Kante eines verhältnismässig kleinen Teils des Zahnes wirkt. Infolgedessen muss eine Vorkehrung getroffen sein, um die das zu bearbeitende Rad tragende Welle während der radiales Bewegung der Schleifscheibe zu drehen. Zu diesem Zwecke ist ein Führungsring 120 statt des Ringes   83 bei    der ersten   Ausführungs-    form vorgesehen, und dieser hat eine Gruppe von Führungsnuten von entsprechender Form (vergl.

   Fig.   9).    Bei dieser Ausführungsform   mufti    sich der    F#hrungsring 120 jederzeit    in einer bestimmten   Winkelsteltung    zu der das zu bearbeitende Rad tragenden Welle befinden. Entsprechend ist die Welle   68    mit einer Verlängerung 121 versehen, welche am untern Ende ein Kegelrad 122 trägt. Dieses steht in Eingriff mit einem Kegelrad 123 eines Zahnrades 124, das in Eingriff steht mit einem    Zahnradl25, welches seinerseits mit einem Zahn-    rad   126    einer Welle 127 in Eingriff steht, die eine Schnecke 128    tr#gt,    die mit dem
Schneckenard 15 der hohlen Welle 13 in   Ein-    griff steht.



   Bei dieser Ausführungsform der Machine ist ein Zahnrad   130      entspreehelld dem    Zahn  rad 45    der ersten Ausführungsform vorgesehen, dessen Welle 131 eine   Schnecke 133       tr#gt,    die mit einem Zahnra   133    in Eingriff steht, welches seinerseits zwei Zahnkränze 134 und 135 trägt. Der Zahnkranz   135    steht mit einem Zahnrad 136 in Eingriff, das mit einem ebensolchen   137    der Kurbelwelle 52 in Eingriff steht. Die   Verzahnung 1e34 greift    in ein
Zahnrad 140 ein, welches mit einem Zahnrad 141 in Eingriff steht, das an die Stelle des Zahnrades 72 der ersten Ausführungsform tritt und mit dem Zahnrad 70 verbunden ist.



   Die. Anordnung und Übersetzungsverhältnisse dieser   Räderzüge sind solche, dass, wenn sechs      Sebleifseheiben    vorhanden sind, der   Führungs-    ring 120   um'/(;einervollenUmdrehungweiter    bewegt wird, während die Welle, die das   Arbeitsstück    trägt, durch einen Winliel gedreht wird gleich dem Abstand zwischen zwei Mittellinien zweier benachbarter Zähne des durch die Welle getragenen, zu   bearbei-    tenden Zahnrades (vergl. Fig.   9).   



   Die Fig. 9 veranschaulicht, wie die Kurve des Führungsringes 120 konstruiert ist. Wie angegeben, soll der Führungsring bei dieser Ausführungsform um 1/6 einer Umdrehung gedreht werden, wenn das Werkstück um einen
Winkel gedrehtwird, der gleichist dem Winkel, gebildet von den Mittellinien zweier   benach-    barter    Z#hne,    Die Fig. 9 zeigt unten zwischen der strichpunktierten Linie, welche durch die Axe der Stange 81 geht, und der am weitesten links gezeichneten strichpunlitierten Linie eine    h#lfe    dieser   Strecke. Die-Schleif-    scheibe 80 arbeitet zunächst mit ihrer einen Ecke und dann mit der andern in der Zahnlücke.

   Angenommen, dass sich der Führungsring 120 entgegengesetzt dem Uhrzeiger dreht und das Werkstück in der gleichen Richtung gedreht wird, so wird zuerst die linke Ecke der Schleifscheibe 80 arbeiten, sobald sie am Boden der Zahnlücke nach links kommt, wenn der Führungsring sich um einen Winkel dreht, der von der   strichpunktierten Mittel-    linie der Stange 81 und der am weitesten links gelegenen strichpunktierten Linie gebildet wird, so wird gleichzeitig   das Werk-       st#ck    um einen   AArinl    sich drehen, der gleich ist dem Winkel zwischen der zweiten und dritten strichpunktierten Linie, von links nach rechts gezählt.



   Um nun die Konstruktion der Kurve des   Führungsringes    120 zu veranschaulichen, zeigt der obere Teil der Fig. 9 ein verzerrtes Bild der Zähne des   Werkstückes,    bei dem die Um  fangsabmessungen    mit dem Faktor multipliziert sind, welcher das Bewegungsverhältnis des Werkstückes und des Führungsringes wiedergibt, wahrend natürlich die radialen Abmessungen oben und unten die gleichen sind.



   Die Wirkungsweise der beiden   Ausfüh-      rungsformen    ist folgende :
Bei der Ausführungsform nach den Fig.   1    bis 5 ist das Profil der Schleifscheibe 80 wie das Profil der Lücke zwischen zwei Zähnen geformt und die Spitzen der Zähne werden nicht geschliffen. Infolgedessen findet während jeder einzelnen Schleifoperation keine Drehung des Werkstückes statt, sondern nur eine ach  siale Hin-und Herbewegung nach    oben und unten.

   Während das   Werkstiiek    wiederholt auf-und abgeht, wird die Schleifscheibe   all-      mählich    gegen die Achse des Werkstückes mittelst des Führungsringes 83 vorbewegt, der sich nach Beendigung des Schleifvorganges bis zu einem Punkt gedreht hat, wo der Schlitten 38 plötzlich nach rechts geht  (Fig. 1). Hierdurch werden die Schleifscheiben rasch nach einem Punkt    zur#ckgeschoben,    der ausserhalb des Umfanges des Werkstückes liegt. Hierauf wird das Werkstück um den Abstand zweier Zähne gedreht, und der   Schleifvorgallgs wiederholt    sich in der nächsten Zahnlücke.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 bis 9 ist die Wirkungsweise im wesentlichen die gleiche. Weil aber hier die Schleifscheibe nicht das Profil der Zahnlücke, sondern ein rechtwinkliges Profil hat,   miissen    beide Ecken der Schleifscheibe gegen die   Zahnfiäche    wirksam werden, und es ist daher nötig, das Werkstück auch allmählich während der Periode des radialen Vorschubes oder der radialen Rückbewegung einen Teil der Drehung machen zu lassen in der Weise, wie dies anhand der Fig. 9 näher ausgeführt wurde.



      PATENTANSPRUOS :   
Machine zur Herstellung von Zahnrädern oder andern Gegenständen mit mehreren zu bearbeitenden Teilen, gekennzeichnet durch die. Anordnung eines Rahmens (10) mit Lager ständer (11,   12)    für eine drehbare und auf und   abbewegliche    Spindel zum Aufstecken des Werkstückes, sowie eines auf dem Rah men fest angeordneten Behälters, der als     Tr#ger      fiir    einen andern feststehenden Be -hälter dient, der eine Anzahl verschiebbarer
Werkzeugschlitten und einen   drehbareu Fiih-    rungsring mit Zahnkranz (62) zur Steuerung dieser Werkzeugsehlitten enthält, während der Antrieb der drehbaren Werkzeuge mit telst biegsamer Wellen (36) durch Antriebs wellen (33) erfolgt,

   welche am Rande der feststehenden Behälter gelagert sind und mit einem behälterartigen Zahnrad (27) in   Ein-    griff stehen, das seinerseits drehbar an einem    MitteMutzen    (26) des feststehenden   Behäl-    ters   (25)    gelagert ist und von dem aus mit    telst    Räderzügen der Antrieb der das Werk stück tragenden Spindel und des Führungs ringes für die Werkzeugschlitten erfolgt.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUOHE : 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# die das Werkstück beziehungsweise eine Mehrzahl aufeinander- gereihterWerkstücke tragende Spindel (17) in dem Ständer (11, 12) mittelst einer Hohlwelle (16) gelagert ist, welche mittelst Kurbelgestänges auf- und abbeweglich ist, wobei die Spindel (17) in Mitnehmerein- griff mit einer drehbaren Hohlwelle (13) steht, welche mittelst Räderzuges und einer senkrechten Welle (46) von dem behälter- artigen Antriebsrad (27) in Drehung ge setzt werden kann.
    2. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die Spindel (17) das Werkst#ck beziehungsweise den Werk- st#ckstapel mittelst einer durch einen Aus sto#er (20) auswerfbaren Spindel (19) tr#gt.
    3. Machine nach Patentanspruch,-dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugschlitten mit Stiften versehen sind, mittelst deren sie unter der Wirkung von Federn (38') gegen den drehbaren Fihrungsring (83) anliegen und entsprechend der Form der F#hrungsfl#che dieses Ringes mitsamt dem in ihnen gelagerten Werkzeug radial gegen die Achse der Werkstückspindel hin-und hergleiten.
    4. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daíS bei Verwendung von Schleifscheiben mit Zahnprofil der Antrieb für die Drehung der Werkstückspindel (17) mittelst einer senkrechten Welle (46) von dem Behalterrad (27) aus mittelst Reib seheiben (92, 95) erfolgt und an dem einen Werkzeugschlitten ein Anschlag vorgesehen ist, welcher nach einer Teilumdrehung des Fihrungsringes (62) mittelst eines An schlages und Stellzeuges (103-110) cine Anschlagscheibe (101, 102) ausl#st, die hier durch mittelst der Reibungsscheiben (92, 95) eine Teildrehung der Werkst#ckspindel um eine Zahnlücke veranla#t.
    5. Machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von zylindrischen Schleifscheiben der Antrieb der Werkstückspindel) sowie des Führungs- ringes ununterbrochen mittelst R#derz#gen (122-128 und 13S, 135, 140, 141) erfolgt und die FührungsSäche (120) eine solche Form hat, dass sich w#hrend der Teil drehung des Werkstückes von Zahnmitte zu Zahnmitte die Sebleifsebeibe entspre- chend dem Zahnprofil radial bewegt.
    6. machine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# in den Antrieb zum Kurbelgetriebe (52-550 f#r die Auf- und Abwärtsbewegung der Werkstückspindel eine von Hand ausr#ckbare Kupplung (74, 75) eingeschaltet ist.
    7. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Antrieb f#r die Welle (68) zur Drehung des Führungsringes eine ausrückbare Kupplung (87, 88) ein geschaltet ist und die Welle (71) dieser Kupplung mit einem Getriebe (tp. 70) zur Drehung des Führungsringes von Hand versehen ist.
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