CH97678A - Uhrwerk. - Google Patents

Uhrwerk.

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CH97678A
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Taschenuhrenfabrik E G M Talu
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Taschenuhrenfabrik E G M Talu
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B33/00Calibers
    • G04B33/04Non-circular calibers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Uhrwerk.    Die vorliegende Erfindung hat ein Uhr  werk zum Gegenstand, welches insbesondere       für        Miniaturuhren,    wie Armbanduhren     und     dergleichen, bestimmt ist.  



  Nach derselben ist in das Triebwerk des  Federaufzuges gegenüber den bekannten Uhr  werken ein weiteres Zwischenrad eingeschal  tet, was beim Aufziehen des Werkes ein vor  teilhaftes Übertragungsverhältnis ergibt, das  trotz der geringen Grösse der Aufzugskrone  und infolge der nahe dem Gehäuse     erfolgten     Lagerung derselben das Aufziehen des Wer  kes fördert, ausserdem ermöglicht es eine sehr  günstige Raumausnützung.  



  In .der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt:       Fig.    1 zeigt das Uhrwerk von     .der    Rück  seite;       Fig.    2     ist    ein senkrechter Schnitt, und       Fig.    3 eine Seitenansicht desselben, wäh  rend in       Fig.    4 die Anordnung des neuen Zwi  schenrades für den Federzug in vergrössertem       Massstabe    gezeigt ist.

      Das gezeichnete Uhrwerk besitzt ein Ge  stell     a    mit Lagerplatte<I>b,</I> in welche die Ba  lancebrücke c eingebaut ist. d ist .das Feder  haus, mit dem zwei Räder e und f     festverbun-          den    sind. Das Rad e steht im     Eingriff    mit  ,dem Triebe des     Minutenrades        g,    welch letz  teres seinerseits     in    das     gleiribodenrad    h ein  greift.

   Die     Übertragung    der Drehungen  dieses Rades auf das Steigrad i erfolgt     wie     üblich durch das Sekundenrad     7c.    Die Unruhe  ist mit     l    bezeichnet.  



  Mit dem Rad     f    des Federhauses<I>d</I> steht  ein Zahnrad n in Eingriff,     Idas    mit einem  Zahnrad     m        festverbunden    ist. In das     Zahnrad          na    greift ein durch ,die Aufzugskrone o,dreh  bares Rad p. Die Drehungen der Aufzugs  krone o werden durch die Räder<I>p, m,</I>     n    und       f    auf das Federhaus übertragen.

   Die Balance  brücke c ist in die     Lagerplatte    b eingelassen       (Fig.    8), so     dass    sie mit dieser in einer     Ebene     liegt und mit dem Aussenrand des Gehäuses     a     abschneidet. Wie die     Fig.    1 und 2 zeigen,  greift das     Kleinbodenrad        h    unter das Feder  haus d, so dass eine     Übereinanderlagerung     stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrwerk für Miniaturuhren, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufzugskrone, die Ba- lancebrüeke und das Kleinbodenrad neben einander angeordnet sind, und da.ss für den Federaufzug ein durch die Aufzugskrone zu betätigendes Zwischenrad verwendet ist, wel ches mit dem die Drehbewegung auf das Fe derhaus vermittelnden Triebrad fest verbun den ist. TJNTERANSPRüCHE: 1.
    Uhrwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Balancebrücke (e) in die Lagerplatte (b) einbelassen ist. 2. Uhrwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Kleinbodenrad (h) teilweise unter das Federhaus<I>(d)</I> greift.
CH97678D 1921-07-28 1921-07-28 Uhrwerk. CH97678A (de)

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